
Wenn sich jemand sicher sein kann, am Abend des ESC lauten Applaus zu bekommen, dann ist sie das. Im eigenen Land beim Eurovision Song Contest anzutreten, ist sicherlich etwas ganz Besonderes. Dementsprechend groß war das Interesse in diesem Jahr an einer ESC-Teilnahme für die Schweiz. 431 Künstler*innen bewarben sich darum, die Schweiz in Basel zu vertreten. Die Singer-Songwriterin Zoë Më setzte sich gegen all ihre Konkurent*innen durch und wird die Schweiz beim Eurovision Song Contest 2025 repräsentieren.
Es ist sicher nicht ganz einfach, Europa dazu zu bewegen, zwei Mal hintereinander dasselbe Land zum ESC-Sieger zu küren. Deshalb hat die Schweiz akribisch gearbeitet und ihre diesjährige Vertreterin durch ein umfangreiches internes Auswahlverfahren ermittelt. Eine nationale Zuschauerjury, eine internationale Publikumsjury und eine Fachjury haben sich auf die Suche nach einem geeigneten Beitrag gemacht. Das Ergebnis: Zoë Më mit dem Song „Voyage“.
Zoë Më ist eine 24-jährige Sängerin, die in der Schweiz geboren wurde. Sechs Jahre lang lebte sie in Deutschland, bis sie, zusammen mit ihrer Familie, in das Schweizer Kanton Fribourg zog. Schon mit zehn Jahren fing sie an, ihre ersten Songs zu schreiben und nahm dazu auch gerne das Piano zur Hilfe. Zoës Songs bewegen sich zwischen poetischem Pop und sanften Balladen. Ihre Lieder singt sie sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch. Wobei Zoë nicht zweisprachig aufgewachsen ist, sondern Französisch durch den Schulunterricht und Eigeninitiative gelernt hat. Einem größeren Publikum hat sie sich bereits bei renommierten Festivals wie dem Montreux Jazz Festival und Luzern Live gezeigt. Einen ersten Kontakt zum ESC hatte die 24-Jährige bereits 2023, als sie in der Schweizer ESC-Jury saß.
Das Lied
Der Song „Voyage“ ist eine ruhige Ballade. Klavier und Streicher machen den Klang des Liedes aus. In seiner Dramatik bleibt das Lied fast durchgängig auf der gleichen ruhigen Stufe, auf der es auch anfängt beginnt. Zum Ende hin nimmt es vor allem durch die Streichinstrumente ein wenig an Fahrt auf und klingt dann wieder ruhig aus. Insgesamt lassen sich in dem Lied die für Zoë typischen Chanson-Elemente erkennen und auch ihre poetische Ader kommt zum Vorschein.
Denn inhaltlich geht es um eine Reise zur Menschlichkeit. Dabei nutzt die Sängerin Blumen als Metapher für Menschen, die gegossen werden müssen, um die schönste Version von sich selbst zu werden. Mit dem Song möchte die Schweizerin all diejenigen Menschen erreichen, die in ihrem Leben negative Erfahrungen gemacht haben, ignoriert oder verletzt wurden.
Zoë Më wird im Finale des Eurovision Song Contest 2025 auf Startplatz 19 antreten. Das wurde im Rahmen des Head of Delegation Meeting in Basel ausgelost. Im Gegensatz zu den anderen Ländern, wird die konkrete Startposition des Gastgeberlandes immer ausgelost.
Der Check
Song: 3/5 Punkten
Stimme: 4/5 Punkten
Darbietung: 2/5 Punkten
Instant Appeal: 3/5 Punkten
Benny: Was für eine schöne, berührende Ballade mit wirklich starker Botschaft. Das ist definitiv kein Beitrag, den man einfach so nebenbei weghört, sondern hier muss man sich richtig drauf einlassen. Dann trifft das Lied einen aber so richtig und zwar mitten ins Herz. 12 Punkte
Berenike: Was für ein wunderschönes, ruhiges Kleinod in diesem lauten Jahrgang. „Voyage“ ist sehr unaufgeregt und trotzdem sehr emotional und authentisch und besticht durch eine elegante Melodie. Zoë transportiert über ihre zerbrechliche, warme und sanfte Stimme so viel Gefühl. Ja, auf diese musikalische Reise begebe ich mich gerne. Und auch wenn ich sonst nicht die Zeiten des Orchesters zurücksehne, diesen Beitrag mit Live-Orchester zu erleben, wäre bestimmt toll. 12 Punkte
Chris: Eine wunderschöne Ballade. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der schnellere Abschnitt im Song wirklich funktioniert, aber mit dem richtigen Staging ließe sich das noch weiter aufwerten. Insgesamt bin ich sehr zufrieden damit. 10 Punkte
Laureen: Beim ersten Hören war „Voyage“ nicht mein Fall, aber mit jedem Hören mochte ich es lieber (das schreibe ich hier in den Kurzkommentaren ganz schön oft, habe ich das Gefühl). „Voyage“ fühlt sich an wie ein schönes Glas Tee und eine Kuscheldecke. Warm und gemütlich. 8 Punkte
Giulia: Das Lied hätte Potenzial gehabt, sich zu einem typisch schönen und interessanten ESC-Song zu entwickeln. Zu Beginn des Liedes erwarte ich auch genau das und werde dann aber hinten raus von dem doch eher eintönigen Aufbau enttäuscht. 4 Punkte
Punktzahlen der anderen Blogger*innen:
- Danio: 12 Punkte
- Douze Points: 5 Punkte
- Manu: 8 Punkte
- Max: 10 Punkte
- Peter: 4 Punkte
- Rick: 6 Punkte
Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: 91/132 Punkten
Beim ESC-kompakt-Index landet „Voyage“ auf Platz 17.
Wie schneidet der Schweizer Beitrag "Voyage" von Zoë Më ab?
- PLATZ 11-15 (32%, 213 Votes)
- PLATZ 16-20 (24%, 161 Votes)
- PLATZ 6-10 (22%, 148 Votes)
- TOP 5 (10%, 68 Votes)
- PLATZ 21-26 (10%, 68 Votes)
Total Voters: 658
Bisher erschienene Songchecks:
Erstes Halbfinale
- (1) Estland: „Espresso Macchiato“ von Tommy Cash
- (2) Island: „Róa“ von VÆB
- (3) Polen: „GAJA“ von Justyna Steczkowska
- (4) Portugal: „Deslocado“ von NAPA
- (5) Slowenien: „How Much Time Do We Have Left“ von Klemen
- (6) Schweden: „Bara Bada Bastu“ von KAJ
- (7) Ukraine: Bird of Pray“ von Ziferblat
- (8) Albanien: „Zjerm“ von Shkodra Elektronike
- (9) Aserbaidschan: „Run With U“ von Mamagama
- (10) Belgien: „Strobe Lights“ von Red Sebastian
- (11) Kroatien: „Poison Cake“ von Marko Bošnjak
- (12) Zypern: „Shh“ von Theo Evan
- (13) Niederlande: „C’est la vie“ von Claude
- (14) Norwegen: „Lighter“ Kyle Alessandro
- (15) San Marino: „Tutta l’Italia“ von Gabry Ponte
Finale
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Harmlos, nett, süß, Mittelfeld. Denke mal mehr die Schweiz auch nicht damit erreichen.
Als Gastgeber hat man ja für ein Jahr so einen kleinen Freifahrtschein: Man ist automatisch im Finale, man hat (in der Regel) den größten Jubel in der Halle auf seiner Seite und (in der Regel) ist jenes Land nicht wirklich daran interessiert, direkt nochmal austragen zu müssen. Und die Schweiz hatte zusätzlich den Vorteil, dass, egal was es senden würde, ich es mehr als den Vorjahresbeitrag leiden würde.
Und so finde ich es schön, dass sich die Schweiz für ein Lied entschieden hat, welches so leise und zerbrechlich wirkt, dass es in diesem lauten Jahrgang eben doch komplett rausfällt. Ich befürchte zwar, dass es einen Rang ganz hinten mit wenigen Punkten geben wird, würde mich aber sehr freuen, wenn es anders kommen würde.
Ich mag die Wärme ihrer Stimme und des Liedes und das wurde alles im Musikvideo sehr gut umgesetzt. Bleibt zu hoffen, dass das auch auf der Bühne möglich ist. Bei mir lief es in den letzten Wochen immer ein wenig unter dem Radar, was auch an der etwas monoton wirkenden letzten Minute liegen könnte (okay, zugegeben, bei Litauen ist das kein Problem für mich), aber in den letzten Tagen entdecke ich es wieder für mich. 🙂 Viel Erfolg!
Prognose: Finale 21-26
Meinung: Platz 16/37 (7 Punkte)
Oft schneidet das Gastgeberland ja dann nicht so gut ab, vielleicht auch, weil man sich nicht mehr soviel Mühe gibt einen tollen Song und Künstler*in zu finden. Bei Zoe und Voyage kann ich mir aber durchaus einen Top 10 Platz vorstellen. Was ist das für ein wunderschönes Gesamtpaket. Auch mich trifft dieser Song und Zoes Stimme mit allem mitten ins Herz und ich bin sehr gespannt wie dann die Performance wird.
Für mich persönlich eins meiner Favoritenlieder.
🌸 Ich würde sagen, der Schweizer Beitrag steht zu Recht im Finale, nimmt dort also niemandem einen Startplatz weg, der es mehr verdient hätte. Er schreit allerdings ein bißchen nach „Wir wollen auf gar keinen Fall schon wieder gewinnen.“ und wird meiner Einschätzung nach auch nicht gut abschneiden.
Zwar nicht in meinen persönlichen Top Ten, aber klar unter meinen Finalisten (was angesichts meiner Abneigung gegen diesen ESC 2025 in der Schweiz für mich selbst etwas überraschend kommt). Wie bei Österreich gefällt mir die Struktur des Liedes einerseits, andererseits bin ich mir bewußt, wie konstruiert sie ist. Thematisch im Prinzip topaktuell, jedoch in Widerspruch zu meinem eigenen derzeitigen Standpunkt. Alles zu seiner Zeit – für Reisen zu mehr Menschlichkeit bin ich momentan nicht wirklich zu haben. Insofern könnte es aber durchaus sein, daß ich diesen Titel in Zukunft einmal ganz anders wahrnehmen werde … 🌼
Ich mag’s inzwischen sehr!
Aber ich glaube nicht, dass sie die Top 10 erreichen wird, dafür ist es zu unauffällig! Und im Jahr nach dem Sieg der Schweiz wird es wahrscheinlich weniger Zuspruch bekommen, als ihm zusteht!
Ich glaub, es wird auffallen, weil sich die meisten anderen „Auffallen um jeden Preis“ auf die Fahne geschrieben haben und sich dadurch dieser eher schlichte, aber wirkungsvolle Beitrag hervorhebt.
Hoffen wir es mal! 🙂
Würde es ihr wünschen! Vielleicht ist sie eine Insel in der stürmischen See!?
Hier die Moderator/innen von den 3 Live-Shows von ,,ESC Kompakt: Welcome To The Show 2025″:
https://www.instagram.com/p/DIecVL-tjZR/?igsh=MTV6YXowMWl6azli
Und lasst gerne ein Like da. Vielen Dank.
Die wurden gestern schon im ESC kompakt Live Video erwähnt!
Ja, und ich habe es jetzt ganz groß Public gemacht, weil es ESC Kompakt komischerweise nicht hinbekommt. Sie Teasern das im ESC Kompakt Live an und veröffentlichen dann im Nachhinein nichts darüber, weder hier auf dem Blog noch auf Instagram. So macht man auf jeden Fall keine gute Werbung für die Shows, sodass viele einschalten.
Was für ein hübsches Kleinod aus dem Gastgeberland. Das kommt so unaufdringlich daher, dass es womöglich von den vielen Voll-auf-die-Zwölf-Songs in diesem Jahrgang niedergehämmert wird und an so manchem vorbeirauschen wird. Dabei lohnt es sich so sehr, sich drei Minuten lang zurückzulehnen und sich mit Zoe auf eine Reise zu begeben. Hach, ja!
📻🍷📻
+++SCC Radio+++Neue Rubrik: Auf ein Glas mit…+++Heute: „Voyage“ von Zoe Me+++
Liebe Fans des SCC Radio, liebe Weinfreunde. Heute dürfen wir euch eine neue Rubrik in unserem Programm vorstellen: Herzlich Willkommen zu „Auf ein Glas mit…“. Gemeinsam mit dem angesehenen Wein-Sommelier Kunibert Schluckspecht hören wir uns ausgewählte Lieder des ESC 2025 an und bitten ihn um eine passende Weinempfehlung. Beginnen wollen wir mit dem Gastgeber des diesjährigen ESC, der Schweiz! Viel Vergnügen mit „Auf ein Glas mit…Voyage von Zoe Me“!
SCC Radio: Lieber Herr Schluckspecht, schön, dass Sie sich heute Zeit für uns nehmen.
K.S.: Guten Abend! Herzlichen Dank für die Einladung und die wundervolle Idee. Normalerweise empfehle ich Weine zu bestimmten Speisen, manchmal auch für besondere Anlässe oder einzelne Personen. Aber für Musik? Das ist auch für mich eine Premiere.
SCC Radio: Was ist hierbei für Sie die größte Herausforderung?
K.S.: Mein Ziel ist es, die Stimmung und das Gefühl aufzugreifen, welche mir die Lieder vermitteln und den hierzu harmonierenden Wein auszuwählen. Herausfordernd ist dabei wie immer, dass ja letztlich alles Geschmacksache ist – sowohl in der Musik, als auch beim Wein.
SCC Radio: Ziel dieser Rubrik ist es, unseren HörerInnen sowohl eine kleine Bewertung der ESC Acts zu präsentieren, gleichzeitig aber eine (Wein-)Empfehlung auszusprechen, die den Genuss der Musik noch steigern könnte. Ein zu ehrgeiziger Anspruch?
K.S.: Keineswegs! Denn Musik und Wein haben durchaus einiges gemeinsam. Wir benutzen beide, um unser Lebensgefühl zu steigern, wählen sie passend zu der jeweiligen Gelegenheit aus und bevorzugen immer wieder unterschiedliche Stilrichtungen. Da kann man durchaus schöne Paarungen finden!
SCC Radio: Man sagt ja auch, Wein sei Musik in flüssiger Form…
K.S.: Richtig! Allerdings möchte ich hinzufügen: In den unterschiedlichsten Qualitätsstufen, lach. Noch eine Gemeinsamkeit also.
SCC Radio: Nun gut, kommen wir zu „Voyage“ von Zoe Me. Welchen Wein haben Sie uns zu diesem ESC Beitrag mitgebracht?
K.S.: Ich habe mich für einen Wein aus der Schweiz entschieden. Einen Chasselas aus dem Kanton Waadt.
SCC Radio: Chasselas ist die Rebsorte?
K.S.: Genau. In Deutschland ist diese Sorte besser bekannt als „Gutedel“ und wird überwiegend in Baden angebaut.
SCC Radio: Warum also einen Chasselas zu „Voyage“?
K.S.: Der erste Grund liegt natürlich auf der Hand – weil dieser Wein ebenso wie Zoe aus der Schweiz kommt.
SCC Radio: Aber Sie haben mir schon im Vorgespräch verraten, es gibt auch einen weiteren Grund?
K.S.: Ein Chasselas zeichnet sich immer durch wenig Säure aus und wird daher von den meisten Menschen als sehr angenehm und leicht konsumierbar empfunden. Selbst die Frucht bleibt bei diesem Wein in der Regel dezent. Kurz gesagt, macht man beispielsweise als Gastgeber für eine größere Runde mit diesem Wein ohne jegliche Ecken und Kanten wenig falsch. Echte Weinfreunde empfinden diese Rebsorte allerdings als eher langweilig…
SCC Radio: Oha, am Ende ein kleiner Seitenhieb gegen „Voyage“?
K.S.: Wenn ich ganz ehrlich bin: Ja. Denn so angenehm ich dieses Lied auch empfinde, nicht zuletzt dank des Wohlklangs der französischen Sprache, so schnell habe ich es auch wieder vergessen. Da bleibt bei mir wenig hängen. Ganz ähnlich wie beim Chasselas – gar nicht mal übel, aber letztlich doch mit zu wenig Geschmack, oder übersetzt in Musik: zu wenig Emotion.
SCC Radio: Und zu wie vielen Punkten führt dies letztlich in Ihrer Wertung?
K.S.: Der Vermählung zwischen dem Chasselas und Zoes „Voyage“ kann ich letztlich zwar respektvolle, aber doch nur zurückhaltende 5/10 Punkten geben.
SCC Radio: Herzlichen Dank für dieses aufschlussreiche Gespräch.
K.S.: Ich danke Ihnen – auch dafür, dass Sie auf Witze über meinen Namen verzichtet haben. Ich hoffe, das bleibt auch so, lach.
SCC Radio: Oh, ich fürchte das wird auf Dauer leider nicht möglich sein, Herr Saufeule, äh Schluckspecht…
+++🍷🍷🍷+++
Super.
P.S. Wir sind von den Punkten ähnlich bei mir 6,5 von 12. Mir geht es übrigens ähnlich wie dir. 😀
Übrigens habe ich durch Zufall erfahren, dass Düsseldorf ein Schloss hat, das habe ich bis heute nicht gewusst.
🍺🍺🍻
Evt. was für dich.
Hmmm. Laurakojapjeva ist leider so gar nicht meins.
Bei der Kombi Matt Shaft und Baby Lasagna erwarte ich dann doch eher was Geiles. 😀
Mein Fall ist es eher auch nicht.
Ich finde ja derzeit Adam Gontier recht geil. Obwohl mir sein Iro nicht so ganz zusagt. Neil Sanderson gefällt mir da fast noch besser. Die Musik von Three Days Grays ist eh total meins. Mayday ist sogar einer meiner aktuellen Lieblingssongs.
Gestern Abend im Auto: Im Radio lief nur ödes Zeug. Hab dann so vor mich hin gesagt: „Three Days Grays mit Mayday wären jetzt cool.“ Und siehe da, welcher Song kam als nächstes… hab mich gar nicht mehr eingekriegt. 😀 Ich glaub ja nicht an Zufälle. 🙂
Das war der Radiowunschgedanke. 😀
Ja. Klappt tatsächlich öfter.
Bei mir läuft Band Jean.Luc rauf und runter. Hier ihr neuer Song. Das Video ist auch gut gemacht. Die kommen übtigens aus Köln
https://www.youtube.com/watch?v=Xt-ga4J75Gs
Die Beschreibung bei Spotify ist interessant zu der Band. Irgendwo zwischen Linkin Park, den Toten Hosen und Wolfgang Petry. Also Wolle Petry höre ich nicht heraus 😂
Ebenfalls sehr geil.
Our Promise haben übrigens auch ’nen neuen Song:
Stark.
Deutschland hat schon so einige sehr gute Bands.
Seit Freitag haben übrigens Storm Orchestra ein neues Album draußen. die finde ich auch gut. Die kommen übrigens auf Paris.
https://www.youtube.com/watch?v=MgmYd8m16sY
Hier mal ein Song aus den Album
Franny hat halt Geschmack! :D!
😎😚
Jessas! Ich hatte mich verschrieben. GRACE! Nicht GRAYS. Peinlich!
Ich habe trotzdem verstanden wen du meinst. 😉
Fifty shades of Grace 😂
Ja! 🙈🙊
geht mir genauso!
Ich stoße mal noch mit an. ☕☕☕
Gulaschsuppe? 😛
Lecker. 😀
Dazu die Tasse Kaffee. 🙈
Bern Clüver, ich fand ihn wirklich mal ganz toll, da war ich 11 oder 12😆
Ich habe lieber die Version gepostet. Ich wollte Franny nicht mit Helene Fischer und Florian Silbereisen verschrecken. 😀
Ich finde Der Junge mit der Mundharmonika ganz toll.
Das ist aber lieb von dir. 😀
Gern geschehen.
Jaaaa 😍sein erster Hit und Der kleine Prinz 😍
Jetzt hör ich aber auf 😊
Ich mag diese 1. deutsche Cover-Version auch viel lieber.
Dabei haben wir doch ’nen sehr aktuellen Kaffee-Song… 😛
Ich habe es mir grad heute noch angesehen, ich finde seine Mimik einfach klasse😂
Da nehme ich lieber Sabrina Carpenter. 😇
Wein-Sommelier Kunibert Schluckspecht 😂Schöne Punktevergabe, die Songs mit dem entsprechend passenden Wein zusammenzuführen.
Ich kann mir nicht helfen, ich glaube dass du, Dennis, irgendetwas mit Wein beruflich machst 😎😉
Marketing zweifellos.
😂🙃 Dann benötigte ich aber dringend Nachhilfe in Sachen Marketing, meinst du nicht auch?! 🙃😂
Du meinst Kunibert ist eine Art Alter Ego von mir? 😎😉 Also hinsichtlich seiner Passion ganz sicher… 😇
„Wenn das Wasser im Rhein gold’ner Wein wär,
ja dann möchte ich so gern ein Fischlein sein…“
Tolle neue Serie vom SCC. 🙂
🤗🫶
Ein schönes Zitat – musste ich ehrlich gesagt bei Google nachlesen 😇 Passt irgendwie zu „Wein ist flüssige Musik“…
ESC + guter Wein = Paradies (Mathe kann so einfach sein …)
Soll ich meine Mutter mal drüberlesen lassen? Die hatte früher eine Weinhandlung und ein typisch schwäbisches Restaurant mit französischem Einschlag, das kleinere Gerichte, die zu einem guten Tropfen passen, angeboten hat. 🙂
ESC + guter Wein = Paradies (Mathe kann so einfach sein …)
und schwupp schon findet man Spanien toll. 🤣🤣🤣 (Oder ist das bei schlechten Wein?🤔)
Nach 2 Gäschen fühle ich mich auch schon wie eine werdende Diva. *hicks*
🤣 🤣 Wenn man keine Diva mehr sein will muss man halt einen Schokoriegel essen. 🤓
Oh! Oh! Oh! Da fällt mir der perfekte Wein für Klavdia aus Griechenland ein…und noch ein passender Song von Udo Jürgens. „Griiiiiiechischer Weiiiiiiiiin…“ *Imiglykos hinterkipp*🍷
😎 😀
Ui, sehr cool! Schade, dass ihr das Geschäft und das Restaurant nicht mehr habt!
P.S. Lass deine Mum das ruhig mal lesen – ich bin sehr sicher, sie wird Kunibert zustimmen… 😎😉
Vielleicht kennt sie ihn sogar. 🤣
Ich finde Kunibert sollte unbedingt in die Gertrudenburg einziehen. 🙂
Ich frage mich ja ob die Frau von Kunibert, Kunigunde ist? 🤔 🤓
Nein, das ist die Schwester. 😉
Wer ist dann die Frau? 🤔
Ich mag Herrn Kippspatz! 🥂
…äh Schluckspecht! Ja, der macht das ganz nett, find ich auch.
😉😇🙃😂👍🫶 🥂
Ach Verzeihung! Da habe ich mich doch glatt vertan! Natürlich meinte ich Herrn Schnapsdrossel. 😇
Wein, meh.
Deltaken D.B. empfiehlt stattdessen einen schönen Aperol als ruhige, aber dennoch köstliche Begleitung zum angenehmen, wenn auch leicht angeschwipsten, dahinschwelgen.
Für mich ganz gruselig. Persönlich unter 37 Songs auf 32. Ist aber im Finale, daher logischerweise etwas höher im Ranking.
Bin ja voll für Balladen zu haben. Mir gefällt die Schweiz sogar mehr als das gehypte Frankreich. Désolée…
Und jetzt ein Lied mit Seltenheitswert in diesem Jahrgang, denn: Ich find’s toll!
Ich mag ja diese Klangfarben, den träumerisch-sanft gesungenen Song… hier werde ich ein bisschen an Victoria, an Anica Russo und auch ein ganz bisserl an Marius Baer erinnert.
Das Rad wurde also nicht neu erfunden und bei dieser „Bewertung“ geht’s mehr um meinen eigenen Geschmack denn um wirkliche Kritik am Beitrag – an dem ich nichts zu kritisieren habe außer dass er eben nicht neu ist, sondern auch schon vor 50 Jahren hätte teilnehmen können (All kind of everything reminds my of you…).
Gutes bleibt.
Ich liebs und deswegen 8/10 Punkten.
Ich freu mich sehr, dass die Schweiz in diesem Jahr einen Beitrag auf französisch schickt. Das Lied ist angenehm, für meine Top 20 reicht es, allerdings eher knapp, für mehr ist mir „Voyage“ dann doch zu unaufgeregt.
Ich bin immer wieder verzaubert von diesem schönen Chanson. Zoë hat einen tollen zurückhaltenden Charme und eine wunderschöne Stimme. Klar, die Komposition erinnert ein wenig an die beiden ESC-Beiträge von VICTORIA (Bulgarien 2020/21), aber die gefielen mir ja auch (vor allem „Tears Getting Sober“, mein Gewinner 2021). Aber auch textlich haben die Schweizer:innen abgeliefert. Dafür gibt es satte 9,1 von 10 Punkten und damit liegt Zoë bei mir auf Platz 4. Es freut mich, dass dieser Song auch bei den Bloggern zumeist gut ankommt 🫶. Zwar steht „Voyage“ in direkter Konkurrenz zu dem französischen Beitrag „Maman“ von Louane, aber ich glaube dass vor allem Dank der Jurys ein Platz in den Top 10 möglich sein könnte, mindestens aber gutes Mittelfeld.
Oh. Gut, dass Kunibert etwas weiter oben das Interview für SCC Radio gegeben hat und nicht ich… 🙃😉😇😘
Platz 4 find allerdings auch ich sehr weit oben. Den Zauber der Nummer höre ich leider nicht so ganz heraus. Aber ist ja schön, dass in Team Rheinland auch unterschiedlichste Meinungen zu Wort kommen 😏💪🫶
Tja, lieber Dennis bei den frankophonen Songs liegen wir insgesamt weit auseinander.😱
Mir geht es halt genauso mit den Songs aus den Niederlanden und Frankreich. Immerhin sind wir uns glaube ich bei Luxemburg und dem ebenfalls französisch angehauchten israelischen Beitrag etwas „einiger“ 🫶. Mir fällt es trotzdem schwer zu glauben, das Dich als Frankophilen der poetische und verträumt-optimistische Text von Zoë nicht berührt.
Übrigens habe ich für Kenner (natürlich ganz absichtlich 🤭) einen Fehler eingebaut, denn „Tears Getting Sober“ ist natürlich mein Sieger 2020. 2021 war es der tatsächliche Sieger „Zitti e buoni“ von Måneskin knapp vor den beiden frankophonen Highlights aus Frankreich und der Schweiz.
War doch klar mit 2021! 🤭 Du würdest doch Damiano nie auf Platz 2 setzen! 😁 Und in Sachen Zoë ist es leider so, dass bei mir ein Act erstmal musikalisch funktionieren muss, da kann der Text noch so schön sein. Das ist ja Musik, keine Literatur 😇 Deshalb stört mich die inhaltlich etwas simple Textstruktur von „C’est la vie“ auch nicht. Ich sage nicht, Lyrics spielen gar keine Rolle, bitte nicht falsch verstehen. Aber die sind für mich in der Musik eher ein add-on oder wenn die völlig albern sind ein Abturner. Ein Musikstück, das mich tief berührt ist das Violinen Konzert Opus 64 von Felix Mendelssohn Bartholdy – das hat gar keinen Text… Und auch wenn ich „Voyage“ eigentlich lieben müsste als frankophiler Balladen Fan, leider schrammt die Nummer musikalisch hauchdünn an meinem Geschmacksepizentrum vorbei…Ganz anders als Frankreich zum Beispiel 🤗 Aber ich hab ja nix schlimmes gesagt gegen „Voyage“, kann ich ganz gut hören, ist völlig in Ordnung für Basel – danach werde ich den Song allerdings wieder vergessen. Aber das Schicksal hat ja schon sehr viele Acts ereilt 😂
Falls jemand mal hineinhören möchte…
Violine. Da höre ich lieber der folgenden Band zu.
P.S. Aber ich gebe zu: Wenn einen ein Song so richtig erreicht, dann können gute Lyrics die Nummer nochmal in höhere Sphären heben, das würde ich unbedingt zustimmen! 👍🫶
PET Shop Boys haben oft gute lyrics – clever und öfter auch interessante Lautmalerei.
umfangreiches internes Auswahlverfahren… Jaja darum hat auch zufällig ein lied aus dem lied schreib camp der suisa gewonnen weil da jeder ne chance hatte 😅 finde das lied gut aber man sollte es nicht so darstellen als ob die kunstszene der schweiz, die nicht das geld hatte um kunst zu studieren, eine chance gehabt hätte.
„Voyage“ ist ein auf eine angenehme Art kitschiger ruhiger Song, mit schöner Stimme vorgetragen. Sollte mir also gefallen, aaaber:
Das Lied bleibt bei mir einfach nicht hängen (obwohl ich es beim Durchlesen eurer Kommentare in Dauerschleife angehört habe, mach ich bei jedem Beitrag so).
Ist deshalb ebenfalls in meiner Kiste mit den 20 Songs auf Platz 30, oben aus der Kiste knospen allerdings ein paar zarte Sprossen Richtung Platz 29.
Kann mir nicht vorstellen, dass das in Basel auf der linken Tabellenseite landet, aber auf der rechten Seite wird es auch nicht ganz unten enden.
P.S.: Warum sieht Zoe im Video zu „Voyage“ 20 Jahre älter aus als im ESC-Kompakt-Interview?
Älter aussehen … ist es nicht eine Anspielung auf das Gemälde Mona Lisa?
Eine echt berührende Ballade. Gefällt mir richtig gut.
Immerhin die Melodie bleibt mir bei diesem Beitrag in Erinnerung.Was ich bei Österreich vermisse.Solides Lied,Mittelfeld und nett.Besser als viele andere Lieder dieses Jahr.Top 15 bei mir.
Das sind die Top Drei von Zoë Më:
https://eurovoix.com/2025/04/21/switzerland-zoe-me-reveals-her-top-three-songs-in-eurovision-2025/
Sie hat Geschmack !
Zumal sie auch „The Voice“ und „Amar pelos dois“ sehr mag.