
Folgt auf eine irische Boyband in Liverpool eine weitere irische Boyband in Malmö? Die grüne Insel hat es in der Hand und entscheidet heute Abend in der bekannten The Late Late Show ab 22:35 Uhr MEZ, wer in die Fußstapfen von Wild Youth (Aufmacherbild) tritt. Interessant wird es auf jeden Fall. Denn selten waren die Beiträge so divers. Und gleichzeitig gibt es drei Votinggruppen, die ganz unterschiedlich abstimmen könne.
Es wirkt zwar alles etwas unkoordiniert, aber in Irland tut sich etwas: Zum einen sind die sechs Beiträge für die ESC-Vorentscheidung Eurosong 2024 genremäßig viel vielfältiger und mutiger als früher (hat jemand Mut der Verzweiflung gesagt?) – und zum anderen hat die Late Late Show, in deren Rahmen die Vorentscheidung wieder stattfindet, mit Patrick Kielty einen neuen Moderator. Wenn RTÉ jetzt noch auf Linda Martin als Jurorin verzichten würde…
Die sechs diesjährigen Beiträge wurden zwischen dem 8. und 12. Januar im irischen Radio vorgestellt. Mittlerweile gibt es alle auch auf Spotify. Die Links zu den Vorstellungen der Acts haben wir in der Startreihenfolge aufgeführt:
- Isabella Kearney – Let Me Be The Fire
- Bambie Thug – Doomsday Blue
- Jyellowl feat. Toshin – Judas
- Ailsha – Go Tobann
- Next In Line – Love Like Us
- Erica-Cody – Love Me Like I Do
Die RTÉ-Website war mit Infos zur Vorentscheidung recht geizig. Gut, dass The Irish Times mehr weiß:
Die Show läuft heute Abend um 22:35 Uhr MEZ auf RTÉ ONE. Für die Ermittlung des ESC-Beitrags gibt es einen dreistufigen Abstimmungsprozess über eine nationale Jury, eine internationale Jury und ein Televoting. Es heute im Laufe des Tages wird bekanntgegeben, wer in der nationalen Jury sitzt.
Also, es lohnt sich auf jeden Fall, heute einzuschalten. Wegen der Songs und der Performances, wegen der noch unbekannten Juror/innen und natürlich wegen Patrick Kielty. Achso, die Wettbüros sehen Erica-Cody deutlich vorn. Ihr hingegen wünscht Euch eher Ailsha oder Bambie Thug.
Die The Late Late Show und Eurosong 2024 gibt es ab 22:35 Uhr voraussichtlich im RTÉ Player und auf YouTube zu sehen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Hallo und Good Evening aus … Alicante! Der richtige Ort für die Live-Blog-Berichterstattung über den irischen Vorentscheid. Jetzt muss ich nur noch eine Verbindung nach Dublin bekommen. Habt Ihr schon ein Signal? … Jetzt habe ich das Wetter für Irland über den RTÉ-Player. Von mir aus kann es losgehen. Und da ist auch Patrick Kielty, der Moderator, er hat schon seinen Aufsager gemacht. Durchaus humorvoll – und länger vorbereitet als es mit Barbara Schöneberger jemals möglich wäre.
Ich habe noch einmal in die Abstimmung hier auf dem Blog über die sechs Beiträge für heute Abend geschaut: Weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Ailsha und Bambie Thug. Wobei beide den Atem von Erica-Cody im Nacken spüren können müssten. Hier könnt hier natürlich weiter voten und kommentieren.
So, jetzt geht’s los. Da war der Sponsor und jetzt gibt’s die Eurovisions-Fanfare. Moderator Patrick Kielty bekommt beim letzten Voting darüber, wer moderieren darf, gerade noch einmal 12 Punkte. Und schon geht’s los. Da ist aber voller Europa-ESC-Spirit auch im Vorspann. I like.
Großer Jubel. Ich weiß ja nicht, wie das Studio sonst für die Show aussieht. Aber das macht einen ganz netten Eindruck. Das Publikum ist vergleichsweise jung und sehr energiegeladen. Eine internationale und eine nationale Jury mit jeweils einem Drittel der Stimmen kommen später zum Einsatz. Das letzte Drittel stellt das TV-Publikum.
Internationale Jury: Eric Lehmann vom OGAE Luxemburg, jemand von YLE, Karen Breuer (?) aus Österreich und Deban von Wiwibloggs als Chair-Person.
Nationale Jury: Liam, Tara, Eileen und Tricy (oder so). Haben alle was mit Musik zu tun.
Brooke, die irische ESC-Vertreterin von 2022, ist die Sprecherin für das Televoting.
Dann wird noch das Studio-Panel vorgestellt, das aber keine Voting-Power hat. Dabei ist auch Sonia (ESC 1993), die frenetisch gefeiert wird.
Und schon geht es los. Isabella wird mit einem Einspiel vorgestellt.
1. Isabella Kearney – Let Me Be The Fire
Die Bühne ist rot. Die Sängerin ist erst nur als Schatten zu sehen. Sie trägt einen roten Anzug mit Pailletten. Im Hintergrund sind viele Herzen zu sehen. Leider ist meine Verbindung etwas verschwommen. Mit Isabella sind auch zwei Musiker auf der Bühne an Keyboard und Schlagzeug. Die blonde Sängerin verlässt nach dem ersten Refrain das Stativ und geht etwas über die Bühne. Viel mehr Choreo ist nicht. Stimmlich ist das ganz gut, allerdings merkt man, dass das live gesungen ist. Lange Töne nach dem zweiten Refrain; die Kopfstimme ist so ok.
7 von 10 Punkten
Sonia wird erneut begrüßt. Sie spielen auch noch einmal ein, wie Sonia damals beim ESC mit dem letzten Voting nicht den ESC gewonnen hatte. Und ehrlicherweise, sagt sie, hat sie Irland bis heute nicht vergeben.
So, ich habe den Stream jetzt nochmal gestartet und habe ein deutlich besseres Bild. Das hilft hoffentlich bei den nächsten Auftritten… In der Zwischenzeit überschlägt sich das Panel in Lob für Isabella.
2. Bambie Thug – Doomsday Blue
Sie steht allein auf der Bühne und sieht sehr dünn aus. Sind die Beine echt? Sie ist sehr weiß geschminkt und sieht ein bisschen aus wie ein Vampir. Zum Pre-Chorus kommen Tänzer dazu. Dann wechselt die Musik und auch die Beleuchtung. Ok, jetzt also Sprechgesang und wieder der geschriene Refrain. Die Tänzer sind eine Mischung aus Hasen mit Baumästen. Die Performance ist schon irgendwie rund und durchdacht. Aber auch verwirrend. Der Gesang ist sicher. Das Ganze ist eher ein Theaterstück. Das Publikum fällt nicht auf die Klatschfalle hinein. Großes Finale mit Geschrei. Die Uhr im Hintergrund läuft rückwärts. Großer Applaus. Ich bin nicht ganz überzeugt.
6 Punkte
Der Song würde nicht im Radio gespielt werden, sagt die Radiomoderatorin im Panel, aber wir wollen unterhalten wollen. Sonia sagt einfach „Wow, she was amazing.“ Man muss ein Risiko eingehen – und das wäre diese Nummer.
3. Jyellowl feat. Toshin – Judas
Ruhiger Anfang in Blau mit Laser. Der Text des Liedeswird im Hintergrund eingeblendet. Der Rapper trägt eine moderne Jacke. Zur Hälfte der ersten Strophe kommt ein junger Tänzer dazu. Es ist recht harmonischer Rap. Dann kommt noch ein zweiter Tänzer. Toshin kommt in einem großartige Kleid auf die Bühne, das man nicht beschreiben kann. Ihr Gesang ist erwartungsgemäß sicher und kraftvoll. Auch wenn die Nummer eine Struktur hat, ist sie nicht so professionell wie die davor. Mittlerweile haben wir vier Tänzer. Beim zweiten Einsatz von Toshin wird es etwas wackelig – zumal im Duett mit Jyellowl. Da sitzt leider nicht alles. Zumal die Instrumentierung dafür zu schwach ist. Sehr USA-mäßig, aber eigentlich gut.
7 Punkte
Oh, vom Panel gibt es auch mal Kritik – von dem Mann mit den langen Haaren. Dann geht Patrick Kielty zu Ailsha und führt ein kurzes Interview. Und weiter zu Next In Line und dann zu Erica-Cody, die auch Flammen für ihren Auftritt verspricht.
Nach dem Sponsor-Gewinnspiel von Aer Lingus folgt Werbung. Der Übergang wird mit ESC-Musik von Dadi Freyr gefüllt – und das Publikum klatscht mit. Es geht doch, wenn man will.
Zurück aus der Werbepause sitzt der Moderator bei Isabella für ein kurzes Gespräch. Bambie Thug ist schon ziemlich dürr und wird mit „Bambie-Bambie“-Rufen gefeiert. Jyellowl und Toshín sehen super aus.
4. Ailsha – Go Tobann
Laser-Bühne. Ailsha gibt ein Schulmädchen in der Schule. Eine Band auf der Bühne mit Instrumenten. Flöte und Heavy-Metal. Ihre Stimme ist manchmal etwas quietschig. Head-Banging und Party. Farblich ist alles grün und lila/pink. Außerdem taucht immer wieder die Zahl „Ocht“ auf. Das ist schon gut, aber das fehlt doch noch eine professionelle Hand. Ich war nicht dauerhaft gebannt. Wieder viel Applaus. Stimmt, K-Pop war auch noch mit dabei.
5 Punkte
Sonia fand die Hookline nicht stark genug. Toll, dass hier auch Kritik geäußert wird.
5. Next In Line – Love Like Us
Die Bühne ist blau gehalten, die fünf Sänger stehen nebeneinander. Alle schwarz oder weiß gekleidet. Die Sonne geht auf – also das orange Licht. Der Auftakt war nicht ganz sicher gesungen und auch im Refrain hört man ein paar Unsicherheiten. Passen die Stimmen wirklich gut zusammen? Sie haben schon ein bisschen Choreo und die Kamera weiß auch, wann sie wo schauen muss. Das Stadion-Oho-hooo ist aber sehr schwach oder komisch abgemischt. „I swear I never mess this up“ – naja, ich glaube, dass habt ihr schon gemacht. Die müssen noch zwei Jahre auf die Weide. Aber wären sie dann noch eine Boyband?
4 Punkte (tut mir von Herzen leid).
Für Sonia war das der Song, der herausgestochen ist. Der Panel-Lockenmann würde nicht schon wieder eine Boyband schicken. Und die Jungs sind alles so „cute“.
6. Erica-Cody – Love Me Like I Do
Tänzer in Netzhemden. Und dann Erica-Cody in einem hautengen Outfit. Der Gesang ist kraftvoll, aber nicht optimal ausgesteuert. Insgesamt haben wir also vier Tänzer. Visuell sind wir in den 80er mit grünem Laser und Lila. Die Figuren, die getanzt werden, sind gut. Der Song ist aber schon sehr 80er. Wäre für mich nicht sicher im ESC-Finale. I LOVE THE DANCE BREAK! Sie liegt auf dem Boden, die Tänzer tanzen ebenfalls um sie herumliegend. Die Stimme im Finale ist sehr kräftig, passt aber nicht durchgängig zum Playback.
7 Punkte
Ich finde Erica-Cody ist bestens für den ESC geeignet. Ich weiß nur nicht, ob der Song schon der richtige für sie ist. Sie ist die sichere Karte, aber sollen sie es sicher spielen? Das Publikum ruft „Cody-Cody“. Der Lockenmann im Panel vergleicht zu Chanel, und das findet er selbst nicht gut, dass er bei Erica-Cody an sie denkt.
Wie auch immer: Das Publikum kann jetzt abstimmen. Blogger Rick meldet sich und freut sich auch, dass das Panel wirklich mal kritisch ist. Genau!
Der Schnelldurchlauf zeigt nochmal die Vielfalt. Kalush Orchestra ist als Act nach der Werbepause angekündigt.
Wir sind zurück – und Brooke berichtet, dass die Abstimmung weiter läuft. Noch etwa 10 Minuten darf abgestimmt werden. Danach noch ein Schnelldurchlauf. Kalush Orchestra stehen auf der Bühne und singen den ESC-Siegersong mit „Stefania“. Der Sänger trägt natürlich seine pinkfarbene Mütze. Es wird auf ihren neuen Song verwiesen, den man auf Instagram sehen und hören kann. Jeder im Studio-Publikum bekommt wieder einen SPAR-Handelsmarken-Geschenkorb im Wert von über 100 Euro (würden wir in Berlin beim Deutschen Finale auch annehmen).
Die Werbung ist vorbei – und das Voting auch. Das Votingsystem wird vorgestellt. Bei einem Gleichstand gewinnt der Beitrag, der die meisten Punkte vom Televoting hat. Jetzt aber nochmal das ehrliche Panel mit einem letzten Statement.
Lucy (oder wie sie heißt) war von Bambie am meisten beeindruckt. Sonia klascht nochmal für alle, weil heute alle Gewinner sind. Ansonsten ist sie aber hin- und hergerissen. Der rechts außen ist für Bambie und Erica-Cody. Arthur, der Lockenmann, ist für Bambie.
Internationale Jury
2 Punkte: Let Me Be the Fire
4 Punkte: Judas
6 Punkte: Go Tobann
8 Punkte: Doomsday Blue (Buhrufe im Studio)
10 Punkte: Love Me Like I Do
12 Punkte: Love Like Us
Ok, das kommt überraschend. Die Boyband mit den 12 Punkten. Verrückte Welt.
Nationale Jury
2 Punkte: Love Like Us (Gelächter im Publikum)
4 Punkte: Let Me Be the Fire
6 Punkte: Love Me Like I Do
8 Punkte: Judas
10 Punkte: Go Tobann
12 Punkte: Doomsday Blue
Ok, damit ist die Wertung der internationalen Jury etwas neutralisiert. Status jetzt: Doomsday mit 20 Punkten vorn. „Go Tobann“ und „Love Me Like I Do“ je mit 16 Punkten.
Jetzt erst nochmal Werbung. In der größten Spannung…
Televoting
2 Punkte: Let Me Be the Fire (insgesamt 8 Punkte)
4 Punkte: Judas (16 Punkte)
6 Punkte: Love Me Like I Do (22 Punkte)
8 Punkte: Go Tobann (24 Punkte)
10 Punkte: Love Like Us (24 Punkte)
12 Punkte: Doomsday Blue (32 Punkte)
Damit hat Doomsday Blue gewonnen. Da lagt ihr aber auch recht gut – bei Euch war sie auf Platz 2.
Erica-Cody war sichtlich geschockt über ihr Ergebnis. Bambie Thug singt ein irisches Lied an und darf dann noch mal ihren Siegersong präsentieren. Das Panel kann die Entscheidung noch einmal kommentieren und analysieren.
Das Publikum scheint wirklich begeistert. Es gibt einen riesen Group-Hug mit der auf dem Boden liegenden Bambie Thug. Hoffen wir, dass sich die Hoffnungen, die an diese Entscheidung geknüpft sind, in Malmö erfüllen.
Wie gefällt Ihr der irische Beitrag? Gib uns Deine Wertung für das ESC-Barometer hier ab!
Damit endet der irisch-spanische Abend. Vielen Dank an alle, die dabei waren. Good Evening, Europe!
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Die irischen Hoffnungsträger werde ich heute Abend erstmals hören. Viel Glück, grüne Insel!
P.S.: Bin bei der Arbeit, und da ich heute alleine im Büro bin, höre ich mir nebenbei (Sakrileg!!!) die FdC-Lieder an.
Mir gefällt nur Next In Line. Klingt so schön nach Oldie.
Hoffentlich wird es Ailsha oder Bambie. Der Rest ist belanglos bis furchtbar – die Boyband gibt höchstens optisch was her. Musikalisch ist das ganz schlimm.
In der Tat….
Go Thorben!
Und da ich gerade beim FdC war. Musikalisch ist das natürlich wieder mal meilenweit über all dem Schrott, den man in vielen anderen VEs vorgesetzt bekommt, aber leider ist dieses Jahr nicht viel dabei, das mich persönlich begeistert. Nach dem ersten Hören habe ich mir die Namen Bispo, Buba Espinho, Filipa, Huca und No Maka FT. Ana Maria notiert.
Bispo mag ich auch sehr, Filipa ist leider nicht meins.
Hoffe mal nicht das diese Boyband gewinnt bei Irland weis man das leider nicht die lieben so Gruppen.
Ich habe tatsächlich keinen wirklichen Favoriten für heute Abend… Die drei Mainstream-Songs klingen allesamt nach sicherem Halbfinal-Aus, von den experimentellen Nummern gefällt mir aber auch nichts so richtig. Mal sehen, vielleicht überzeugt mich einer der Sechs ja noch mit einer starken Live-Performance.
Ich mag ja Go Tobann sehr, aber so wie ich die Late Late Night Show kenne, wird das live mal wieder geschlachtet werden von der miesen Produktion. Insofern erwarte ich nicht zu viel, aber man kann ja positiv überrascht werden vielleicht…
„ und zum anderen hat die Late Late Show, in deren Rahmen die Vorentscheidung wieder stattfindet, mit Patrick Kielty einen Moderatoren.“
Einen neuen Moderatoren, oder? 😉
Ebenso wie in Portugal finde ich auch das serbische Liedangebot etwas enttäuschend. Na ja, bei Portugal und Serbien sind die Erwartungen halt auch besonders hoch. Wären die Lieder in Irland, Norwegen oder Deutschland am Start, würde ich wahrscheinlich JUHUUUU rufen.
Aus Serbien habe ich mir die Namen Durlanski, Keni nije mrtav, Konstrakta und Filip Baloš notiert. Die letzen beiden kopieren sich zwar selbst, aber da ich schon die Originale klasse fand, gefallen mir eben auch die Kopien.
Ich muss sagen, Filip gefällt mir sogar besser als letztes Mal. Sozusagen die Enhanced Edition. 😀
Da muss ich Dir leider zustimmen. Beide Länder haben eine eher mittelprächtige Auswahl in diesem Jahr. Bleiben als große Hoffnungsträger für gute Songs eigentlich nur noch Italien und Schweden…
Schweden aber natürlich nur, wenn genügend G:Son Kompositionen im Rennen sind 😂
Aus Dänemark habe ich mir überhaupt keinen Namen notiert … und … warum braucht es eigentlich so viele Menschen, um solch langweilige Nummern zusammenzuzimmern?
Wahrscheinlich aus demselben Grund aus dem es so teuer ist, billig auszusehen. 😉
Kannst du das bitte in die entsprechenden Länder-Threads setzen ! Danke !
Ach Du gute Güte, ist da jemand mit dem falschen Bein aufgestanden? Ich bin bei der Arbeit und suche jetzt ganz bestinmmt nicht die alten Threads raus. Du kannst meine Kommentare ja einfach überspringen. Ist ganz einfach.
P. S. Bist Du so einer, der kontrolliert, ob die Nachbarn die Kehrwoche ordentlich machen? 😉
Kehrwoche gibt es bei uns nicht.🤣
Hoffe, dass Du Deine Arbeit nicht so unsystematisch erledigt wie die Platzierung Deiner Einträge und den Überblick behältst.
Und: keine Sorge, überspringe Deine Beiträge schon.
Das frage ich mich auch immer…..
Ein neuer Moderator macht schonmal Hoffnung . Den Alten fand ich furchtbar.
Ansonsten hoffe ich das der Sound besser ist als letztes Jahr . Das war eine Zumutung und hat selbst Connolys Meisterwerk “ Midnight Summer Night “ zerstört.
Falls die Iren die Boygroup wählen , dann Ist Ihnen wirklich nicht mehr zu helfen.
So, jetzt noch Spanien und dann ist Schluss. Ich will ja auch nicht, dass Festivalknüller sich weiter ärgern muss.
Ich bin ja ein alter Flamenco-Fan, und deshalb ist der Liedvorschlag, den María Peláe unterbreitet, natürlich mein bisheriger Favorit der gesamten Saison. Ich könnte allerdings auch mir st. Pedro, Noan oder Jorge González (*erröt*) ganz gut leben. Ansonsten ist auch in Benidorm viel nervtötender Unsinn dabei.
@ Toggie
Tatsächlich Jorge Gonzalez ? St-Pedro liebe ich inzwischen fast genauso wie Salvador. Bei Sofia Coll sind wir hoffentlich einer Meinung.
Mir gefällt wiederum das FdC-Angebot ziemlich gut.
Ich liebe Nebulossa🇪🇸
Mag ich auch, vor allem den Text.
Was sind das denn für weirde Songs? Doomsday Blue und Go Tobann direkt aus der LSD Hölle.
Befürchte auch das es die lächerliche Boyband Nummer wird.
Am ehesten würde ich Erica-Cody hinschicken. Der Song klingt nach Eurovision KI Generator 😄
Irland wäre wohl gut beraten, Bambie Thug nach Malmö zu wählen. Finde, der Song hätte international die größten Chancen, auch wenn er jetzt nicht unbedingt meinen Geschmack trifft.
Erica Cody🇮🇪🇮🇪🇮🇪🇮🇪🇮🇪🇮🇪
So, erster richtiger Live-Blog mit dem neuen Kommentarsystem – wie war das mit dem Rekord?
Zu aller erst muss ich sagen, das neue Kommentarsystem ist absolut Mega. Man bekommt auf der Seite eine Notification, wenn ein neuer Kommentar da ist und der wird dann noch orange angezeigt. 👍
Freue mich auf den Live Blog. Finde die Experimentellen Songs etwas schräg, aber Go Tobann habe ich mir bereits schon etwas schön gehört. Am meisten sagt mir die Melodie von Love me like I do zu. Da kann man vor der Bühne kräftig mitsingen. 🤪
RTÉ läuft.
Bei dem irischen VE wär das mal ne Ansage..
So, grad noch die irischen Nachrichten mitbekommen
Wetter ist ja durchwachsen in Irland
Good Evening ESC Kompakt. Bei mir kommt gerade was RTÉ Player Programme resumes shortly. Keine Ahnung was das heißt. 🤷
Ich vermute Programme resumes shortly 😉
Jetzt geht’s.
So bin mal gespannt was mich erwartet… hab extra nichts vorher angehört und geh völlig neutral in den Vorentscheid ..whoop whoop
Jetzt geht es los viel Spaß
Ich höre Abba. Das muss der richtige Sender sein.
Ach, Irland… so ein schönes Land, nur, warum so eine schlechte Song-Auswahl?!?
WOW das ist ja schon mal um einiges besser als letztes Jahr!
Stimmung ist schon mal gut, nun muss nur noch die Musik gut sein.Ich bin ja wie immer völlig unvorbereitet.
Hallo. Ich mache mir gar keine Erwartungen, dass Irland die richtige Wahl treffen wird.
ich hoffe das die Live Performances besser sind als letztes Jahr… da hab ich noch ganz dunkle Erinnerungen 😀
Auweh, ein Wiwi in der Jury, das gibt wieder Gemauschel.
debantinös!
No Wiwihate please…
spotten kennste?
Deban ist auch dabei. Das wird also schon mal keine Punkte für die Boygroup 😛
sicher?
Laut seinen Auffassungen hasst er generischen Pop – aber er mag auch nichts zu kreatives. Das gibt Punkte für Erica Cody
hauptsache,der hat seinen tee getrunken.😃
Oh Gott der von Wiwi in der Jury
Deban von Wiwibloggs als Head der International Jury….. 🫣 mir schwant böses
Deban!
Deban. Immerhin.
Und erfreulich, dass keine 90er Teilnehmer in der Jury sitzen.
Habt ihr auch diese Live channels im Bild rechts?
Kriegt man die weg?
Hab ich nicht.
mit der Maus nicht im Bild sein… dann müssten die verschwinden
Und da ist die Couchjury, die die Teilnehmer mit Adele, Billie Eilish und Michael Jackson vergleichen wird.
Studio Panel. The Positiv-Say-Studio-Panel.
Das macht doch schon nen besseren Eindruck als letztes Jahr
Und das Publikum ist auch gut drauf
Das geht ja schnell los. Jetzt bin ich mal gespannt, wie die Technik diesmal so aufgestellt ist…
Technik war gut, leider das erste Lied nicht.
Huuuiii , was für ein dünnes Stimmchen
Erster Eindruck: Besser als letztes Jahr.
Ruft schnell die Firewehr !
Ohrwurm, eigentlich ganz sympathisch, aber nichts fürs Finale.
Wow, dieses Jahr haben sie in Irland ja sogar eine echte Bühne beim Vorentscheid! 😉
Hm. Isabella wirkt für mich wie ausm nördlichsten Dorfpub in Irland.
Die Isabella wirkt ein bisschen maltaös, nicht gut gesungen, aber immerhin ein nett-harmloser Beat. Sicheres Halbfinal-Aus wäre das…
Isabella Kearney – gesanglich (ich gehe mal davon aus es ist live) – ist okay. Das Lied ist so „middle of the road“. Kann man sich anhören – aber um aus dem Supf des Halbfinales empor zu steigen, langt es leider nicht. 5/10 Punkte von mir.
Die Bühne sieht besser aus als letztes Jahr
Irgendwie ist die Abmischung sehr speziell. Die Musik ist extrem im Hintergrund und man hört den Gesang dafür umso besser.
01: So lala
war das jetzt schon der erste song?
falls ja zero points.