
Folgt auf eine irische Boyband in Liverpool eine weitere irische Boyband in Malmö? Die grüne Insel hat es in der Hand und entscheidet heute Abend in der bekannten The Late Late Show ab 22:35 Uhr MEZ, wer in die Fußstapfen von Wild Youth (Aufmacherbild) tritt. Interessant wird es auf jeden Fall. Denn selten waren die Beiträge so divers. Und gleichzeitig gibt es drei Votinggruppen, die ganz unterschiedlich abstimmen könne.
Es wirkt zwar alles etwas unkoordiniert, aber in Irland tut sich etwas: Zum einen sind die sechs Beiträge für die ESC-Vorentscheidung Eurosong 2024 genremäßig viel vielfältiger und mutiger als früher (hat jemand Mut der Verzweiflung gesagt?) – und zum anderen hat die Late Late Show, in deren Rahmen die Vorentscheidung wieder stattfindet, mit Patrick Kielty einen neuen Moderator. Wenn RTÉ jetzt noch auf Linda Martin als Jurorin verzichten würde…
Die sechs diesjährigen Beiträge wurden zwischen dem 8. und 12. Januar im irischen Radio vorgestellt. Mittlerweile gibt es alle auch auf Spotify. Die Links zu den Vorstellungen der Acts haben wir in der Startreihenfolge aufgeführt:
- Isabella Kearney – Let Me Be The Fire
- Bambie Thug – Doomsday Blue
- Jyellowl feat. Toshin – Judas
- Ailsha – Go Tobann
- Next In Line – Love Like Us
- Erica-Cody – Love Me Like I Do
Die RTÉ-Website war mit Infos zur Vorentscheidung recht geizig. Gut, dass The Irish Times mehr weiß:
Die Show läuft heute Abend um 22:35 Uhr MEZ auf RTÉ ONE. Für die Ermittlung des ESC-Beitrags gibt es einen dreistufigen Abstimmungsprozess über eine nationale Jury, eine internationale Jury und ein Televoting. Es heute im Laufe des Tages wird bekanntgegeben, wer in der nationalen Jury sitzt.
Also, es lohnt sich auf jeden Fall, heute einzuschalten. Wegen der Songs und der Performances, wegen der noch unbekannten Juror/innen und natürlich wegen Patrick Kielty. Achso, die Wettbüros sehen Erica-Cody deutlich vorn. Ihr hingegen wünscht Euch eher Ailsha oder Bambie Thug.
Die The Late Late Show und Eurosong 2024 gibt es ab 22:35 Uhr voraussichtlich im RTÉ Player und auf YouTube zu sehen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Hallo und Good Evening aus … Alicante! Der richtige Ort für die Live-Blog-Berichterstattung über den irischen Vorentscheid. Jetzt muss ich nur noch eine Verbindung nach Dublin bekommen. Habt Ihr schon ein Signal? … Jetzt habe ich das Wetter für Irland über den RTÉ-Player. Von mir aus kann es losgehen. Und da ist auch Patrick Kielty, der Moderator, er hat schon seinen Aufsager gemacht. Durchaus humorvoll – und länger vorbereitet als es mit Barbara Schöneberger jemals möglich wäre.
Ich habe noch einmal in die Abstimmung hier auf dem Blog über die sechs Beiträge für heute Abend geschaut: Weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Ailsha und Bambie Thug. Wobei beide den Atem von Erica-Cody im Nacken spüren können müssten. Hier könnt hier natürlich weiter voten und kommentieren.
So, jetzt geht’s los. Da war der Sponsor und jetzt gibt’s die Eurovisions-Fanfare. Moderator Patrick Kielty bekommt beim letzten Voting darüber, wer moderieren darf, gerade noch einmal 12 Punkte. Und schon geht’s los. Da ist aber voller Europa-ESC-Spirit auch im Vorspann. I like.
Großer Jubel. Ich weiß ja nicht, wie das Studio sonst für die Show aussieht. Aber das macht einen ganz netten Eindruck. Das Publikum ist vergleichsweise jung und sehr energiegeladen. Eine internationale und eine nationale Jury mit jeweils einem Drittel der Stimmen kommen später zum Einsatz. Das letzte Drittel stellt das TV-Publikum.
Internationale Jury: Eric Lehmann vom OGAE Luxemburg, jemand von YLE, Karen Breuer (?) aus Österreich und Deban von Wiwibloggs als Chair-Person.
Nationale Jury: Liam, Tara, Eileen und Tricy (oder so). Haben alle was mit Musik zu tun.
Brooke, die irische ESC-Vertreterin von 2022, ist die Sprecherin für das Televoting.
Dann wird noch das Studio-Panel vorgestellt, das aber keine Voting-Power hat. Dabei ist auch Sonia (ESC 1993), die frenetisch gefeiert wird.
Und schon geht es los. Isabella wird mit einem Einspiel vorgestellt.
1. Isabella Kearney – Let Me Be The Fire
Die Bühne ist rot. Die Sängerin ist erst nur als Schatten zu sehen. Sie trägt einen roten Anzug mit Pailletten. Im Hintergrund sind viele Herzen zu sehen. Leider ist meine Verbindung etwas verschwommen. Mit Isabella sind auch zwei Musiker auf der Bühne an Keyboard und Schlagzeug. Die blonde Sängerin verlässt nach dem ersten Refrain das Stativ und geht etwas über die Bühne. Viel mehr Choreo ist nicht. Stimmlich ist das ganz gut, allerdings merkt man, dass das live gesungen ist. Lange Töne nach dem zweiten Refrain; die Kopfstimme ist so ok.
7 von 10 Punkten
Sonia wird erneut begrüßt. Sie spielen auch noch einmal ein, wie Sonia damals beim ESC mit dem letzten Voting nicht den ESC gewonnen hatte. Und ehrlicherweise, sagt sie, hat sie Irland bis heute nicht vergeben.
So, ich habe den Stream jetzt nochmal gestartet und habe ein deutlich besseres Bild. Das hilft hoffentlich bei den nächsten Auftritten… In der Zwischenzeit überschlägt sich das Panel in Lob für Isabella.
2. Bambie Thug – Doomsday Blue
Sie steht allein auf der Bühne und sieht sehr dünn aus. Sind die Beine echt? Sie ist sehr weiß geschminkt und sieht ein bisschen aus wie ein Vampir. Zum Pre-Chorus kommen Tänzer dazu. Dann wechselt die Musik und auch die Beleuchtung. Ok, jetzt also Sprechgesang und wieder der geschriene Refrain. Die Tänzer sind eine Mischung aus Hasen mit Baumästen. Die Performance ist schon irgendwie rund und durchdacht. Aber auch verwirrend. Der Gesang ist sicher. Das Ganze ist eher ein Theaterstück. Das Publikum fällt nicht auf die Klatschfalle hinein. Großes Finale mit Geschrei. Die Uhr im Hintergrund läuft rückwärts. Großer Applaus. Ich bin nicht ganz überzeugt.
6 Punkte
Der Song würde nicht im Radio gespielt werden, sagt die Radiomoderatorin im Panel, aber wir wollen unterhalten wollen. Sonia sagt einfach „Wow, she was amazing.“ Man muss ein Risiko eingehen – und das wäre diese Nummer.
3. Jyellowl feat. Toshin – Judas
Ruhiger Anfang in Blau mit Laser. Der Text des Liedeswird im Hintergrund eingeblendet. Der Rapper trägt eine moderne Jacke. Zur Hälfte der ersten Strophe kommt ein junger Tänzer dazu. Es ist recht harmonischer Rap. Dann kommt noch ein zweiter Tänzer. Toshin kommt in einem großartige Kleid auf die Bühne, das man nicht beschreiben kann. Ihr Gesang ist erwartungsgemäß sicher und kraftvoll. Auch wenn die Nummer eine Struktur hat, ist sie nicht so professionell wie die davor. Mittlerweile haben wir vier Tänzer. Beim zweiten Einsatz von Toshin wird es etwas wackelig – zumal im Duett mit Jyellowl. Da sitzt leider nicht alles. Zumal die Instrumentierung dafür zu schwach ist. Sehr USA-mäßig, aber eigentlich gut.
7 Punkte
Oh, vom Panel gibt es auch mal Kritik – von dem Mann mit den langen Haaren. Dann geht Patrick Kielty zu Ailsha und führt ein kurzes Interview. Und weiter zu Next In Line und dann zu Erica-Cody, die auch Flammen für ihren Auftritt verspricht.
Nach dem Sponsor-Gewinnspiel von Aer Lingus folgt Werbung. Der Übergang wird mit ESC-Musik von Dadi Freyr gefüllt – und das Publikum klatscht mit. Es geht doch, wenn man will.
Zurück aus der Werbepause sitzt der Moderator bei Isabella für ein kurzes Gespräch. Bambie Thug ist schon ziemlich dürr und wird mit „Bambie-Bambie“-Rufen gefeiert. Jyellowl und Toshín sehen super aus.
4. Ailsha – Go Tobann
Laser-Bühne. Ailsha gibt ein Schulmädchen in der Schule. Eine Band auf der Bühne mit Instrumenten. Flöte und Heavy-Metal. Ihre Stimme ist manchmal etwas quietschig. Head-Banging und Party. Farblich ist alles grün und lila/pink. Außerdem taucht immer wieder die Zahl „Ocht“ auf. Das ist schon gut, aber das fehlt doch noch eine professionelle Hand. Ich war nicht dauerhaft gebannt. Wieder viel Applaus. Stimmt, K-Pop war auch noch mit dabei.
5 Punkte
Sonia fand die Hookline nicht stark genug. Toll, dass hier auch Kritik geäußert wird.
5. Next In Line – Love Like Us
Die Bühne ist blau gehalten, die fünf Sänger stehen nebeneinander. Alle schwarz oder weiß gekleidet. Die Sonne geht auf – also das orange Licht. Der Auftakt war nicht ganz sicher gesungen und auch im Refrain hört man ein paar Unsicherheiten. Passen die Stimmen wirklich gut zusammen? Sie haben schon ein bisschen Choreo und die Kamera weiß auch, wann sie wo schauen muss. Das Stadion-Oho-hooo ist aber sehr schwach oder komisch abgemischt. „I swear I never mess this up“ – naja, ich glaube, dass habt ihr schon gemacht. Die müssen noch zwei Jahre auf die Weide. Aber wären sie dann noch eine Boyband?
4 Punkte (tut mir von Herzen leid).
Für Sonia war das der Song, der herausgestochen ist. Der Panel-Lockenmann würde nicht schon wieder eine Boyband schicken. Und die Jungs sind alles so „cute“.
6. Erica-Cody – Love Me Like I Do
Tänzer in Netzhemden. Und dann Erica-Cody in einem hautengen Outfit. Der Gesang ist kraftvoll, aber nicht optimal ausgesteuert. Insgesamt haben wir also vier Tänzer. Visuell sind wir in den 80er mit grünem Laser und Lila. Die Figuren, die getanzt werden, sind gut. Der Song ist aber schon sehr 80er. Wäre für mich nicht sicher im ESC-Finale. I LOVE THE DANCE BREAK! Sie liegt auf dem Boden, die Tänzer tanzen ebenfalls um sie herumliegend. Die Stimme im Finale ist sehr kräftig, passt aber nicht durchgängig zum Playback.
7 Punkte
Ich finde Erica-Cody ist bestens für den ESC geeignet. Ich weiß nur nicht, ob der Song schon der richtige für sie ist. Sie ist die sichere Karte, aber sollen sie es sicher spielen? Das Publikum ruft „Cody-Cody“. Der Lockenmann im Panel vergleicht zu Chanel, und das findet er selbst nicht gut, dass er bei Erica-Cody an sie denkt.
Wie auch immer: Das Publikum kann jetzt abstimmen. Blogger Rick meldet sich und freut sich auch, dass das Panel wirklich mal kritisch ist. Genau!
Der Schnelldurchlauf zeigt nochmal die Vielfalt. Kalush Orchestra ist als Act nach der Werbepause angekündigt.
Wir sind zurück – und Brooke berichtet, dass die Abstimmung weiter läuft. Noch etwa 10 Minuten darf abgestimmt werden. Danach noch ein Schnelldurchlauf. Kalush Orchestra stehen auf der Bühne und singen den ESC-Siegersong mit „Stefania“. Der Sänger trägt natürlich seine pinkfarbene Mütze. Es wird auf ihren neuen Song verwiesen, den man auf Instagram sehen und hören kann. Jeder im Studio-Publikum bekommt wieder einen SPAR-Handelsmarken-Geschenkorb im Wert von über 100 Euro (würden wir in Berlin beim Deutschen Finale auch annehmen).
Die Werbung ist vorbei – und das Voting auch. Das Votingsystem wird vorgestellt. Bei einem Gleichstand gewinnt der Beitrag, der die meisten Punkte vom Televoting hat. Jetzt aber nochmal das ehrliche Panel mit einem letzten Statement.
Lucy (oder wie sie heißt) war von Bambie am meisten beeindruckt. Sonia klascht nochmal für alle, weil heute alle Gewinner sind. Ansonsten ist sie aber hin- und hergerissen. Der rechts außen ist für Bambie und Erica-Cody. Arthur, der Lockenmann, ist für Bambie.
Internationale Jury
2 Punkte: Let Me Be the Fire
4 Punkte: Judas
6 Punkte: Go Tobann
8 Punkte: Doomsday Blue (Buhrufe im Studio)
10 Punkte: Love Me Like I Do
12 Punkte: Love Like Us
Ok, das kommt überraschend. Die Boyband mit den 12 Punkten. Verrückte Welt.
Nationale Jury
2 Punkte: Love Like Us (Gelächter im Publikum)
4 Punkte: Let Me Be the Fire
6 Punkte: Love Me Like I Do
8 Punkte: Judas
10 Punkte: Go Tobann
12 Punkte: Doomsday Blue
Ok, damit ist die Wertung der internationalen Jury etwas neutralisiert. Status jetzt: Doomsday mit 20 Punkten vorn. „Go Tobann“ und „Love Me Like I Do“ je mit 16 Punkten.
Jetzt erst nochmal Werbung. In der größten Spannung…
Televoting
2 Punkte: Let Me Be the Fire (insgesamt 8 Punkte)
4 Punkte: Judas (16 Punkte)
6 Punkte: Love Me Like I Do (22 Punkte)
8 Punkte: Go Tobann (24 Punkte)
10 Punkte: Love Like Us (24 Punkte)
12 Punkte: Doomsday Blue (32 Punkte)
Damit hat Doomsday Blue gewonnen. Da lagt ihr aber auch recht gut – bei Euch war sie auf Platz 2.
Erica-Cody war sichtlich geschockt über ihr Ergebnis. Bambie Thug singt ein irisches Lied an und darf dann noch mal ihren Siegersong präsentieren. Das Panel kann die Entscheidung noch einmal kommentieren und analysieren.
Das Publikum scheint wirklich begeistert. Es gibt einen riesen Group-Hug mit der auf dem Boden liegenden Bambie Thug. Hoffen wir, dass sich die Hoffnungen, die an diese Entscheidung geknüpft sind, in Malmö erfüllen.
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Damit endet der irisch-spanische Abend. Vielen Dank an alle, die dabei waren. Good Evening, Europe!
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Jyellowl feat. Toshin – Judas
Find ich cool… erinnert mich an alte Zeiten . Aber nix fürn ESC .
Song 3 ist gar nichts für mich. Finde ich auch schlechter als Song 1
Sie hat den Text kurz vergessen oder?
Kam mir auch so vor, ja.
Kein Wunder, der Song ist ja auch erst heute rausgekommen. 😉
Das Beste am Song von Jyellowl feat. Toshin – Judas ist, wenn die Frau singt – deren Stimme hat was!
Insgesamt besser als die beiden Acts zuvor 6/10
na
Judas kommt nicht wirklich in die pushen
Die Stimme von Toshin hat mir gar nicht gefallen und der Song ist auch ziemlich aus der Zeit gefallen.
JYellowL: So lala.
Ja das hat mir garnicht gefallen, sie hatte leider auch nicht die Power in der Stimme.
Der Rap Song gefällt mir nicht.
3.paradebeispiel warum rap sehr oft nicht funzt im ESC-kontext – langweilig zero points.
drei. Das ist ja immer das Problem mit Rap, letztlich wird der melodiöse Teil bewertet, den Rap vergisst man. Daher war es nicht schlecht, die Dame konnte singen, der Typ stand halt irgendwie rum.
Da hatte der Jury Typ Recht mit…
Und wie dann der Kommentator etwas geschockt war und sagte, dass das ja das Publikum beeinflussen könnte. Ja, dann macht nicht so eine Fragerunde. Ich fand es gut, dass er ehrlich war.
Jo fand ich auch, wirkt sonst auch echt gestellt, wenn alle alles mega finden
Die Laberjury finde ich bisher besser als gedacht.
Ja, auch da gab es eine Verbesserung. Wobei schon noch SEHR viel gelobt wird.
Wen wundert es, sagt man was schlechtes wird man da ja ziemlich ausgebuht 😛
Wie gesagt: Besser als gedacht. Heißt nicht gut.
Irgentwie find ich, dass der Rap und der Gesang so gar nicht zusamengepasst hat
Wer hat eigentlich die Leute im Publikum bezahlt? Die bejubeln ja alles und buuhen alles aus, wenn jemand mal was minimal schlechtes sagt.
Das sind wieder die vom letzten Jahr.
Fühlt sich schon etwas fake an. 😀
Ist es eigentlich international vorgeschrieben, dass die Jury-Mitglieder von „Dancing With The Stars“/“Let’s Dance“ einen Akzent haben müssen?
😂
Zu sagen, dass sie eine zusammengecastete Gruppe ohne Bezug zueinander sind, finde ich gut. Das dürfte die Sympathie schmälern.
Ufftaaa, Very Americaaaan 😁
Das war jetzt mal ein starkes Statement von Erika.
Die Erica kommt im Talk schon mal sehr cool und angenehm rüber
Ja, fand ich auch. Sehr selbst bewusst, aber sympathisch
puh, bisher fand ich die performance von bambie thug am spannendsten. Auch wenn es ziemlich gruselig ist. Bin aber auf jeden Fall noch auf die anderen, insbesondere auf Ailsha gespannt.
WE ARE ONEEEEEEE – aber immerhin wird der Beitrag beim Gewinnspiel geehrt und wir deutschen werfen die letzten Acts in die Tonne. ^^
Bei Aer Lingus mag man „We Are One“ offensichtlich nocht. Finde ich aber gut, dass Wild Youth so nochmal gewürdigt werden.
Ob wir in irgendeiner Form „Blood and Glitter“ beim VE zu hören bekommen?
Ich bezweifle es ziemlich stark.
Ich hörte, wir bekommen LOTL zu sehen, aber nicht zu hören (also so wie Malik letztes Jahr). Das kann aber auch eine veraltete Info sein…
Hoffen wir mal, dass noch ein Upgrade dazu kommt und wir sie auch hören werden.
Also, wenn im Deutschen Finale komplett auf „Blood & Glitter“ verzichtet werden sollte, dann ist denen wirklich nicht mehr zu helfen.
Wärst du überrascht? Ich nicht.
LOTL wären doch ein super Pausenact.
…im Duett mit Anica Russo 💜🪨
Wie erklären wir den Zuschauern im Studio, dass es keine ESC-Sieger-Songs sind? Die Feiern alles ab, als wäre der 8. ESC-Sieg durch. WTF?
Alle 3 Songs waren live eine Katastrophe…
Du hast noch nie einen irischen Vorentscheid geschaut, oder? 😉 Amateur! Heute muss mindestens eine Stimme noch mit Adele verglichen werden, damit wir einen klassischen irischen Vorentscheid haben.
Das habe ich nicht erwartet. Aber es war live so schlimm…oh man
Hilfe!
Live haben bisher alle vom Gesang nicht abgeliefert.
Ich hab mich nicht getraut, es zu schreiben.
Das irische Publikum würde nun buhhhhen.
Gibt es in Irland auch diese Pause oder wird da dann Werbung gespielt? Da lobe ich mir doch unsere Öffentlichen. Keine Werbung, keine Unterbrech7ng.
Wenigstens etwas positives. 😀
Dafür muss man aber auch 18,36€ monatlich abdrücken, und dann gilt das nur für die Abende. 😉 Kann man so oder so sehen.
Song 3 war nicht so schlimm wie gedacht, aber irgendwie bleibt da nix hängen.
Sooo, gleich Ailsha!
Der Rap Song war richtig schlecht
Bambi Thug war spannend dargeboten und für diese Winzbühne wirklich gut performt lässt sich in Malmö noch sehr viel rausholen .
Startnummer 1 war ok bis gut
Debon von Wiwibloggs in der Jury könnte der Rap Song gefallen naja
Bambie wird ja richtig abgefeiert dort. Also, NOCH MEHR als normalerweise. Hmm, mal sehen, wie die Juries und Zuschauer entscheiden.
Die Zuschauer machen ja am Ende nur 1/3 aus.
Bambie spricht und ist sympathisch 😃
Ja total. Am Gesang muss leider noch viel gefeilt werden.
Auf geht’s! Für Metal im ESC
Die Iren jetzt auch mit einer unnötigen Kamerafahrt über die Köpfe hinweg. Aaahhh
Oh ja, das bringt mich persönlich immer total aus dem Song raus ^^
mich auch. Absolut unnötig. Weiß auch nicht, warum das so populär ist.
Ailsha – Go Tobann Stimme quäkig ,ein wenig nervig. Song selbst joooaaa…die Stimme machts für mich kaputt.
Go Tobann bitte, bitte, bitte nicht. Schwerer Rückfall in die Trashzeiten des ESC in den 90ern
Es kracht völlig
Positiv oder negativ?
Spätestens beim dritten Refrain wird „Go Tobann“ dann doch etwas nervig.
Mir gefällt es echt gut live. Konnte mit der Studiversion nichts anfangen.
Das war live leider mal so richtig gar nichts. Die Stimme ist ganz übel und passt maximal gar nichtzum Song.
Hm, „Go Tobann“ hat mich live nicht so abgeholt. Ich denke, ich schwenke jetzt doch um auf Bambie.
Ailsha fängt ganz gut an, aber dann entwickelt sie eine sehr nervige Mickey Mouse Stimme. Ich sehe Bambie da klar vorne.
Das hatte was. Gefiel mir besser als die Studioversion.
Also das Bühnenbild für Ailsha gefällt mir gar nicht. Ich weiß nicht was ich mir vorgestellt habe, aber das war es nicht 😅 Ich bin noch bei Bambie Thug
Die Kameraeinstellungen sind ja stellenweise auch echt unterirdisch. Da startet der erste Refrain und man zeigt lieber das Publikum.
Da musste ich dann eben auch kommentieren. Hätte Bildergarten nicht besser hinbekommen
Ja, erinnert mich auch wirklich an die Kameraeinstellungen bei uns.
Ailsha – Go Tobann
Größte positive Überraschung für mich – die Sängerin kann tatsächlich live so wie im Musikvideo singen …. total anders, als ihre Sprechstimme.
Das Staging ist okay – aber noch nicht perfekt ….. ich vergebe hier aber gerne 8.5/10 Punkte
4.auch granatenstark aber auch hektischer – doomsday bleibt bei mir knapp vorn – 7 points.
Mir hat die Performance gefallen. Ich weiß nicht ob es am Ton liegt, aber sie klingt komisch.
Das „Go Tobann“ war komisch gesungen und ich verstehe die Kamerafahrten über das starre Publikum nicht.
Das Fundament ist da. Pls gewinne.
Das war….eigenartig?
Nummer 4—– netter Beat ,schreckliche Stimme