Live-Blog Ukraine: Finale Vidbir 2024

Bild: Instagram @yagody_official

Es ist der erste richtige Super Saturday des ESC-Jahres. Heute entscheiden gleich vier Nationen, welchen Beitrag sie nach Malmö schicken werden. Eine von ihnen: Ukraine. Nachdem knapp 400 Songs beim Sender UA:PBC eingereicht wurden, hat eine Jury die besten zehn für den Vorentscheid Vidbir 2024 ausgesucht. Doch auch ein weiterer Song konnte sich noch für das Finale der Show qualifizieren.

In der Wildcard-Runde konnte ANKA das letzte Ticket für den ukrainischen Vorentscheid lösen und somit kämpfen heute insgesamt elf Acts um den Sieg. Erneut werden eine Expertenjury und das TV-Publikum gemeinsam entscheiden, wer zum ESC darf. Wer in der dreiköpfigen Vorentscheid-Jury sitzen darf, hat ein Online-Voting entschieden. Unter neun Vorschlägen haben sich Jamala, Andrii Danylko (alias Verka Serduchka) sowie Serhiy Tanchynets durchgesetzt und bilden somit heute die Jury.

Sie werden in gewohnter Manier die elf Beiträge kommentieren und sind vermutlich wieder schonungslos ehrlich bei der Bewertung. Am Ende der Show vergibt jede:r Juror:in Punkte für die elf Songs. Diese bilden zusammen mit denen der TV-Zuschauerschaft das Gesamtergebnis. Moderiert wird Vidbir 2024 von Sängerin und ESC-Moderatorin Julia Sanina, dem Comedian Vasil Bajdak und Timur Miroschnytschenko, der in der Vergangenheit sowohl den ukrainischen Vorentscheid, als auch den ESC selbst moderierte.

Vidbir 2024: Die Finalbeiträge – Offizielle Startreihenfolge

  1. YAKTAK — Lalala
  2. INGRET — Keeper
  3. NAZVA — Slavic English
  4. ANKA — Palala
  5. Drevo — Endless Chain
  6. alyona alyona & Jerry Heil — Teresa & Maria
  7. MÉLOVIN — Dreamer
  8. SKYLERR — Time Is Running Out
  9. Ziferblat — Place I Call Home
  10. YAGODY — Tsunamia
  11. NAHABA — GLASSS

Als Pausen-Acts werden gleich mehrere ehemalige ESC-Vertreter:innen der Ukraine auftreten. So sollen Ruslana, Tina Karol, das Kalush Orchestra und TVORCHI performen. Zudem werden die Jury-Mitglieder Jamala und Verka Serduchka auftreten. Der ukrainische Vorentscheid 2024 findet aus Sicherheitsgründen erneut in einer U-Bahn-Station in Kiew statt. Nur so kann man eine reibungslose Live-Show garantieren. Schon vergangenes Jahr wurde aus dem Untergrund gesendet.

Wir haben unsere Leser:innen bereits nach ihrem Favorit:innen im diesjährigen ukrainischen Vorentscheid befragt. Unten kann der aktuelle Zwischenstand gesehen werden. Die Umfrage ist aber noch nicht vorbei und es kann weiterhin abgestimmt werden.

Vidbir 2024: Welche bis zu drei Beiträge sind Deine Favoriten?

  • alyona alyona & Jerry Heil – "Teresa & Maria" (35%, 327 Stimmen)
  • MÉLOVIN – "Dreamer" (13%, 125 Stimmen)
  • ANKA – "Palala" (11%, 104 Stimmen)
  • YAGODY – "Tsunamia" (10%, 95 Stimmen)
  • YAKTAK — "Lalala" (8%, 75 Stimmen)
  • SKYLERR – "Time Is Running Out" (5%, 46 Stimmen)
  • NAHABA – "GLASSS" (5%, 45 Stimmen)
  • INGRET — "Keeper" (5%, 43 Stimmen)
  • Ziferblat – "Place I Call Home" (4%, 40 Stimmen)
  • NAZVA – "Slavic English" (2%, 19 Stimmen)
  • Drevo – "Endless Chain" (2%, 17 Stimmen)

Total Voters: 479

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Vidbir 2024 startet um 17:00 Uhr MEZ und dauert voraussichtlich drei bis vier Stunden. Ein Livestream wird hier auf YouTube angeboten – oder hier vom Sender Suspilne/UA:PBC aus. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

 

 

+++ LIVE-BLOG +++

Herzlich Willkommen an diesem ereignisreichen ESC-Tag! Gleich vier Nationen wählen heute aus, wen sie zum ESC nach Malmö schicken werden. Starten wird die Ukraine gleich um 17 Uhr – mit dem Finale von Vidbir 2024. Los gehts!

Der Stream funktioniert (noch) wunderbar und wir hören die ESC-Melodie aus Kiew. Moderator Timur begrüßt uns und schwärmt vom ukrainischen Zusammenhalt. Erster Programmpunkt: Ruslana performt „Wild Dances“, der erste Gewinnersong der Ukraine. Sie tritt mit mehreren Tänzerninnen auf und singt die ukrainische Version des Songs – wie gewohnt mit ganz viel Energie auf der Bühne.

Jetzt gibts nen Rückblick aller bisherigen ukrainischen ESC-Songs. Das Moderations-Trio steht in einer Art Museum und erinnert sich an alle Songs zurück. Maruvs „Siren Song“ wurde übrigens – ganz geschickt – ignoriert. Aber beim ESC war sie ja letztendlich auch nie, nach dem skandalösen Vorentscheid 2019.

Die drei Hosts des Abends, Julia Sanina, Comedian Vasil Bajdak und Timur Miroschnytschenko stehen jetzt gemeinsam auf der Bühne uns stellen sich dem TV-Publikum vor. Ganz praktisch: der Stream auf YouTube wird mit englischer Übersetzung angeboten.

Die Jury des diesjährigen Vidbir-Vorentscheid wird vorgestellt und hat heute 50% Mitspracherecht. Es wird nochmal auf die politische Situation in Kiew eingegangen und darüber gesprochen, wie wichtig Repräsentation und Sichtbarkeit – wie etwa beim ESC – für das ganze Land ist. Die Voting-Regeln werden nochmal erklärt UND ein spannendes Detail wird verraten: aus Sicherheitsgründen wurden die Performances der elf Vorentscheid-Acts bereits gestern aufgezeichnet! Die restliche Show ist live.

Natürlich werde ich heute wieder jeden Song mit 1 bis 10 Punkten bewerten und meine Meinung kurz mit Euch teilen. Lasst mir sehr gerne auch Eure Eindrücke da.

Nun gibt es eine Schweigeminute für alle, die im Krieg gegen Russland verstarben. Auch eine Greenroom-Moderatorin (?) gibts heute und ich glaube ein Politiker hat gerade eine Videobotschaft gegeben. Auch zum Spenden wird aufgerufen – der ESC-Vorentscheid wird also auch genutzt, um weiter auf die schwere Situation aufmerksam zu machen.

Die Moderator:innen erklären, dass heute nicht nur der ESC-Act 2024 gesucht wird, sondern man auch 20 Jahre seit der ersten Teilnahme feiert. Deswegen treten mehrere Vertreter der Vergangeheit auf. Jetzt sehen wir TVORCHI auf der Bühne, die eine Klassik-Version ihrer Nummer „Heart Of Steel“ performen.

Jetzt gehts aber los mit dem ersten Act des Abends: YAKTAK! Der Rapper erklärt, dass er den ESC schon immer schaut – meistens zusammen mit seiner Mutter. Er würde seinen 19. Geburtstag in Malmö beim ESC feiern, falls er heute gewinnt. Wird spannend zu sehen, ob das Realität wird…

1. YAKTAK — Lalala

Gefällt mir sehr! Der Song startet direkt mit viel Ohrwurm-Potential und einem coolen Staging. YAKTAK ist zwar noch jung aber man merkt, dass er sehr viel Erfahrung hat und selbstsicher ist. Man denkt zunächst, die Nummer ist zu eintönig, allerdings kommen viele unterschiedliche Stilistiken zum Einsatz. Die Nummer hat nen coolen Pop/Dance-Beat, aber YAKTAK rappt auch und in der Mitte des Songs kommen seine stimmlichen Qualitäten sehr gut raus. Vier Tänzer mit „LED Lichtern“(?) in den Händen sind auf der Bühne – und Leuchtstäbe kommen auch zum Einsatz.

Ich finds cool und eingängig – vielleicht etwas zu simpel für den ESC. Ich vergebe mal gute 8 Punkte.

Die Jury dankt YAKTAK für den Auftritt. Andrii (Verka) findet die Nummer sehr eingängig, Jamala findet andere Songs von ihm besser, da er wohl öfters mit seiner Gitarre auftritt und das authentischer wirkt. Serhiy findet, YAKTAK müsste an der Struktur des Songs arbeiten. Generell hats der Jury gefallen, aber dass es genug ist, bezweifeln alle drei Juror:innen.

2. INGRET — Keeper

Puh, der erste Teil des Songs gefällt mir null. Sehr düster, ruhig und INGRETs Stimme nervt mich. Doch dann singt sie im bekannten Folklore-Stil (kenne den Fachbegriff nicht) – also diese „authentischere“ Richtung gefällt mir deulich mehr. Auch Electro-Elemete tauchen im Song auf, was ich cool finde. Die Bühne färbt sich ganz am Schluss vom vorherigen dunkelblau zu hellem orange.

Generell ist mir das aber zu monoton und wehleidig. 4 Punkte.

Andrii mochte INGRETs Auftritt, der Song klingt seiner Meinung nach wie ein Soundtrack. Serhiy fühlte sich mitgenommen und Jamala mag INGRETs Musikstil, den sie schon von „The Voice“ kennt. Aber ob ihr Song stark genug ist, weiß Jamala nicht genau.

Es gibt jetzt ein kurzes Interview backstage mit Ruslana. Die Übersetzerin kommt aber nicht so ganz hinterher mit Übersetzen. Naja – scheint eh nichts spektakuläres gewesen zu sein. Jetzt gleich gehts weiter mit NAZVA.

3. NAZVA — Slavic English

Das Duo erklärt im Vorstellungsclip, dass sie auf ihren starken ukrainischen Akzent, wenn sie Englisch sprechen, stolz sind und alle in der Ukraine sollten stolz darauf sein.

Grundsätzlich finde ich den Song und die Präsentation sehr charmant. NAZVAs Performance ist sehr humorvoll gehalten und hat sogar immer wieder kleine Tanzroutinen eingebaut. Trotzdem merkt man, dass die beiden echte Artists sind und ihren eigenen Stil haben. Ich mag Teile des Songs, aber insgesamt ist mir das Konzept zu unübersichtlich und auch das Thema des slawischen Englischs wird meiner Meinung nach nicht richtig umgesetzt.

Hmmm.. ich gebe 5 Punkte.

Andrii mag, dass NAZVA etwas ganz anderes auf die Bühne gebracht haben und dass der Song nicht so dramatisch und ernst war, wie viele andere. Jamala findet, das Thema des Songs wird falsch dargestellt, denn Ukrainer:innen sprechen besseres Englisch, als NAZVA es behaupten. Serhiy fühlte sich unterhalten, aber findet den Song nicht stark genug.

Weiter gehts mit Wildcard-Gewinnerin ANKA.

4. ANKA — Palala

Ich liebe ja generell den Mix aus Traditionellem und Modernem. Die HipHop/Trap-Beats klingen cool und zeitgemäß, hinterlassen nen Eindruck und ergänzen sich mega gut mit dem folkloristischen Element der Flöte. Auch stimmlich gefällt mir der Auftritt. ANKA trägt ein sehr stylishes Outfit – ihre Backgroundsängerinnen tragen traditionellere Kostüme, die mich an die einer Haushälterin erinnern, ehrlich gesagt… aber mir hat der Auftritt gefallen.

Sehr cool, international und dennoch einzigartig. Ich denke, das würde gut ankommen beim ESC. Von mir gibts 9 Punkte.

Jamala hats gefallen; sie denkt dass ANKA eine große Karriere bevorsteht. Sie glaubt, den Leuten wird „Palala“ gefallen. Auch Verka fands super und Serhiy lobt ANKAs Professionalität – obwohl sie eine Newcomerin ist.

5. Drevo — Endless Chain

Drevo erklärt, dass er sich schon für den letzten Vorentscheid in der Ukraine beworben hat – aber erst dieses Mal wurde er für das Finale ausgewählt. Der Song ist sehr rockig und bringt ne neue Richtung ins heutige Line-Up.

Wie war das nochmal, Jamala? Die Ukrainer sprechen eigentlich gar kein schlechtes Englisch mit starkem Akzent? Aha, davon merkt man bei Drevo nichts. Ich hab wirklich kein Wort verstanden. Seine Stimme ist aber toll und powervoll. Mit ihm performen zwei weibliche Gitarristinnen – bzw. eher Tänzerinnen. Ich finds nicht gut genug.

Ziemlich unspektakulär und der starke Akzent ist extremst störend. 3 Punkte.

Die Jury fands ganz ok. Es wird angemerkt, dass die Tänzerinnen unnötig waren und er lieber mit seiner eigenen Band aufgetreten wäre. Seine Stimme wird gelobt.

Jetzt: die großen Favoritinnen Jerry Heil & alyona alyona!

6. alyona alyona & Jerry Heil — Teresa & Maria

Die beiden Musikerinnen erklären, dass sie sehr oft online gefragt wurden, wann sie endlich zum ESC gehen. Jetzt sind sie hier und versuchen genau DAS zu schaffen. Auch die Nummer „Teresa & Maria“ vermischt, wie mehrere Songs heute, Tradition und Modernes. alyona alyona ist einer der erfolgreichsten Rap-Acts des Landes.

Ich glaube, Jerry hatte Probleme mit den In-Ears. Zwischenzeitlich klang sie stimmlich nicht ganz so stark, wie gewohnt. alyona alyona ist aber der Wahnsinn. Sie rappt soooo gut – und von der Komposition her ist das auch sein sehr guter Song. Mich hat nur der Auftritt nicht 100% überzeugt. Aber das Potenzial für mehr ist da.

Ich gebe den beiden 9 Punkten.

Die Jury fands super. Andrii sagt, er respektiert alyonas Talent zu rappen. Jamala und Serhiy sagen, es ist ein Hit und die Nummer wird erfolgreich sein. Allerdings kritisieren beide den religiösen Kontext des Songs, weil sie denken, dass das Thema nicht jeden in Europa anspricht. Andrii findet, die Performance muss überarbeitet werden.

Weiter gehts mit dem nächsten Favoriten: ESC-2018-Star MÉLOVIN!

7. MÉLOVIN — Dreamer

Wow! Mélovin ist tatsächlich alleine auf der Bühne und hat keine Tänzer:innen. Dennoch kommt die Energie sehr gut rüber – er singt sehr selbstsicher und verfehlt keinen Ton. Die Performance ist eher schlicht, Mélovin trägt einen dunklen Anzug mit einem Glitzer-Oberteil darunter. Er zieht das Sakko am Ende des Songs aus und ein Licht wird auf sein Oberteil projeziert – gibt mir Dotter-Vibes, aber etwas dezenter. Der Song versprüht Power und ich liebe die House/Dance-Produktion. Wirklich was ganz anderes, als das, was Mélovin 2018 gezeigt hat.

Mir gefällt das richtig gut. Zeitgemäß, erfrischend und selbstbewusst – seeehr gute 9 Punkte. Ich würde mir aber wünschen, dass er ukrainischen Text im Song einbaut. Die Strophen sind auf Englisch nicht ganz so stark.

Die Jury liebt es. Serhiy sagt, er sei schon lange Fan und findets cool, dass Mélovin er selbst ist und wieder seinen ursprünglichen Style gefunden hat. Auch Verka und Jamala haben eigentlich nur positive Worte gefunden.

8. SKYLERR — Time Is Running Out

Ich glaube, es wurde über SKYLERRs Künstlername gesprochen. Jedenfalls steht die Sängerin schon auf der Bühne bereit und der Vorschauclip läuft. Beim Auftritt selbst trägt SKYLERR ein schwarz-ausgestelltes, sehr pompöses Kleid mit türkisfarbenen Details und in den Haaren eine Art „kleiner Krone“. Vier Tänzerinnen mit roten Augenbinden sind dabei, die später im Song komplett über deren Kopf gezogen werden. Die Nummer startet wie eine gewöhnliche Ballade, entwickelt sich aber zu einem Electro-Song mit düsteren Elementen. Sehr cool produziert und stimmlich super.

Mir gefällts – aber ich weiß nicht, ob das auffällig und innovativ genug ist. 8 Punkte.

Die Jury kritisiert tatsächlich viel. Andrii sagt sogar, er war vom Auftritt gelangweilt! Jamala versteht, dass der Song etwas „vorhersehbar“ ist (finde ich gar nicht). Dennoch hat Jamala musikalisch nichts auszusetzen. Serhiy findet die Nummer nicht stark genug, aber gratuliert SKYLERR zum Auftritt.

9. Ziferblat — Place I Call Home

Die Band mit deutsch-klingendem Namen, Ziferblat, ist dran und erinnert mich an eine softe Version der Band 30 Seconds To Mars. Die Bühne ist schwarz-weiß gehalten und mit den drei Bandmitgliedern steht eine Backing-Sängerin darauf. Es sind kleine weiße Vorrichtungen, die an Treppen erinnern, aufgestellt und musikalisch ist das definitiv ungewöhnlich für die Ukraine. Der Pop/Rock-Song enthält NewWave-Elemente, die eher westeuropäisch klingen. Cooler Auftritt und interessanter Musikstil, der im Verlauf auch etwas funkig wird.

Ich fands ganz cool, aber nicht besonders/auffällig genug. Gute 6 Punkte.

Die Jury fands cool – Andrii lobt den eigenen Style der Band. Er kennt Ziferblat seit ihrer „X Factor“-Teilnahme. Jamala findet, der Sänger hat zeitweise stimmliche Probleme gehabt, mag aber den Stil des Songs. Die Band erinnert sie, und auch Serhiy, an Größen der Musikgeschichte wie Queen und die Beatles.

10. YAGODY — Tsunamia

Es geht weiter mit der Ethno-Band YAGODY. Sie mixen Folklore und historische Klänge mit modernen Beats. Der Auftitt ist… a lot! Die Band packt alles aus, was geht. Masken, aufwendige Kostüme und sogar ein seltenes Zupfinstrument. Der Song ist sehr düster und folkloristisch. Auf jeden Fall würde das auffallen, aber ich fand es fast ein bisschen zu hektisch und verwirrend. Zudem ist das natürlich sehr speziell und würde sicher polarisieren.

Coole Energie und mal was anderes. Aber musikalisch und auch optisch too much für mich. Ich gebe gute 6 Punkte.

Die Jury sagt, sie würden die Botschaft gerne etwas besser verstehen, aber ansonsten wäre das ein sehr interessanter Act. YAGODY bekommen eigentlich nichts negatives als Feedback und alle haben es gemocht. Könnten das die Überraschungs-Sieger werden?

11. NAHABA — GLASSS

Der letzte Act der ukrainischen Vorentscheidung 2024: das Duo NAHABA performt jetzt. Der Sänger des Duos ist als Soldat aktiv und der Song handelt passend von der nationalen Stärke der Ukraine. Man merkt auch bei der Performance, dass das Duo mit ganzem Herz dabei sind. Es ist aber kein gefühlvoller Song – ganz im Gegenteil. NEHABA bringen einen sehr schrillen, lauten Musikmix auf die Bühne. Ich mag das Instrumental: eine coole Electro-Produktion. Aber der zugehörige Gesang ist.. Geschmacksache! Die Sängerin singt sehr laut und der Sänger gröhlt eher im „Rock-Style“. Wirklich ein verrückter Song und am Ende kippt sich der Sänger auch noch Wasser über den Körper, um seine Bemalung am Oberkörper zu verwischen.

Interessant – ABER ähnlich wie bei YAGODY finde ich das etwas „over the top“. 6 Punkte.

Die Jury weiß nicht so ganz, was sie denken soll, glaube ich. Andrii fragt, ob es beabsichtigt ist, dass der Song klingt, wie ein typischer Song der russischen Girlgroup T.A.T.U. Tatsächlich hatte ich diesen Gedanken auch schon. Die anderen Jury-Mitglieder sehen eher wenige Ähnlichkeiten zu T.A.T.U. Sie loben die Power von NAHABA und mögen die Präsentation. Interessant…

Schnelldurchlauf jetzt – denn alle elf Acts haben performt!

Und jetzt gibts nen Intervall-Act: Junior ESC-Vertreterin Anastasia Dymyd singt „Kvitka“.

Eine Pause mit der Greenroom-Reporterin folgt. Sie hat vorhin bereits Ruslana und das Kalush Orchestra interviewt und ruft jetzt nochmal zum Voten auf. Übrigens: zum ersten Mal ever gibts kein klassisches Televoting beim ukrainischen Vorentscheid. Abgestimmt werden kann ausschließlich online! Das Publikums-Voting zählt am Ende zu 50%.

TVORCHI wurden noch interviewt und jetzt steht das Kalush Orchestra auf der Bühne. Zu hören gibts den ESC-Siegersong „Stefania.“

Ein weiterer Schnelldurchlauf (dieses Mal mit anderen Ausschnitten der Auftritte) folgt. Dabei fällt mir auf: der Auftritt des dritten Acts heute, NAZVA, erinnert mich an den litauischen Vorentscheid. Würde dort irgendwie besser hinpassen.

Gerade noch im Jury-Sessel – Jetzt darf Jamala auftreten. Sie singt eine Soul-Ballade auf Ukrainisch. Einfach eine tolle Stimme!

Als nächstes sehen wir Tina Karol auf der Bühne. Und es folgt ein weiterer Schnelldurchlauf.

Es gab einen weiteren Auftritt und der musikalische Leiter der Show, Pianoboy, wurde interviewt.

Und jetzt kommt noch die Highlight-Performance unter den heutigen Star-Gäste: Verka Serduchka tritt auf! Auch die Großmutter ist dabei – und jede Menge Tänzer in Football-Outfits. Performt wird die Nummer „Swedish Lullaby“.

 

Okay – Chaos wieder einmal im ukrainischen Vorentscheid! Die App, mit der gevotet werden konnte, ist abgestürzt! Die Ergebnisse sind also nicht da.

Die Moderator:innen haben erklärt, dass die App überfordert war und das digitale Zeitalter somit auch seine Tücken hat. Die Voting-App sei wohl abgestürzt und keine Ergebnisse liegen vor! Das Voting soll erst dann nachgeholt werden, wenn die App wieder funktioniert. Ab diesem Zeitpunkt kann das Publikum dann 30 Minuten lang abstimmen.

Es steht aktuell nicht fest, wann wir das Ergebnis wirklich bekommen! Eventuell wird der Gewinner-Act erst in den nächsten Tagen verkündet. Sicher sei aber noch nichts.

Moderator Timur erklärt, dass so etwas in einer Live-Show passieren kann. Julia Sanina sagt, es wird nun eine Art Talk-Show mit den elf Teilnehmenden geben. Diese werden jetzt erst einmal fleißig interviewt…

Auch die Jury ist jetzt da – und es wird darüber gesprochen, dass Jamala wieder schwanger ist! Glückwunsch an dieser Stelle. Jerry & alyona alyona erzählen, dass sie die internationale Unterstützung spüren, da sich viele Fans wünschen, dass sie zum ESC 2024 fahren.

Mélovin erzählt, dass sein ESC-Abenteuer 2018 ganz anders war. Die Situation in der Ukraine war eine ganz andere und auch die Abstimmungsmethode war bereits beim Vorentscheid eine andere. Er fühlt sich heute sicherer als Artist, als damals.

Jamala verrät, dass ihre Erfahrung beim ESC teilweise sehr stressig war und viel geprobt wurde. Zudem wurde sie wohl von russischen Journalisten mehrmals „provoziert“ und teilweise sogar verfolgt. Auch Verka erklärt, dass bereits 2007 die angespannte Stimmung zwischen der ukrainischen und russischen Delegation beim ESC zu spüren war.

In den YouTube-Kommentaren wird spekuliert, dass der Gewinner in Spanien feststeht, bevor Vidbir in der Ukraine endet. Wenn das so weitergeht, kann ich mir das auch vorstellen… 😀

Und jetzt ist es auch Gewissheit:
DAS ERGEBNIS DES UKRAINISCHEN ESC-VORENTSCHEID 2024 „VIDBIR“ WIRD ERST MORGEN VERKÜNDET!

Tatsächlich funktionierte die App so lange nicht, dass man dem Publikum nun nochmal fast einen ganzen Tag lang die Chance geben möchte, abzustimmen! Bis morgen um 19 Uhr kann via App erneut abgestimmt werden.

Sowohl die Juryvoting- als auch die Publikumsvoting-Ergebnisse werden MORGEN verkündet!

Ein unerwartetes Ende – dennoch vielen Dank fürs Zuschauen und Blog verfolgen. Alle Infos zur ukrainischen ESC-Wahl bekommt ihr dann morgen auf ESC kompakt.

Viel Spaß noch bei allen weiteren Shows heute 🙂



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609 Comments
Schlippschlapp
Schlippschlapp
2 Jahre zuvor

Skylerr fand ich ziemlich gut. Würde ich gegenüber AA & JH sogar bevorzugen.

Lars Emu Ende
Mitglied
Lars Emu Ende
2 Jahre zuvor

Nimmt Melowin 2x teil?

Freewords
Freewords
2 Jahre zuvor

Noch ne Stunde bis zum MGP …

Benjamin Hertlein
Admin
2 Jahre zuvor
Reply to  Freewords

😱…und ich muss vorher noch etwas essen.

togravus ceterum
Mitglied
2 Jahre zuvor

Ich schieb nachher schnell ’ne Pizza in den Ofen.

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Mein Mann macht mir hier schon belegte Vollkornbrote 😀

Benjamin Hertlein
Admin
2 Jahre zuvor
Reply to  Rusty

Süß 🪨

Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor
Reply to  Rusty

Schöner Service. <3

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
2 Jahre zuvor
Reply to  Rusty

Bei uns gibts Thai Suppe von Bofrost…geht schnell

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
2 Jahre zuvor

Ich hab mir gerade zwei Eier in die Pfanne gehauen.

KarinM
KarinM
2 Jahre zuvor

Hab die chipstüte griffbereit, aber gleich gibts noch salat

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Er singt wie eine Nachtigall

Freewords
Freewords
2 Jahre zuvor

9. HEINO in Jung ohne Brilleund vor drm Stimmbruch ..crazy

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Freewords

Wow du sagst es…in der Studioversion fand ich das toll. Jetzt eher etwas weniger

CedricN
CedricN
2 Jahre zuvor

Beitrag 9: 1,5/10 Aua.

Murzel2003
Mitglied
Murzel2003
2 Jahre zuvor

und nun die schlechteste Perücke, die ich je gesehen habe. Und ich habe viele gesehen.

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Ziferblat der Song ist wunderschön, aber der Sänger läuft herum wie ein suchendes Reh

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Oh, Ziferblat hatte ich schon wieder ganz vergessen. Doch, das gefällt mir. Sehr sogar. Erinnert mich irgendwie an Malcolm Lincoln, kann aber auch nicht so ganz sagen, warum. Tolle, melancholische Nummer, wenn auch vielleicht etwas zu konventionell. Muss ich mir für den SCC merken.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

es liegt dann aber ein geruch von erstrundenaus in der luft. 😃

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Da habe ich doch Übung drin. 😀

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

9.Ziferblat – na wer kennt noch die musikzeitschrift spex – die hätten das bestimmt derbe abgefeiert – ich feier da nicht mit und habe sowieso immer die intro bevorzugt.
1/10

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Dem Musikexpress wär’s nicht prätentiös genug.

PS: Hat Jamala die gerade mit Ed Sheeran verglichen? WTF?

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Oha Stimme so garnichts mein , Song auch nichts besonderes . Na auch das muss es geben.

togravus ceterum
Mitglied
2 Jahre zuvor

Ziferblat finde ich i. O. Wäre mMn aber die falsche Wahl für Malmö.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

wir haben einen gewinner (2023). 🤡

KarinM
KarinM
2 Jahre zuvor

Ziferblat, Band mit zwei Rechtschreibfehlern im Namen, den Song versteh ich irgendwie nicht, zu viel Brüche und Wechsel, müsste ich öfter hören, so geht ESC aber nicht 03/10

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  KarinM

Vielleicht ist es ja tatsächlich ein Lehnwort in der Ukraine. Dann kann es schon sein, dass es bei denen so geschrieben wird.

KarinM
KarinM
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

War spass😏

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  KarinM

Ah, sorry

Benjamin Hertlein
Admin
2 Jahre zuvor

9) Das hätte eigentlich in eine gute Richtung gehen können – ist mir aber zu viel Gejaule und fällt gegen die anderen Beiträge ganz stark ab. 2/10

Ralf0711
Ralf0711
2 Jahre zuvor

Diese Jury in einem Vorentscheid. als wäre es The Voice of…., finde ich unerträglich. Das sollten sie dringend abschaffen. Es nimmt der Show wirklich viel und die Interpret*innen können einem echt leid tun.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Ralf0711

Naja wenn sie alles toll finden wird auch gemeckert

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
2 Jahre zuvor
Reply to  Ralf0711

Bin ganz bei Dir. Egal ob nur gemotzt oder zuviel gelobt wird…total unnötig

Tracycologne
Tracycologne
2 Jahre zuvor

Ziferblat – „Place I Call Home“ origenell und einfach gut gemacht. Schön.

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor

8 und 9 chancenlos

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor

9- auch den lounge-igen Sound hat man beim ESC schon öfters gehört, aber auch hier wieder sehr gut gemacht.Zum Schluss sogar ins Psychodelische gehend.

Freewords
Freewords
2 Jahre zuvor

Kann sich noch jemand an Titel 1 erinnern..Jetzt weiss ich wRum es drn Schnelldurchlauf beim Voting gibt 😂

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor
Reply to  Freewords

Lalala

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Freewords

Titel 1? Vor wie vielen Stunden war der noch mal? 😅

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

gefühlte 5 Stunden ist das her

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Rusty

Minimum

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Freewords

La la la la la la la soviel weis ich noch 😂

Freewords
Freewords
2 Jahre zuvor

11 Songs in 2 ½ Stunden. Da gehen in Malmö wohl 25.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Freewords

In Luxemburg war es kurzweiliger auch wenn die Songs schwächer waren

Freewords
Freewords
2 Jahre zuvor

Ich fand den Luxemburger Vorentscheid den besten dieses Jahr und die Songauswahl super. Auch wenn ich einen anderen Sieger hatte.

Rahelschaf
Rahelschaf
2 Jahre zuvor

Ja die Show hat wirklich Spaß gemacht zuzuschauen🥰 Der ukrainische Vorentscheid ist sehr langatmig. Aber wir haben ja alle Durchhaltevermögen 😉

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Yagody bitte ein Knaller Auftritt

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Jetzt wird es ganz schlimm. Wird Zeit das Norwegen beginnt.

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Yagody, nein, die gewinnen bei mir keinen Blumentopf, nur die Xylophon-Einlage gefiel mir gut

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
2 Jahre zuvor
Reply to  Rusty

Genau. Der Teil wo nicht gesungen wurde war der beste Teil 😂

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

10.YAGODY
so geht ethno! – nicht so ein lauwarmes süppchen wie nr.6.
das ist auch die ukraine wie sie leibt und lebt – sehr schön dargeboten – 8,5/10

togravus ceterum
Mitglied
2 Jahre zuvor

Yagody find ich klasse. 💃💃💃

Schlippschlapp
Schlippschlapp
2 Jahre zuvor

Ich auch !

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Schlippschlapp

Wir sind damit zu dritt bin immer noch geflasht

inga
inga
2 Jahre zuvor

Stark! Ganz stark!

Murzel2003
Mitglied
Murzel2003
2 Jahre zuvor

Die Tsunami-Mädels sind aber ziemlich unerträglich. Dann lieber die psychedelische Perücke.

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor

10 wird gewinnen ……..lach.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Mega Mega Gänsehaut. Ich bin begeistert

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
2 Jahre zuvor

Das ist mir jetzt ein zu wildes Durcheinander. Es ist ja schon schwierig diesen Gesangstil mit vier Stimmen zusammen zu bekommen.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  Goynen 1967

boygroupfan?

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
2 Jahre zuvor

Schuldig…zumindest vor 20 Jahren. Aber heute nicht mehr. 🤣

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Die Gäste sind gerade weg und Yagody tritt auf. Perfekter Übergang 😍

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

Sonst wären die Gäste JETZT weg. Die waren ja nun doch mehr so „special interest“.

Tracycologne
Tracycologne
2 Jahre zuvor

YAGODY – „Tsunamia“ Meine Lieblingsnummer vom Hören im Vorfeld hat mich auch live geflashed. Gerne nach Malmö.

Schlippschlapp
Schlippschlapp
2 Jahre zuvor
Reply to  Tracycologne

Jetzt wäre ich doch enttäuscht, falls es AA & JH werden sollten…

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

Es hat mir Spaß gemacht YAGODY zu zugucken.

CedricN
CedricN
2 Jahre zuvor

Beitrag 10: 4,5/10. Interessant, aber nicht so meins.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Chaos pur auf der Bühne , der Song möchte wohl zu viel . Ethno ist immer toll , aber das gefiel mir garnicht, hab Sie auch kaum singen gehört. Ethno gerne , aber nicht so. Schade.

ebravic
ebravic
2 Jahre zuvor

Das Durcheinander bei Yagody war mir ein wenig zu arg

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor

Gibt es beim ESC eigentlich ein Verbot von Waffen auf der Bühne?
Ansonsten klang das sehr bekannt, würde aber natürlich auf der großen Bühne auffallen.
Ich denke mit den musiklischen Inovationen aus der Ukraine sind wir langsam durch, nun kommen eben nur noch die Variationen.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Für Yagody wurden die Wörter „Kakophonie“ und „Reizüberflutung“ erfunden. Hätte gerne von allem etwas weniger sein dürfen.

Kleiner 2006-Flashback mit den beiden Paukisten. Dachte ja schon, sowas sei inzwischen allen zu albern.

Raelfkes
Raelfkes
2 Jahre zuvor

Da war ja mal viel los auf der Bühne bei YAGODY – ganz Tsunami eben. 😉
Könnte heute sogar die Nase vorne haben.

Funicula
Mitglied
Funicula
2 Jahre zuvor

Yagody hammergeil. Ganz klar vorne bei mir bisher.

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor

Am meisten Applaus ist mir aber alles zu durcheinander ohne wirklicher Melodie.

Freewords
Freewords
2 Jahre zuvor

Fast geschafft..nur noch 3 Finals Heute

Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor

Tsunamia fand ich auch genauso wild wie ein Tsunami. Für mich war das zu viel und zu hektisch. Stimmlich fand ich es gut. Fühle mich trotzdem gerade erschlagen.

Andi
Andi
2 Jahre zuvor
Reply to  Pascal

Von mir aus können sie das nach Malmö schicken. Dann ist die Ukraine seine weiße Weste los

Jorge
Jorge
2 Jahre zuvor

Karneval in Venedig scheint bei der Jury angekommen zu sein.

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Ich glaube schlimmer geht nicht mehr

Jorge
Jorge
2 Jahre zuvor

NAHABA – GLASSS
Schon beim Einspieler sehr artificial mit Symbolik und Hang zum aussergewöhnlichen Style

Freewords
Freewords
2 Jahre zuvor

Ich freu mich schon auf Abwechslung und den Euro Techno Pop aus Norwegen

Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor

Au meine Ohren. Die schreit ja ziemlich direkt los. haha

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Pascal

So ging es mir auch gerade

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Yagody polarisiert auf jeden Fall

Freewords
Freewords
2 Jahre zuvor

11. Das ist doch t.A.T u. Im Jahr 2024.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Freewords

Dachte ich auch gerade