Live-Blog: Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2024

Bild: Alma Bengtsson / EBU

Am heutigen Dienstagabend beginnt der Eurovision Song Contest 2024 in der Malmö Arena mit dem ersten Halbfinale. Ab 21 Uhr geht es um die Frage, welche zehn von 15 teilnehmenden Ländern sich für das große ESC-Finale am kommenden Samstag qualifizieren werden. Hier findet Ihr schon jetzt alle wichtigen Informationen zur Show; heute Abend halten wir Euch dann außerdem in Echtzeit über alle wichtigen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Neu ist in diesem Jahr, dass nicht nur die heute antretenden Halbfinal-Acts auf der Bühne stehen werden, sondern auch die Teilnehmer*innen aus den Ländern, die zwar bereits für das Finale gesetzt, aber im heutigen Semifinale abstimmungsberechtigt sind. Das sind im Falle des ersten Halbfinales die Big-5-Länder Deutschland und Großbritannien sowie das Gastgeberland Schweden.

Damit stehen heute folgende Acts in dieser Startreihenfolge auf der ESC-Bühne in Malmö:

Moderiert wird der Eurovision Song Contest 2024 von Petra Mede und Malin Åkerman. Als Eröffnungsact treten heute die ehemaligen ESC-Teilnehmer*innen Chanel, Eleni Foureira und Eric Saade auf. Im Pausenprogramm werden der zweifache irische ESC-Sieger Johnny Logan und der ehemalige schwedische ESC-Teilnehmer Benjamin Ingrosso zu sehen sein.

Das Ergebnis des heutigen Halbfinales wird zu 100% durch Televoting bestimmt. Abstimmungsberechtigt sind alle teilnehmenden Länder sowie die drei oben erwähnten gesetzten Finalisten. Damit sind aus dem deutschsprachigen Raum heute Deutschland und Luxemburg stimmberechtigt. Einen separaten Artikel zu den Abstimmungsmöglichkeiten veröffentlichen wir im Laufe des Tages.

Bevor es heute Abend ernst wird, könnt Ihr noch an unserem Tippspiel teilnehmen. Außerdem stellen wir Euch einen Wertungsbogen zur Verfügung.

Was genau Ihr vom ersten ESC-Semifinale 2024 erwarten könnt, haben wir bereits gestern in unserem Live-Blog der ersten Durchlaufprobe sowie bei ESC kompakt LIVE verraten. Heute stimmen wir Euch ab 19 Uhr in unserer ESC kompakt LIVE Pre-Show auf den Abend ein.

Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2024 wird heute ab 21 Uhr auf ONE, ORF 1, SRF 2 sowie auf YouTube übertragen. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog aus dem Pressezentrum in Malmö. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Einen schönen guten Abend hier aus dem Pressezentrum in Malmö. Max und ich schauen die Sendung hier auf der großen Leinwand, während Berenike und Rick in der Halle sind.

Co-Blogger Rick hat uns auch schon mit Fotomaterial aus der Malmö Arena versorgt.

Und dann geht es auch schon los: Wir hören die Eurovisionsfanfare. Happy Eurovision!

Die Show startet mit einem Rückblick auf ein paar DER Momente, die den ESC ausmachen: Die Momente, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Direkt im Anschluss sehen wir dann auch schon eine kurze vorschau auf die Postkarten und schon geht es in die Halle.

Der Opening Act startet mit Eleni Foureira, die ihr „Fuego“ singen darf. Klasse, mit Publikum wirkt das doch direkt nochmal besser als in der Durchlaufprobe, die ich gesehen habe.

Zweiter auf der Bühne ist Eric Saade, der sein „Popular“ singt und sich offenbar ein Palästinensertuch um das linke Handgelenk gewickelt hat.

Als Dritte darf jetzt Chanel ran, die ihr „Slomo“ singt und natürlich wieder eine fantastische Choreografie liefert.

Petra und Malin kommen auf die Bühne und das Publikum skandiert: „Petra, Petra!“

Petra macht wieder den Witz über ihr „Love Life“, aber im Vergleich zur ersten Probe darf sie wohl nicht mehr „Sex Life“ sagen.

Es gibt einen ersten Hinweis auf das Voting, alle Informationen haben wir hier für Euch zusammengestellt.

Dann sagt Petra die berühmten Worte: „Let the Eurovision Song Contest begin!“

1. Zypern: Silia Kapsis – Liar

Schon sehen wir die Postkarte von Zypern. Silia hat ihre Umkleide offenbar sehr nah am Pressezentrum und wir haben sie heute schon sehr oft ihren Refrain singen gehört. Das hat offenbar etwas gebracht, denn sie singt trotz anspruchsvoller Choreo sehr gut. Die weißen Klamotten wirken zusammen mit den türkisen LED-Elementen sehr stimmig. Dann kommt der Marie-Reim-Effekt und die Tänzer ziehen am Ende ihre T-Shirts aus.

Wertung: 12/20 Punkten.

Max und ich bewerten jeden Beitrag mit jeweils bis zu zehn Punkten pro Person – das hätte ich vielleicht schon vorher schreiben sollen, aber jetzt wisst Ihr Bescheid.

2. Serbien: Teya Dora – Ramonda

Teya Dora liefert eine sehr dunkle, düstere Inszenierung. Sie sitzt auf ihrem Felsen (und wir lieben Felsen). Der Gesang ist toll. Die lila Elemente auf dem Bühnenboden zum ersten Refrain wirkt toll. Ich fürchte nur gerade, dass das alles doch etwas zu dunkel ist, man kann Teyas Gesicht gar nicht richtig sehen und keine Verbindung aufbauen. Der Effekt mit der Blume am Ende ist dann aber wieder stark.

Wertung: 13/20 Punkten.

3. Litauen: Silvester Belt – Luktelk

Eher dunkel geht es auch direkt weiter. Dem Publikum gefällt’s und auch im Pressezentrum wird mitgeklatscht. Zwichendurch ruft Silvester: „Let’s Go!“ Kommt ja auf der Bühne oft eher cringe, aber hier passt es irgendwie. Eine tolle, top-moderne Performance mit ansprechender Bühnenchoreografie. Und am Ende wird die Bühne dann auch endlich etwas heller und wir sehen Silvesters Gesicht und nochmal tolle Grafiken. Passt.

Wertung: 15/20 Punkten.

4. Irland: Bambie Thug – Doomsday Blue

Bambie ist ja zum waschechten Fanfavoriten inkl. Geheimfavoritenstatus geworden. Eine wirklich außergewöhnlich starke und runde Performance. Dazu klingt das stimmlich sehr gut. Dann gibt es auch noch ein Trickkleid. Hier passiert wirklich in jeder Sekunde irgendetwas, atemberaubend. Hammer! Bombastisch! Nie dagewesen!

Wertung: 20/20 Punkten.

Nach Bambie dürfen wir jetzt erstmal kurz durchatmen mit einer mittellustigen Pausenmoderation von Petra Mede, die vorgibt, alle ESC-Acts aller Zeiten auswendig gelernt zu haben, aber in Wahrheit keinen einzigen kennt. Nun gut.

Vereinigtes Königreich: Olly Alexander – Dizzy

Jetzt also das erste Big-5-Land, das heute außer Konkurrenz antritt. Die Einblendung „Already qualified“ ist aber auch euphemistisch. Bei dieser Performance kann einem auf jeden Fall wirklich schwindlig werden. Aber sehr kreativ umgesetzt. Mitten in der Performance verliert Olly sein Mikro, lässt sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und hält den Sender einfach für den Rest der Performance in der Hand. Souverän gelöst.

5. Ukraine: alyona alyona & Jerry Heil – Teresa & Maria

Eine visuell extrem ansprechende Inszenierung – das Gold, das Blau. Und dann der krasse Bruch, wenn alyona auf die Bühne kommt und anfängt zu rappen – und ganz nebenbei die halbe Malmö Arena abreißt. Und am Schluss dann ein starkes Zeichen für Frauenpower. Gänsehaut.

Wertung: 20/20 Punkten.

6. Polen: Luna – The Tower

Komm LUNA, hau heute nochmal einen raus! Ich drücke die Daumen für eines meiner Lieblingslieder des Jahrgangs. Leider hört sich der Gesang aber auch heute wieder sehr gehetzt an und auch die Performance ist für mich weiterhin mehr Chaos als Gesamtkunstwerk. Immerhin der hohe Ton sitzt aber und die Pyro wirkt gut. Was ruft sie dann? Max ist begeisterter als ich.

Wertung: 12/20 Punkten.

7. Kroatien: Baby Lasagna – Rim Tim Tagi Dim

Baby Lasagna liefert eine Performance, die jede Sekunde nur so von Energie sprüht. Hammer! Und was für eine Entwicklung seit der Vorentscheidung. Krass, jetzt wo die ganze Halle mitsingt, wirkt der song nochmal besser als zuvor schon. Da bekomme ich Gänsehaut. Stark!

Wertung: 18/20 Punkten.

8. Island: Hera Björk – Scared of Heights

Hera hat über Instagram abstimmen lassen und ihre Follower*innen haben sich für den Pferdeschwanz entschieden. Ich fand die offenen Haare ja besser, aber gut. Ansonsten gibt Hera hier alles, aber der gesamte Auftritt wirkt doch leider sehr altbacken und einfach. Sie hätte einen so viel besseren Song verdient gehabt. Aber wer weiß, vielleicht erbarmt sich die ESC-Fancommunity ihrer ja doch noch.

Wertung: 8/20 Punkten.

Es ist erstmal wieder Werbung und wir sehen zwei schwedische Filmklassiker, die mit ESC-Musik unterlegt werden.

Und jetzt kommt „Lovely ISAAK“ (O-Ton Petra Mede).

Deutschland: ISAAK – Always On The Run

Die erste Einstellung, in der ISAAKs Gesicht (vermeintlich) nur vom Feuer angestrahlt wird, gefällt mir ja sehr gut. Auch zum ersten Refrain gibt es dann nochmal einen guten Effekt, wenn die ganze Bühne in Flammen aufgeht. Über die Stimme muss ich nichts mehr schreiben, oder? Top! Leider passiert dann in der zweiten Strophe nicht mehr so richtig viel. In der Bridge spielt ISAAK aber sehr schön mit der Kamera und wenn die Backgroundsänger*innen dazu kommen, gibt es dann nochmal ein schönes Bild. Das Pressezentrum ist trotzdem eher reserviert.

9. Slowenien: Raiven – Veronika

Bilde ich mir das ein oder ist der Anfang heute sehr viel mysteriöser und dunkler als in den Proben? Gefällt mir jedenfalls besser als vorher! Da wurde wohl nochmal nachgearbeitet. Dann ist aber doch relativ schnell wieder Festbeleuchtung und für mich verliert das Lied dann leider seinen Charme. Das ist Kunst, aber für mich alles andere als perfekt auf der großen Bühne umgesetzt. Was für eine Stimme!

Wertung: 11/20 Punkten.

10. Finnland: Windows95man – No Rules!

Diese Performance ist einfach drei Minuten ein Erlebnis. Muss nicht jedem gefallen, aber unterhält viele. Mein Humor ist es nicht, aber bitte. Da haben auch nicht alle Kameraeinstellungen gestimmt, oder? Der Gesang war besser als in der Vorentscheidung.

Wertung: 8/20 Punkten.

11. Moldau: Natalia Barbu – In the Middle

Natalia singt klasse und auch das Klatschen hat mit Publikum jetzt einen besseren Effekt als vielleicht noch in der Probe gedacht. Irgendwer hat letztens auf X geschrieben, warum die Flügel eigentlich aus ihrem Hintern kommen und seitdem kann ich nichts anderes mehr sehen. Für mich ist das insgesamt zu wenig, die Performance zu gleichförmig.

Wertung: 8/20 Punkten.

Schweden: Marcus & Martinus – Unforgettable

Der dritte Act, der heute außer Konkurrenz antritt. Ich finde immer noch, dass Schweden die Performance sehr gut weiterentwickelt hat und der Aftritt davon profitiert, das „Sterile“ zum Schluss ein Stück weit fallen zu lassen und dann doch eine richtige Bühnenshow zu liefern.

12. Aserbaidschan: Fahree feat. Ilkin Dovlatov – Özünlə Apar

Ich bin von der aserbaidschanischen Inszenierung enttäuscht. Da gibt es wirklich ein paar gute Anlagen, die dann aber lieblos umgesetzt wurden. Hätte man viel mehr draus machen können. Und das Problem ist und bleibt leider, dass der Song zu lange braucht, um mal richtig loszulesen.

Wertung: 11/20 Punkten.

13. Australien: Electric Fields – One Milkali (One Blood)

Die australische Performance profitiert extrem vom Publikum, das lauthals mitsingt. Es kommt auch eine gute Energie rüber. Nur den Anfang fand ich etwas verstolpert, aber am Ende macht der Song richtig Spaß. Alles rausgeholt, aber ob es reicht…?

Wertung: 11/20 Punkten.

14. Portugal: iolanda – Grito

Tja, leider fängt ausgerechnet jetzt irgendeine Blaskappelle hier im Nebenraum zum Pressezentrum an, irgendetwas zu proben Wir haben von der Performance nichts gehört, war aber bestimmt super.

Die Bewertung schenken wir uns deshalb.

15. Luxemburg: TALI – Fighter

Luxemburg ist zurück! Wir sehen sehr viel Rauch und Nebel. TALI hat wieder die zwei sehr langen Zöpfe. Stimmlich kann man da überhaupt nichts Negatives sagen. Die Inszenierung wirkt zwar nicht ganz rund und teilweise auch etwas random (Jaguar), aber es ist trotzdem viel Energie rübergekommen.

Wertung: 12/20 Punkten.

Falls Ihr uns aus Deutschland oder Luxemburg lest, heißt es jetzt: Abstimmen! Alle Informationen findet Ihr hier kompakt für Euch zusammengefasst. Europe, start voting now.

Wir sehen den ersten Schnelldurchlauf.

Jetzt kommt Johnny Logan mit „Euphoria“ als erster Pausenact. Das schwedische Aftonbladet berichtet übrigens heute, das tatsächlich der von uns vorhergesagte Doppelauftritt von Johnny und Loreen geplant gewesen sein, dass Loreen aber sehr kurzfristig abgesagt hätte.

Aus Anlass des Comebacks von Luxemburg gibt es jetzt ein kurzes Interview mit TALI – während das Voting noch läuft.

Als nächstes sehen wir einen Einspieler mit den schönsten Bildern vom Türkisen Teppich. An dieser Stelle sei Euch auch nochmal Ricks Behind-the-Scenes-Blick ans Herz gelegt.

Zeit für den nächsten Schnelldurchlauf.

Der Countdown läuft….und dann ist das Voting auch schon beendet.

Wir sehen jetzt eine Vorschau auf die Teilnehmer*innen des zweiten Halbfinales. Am Donnerstag geht es ja schon weiter.

Jetzt der mittlerweile schon fast legendäre Grindr-Sketch. Während Petra das Handy eines Fans in der Hand hat, um zu überprüfen, ob er auch wirklich abgestimmt hat, hören wir ziemlich oft den Mitteilungston der Dating-App Grindr. Petra sagt „You seem to be having a lovely week“.

Als nächstes steht nun der letzte Pausenact auf dem Programm: Ex-ESC-Teilnehmer Benjamin Ingrosso singt ein Medley. Begleitet wird er dabei von der Band, die uns hier im Pressezentrum den portugiesischen und teilweise auch den luxemburgischen Beitrag verhagelt hat. Aber gut, wenn sie uns jetzt eine gute Show bieten, verzeihen wir das.

Ich finde es ja wirklich irre, was für ein Star aus Benjamin Ingrosso geworden ist. Freut mich für ihn, das braucht der ESC.

Es gibt nochmal einen kurzen Rückblick auf die ESC-Geschichte mit Schwerpunkt „Traditionelles“ und „unterschiedliche Sprachen“ – united by music eben.

Jetzt passiert die Magie: Die LED-Wand öffnet sich und der Greenroom kommt zum Vorschein.

Martin Österdahl bestätigt: Es gibt ein Ergebnis. Los geht’s!

Im Finale sind:

  • Serbien
  • Portugal
  • Slowenien
  • Ukraine
  • Litauen
  • Finnland
  • Zypern
  • Kroatien
  • Irland
  • Luxemburg

Jetzt werden die zehn Finalbeiträge nochmal eingespielt. Ich stelle mich derweil mit Laptop schon mal in die Schlange für den Pressekonferenzraum.

Petra und Malin verabschieden uns und dann ist die Show auch schon vorbei.

Danke, dass Ihr mitgelesen und mitkommentiert habt. Wir sehen uns am Donnerstag zum zweiten Semi.

Bis dahin einen schönen Abend und eine gute Nacht.



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911 Comments
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SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

3.

Richtig gut und ab ins Finale.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Ach ich liebe ja litauisch🥰. Aber das war mir jetzt irgendwie zu wenig. Silvester hat mir zu sehr still gestanden

florado86
Mitglied
florado86
2 Jahre zuvor

3. Litauen: Silvester Belt – Luktelk 4/10

Dennis
Dennis
2 Jahre zuvor

Und ich wollte dieses Jahr nicht….! Nun hänge ich doch fest!

Tanja
Tanja
2 Jahre zuvor

Sorry…Irland geht für mich gar nicht. Wie nennt sich eigentlich der Contest? ESC!

Saintsfan55
Saintsfan55
2 Jahre zuvor

Irland ganz fürchterlich. Das hat was von Gruselpuppe

florado86
Mitglied
florado86
2 Jahre zuvor

4. Irland: Bambie Thug – Doomsday Blue 2/10
Nur für den angenehmen Teil des Songs und nicht die Psychosen

Karsten K.
Karsten K.
2 Jahre zuvor

Irland 6 Punkte

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Bambie Thug tanzt mit dem Dämen und bei einer solchen Inszenierung darf das Pentragram niicht fehlen! Ein Auftritt, der in Erinnerung bleiben wird.

inga
inga
2 Jahre zuvor

Irland: Wow wow wow!

Phon
Phon
2 Jahre zuvor

Irland bestes Staging heute!!!!!!

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Ich geh gerade kaputt. Wie sch…. Geil ist denn bitte Irland

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

ja und was ist daran denn geil?

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

Entweder man spürt das oder nicht. Was soll ich da erklären

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor

Woooooow Bambie!!!!!

AgnethaFrida
AgnethaFrida
2 Jahre zuvor

Irland 🤔 Ganz schlimm, ist das noch Musik????

DJModulo
DJModulo
2 Jahre zuvor

Joa, Irland kann Inszenierung.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Irland gewinnt das Ding , wie geil war das denn bitte. MEGA ♥️♥️♥️

Danny.tg
Danny.tg
2 Jahre zuvor
Reply to  SvenEsc

Dann schick mir mal den Besen, den fress‘ ich.

Banana orgánach
Banana orgánach
2 Jahre zuvor

So, das war es für heute, da kann nichts Besseres kommen. Soll ich mir den Rest noch anschauen?

Lumbalis31
Lumbalis31
2 Jahre zuvor

Total abgefahrener Auftritt von Irland. Unfassbar!

doredo
doredo
2 Jahre zuvor

Sorry Bambi.
Die Originalstory fand ich als Kind auch traurig.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

Irland: der Song ist furchtbar. sorry.

MelloBerlin
MelloBerlin
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

Ekelhaft, diese Freakshow.

tobido88
tobido88
2 Jahre zuvor

irland ist in meine top 5 gerutscht hammer

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  tobido88

Ich hatte Irland vor der Show auf Platz 8 in diesem Semi, nach der Show auf Platz 4. 😅

Danny.tg
Danny.tg
2 Jahre zuvor

Wer hat auch Selbstmordgedanken nach Irland? Gaaaaanz schlimm, klar Finale, aber das ist doch keine Musik, oder sehe ich das falsch?

italojeck
italojeck
2 Jahre zuvor
Reply to  Danny.tg

du hoerst richtig und siehst falsch

Danny.tg
Danny.tg
2 Jahre zuvor
Reply to  italojeck

Ekelhaft, sry. Das war gar nichts.

Didi
Didi
2 Jahre zuvor
Reply to  Danny.tg

Siehst du falsch, ja

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  Danny.tg

das ist halt Nischenmusik. Wird dann von Leuten gewählt die den ESc weghaben wollen. Davon gibts viele…

Wolfgang Groß
Wolfgang Groß
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

Lötzinn

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

Belt war sehr gut. Zypern auch

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

irland hat geliefert!
das war doch mal was anderes und sogar mit kunst.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor

Bambie… Holy shit!

Anna01
Anna01
2 Jahre zuvor

Der Kommentar über den Lockdown, hätte sich Schorn sparen können

Banana orgánach
Banana orgánach
2 Jahre zuvor
Reply to  Anna01

Zumal der Minister damals nicht Lauterbach hieß.

Didi
Didi
2 Jahre zuvor

Wow Bambie war absoluter Wahnsinn, unübertrieben, ich habe glaube ich noch nie bei einem ESC Beitrag von Anfang bis Ende so gespannt zugeschaut. Da ist so viel passiert ohne zu überfordern und drüber zu wirken.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  Didi

ach Bilder….alles Bilder…gesanglich schwach. song reine Nische.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

Ja und?

Jane Grey
Jane Grey
2 Jahre zuvor

Als Doomsday Blue ausgewählt wurde, konnte ich damit gar nichts anfangen. Aber sowohl das Musikvideo als auch die Bühneninszenierung heben den Beitrag auf ein anderes Level.

Mareike Kaa
Mareike Kaa
2 Jahre zuvor

Also, Irland war amazing.

Danny.tg
Danny.tg
2 Jahre zuvor
Reply to  Mareike Kaa

Visuell oder musikalisk?

Mareike Kaa
Mareike Kaa
2 Jahre zuvor
Reply to  Danny.tg

Beides, finde ich.

Danny.tg
Danny.tg
2 Jahre zuvor
Reply to  Mareike Kaa

Nun dann würde ich dir einen Ohrenarzt empfehlen… Oder haust dir so n Lied wirklich in die Playlist? Der Song ist genauso abstoßend wie die erschreckende Performance. Was muss man machen um beim ESC zu gewinnen? N Trans auf der Bühne fressen oder ein gutes Lied performen?

Mareike Kaa
Mareike Kaa
2 Jahre zuvor
Reply to  Danny.tg

Oh du, ich höre noch ganz andere Sachen …

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
2 Jahre zuvor

Irland war ja….😳😱😲 KRASS

eurovisionsuperfan_1
eurovisionsuperfan_1
2 Jahre zuvor

Ach du meine Güte. Sind wir nächstes Jahr in Dublin? Ich Lack ab was das heftig. Irland kann es aber sowas von dieses Jahr😍

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

Zypern besser als gedacht, Serbien fast zu brav, Litauen leider langweilig.
Und Irland ganz furchtbar. Meine Gäste sind ganz verstört – hätte sie besser vorwarnen müssen.

Anna01
Anna01
2 Jahre zuvor

Sie brauchen anscheinend sehr lange, um Ollys Staging aufzubauen

Malte (@mascho_)
Mitglied
Malte (@mascho_)
2 Jahre zuvor

Okay, ich fand Irlands Lied eh ganz gut vorab. Aber holy moly, das hat mich überzeugt. Krass.

ESCNiklas
ESCNiklas
2 Jahre zuvor

Irland war schon echt der Hammer

doredo
doredo
2 Jahre zuvor

Ich hab bei Irland einen absoluten Burner erwartet. Wo ist der steckengeblieben?

J-129
J-129
2 Jahre zuvor

Ich bin ja wirklich Fan von Olly Alexander. Aber das ist schon ziemlich schief an vielen Stellen, oder? Erschreckend!

Wüster Volker
Mitglied
Wüster Volker
2 Jahre zuvor
Reply to  J-129

Es war wirklich sehr wackelig und dünn…

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Wüster Volker

Die verunglückte High Note am Ende… 🤢

Karsten K.
Karsten K.
2 Jahre zuvor

UK 8 Punkte

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Echt jetzt? Irland 20/20? Habt ihr auch Ton, oder nur Bild? Wäre eigentlich mein Genre, aber eben trotzdem nicht gut. 2/10 von mir.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  LosPanik!

so siehts aus wenn man auf Durchzug ist…

Danny.tg
Danny.tg
2 Jahre zuvor
Reply to  LosPanik!

Grotte Bro.
Bin bei dir

Tanja
Tanja
2 Jahre zuvor

England, tja schade, dass die Stimme zu schwach ist. Aber hübsche Hose.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Olly wird da ganz schon durcheinandergewirbelt und homoerotische Zärtlichkeiten gibt es inklusive.

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor

Oh je, Olly….

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor

UK abartig schlecht.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

UK mit boybandsound und extra schwulenkarte.🥳️

Mareike Kaa
Mareike Kaa
2 Jahre zuvor

Oha, UK wirkt ein bisschen lahm nach Irland.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

Ollys Stimme wackelt. Ist keine Topleistung. Chorus iwie lasch. naja

Last edited 2 Jahre zuvor by Trevoristos
Karsten K.
Karsten K.
2 Jahre zuvor

Gesang ist etwas schwach bei UK

Malte (@mascho_)
Mitglied
Malte (@mascho_)
2 Jahre zuvor

UK hört sich irgendwie nicht gut an leider 😕

Angelo
Angelo
2 Jahre zuvor

UK – ganz schief

Bonello
Bonello
2 Jahre zuvor

UK klang stimmlich ziemlich dünn