Live-Blog: Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2024

Bild: Alma Bengtsson / EBU

Am heutigen Dienstagabend beginnt der Eurovision Song Contest 2024 in der Malmö Arena mit dem ersten Halbfinale. Ab 21 Uhr geht es um die Frage, welche zehn von 15 teilnehmenden Ländern sich für das große ESC-Finale am kommenden Samstag qualifizieren werden. Hier findet Ihr schon jetzt alle wichtigen Informationen zur Show; heute Abend halten wir Euch dann außerdem in Echtzeit über alle wichtigen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Neu ist in diesem Jahr, dass nicht nur die heute antretenden Halbfinal-Acts auf der Bühne stehen werden, sondern auch die Teilnehmer*innen aus den Ländern, die zwar bereits für das Finale gesetzt, aber im heutigen Semifinale abstimmungsberechtigt sind. Das sind im Falle des ersten Halbfinales die Big-5-Länder Deutschland und Großbritannien sowie das Gastgeberland Schweden.

Damit stehen heute folgende Acts in dieser Startreihenfolge auf der ESC-Bühne in Malmö:

Moderiert wird der Eurovision Song Contest 2024 von Petra Mede und Malin Åkerman. Als Eröffnungsact treten heute die ehemaligen ESC-Teilnehmer*innen Chanel, Eleni Foureira und Eric Saade auf. Im Pausenprogramm werden der zweifache irische ESC-Sieger Johnny Logan und der ehemalige schwedische ESC-Teilnehmer Benjamin Ingrosso zu sehen sein.

Das Ergebnis des heutigen Halbfinales wird zu 100% durch Televoting bestimmt. Abstimmungsberechtigt sind alle teilnehmenden Länder sowie die drei oben erwähnten gesetzten Finalisten. Damit sind aus dem deutschsprachigen Raum heute Deutschland und Luxemburg stimmberechtigt. Einen separaten Artikel zu den Abstimmungsmöglichkeiten veröffentlichen wir im Laufe des Tages.

Bevor es heute Abend ernst wird, könnt Ihr noch an unserem Tippspiel teilnehmen. Außerdem stellen wir Euch einen Wertungsbogen zur Verfügung.

Was genau Ihr vom ersten ESC-Semifinale 2024 erwarten könnt, haben wir bereits gestern in unserem Live-Blog der ersten Durchlaufprobe sowie bei ESC kompakt LIVE verraten. Heute stimmen wir Euch ab 19 Uhr in unserer ESC kompakt LIVE Pre-Show auf den Abend ein.

Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2024 wird heute ab 21 Uhr auf ONE, ORF 1, SRF 2 sowie auf YouTube übertragen. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog aus dem Pressezentrum in Malmö. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Einen schönen guten Abend hier aus dem Pressezentrum in Malmö. Max und ich schauen die Sendung hier auf der großen Leinwand, während Berenike und Rick in der Halle sind.

Co-Blogger Rick hat uns auch schon mit Fotomaterial aus der Malmö Arena versorgt.

Und dann geht es auch schon los: Wir hören die Eurovisionsfanfare. Happy Eurovision!

Die Show startet mit einem Rückblick auf ein paar DER Momente, die den ESC ausmachen: Die Momente, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Direkt im Anschluss sehen wir dann auch schon eine kurze vorschau auf die Postkarten und schon geht es in die Halle.

Der Opening Act startet mit Eleni Foureira, die ihr „Fuego“ singen darf. Klasse, mit Publikum wirkt das doch direkt nochmal besser als in der Durchlaufprobe, die ich gesehen habe.

Zweiter auf der Bühne ist Eric Saade, der sein „Popular“ singt und sich offenbar ein Palästinensertuch um das linke Handgelenk gewickelt hat.

Als Dritte darf jetzt Chanel ran, die ihr „Slomo“ singt und natürlich wieder eine fantastische Choreografie liefert.

Petra und Malin kommen auf die Bühne und das Publikum skandiert: „Petra, Petra!“

Petra macht wieder den Witz über ihr „Love Life“, aber im Vergleich zur ersten Probe darf sie wohl nicht mehr „Sex Life“ sagen.

Es gibt einen ersten Hinweis auf das Voting, alle Informationen haben wir hier für Euch zusammengestellt.

Dann sagt Petra die berühmten Worte: „Let the Eurovision Song Contest begin!“

1. Zypern: Silia Kapsis – Liar

Schon sehen wir die Postkarte von Zypern. Silia hat ihre Umkleide offenbar sehr nah am Pressezentrum und wir haben sie heute schon sehr oft ihren Refrain singen gehört. Das hat offenbar etwas gebracht, denn sie singt trotz anspruchsvoller Choreo sehr gut. Die weißen Klamotten wirken zusammen mit den türkisen LED-Elementen sehr stimmig. Dann kommt der Marie-Reim-Effekt und die Tänzer ziehen am Ende ihre T-Shirts aus.

Wertung: 12/20 Punkten.

Max und ich bewerten jeden Beitrag mit jeweils bis zu zehn Punkten pro Person – das hätte ich vielleicht schon vorher schreiben sollen, aber jetzt wisst Ihr Bescheid.

2. Serbien: Teya Dora – Ramonda

Teya Dora liefert eine sehr dunkle, düstere Inszenierung. Sie sitzt auf ihrem Felsen (und wir lieben Felsen). Der Gesang ist toll. Die lila Elemente auf dem Bühnenboden zum ersten Refrain wirkt toll. Ich fürchte nur gerade, dass das alles doch etwas zu dunkel ist, man kann Teyas Gesicht gar nicht richtig sehen und keine Verbindung aufbauen. Der Effekt mit der Blume am Ende ist dann aber wieder stark.

Wertung: 13/20 Punkten.

3. Litauen: Silvester Belt – Luktelk

Eher dunkel geht es auch direkt weiter. Dem Publikum gefällt’s und auch im Pressezentrum wird mitgeklatscht. Zwichendurch ruft Silvester: „Let’s Go!“ Kommt ja auf der Bühne oft eher cringe, aber hier passt es irgendwie. Eine tolle, top-moderne Performance mit ansprechender Bühnenchoreografie. Und am Ende wird die Bühne dann auch endlich etwas heller und wir sehen Silvesters Gesicht und nochmal tolle Grafiken. Passt.

Wertung: 15/20 Punkten.

4. Irland: Bambie Thug – Doomsday Blue

Bambie ist ja zum waschechten Fanfavoriten inkl. Geheimfavoritenstatus geworden. Eine wirklich außergewöhnlich starke und runde Performance. Dazu klingt das stimmlich sehr gut. Dann gibt es auch noch ein Trickkleid. Hier passiert wirklich in jeder Sekunde irgendetwas, atemberaubend. Hammer! Bombastisch! Nie dagewesen!

Wertung: 20/20 Punkten.

Nach Bambie dürfen wir jetzt erstmal kurz durchatmen mit einer mittellustigen Pausenmoderation von Petra Mede, die vorgibt, alle ESC-Acts aller Zeiten auswendig gelernt zu haben, aber in Wahrheit keinen einzigen kennt. Nun gut.

Vereinigtes Königreich: Olly Alexander – Dizzy

Jetzt also das erste Big-5-Land, das heute außer Konkurrenz antritt. Die Einblendung „Already qualified“ ist aber auch euphemistisch. Bei dieser Performance kann einem auf jeden Fall wirklich schwindlig werden. Aber sehr kreativ umgesetzt. Mitten in der Performance verliert Olly sein Mikro, lässt sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und hält den Sender einfach für den Rest der Performance in der Hand. Souverän gelöst.

5. Ukraine: alyona alyona & Jerry Heil – Teresa & Maria

Eine visuell extrem ansprechende Inszenierung – das Gold, das Blau. Und dann der krasse Bruch, wenn alyona auf die Bühne kommt und anfängt zu rappen – und ganz nebenbei die halbe Malmö Arena abreißt. Und am Schluss dann ein starkes Zeichen für Frauenpower. Gänsehaut.

Wertung: 20/20 Punkten.

6. Polen: Luna – The Tower

Komm LUNA, hau heute nochmal einen raus! Ich drücke die Daumen für eines meiner Lieblingslieder des Jahrgangs. Leider hört sich der Gesang aber auch heute wieder sehr gehetzt an und auch die Performance ist für mich weiterhin mehr Chaos als Gesamtkunstwerk. Immerhin der hohe Ton sitzt aber und die Pyro wirkt gut. Was ruft sie dann? Max ist begeisterter als ich.

Wertung: 12/20 Punkten.

7. Kroatien: Baby Lasagna – Rim Tim Tagi Dim

Baby Lasagna liefert eine Performance, die jede Sekunde nur so von Energie sprüht. Hammer! Und was für eine Entwicklung seit der Vorentscheidung. Krass, jetzt wo die ganze Halle mitsingt, wirkt der song nochmal besser als zuvor schon. Da bekomme ich Gänsehaut. Stark!

Wertung: 18/20 Punkten.

8. Island: Hera Björk – Scared of Heights

Hera hat über Instagram abstimmen lassen und ihre Follower*innen haben sich für den Pferdeschwanz entschieden. Ich fand die offenen Haare ja besser, aber gut. Ansonsten gibt Hera hier alles, aber der gesamte Auftritt wirkt doch leider sehr altbacken und einfach. Sie hätte einen so viel besseren Song verdient gehabt. Aber wer weiß, vielleicht erbarmt sich die ESC-Fancommunity ihrer ja doch noch.

Wertung: 8/20 Punkten.

Es ist erstmal wieder Werbung und wir sehen zwei schwedische Filmklassiker, die mit ESC-Musik unterlegt werden.

Und jetzt kommt „Lovely ISAAK“ (O-Ton Petra Mede).

Deutschland: ISAAK – Always On The Run

Die erste Einstellung, in der ISAAKs Gesicht (vermeintlich) nur vom Feuer angestrahlt wird, gefällt mir ja sehr gut. Auch zum ersten Refrain gibt es dann nochmal einen guten Effekt, wenn die ganze Bühne in Flammen aufgeht. Über die Stimme muss ich nichts mehr schreiben, oder? Top! Leider passiert dann in der zweiten Strophe nicht mehr so richtig viel. In der Bridge spielt ISAAK aber sehr schön mit der Kamera und wenn die Backgroundsänger*innen dazu kommen, gibt es dann nochmal ein schönes Bild. Das Pressezentrum ist trotzdem eher reserviert.

9. Slowenien: Raiven – Veronika

Bilde ich mir das ein oder ist der Anfang heute sehr viel mysteriöser und dunkler als in den Proben? Gefällt mir jedenfalls besser als vorher! Da wurde wohl nochmal nachgearbeitet. Dann ist aber doch relativ schnell wieder Festbeleuchtung und für mich verliert das Lied dann leider seinen Charme. Das ist Kunst, aber für mich alles andere als perfekt auf der großen Bühne umgesetzt. Was für eine Stimme!

Wertung: 11/20 Punkten.

10. Finnland: Windows95man – No Rules!

Diese Performance ist einfach drei Minuten ein Erlebnis. Muss nicht jedem gefallen, aber unterhält viele. Mein Humor ist es nicht, aber bitte. Da haben auch nicht alle Kameraeinstellungen gestimmt, oder? Der Gesang war besser als in der Vorentscheidung.

Wertung: 8/20 Punkten.

11. Moldau: Natalia Barbu – In the Middle

Natalia singt klasse und auch das Klatschen hat mit Publikum jetzt einen besseren Effekt als vielleicht noch in der Probe gedacht. Irgendwer hat letztens auf X geschrieben, warum die Flügel eigentlich aus ihrem Hintern kommen und seitdem kann ich nichts anderes mehr sehen. Für mich ist das insgesamt zu wenig, die Performance zu gleichförmig.

Wertung: 8/20 Punkten.

Schweden: Marcus & Martinus – Unforgettable

Der dritte Act, der heute außer Konkurrenz antritt. Ich finde immer noch, dass Schweden die Performance sehr gut weiterentwickelt hat und der Aftritt davon profitiert, das „Sterile“ zum Schluss ein Stück weit fallen zu lassen und dann doch eine richtige Bühnenshow zu liefern.

12. Aserbaidschan: Fahree feat. Ilkin Dovlatov – Özünlə Apar

Ich bin von der aserbaidschanischen Inszenierung enttäuscht. Da gibt es wirklich ein paar gute Anlagen, die dann aber lieblos umgesetzt wurden. Hätte man viel mehr draus machen können. Und das Problem ist und bleibt leider, dass der Song zu lange braucht, um mal richtig loszulesen.

Wertung: 11/20 Punkten.

13. Australien: Electric Fields – One Milkali (One Blood)

Die australische Performance profitiert extrem vom Publikum, das lauthals mitsingt. Es kommt auch eine gute Energie rüber. Nur den Anfang fand ich etwas verstolpert, aber am Ende macht der Song richtig Spaß. Alles rausgeholt, aber ob es reicht…?

Wertung: 11/20 Punkten.

14. Portugal: iolanda – Grito

Tja, leider fängt ausgerechnet jetzt irgendeine Blaskappelle hier im Nebenraum zum Pressezentrum an, irgendetwas zu proben Wir haben von der Performance nichts gehört, war aber bestimmt super.

Die Bewertung schenken wir uns deshalb.

15. Luxemburg: TALI – Fighter

Luxemburg ist zurück! Wir sehen sehr viel Rauch und Nebel. TALI hat wieder die zwei sehr langen Zöpfe. Stimmlich kann man da überhaupt nichts Negatives sagen. Die Inszenierung wirkt zwar nicht ganz rund und teilweise auch etwas random (Jaguar), aber es ist trotzdem viel Energie rübergekommen.

Wertung: 12/20 Punkten.

Falls Ihr uns aus Deutschland oder Luxemburg lest, heißt es jetzt: Abstimmen! Alle Informationen findet Ihr hier kompakt für Euch zusammengefasst. Europe, start voting now.

Wir sehen den ersten Schnelldurchlauf.

Jetzt kommt Johnny Logan mit „Euphoria“ als erster Pausenact. Das schwedische Aftonbladet berichtet übrigens heute, das tatsächlich der von uns vorhergesagte Doppelauftritt von Johnny und Loreen geplant gewesen sein, dass Loreen aber sehr kurzfristig abgesagt hätte.

Aus Anlass des Comebacks von Luxemburg gibt es jetzt ein kurzes Interview mit TALI – während das Voting noch läuft.

Als nächstes sehen wir einen Einspieler mit den schönsten Bildern vom Türkisen Teppich. An dieser Stelle sei Euch auch nochmal Ricks Behind-the-Scenes-Blick ans Herz gelegt.

Zeit für den nächsten Schnelldurchlauf.

Der Countdown läuft….und dann ist das Voting auch schon beendet.

Wir sehen jetzt eine Vorschau auf die Teilnehmer*innen des zweiten Halbfinales. Am Donnerstag geht es ja schon weiter.

Jetzt der mittlerweile schon fast legendäre Grindr-Sketch. Während Petra das Handy eines Fans in der Hand hat, um zu überprüfen, ob er auch wirklich abgestimmt hat, hören wir ziemlich oft den Mitteilungston der Dating-App Grindr. Petra sagt „You seem to be having a lovely week“.

Als nächstes steht nun der letzte Pausenact auf dem Programm: Ex-ESC-Teilnehmer Benjamin Ingrosso singt ein Medley. Begleitet wird er dabei von der Band, die uns hier im Pressezentrum den portugiesischen und teilweise auch den luxemburgischen Beitrag verhagelt hat. Aber gut, wenn sie uns jetzt eine gute Show bieten, verzeihen wir das.

Ich finde es ja wirklich irre, was für ein Star aus Benjamin Ingrosso geworden ist. Freut mich für ihn, das braucht der ESC.

Es gibt nochmal einen kurzen Rückblick auf die ESC-Geschichte mit Schwerpunkt „Traditionelles“ und „unterschiedliche Sprachen“ – united by music eben.

Jetzt passiert die Magie: Die LED-Wand öffnet sich und der Greenroom kommt zum Vorschein.

Martin Österdahl bestätigt: Es gibt ein Ergebnis. Los geht’s!

Im Finale sind:

  • Serbien
  • Portugal
  • Slowenien
  • Ukraine
  • Litauen
  • Finnland
  • Zypern
  • Kroatien
  • Irland
  • Luxemburg

Jetzt werden die zehn Finalbeiträge nochmal eingespielt. Ich stelle mich derweil mit Laptop schon mal in die Schlange für den Pressekonferenzraum.

Petra und Malin verabschieden uns und dann ist die Show auch schon vorbei.

Danke, dass Ihr mitgelesen und mitkommentiert habt. Wir sehen uns am Donnerstag zum zweiten Semi.

Bis dahin einen schönen Abend und eine gute Nacht.



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J-129
J-129
2 Jahre zuvor

Side Note: Ich finde Thorsten Schorn macht das wirklich sehr solide. Angenehm zurückhaltend, pointiert und wertschätzend. Gefällt mir!

eurovision-berlin
eurovision-berlin
2 Jahre zuvor
Reply to  J-129

Ist mir bisher auch angenehm aufgefallen.

Mareike Kaa
Mareike Kaa
2 Jahre zuvor

Australien war nett.

AgnethaFrida
AgnethaFrida
2 Jahre zuvor

Portugal mit Bochum zu vergleichen ist eine Beleidigung für dieses wunderschöne Land und die tollen Menschen dort.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  AgnethaFrida

stimmt in PT gibt es echt nur seeehr wenig was ‚mit Bochum‘ zu tun haben könnte…gut paar trabantenstädte gibts da schon.

Didi
Didi
2 Jahre zuvor
Reply to  AgnethaFrida

Er hat die Heimatstadt von iolanda mit Bochum verglichen, nicht das ganze Land

AgnethaFrida
AgnethaFrida
2 Jahre zuvor
Reply to  Didi

Hat er nicht gesagt Portugal ist das Bochum Europas?????

Phon
Phon
2 Jahre zuvor

Thorsten: „Letztes Jahr spielte Portugal mit uns in einer Liga und wurde 23ster.“

Schön wär’s 🤣

Glitzer
Glitzer
2 Jahre zuvor

Also ich fand Australien jetzt plötzlich gar nicht so schlecht

Karsten K.
Karsten K.
2 Jahre zuvor

Portugal 6 Punkte jedes Jahr fast das gleiche

4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
2 Jahre zuvor

Azerbaijan fand ich gut, das Staging aber eher gruselig.

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Aserbaidschan: gefâllt, 7/10 von mir.

Lumbalis31
Lumbalis31
2 Jahre zuvor

Nach hinten raus wird das 1. Semi schwächer!

Tanja
Tanja
2 Jahre zuvor

Portugal, ein schöner Auftritt, gute Stimme, und sie singt in Landessprache. Extrapunkt. Würde es gern im Finale sehen!

florado86
Mitglied
florado86
2 Jahre zuvor

14. Portugal: iolanda – Grito 2/10
dem fehlt das Besondere

Glitzer
Glitzer
2 Jahre zuvor

Portugal 😍😍 so eine ästhetische Inszenierung

inga
inga
2 Jahre zuvor

Portugal einfach mega.

christliches
christliches
2 Jahre zuvor

Portugal, ein Traum. Ich bin schwer beeindruckt.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Muito obrigado, Iolanda! Für mich finalwürdig!

Micha
Micha
2 Jahre zuvor

Beste Stimme!!! Bester Auftritt!!!! Bester Schrei!!!! Iolanda go!!!!! Finale!!!!!! ❤️❤️

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Portugal einfach wow , gefällt mir hier echt gut.

Saintsfan55
Saintsfan55
2 Jahre zuvor

Portugal -was für eine Wohltat nach dem ganzen Gedöns vorher. Geht sicher nicht nur mir so und ist damit sicher weiter

DJModulo
DJModulo
2 Jahre zuvor

Portugal solide, Performance war voll in Ordnung

jotka
jotka
2 Jahre zuvor

Die Portugiesin hätte mit der Stimme ein besseres Lied verdient. Gefällt mir aber trotzdem.

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Australien: ich weiß nicht 5/10 von mir

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

glaub für PT wird das nichts.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Portugal hätte jetzt auch für die Antarktis starten können rein optisch. Spaß beiseite. Solide aber etwas kühl inszeniert

undeuxtrois
undeuxtrois
2 Jahre zuvor

Dann war der Polarbär doch noch dabei. 🙂

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

der herr schorn sollte sich aber nicht zu sehr am vorgänger orientieren – einige sprüche waren schon ziemlich steil.

AgnethaFrida
AgnethaFrida
2 Jahre zuvor

Ja, steil nach unten.

Quintus
Mitglied
Quintus
2 Jahre zuvor

Portugal einfach sehr stimmig…und das schon seit dem ersten Auftritt im NF.
Iolanda wird definitiv ein paar Votes von mir bekommen. Dieser Beitrag gehört klar ins Finale!

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Portugal: wahrscheinlich gut, aber einfach nicht meins. 4/10 von mir

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Luxemburg ist mein guilty pleasure. Ich lieb das einfach

italojeck
italojeck
2 Jahre zuvor

Nur pleasure.

Tanja
Tanja
2 Jahre zuvor

Luxemburg, ok, i am on fire….kommt mir irgendwie bekannt vor….ein Liedchen, tut nicht weh.

Karsten K.
Karsten K.
2 Jahre zuvor

Luxemburg 7 Punkte

DerKai
DerKai
2 Jahre zuvor

Portugal! ❤️ Endlich ein würdiger Beitrag! Danke!

Wüster Volker
Mitglied
Wüster Volker
2 Jahre zuvor

Portugal war wunderschön…

Matze
Matze
2 Jahre zuvor

Isaak mit Abstand der beste Sänger, aber auch nicht überraschend, einige singen wirklich schlecht.

LosPanik!
LosPanik!
2 Jahre zuvor

Luxemburg: sehr altbacken, 3/10 von mir.

inga
inga
2 Jahre zuvor

Ich fine insgesamt den Ton nicht gut. Der Gesang war bei mehreren Beiträgen viel zu leise.

Nadine
Nadine
2 Jahre zuvor
Reply to  inga

Das geht mir jedes Jahr so. Habe daher extrem aufgedreht.. meine Nachbarn tun mir etwas leid 😂

Nadine
Nadine
2 Jahre zuvor

Luxemburg gefällt mir überraschend gut! Insgesamt war das Semi 1 besser als gedacht. Bin sehr gespannt, wer ins Finale kommt!

Rohwi
Rohwi
2 Jahre zuvor

Rauschen darf es bei einer so großen Produktion einfach nicht geben.

florado86
Mitglied
florado86
2 Jahre zuvor

15. Luxemburg: TALI – Fighter 3/10
Mischmasch, der sich nicht recht entscheiden kann

Bonello
Bonello
2 Jahre zuvor

Hattet ihr auch diese Störungen während des luxemburgischen Beitrags?

Nadine
Nadine
2 Jahre zuvor
Reply to  Bonello

Ja! 2x.

jotka
jotka
2 Jahre zuvor
Reply to  Bonello

Ja, zweimal kurz hintereinander ein komischer Zischlaut.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor
Reply to  Bonello

Gehörte das nicht zur Inszenierung. Hatte das auch

DJModulo
DJModulo
2 Jahre zuvor

Luxemburg bedeutend besser als erwartet, Gesang saß und die Tiger gehören ins Highlight-Reel. Darf gern weiterkommen

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

Australien und Portugal langweilig.
Luxemburg war besser als in der Vorentscheidung.

Kroatien mit Abstand vorn, dann Ukraine.

Thomas O.
Thomas O.
2 Jahre zuvor

Puh ob das für Luxemburg reicht?
Ich fands enttäuschend

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Könnte vielleicht hier enden für Luxemburg.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

hui Luxemburg.Zumindest glasklare Aussprache. Stagingeffekte sind aufwändig und kinderaffin.
Könnte eigentlich auch ins Finale kommen.

Bei mir sind bislang nur AZ und PT draussen.
FI hätte ich auch gerne draussen. Der Wunsch wird aber unerfüllt bleiben.

Momo
Momo
2 Jahre zuvor

Was waren denn eben diese Lila Leoparden? Fand die Inszenierung von Luxemburg irgendwie sehr durcheinander und verwirrend. Schade.

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor

Also wenn irgendjemand allen Ernstes behauptet, dass ISAAK langweilig gewesen sei und bei Tali wäre man gefesselt und beeindruckt, dann komm ich jetzt bei Tali’s Auftritt, wenn ich mir diesen so ansehe, aus dem Lachen nicht mehr heraus.

Sorry für die sarkastische Bemerkung jetzt. Aber die ist überfällig.

J-129
J-129
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Volle Zustimmung!

Jane Grey
Jane Grey
2 Jahre zuvor

Auf diese Jaguar (?) Animationen, die mich immer etwas an ‚Lion of Love‘ erinnern, hätte ich verzichten können, ansonsten sehr solide von Luxemburg

TomESC
TomESC
2 Jahre zuvor

Laut App habe ich bereits 20 Mal abgestimmt. Hä?

Lars Emu Ende
Mitglied
Lars Emu Ende
2 Jahre zuvor
Reply to  TomESC

Bei mir auch.

Nadine
Nadine
2 Jahre zuvor
Reply to  TomESC

Die Fehlermeldung hab ich auch..

Shamso
Shamso
2 Jahre zuvor
Reply to  TomESC

Steht bei mir auch. Obwohl ich noch gar nicht abgestimmt habe

Melolontha
Melolontha
2 Jahre zuvor

Das war ja super schnell rum.
Eins ist sicher, China wird dieses Jahr sicherlich nicht den ESC übertragen :’D

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Melolontha

Dafür hat Xi Jingping für einen Regelverstoß in Serbien gesorgt. Der serbische Sender hat die Auftritte Polens, Kroatiens und Island nicht übertragen, weil er lieber eine Live-Schalte zur Erklärung Xis gezeigt hat. Das wird noch eine saftige (Geld-)Strafe für Serbien geben! Hoffentlich leidet Teya Dora nicht darunter oder wird gar disqualifiziert.

Jane Grey
Jane Grey
2 Jahre zuvor

DIESEN Ton für Polen im Recap? Heieiei

Nadine
Nadine
2 Jahre zuvor

Gegen Ende wurde das Semi tatsächlich ein wenig langweilig. Aber besser als gedacht! Ich bin voller Vorfreude.