Previews der deutschen Fanclubs: Das sind die ESC-2021-Favoriten von EC Germany und OGAE Germany

In der Zeit zwischen den Vorentscheidungen und der heißen ESC-Phase ist es mittlerweile gute Tradition, dass sich die regionalen Stammtische und Lokalgruppen der beiden deutschen ESC-Fanclubs EC Germany und OGAE Germany in der Regel fanclub-übergreifend zu Previews treffen, um sich die Beiträge des aktuellen Jahrgangs gemeinsam anzuschauen und ihre Punkte zu vergeben. Im vergangenen Jahr mussten die Previews leider ausfallen, in diesem Jahr sind die Fanclubs – allerdings getrennt – auf digitale Lösungen umgestiegen.

An diesem Wochenende fand sowohl die Preview des EC Germany als auch die Preview des OGAE Germany statt. Beide Clubs haben sich viele Mühe mit den Veranstaltungen gemacht und diese liebevoll gestaltet, nach dem Voting beim ECG am Freitag gab es sogar noch bis halb 4 Uhr morgens eine Zoom-Party mit DJ Ohrmeister.

Am Preview-Voting des Eurovision Club Germany beteiligten sich insgesamt 117 Fans. Herausgekommen ist dabei folgende Top 10:

  1. Litauen: The Roop – Discoteque
  2. Malta: Destiny – Je Me Casse
  3. Frankreich: Barbara Pravi – Voilà
  4. Schweiz: Gjon’s Tears – Tout l’univers
  5. Island: Daði og Gagnamagnið – 10 Years
  6. Dänemark: Fyr & Flamme – Øve os på hinanden
  7. Kroatien: Albina – Tick-Tock
  8. Deutschland: Jendrik – I Don’t Feel Hate
  9. Norwegen: TIX – Fallen Angel
  10. San Marino: Senhit – Adrenalina

Das komplette Ergebnis könnt Ihr hier sehen (und mit einem Klick auf das Bild auch vergrößern):

Bild: Facebook @ecgermany

Beim Preview-Treffen des OGAE Germany am gestrigen Samstag haben insgesamt 39 Personen ihre Wertungen im Finale abgegeben. Folgende Beiträge konnten sich dabei in den Top 10 platzieren:

  1. Schweiz: Gjon’s Tears – Tout l’univers
  2. Frankreich: Barbara Pravi – Voilà
  3. Dänemark: Fyr & Flamme – Øve os på hinanden
  4. Litauen: The Roop – Discoteque
  5. Malta: Destiny – Je Me Casse
  6. San Marino: Senhit – Adrenalina
  7. Norwegen: TIX – Fallen Angel
  8. Deutschland: Jendrik – I Don’t Feel Hate
  9. Ukraine: Go_A – SHUM
  10. Österreich – Vincent Bueno

Das komplette Ergebnis könnt Ihr hier sehen (und mit einem Klick auf das Bild auch vergrößern):

Bild: Facebook @OgaeGermany

Interessant an den beiden Wertung ist vor allem die hohe Übereinstimmung in den Top 10: Bis auf zwei Titel (Island und Kroatien beim ECG statt Ukraine und Österreich beim OGAE) wurden die Top-Platzierungen von denselben Titeln belegt und das auch noch in relativ ähnlicher Reihenfolge. Ganz vorne liegen mit Litauen und der Schweiz die beiden Länder, die auch wir Blogger sowie die ESC-kompakt-Leser ganz oben auf dem Zettel haben bzw. die ESC-kompakt-Leser nach aktuellem Stand als Sieger prognostizieren. Ob dieses Ergebnis so ähnlich auch im Finale unseres ESC kompakt ESC 2021 herausgekommen ist, erfahren wir dann am Freitagabend im Live-Blog hier auf ESC kompakt.


59 Kommentare

  1. Ich frag mich, ob das fernbleiben von gjon bei den pre-events( ich glaub sogar er hat als einziger bei keinem mitgemacht) kluge taktik ist oder ob ihm die teils vernichtende kritik beim auftritt in spanien mehr zugesetzt hat als gedacht.

      • Wie heißt’s so schön: „Willst Du gelten, mach Dich selten?“😉

        Normalerweise bin ich ja auch dafür, dass man sämtliche Promo-Gelegenheiten nutzt, ich glaube aber, dass es Gjon nicht schaden wird, wenn er sich jetzt nicht zeigt. Er wird ja sowieso schon hoch eingeschätzt.🙂

    • Ich hoffe für ihn, dass er zu beschäftigt ist…
      Wenn er wegen vorheriger Kritik keine Lust mehr auf Pre-Events hat, ist das ein vernichtendes Urteil für die ESC-Community! Das ist eigentlich nicht der Eurovision-Spirit, den wir kennen… 😪

    • Ich glaube nicht, dass ihm das in irgendeiner Weise schadet. Den Feldwaldwiesenzuschauer interessiert das ebensowenig wie den Feldwaldwiesenjuroren.

      • Ich glaube es steht außer Frage, dass das Fernbleiben solcher Veranstaltungen weder schadet noch etwas bringt. Allerdings zeigt es schon etwas über einen Teilnehmer, ob diese für die Fans „da“ sind. Man kann Sympathie- Punkte sammeln.

    • Vielleicht muss man sich auch langsam von dem Gedanken verabschieden, dass das so ein lockerer Durchmarsch für Gijon wird. Meine Erachtens wird der schweizer Beitrag arg überbewertet – zum Grossteil profitiert er glaub ich auch noch von der Begeisterung des letzten Jahres. Es wird natürlich trotzdem ne halbwegs gute Platzierung geben, dafür werden schon die Jurypunkte sorgen (die ihn auch relativ sicher ins Finale hieven werden). Das gleich gilt m.E. für San Marino, denn bislang haben wir nur die perfekten Studioversionen gehört – glaub nicht dass Senhit das live auch so gut bringen wird, sie ist keine besonders gute Sängerin m.E. Und den Live-Eindruck den wir bis jetzt von Gijon haben ist auch nicht der allerbeste.

  2. Ich werde es wohl nie verstehen warum der Titel aus Norwegen so ‚gut‘ ankommt.
    Seis drum.
    Litauen, Schweiz, Malta und Frankreich sind sehr nachvollziehbar.
    Für Kroatien freu ich mich besonders! 🙂

    • Ich wiederum werde nie verstehen, warum der Beitrag aus Litauen international so gut ankommt. National liegt es wahrscheinlich an der letztjährigen Ersatzshow in der ARD.

  3. Überraschend finde ich das Ergebnis von Dänemark, mit Startnummer 17 im Halbfinale wird der Einzug ins Finale immer wahrscheinlicher.

      • Mich auch….. Ist zwar nicht unter meinen Topfavoriten. aber solche Nummern vermitteln nunmal das typische „ESC-Gefühl“

    • Ich glaube der Altersschnitt bei den Fanclubs ist relativ hoch, bei den Televotern wohl weit niedriger. Dänermark wird da nicht so gut abschneiden, bei den Jurys erst recht nicht.

    • Da würde ich mich sehr freuen, hab aber noch Schweifel dran.
      Meine Schwester hat liebevoll den Dänischen Beitrag als „Seniorenbelustigung“ bezeichnet.
      Und wir beiden lieben dieses Lied einfach, obwohl wir zu jung sind dafür. 🙂

      Ich denke da immer an Verona abschneiden, bei Publikum souverän Platz 6 und bei der Jury Platz 15.

    • Ja, es freut mich auch, dass Jendrik doch verhältnismäßig starken Rückenwind von den Fanclubs bekommt. Es haben sich ja zuletzt immer mehr kritische Stimmen erhoben. Auch, wenn ich etwas skeptisch bin, was eine TOP 10-Platzierung angelangt, drücke ich ihm natürlich alle Daumen!🙂

      • Ich befürchte, dass Top 10 überhaupt nicht drin ist. Zunächst werden die Jurys Jendrik austrocknen, und im Televoting wird es auch nur ein Pünktchen hier und dort geben. Höhere Punkte erwarte ich nur aus dem UK, weil man den ESC dort als peinliche Witzveranstaltung minderwertiger Kontinentaleuropäer betrachtet, und eventuell aus Dänemark (wegen der Nähe zu Hamburg …)

      • @togravus ceterum

        ich glaube auch nicht wirklich dran. Es ist schade, da mir Jendrik sehr sympathisch ist, und ich es bewundere, wie er alles in Eigenregie managt. Und, ja, der Song gefällt mir auch gut. Er hat (für mich) was Positives, Erfrischendes. Lange hat mir ein deutscher Beitrag nicht mehr so gefallen.
        Na ja, ich hoffe auf jeden Fall, dass er nicht ganz nach hinten durchgereicht wird, dass es wenigstens für die TOP 20 langt.

      • Da stimme ich Dir zu. TOP 20 wäre ein schöner Erfolg. Hoffen wir mal, dass Peter Urban nicht wieder „war doch so sympathisch“ sagen muss …

    • Wird es aber erfreulicherweise nicht! Wir tauschen ihn einfach gegen den deutschen Teilnehmer des Free-ESC aus, dann klappt es auch mit den Top Ten!

    • Ja, dass finde ich gut, wenn die ESC-Fans dem deutschen Vertreter Rückenwind gibt. Ich glaube, er wird uns und das TV-Publikum durch seine Professionalität überraschen.

  4. Schön das Jendrik bei beiden es in die Top 10 geschafft hat . Für das Finale warten wir mal ab , wo er am Ende steht .Hoffe aufjedenfall auf die Top 20,
    Schön auch das Dänemark so hoch steht , drücke die Daumen das Sie es ins Finale schaffen .

  5. Vermutlich rekrutierte sich die deutsche Auswahljury überwiegend aus Fanclubmitgliedern, die hier ihre Entscheidung noch mal bestätigten.

  6. Der achte Platz unseres Hofnarren bei ECGermany und OGAE Deutschland ist der größte Witz. Dänemark, Frankreich und Norwegen völlig überschätzt.

    Wenn man sich das Votingergebnis der OGAE anschaut, sind die größten Überraschungen das desaströse Abschneiden Schwedens (20. Platz) und Italiens (24. Platz) und der 12. Platz für Portugal, das ja in diesem Jahr den ersten englischsprachigen Song zum ESC schickt.

    Gerade eben wurden bei „The Euro Jury“ die Top Ten Armeniens und des Vereinigten Königreiches bekanntgegeben:

    https://eurovoix.com/2021/05/02/the-euro-jury-2021-armenia-united-kingdom/

    Bei Armenien ist Deutschland sensationell dabei und damit haben bereits 27 Nationen abgestimmt und es stehen noch 22 Wertungen aus.

    Bei der gestrigen dritten Ausgabe der norwegischen Songcheckshow „Adresse Rotterdam“ gab es auch einen Gewinner, und zwar Schweden:

    https://eurovoix.com/2021/05/01/tusse-wins-adresse-rotterdam-show-three/

    Zum Schluß veröffentlichte gerade OGAE Belgien seine Wertung und mit dieser sind jetzt 26 Nationen in den Punkten:

    https://eurovoix.com/2021/05/02/belgium-ogae-poll-2021/

    Deutschland ist erneut nicht dabei und ich kann mir schon einmal den Champagner kaltstellen, denn die Wette, daß es am Ende auch tatsächlich zu einem Nullpunkteresultat für unseren Beitrag kommt, werde ich gewinnen!

    • @ Matty aber auch nur beim OGAE , beim INFE POLL hat er ja Punkte bekommen , also nur eine halbe Flasche Champagner darfst Dir aufmachen 😉

    • @Nilsilaus:
      Gehts noch?

      @Blogger-Team:
      Genau solche Postings waren neulich gemeint, die man auch dann mal löschen muss. Es geht einfach nicht, dass andere User hier so angegangen werden.

    • Also das finde ich jetzt auch etwas daneben @ Nilsiksus. Ich rege mich zwar auch über Matty auf aber eine Schlimme Krankheit anzudeuten finde ich geht etwas zu weit

  7. Wir wissen doch schon, dass der deutsche Song nicht der stärkste ist und kaum auf Interesse stößt. Der Erfolg hängt daher von seiner Performance ab und da dürfte er ja schon mal überzeugt haben. Das ist die einzige Hoffnung, die man haben kann. BIs zu den Proben wird man also schwer abschätzen können, wo Deutschland am Ende landen kann.

  8. Sehr schöne Ergebnisse der beiden Clubs. Positive Überraschung ist für mich das tolle Abschneiden von Jendrik. Automatisch (nur weil es deutsche Vereine sind) kommt sowas nicht. Sisters können davon ein Lied singen.

  9. Wen es interessiert: heute Abend ist Jendrick bei DAS! auf dem roten Sofa zu Gast… 18:45 Uhr beim NDR.

      • Der kommt aber erst um 20:15 Uhr, also kannst du davor ja Jendrik zugucken 😉 Ich schaue dann wohl beides xD

      • Der Tatort aus Münster gehört wie die ganzen SoKos etc. eingemottet.

  10. Schön langsam darf man sich die Frage stellen, wer heuer Fan Favorit sein wird, welcher nicht die Erwartungen erfüllen kann. Wer wird sozusagen Nachfolger von Zpern 1999, Niederlande 2000, Finnland 02, Belgien 04, Belgien 06, Zypern 07, Schweden 08, Ungarn 11, Israel 14, Finnland 18?
    Dieses Jahr mögen die Fans besonders Litauen, Frankreich, Malta, Schweiz, Zypern, San Marino, Island und Italien. Trifft es einen oder mehrere davon? Es wird mit jedem Tag nun spannender.

    • Hm… Interessante Frage.

      Ich behaupte einfach mal, Zypern, San Marino und Island werden den Erwartungen nicht ganz gerecht.😉

      • Je näher der ESC kommt, desto näher rücken die wichtigen Fragen 😉. 2019 war eines der wenigen Jahre, wo wir Fans alle unsere Lieblingslieder „durchbrachten“.
        Ich kann mir auch vorstellen, dass San Marino wackeln könnte. Und selbst bei der Schweiz will ich diese Gefahr nicht ausschließen.

  11. Frankreich, Norwegen und Dänemark (?!) in den Top 10… Ich bin zu jung für den ESC 😀 Das ist überhaupt nicht böse gemeint. Ich muss eher an eine Reaktion auf Benny Christos „Kemama“ hier denken, am Tag der Veröffentlichung, als ein mutmaßlich älterer Mann sinngemäß schrieb, er sei nun zu alt für den ESC und möchte eine „Schlager-Version“, bei der für jeden Song noch ein Refrain und so stattfindet. Demzufolge möchte ich jetzt bitte eine Version für junge Leute von 16 bis 30 😀 Hallelujah! 😀

    • Und ich möchte, dass wir mit diesen Begriffen „jung“ und „alt“ mal aufhören.
      Ich kenne „junge Leute von 16 bis 30“, die deutschen Schlager hören und ich kenne Leute über 30, die demzufolge alt sind, die harten Rock hören udn mit Schlager nix anfangen können. Teilweise sind die sogar 60 oder 70. Ich kenne sogar junge Leute zwischen 16 und 30, die mit Mainstream-Radio-Pop nix anfangen können. Und ich kenne 70jährige, die an bunten Trash-Inszenieren beim ESC ihre helle Freude haben.

      • Ich kenne auch Leute unter 30, die Dänemark mögen. Liebe Grüße ^^
        Meine Gruppe der „16 bis 30-Jährigen“ sollte nicht ausdrücken, dass alle über 30 „alt“ sind, sondern ein Gegensatzpaar bilden, um Mehrheiten (nicht exklusiv gemeint) im Musikgeschmack abzubilden. Es hören z.B. auch „ältere“ Leute Dua Lipa (Grüße an @Benny! Insider aus dem Livestream, er wird das verstehen ^^) und das ist alles super so, aber mehrheitlich werden sie tendenziell eher „jünger“ sein und damit will ich „Zielgruppen-Mehrheiten“ ausmachen. Die Dänen werden den Song nicht primär geschrieben haben, um so viele 18-Jährige wie möglich „abzuholen“, aber meinetwegen können da alle 18-Jährigen zu abgehen, feel free 😀

      • Ich hab dich schon verstanden, mein Lieber. Und es sollte auch keine Kritik an dir sein.
        Ich finds halt einfach doof, irgendwas in jung und alt zu kategorisieren. Deutscher Schlager und Erfolge von Helene Fischer oder Ben Zucker (aktuell Nr. 1 in Deutschland) belegen doch ganz klar, dass man es nicht mehr so pauschal sagen kann, dass vor allem Ältere das hören.

        Alles in Jung und Alt kategorisieren zu wollen wird doch vor allem Kunst überhaupt nicht gerecht. Die sollte grenzen- und alterslos sein.

      • Och, Helene Fischer könnte mit ihrem Popschlager inklusive Bühnenshow gerne einen 2022er-ESC gewinnen. Eingängige Melodie, gerne auch deutschen Text, vllt am besten in Kombi mit Englisch, und starke Choreo, dann geht’s doch ab 😃

  12. Also wenn man auf die offizielle OGAE Seite schaut, sind da ganz andere Ergebnisse aus Deutschland. Litauen bekommt von beiden Clubs die 12 Punkte. Woher kann die Unstimmigkeit kommen?

    • Das kommt daher, dass es zwei unterschiedliche Votings sind. Bei den Previews stimmen die ab, die an dem Event teilnehmen, das können zum Beispiel auch Nicht-Mitglieder sein. Und Mitglieder, die an dem Abend nicht dabei sein können, können natürlich auch nicht mit abstimmen. Das „offizielle“ Mitgliedervoting, das dann in die internationale OGAE-Wertung einfließt, ist ein Online-Voting, an dem nur Mitglieder über einen längeren Zeitraum teilnehmen können.

  13. Heute wurden beim Wettbewerb „The Euro Jury“ die Top Ten der Länder Tschechien, Griechenland sowie Malta veröffentlicht:

    https://eurovoix.com/2021/05/02/the-euro-jury-2021-malta-greece-czech-republic/

    In Tschechien hat es Deutschland in die Top Drei geschafft, in den beiden anderen Ländern dagegen gar nicht in die besten Zehn. Die größte Überraschung ist aber, daß Zypern bei Griechenland zwar in den Top Ten, aber nicht in den Top Drei ist.

  14. Es gibt Neuigkeiten zum Wettbewerb „The Euro Jury“! Die nächsten Nationen, welche ihre Top Ten heute offenbarten, sind Rumänien, Dänemark, Serbien, Australien sowie Bosnien-Herzegowina:

    https://eurovoix.com/2021/05/03/the-euro-jury-2021-romania-denmark/

    Überraschung bei Rumänien: Moldawien ist nicht unter den besten Zehn und bei beiden Ländern hat es Deutschland auch nicht geschafft.

    https://eurovoix.com/2021/05/03/the-euro-jury-2021-serbia-australia-bosnia-herzegovina/

    Bosnien-Herzegowina hat den deutschen Juxbeitrag als einziges Land in den Top Ten, die beiden anderen (Serbien und Australien) gar nicht. Damit fehlen noch 14 Wertungen.

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