Live-Blog: Aussievision National Final Top 100 – KEiiNO verteidigen erneut die Spitze

Thunder and Gloria! Während wir langsam in die heiße Phase unseres ESC kompakt Second Chance Contest 2023 gelangen und schon gespannt sind, welcher Beitrag dort zu unserem Liebling der diesjährigen Vorentscheid-Saison gekürt wird, haben die australischen Blogger von Aussievision den derzeit international beliebtesten Beitrag einer ESC-Vorentscheidung aller Zeiten durch ein großes, weltweites Fanvoting bereits gefunden.

Auch wir haben vor kurzem wieder auf das beliebte Voting der Australier hingewiesen und dazu aufgerufen mitzumachen – und natürlich wollen wir das Ergebnis nun auch wie schon im letzten Jahr mit einem Live-Blog begleiten.

Das Voting ist seit ein paar Tagen beendet und bereits ausgewertet. Wie im letzten Jahr werden dabei die kompletten Top 100 ab der besten Frühstückszeit auf ESCape Radio zu hören sein.

Im letzten Jahr konnten sich aus Deutschland immerhin Scooter (Platz 98), Lena (Platz 95), Lilly Among Clouds (Platz 36), Blitzkids mvt (Platz 34) und Aly Ryan (Platz 30) für die Top 100 qualifizieren. Aus Österreich und der Schweiz gab es leider keine Beiträge, die es unter die ersten 100 Plätze schafften. Die Fanlieblinge KEiiNO aus Norwegen gewannen zum zweiten Mal den Wettbewerb. Electric Fields aus Australien, La Rappresentante di Lista aus Italien, Dotter aus Schweden und Rigoberta Bandini aus Spanien schafften es unter die besten Fünf.

Am morgigen Samstag, den 4. November startet zur besten Frühstückszeit ab 9.30 Uhr dann der fünfstündige Countdown, den wir hier mit einem Live-Blog begleiten. Die Wiederholung der Sendung gibt es am Sonntag, den 13. November ab 13 Uhr dann ebenfalls wieder auf ESCape Radio. Neben unserem Live-Blog wird die Sendung auch auf X (Twitter) und Instagram unter dem Hashtag #NFC100 begleitet und international diskutiert.

Was glaubt Ihr – schaffen es Aly Ryan, Lilly Among Clouds, Blitzkids mvt., Scooter und Lena erneut unter die besten 100? Welcher Beitrag wurde zum beliebtesten Vorentscheid-Beitrag in diesem Jahr gewählt? Schwelgt mit uns in Erinnerungen, wundert Euch und diskutiert mit – ich bin gespannt und freue mich auf Euch!


Einen wunderschönen guten Morgen aus dem grauen Hannover! Heute ist der Tag, an dem wir mal wieder das Dilemma der australischen ESC-Fans nachvollziehen können, die zu jedem ESC früh morgens aufstehen.

Was können wir heute erwarten? Definitiv eine ganze Menge Musik unterschiedlichster Genres. Ein paar ältere, ein paar neuere musikalische Perlen, Beiträge aus nationale Vorentscheiden, die es tief in die Herzen der weltweit versammelten ESC-Fans geschafft haben. Jetzt erstmal noch schnell einen Kaffee holen und dann gehts auch gleich schon los!

100. Estland 2013 – Winny Puhh – Meiecundimees üks Korsakov läks eile Lätti (190)
So… sind jetzt alle wach? Ein lauter Start in die Top 100 – das mag jede*r selbst entscheiden ob es gefällt. 😉

99. Schweden 2017 – Wiktoria – As I Lay Me Down (60)
Eigentlich war Wiktoria bei den Fans immer eine feste Bank, doch dieses Jahr scheint ihre Beliebtheit etwas zu bröckeln. 39 Plätze gehts abwärts für „As I Lay Me Down“.

98. Ukraine 2017 – Tayanna – I Love You (115)
Dafür darf Tayanna aus der Ukraine sich mal wieder über einen Einstieg in die Top 100 freuen.

97. Lettland 2018 – Sudden Lights – Just Fine (NEU)
Ich muss ja sagen, seit diesem Jahr sind Sudden Lights zu meinen Lieblingen aufgestiegen. Schön, dass es ihr fast vergessenes „Just Fine“ ebenfalls in die diesjährigen Top 100 geschafft haben. Die dürfen es von mir aus gern nochmal zum ESC schaffen.

96. Schweden 2019 – Wiktoria – Not With Me (56)
Auch der zweite Titel von Wiktoria stürzt ordentlich ab. Heißt das vielleicht, dass ihr diesjähriger Beitrag alle Fanvotes bekommen hat? Wir werden es erfahren…

95. Italien 2017 – Ermal Meta – Vietato morire (123)
In diesem Jahr fallen übrigens sieben schwedische und sieben italienische Beiträge aus den Top 100. Ermal Meta schafft es dafür mit „Vietato morire“ wieder rein.

94. Deutschland 2011 – Lena – Push Forward (95)

Aaaaaawr, Lena bleibt in den Top 100 und kann sogar noch einen Platz gut machen. Sicher war „Taken By A Strenger“ die bessere Wahl, aber „Push Forward“ ist wirklich auch schön.

93. Norwegen 2019 – Mørland – En livredd mann (105)
Es bleibt erstmal ruhig: Letztes Jahr knapp aus dem NFC100 herausgefallen, dieses Jahr ist Mørland wieder drin.

92. Türkei 1999 – Feryal Başel – Unuttuğumu Sandığım Anda (RE)
Die diesjährige Challenge von mir – ich musste ewig nach einer Studioversion von diesem türkischen Beitrag von 1999 suchen. Aber es hat sich gelohnt. Schönes Lied, dass es als Zweitplatziertes nur knapp nicht zum ESC schaffte.

91. Deutschland 2023 – Patty Gurdy – Melodies of Hope (NEU)

Ein schöner Erfolg für die sympathische Patty, die zwar ein bisschen zu nervös beim Vorentscheid war, aber ihr „Melodies of Hope“ kommt international wohl gut an. Herzlichen Glückwunsch, Patty!

90. Spanien 2017 – Mirela – Contigo (236)
Die Spanier sind ja durchaus für Powervotings bekannt. Diesmal klappt es für Mirela wieder mit den Top 100 – stolze 146 Plätze gehts nach oben. Erinnert ihr Euch noch an die große spanische Krise, dass beim Vorentscheid nicht Mirela, sondern Manel gewann? Glück für Levina, so konnte Manel vor einem erneuten letzten Platz retten…

89. Schweden 2005 – Nanne Grönvall – Håll om mig (93)
Nanne ist und bleibt Kult. Dieses Jahr gehts wieder vier Plätze hoch.

88. Spanien 2022 – Blanca Paloma – Secreto de agua (118)
Letztes Jahr verfehlte Blanca Paloma mit ihrem Beitrag „Secreto de agua“ noch die NFC Top 100, in diesem Jahr durfte sie nicht nur zum ESC, sondern findet sich mit ihrem schönen Vorentscheidbeitrag auf Platz 88 wieder.

87. Portugal 2023 – Cláudia Pascoal – Nasci Maria (NEU)
Bleiben wir Süden – auch Cláudia Pascoal schafft den Einstieg. Der beste Moment um mal in die Küche zu tanzen und einen neuen Kaffee zu holen.

86. Österreich 2012 – Conchita Wurst – That’s What I Am (183)

Na, es geht doch, Österreich ist also im diesen Jahr in den Top 100 vertreten! Conchita Wurst bevor sie zwei Jahre später zur Eurovisären Königin gekührt wurde. Herzlichen Glückwunsch – knapp 100 Plätze gehts aufwärts!

85. Tschechien 2022 – Giudi – Jezinky (47)
Ein besonderes Stück Musik, dass ich auch gern beim ESC gesehen hätte. Mysteriös und vielleicht sogar ein bisschen verstörend. Ich bin Fan! Was meint ihr zu Giudi?

84. Norwegen 2022 – Eline Noelia – Ecstasy (NEU)
Letztes Jahr überhaupt nicht vertreten, dieses Jahr ist die norwegische Quitschstimme mit der tiefen Tröte nun aber mit dabei. Lieben wir – oder lieben wir nicht?

83. Australien 2022 – Charley – I Suck At Being Lonely (41)
Da freuen sich mindestens die Australier. Auch Charley bleibt in den Top 100, verliert aber mit der emotionalen Ballade „I Suck At Being Lonely“ 42 Plätze.

82. Schweden 2023 – Theoz – Mer av dig (NEU)
Na, da findet sich der erste Schwede diesen Jahres auf Platz 82 wieder. Auch bei unserem ESC kompakt Second Chance Contest steht er ja grad zur Wahl (bis morgen kann noch abgestimmt werden, nicht vergessen!). Was glaubt ihr, wer schafft es aus dem diesjährigen Lineup noch alles unter die besten 100?

81. Italien 2021 – Madame – Voce (55)
Besonderer Elektrosound aus Italien. Madames erster Sanremo Beitrag „Voce“. Dieses Jahr war sie ja erneut beim ehrwürdigen Festival mit dabei und hatte mit „Il bene nel male“ einen großen Hit in Italien. Ob wir auch dieses Lied noch hören werden?

80. Schweden 2022 – Liamoo – Bluffin (78)
Liamoo verliert zwei Plätze und findet sich auf Platz 80 wieder. Die musikalischen Zutaten des Liedes sollten „Bluffin“ eigentlich zum typischen Fanliebling machen, aber zumindest hier kommt er nicht so richtig aus dem Quark.

79. Vereinigtes Königreich 2018 – Asanda – Legends (196)
Auch das gebeutelte Vereinigte Königreich darf sich über einen Beitrag im Fanvoting freuen. Stolze 117 Plätze ging es aufwärts.

78. Finnland 2022 – Younghearted – Sun numero (82)
Finnland entwickelt sich in den letzten Jahren immer mehr zum ernstzunehmenden ESC-Fan-Lieblingsland. Letztes Jahr versuchten es auch Younghearted zum Song Contest zu gelangen. Dieses Jahr geht im Countdown sogar nochmal vier Plätze hoch. Schön!

77. Italien 2022 – Elisa – O forse sei tu (98)
Wir kehren mit einer wunderschönen Ballade nach Italien zurück. Passend zum musikalischem Vibe strahlen auf einmal Sonnenstrahlen in die Wohnung. Im zweiten Jahr geht es für Elisa sogar 21 Plätze aufwärts.

76. Serbien 2022 – Sara Jo – Muškarčina (35)
Der erste serbische Beitrag dieses Jahr. Und eines darf ich schon verraten: Es bleibt nicht der letzte Song aus Serbien.

75. Frankreich 2022 – Soa – Seule (24)
Letztes Jahr wurden „Seule“ von vielen Fans ausgiebig gefeiert, dieses Jahr geriet das Duo Soa etwas in Vergessenheit und verliert 51 Plätze.

74. Italien 2023 – Mr Rain – Supereroi (NEU)
Oha… die erste große Überraschung in diesem Jahr? Mr. Rain schafft es trotz großem Hit in Italien mit „Supereroi“ nur auf Platz 74! Das hatte ich um einiges höher erwartet. Ist vielleicht der eingesetzte Kinderchor dran schuld?

73. Albanien 2022 – Alban Ramosaj – Theje (32)
Unser aller albanisches Lieblingsbärchen Alban Ramosaj verliert ebenfalls an Aufmerksamkeit bei den ESC Fans. Wider erwarten findet er sich auch im diesjährigen Lineup des Festivali i Këngës nicht wieder. Huh-Hah!

72. Litauen 2022 – Lolita Zero – Not Your Mother (44)
Besser kann Trash wohl nicht sein! Der Auftritt zusammen mit dem elektronischem Sound des Liedes wäre auf jeden Fall ESC würdig gewesen. Lolita, Machs nochmal!

71. Schweden 2021 – The Mamas – In the Middle (132)
Mit den Mamas haben wir bereits den 30. Titel im diesjährigen NFC Top 100 von Aussievision erreicht. 61 Plätze geht es für die stimmgewaltigen Mamas dieses Jahr wieder nach oben. Gute Laune machen sie noch immer.

70. Schweden 2023 – Smash Into Pieces – Six Feet Under (NEU)
Etwas ungewöhnlicherer Sound aus Schweden, den ich allerdings auch weiter oben erwartet hätte. Wo bleiben eure Tipps, welcher schwedischer Beitrag aus diesem Jahr heute noch auftaucht?

69. Dänemark 2023 – Søren Torpegaard Lund – Lige her (NEU)
Och, das freut mich aber sehr. Søren Torpegaard Lund ist ja eher ein Dark Horse in diesem Jahr und schafft es doch auf einen dafür sehr anständigen Platz 69. Schön!

68. Schweden 2014 – Ace Wilder – Busy Doin‘ Nothin’ (62)
Na sicher, Ace Wilder darf natürlich nicht fehlen. Doch es geht weiter abwärts und ihren zweiten Beitrag „Don’t worry“ haben wir bisher auch noch nicht gehört.

67. Schweden 2016 – Oscar Zia – Human (28)
Und nochmal Schweden, aber ebenfalls auf dem absteigendem Ast. Oscar Zia verliert fast 40 Plätze.

66. Deutschland 2013 – Blitzkids mvt – Heart On The Line (34)

Die Blitzkids mit sind auch dieses Jahr wieder dabei. Das ist doch mal was! Für mich noch immer einer der größten deutschen ESC-Tragödien, dass sie es nicht zum ESC schafften. Aber gegen Casscada gab es natürlich keine Chance.

65. Australien 2022 – Jaguar Jonze – Little Fires (10)
Oha… das nenne ich mal einen Absturz. Sehr schade, Jaguar Jonze würde ich wirklich extrem gern mal beim ESC sehen. Charismatische Frau die auch etwas zu sagen hat mit guter Musik. Das brennende Kleid wird wohl ewig in Erinnerung bleiben.

64. Frankreich 2018 – Emmy Liyana – OK ou KO (52)
Auch die ebenfalls sehr charismatische Emmy Liyana bleibt weiter im Gedächtnis der ESC Fans und findet sich auf Platz 64 wieder. Ich muss nachher mal nachforschen, was sie heute so macht. Oder weiß jemand von Euch näheres?

63. Schweden 2014 – Alcazar – Blame it on the Disco (77)
Aber sicher doch, das darf auch nicht fehlen. Wer denkt da nicht an eine auf die Bühne schwebende Discokugel?

62. Dänemark 2016 – Simone – Heart Shaped Hole (49)
Der nächste dänische Beitrag in diesem Zehnerblock. Irgendwie ist das Lied an mir persönlich immer vorbeigerauscht. Aber Simone hat doch einige sehr standhafte Fans.

61. Finnland 2022 – Isaac Sene – Kuuma jäbä (43)
Oh ja, das mochte ich wohl auch, auch wenn die Performance etwas drüber war. Aber wieso nicht. Ein Lied das immer besser wird, je lauter man es dreht. Meine Nachbarn werden sich bedanken.

60. Schweden 2021 – Eric Saade – Every Minute (54)
Ok, ich oute mich mal, das war mein Favorit für den 21er ESC. Gutes Lied, fantastisch reduzierter Auftritt und Eric ist… sagen wir mal so – hübsch anzusehen. Den Hate gegen „Every Minute“ habe ich dementsprechend nie so ganz verstanden.

59. Norwegen 2021 – Raylee – Hero (71)
Geht 80er Mucke in neu besser als „Hero“ von Raylee. So trashig das ist, so großartig ist es. Beste Filmhommage ever. Ich verlinke am besten mal die Auftritte im Titel, manches muss man halt sehen!

58. Frankreich 2022 – Pauline Chagne – Nuit Pauline (57)
Unverändert gut, Pauline Chagne verliert mit ihrem sehr französischem Elektro-Harfen-Sound lediglich einen Platz.

57. Finnland 2022 – Cyan Kicks – Hurricane (31)
Und wieder Finnland – werden die Finnen die neuen Schweden? Gegen The Ramses zogen Cyan Kicks zwar den kürzeren, aus dem Aussievision Countdown sind sie aber nicht mehr wegzudenken.

56. Island 2017 – Daði Freyr – Is this Love (39)
Daaaaaaaði! Schon 2017 einsame Spitze, heute erst recht. Ein Auftritt der mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Bravo!

55. Schweden 2023 – Marcus & Martinus – Air (NEU)
Oha… noch eine Überraschung – Marcus & Martinus schaffen es „nur“ auf Platz 55 im internationalen Fanvoting! Ich kann mich nur wiederholen, aber das hatte ich aufgrund der großen Fanreaktion fast in den Top 10 gesehen.

54. Estland 2016 – Mick Pedaja – Seis (67)
Aaaaawr… ich liiiiebe es. Mick Pedajas wundervollem „Seis“ trauere ich noch heute hinterher und ich glaube ganz fest, dass es eine große Überraschung beim ESC in Stockholm hätte werden können. Stattdessen flogen die Esten mit Jüri Potsmann im Semi raus.

53 Finnland 2023 – Portion Boys – Samaa taivasta katsotaan (NEU)
Finnland zum dritten – mit „Ich liebe Dich“ immerhin die ersten und bisher einzigen deutschen Wort im ganzen Countdown. Das könnte wohl nur noch Ikke Hüftgold ändern, oder?

52. Irland 2023 – Connolly – Midnight Summer Night (NEU)
Und noch ein Dark Horse in diesem Jahrgang: Connolly schafft den Einstieg auf Platz 52. Bisher der einzige Vorentscheidsbeitrag aus Irland der es in den Countdown schaffte – wäre Connolly auch für den ESC die bessere Wahl gewesen? Da sind die Daumen doch gedrückt, dass Connolly mit „Midnight Summer Night“ lang erhalten bleibt.

51. Schweden 2009 – Alcazar – Stay the Night (48)
Alcazar zum Zweiten. „Stay the Night“ hat mittlerweile schon 14 Jahre auf dem Buckel und bringt immer noch ESC-Partys zum kochen. Muss man auch erstmal schaffen.

Und damit haben wir es geschafft! Die erste Hälfte des Countdowns liegt bereits hinter uns!

50. Italien 2021 – Colapesce & Dimartino – Musica leggerissima (70)
Gute Laune, die Sonne scheint. Lautstärke hoch, mitpfeifen und singend in die Küche gehen und einen neuen Kaffee holen. Was für ein großartiger Hit aus Italien.

49. Frankreich 2019 – Seemone – Tous les deux (46)
Auch Seemone scheint sich zu einem Alltime Favorite zu etablieren. Ihre wundervolle Ballade „Tous les deux“ bleibt fast unverändert gut platziert. Manchmal braucht es nur eine schöne Melodie und eine besondere Stimme um zu berühren.

48. Ukraine 2023 – Jerry Heil – When God Shut the Door (NEU)
Der erste ukrainische Beitrag aus diesem Jahr, folgen noch weitere? Als Favoritin gestartet konnte Jerry Heil zwar nicht das Ticket nach Liverpool lösen, aber sicher viele weitere Fans hinzugewinnen.

47. Schweden 2017 – Mariette – A Million Years (54)
Oh, mal wieder etwas aus Schweden. Mariette darf für mich gern jedes Jahr zum Mello, selbst wenn ihre meisten Beiträge musikalisch nicht allzeit voneinander entfernt sind. Tolle Frau.

46. Schweden 1973 – ABBA – Ring Ring (138)
Peter – es läuft ABBA! Sogar im schwedischen Original! Und jetzt alle: „Ooho, Ring Ring …“. Zum Glück wieder dabei. In diesem Jahr ging es gleich 92 Plätze nach oben.

45. Schweden 2022 – Klara Hammarström – Run to the Hills (40)
Ok, wir bleiben nochmal kurz in Schweden. Dann ist aber erstmal schwedische Pause. Versprochen. Klara bedient aber geradezu perfekt das allgemeine schwedische Fanherz.

44. Norwegen 2013 – Adelen – Bombo (33)
Jupps, das ist generisch as fuck. Aber ich kann nicht anders, als mich bei „Bombo“ zu bewegen. Und das nun schon seit 10 Jahren. Oha…

43. Australien 2020 – Jaguar Jonze – Rabbit Hole (19)
Das wäre was gewesen! Falsches Jahr allerdings, das der ESC 2020 ja leider ausfiel. „Rabbit Hole“, samt großartig schrägem Auftritt holt mich aber vollends ab! Allein um die Chance für Jaguar Jonze zu erhalten sollte Australien beim ESC bleiben (können)!

42. Deutschland 2019 – Aly Ryan – Wear Your Love (30)

Man mag ja halten von ihr was man will, „Wear Your Love“ bleibt aber weiter äußerst beliebt. Und mit besserer Livestimme und einem optimiertem Auftritt hätte das gern zum ESC gekonnt. Wenn da nicht im gleich Jahr noch Lilly Among Clouds im Vorentscheid gewesen wäre…

41. Polen 2016 – Margaret – Cool Me Down (20)
Ein weiterer Evergreen – diesmal aus Polen. Margaret hätte in Stockholm sicher gut abgeschnitten, ob Sie aber ein ebenso großes Fan-Powervoting bekommen hätte wie Michal Szpak steht auf einem anderen Zettel.

40. Spanien 2023 – Megara – Arcadia (NEU)
Die große Leidenschaft, die „Arcadia“ von vielen Fans erfährt, bleibt mir persönlich zwar verschlossen. Aber Ehre wem Ehre gebührt: Megara schaffen es auf einen tollen Platz 40!

39. Estland 2023 – Meelik – Tuju (NEU)
Wer erinnern uns – große Hits wie die von Mr. Rain, Marcus & Martinus und Smash Into Pieces liegen bereits hinter uns – und dieser feine Indierock schafft den Sprung auf einen tollen Platz 39. Klasse! Es ist also doch nicht alles so vorhersehbar, wie wir manchmal denken.

38. Malta 2022 – Aidan – Ritmu (27)
Na sicher, Aidan entwickelt sich immer mehr zum Fanliebling. Trotz seiner Disqualifikation landet er auf einem guten Platz 38 in diesem Jahr. Und jetzt mal bitte ordentlich die Hüfte bewegen!

37. Litauen 2023 – Rūta Mur – So Low (NEU)
Da dürfte sich jetzt nicht nur Lasse freuen – Rūta Mur schafft ebenfalls den Sprung in den Countdown. Auch hier kann mir nur hoffen, dass sie nochmal probiert und dann auch einem größeren Publikum bekannt wird.

36. Deutschland 2019 – Lilly Among Clouds – Surprise (36)

Oh man, ich bekomme immer eine Gänsehaut wenn bei „Surprise“ die ersten Arcorde zu hören sind und Lillys Reibestimme einsetzt. Vielleicht das beste was wir in Deutschland seit Ewigkeiten hätten zum ESC senden können. Doch leider lag noch ein anderes Lied in Der Schublade von Herrn Thomas Schreiber und es kam anders. Lilly, machs nochmal – wir brauchen dich!

35. Schweden 2021 – Clara Klingenström – Behöver inte dig idag (15)
Für mich persönlich ist „Behöver inte dig idag“ ja das „Surprise“ der Schweden. Das ganz besondere Lied, dessen Schönheit vielen erst nachträglich bewusst wurde. Dementsprechend passen die beiden Lieder grad ganz famos hintereinander, auch wenn Clara in diesem Jahr leider zwanzig Plätze abgeben muss.

34. Albanien 2023 – Elsa Lila – Evita (NEU)
Daran schließt DIE große Ballade dieses Jahrgangs an. Mir fällt leider auf, dass ich unbedingt nochmal nach einer besseren Soundqualität für ESCape Radio suchen muss, aber das mindert hoffentlich nicht die Emotion des Liedes. Elsa Lila – gekommen um zu bleiben?

33. Italien 2023 – Madame – Il bene nel male (NEU)
Da isses ja, der diesjährige zweite Sanremo-Beitrag von Madame. Marco Mengoni hat in Liverpool zwar nochmal eine ordentliche Schippe draufgelegt und einen tollen Auftritt hingelegt, aber für mich hätte eigentlich Madame zum ESC gedurft.

32. Finnland 2023 – Keira – No Business on the Dancefloor (NEU)
Finnland zum… wievielten mal eigentlich schon? Auch Keira schnellt in den Countdown und macht gute Laune samt Sommerflair und Flöten. Was will man mehr von einem Popbanger?

31. Ukraine 2022 – Alina Pash – Shadows of Forgotten Ancestors (16)
Auch Alina Pash darf sich hier über ein zweites Jahr freuen. Ein Beitrag, der für viele wahrscheinlich unvergessen bleiben wird.

30. Italien 2018 – Annalisa – Il Mondo Prima di Te (23)
Annalisa, die mit ihrem neusten Lied unsere ESC-Familycharts aufrollte, hofft auch in dieser Woche noch dabei sein zu können. Ob es geklappt hat? Ihr erfahrt es heute Abend ab 19 Uhr auf ESCape Radio oder morgen hier auf ESC kompakt. Ihr Sanremo Beitrag „Il Mondo Prima di Te“ bleibt weiter geliebt uns eröffnet dieses Jahr die Top 30.

29. Italien 2023 – Lazza – Cenere (NEU)
Wir bleiben in Italien und kommen zum wohl größten Hits neben Marco Mengoni, dass das Sanremo Festival in diesem Jahr hervorbrachte. Neben Madame hätte ich auch gern Lazza in Liverpool gesehen, aber es kann ja nur einen Sieger geben. Schön, dass der Titel auch in den Aussievision National Final Top 100 so hoch einsteigen kann.

28. Spanien 2023 – Agoney – Quiero arder (NEU)
Ein weiterer großer Fanliebling in diesem Jahr kommt aus Spanien. Agoney hat mal eine ordentliche Show auf der Bühne abgefeuert. Gegen Blanca Paloma kam der schnittige Spanier am Ende aber nicht an. Auch in den spanischen Charts lief es nur bedingt gut, da wird sogar noch heute das schlechter platzierte „Nonchentera“ von Vicco gefeiert. Ob wir das auch noch hören werden?

27. Norwegen 2022 – Elsie Bay – Death of Us (25)
Die Norwegerin Elsie Bay verliert in diesem Jahr nur zwei Plätze mit ihrer atmosphärischen Ballade „Death Of Us“ – und das obwohl  sie in diesem Jahr gleich noch einen weiteren Beitrag ins Rennen geschickt hat. Wenn schon bombastisch, dann bitte so! Well done, Elsie!

26. Spanien 2022 – Tanxugueiras – Terra (17)
Apropos „Atmosphärisch“ – in diese Kategorie darf man wohl auch „Terra“ von den viel beachteten Tanxugueiras zählen. Das Televoting im Vorentscheid konnten die drei mit allergrößtem Abstand gewinnen, am Ende begeisterte aber Chanel in Turin die Fans.

25. Norwegen 2023 – Jone – Ekko inni meg (NEU)
Ein weiteres Lied, das ich durchaus auch in den Top 10 erwartet hatte. Der weibliche Backgroundgesang im Refrain ist zwar komplett aus einem anderen Lied übernommen (Lasse wird Euch in den Kommentaren sicher ausführlich darüber aufklären), beim Vorentscheid konnte Jone aber trotzdem teilnehmen und landete einen Hit – nicht nur bei den Fans.

24. Ukraine 2019 – Maruv – Siren Song (8)
Maruv scheint bei vielen Fans in letzter Zeit und seit dem russischem Angriffskrieg auf die Ukraine ja etwas in Ungnade gefallen zu sein. Was da wirklich dran ist, mag ich nicht beurteilen, aber vielleicht erklärt sich daran der Absturz aus den Top 10 auf Platz 24.

23. Italien 2020 – Elodie – Andromeda (18)
Ein anderer Evergreen stammt von der schönen Elodie, die in diesem Jahr nicht nur erneut am Sanremo Festival teilnahm, sondern auch noch einen großen Sommerhit zusammen mit Marco Mengoni hatte. „Andromeda“ fällt dieses Jahr fünf Plätze auf die 23.

22. Schweden 2021 – Dotter – Little Tot (26)
Dotter zum Ersten – und diesmal gehts für „Little Tot“ wieder vier Plätze hoch. Man darf gespannt sein, wann wir Dotter erneut beim Mello sehen werden.

21. Schweden 2020 – Anna Bergendahl – Kingdom Come (11)
Auch Fanliebling Anna Bergendahl hält es dieses Jahr nicht mehr in den Top 20. Top 20? Ja, es ist soweit – hier sind die Top 20!

TOP 20

20. Norwegen 2023 – Ulrikke Brandstorp – Honestly (NEU)
Da isse, „the most robbed“ Ulrikke. Nach ihrem Gewinn 2020, schaffte sie es in diesem Jahr nicht, den norwegischen Vorentscheid zu gewinnen. Man darf gespannt sein, ob die sympathische Sängerin es nochmal probieren wird.

19. Italien 2021 – Irama – La genesi del tuo colore (12)
Irama begeistert auch im dritten Jahr die Fans und platziert sich wieder einmal in den Top 20. Auch er ist ein durchaus spannender Musiker und wäre mal eine gute Wahl für Eurovision.

18. Spanien 2023 – Vicco – Nonchentera (NEU)
Gerade noch von geschrieben, nun ist er da: Der große Sommerhit in Spanien dieses Jahr – und das ganz ohne den ESC als Sprungbrett. Mit dem Benidorm scheinen die Spanier vieles richtig zu machen.

17. Estland 2023 – Ollie – Venom (NEU)
Rock ist „in“ bei ESC-Fans. Davon profitiert auch Ollie, dessen „Venom“ sich schnell zum Fanliebling mauserte. Nach Liverpool fuhr zwar die begnadete Sängerin Alika, im Countdown gibt es aber einen großartigen Platz 17 für den Rocksong.

16. Albanien 2020 – Elvana Gjata – Me Tana (7)
Dieses Jahr ging es ein paar Plätze herunter – Elvana Gjatas „Me Tana“ bleibt trotzdem mit Abstand der beliebteste Vorentscheidbeitrag aller Zeiten. Auch mal wieder so ein Lied, bei dem ich kaum sitzenbleiben kann…

15. Finnland 2023 – Benjamin – Hoida Mut (NEU)
Trotz „gewöhnungsbedürftigem“ Auftritt beim Vorentscheid steigt Benjamin mit seinem „Hoida Mut“ neu auf Platz 15 ein. Finnish-Disco at ist best! Wird es noch ein Duett zwischen Benjamin und Erika Vikman geben?

14. Serbien 2023 – Filip Baloš – Novi plan drugi san (NEU)
Filip Baloš dürfte mit seinem „Novi plan drugi san“ für die höchste serbische Platzierung beim Countdown bisher sorgen. Das überrascht vielleicht ein bisschen, aber Spaß macht der Song.

13. Spanien 2022 – Rigoberta Bandini – Ay mamá (5)
Letztes Jahr schaffte Mamá Rigoberta noch einen großartigen Einstieg auf Platz 5, diese Woche geht es abwärts auf Platz 13. Noch so ein Lied, dass in Spanien ein Megahit war.

12. Polen 2023 – Jann – Gladiator (NEU)
Der dritthöchste Neueinstieg in diesem Jahr geht an Jann aus Polen. Das er mit „Gladiator“ nicht das Ticket nach Liverpool bekam, sorgte für ordentlich Unruhe. Und das obwohl sein Auftritt zuvor alles andere als gelungen war. Der Titel bleibt aber ungewöhnlich und spektakulär – Platz 12 für den Gladiator!

11. Schweden 2011 – Loreen – My Heart is Refusing Me (22)
Nach ihrem zweiten Gewinn, der nach dem Song Contest sehr emotional diskutiert wurde, landete Loreen mit dem Gewinnerbeitrag „Tattoo“ einen großen Hit, der sich noch heute in vielen Charts aufhält. Trotzdem war es spannend, wie die abstimmenden Fans auf ihre älteren Lieder reagieren. „My Heart is Refusing Me“ hat die Diskussion nicht geschadet, das verbessert sich auf Platz 11.

10. Finnland 2022 – Bess – Ram pam pam (6)

Bess bleibt in den Top 10! Das hatte ich nicht unbedingt erwartet, ich war aber letztes Jahr auch eh sehr überrascht wie gut „Ram Pam Pam“ ankam. Glückwunsch!

9. Belgien 2023 – Chérine – Ça m’ennuie pas (NEU)

Auch in Belgien gab es dieses Jahr viele Diskussionen, dass statt Chérine der Sänger Gustaph zum ESC geschickt wurde. In Liverpool spielte der sympathische Belgier sich dann aber in die Herzen vieler Zuschauer und landete überraschend in den Top 10. Bei den NFC Top 100 gelingt Chérine nun aber der zweithöchste Neueinsteiger in diesem Jahr.

8. Italien 2022 – La Rappresentante di Lista – Ciao Ciao (3)

Auch die Italiener La Rappresentante di Lista dürfen sich über ein weiteres Jahr in den Top 10 freuen.

7. Finnland 2023 – Kuumaa – Ylivoimainen (NEU)

Und nochmal Finnland – diesmal mit dem höchsten Neueinsteiger des Jahres. Kuumaa schmierten beim Vorentscheid zwar etwas ab, scheinen sich aber viele Fans ihrer Musik dazu gewonnen zu haben. Da darf man durchaus gespannt sein, was wir von den Dreien noch zu hören bekommen!

6. Finnland 2020 – Erika Vikman – Cicciolina (13)

Gibt es in diesem Jahr einen Käärijä-Boost für die finnischen Beiträge? Auch Erika Vikman kehrt in die Top 10 zurück. Finnland läuft Schweden den Rang ab – und das mit viel Spaß und guter Laune.

5. Australien 2022 – Voyager – Dreamer (14)

Die australische Rock/Metalband Voyager dürfte sich mit ihrem Auftritt beim Song Contest in diesem Jahr nicht nur sich selbst einen Traum erfüllt haben, es scheint auch, als ob sie viele Sympathien für sich und ihre Musik hinzugewonnen haben. Dieses Jahr geht es nochmal neun Plätze aufwärts. Gute Besserung an dieser Stelle an Sänger Daniel Estrin!

4. Schweden 2020 – Dotter – Bulletproof (4)

Dotter zum Zweiten. Und ich bleibe dabei, dass die Ideengeber für das Staging bei Blitzkids mvt inspiriert haben. Allerdings haben sie den Auftritt auch perfektioniert… Egal, „Bulletproof“ ist und bleibt schon jetzt ein Evergreen der nationalen Vorentscheide.

3. Australien 2019 – Electric Fields – 2000 and Whatever (2)

Für mich das beste was Australien bisher zum ESC hätte schicken können oder geschickt hat: Electric Fields mit „2000 and Whatever“. Aber es sollte nicht sein…

2. Schweden 2017 – Loreen – Statements (9)

Manches kommt ja, wie es kommen muss – und dementsprechend war es wahrscheinlich genau richtig, dass Loreen es mit Statements nicht zum ESC geschafft hat. Für mich bleibt das Lied trotzdem eines der besten Lieder und Mello-Auftritte jemals. Ich hatte eine Gänsehaut nach der nächsten. Dieses Jahr gibts den Sieger-Boost und „Statement“ kehrt auf Platz 2 zurück. Stark!

1. Norwegen 2021 – KEiiNO – Monument (1)

KEiiNO bleiben auch im dritten Jahr auf Platz 1. Warum? Keine Ahnung, aber „Monument“ wird noch immer von vielen geliebt und erhielt eben von den Abstimmenden rund um die Welt am meisten Punkte. 😉

Lieben Dank an alle, die in diesem Jahr zu ungewöhnlicher Stunde wieder mit dabei waren. Ich hoffe ihr hattet alle Spaß und habt das ein oder andere Lied gehört, dass Euch begeistert.

Morgen wird der Countdown für alle die ihn heute verpasst haben, ab 13 Uhr nochmal auf ESCape Radio zu hören sein. 

Update:

Insgesamt wurden bei eingegangenen 591 Wertungen stolze 929 Lieder aus verschiedensten Vorentscheidung bepunktet. 14% der eingegangenen Wertungen kamen aus Australien, 70% aus Europa und die restlichen 16% aus dem Rest der Welt.

Weitere Platzierungen aus Deutschland, sowie aus diesem Jahr zwischen Platz 101 und Platz 250:

106. Eline Thorp – Not Meant to Be (Norwegen 2023)
117. Kiana – Where Did You Go (Schweden 2023)
118. Elodie – Due (Italien 2023)
120. Fusa Nocta – Mi familia (Spanien 2023)
123. Gala Dragot – T’inquiète (Belgien 2023)
125. Laing – Wechselt die Beleuchtung (Deutschland 2015)
131. Paola e Chiara – Furore (Italien 2023)
133. The Starlings – Oceanside (Belgien 2023)
137. Eyjaa – I Was Gonna Marry Him (Dänemark 2023)
142. Fifi – Stop (Albanien 2023)
149. Colapesce Dimartino – Splash (Italien 2023)
151. Andreas Kümmert – Heart of Stone (Deutschland 2015)
152. Edmundo Inácio – A festa (Portugal 2023)
156. Krutь – Kolyskova (Ukraine 2023)
161. Harmonija Disonance – Nevera (Lei, lei) (Kroatien 2023)
162. Sissi – Lighthouse (Estland 2023)
164. You Can’t Win, Charlie Brown – Contraste Mudo (Portugal 2023)
165. Elsie Bay – Love You in a Dream (Norwegen 2023)
169. Scooter – Jigga Jigga (Deutschland 2004)
171. Pam Rabbit – Ghosting (Tschechien 2023)
172. Voxxclub – I mog di so (Deutschland 2018)
194. Karmento – Quiero y duelo (Spanien 2023)
195. Rosa Chemical – Made in Italy (Italien 2023)
196. Skrellex – Love Again (Norwegen 2023)
198. Ryk – You and I (Deutschland 2018)
201. Brooke – Checkmate (Malta 2023)
202. Rodan – Introvert Party Club (Tschechien 2023)
224. Paulina Paukštaitytė – Let Me Think About Me (Litauen 2023)
227. M Els – So Good (At What You Do) (Estland 2023)
231. René Miller – Concrete Heart (Deutschland 2023)
234. Ronela – Salvaje (San Marino 2023)
243. Alice Wonder – Yo quisiera (Spanien 2023)
248. Bedwetters – Monsters (Estland 2023)
250. Rasmus Thall – Tresko (Norway)

Aus der Schweiz und aus Österreich konnte sich leider kein weiterer Beitrag unter den Top 250 platzieren. Hier findet ihr die komplette Liste.


118 Kommentare

  1. Elvana, die WAHRE SIEGERIN des Festivali I Këngës 2020! Hatte gehofft, sie tritt in diesem Jahr wieder an. Vielleicht gibt s nächstes Jahr ein Wiedersehen.

  2. Da hast du recht. Es ist ganz schlimm, dass es Angebote aus der Bubble für die Bubble gibt, es muss doch alles ernst sein und eine echte Bedeutung haben, wo kämen wir denn hin, wenn wir einfach so eine Veranstaltung zum Spaß machen würden?

  3. platz 15 – und wieder ist fangruppenzeit – stupide²!
    nächstes jahr dann unter ferner liefen – wetten daß? 😃
    platz 14 – serbiens bester schwulenact (von 4 oder 5) – der war doch viel besser,das war wie aus einem guß und live singen konnte er auch – hier können schweden und norwegen ggf. noch was lernen! – wird wohl demnächst den rumba plattmachen und als einziger serbenact in das SCC finale einziehen?
    platz 13 für spaniens 22er sieger der herzen.🥰
    ich finde den song einfach viel besser aber es ist halt anders gelaufen.
    platz 12 – jann kann live nicht singen – die studioversion ist aber solide.
    hätte eher gedacht,daß ollie vor jann landet aber nun gut.

  4. platz 11 – loreen – der sieg hat da sicher einen boost gegeben – war zu erwarten.
    jetzt wird die luft dünn für krut.
    es kommen noch kuumaa,loreen 2,ein aussiesong…
    platz 10 – bess – ach ja der finnentrash brilliert – cicciolina war ja auch noch nicht.
    ich kann bei den finnen vieles kaum voneinander unterscheiden.
    beim UMK 2024 wird es sicher nachschub geben.
    mich ermüdet diese art von musik aber lasse hat da auch nix zu melden.
    platz 9 – belgien haben wir ja ganz vergessen – durchschnittliche plastikpopnummer – könnte auch bei den finnen mitmachen.
    der trend ist jedenfalls gesetzt.

  5. platz 8 – die liste! 🇮🇹
    der act hätte mir als sieger um welten besser gefallen – das hatte klasse mit ecken und kanten.
    platz 7 – kuumaa – öde aber der massenmusikgeschmack regelt – lasse klinkt sich da aus.
    platz 6 – ach ja das schnuckelchen – zusammen mit käärijä die einzig originelle poptrashnummer von den finnen.
    die finnen werden die welle aber weiter reiten bis es nicht mehr geht – nebenbei echte songperlen verbrennen und (fast) alle werden den UMK über gebühr preisen.
    platz 5 – finde diesen song von voyager erheblich besser – wo der wohl gelandet wäre bei dann weniger rockkonkurrenz?

  6. @cheffe
    immerhin weiß ich jetzt,wohin die musikalische reise beim SCC im großen finale gehen wird.
    platz 4 – der melogott kam,sah und entzündete das licht. 🥰
    so ziemlich die beste stage show jemals und vom melo sowieso und das mit recht einfachen mitteln – der song ist aber auch eine echte popperle,so wie der erste versuch von ace wilder oder der popschlager von clara.
    platz 3 der aussiesong wird sich bestimmt noch 10 jahre in den top10 halten.
    finde ihn gut aber nicht sehr gut.

  7. Monument von Keiino kann ich immer wieder hören und habe gute Laune. Gefällt mir sogar besser als ihr ESC-Televoting-Sieger.

  8. platz 2 für den m.e. besten song von loreen – das ist richtig druck drin.
    der song war vielleich auch einfach viel zu gut für den ESC – möglicherweise war loreen beim meloauftritt auch ein wenig zu ambitioniert und sendungsbewußt?
    stattdessen gewinnt sie 6 jahre später erneut mit einen müden aufguß von euphoria.
    so ist das halt beim ESC.
    platz 1 – enthaltung 🤡

    es ist vollbracht nach über 5 stunden und der kaffee ist auch alle. 🥳
    insgesamt war die top20-30 aber eine kleine enttäuschung und auch etwas zuviel finnische taiga. 😆

  9. fazit 2:
    krut hat es wie in 2020 leider wieder nicht in die top100 geschafft und auch karmento nicht,stattdessen blüht das gestrüpp aus der finnischen taiga in voller pracht.
    rosa chemical wäre auch ein positives zeichen gewesen.
    insgesamt wurden die 23er norweger und schweden unter durchschnitt bedacht.
    island zero – bei belgien hätte ich jetzt aus den erfahrungen beim SCC auch mehr plazierungen erwartet.
    italien 2023 auch nicht so dolle!
    portugal???
    serbien und das baltikum böse abgestraft – der restliche balkan wurde komplett ignoriert.
    es geht bei dieser hitparade m.e. auch weniger um musikalische qualität – es geht primär um bestimmte fanbases und haltung hat auch immer sehr gute karten.
    die deutsche fanbase scheint insgesamt recht stark vertreten gewesen zu sein und diese hat dann bestimmt auch gleich noch die taiga zum blühen gebracht.😆
    wenn man mal überlegt,welche ganz alten musikperlen sich alles nicht haben plazieren konnten – der platz 100 hatte da ja hoffung gemacht aber sie wurde dann nicht erfüllt.
    war natürlich trotzdem ein amüsanter musikmorgen!
    wo und wann läßt sich platz 101-250 einsehen?

    • „ausserhalb davon so überhaupt nicht“

      ???

      Platz 1 beim ESC (ok, Platz 2 beim Televote, aber das sehe ich weit entfernt von „überhaupt nicht ankommen“), in vielen Ländern Nummer 1 in der Hitparade oder in den Top 10, und auch jetzt, fast ein halbes Jahr nach dem ESC, in einigen Charts drin.

      • Thomas, ich meine damit eher die songs, die nach ihren beiden esc-siegen kamen. Nach “ euphoria“ kam ja über 10 jahre lang gar nichts wirklich erfolgreiches mehr, und ihr erster song nach tatoo, “ is it love“ ist jetzt auch nicht grad ein überflieger. Bis jetzt ist loreen ein two esc-hit wonder

  10. Bitte unterstützt Søren mit „Lige her“ heute und morgen auch noch beim Second Chance Contest hier auf ESC Kompakt!!! Die Konkurrenz ist stark, es zählt jeder Punkt…

  11. Off -topic:

    Sorry / Scusami !

    Aber da ich ja mit meiner besseren Hälfte aus Parma, seiner Schwester und ihrem Mann (und die Beschreibung „bessere Hälfte“ ist wörtlich zu nehmen) am Donnerstag (02.11.2023) in der Olympiahalle in München auf dem Konzert von Marco Mengoni war, wollte ich nur einen kurzen Ausschnitt von seinem Konzert, dessen Link ich auf Youtube fand, zeigen.

    Der Link zeigt wie Marco „‚L’essenziale“ und „Pazza musica“ im bestem Soul-Style singt. Die Stimmung war wie phantastisch und super emotional und wird für uns ein unvergessliches Erlebnis bleiben. 🥰 🥰 🥰

    So und jetzt geht’s noch ab in ein Münchener Lokal, um etwas Gutes zu essen, ehe morgen Vormittag der eine Zug in Richtung Mailand und der andere Zug in Richtung Hamburg zurückfährt.

    https://youtu.be/zFpv8janLtk?feature=shared

    • Toll,toll,toll, bellissimo Marco Mengoni 🥰 Es war mir ja klar, dass auch ihr begeistert seid 🤩🤩von diesem Konzert. Marco ist einfach grandios, wie man in diesem Ausschnitt wieder mal sieht.
      Genießt eure gemeinsame Zeit 🙂

  12. Grundsätzlich finde ich es schade, dass es fast nur Lieder aus den letzten Jahren sind, kaum was jenseits der 2000er – ABBA mal ausgenommen. Großartig wäre ein Voting der VE Beiträge bis 2000 oder 2005. Dann hätten vielleicht ein Herzensschöner (DE 1998) oder ein Happy Everything (UK 1980) auch ne Chance

    • dem pflichte ich vollumfänglich bei – eben mal beim UK 1980 song reingehört – ganz gut,weiß jetzt aber aus dem kopf nicht,wer denn stattdessen 1980 für UK angetreten ist.
      ich wäre aber schon froh,wenn man der letzten dekade aber auch den 00er jahren wieder etwas mehr aufmerksamkeit schenken würde – anbei ein gelungenes songbespiel aus älteren melozeiten (dritter 2011) – das klingt übrigens mehr nach UK aber solche sachen,teils etwas verrückt gab es damals tatsächlich noch.
      heute spürt man in vielen ländern doch ein sehr enges musikkorsett.

      • The Moniker – großartig, das habe ich damals auch rauf und runter gehört. Das war wirklich mal anders, bin bei dir, dass das musikalosche Corsett enger geworden ist. 1980 waren Prima Donna mit „Love enough for two“ für UK am Start. So schade, dass Maggie Moone damals in der Stichwahl unterlegen war.

      • Das ist mal eine richtig coole Nummer aus Schweden.👍

        Wäre mir lieber gewesen als Eric Saade. Sorry, aber er wirkte schon etwas selbstverliebt auf mich.

    • Da die letzten Jahre der Vorentscheidungen bei den meisten präsenter sind als ältere, von denen es teilweise nichtmal mehr Mitschnitte gibt, ist das relativ selbsterklärend. Aber es spricht ja nichts dagegen im kommenden Jahr besonders die älteren Beiträge zu wählen („Herzensschöner“ dürfte da durchaus Chance haben)

  13. Da fehlt mir doch ein Titel,den ich bis vor ein paar Minuten gar nicht kannte.
    Da ich den ESC mit seinen Vorentscheidungen erst seit 2016 intensiver verfolge.
    Und mir You Tube gerade ein TOP 30 Video der besagten Vorenzscheidung vorgeschlagen hat.
    Alte Schwed:innen ,wie dumm seid ihr damals gewwsen.
    Aber die Strafe folgte ja bekanntlich auf dem Fuß.
    Die Auserwählte scheiterte im Semi,und hat sich nicht erneut für den ESC qualifizieren können.
    Vollkommen zurecht !!

    • „Alte Schwed:innen ,wie dumm seid ihr damals gewwsen.
      Aber die Strafe folgte ja bekanntlich auf dem Fuß.
      Die Auserwählte scheiterte im Semi,und hat sich nicht erneut für den ESC qualifizieren können.
      Vollkommen zurecht !!“

      man könnte jetzt glatt glauben,daß hier ein schwede postet.
      bevor du so einen käse postest,geh nach youtube und schaue dir einfach die original melobilder an – da war sehr viel liebe für anna und diese hat sich nach dem überraschenden semiaus,angefeuert von der schwedischen BILD abrupt in maximale abneigung verwandelt.
      für bestimmte kreise in schweden war ein ausscheiden im semi gleichbedeutend mit majestätsbeleidigung – der anna wurde in den medien wirklich übel mitgespielt und das nur,weil sie bestimmte mindesterwartungen nicht erfüllt hat.
      auf die person anna bergendahl wurde dabei keine rücksicht genommen.
      das beim ESC viele kaum zu kalkulierende faktoren in’s spiel kommen,hat dabei auch überhaupt keine rolle gespielt – dazu kommt,daß 2010 in der musikqualität bezogen auf das ganze feld ein sehr positives ausnahmejahr war.
      das anna nach einer längeren pause nach all den damaligen schmähungen und beleidigungen in schweden dann doch wieder musik gemacht hat und bis heute macht,spricht sehr für ihren starken stabilen charakter.
      nebenbei betrachtet sollten all die vielen melofreunde (nicht nur hier) des neuen (ächz!) schwedensounds ab 2011 der anna doch unendlich dankbar sein – oder etwa nicht? 😈

      • Anna hat vor 13 Jahren das Melodifestivalen mit einem Song gewonnen, der recht unscheinbar war und habe mir auch das Video mit dem Auftritt angesehen. Da gab es durchaus Titel, mit denen Schweden das Finale beim ESC erreicht hätte, wie z. B. „Manboy“ von Eric Saade.

      • @ Matty

        Volle Zustimmung,
        Die haben halt damals daneben gegriffen.
        Anderen Ländern passiert das ständig.
        Was nicht die medialen Angriffe rechtfertigt.
        Aber keine Ahnung,warum er das in Spiel bringt.
        Der Gute soll mal wieder runterkommen.

      • „Aber keine Ahnung,warum er das in Spiel bringt.“

        weil das eine mit dem anderen zu tun hat,insbesondere weil die schwedischen medien/verantwortlichen nach dem melofinale bis zum ESC semi sehr optimistisch waren! 🤠

      • Klar, da haben sie den falschen Song geschickt….
        Ein Jahr, in dem Schweden nicht für das ESC Finale konkurrenzfähig ist, scheint bei manchen nicht vorstellbar zu sein 😉

  14. Uuuiii, ich dachte, dass sei ein weiterer ESC-Titel-Fan-Abstimmungs-Contest, aber wenn da nur Nicht-Qualifikanten mitmachen dürfen, höre ich mir doch gleich die Wiederholung um 13 Uhr an.

  15. komplette plazierungsliste 101-250 – die tiefere vergangenheit hat auch hier kaum spuren hinterlassen.
    krutь auf platz 156 ist wirklich ein witz,insbesondere wenn man jerry heils hohe position bedenkt.
    karmento noch weiter abgeschlagen auf der 194 – keine spur z.b. vom melodritten 2011 (the moniker siehe weiter oben) und die vielen anderen balladen so überlegende ballade von olivera fristet auf platz 228 ein kärgliches dasein.
    desweiteren wenig bis null beachtung für serbien und litauen 2023!
    wie ich bereits schrieb,es geht hier m.e. um fangruppen und viele daraus haben eher wenig wissen noch echtes interesse was es da z.b. in den letzten 20 jahren denn noch so gab,bestimmen aber dominant,wo es lang geht – solche hitparaden tragen zur unterhaltung bei,sind und bleiben aber nur „bubblegum“. 🏴‍☠️

    101. Jelena Tomasevic – Jutro (Serbia and Montenegro)
    102. Timoteij – Kom (Sweden)
    103. Raylee – Wild (Norway)
    104. Aitana & Ana Guerra – Lo Malo (Spain)
    105. Varry Brava – Raffaella (Spain)
    106. Eline Thorp – Not Meant to Be (Norway)
    107. Hera Bjork – Someday (Denmark)
    108. Yohanna – Nott (Iceland)
    109. Inis Neziri – Pendesë (Albania)
    110. Mikael Saari – On It Goes (Finland)

    111. Jüri Pootsmann – Magus melanhoolia (Estonia)
    112. We All Poop – All the Blood (Positive Song Actually) (Czechia)
    113. Rayden – Calle de la llorería (Spain)
    114. Gebrasy – Where’d You Wanna Go (Lithuania)
    115. Maian – Meeletu (Estonia)
    116. Laura – Supersonic (Estonia)
    117. Kiana – Where Did You Go (Sweden)
    118. Elodie – Due (Italy)
    119. Sangiovanni – Farfalle (Italy)
    120. Fusa Nocta – Mi familia (Spain)

    121. Sheppard – On My Way (Australia)
    122. Olivia Newton-John – Angel Eyes (United Kingdom)
    123. Gala Dragot – T’inquiète (Belgium)
    124. Monique – Make Me Human (Lithuania)
    125. Laing – Wechselt die Beleuchtung (Germany)
    126. Victoria – Imaginary Friend (Bulgaria)
    127. Wiktoria – Save Me (Sweden)
    128. Deuce – I Need You (United Kingdom)
    129. Måns Zelmerlöw – Cara Mia (Sweden)
    130. La Rappresentante di Lista – Amare (Italy)

    131. Paola e Chiara – Furore (Italy)
    132. Saara Aalto – Domino (Finland)
    133. The Starlings – Oceanside (Belgium)
    134. Alcazar – Not a Sinner nor a Saint (Sweden)
    135. Pinguini Tattici Nucleari – Ringo Starr (Italy)
    136. Luma – All In (Slovenia)
    137. Eyjaa – I Was Gonna Marry Him (Denmark)
    138. Mariette – Don’t Stop Believing (Sweden)
    139. Rancore – Eden (Italy)
    140. Saara Aalto – No Fear (Finland)

    141. Jorn – Faith Bloody Faith (Norway)
    142. Fifi – Stop (Albania)
    143. Francesca Michielin & Fedez – Chiamami per nome (Italy)
    144. Klara Hammarström – Beat of Broken Hearts (Sweden)
    145. Charlotte – The Girl (Sweden)
    146. Anna Bergendahl – Ashes to Ashes (Sweden)
    147. Il Volo – Musica che resta (Italy)
    148. Zorja – Zorja (Serbia)
    149. Colapesce Dimartino – Splash (Italy)
    150. The Hardkiss – Helpless (Ukraine)

    151. Andreas Kümmert – Heart of Stone (Germany)
    152. Edmundo Inácio – A festa (Portugal)
    153. Andrew Lambrou – Electrify (Australia)
    154. Sanna Nielsen – Empty Room (Sweden)
    155. Courtney Act – Fight for Love (Australia)
    156. Krutь – Kolyskova (Ukraine)
    157. Jaagup Tuisk – Beautiful Lie (Estonia)
    158. Cazzi Opeia – I Can’t Get Enough (Sweden)
    159. Tone Sekelius – My Way (Sweden)
    160. BWO – Lay Your Love On Me (Sweden)

    161. Harmonija Disonance – Nevera (Lei, lei) (Croatia)
    162. Sissi – Lighthouse (Estonia)
    163. Irama – Ovunque sarai (Italy)
    164. You Can’t Win, Charlie Brown – Contraste Mudo (Portugal)
    165. Elsie Bay – Love You in a Dream (Norway)
    166. Alexandra Rota & Stella Mwangi – You Got Me (Norway)
    167. Sara De Blue – Out of the Twilight (San Marino)
    168. Lisa Ajax – My Heart Wants Me Dead (Sweden)
    169. Scooter – Jigga Jigga (Germany)
    170. Era Rusi – Zjarri Im (Albania)

    171. Pam Rabbit – Ghosting (Czechia)
    172. Voxxclub – I mog di so (Germany)
    173. Loredana Berte – Cosa ti aspetti da me (Italy)
    174. Maria Celin – Freya (Norway)
    175. Felix Sandman – Every Single Day (Sweden)
    176. Gabrielius Vagelis – Tave čia randu (Lithuania)
    177. Tananai – Tango (Italy)
    178. Blåsemafian feat. Hazel – Let Loose (Norway)
    179. Matteo Romano – Virale (Italy)

    180. PONY X – Amour fou (France)
    181. Kerrie-Anne – Sweet Lies (United Kingdom)
    182. Sarah Dawn Finer – Moving on (Sweden)
    183. Ilta – Kelle mä soitan (Finland)
    184. Barbora Mochowa – White & Black Holes (Czechia)
    185. Cyndi Almouzni – I’ll Leave My Heart (United Kingdom)
    186. Lena Philipsson – Dansa i neon (Sweden)
    187. Tananai – Sesso Occasionale (Italy)
    188. David Bisbal – Corazón Latino (Spain)
    189. Rein Alexander – One More Time
    190. Theoz – Som du vill

    191. Catarina Pereira – Mea culpa (Portugal)
    192. Rafaella – Chocolatte (Netherlands)
    193. Fuld Effekt – Rave med de hårde drenge (Denmark)
    194. Karmento – Quiero y duelo (Spain)
    195. Rosa Chemical – Made in Italy (Italy)
    196. Skrellex – Love Again (Norway)
    197. Julie and Nina – League of Light (Denmark)
    198. Ryk – You and I (Germany)
    199. Malo – Ciao (France)
    200. Helena Paparizou – Survivor (Sweden)

    201. Brooke – Checkmate (Malta)
    202. Rodan – Introvert Party Club (Czechia)
    203. Max Barskih – Dance (Ukraine)
    204. Emmy – Witch Woods (Norway)
    205. Marko Bošnjak – Moli za nas (Croatia)
    206. Brequette – Mas (Spain)
    207. Sasa Landero – Mandoline (Slovenia)
    208. La Casa Azul – La Revolución Sexual (Spain)
    209. Greta Paia – Paastke Noored Hinged (Estonia)
    210. Rūta Loop – Call Me from the Cold (Lithuania)

    211. Lorena Bućan – Tower of Babylon (Croatia)
    212. Reykjavíkurdætur – Turn This Around (Iceland)
    213. Teflon Brothers x Pandora – I Love You (Finland)
    214. Danny Saucedo – Amazing (Sweden)
    215. Eden Alene – Roots (Israel)
    216. Khayat – Call for Love (Ukraine)
    217. Jon Henrik Fjällgren & Aninia – En värld full av strider (Sweden)
    218. Nicole Azzopardi – Into the Fire (Malta)
    219. Kaia Tamm – Wo sind die Katzen? (Estonia)
    220. Casanova – Tutti (France)

    221. Medina – In i dimman (Sweden)
    222. Arja Saijonmaa – Högt över havet (Sweden)
    223. Benjamin Ingrosso – Good Lovin‘ (Sweden)
    224. Paulina Paukštaitytė – Let Me Think About Me (Lithuania)
    225. BQL – Heart of Gold (Slovenia)
    226. Emma Nicoline – Står lige her (Denmark)
    227. M Els – So Good (At What You Do) (Estonia)
    228. Olivera – Thank God I’m an Atheist (Finland)
    229. Pongo and Tristany – Dégrá.dê (Portugal)
    230. Ahlena – Booty (Poland)

    231. René Miller – Concrete Heart (Germany)
    232. Barbora Mochowa – True Colours (Czechia)
    233. Jordan Clarke – Freaks (United Kingdom)
    234. Ronela – Salvaje (San Marino)
    235. Inis Neziri – Piedestal (Albania)
    236. G-Nation – Bite Me (Australia)
    237. Salem Al Fakir – Keep on Walking (Sweden)
    238. Nina Kraljic – Rijeka (Croatia)
    239. Rebecca – Who We Are (Norway)
    240. Frankie Animal – (Can’t Keep Calling) Misty (Estonia)

    241. Thea Devy – Sudnji dan (Serbia)
    242. Annalisa – Dieci (Italy)
    243. Alice Wonder – Yo quisiera (Spain)
    244. Laila Samuels – Afterglow (Norway)
    245. Alfie Arcuri – To Myself (Australia)
    246. KaYra – Alligator (Lithuania)
    247. The Divaz – La voix d’Aretha (France)
    248. Bedwetters – Monsters (Estonia)
    249. Michael Rune – I Wanna Be Loved (Denmark)
    250. Rasmus Thall – Tresko (Norway)

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