Live-Blog: Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2024

Bild: Alma Bengtsson / EBU

Am heutigen Dienstagabend beginnt der Eurovision Song Contest 2024 in der Malmö Arena mit dem ersten Halbfinale. Ab 21 Uhr geht es um die Frage, welche zehn von 15 teilnehmenden Ländern sich für das große ESC-Finale am kommenden Samstag qualifizieren werden. Hier findet Ihr schon jetzt alle wichtigen Informationen zur Show; heute Abend halten wir Euch dann außerdem in Echtzeit über alle wichtigen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Neu ist in diesem Jahr, dass nicht nur die heute antretenden Halbfinal-Acts auf der Bühne stehen werden, sondern auch die Teilnehmer*innen aus den Ländern, die zwar bereits für das Finale gesetzt, aber im heutigen Semifinale abstimmungsberechtigt sind. Das sind im Falle des ersten Halbfinales die Big-5-Länder Deutschland und Großbritannien sowie das Gastgeberland Schweden.

Damit stehen heute folgende Acts in dieser Startreihenfolge auf der ESC-Bühne in Malmö:

Moderiert wird der Eurovision Song Contest 2024 von Petra Mede und Malin Åkerman. Als Eröffnungsact treten heute die ehemaligen ESC-Teilnehmer*innen Chanel, Eleni Foureira und Eric Saade auf. Im Pausenprogramm werden der zweifache irische ESC-Sieger Johnny Logan und der ehemalige schwedische ESC-Teilnehmer Benjamin Ingrosso zu sehen sein.

Das Ergebnis des heutigen Halbfinales wird zu 100% durch Televoting bestimmt. Abstimmungsberechtigt sind alle teilnehmenden Länder sowie die drei oben erwähnten gesetzten Finalisten. Damit sind aus dem deutschsprachigen Raum heute Deutschland und Luxemburg stimmberechtigt. Einen separaten Artikel zu den Abstimmungsmöglichkeiten veröffentlichen wir im Laufe des Tages.

Bevor es heute Abend ernst wird, könnt Ihr noch an unserem Tippspiel teilnehmen. Außerdem stellen wir Euch einen Wertungsbogen zur Verfügung.

Was genau Ihr vom ersten ESC-Semifinale 2024 erwarten könnt, haben wir bereits gestern in unserem Live-Blog der ersten Durchlaufprobe sowie bei ESC kompakt LIVE verraten. Heute stimmen wir Euch ab 19 Uhr in unserer ESC kompakt LIVE Pre-Show auf den Abend ein.

Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2024 wird heute ab 21 Uhr auf ONE, ORF 1, SRF 2 sowie auf YouTube übertragen. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog aus dem Pressezentrum in Malmö. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Einen schönen guten Abend hier aus dem Pressezentrum in Malmö. Max und ich schauen die Sendung hier auf der großen Leinwand, während Berenike und Rick in der Halle sind.

Co-Blogger Rick hat uns auch schon mit Fotomaterial aus der Malmö Arena versorgt.

Und dann geht es auch schon los: Wir hören die Eurovisionsfanfare. Happy Eurovision!

Die Show startet mit einem Rückblick auf ein paar DER Momente, die den ESC ausmachen: Die Momente, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Direkt im Anschluss sehen wir dann auch schon eine kurze vorschau auf die Postkarten und schon geht es in die Halle.

Der Opening Act startet mit Eleni Foureira, die ihr „Fuego“ singen darf. Klasse, mit Publikum wirkt das doch direkt nochmal besser als in der Durchlaufprobe, die ich gesehen habe.

Zweiter auf der Bühne ist Eric Saade, der sein „Popular“ singt und sich offenbar ein Palästinensertuch um das linke Handgelenk gewickelt hat.

Als Dritte darf jetzt Chanel ran, die ihr „Slomo“ singt und natürlich wieder eine fantastische Choreografie liefert.

Petra und Malin kommen auf die Bühne und das Publikum skandiert: „Petra, Petra!“

Petra macht wieder den Witz über ihr „Love Life“, aber im Vergleich zur ersten Probe darf sie wohl nicht mehr „Sex Life“ sagen.

Es gibt einen ersten Hinweis auf das Voting, alle Informationen haben wir hier für Euch zusammengestellt.

Dann sagt Petra die berühmten Worte: „Let the Eurovision Song Contest begin!“

1. Zypern: Silia Kapsis – Liar

Schon sehen wir die Postkarte von Zypern. Silia hat ihre Umkleide offenbar sehr nah am Pressezentrum und wir haben sie heute schon sehr oft ihren Refrain singen gehört. Das hat offenbar etwas gebracht, denn sie singt trotz anspruchsvoller Choreo sehr gut. Die weißen Klamotten wirken zusammen mit den türkisen LED-Elementen sehr stimmig. Dann kommt der Marie-Reim-Effekt und die Tänzer ziehen am Ende ihre T-Shirts aus.

Wertung: 12/20 Punkten.

Max und ich bewerten jeden Beitrag mit jeweils bis zu zehn Punkten pro Person – das hätte ich vielleicht schon vorher schreiben sollen, aber jetzt wisst Ihr Bescheid.

2. Serbien: Teya Dora – Ramonda

Teya Dora liefert eine sehr dunkle, düstere Inszenierung. Sie sitzt auf ihrem Felsen (und wir lieben Felsen). Der Gesang ist toll. Die lila Elemente auf dem Bühnenboden zum ersten Refrain wirkt toll. Ich fürchte nur gerade, dass das alles doch etwas zu dunkel ist, man kann Teyas Gesicht gar nicht richtig sehen und keine Verbindung aufbauen. Der Effekt mit der Blume am Ende ist dann aber wieder stark.

Wertung: 13/20 Punkten.

3. Litauen: Silvester Belt – Luktelk

Eher dunkel geht es auch direkt weiter. Dem Publikum gefällt’s und auch im Pressezentrum wird mitgeklatscht. Zwichendurch ruft Silvester: „Let’s Go!“ Kommt ja auf der Bühne oft eher cringe, aber hier passt es irgendwie. Eine tolle, top-moderne Performance mit ansprechender Bühnenchoreografie. Und am Ende wird die Bühne dann auch endlich etwas heller und wir sehen Silvesters Gesicht und nochmal tolle Grafiken. Passt.

Wertung: 15/20 Punkten.

4. Irland: Bambie Thug – Doomsday Blue

Bambie ist ja zum waschechten Fanfavoriten inkl. Geheimfavoritenstatus geworden. Eine wirklich außergewöhnlich starke und runde Performance. Dazu klingt das stimmlich sehr gut. Dann gibt es auch noch ein Trickkleid. Hier passiert wirklich in jeder Sekunde irgendetwas, atemberaubend. Hammer! Bombastisch! Nie dagewesen!

Wertung: 20/20 Punkten.

Nach Bambie dürfen wir jetzt erstmal kurz durchatmen mit einer mittellustigen Pausenmoderation von Petra Mede, die vorgibt, alle ESC-Acts aller Zeiten auswendig gelernt zu haben, aber in Wahrheit keinen einzigen kennt. Nun gut.

Vereinigtes Königreich: Olly Alexander – Dizzy

Jetzt also das erste Big-5-Land, das heute außer Konkurrenz antritt. Die Einblendung „Already qualified“ ist aber auch euphemistisch. Bei dieser Performance kann einem auf jeden Fall wirklich schwindlig werden. Aber sehr kreativ umgesetzt. Mitten in der Performance verliert Olly sein Mikro, lässt sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und hält den Sender einfach für den Rest der Performance in der Hand. Souverän gelöst.

5. Ukraine: alyona alyona & Jerry Heil – Teresa & Maria

Eine visuell extrem ansprechende Inszenierung – das Gold, das Blau. Und dann der krasse Bruch, wenn alyona auf die Bühne kommt und anfängt zu rappen – und ganz nebenbei die halbe Malmö Arena abreißt. Und am Schluss dann ein starkes Zeichen für Frauenpower. Gänsehaut.

Wertung: 20/20 Punkten.

6. Polen: Luna – The Tower

Komm LUNA, hau heute nochmal einen raus! Ich drücke die Daumen für eines meiner Lieblingslieder des Jahrgangs. Leider hört sich der Gesang aber auch heute wieder sehr gehetzt an und auch die Performance ist für mich weiterhin mehr Chaos als Gesamtkunstwerk. Immerhin der hohe Ton sitzt aber und die Pyro wirkt gut. Was ruft sie dann? Max ist begeisterter als ich.

Wertung: 12/20 Punkten.

7. Kroatien: Baby Lasagna – Rim Tim Tagi Dim

Baby Lasagna liefert eine Performance, die jede Sekunde nur so von Energie sprüht. Hammer! Und was für eine Entwicklung seit der Vorentscheidung. Krass, jetzt wo die ganze Halle mitsingt, wirkt der song nochmal besser als zuvor schon. Da bekomme ich Gänsehaut. Stark!

Wertung: 18/20 Punkten.

8. Island: Hera Björk – Scared of Heights

Hera hat über Instagram abstimmen lassen und ihre Follower*innen haben sich für den Pferdeschwanz entschieden. Ich fand die offenen Haare ja besser, aber gut. Ansonsten gibt Hera hier alles, aber der gesamte Auftritt wirkt doch leider sehr altbacken und einfach. Sie hätte einen so viel besseren Song verdient gehabt. Aber wer weiß, vielleicht erbarmt sich die ESC-Fancommunity ihrer ja doch noch.

Wertung: 8/20 Punkten.

Es ist erstmal wieder Werbung und wir sehen zwei schwedische Filmklassiker, die mit ESC-Musik unterlegt werden.

Und jetzt kommt „Lovely ISAAK“ (O-Ton Petra Mede).

Deutschland: ISAAK – Always On The Run

Die erste Einstellung, in der ISAAKs Gesicht (vermeintlich) nur vom Feuer angestrahlt wird, gefällt mir ja sehr gut. Auch zum ersten Refrain gibt es dann nochmal einen guten Effekt, wenn die ganze Bühne in Flammen aufgeht. Über die Stimme muss ich nichts mehr schreiben, oder? Top! Leider passiert dann in der zweiten Strophe nicht mehr so richtig viel. In der Bridge spielt ISAAK aber sehr schön mit der Kamera und wenn die Backgroundsänger*innen dazu kommen, gibt es dann nochmal ein schönes Bild. Das Pressezentrum ist trotzdem eher reserviert.

9. Slowenien: Raiven – Veronika

Bilde ich mir das ein oder ist der Anfang heute sehr viel mysteriöser und dunkler als in den Proben? Gefällt mir jedenfalls besser als vorher! Da wurde wohl nochmal nachgearbeitet. Dann ist aber doch relativ schnell wieder Festbeleuchtung und für mich verliert das Lied dann leider seinen Charme. Das ist Kunst, aber für mich alles andere als perfekt auf der großen Bühne umgesetzt. Was für eine Stimme!

Wertung: 11/20 Punkten.

10. Finnland: Windows95man – No Rules!

Diese Performance ist einfach drei Minuten ein Erlebnis. Muss nicht jedem gefallen, aber unterhält viele. Mein Humor ist es nicht, aber bitte. Da haben auch nicht alle Kameraeinstellungen gestimmt, oder? Der Gesang war besser als in der Vorentscheidung.

Wertung: 8/20 Punkten.

11. Moldau: Natalia Barbu – In the Middle

Natalia singt klasse und auch das Klatschen hat mit Publikum jetzt einen besseren Effekt als vielleicht noch in der Probe gedacht. Irgendwer hat letztens auf X geschrieben, warum die Flügel eigentlich aus ihrem Hintern kommen und seitdem kann ich nichts anderes mehr sehen. Für mich ist das insgesamt zu wenig, die Performance zu gleichförmig.

Wertung: 8/20 Punkten.

Schweden: Marcus & Martinus – Unforgettable

Der dritte Act, der heute außer Konkurrenz antritt. Ich finde immer noch, dass Schweden die Performance sehr gut weiterentwickelt hat und der Aftritt davon profitiert, das „Sterile“ zum Schluss ein Stück weit fallen zu lassen und dann doch eine richtige Bühnenshow zu liefern.

12. Aserbaidschan: Fahree feat. Ilkin Dovlatov – Özünlə Apar

Ich bin von der aserbaidschanischen Inszenierung enttäuscht. Da gibt es wirklich ein paar gute Anlagen, die dann aber lieblos umgesetzt wurden. Hätte man viel mehr draus machen können. Und das Problem ist und bleibt leider, dass der Song zu lange braucht, um mal richtig loszulesen.

Wertung: 11/20 Punkten.

13. Australien: Electric Fields – One Milkali (One Blood)

Die australische Performance profitiert extrem vom Publikum, das lauthals mitsingt. Es kommt auch eine gute Energie rüber. Nur den Anfang fand ich etwas verstolpert, aber am Ende macht der Song richtig Spaß. Alles rausgeholt, aber ob es reicht…?

Wertung: 11/20 Punkten.

14. Portugal: iolanda – Grito

Tja, leider fängt ausgerechnet jetzt irgendeine Blaskappelle hier im Nebenraum zum Pressezentrum an, irgendetwas zu proben Wir haben von der Performance nichts gehört, war aber bestimmt super.

Die Bewertung schenken wir uns deshalb.

15. Luxemburg: TALI – Fighter

Luxemburg ist zurück! Wir sehen sehr viel Rauch und Nebel. TALI hat wieder die zwei sehr langen Zöpfe. Stimmlich kann man da überhaupt nichts Negatives sagen. Die Inszenierung wirkt zwar nicht ganz rund und teilweise auch etwas random (Jaguar), aber es ist trotzdem viel Energie rübergekommen.

Wertung: 12/20 Punkten.

Falls Ihr uns aus Deutschland oder Luxemburg lest, heißt es jetzt: Abstimmen! Alle Informationen findet Ihr hier kompakt für Euch zusammengefasst. Europe, start voting now.

Wir sehen den ersten Schnelldurchlauf.

Jetzt kommt Johnny Logan mit „Euphoria“ als erster Pausenact. Das schwedische Aftonbladet berichtet übrigens heute, das tatsächlich der von uns vorhergesagte Doppelauftritt von Johnny und Loreen geplant gewesen sein, dass Loreen aber sehr kurzfristig abgesagt hätte.

Aus Anlass des Comebacks von Luxemburg gibt es jetzt ein kurzes Interview mit TALI – während das Voting noch läuft.

Als nächstes sehen wir einen Einspieler mit den schönsten Bildern vom Türkisen Teppich. An dieser Stelle sei Euch auch nochmal Ricks Behind-the-Scenes-Blick ans Herz gelegt.

Zeit für den nächsten Schnelldurchlauf.

Der Countdown läuft….und dann ist das Voting auch schon beendet.

Wir sehen jetzt eine Vorschau auf die Teilnehmer*innen des zweiten Halbfinales. Am Donnerstag geht es ja schon weiter.

Jetzt der mittlerweile schon fast legendäre Grindr-Sketch. Während Petra das Handy eines Fans in der Hand hat, um zu überprüfen, ob er auch wirklich abgestimmt hat, hören wir ziemlich oft den Mitteilungston der Dating-App Grindr. Petra sagt „You seem to be having a lovely week“.

Als nächstes steht nun der letzte Pausenact auf dem Programm: Ex-ESC-Teilnehmer Benjamin Ingrosso singt ein Medley. Begleitet wird er dabei von der Band, die uns hier im Pressezentrum den portugiesischen und teilweise auch den luxemburgischen Beitrag verhagelt hat. Aber gut, wenn sie uns jetzt eine gute Show bieten, verzeihen wir das.

Ich finde es ja wirklich irre, was für ein Star aus Benjamin Ingrosso geworden ist. Freut mich für ihn, das braucht der ESC.

Es gibt nochmal einen kurzen Rückblick auf die ESC-Geschichte mit Schwerpunkt „Traditionelles“ und „unterschiedliche Sprachen“ – united by music eben.

Jetzt passiert die Magie: Die LED-Wand öffnet sich und der Greenroom kommt zum Vorschein.

Martin Österdahl bestätigt: Es gibt ein Ergebnis. Los geht’s!

Im Finale sind:

  • Serbien
  • Portugal
  • Slowenien
  • Ukraine
  • Litauen
  • Finnland
  • Zypern
  • Kroatien
  • Irland
  • Luxemburg

Jetzt werden die zehn Finalbeiträge nochmal eingespielt. Ich stelle mich derweil mit Laptop schon mal in die Schlange für den Pressekonferenzraum.

Petra und Malin verabschieden uns und dann ist die Show auch schon vorbei.

Danke, dass Ihr mitgelesen und mitkommentiert habt. Wir sehen uns am Donnerstag zum zweiten Semi.

Bis dahin einen schönen Abend und eine gute Nacht.



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911 Comments
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Cherry-Juice
Mitglied
Cherry-Juice
2 Jahre zuvor

Bühne bei Olly wie gedacht stark. Aber wow, was ist denn mit seiner Stimme los? Das war etwas schwach…

Shivaflash
Mitglied
Shivaflash
2 Jahre zuvor

Ich liebe Herrn Schorn jetzt schon 😂 😂

Last edited 2 Jahre zuvor by Shivaflash
Lumbalis31
Lumbalis31
2 Jahre zuvor

Nach den ersten 5 Auftritten kann man schon erkennen wieso Deutschland alleine beim staging gewaltig hinterherhinkt!

tobido88
tobido88
2 Jahre zuvor

gesanglich war es kacke, vielleicht ist weniger auch einfach mehr einfach zu drüber

Dennis
Dennis
2 Jahre zuvor

Gb allein wegen den Tänzern!

Tibor1
Tibor1
2 Jahre zuvor

das muss aber bis Samstag noch besser werden – UK

florado86
Mitglied
florado86
2 Jahre zuvor

Vereinigtes Königreich: Olly Alexander – Dizzy 5/10
Ist wenigstens ein runder Song. Passt auch zum ESC. Stimme könnte kräftiger sein.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Naja okay Olly hat mich jetzt doch mitgerissen. Aber toll fand ich nicht alles

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Ich liebe den Song von Olly , aber leider sogar mit dem Staging langweilig. Stimme war auch nicht gut.

Lars Emu Ende
Mitglied
Lars Emu Ende
2 Jahre zuvor

UK wirkt mehr wie ein Musikvideo, als wie ein Live-Auftritt.

Banana orgánach
Banana orgánach
2 Jahre zuvor

UK, macht auf Schweden, Lied ohne Anspruch aber viel Geld in die Inszinierung stecken. Die Inszinierung nur für TV ist keine gute Entwicklung.

AgnethaFrida
AgnethaFrida
2 Jahre zuvor

Schweden würde nie so eine billige Sex-Karte spielen.

Danny.tg
Danny.tg
2 Jahre zuvor

UA gewinnt wieder

Tibor1
Tibor1
2 Jahre zuvor
Reply to  Danny.tg

kann echt sein

Danny.tg
Danny.tg
2 Jahre zuvor
Reply to  Tibor1

Leider

Dennis
Dennis
2 Jahre zuvor

Sry Ukraine. Net mal mitleidspunkte! Und die kriegt ihr ja eh zu Hauf!

Cherry-Juice
Mitglied
Cherry-Juice
2 Jahre zuvor

War das sonst auch so das man die Rollen so krass erkennen kann? Ist mir jetzt bei Ukraine und Serbien extrem aufgefallen. Sieht nicht geil aus..

Tanja
Tanja
2 Jahre zuvor

Ukraine, erinnert mich an Jamala, der Rap ist neu, wird sicher ins Finale kommen.

Banana orgánach
Banana orgánach
2 Jahre zuvor
Reply to  Tanja

Eher an Alina Pash, aber deren Lied war viel besser.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

UA – wenigstens mal ein bissl was an Rap…

Freddy-esc
Freddy-esc
2 Jahre zuvor

Bambie für mich mehr siegervibes als Ukraine tbh.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

ukraine sehr ähm pathetisch – alina pash war eine klasse für sich aber das hier geht komplett an folklorelasse vorbei.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Jerry und Alyona für die Ukraine: eine beeindruckende Inszenierung!

Karsten K.
Karsten K.
2 Jahre zuvor

Ukraine 12 Punkte wow wow wow

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Karsten K.

Da hatte ich wirklich winner vibes. War bei mir vor dem Semi auf Platz 9 im Halbfinalranking, nun auf Platz 5.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Ukraine sehr stark. Jerry Heil viel besser als im VE

inga
inga
2 Jahre zuvor

Boah, Ukraine, dieses Schlussbild. Klasse.

Mareike Kaa
Mareike Kaa
2 Jahre zuvor

Ukraine – sehr eingängig, aber ich mag’s nicht.

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

UK: Schade, ich mag Olly, aber schwacher Song, Performance sieht aus wie ein Videoclip und nicht wie ein Bühnenauftritt. Staging ist so was von überbewertet, ich kann es nur immer wieder wiederholen. 5/10 von mir.

Tamara
Mitglied
2 Jahre zuvor

Ukraine stark wie erwartet.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

So ein schöner Song aus der Ukraine. Staging sah echt gut aus . Aber keine Winnervibes

Didi
Didi
2 Jahre zuvor

Hmm ich hab bei der Urkaine mehr erwartet vom Staging her. Aber der Song ist immer noch super stark.

Banana orgánach
Banana orgánach
2 Jahre zuvor

Ok Ukraine ist ergreifend wenn sie den Felsen besteigt, aber der Rest ist Rap und Wiederholung der ersten Minute. Das ist kein Gewinnersong.

florado86
Mitglied
florado86
2 Jahre zuvor

5. Ukraine: alyona alyona & Jerry Heil – Teresa & Maria 6/10
Schöner monumentaler Refrain, der Rest na ja.

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

Spitzenauftritt von UK. Echt geil – im wahrsten Sinne des Wortes.
Und Ukraine war bombastisch!

DJModulo
DJModulo
2 Jahre zuvor

Beim ukrainischen Auftritt wirkte der Split doch sehr störend, nimmt aber dem ansonsten sehr starken Auftritt und Song wenig. Ist durch.

jotka
jotka
2 Jahre zuvor

Gott sei Dank hat mich die Ukraine nicht enttäuscht, ist und bleibt meine #1 😍

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

gott was labert der

Angelo
Angelo
2 Jahre zuvor

Ukraine – naja immer das selbe. Fand ich nicht gut

doredo
doredo
2 Jahre zuvor

Meine Befürchtung ist wahrgeworden: Jerry kann große Bühne nicht, auch wenn es mir leid tut, das zu sagen. alyona ist halt Profi.
Wenn ihr es besser findet: danke.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

eijeijei Polen. Hoffe die Diaspora bekommt es hin

Tamara
Mitglied
2 Jahre zuvor

Luna singt leider grottig!

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Tamara

Das war leider noch nie ihre größte Stärke, aber gestern war sie echt mega außer Atem. Gerade der Refrain war sehr schlecht gesungen, trotz vieler Backingvocals.

Tanja
Tanja
2 Jahre zuvor

Polen! Ohje, Stimme ausbaufähig und das Outfit auch. Bitte nicht ins Finale wählen, bitte nicht.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Luna macht die ESC-Bühne zum Schachbrett. Ob das aber für das Finale reicht, wage ich zu bezweifeln.

DJModulo
DJModulo
2 Jahre zuvor

Polen, wie sehr ich Staging und Song auch liebe, aber man hört deine Protagonistin leider überhaupt nicht…

Malte (@mascho_)
Mitglied
Malte (@mascho_)
2 Jahre zuvor

Glaub wenn ich die Studioversion nicht kennen würde, hätte ich nichts von dem verstanden, was Luna singt. So leise 😕 Performance eher Schultheater mit den beiden Türmen auf Rollen.

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Ukraine: Gefällt, mit Luft nach oben. 7/10 von mir.

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
2 Jahre zuvor

Irland und Ukraine großartige Show….UK…der Schluss hat es etwas gerettet….Polen….etwas eigenartig

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Oha Polen , das wird nichts.

Karsten K.
Karsten K.
2 Jahre zuvor

Polen 6 Punkte finde man hört ihre Stimme kaum irgendwie überlagert da ist es im Video klarer

Danny.tg
Danny.tg
2 Jahre zuvor

Leute, wir sind dran. Ich hoffe auch die Hater sind bei Marko

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

zum Ende hat Luna sich gefangen. Mmh also eigentlich müsste das reichen

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Polen: Nach 30 sec. Zeit für ein Toilettenbesuch. 1/10 von mir.

Jane Grey
Jane Grey
2 Jahre zuvor

Polen! Wo sind die On-Screen-Effekts? Nicht mal ein Mond, der durchs Bild fliegt!

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Polen war jetzt doch etwas komisch