Live-Blog: Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2024

Bild: Alma Bengtsson / EBU

Am heutigen Dienstagabend beginnt der Eurovision Song Contest 2024 in der Malmö Arena mit dem ersten Halbfinale. Ab 21 Uhr geht es um die Frage, welche zehn von 15 teilnehmenden Ländern sich für das große ESC-Finale am kommenden Samstag qualifizieren werden. Hier findet Ihr schon jetzt alle wichtigen Informationen zur Show; heute Abend halten wir Euch dann außerdem in Echtzeit über alle wichtigen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Neu ist in diesem Jahr, dass nicht nur die heute antretenden Halbfinal-Acts auf der Bühne stehen werden, sondern auch die Teilnehmer*innen aus den Ländern, die zwar bereits für das Finale gesetzt, aber im heutigen Semifinale abstimmungsberechtigt sind. Das sind im Falle des ersten Halbfinales die Big-5-Länder Deutschland und Großbritannien sowie das Gastgeberland Schweden.

Damit stehen heute folgende Acts in dieser Startreihenfolge auf der ESC-Bühne in Malmö:

Moderiert wird der Eurovision Song Contest 2024 von Petra Mede und Malin Åkerman. Als Eröffnungsact treten heute die ehemaligen ESC-Teilnehmer*innen Chanel, Eleni Foureira und Eric Saade auf. Im Pausenprogramm werden der zweifache irische ESC-Sieger Johnny Logan und der ehemalige schwedische ESC-Teilnehmer Benjamin Ingrosso zu sehen sein.

Das Ergebnis des heutigen Halbfinales wird zu 100% durch Televoting bestimmt. Abstimmungsberechtigt sind alle teilnehmenden Länder sowie die drei oben erwähnten gesetzten Finalisten. Damit sind aus dem deutschsprachigen Raum heute Deutschland und Luxemburg stimmberechtigt. Einen separaten Artikel zu den Abstimmungsmöglichkeiten veröffentlichen wir im Laufe des Tages.

Bevor es heute Abend ernst wird, könnt Ihr noch an unserem Tippspiel teilnehmen. Außerdem stellen wir Euch einen Wertungsbogen zur Verfügung.

Was genau Ihr vom ersten ESC-Semifinale 2024 erwarten könnt, haben wir bereits gestern in unserem Live-Blog der ersten Durchlaufprobe sowie bei ESC kompakt LIVE verraten. Heute stimmen wir Euch ab 19 Uhr in unserer ESC kompakt LIVE Pre-Show auf den Abend ein.

Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2024 wird heute ab 21 Uhr auf ONE, ORF 1, SRF 2 sowie auf YouTube übertragen. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog aus dem Pressezentrum in Malmö. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Einen schönen guten Abend hier aus dem Pressezentrum in Malmö. Max und ich schauen die Sendung hier auf der großen Leinwand, während Berenike und Rick in der Halle sind.

Co-Blogger Rick hat uns auch schon mit Fotomaterial aus der Malmö Arena versorgt.

Und dann geht es auch schon los: Wir hören die Eurovisionsfanfare. Happy Eurovision!

Die Show startet mit einem Rückblick auf ein paar DER Momente, die den ESC ausmachen: Die Momente, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Direkt im Anschluss sehen wir dann auch schon eine kurze vorschau auf die Postkarten und schon geht es in die Halle.

Der Opening Act startet mit Eleni Foureira, die ihr „Fuego“ singen darf. Klasse, mit Publikum wirkt das doch direkt nochmal besser als in der Durchlaufprobe, die ich gesehen habe.

Zweiter auf der Bühne ist Eric Saade, der sein „Popular“ singt und sich offenbar ein Palästinensertuch um das linke Handgelenk gewickelt hat.

Als Dritte darf jetzt Chanel ran, die ihr „Slomo“ singt und natürlich wieder eine fantastische Choreografie liefert.

Petra und Malin kommen auf die Bühne und das Publikum skandiert: „Petra, Petra!“

Petra macht wieder den Witz über ihr „Love Life“, aber im Vergleich zur ersten Probe darf sie wohl nicht mehr „Sex Life“ sagen.

Es gibt einen ersten Hinweis auf das Voting, alle Informationen haben wir hier für Euch zusammengestellt.

Dann sagt Petra die berühmten Worte: „Let the Eurovision Song Contest begin!“

1. Zypern: Silia Kapsis – Liar

Schon sehen wir die Postkarte von Zypern. Silia hat ihre Umkleide offenbar sehr nah am Pressezentrum und wir haben sie heute schon sehr oft ihren Refrain singen gehört. Das hat offenbar etwas gebracht, denn sie singt trotz anspruchsvoller Choreo sehr gut. Die weißen Klamotten wirken zusammen mit den türkisen LED-Elementen sehr stimmig. Dann kommt der Marie-Reim-Effekt und die Tänzer ziehen am Ende ihre T-Shirts aus.

Wertung: 12/20 Punkten.

Max und ich bewerten jeden Beitrag mit jeweils bis zu zehn Punkten pro Person – das hätte ich vielleicht schon vorher schreiben sollen, aber jetzt wisst Ihr Bescheid.

2. Serbien: Teya Dora – Ramonda

Teya Dora liefert eine sehr dunkle, düstere Inszenierung. Sie sitzt auf ihrem Felsen (und wir lieben Felsen). Der Gesang ist toll. Die lila Elemente auf dem Bühnenboden zum ersten Refrain wirkt toll. Ich fürchte nur gerade, dass das alles doch etwas zu dunkel ist, man kann Teyas Gesicht gar nicht richtig sehen und keine Verbindung aufbauen. Der Effekt mit der Blume am Ende ist dann aber wieder stark.

Wertung: 13/20 Punkten.

3. Litauen: Silvester Belt – Luktelk

Eher dunkel geht es auch direkt weiter. Dem Publikum gefällt’s und auch im Pressezentrum wird mitgeklatscht. Zwichendurch ruft Silvester: „Let’s Go!“ Kommt ja auf der Bühne oft eher cringe, aber hier passt es irgendwie. Eine tolle, top-moderne Performance mit ansprechender Bühnenchoreografie. Und am Ende wird die Bühne dann auch endlich etwas heller und wir sehen Silvesters Gesicht und nochmal tolle Grafiken. Passt.

Wertung: 15/20 Punkten.

4. Irland: Bambie Thug – Doomsday Blue

Bambie ist ja zum waschechten Fanfavoriten inkl. Geheimfavoritenstatus geworden. Eine wirklich außergewöhnlich starke und runde Performance. Dazu klingt das stimmlich sehr gut. Dann gibt es auch noch ein Trickkleid. Hier passiert wirklich in jeder Sekunde irgendetwas, atemberaubend. Hammer! Bombastisch! Nie dagewesen!

Wertung: 20/20 Punkten.

Nach Bambie dürfen wir jetzt erstmal kurz durchatmen mit einer mittellustigen Pausenmoderation von Petra Mede, die vorgibt, alle ESC-Acts aller Zeiten auswendig gelernt zu haben, aber in Wahrheit keinen einzigen kennt. Nun gut.

Vereinigtes Königreich: Olly Alexander – Dizzy

Jetzt also das erste Big-5-Land, das heute außer Konkurrenz antritt. Die Einblendung „Already qualified“ ist aber auch euphemistisch. Bei dieser Performance kann einem auf jeden Fall wirklich schwindlig werden. Aber sehr kreativ umgesetzt. Mitten in der Performance verliert Olly sein Mikro, lässt sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und hält den Sender einfach für den Rest der Performance in der Hand. Souverän gelöst.

5. Ukraine: alyona alyona & Jerry Heil – Teresa & Maria

Eine visuell extrem ansprechende Inszenierung – das Gold, das Blau. Und dann der krasse Bruch, wenn alyona auf die Bühne kommt und anfängt zu rappen – und ganz nebenbei die halbe Malmö Arena abreißt. Und am Schluss dann ein starkes Zeichen für Frauenpower. Gänsehaut.

Wertung: 20/20 Punkten.

6. Polen: Luna – The Tower

Komm LUNA, hau heute nochmal einen raus! Ich drücke die Daumen für eines meiner Lieblingslieder des Jahrgangs. Leider hört sich der Gesang aber auch heute wieder sehr gehetzt an und auch die Performance ist für mich weiterhin mehr Chaos als Gesamtkunstwerk. Immerhin der hohe Ton sitzt aber und die Pyro wirkt gut. Was ruft sie dann? Max ist begeisterter als ich.

Wertung: 12/20 Punkten.

7. Kroatien: Baby Lasagna – Rim Tim Tagi Dim

Baby Lasagna liefert eine Performance, die jede Sekunde nur so von Energie sprüht. Hammer! Und was für eine Entwicklung seit der Vorentscheidung. Krass, jetzt wo die ganze Halle mitsingt, wirkt der song nochmal besser als zuvor schon. Da bekomme ich Gänsehaut. Stark!

Wertung: 18/20 Punkten.

8. Island: Hera Björk – Scared of Heights

Hera hat über Instagram abstimmen lassen und ihre Follower*innen haben sich für den Pferdeschwanz entschieden. Ich fand die offenen Haare ja besser, aber gut. Ansonsten gibt Hera hier alles, aber der gesamte Auftritt wirkt doch leider sehr altbacken und einfach. Sie hätte einen so viel besseren Song verdient gehabt. Aber wer weiß, vielleicht erbarmt sich die ESC-Fancommunity ihrer ja doch noch.

Wertung: 8/20 Punkten.

Es ist erstmal wieder Werbung und wir sehen zwei schwedische Filmklassiker, die mit ESC-Musik unterlegt werden.

Und jetzt kommt „Lovely ISAAK“ (O-Ton Petra Mede).

Deutschland: ISAAK – Always On The Run

Die erste Einstellung, in der ISAAKs Gesicht (vermeintlich) nur vom Feuer angestrahlt wird, gefällt mir ja sehr gut. Auch zum ersten Refrain gibt es dann nochmal einen guten Effekt, wenn die ganze Bühne in Flammen aufgeht. Über die Stimme muss ich nichts mehr schreiben, oder? Top! Leider passiert dann in der zweiten Strophe nicht mehr so richtig viel. In der Bridge spielt ISAAK aber sehr schön mit der Kamera und wenn die Backgroundsänger*innen dazu kommen, gibt es dann nochmal ein schönes Bild. Das Pressezentrum ist trotzdem eher reserviert.

9. Slowenien: Raiven – Veronika

Bilde ich mir das ein oder ist der Anfang heute sehr viel mysteriöser und dunkler als in den Proben? Gefällt mir jedenfalls besser als vorher! Da wurde wohl nochmal nachgearbeitet. Dann ist aber doch relativ schnell wieder Festbeleuchtung und für mich verliert das Lied dann leider seinen Charme. Das ist Kunst, aber für mich alles andere als perfekt auf der großen Bühne umgesetzt. Was für eine Stimme!

Wertung: 11/20 Punkten.

10. Finnland: Windows95man – No Rules!

Diese Performance ist einfach drei Minuten ein Erlebnis. Muss nicht jedem gefallen, aber unterhält viele. Mein Humor ist es nicht, aber bitte. Da haben auch nicht alle Kameraeinstellungen gestimmt, oder? Der Gesang war besser als in der Vorentscheidung.

Wertung: 8/20 Punkten.

11. Moldau: Natalia Barbu – In the Middle

Natalia singt klasse und auch das Klatschen hat mit Publikum jetzt einen besseren Effekt als vielleicht noch in der Probe gedacht. Irgendwer hat letztens auf X geschrieben, warum die Flügel eigentlich aus ihrem Hintern kommen und seitdem kann ich nichts anderes mehr sehen. Für mich ist das insgesamt zu wenig, die Performance zu gleichförmig.

Wertung: 8/20 Punkten.

Schweden: Marcus & Martinus – Unforgettable

Der dritte Act, der heute außer Konkurrenz antritt. Ich finde immer noch, dass Schweden die Performance sehr gut weiterentwickelt hat und der Aftritt davon profitiert, das „Sterile“ zum Schluss ein Stück weit fallen zu lassen und dann doch eine richtige Bühnenshow zu liefern.

12. Aserbaidschan: Fahree feat. Ilkin Dovlatov – Özünlə Apar

Ich bin von der aserbaidschanischen Inszenierung enttäuscht. Da gibt es wirklich ein paar gute Anlagen, die dann aber lieblos umgesetzt wurden. Hätte man viel mehr draus machen können. Und das Problem ist und bleibt leider, dass der Song zu lange braucht, um mal richtig loszulesen.

Wertung: 11/20 Punkten.

13. Australien: Electric Fields – One Milkali (One Blood)

Die australische Performance profitiert extrem vom Publikum, das lauthals mitsingt. Es kommt auch eine gute Energie rüber. Nur den Anfang fand ich etwas verstolpert, aber am Ende macht der Song richtig Spaß. Alles rausgeholt, aber ob es reicht…?

Wertung: 11/20 Punkten.

14. Portugal: iolanda – Grito

Tja, leider fängt ausgerechnet jetzt irgendeine Blaskappelle hier im Nebenraum zum Pressezentrum an, irgendetwas zu proben Wir haben von der Performance nichts gehört, war aber bestimmt super.

Die Bewertung schenken wir uns deshalb.

15. Luxemburg: TALI – Fighter

Luxemburg ist zurück! Wir sehen sehr viel Rauch und Nebel. TALI hat wieder die zwei sehr langen Zöpfe. Stimmlich kann man da überhaupt nichts Negatives sagen. Die Inszenierung wirkt zwar nicht ganz rund und teilweise auch etwas random (Jaguar), aber es ist trotzdem viel Energie rübergekommen.

Wertung: 12/20 Punkten.

Falls Ihr uns aus Deutschland oder Luxemburg lest, heißt es jetzt: Abstimmen! Alle Informationen findet Ihr hier kompakt für Euch zusammengefasst. Europe, start voting now.

Wir sehen den ersten Schnelldurchlauf.

Jetzt kommt Johnny Logan mit „Euphoria“ als erster Pausenact. Das schwedische Aftonbladet berichtet übrigens heute, das tatsächlich der von uns vorhergesagte Doppelauftritt von Johnny und Loreen geplant gewesen sein, dass Loreen aber sehr kurzfristig abgesagt hätte.

Aus Anlass des Comebacks von Luxemburg gibt es jetzt ein kurzes Interview mit TALI – während das Voting noch läuft.

Als nächstes sehen wir einen Einspieler mit den schönsten Bildern vom Türkisen Teppich. An dieser Stelle sei Euch auch nochmal Ricks Behind-the-Scenes-Blick ans Herz gelegt.

Zeit für den nächsten Schnelldurchlauf.

Der Countdown läuft….und dann ist das Voting auch schon beendet.

Wir sehen jetzt eine Vorschau auf die Teilnehmer*innen des zweiten Halbfinales. Am Donnerstag geht es ja schon weiter.

Jetzt der mittlerweile schon fast legendäre Grindr-Sketch. Während Petra das Handy eines Fans in der Hand hat, um zu überprüfen, ob er auch wirklich abgestimmt hat, hören wir ziemlich oft den Mitteilungston der Dating-App Grindr. Petra sagt „You seem to be having a lovely week“.

Als nächstes steht nun der letzte Pausenact auf dem Programm: Ex-ESC-Teilnehmer Benjamin Ingrosso singt ein Medley. Begleitet wird er dabei von der Band, die uns hier im Pressezentrum den portugiesischen und teilweise auch den luxemburgischen Beitrag verhagelt hat. Aber gut, wenn sie uns jetzt eine gute Show bieten, verzeihen wir das.

Ich finde es ja wirklich irre, was für ein Star aus Benjamin Ingrosso geworden ist. Freut mich für ihn, das braucht der ESC.

Es gibt nochmal einen kurzen Rückblick auf die ESC-Geschichte mit Schwerpunkt „Traditionelles“ und „unterschiedliche Sprachen“ – united by music eben.

Jetzt passiert die Magie: Die LED-Wand öffnet sich und der Greenroom kommt zum Vorschein.

Martin Österdahl bestätigt: Es gibt ein Ergebnis. Los geht’s!

Im Finale sind:

  • Serbien
  • Portugal
  • Slowenien
  • Ukraine
  • Litauen
  • Finnland
  • Zypern
  • Kroatien
  • Irland
  • Luxemburg

Jetzt werden die zehn Finalbeiträge nochmal eingespielt. Ich stelle mich derweil mit Laptop schon mal in die Schlange für den Pressekonferenzraum.

Petra und Malin verabschieden uns und dann ist die Show auch schon vorbei.

Danke, dass Ihr mitgelesen und mitkommentiert habt. Wir sehen uns am Donnerstag zum zweiten Semi.

Bis dahin einen schönen Abend und eine gute Nacht.



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911 Comments
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florado86
Mitglied
florado86
2 Jahre zuvor

Schweden: Marcus & Martinus – Unforgettable 2/10
Forgettable

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  florado86

laß ihn doch,er ist halt streng.

Banana orgánach
Banana orgánach
2 Jahre zuvor

Schweden: Lied noch immer schlimm, die ersten zwei Minuten langweilig dann aber merkt man, dass die Bühne für den Auftritt gebaut wurde, die Lichtshow zum Schluss war echt gut

Tanja
Tanja
2 Jahre zuvor

Schweden, wie viel Geld geben die für ihr Staging aus? Es ist ein typisches schwedisches Lied. Es ist mir zu viel Staging, wird aber gut abschneiden.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Sorry, Schweden hat mir garnicht gefallen. Erst teilweise zu dunkel und dann Licht das gut ist für Elipse Anfälle ist.

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Kroatien: In jedem anderen Jahr Daumen hoch, ein Jahr nach Käârijâ schon wieder ausgelutscht. 6/10 von mir.

Banana orgánach
Banana orgánach
2 Jahre zuvor
Reply to  LosPanik!

Hast du erst mit dem Stream angefangen, wir sind doch schon einige Lieder weiter.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Schweden ist für mich 3 min optische und akustische Qual

J-129
J-129
2 Jahre zuvor

Schweden wie immer so beeindruckend, dass die Juries drauf abfahren werden, für mich aber insgesamt alles viel zu steril und unpersönlich.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  J-129

genau. Steril. Das Wort habe ich gesucht. passt

undeuxtrois
undeuxtrois
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

klinisch rein – trifft es auch für mich.

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Island: Etwas zu früh für ein 00er Jahre Revival. 1/10 von mir.

Marie19
Marie19
2 Jahre zuvor

Ich persönlich mag Aserbaidschan ja mittlerweile wirklich gerne, aber ich glaube es wird nicht reichen 🙁

inga
inga
2 Jahre zuvor

Ich mag Aserbaidschan.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

aserbaidchan zündet bei mir einfach nicht.

Tanja
Tanja
2 Jahre zuvor

Bitte Deutschland, nimmt beim nächsten Mal das Staging von Aserbaidschan. Das ist richtig schön und hilft dem sehr einfachen Liedchen aus Aserbaidschan.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Tanja

Ich fand das Staging von Aserbaidschan schrecklich! Passte leider nicht zum Song und hat deshalb die kleine Finalchance gänzlich ruiniert. So werde ich Aserbiadschan am Samstag nicht vermissen, obwohl der Song bei mir in diesem Semi vor der Show auf Platz 6 lag.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Aserbaidschan gefällt mir besser als letztes Jahr, allerdings dürfte es für die beiden Herren schwer werden, das Finale zu erreichen.

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Deutschland: 7/10 von mir

Karsten K.
Karsten K.
2 Jahre zuvor

Aserbaidschan 6 Punkte statt Trompeten UK diesmal riesen Hände

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

Schweden fand ich zu kühl-technisch. Alles Berechnung ^^ Die leben noch heute von ihrem Elektrisk Mythos

Melolontha
Melolontha
2 Jahre zuvor

Regt sich noch jemand darüber auf, dass er/sie/whatever beim ESC keine Kommentare zu irgendwelchen Fußballspielen haben möchte, die parallel laufen?

Cherry-Juice
Mitglied
Cherry-Juice
2 Jahre zuvor
Reply to  Melolontha

JA!

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  Melolontha

ich gucke parallel das Spiel. 🙂

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

ich auch aber im „briefmarkwenfenster“ – ton ganz leise – mein TV steht bei 40! – (großer sony mit guten gehäuseboxen)

Lars Emu Ende
Mitglied
Lars Emu Ende
2 Jahre zuvor
Reply to  Melolontha

ich fand den Service grad sehr zuvorkommend.

inga
inga
2 Jahre zuvor
Reply to  Melolontha

Häh?

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Aserbaidschan zwischen Belanglosigkeit und hoher Kunst

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

12.

Ich höre den Song echt gerne , aber das funktioniert ja überhaupt nicht . Leider langweilig.

florado86
Mitglied
florado86
2 Jahre zuvor

12. Aserbaidschan: Fahree feat. Ilkin Dovlatov – Özünlə Apar 1/10

DJModulo
DJModulo
2 Jahre zuvor

Azerbaijan mit interessanten Staging und solide gesungen, Song überzeugt mich nicht

Wüster Volker
Mitglied
Wüster Volker
2 Jahre zuvor

Schweden gähn

Danny.tg
Danny.tg
2 Jahre zuvor

Leute, mein Handy steht seit 20 Minuten nicht mehr still. Aus UK, Luxemburg, Deutschland, Österreich, Frankreich, Namibia, Schweden und sonst wo ich Leute kenne, alle sind komplett begeistert von Baby Lasagna und seiner Performance. Also, wer nächstes Jahr ne Schlafmöglichkeit braucht… Nur für den Fall. Liebe Grüße iz Lijepe naše

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

Schweden wie erwartet solide. Aserbaidschan war überraschend gut. War eine Wohltat nach den ganzen halbnackten Tänzern.

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Slowenien: guter Song, gut vorgetragen, aber irgendwas stört. 6/10 von mir.

Quintus
Mitglied
Quintus
2 Jahre zuvor

Das war leider gar nix von Aserbaijan. Fahree gesanglich viel zu unsicher und das Staging völlig ohne Wirkung. Einzig Ilkin hat abgeliefert, aber das wird nicht ausreichen.

J-129
J-129
2 Jahre zuvor

Ärgere mich gerade, dass ich Australien nicht ins Finale getippt habe. Gefällt mir heute besser als jemals. Aber wird trotzdem eng …

Rike
Rike
2 Jahre zuvor

Irland war übrigens einfach genial und hat mir grandios gefallen. Meine Tochter war aber etwas verstört und hat sich echt gegruselt.

undeuxtrois
undeuxtrois
2 Jahre zuvor
Reply to  Rike

Oh, die Arme – aber das lag evtl. nicht nur am Alter, ich habe mich auch gegruselt.

Nadine
Nadine
2 Jahre zuvor

Stimmlich ist Australien nicht so stark wie wir es gewöhnt sind.. ich glaube, das wird sehr knapp mit dem Finale. Wirkt runtergeleiert.

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Finnland: süß, aber nein! 3/10 von mir.

Karsten K.
Karsten K.
2 Jahre zuvor

Australien 7 Punkte den 🐨 vom Empfang der australischen Botschaft vermisse ich noch immer

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

3 Länder bislang sicher die bei mir raus sind, Polen, Aserbaidschan, Australien.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

australien ist wirklich nicht meine baustelle auch wenn der sänger eine schöne stimmfarbe hat.

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Moldau: hat was. 6/10 von mir.

inga
inga
2 Jahre zuvor

Australien schreibe ich noch nicht ab.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

AUS bissi langweilig und ganz schön schreiig. Ui ui wird das eng.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

Ich fand die Stimme auch erschreckend schlecht. Für mich ein klassischer Fall von 110% gegeben, was halt nicht immer besser als 100% ist.

Shivaflash
Mitglied
Shivaflash
2 Jahre zuvor

Hilfe klingt das gequält bei Australien 😮

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Electric Fields bringt das Didgeridoo auf die ESC-Bühne, ob das aber fürs Finale reichen wird?

florado86
Mitglied
florado86
2 Jahre zuvor

13. Australien: Electric Fields – One Milkali (One Blood) 2/10
repetitiv und zu langweilig

Tanja
Tanja
2 Jahre zuvor

Australien wird es schwer haben, Finale sehe ich nicht. War mir tatsächlich zu langweilig.

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
2 Jahre zuvor

Australien besser als ich dachte…

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

13.

Sie haben gute Ansätze wo der Song echt gut ist , aber teile auch langweilig. Könnte es aber schaffen.

Quintus
Mitglied
Quintus
2 Jahre zuvor

Australien könnte vom Startplatz direkt nach Aserbaijan profitieren. Gesanglich war das aber auch nicht so stark.

DJModulo
DJModulo
2 Jahre zuvor

Australien schafft es irgendwie, mir immer besser zu gefallen; das hat doch echt gepasst. Hoffe sie kommen entgegen meines Tipps weiter

eurovision-berlin
2 Jahre zuvor

Hier hatte jemand in der Halle einen guten Sitzplatz. Live hat ja Vor- und Nachteile. Ich finde, dass man zuhause eine bessere Sicht und besseren Sound hat, aber die Stimmung in der Halle ist natürlich einmalig. Siehe Kroatien:

Lars Emu Ende
Mitglied
Lars Emu Ende
2 Jahre zuvor

Gehört das so, oder hat sie eben die hohen Noten alle verrissen?

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Australien hat schwach angefangen und gut aufgehört. Wird es schwer haben

inga
inga
2 Jahre zuvor

Ojeoje, Portugal … Daumen drücken.

Freddy-esc
Freddy-esc
2 Jahre zuvor

Portugal – das Bochum Europas.

Bitte nächstes Jahr als Partner für ESC Kompakt😁

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Schweden: Augen-Aua und Epilepsie, 1/10 von mir.

1 6 7 8 9 10 12