
NinetyNine ist einer der neun Acts, die am 16. Februar im deutschen ESC-Vorentscheid „Eurovision Song Contest 2024 – Das deutsche Finale“ stehen. Hinter dem Namen verbirgt sich der 24-jährige Hamburger Daniel Leon Schmidt, der seinen Künstlernamen ausgewählt hat, weil er erstens 1999 geboren wurde und er zweitens 1,99 Meter groß ist.
Daniel kommt aus einer Musikerfamilie; beide Eltern sind in der klassischen Musik zuhause und spielen in renommierten Orchestern. Sie haben auch seinen Werdegang intensiv beeinflusst, in seinem Home-Studio dekorieren zahlreiche Vinyl-Klasssiker aus der Sammlung seines Vaters (ist bei den Hamburger Symphonikern) von Fleetwood Mac und Pink Floyd über Marvin Gaye bis hin zu Prince die Wand. Prince ist ein großes Vorbild von Daniel; dessen offizielles „Logo“ vom „Purple Rain„-Album hat er sich sogar auf den Arm tätowieren lassen. Und das hymnische Prince-Album „1999“ (erschienen 1982, ein Meilenstein des Funkpop, enthält auch den legendären Pop-Evergreen „Little Red Corvette“) ist eine weitere Inspiration für Daniels künstlerische Namensfindung und auch für seinen Song „Born in 1999“.
Daniel hat bereits 2019 einen Songwriter-Vertrag bei BMG unterschrieben. Entdeckt hat ihn zuvor 2017 Henrik Menzel, der Produzent von Udo Lindenberg. Eigene Songs veröffentlicht Daniel erst seit 2023. Der (bislang) erfolgreichste ist „Only a Movie“ (mit schönen „Pulp Fiction“- und „True Romance“-Zitaten in den zugehörigen Clips auf Social Media), der persönlichste ist „Mama“ und ist seiner Mutter gewidmet, die (derzeit) als Flötistin im Orchester des Stage-Musicals „Die Eiskönigin“ in Hamburg wirkt.
Sehr offen, sehr authentisch und sehr unterhaltsam spricht Daniel über all das und vieles mehr in unserem ESC kompakt LIVE.
Das Lied
Eine befreundete TV-Produzentin hat Daniel auf die Bewerbungschance für „Das deutsche Finale 2024“ aufmerksam gemacht. Sein Song „Love On a Budget“ ist seine zweite ESC-Bewerbung; vor zwei Jahren hatte er es bereits mit „Mama“ in die Runde der letzten 40 geschafft.
„Love On a Budget“ hat Daniel selbst zusammen mit Henrik Menzel und Mirko Michazik geschrieben. Es ist ein klassischer Instant-Appeal-Top-40-Groover mit smarter Hook und unaufgeregter Lässigkeit. Der Text hat sehr persönliche Bezüge: Daniel relativiert darin die beiden zuweilen konträren Pole zwischen der künstlerischen Selbstverwirklichung und der Hoffnung und dem Anspruch, mit der eigenen Musik auch kommerziell erfolgreich zu sein. Es braucht kein großes Geld für die große Liebe. „Die schönsten Dinge im Leben kosten kein Geld,“ sagte Daniel dazu im ESC kompakt LIVE.
Musikalisch ist der Song ein Crossover aus seinen oben genannten musikalischen Einflüssen der 70er und 80er Jahre und modernen Popsong-Erfolgsbausteinen.
Im offiziellen „Love On a Budget“-Video von Ninety Nine ist nicht nur der Hamburger Hafen ein Star, auch der Schauspieler Matthieu Carrière hat eine Gastrolle. Wie es dazu kam, verriet uns Daniel ebenfalls im sehr sehenswerten ESC kompakt LIVE.
Der Check
ESC-kompakt-Leser:innen: So habt Ihr gewertet:
Song allgemein: 4,69/12 Punkten
Eignung des Songs für den ESC: 2,11/5 Punkten
Eignung des Künstlers für den ESC: 2,68/5 Punkten
Gesamtpaket: 2,41/5 Punkten
Im Hinblick auf das Gesamtpaket liegt „Love On a Budget“ bei Euch auf Platz 8 von 8.
Im Hinblick auf die Erfolgsaussichten beim ESC liegt „Love On a Budget“ bei Euch auf Platz 8 von 8.
Benny: „Love On A Budget“ hat etwas musikalisch Interessantes und sogar gewisse Ohrwurm- und Radiotauglichkeitsqualitäten – ist nur leider vollkommen ungeeignet für einen solchen Wettbewerb. Ich hoffe, NinetyNine kommt irgendwann nochmal mit einem anderen Lied zurück. 3 Punkte
Berenike: An sich gefällt mir „Love On a Budget” aufgrund der relaxten und beschwingten Vibes, die es ausstrahlt. Allerdings erachte ich es nicht als allzu ESC-geeignet. Das ist kein Lied, was die Aufmerksamkeit fesselt, sondern was wunderbar als Soundtrack im Hintergrund laufen kann. Deshalb aus ESC-Sicht 4 Punkte.
Douze Points: Ich musste tatsächlich den Text aufrufen, um ihn voll zu verstehen. Die entspannte musikalische Coolness kombiniert mit den 80er-Jahre-Referenzen ist smart und passt in die Zeit. Passt sie auf die ESC-Bühne? Da habe ich meine Zweifel. Stimmlich gefällt es mir, auch wenn es nicht unverwechselbar ist. Fast schade, dass man da nicht noch mehr die Zeit genutzt hat, die bei 2:24-Minuten-Songlänge ja noch gewesen wäre. 7 Punkte
Flo: Feel-Good-Pop à là „Love On a Budget” hat seine Berechtigung und wird seinen Platz sicher finden. Der ESC 2024 dürfte das nicht sein. Dafür ist die Nummer zu unauffällig; es gibt nichts, worauf der Song hinarbeitet. Solide gemacht, irgendwo auch vertraut, aber mit zu wenig Wiedererkennungswert. 4 Punkte
Manu: „Love On a Budget“ ist definitiv nicht für den ESC gemacht: Relaxter Radiopop mit anfangs gewöhnungsbedürftigem Refrain. Wer soll sich dafür begeistern und voten? Ein erneuter letzter Platz beim ESC scheint unausweichlich – und doch mag ich den unaufgeregten Song. NinetyNine performt diesen so sympathisch und entspannt, dass er mich am Ende genauso eingelullt hat, wie die Lady seiner Begierde im zugehörigen Musikvideo. Ich drücke gut gelaunt auf repeat und freue mich jetzt schon auf kommende laue Frühlingsabende. Nichts für den ESC, aber für mich. 5 Punkte
Max: Hat etwas Nostalgisches und Amerikanisches an sich. Cooler Song auf alle Fälle, der sich bei mir aber nicht so wirklich einbrennen möchte. Beim Wettbewerb in Malmö kann ich es mir leider auch nicht so wirklich vorstellen. 5 Punkte
Peter: Hier bin ich emotional vorbelastet. Ich kannte NinetyNine vor Bekanntgabe seiner VE-Teilnahme nicht. Aber alle sechs Songs, die ich dann auf Spotify entdeckte, gefallen mir gut und auch die „Verkaufe“ der jeweiligen Titelentstehung von Daniel auf TikTok hat mich sofort gecatcht. Als wir dann im ESC-kompakt-Interview auch noch so viele Hamburgensische Gemeinsamkeiten identifiziert haben (Hallo Carla, Hallo Otto), war ich endgültig nicht mehr objektiv bei LOAB. Und mir gefällt der authentische ehrliche und augenzwinkernde Text super. Aus diesen Gründen für Daniel von der Schanze sehr gerne 12 Punkte
Rick: Coole Nummer, die immerhin einen eigenen Charakter und eine bestimmte Stimmung mitbringt. Ich mag das Funkige eigentlich ganz gerne, aber mich stört am Refrain, dass das Instrumental nicht „satter“ klingt. Der ganze Song fühlt sich etwas nach angezogener Handbremse an. Dennoch gäbe es da Raum für ein cooles Staging und ich glaube NinetyNine wäre generell mit einer anderen Nummer auch ein interessanter ESC-Vertreter. Gut genug für Malmö ist „Love On a Budget“ aber einfach nicht. Gute 5 Punkte.
Gesamtpunktzahl: 45/96
Wie gefällt Euch „Love On A Budget“? Wie sollte NinetyNine den Song beim Vorentscheid präsentieren, um weit vorne zu landen? Schreibt uns gerne Eure Meinung in die Kommentare!
Bisher erschienene Songchecks:
- (1) „Tears Like Rain“ von Bodine Monet
- (2) „Katze“ von GALANT
- (3) „Always On The Run“ von Isaak
- (4) „Undream You“ von Leona
- (5) „Naiv“ von Marie Reim
- (6) „Forever Strong“ von Max Mutzke
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… ich hatte schon wieder vergessen, dass dieser Song im Vorentscheid dabei ist. 😶😶😶
Der Song ist definitiv nicht so schlecht, wie er überall geredet wird. Ganz im Gegenteil: eigentlich ist der sogar echt gut. Aber wie Manu schon schrieb: Der ist halt absolut nicht für den ESC gemacht, sondern genau die Sorte Radio-Pop, die dort sang- und klanglos untergeht.
Peter? Bin ja grundsätzlich riesiger Peter-Fan, aber man muss auch nicht alles verstehen. 🤷♂️
Wäre schon interessant zu wissen gewesen, wie viele der 12 Punkte jetzt auch tatsächlich für den Song und nicht nur für diese Kneipe vergeben wurden. Verzerrt ja auch das Blogger-Ranking der Beiträge total.
Von mir auch 12 Punkte ☝🏽☝🏽☝🏽
Also wenn er am Freitag so aussieht wie im Aufmacherfoto sollte ich vielleicht ja doch reinschauen. Dann erinnere ich mich auch, dass er überhaupt dabei ist 😬
Mit dem Bild wollte Peter wahrscheinlich noch mal kräftig Werbung machen! 😂
Nein, der Song kann gerne in einer Kneipe als Hintergrundsmusik laufen, aber beim ESC hat er einfach nichts zu suchen. Vielleicht wollte der NDR ein paar leichte-Kost-Songs in die Line-up nehmen, damit ihr Favorit (wer auch immer) besser strahlen kann.
Bin da anderer Meinung als die Blogger. Der Song gefällt mir am besten unter den Songs des deutschen Vorentscheids. Gerade dies funkige. Und auch Daniel als Typ, halte ich für überaus geeignet, a la Michael Schulte.
.
Unauffällig oder unaufgeregt, ja klar warum nicht, wäre mal was anders als die übliche aufgeregte und auffallen wollende aber gewohnte Brühe. I like.💓
„Angezogene Handbremse“ konnte man bisher, glaube ich, in jedem Songcheck dieses Jahr einmal lesen, und das ist so frustrierend, weil es wahr ist. Es tut weh zu sehen, wie ein Song wie Ich Kündige einmal durch die ganze ESC-Bubble viral geht, während wir mal wieder mit Radiopop abgespeist werden. Was soll das? Wen soll das in Malmö dazu bewegen anzurufen? Es wäre so schön, wenn die deutsche Musiklandschaft abseits von 08/15 Radiopop mehr im deutschen Finale vertreten wäre. Auch wenn ich mir vorstellen kann, dass der Song live noch wachsen kann (angekündigtes Gitarrensolo, Bandfeeling, etc.), bin ich maßlos enttäuscht eine weitere solche Nummer im Line-Up zu sehen.
4 von 12 Punkte
Finde den Song etwas underrated
Absolute Zustimmung und ich hoffe, daß er mit der Startnummer Eins oder Neun am kommenden Freitag antritt. Als Opener wäre der Song geeignet.
mag kein schlechter Song sein, aber kommt halt schon arg schlecht an. 30 TSD Vidviews das ist echt mal wenig. Nichtmal die Bubble ist da im Clickmodus.
Für mich subjektiv ist der Song nicht VE startberechtigt. Ich hätte den nicht ausgewählt, hat mir u.a. ein zu ‚amerikanisches Klangbild‘. Das ist halt relativ beliebt bei ‚Radioleuten‘ und ÖR Leuten allgemein. Es ging aber in diesem Jahr vorgeblich um „hohe ESC Tauglichkeit“. Besonders ‚amerikanisch‘ klingende Songs sind das nur ganz selten.
Kenne mehr als genug Newcomer Lieder, die deutlich interessanter und authentischer „europäisch“ sind und auch eingängiger sind. Die haben sich natürlich alle nicht beworben ^^ Pech.
Als Radiohörer lass ich mir den Song gefallen.
Und dürfte gerne den ein oder anderen mittlerweile
nervtötenden Song aus der Rotation werfen.
Aber für den Wettbewerb nicht geeignet.
Für mich ein Musterbeispiel für den Begriff „nicht esc-tauglich“:
Schlecht ist das Lied nicht aber für den ESC wohl nicht tauglich
Frage ist natürlich, warum das die NDR Leute nicht gehört haben. Warum also ist der mit dem Song dabei?
Kann mir nur vorstellen weil er Hamburger ist und da haben beim NDR schnell die Alarmglocken geklingelt ——Den nehmen wir——-.
Weil die Plattenfirmen entscheiden. Wer was anderes glaubt, der ist NAIV
Welche Plattenfirmen sollten das bei z.B. Galant und Ryk gewesen sein?
Da hat Peter den Punkteschnitt aber sehr ordentlich in die Höhe getrieben.
Er hat zu lange auf das Aufmacherbild gestarrt. 😉
Der Song gefällt mir gut und ,da muss ich Peter recht geben, auch alles was ich von Daniel im Netz gefunden habe.
Seinen Song finde ich leider ebenfalls ungeeignet für den ESC. Freue mich trotzdem auf seinen Auftritt.
Nichts gegen Peter, aber wenn eine/r der Blogger/innen derart voreingenommen ist, könnte man an der Stelle auch einfach auf ein Voting verzichten.
Da hast du im Grunde recht. Und das sage ich obwohl ich den Song und den Intrrpreten liebe 🫶
Manchmal, ja manchmal habe ich den Eindruck, dass sich Peter auch von sachfremden Erwägungen beeinflussen lässt.
Tun wir das nicht alle? Ich bekenne mich auf jeden Fall schuldig: Ich hatte letzte Nacht Maninni auf dem 3. Platz. 😲
Ich fand Mannini auch gut ☺️
Wie kommst du denn darauf? 😛😁
Gefällt mir nicht.
„Hush, hush, don’t you cry
Sing a Swedish lullaby..“
Ich kann mich hier den meisten Bloggern anschließen. Prima zum Hören, um sich nach dem Hören von 25 Songs dran zu erinnern nicht so prima. Zumindest solange 99 nicht im Schlüpper auftritt. 6 fröhliche Punkte von mir.
Ohne Schlüpper würde es sogar vielleicht für einen Punkt reichen
Wie hier einige direkt wieder getriggert sind. xD
Es ist nur ein harmloses Blogger-Votum.
(Danke für das Aufmacherbild, Peter 😛 )
Für mich der langweilste Beitrag im Vorentscheid , hätte ich jetzt dort nicht gebraucht.
Aber ganz viel Spaß in Berlin für den einen Abend.
Finde 2 Lieder noch langweiliger als dieses Lied.Forever Strong und Scars.
Der Song ist cool und läuft regelmäßig in meiner Playlist. Aber für den ESC (sofern man eine gute Platzierung anstrebt) leider nicht geeignet. Hoffe aber auch, dass er sich nochmal mit einem anderen Song bewirbt.
Der Song ist okay und hätte auch 2022 gut ins Line-Up gepasst. Leider habe ich null Bezug zu dem Song und vergesse teilweise, dass er überhaupt dabei ist. Wenn man sich Beiträge wie „Vinta“ oder „X-Perience“ anschaut, dann wundere ich mich, wie es der Song direkt in den Vorentscheid geschafft hat. Nunja, trotzdem viel Glück und Spaß an 99, von mir gibt es 2/10 Punkte.
Ich glaube dieser Titel wird sehr unterschätzt. Ob der Song in Malmö was reißen kann? Wahrscheinlich nicht. Aber das deutsche Tedpublikum mag genau solche Radiopop- Lieder und ich bin überzeugt, NinetyNine landet vor Ryk. Es wird Zeit, dass die deutsche VE- Woche beginnt.
Wer sagt dir das, das deutsche Tedpublikum genau solche Songs mag? Gibts da empirische Daten dazu? Im letzten Jahr, sind die Radiopopsongs vom deutschen Tedpublikum abgestraft worden.
Es ist ja mein absoluter Lieblingssong in der VE, gefolgt von Ryk. Aber natürlich absolut chancenlos. Da hilft auch die sehr angenehme Optik des Barden nicht. Und eine Schwäche für große Männer hab ich eh. Sicherlich auch, weil ich selbst 204 cm groß bin. 🤭
Ist für mich ein grower. Bin auf den Liveauftritt gespannt
Bis letzten Donnerstagabend war das für mich das schwächste Gesamtpaket im VE (jetzt nur noch das zweitschwächste). Ich kann mir kein Universum vorstellen, in dem das beim ESC irgendwas reißen kann.
7/10. Ich würde nicht umschalten, käme es im Radio, und das ist in diesem Jahr schon viel wert. Dazu gefällt mir die Message und es bleibt im Kopf. Würde beim ESC nicht viel reißen, aber von den übrigen acht würde das auch keiner. Von daher…
Edit: nach lesen der Kommentare bekommt er noch mal fünf Bonuspunkte von mir, weil er scheinbar doch polarisiert… 👏👏👏
Ich bin einfach kein Fan von Songs wo gefühlt nur der Refrain wiederholt wird uns sonst nix passiert. Würde im Radio gut funktionieren, brauche ich aber auf der großen Bühne nicht.
„Love On a Budget“ von NinetyNine ist ein Song, der in eine ähnliche musikalische Richtung wie die Band The 1975 geht. Anstelle von Matty Healy singt Daniel Leon Schmidt. Er gefällt mir! 🎶
What a pic! 😲
Schade, dass der Song nicht ebenso sexy ist.
Da hilft auch der freie Oberkörper nichts.
Langweilig bleibt langweilig, leider.
2 Punkte von mir
Intro & Outro sind catchy, Stimme & Typ kommen megasympathisch rüber. Das sind Karten, die Daniel ausspielen könnte. Die Hookline schreit nicht „vote jetzt“, obwohl die Nachklappzeile „even if you heard that song a million times“ bei mir immer hängen bleibt und mir gefällt. Der Song erreicht nur 2 Umdrehungen (Strophe/Refrain) und ist kurz, hätte man noch nachjustieren können.
Garantiert nicht der chancenreichste Song, aber ich finde die Teilnahme keinen Fehler, weil der Fisherman’s Friend einen nicht deprimiert zurück lässt und mir Laune macht!
Ich finde den Song So lala. Sorry das ich das sage, er könnte problemlos ins 2022er Deutsches VE Line-Up passen.
1️⃣ point
Ich muss zugeben, ich hatte ihn negativer im Kopf. Nach nochmaligen Hören ist er aktuell nicht mehr auf meinem letzten Platz.
So an sich find ich den Song sogar ganz gut und schön zum anhören, aber dafür voten würde ich nicht. Und letzteres ist ja dann doch auch irgendwie entscheidend.
Naja, um es abzuschließen, der Beitrag erhält von mir 6,85 von 12 Punkten.
Mit ein bisschen gutem Willen hätte man ja wohl auf 6,90 aufrunden können🤣
Vorschlag zur Güte: 6,87 oder 6,88
Es ist tut mir echt leid, aber für eine ESC-Bühne finde ich so einen Song leider echt deplatziert. Dabei liebe ich sonst Musik, die eher funky ist.
Zu meinem Bedauern hat man auch wieder so den Eindruck, dass das so eine NDR-Hamburg-Klüngel-Nominierung ist. Und dann stimmt auch Peter noch in diesen Tenor ein… 😉
Danke zwar für den musikalischen Farbtupfer, aber es bleibt für mich wirklich nur bei einem Tupfer, der schnell verblasst, sorry.
B
Die Gesamtpunktzahl ist deutlich zu hoch angesetzt. Von mir gibt es für die Nummer gut gemeinte 3 Punkte.
LOL klassisches Romeo-Bild.
Ich frage mich auch schon die ganze Zeit, ob es davon auch eine Only-Fans-Version gibt. 😆
Erinnert mich irgendwie an https://esc-kompakt.de/esc-songcheck-kompakt-2022-10-armenien-snap-von-rosa-linn/. Also nicht musikalisch, sondern von den Kommentaren her und der Einordnung „langweiliger Radiopop“; könnte sehr unterschätzt werden.
Kein schlechter Song. Aber total belanglos. Leider nur ein VE-Füller.
Findet ihr nicht, das das Aufmacherfoto auf den ersten Blick, irgendwie komisch aussieht?
Das macht die Datumsbanderole an der entscheidenden Stelle. Dadurch wirkt das Gesamtbild noch einmal irritierender. Zumindest für mich.
Für mich sah das, auf den ersten Blick so aus, als würde sich der Sänger hier selbst beglücken. Aber wie gesagt, nur auf den ersten Blick. Da sah ich die Gitarre.
Genau, beim Vorschaubild braucht man zwei Blicke. Beim Bild im Artikel selbst ist die Gitarre eindeutiger sichtbar.
Eines muss mir mal die geschätzte Fanschaft mal erklären, warum Love on a Budget so kritisiert wird und „Tears Like Rain“ so gehyped wird. Für mich klingen die Songs irgendwie ähnlich, und sind zumindest auf dem gleichen Radiopoplevel. Beide Songs sind nix besonderes. Sind nett anzuhören, würden aber beim ESC untergehen. Ich verstehe es echt nicht, warum die Resonanz auf die beiden, doch sehr ähnlichen Songs, so unterschiedlich ist.
Ich habe viele Eurer Kommentare gelesen und bin erstaunt, dass NinetyNinerelativ schlecht abschneidet. Ich liebe sein Lied.
Ryk ist wohl der Favorit, und er hat ein großartiges Lied, aber es würde nur mit einem Loïc Nottet-Tanz funktionieren.
Dann schon lieber Marie Reim, denn die ESC-Welt verlangt deutschen Schlager. Why not? Lieber 25er mit einem Kommerztitel werden oder Top 15 mit Marie?