Songcheck Eurovision Song Contest 2026 (31) – Ukraine: „Ridnym“ von LELÉKA

Schon sehr oft war die Ukraine mit weiblichen Solo-Acts erfolgreich. Als Beispiele seien nur Jamala, Ruslana, Zlata Ognevich oder Ani Lorak genannt. Und auch diesmal versucht das Land nach einer für ukrainische Verhältnisse eher durchwachsenen Platzierung im letzten Jahr, wieder mit einer Sängerin auf die Erfolgsspur zurückzukehren: LELÉKA wird mit dem Titel „Ridnym“ für die Ukraine nach Wien fahren.

Die Auswahl des ukrainischen Beitrags erfolgte wie in den letzten Jahren über den Vorentscheids Vidbir. LELÉKA setzte sich in der Show gegen neun weitere Acts durch. Im Finale entschieden Jury und Publikum zu jeweils 50 Prozent über den Sieg und damit über den ukrainischen ESC-Beitrag für Wien. In diesem Voting konnte LELÉKA sowohl bei der Jury als auch beim Publikum mit jeweils 10 Punkten gewinnen und wurde bereits während der Show mehrfach von der Fachjury gelobt. Einen Monat später wurde schließlich ein Revamp des Liedes veröffentlicht.

Hinter dem Künstlerprojekt LELÉKA steht die ukrainische Sängerin, Komponistin und Jazzmusikerin Viktoria Leléka. Geboren am 10. November 1990 als Viktoria Korniikova in Perschotrawensk in der Donbass-Region, lebt und arbeitet sie seit 2016 in Berlin. Nach einem Schauspielstudium an der Nationalen Theaterhochschule I. K. Karpenko-Kary in Kiew studierte sie Jazzgesang am Jazz-Institut Berlin, Komposition an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden und Filmkomposition an der Babelsberger Filmhochschule.

LELÉKA ist in der europäischen Jazzszene etabliert und regelmäßig auch auf renommierten deutschen Jazzfestivals zu sehen. In den letzten zehn Jahren hat sie fünf Alben und viele weitere Lieder veröffentlicht sowie Soundtracks für die ukrainische Fernseh-Serie „And There Will Be People“ komponiert.

Das Lied

„Ridnym“ zeichnet sich durch einen Wechsel von warmen, beruhigenden Teilen und dunklen, bedrohlichen Abschnitten aus. Der Song beginnt ruhig mit Bandura, einer ukrainischen Lautenzither mit harfenähnlichen Klang, und dezenten Streichern, die sehr schön mit LELÉKAs zarter Stimme harmonieren. In der Bridge vor dem Refrain wird das Geigenspiel kurz wilder und unheilvolle Soundeffekte kommen hinzu, dann wird das Lied im Refrain jedoch wieder fließend und beruhigend. In der Mitte des Songs wechselt LELÉKA von Englisch zu Ukrainisch und das bedrückende Grundgefühl kehrt musikalisch zurück. Zum Ende hin singt LELÉKA einen fast halbminütigen hohen Ton während Streicher Spannung aufbauen, bevor der Song wieder warm und hoffnungsvoll endet.

Der Titel des Beitrags „Ridnym“ (ukrainisch „Рідним“) lässt sich mit „An die Liebsten“ übersetzen. Der Song beschreibt mit Naturbildern den ständigen Wandel und die Vergänglichkeit des Lebens, in dem nichts dauerhaft sicher bleibt. Gleichzeitig vermittelt er die Hoffnung, dass aus Angst und Leid durch Mut und Zusammenhalt etwas Neues wachsen kann. „Ridnym“ vermittelt die Hoffnung, dass man aktiv an einer besseren Zukunft für sich und seine Liebsten arbeiten kann.

Musik und Text von „Ridnym“ stammen aus der Feder von Adama Cefalu und LELÉKA selbst. An der Musik hat außerdem Jakob Hegner mitgeschrieben.

LELÉKA tritt mit „Ridnym“ für die Ukraine im zweiten ESC-Halbfinale am 14. Mai 2026 auf Startplatz 12 an.

Der Check

Song: 3/5 Punkten
Stimme: 4,5/5 Punkten
Darbietung: 3/5 Punkten
Instant Appeal: 2/5 Punkten

Berenike: LELÉKA hat eine wunderschöne Stimme hat, sie hat so etwas Zartes und Zerbrechliches an sich, welches sehr schön mit der Harfe harmoniert. Für mich hat „Ridnym“ auch etwas Warmes und „Umarmendes“ an sich hat, was ich schätze. Und ich finde die eher sperrige Songstruktur spannend, das macht das Lied für mich interessant. 8 Punkte. 

Giulia: Ich fühle mich von dem Lied auf eine sehr angenehme Weise umarmt. Aus irgendeinem Grund lösen der Song und LELÉKAs Stimme bei mir Glücksgefühle aus. Ich finde, dass der lange Ton wenig hergibt, außer, dass sie ihre Stimme präsentieren kann. Die Inszenierung im Vorentscheid hat mir nicht gefallen, ich hoffe, dass die Ukraine da noch etwas besseres herzaubert. Aber das kann sie ja eigentlich. 7 Punkte. 

Laureen: Dieser Song hat mich Tag für Tag und Hören für Hören mehr erreicht. Im Vorentscheid war ich noch gar kein großer Fan, aber mittlerweile berühren mich der Beitrag und die Stimme von LELÉKA sehr. Auch live (in Amsterdam) ging das echt direkt ins Herz. Mein einziges Problem: Ich kann oft mit diesen „alles wird gut“-Lyrics nicht so viel anfangen, auch wenn das hier natürlich schön bildlich gedichtet ist. 7 Punkte. 

Marcel: Es hat bei mir wahnsinnig lange gedauert, bis ich endlich auch ein „Ridnym Boy“ werden konnte. Der Song macht es einem nicht leicht, in ihn hineinzufinden. Die Schönheit dieses komplexen und getragenen Titels öffnet sich erst nach vielfachem Hören. Diese Chance hat man beim ESC aber nicht. 3 Punkte. 

Peter: ​Die Ukraine hat sooo viele Milestone-Beiträge in den letzten zwei Jahrzehnten abgeliefert, nur „Ridnym“ gehört leider nicht dazu. Klar, LELÉKA hat eine starke mitreißende Stimme und einen schönen „instant appeal“, aber ihr Songmaterial ist nicht so aufregend wie erhofft, sogar ein bissel kitschig. Im Gesamttableau ist das ein schöner Beitrag, aber nicht so herausragend wie die Einreichungen der Vorjahre. 5 Punkte.

Punktzahlen der anderen Blogger*innen:

  • Bennet: 6 Punkte
  • Benny: 7 Punkte
  • Douze Points: 4 Punkte
  • Manu: 7 Punkte
  • Max: 4 Punkte 
  • Rick: 3 Punkte 

Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: 61/132 Punkten.

Beim ESC-kompakt-Index landet „Ridnym“ auf Platz 30.

Wie schneidet der ukrainische Beitrag "Ridnym" von LELÉKA ab

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Bisher erschienene Songchecks

Erstes Halbfinale

Zweites Halbfinale

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199 Comments
Matty
Matty
1 Monat zuvor

Definitiv Finale!

sam1
sam1
1 Monat zuvor

OT:
Hier der Offizielle Pressetext zur Giovanni Zarrella Show am kommenden Samstag:

„Die Giovanni Zarrella Show“: Alle Gäste für den 25. April 2026 verkündet
Am kommenden Samstag, den 25. April ist es wieder so weit: Die nächste Ausgabe der „Giovanni Zarrella Show“ steigt im ZDF. Ab 20:15 Uhr meldet sich Gastgeber Giovanni Zarrella aus der Lokhalle Göttingen und begrüßt eine bunte Mischung an nationalen und internationalen Gästen, um mit ihnen drei Stunden lang zu feiern, denn das Motto lautet „Party pur“. Jetzt wurden alle Künstler bestätigt, die diesmal mit dabei sind.

Kurz bevor es ernst wird und sie beim Eurovision Song Contest-Finale in Wien ihr Bestes gibt, schaut Vorentscheid-Gewinnerin Sarah Engels mit ihrem Song „Fire“ vorbei. Ebenfalls zu Gast ist Schlagersängerin Anna-Carina Woitschack, die in der aktuellen „Let’s Dance“-Staffel begeistert und jede Woche viele Punkte einheimst. Zwischen den Tanzproben geht sie ihrer eigentlichen Profession nach und gibt ihren Hit „Dieses Gefühl“ zum Besten, der derzeit Platz 1 der Schlager-Charts belegt.

Für noch mehr Schlager-Power sorgen Vanessa MaiBeatrice EgliMaite Kelly und Vincent Gross. Mit Michael HolmHoward Carpendale und Olaf der Flipper sind zudem drei wahre Veteranen des Genres zu Gast. Mit dabei sind darüber hinaus einmal mehr die Großstadtengel, die mit „Gute Laune“ einen viralen Dauerbrenner gelandet haben.

Ihr Debüt in der „Giovanni Zarrella Show“ gibt außerdem die Kölner Band Mätropolis, die zusammen mit DJ Aaron die Halle zum Kochen bringen werden. Sie präsentieren ihren Erfolgstitel „Rakete“, der nicht nur in der jüngsten Karnevalssession, sondern auch auf Mallorca zu einem Riesen-Hit wurde.

Von Melanie C über Gipsy Kings bis Ricchi e Poveri
Internationales Flair bringt unter anderem Melanie C mit, die zum ersten Mal in der „Giovanni Zarrella Show“ zu Gast ist. Die britische Sängerin wurde in den 1990er Jahren als Mitglied der Spice Girls weltweit berühmt. 1999 begann sie dann eine erfolgreiche Solokarriere mit Hits wie „I Turn to You“ und „First Day of My Life“. Ebenfalls ihr Debüt in der Show geben die legendären Gipsy Kings mit Gründungsmitglied Tonino Baliardo. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Flamenco und Pop und Hits wie „Bamboleo“ und „Volare“ stimmen sie auf den Sommer ein.

Ein Wiedersehen gibt es außerdem mit dem Italo-Pop-Duo Ricchi e Poveri, das große Hits mit „Sarà perché ti amo“ und „Mamma Maria“ landete. Grund zum Feiern haben auch Die Prinzen: Deutschlands dienstälteste Boygroup feiert ihr 35-jähriges Bandjubiläum mit einem Medley ihrer größten Hits. 2027 geht sie auf große Abschiedstour.

Frische Musik haben zudem die Popsänger Wincent WeissJoey Heindle und Pietro Basile sowie Der Graf mit Unheilig im Gepäck. Ein ganz besonderer Auftritt erwartet die Zuschauer anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Circus Roncalli: Gründer Bernhard Paul präsentiert zusammen mit seiner Tochter Lili Paul-Roncalli und Sängerin Ella Endlich eine Showüberraschung, in der faszinierende Artistik auf große Schlagerhits treffen wird.

,,Diese Show wird eine einzige große Party voller Energie, Emotionen und mit Musik, die uns alle verbindet. Ich freue mich riesig, gemeinsam mit großartigen Künstlern und dem Publikum einen Samstagabend zu feiern, den wir so schnell nicht vergessen werden!, so Moderator Giovanni Zarrella.“

Amion
Amion
1 Monat zuvor

Ich wünsche mir ein Semi aus. Es gibt 10 Songs im Semi 2 , die meiner Meinung nach besser sind .

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  Amion

Der ESC ist kein persönliches Wunschkonzert.

Momo 🐢
Momo 🐢
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Och Menno! 😢

Chipedy Chip Chip
Chipedy Chip Chip
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Hö? Klar ist es das. Wo steht geschrieben, dass es das nicht ist?

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Okay dann bestimme ich welche Länder ins Finale kommen und als Sieger rufe ich Malta aus. Sooo! 🙃

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Im ersten Moment dachte ich Kroatien ist nochmal an der Reihe. 🙈 Mein Meinung zum Song kommt später.

Übrigens hat Jerry Heil ihr Vorentscheidsong mit Klavdia nochmal neu aufgenommen.

Momo 🐢
Momo 🐢
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

😍

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Wenigstens in der Ukraine haben Televote und Jury an den SCC gedacht! Nicht auszudenken, wenn nach Albanien, Malta und Dänemark auch noch die Ukraine ihren Top Beitrag nach Wien statt zum SCC geschickt hätte… 😇🤭

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Da haben wir nochmal Glück gehabt. 😎

sam1
sam1
1 Monat zuvor

OT:
Hier der Offizielle Bericht zur Giovanni Zarrella Show am kommenden Samstag:

„Die Giovanni Zarrella Show“: Alle Gäste für den 25. April 2026 verkündet – fernsehserien.de

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor
Reply to  sam1

Bin gespannt ob Sarah Engels live singen wird oder ob es Playback sein wird.

sam1
sam1
1 Monat zuvor
Reply to  dunefan5000

Wie schonmal erwähnt ist bei der Giovanni Zarrella Show alles Live, also sowohl der Gesang als auch die Musik. Die Giovanni Zarrella Show hat nämlich eine eigene Band. Das ist Giovanni Zarrella auch sehr wichtig, wie er schonmal gesagt hat. Zudem ist es im wichtig, dass unterschiedliche Genres vertreten sind. Es ist nämlich keine Schlagershow, sondern es ist immer für Musikalische Abwechslung gesorgt. Und der Satz in dem Text ,,und diesmal handelt es sich wieder um eine Live-Sendung“ bedeutet, dass die Show diesmal nicht vorab aufgezeichnet wurde, wie zum Beispiel das letzte Mal.

Last edited 1 Monat zuvor by sam1
GEF
GEF
1 Monat zuvor
Reply to  sam1

OK, d.h. die Band wird sie musikalisch begleiten? Das kann ich mir nicht vorstellen.

sam1
sam1
1 Monat zuvor
Reply to  GEF

Genau.

Google antwortet folgendes dazu:

,,Die „Giovanni Zarrella Show“ im ZDF (nächste Live-Ausgabe am 25. April 2026 aus Göttingen) ist für ihre Live-Atmosphäre bekannt, bei der die Künstler von einer festen Liveband unter der Leitung von Christoph Papendieck begleitet werden.“

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  sam1

Hast du oben schon gepostet und hat hier nichts zu suchen! Wenn du nichts zu drn Songchecks beitragen willst, dann nutze andere Artikel für diese unnützen Infos!

Chipedy Chip Chip
Chipedy Chip Chip
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

G

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor

Nach 2024 hat mir kein Song mehr aus der Ukraine gefallen. Da es die Ukraine ist, wird man wieder das Finale erreichen und auch dort ganz gut abschneiden. Aber das hat leider nix damit zu tun, das der Song so toll wäre.

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor

Mir gefällt das und kommt dank der grossen ukrainischen diaspora in die top10

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor
Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Monat zuvor

Ich gebe es ungern zu, aber… mein letzter Platz derzeit. Für mich ist das nur eine einfache Disney-Ballade, die zwanghaft versucht, mehr zu sein als sie ist. Aber wer weiß, vielleicht zündet der Funke noch auf der großen Bühne im Mai.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor
Reply to  Porsteinn

und ich glaubte zu wissen,was eine sogenannte disney-ballade ist – so kann man sich täuschen. 😸

ESC Jul
ESC Jul
1 Monat zuvor

Ich habe den ukrainischen Vorentscheid gesehen, ohne die Lieder vorher zu kennen und da hat mich Ridnym auf Anhieb überzeugt. Ich fand auch Jerry Heil, Monokate und noch mehrere andere richtig stark, aber Leleka war an dem Abend meine Favoritin.
Daher gehört die Ukraine dieses auch zu meinen Favoriten und ich hoffe auf mindestens Top 5 und halte das auch für möglich, da auch eine Jury das hoch bewerten muss, meiner Meinung nach.

Last edited 1 Monat zuvor by ESC Jul
Anni
Anni
1 Monat zuvor

Die Ballade hat nur einen Fehler, dieses Glissando nach zu weit oben gelingt nicht gut genug und hätte sie gerne weglassen können. In diesem mittelmäßigen Jahrgang freue ich mich dennoch über diese schöne Ballade und schöne Stimme.

Marvin_Gallus
Marvin_Gallus
1 Monat zuvor

Es tut mir leid, aber ich finde den Song und die Stimme von Leléka leider ganz furchtbar. Wird sicherlich ins Finale und als Friedenssong weit vorne landen. Für mich persönlich dürfte er aber im Halbfinale gerne hängen bleiben.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Monat zuvor

Ach ja, und zu den Bloggerinnen-Rezensionen: Der Song, der mich dieses Jahr am meisten umarmt ist der italienische.

ESC Jul
ESC Jul
1 Monat zuvor
Reply to  Porsteinn

Italien gehört auch zu meinen Favoriten dieses Jahr

benegigs
benegigs
1 Monat zuvor
Reply to  Porsteinn

Oh ja, fühl ich auch 😀

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  Porsteinn

Die Bubble ist schon oft „ungerecht“. Ich mag den italienischen Beitrag auch gerne. Wenn wir nun Semino Rossi hinschicken würden, dann gäbe es wieder von allen Seiten einen Aufschrei 😉. Dabei ist es die gleiche Musik.

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Wenn Sal da Vinci sehr gut abschneidet, könnte ich mir vorstellen, dass sich der ein oder andere Schlager- und Volksmusiksänger dazu inspiriert fühlt, mal beim deutschen VE teilzunehmen. Man muss aber auch beachten, dass für die italienische Musik und Sprache andere Regeln zu gelten scheinen. Da aber so viele im Ausland Deutschland mit Schlager assoziieren, wäre es vielleicht mal nicht schlecht, dieses Stereotyp einfach anzunehmen. „Fire“ geht ja schon ein wenig in diese Richtung, da aber eher schlecht als recht

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

Nimm die Schweden vom letzten Jahr. Das war nix anderes wie ein lustiges Schlagerlied. Der Hype darum war enorm. Hätten wir das hingeschickt, dann hätten hierzulande genug Fans Fire gespuckt und sich darüber negativ ausgelassen.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

In der Tat ganz gruselig – ich mag auch den italienischen Beitrag dieses Jahr so überhaupt nicht

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Wobei ich ja die Schnulze mag 🙃

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor
Reply to  Porsteinn

Seh ich auch so!

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Porsteinn

Malta für mich.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Monat zuvor

Auch nicht schlecht.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Nehme ich auch – wenn schon Retro, dann bitte so !

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor
Reply to  Porsteinn

Italien hat versäumt, in diesem Jahr den modernsten und coolsten Beitrag zu schicken: Che fastidio von Ditonellapiaga❤️❤️❤️

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Mit Ditonellapiaga ging ja San Remo 2026 los, und da dachte ich noch: WOW. Leider kam danach nichts mehr, das mich aus den Pantinen gehauen hätte, und zum Siegertitel sage ich nur: 🤐🤐🤐

Wenn schon Retro und Nostalgie, dann bitte C&D oder The Kolors!

Anni
Anni
1 Monat zuvor

Die Tage dachte ich, der ESC tritt musikalisch seit Jahren auf der Stelle, von ein paar Ausnahmen abgesehen. Dieses Jahr nichts Innovatives dabei.

Vielleicht entstehen einfach zu viele Songs aus diesen ESC Songwriting-Camps, die ja vor allem versuchen den ESC Code zu bedienen.

Last edited 1 Monat zuvor by Anni
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Anni

Dieses Jahr ist in Bezug auf Innovation tatsächlich etwas mau, aber erst 2024 fand ich z. B. Grito noch sehr innovativ.

Anni
Anni
1 Monat zuvor

Ja, es gibt Ausnahmen

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor

👍

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Dieses Mal wieder einig!

Last edited 1 Monat zuvor by 4porcelli - give The 🦦 what he needs
Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor

Wunderbar 😃👍

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

bella italia hatte wohl auch kein interesse 5 jahre nach revolution no.10 schon wieder zu gewinnen. 😎

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Dieses Jahr sind fast nur schöne Lieder dabei. Die Ukraine gehört dazu. Ich würde sogar sagen, endlich mal ein „normales“ Lied von dort. Die Melodie ist sehr eingängig und schon beim ersten Mal hören verfängt sich der Song im Ohr. Top 10 sollte locker drin sein. Aber ein Siegerlied ist das nicht.

Jan Wehner
Jan Wehner
1 Monat zuvor

Schöne, meditative Musik, die man wohl nicht wahrnehmen würde, wenn sie aus einem anderen Land käme. Ein Klangteppich mit einigen Hubbeln, der mich an Werbespots für Lebensversicherungen und Babyartikel denken lässt. Perfekt für alle, die sich musikalisch eher in der einen oder anderen Nische bedienen als am Grabbeltisch. Ich musste mir immer mal wieder „Ridnym“ in Erinnerung rufen, weil es halt überhaupt nicht die Art Musik ist, die ins Ohr geht und im Kopf bleibt. Aber dafür ist davon auszugehen, dass es in Wien deutlich besser inszeniert wird als bei „Widbir“, wo die Art und Weise der Kameraführung bisweilen sehr eigen ist.

Unter normalen Umständen wäre das Finale kaum erreichbar. Aber auch so steht zu befürchten, dass die Platzierung diesmal zweistellig werden könnte. Für Zuhörer ohne Kenntnis der ukrainischen oder einer verwandten Sprache und ohne emotionaler Nähe zu spiritueller Musik ist „Ridnym“ ein Buch mit sieben Siegeln, zwar gefällig und ohne jeglichen Nervfaktor, aber nichts, was nachhaltig in Erinnerung bleiben könnte.

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Semi 2 gefällt mir sehr gut. Kein einziger Song, welchen ich schlecht finde. Allerdings ist für mich mit Lettland nur ein Spitzensong dabei.

1 Lettland
2 Malta
3 Zypern
4 Dänemark
5 Bulgarien
6 Ukraine
7 Albanien
8 Australien
9 Rumänien
10 Armenien
11 Luxemburg
12 Norwegen
13 Schweiz
14 Aserbaidschan
15 Tschechien

KarinM
KarinM
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

„nur ein Spitzensong dabei“ – wenn du Tschechien übersiehst🙂

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  KarinM

Ich kann damit (noch?) nix anfangen.

Aka Nichts
Aka Nichts
1 Monat zuvor

Leléka hat eine starke Ausstrahlung, die sie rüberbringen wird. Die langgezogene Note zieht einen in den Bann – leider ist der Teil vorher nicht so mitreißend und verliert mich vor dem Highlight. Ich denke aber, dass es auch ohne Politik ins Finale einziehen würde, die Urkainer wissen schließlich immer welche Stellschrauben noch zu justieren sind.
🇷🇸: 1
🇲🇩: 2
🇱🇻: 3
🇦🇱: 5
🇭🇷: 6
🇲🇪: 7
🇹🇩: 8
🇨🇭: 10
🇱🇺: 11
🇸🇪: 12
🇩🇰: 14
🇬🇪: 15
🇮🇹: 16
🇦🇺: 17
🇧🇪: 18
🇩🇪: 19
🇵🇹: 20
🇺🇦: 21
🇨🇿: 22
🇫🇮: 23
🇵🇱: 24
🇱🇹: 25
🇧🇬: 26
🇸🇯: 27
🇲🇹: 28
🇬🇷: 29
🇦🇲: 30
🇪🇪: 32
🇸🇲: 33
🇮🇱: 34
🇦🇿: 35

GEF
GEF
1 Monat zuvor

Die Ukraine hat einen Song am Start, den ich nicht so stark empfinde wie ihre Beiträge aus den Vorjahren. Der Anfang ist wunderschön, aber dann entwickelt sich der Song nicht so recht und auch die schöne zerbrechliche Stimme wirkt teils etwas zu kraftlos, als dass der Song sich richtig entfalten kann. Nichtsdestotrotz ist das ein immer noch guter Beitrag, den ich mir gerne anhöre.

Finale sollte wie immer allein aufgrund des Televotings kein Problem sein. Wäre es nicht die Ukraine wäre dies aber wohl ein Wackelkandidat, u.a. auch deshalb, weil mit Lettland ein recht ähnlicher Song im Wettbewerb ist. Bin mal gespannt, ob der Song auch bei den Jurys unter die Top 10 kommt.

01. Dänemark 12 / 12
02.Tschechien 10 / 12
03. Portugal 10 / 12
04. Luxemburg 8 / 12
05. Finnland 8 / 12
06. Kroatien 8 / 12
07. Rumänien 8 / 12
08. Schweden 8 / 12
09. Albanien 8 / 12
10. Armenien 7 / 12
11. Ukraine 7 / 12
12. Schweiz 7 / 12
13. Australien 7 /12
14. Montenegro 6 / 12
15. Moldau 6 / 12
16. Serbien 6 / 12
17. Deutschland 6 / 12
18. Lettland 6 / 12
19. Norwegen 6 /12
20. Griechenland 5 / 12
21. Malta 5 / 12
22. Litauen 5 / 12
23. Belgien 5 / 12
24. Polen 4 / 12
25. Israel 4 / 12
26. Estland 3 / 12
27. Georgien 3 / 12
28. Bulgarien 3 / 12
29. San Marino 3 / 12
30. Italien 2 / 12
31. Aserbaidschan 2 / 12

Schorschiborsch
Schorschiborsch
1 Monat zuvor

Mein 1. Platz. 🙂

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor

Du bist ein stabiler Borschi! ❤️

Schorschiborsch
Schorschiborsch
1 Monat zuvor
Reply to  herrtobsucht

Und wie! 🙂

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor

Die beste Ballade des Jahrgangs und nahezu überall KOMPLETT UNDERRATED.
Wenn ich eins im letzten Jahr gelernt habe, dann das: Unterschätze nie die Ukraine beim Eurovision Song Contest.
Ich find den Song wirklich ausgesprochen fantastisch, diese vielen kleinen, rauen Brüche, diese unglaublich schöne Stimme und dann diese Killer Bridge mit dem langen, hohen Ton.
Wenn das perfekt gesungen wird, können Opern Trullas und australische Celine Dion Rip Offs einpacken. (Den Ragebait dürft ihr behalten!)
Die Performance wird natürlich auch wieder oberstes Regal werden, somit auch genügend Televote Punkte im Sack.
Das geht Top 5.

01. 🇭🇷 Kroatien
02. 🇦🇲 Armenien
03. 🇲🇪 Montenegro
04. 🇫🇮 Finnland
05. 🇸🇪 Schweden
06. 🇺🇦 Ukraine
07. 🇩🇰 Dänemark
09. 🇧🇪 Belgien
10. 🇬🇷 Griechenland
11. 🇧🇬 Bulgarien
12. 🇱🇹 Litauen
13. 🇱🇺 Luxemburg
14. 🇲🇩 Moldau
15. 🇷🇴 Rumänien
17. 🇲🇹 Malta
18. 🇱🇻 Lettland
19. 🇩🇪 Schland
21. 🇮🇱 Israel
23. 🇬🇪 Georgien
24. 🇳🇴 Norwegen
26. 🇵🇱 Polen
27. 🇨🇿 Tschechien
28. 🇦🇺 Australien
29. 🇷🇸 Serbien
30. 🇨🇭 Schweiz
31. 🇪🇪 Estland
32. 🇮🇹 Italien
33. 🇵🇹 Portugal
34. 🇸🇲 San Marino
35. 🇦🇿 Aserbaidschan

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor
Reply to  herrtobsucht

auf meinem ESC 2026 thron sitzen leleka und atvara gleichberechtigt und auf der 3 habe ich dann noch prinz akylas.
schon etwas ärgerlich,daß ukraine und lettland im gleichen semi sind aber ich hoffe mal,daß atvara nicht unter die räder kommt denn das finale braucht auch echte zeitlose musikqualität.😎

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Diesmal bin ich bei Peter…. Neben Italien enttäuscht diesmal auch die Ukraine von meinen Lieblingsländern. Die Untermahlung mit Harfe und Bandura ist ja noch ganz hübsch, Melodie und Stimmführung treffen aber leider nicht meinen Geschmack. Dennoch bin ich froh, daß nicht Jerry Sakralpop gewonnen hat.

Dank der Diaspora landet die Ukraine auch diesmal im Finale (und es steht mir nicht zu, das zu kritisieren). Allerdings reicht es wohl nur zum Mittelfeld.

Von mir gibt es 5,5/12 und 21/35

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Jury Offenbach

Platz 1 Israel 10,5/12
Platz 2 Dänemark 10/12
Platz 3 Albanien 10/12
*
Platz 5 Portugal 9/12
Platz 6 Schweiz 9/12
Platz 7 Griechenland 8,5/12
Platz 8 Lettland 8,5/12
Platz 9 Malta 8/12
Platz 10 Montenegro 8/12
*
*
Platz 13 Armenien 7,5/12
Platz 14 Australien 7/12
Platz 15 Norwegen 7/12
Platz 16 Tschechien 6,5/12
*
Platz 18 Finnland 6/12
Platz 19 Kroatien 6/12
Platz 20 Moldau 6/12
Platz 21 NEU Ukraine 5,5/12

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor

In der Vergangenheit war ich ein großer Fan der ukrainischen Beiträge (ich habe sogar Tvorchi in meinen TOP 3), aber der Beitrag dieses Jahres geht mir extrem auf die Nerven.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Monat zuvor

Signed. Bin auch Pro-Tvorchi-Fraktion.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  Porsteinn

Dito

Momo 🐢
Momo 🐢
1 Monat zuvor

Ich wollte dir gerade zustimmen und dann kommst du mit Tvorchi um die Ecke? Mit denen konnte ich fast so wenig anfangen wie mit Ziferblat. 😵‍💫
PS: Wobei mir Leleka nicht auf die Nerven geht. Der Song gefällt mir gut, er hat sehr starke Momente, aber auch so seine Schwachstellen.

Last edited 1 Monat zuvor by Momo 🐢
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Momo 🐢

Heart of Steel gefällt mir mit jedem Hören besser. Momentan liegen auf meiner Liste Blanca Paloma und Mimicat noch vor Tvorchi, aber ich kann mir auch vorstellen, dass die Ukraine bei zukünftigen Hördurchgängen noch an den beiden Damen von der iberischen Halbinsel vorbeizieht.

Momo 🐢
Momo 🐢
1 Monat zuvor

😱
Skandal!

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Momo 🐢

Genau, 2023 gefiel mir tatsächlich Polen mal mit am besten. Hab aber am Ende dann für MM gevotet, weil er mich live echt in seinen Bann gezogen hatte.

Momo 🐢
Momo 🐢
1 Monat zuvor

Polen 2023 ist für mich nicht-existent. 😵‍💫

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

das machwerk von tvorchi… ernsthaft? 🐰
das werk von leleka ist musikkunst in etwa auf dem level von albanien 2012!
leicht anders im stil aber trotzdem mit unglaublicher qualität dargeboten.
da kann dein musikheiland einpacken! (der ist eh längst vergessen.) 😜

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor

„Ridnym“ ist alternativer Ethno-Pop, der von Hoffnung, Zusammenhalt und Vertrauen in Zeiten von Verlust, Trennung und großer Umwälzung handelt. Und dem Wunsch, dass eines Tages alle Mauern abreißen, alle Herausforderungen überwunden sind, und endlich die Rückkehr in die ersehnte und vermisste Heimat bestritten werden kann.

Vorgetragen wird das Lied von der ukrainischen Sängerin Wiktorija Leleka, die aus der Ostukraine stammt und schon seit 2014 in Deutschland lebt, studiert hat und als Musikerin aktiv ist. Sie ist die Gründerin der Band Leleka, in der auch der deutsche Musiker Jacob Wegner aktiv ist, der an der Komposition mitgewirkt hat. Leleka ließ sich bei ihrem Lied von ihrer persönlichen Geschichte inspirieren, sowie den Geschichten vieler Ukrainer, die seit 2014 und insb. seit der Vollinvasion 2022 das Land verlassen haben, sowie von den Solidaritätsdemos gegen den Krieg, die in Deutschland stattfanden. Es steckt also auch ein kleines Stück Deutschland im diesjährigen ukrainischen Beitrag, und während das nichts mit der musikalischen Bewertung zu tun hat, finde ich das trotzdem sehr schön.

Vom Konzept erinnert es an „1944“ aber auch an den Vorjahresbeitrag „Bird of Pray“, insb. mit dem ständigen Wechsel zwischen den weicheren Parts mit heller und sanfter Stimme, sowie den härteren, dramatischen Breaks, was den Kontrast zwischen Hoffnung und Verzweiflung aufzeigt.

Dieses Lied funktioniert zu einem großen Teil wegen der natürlichen Ausstrahlung von Wiktorija und der Klarheit ihres bestechend schönen Gesang. Ich habe bei „Mother Nature“ und „Eclipse“ den Gebrauch von Naturmotiven kritisiert, weil es mir oft als zu esoterisch und pseudo-bedeutungsschwanger erscheint. Hier lassen sich die Metaphern jedoch auf ein genaues Thema übertragen. Ebenso wenig bin eigentlich ich ein Fan von Gesangsübungen, die dem Zuhörer klar beweisen wollen, dass man singen kann. Es hat immer etwas Angeberisches und Künstliches an sich, welches auch zu sehr nach ESC-Klischee mieft. Hier wird es jedoch mit dem visuellen Element der aufgehenden Blume verknüpft, was meine Kritik größtenteils neutralisiert, da es wenigstens einen Zweck in der Performance hat und nicht irgendwo im luftleeren Raum geschieht. Zudem macht es als Klimax etwas her und sticht erheblich vom Rest des Beitrags heraus und hinterlässt bleibenden Eindruck.

Es mag sich vielleicht nicht vollständig mit meinem persönlichen Musikgeschmack decken, aber unabhängig davon ist weiterhin das Wichtigste, dass die Ukraine weitersingt und diese Plattform im Herzen Europas bekommt, um zu zeigen, dass die Ukraine immer wieder aufsteht und ein Teil dieser großen europäischen Familie sein will. Allein schon deswegen ist es schwierig, ukrainische Songs seit 2014 und insb. seit 2022 rein musikalisch zu bewerten, weil es diese bitteren Umstände gibt, die man einfach nicht ignorieren kann. Und in dieser Hinsicht finde ich den bedingungslosen Optimismus, der durch die Lyrics transportiert wird, mit jedem Hören immer ergreifender und habe wie die Blogger ebenfalls der Gefühl der „Umarmung“.

Ich vergebe 8 von 12 Punkten.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

Wieder mal ein sehr fundierter Beitrag vom Dir, danke. Ich erkenne ja zweifellos an, daß Anspruch vorhanden ist. Allerdings erreicht er mich hier kaum.

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor

Das ist ja auch nicht schlimm. Ich hoffe, dass sie eine Inszenierung schaffen, damit es bei den Leuten *Klick* macht. Aber selbst wenn nicht, dann ist das nicht das Ende der Welt. Mit manchen Songs connectet man, mit manchen eben nicht. Geht mir auch so bei z.B. Kroatien, Lettland oder Tschechien, wo ich das Gefühl habe, ich müsste es eigentlich besser finden

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

Ein paar weitere Gedankengänge:

„Ridnym“ der Siegfavorit, über den noch niemand so wirklich spricht (oder sprechen will). Es geht immer um die Frage: Wer kann beide Hälften – Jury und Televote – in dem hohen Maße hinter sich vereinen, dass man gewinnt? Bei vielen favorisierten Acts würde ich zumindest bei einer der Hälften ein Fragezeichen dahinter setzen. Aber „Ridnym“ ist (im Gegensatz zu „Birds of Pray“) ein absolutes Juryfutter (so wie „Voyage“ letztes Jahr) und ebenfalls sehe ich nicht, warum Leleka nicht mind. Ziferblats Ausbeute von 158 Televote-Punkten wiederholen soll bzw. sogar signifikant übertreffen. Und in der Gesamtheit könnte es dann auch schon reichen, zumindest für die Top 5. Was nicht zu unterschätzen ist (mit Hinblick auf beide Votes): „Ridnym“ ist der einzige Song mit einem wahren Hype-Moment. Zwar haben auch andere Länder (Frankreich, Australien, Tschechien, Rumänien, Serbien, Polen) lange Töne und bei Finnland gibt es das Violinen-Solo. Aber so einen gesanglichen Höhepunkt wie in „Ridnym“ gibt es dieses Jahr sonst nirgends, und das kann an dem Abend wirklich herausstechen.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

Danke für den wieder lesenswerten Post, auch wenn ich das bei der Ukraine eher nicht sehe was du schreibst.

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Vielleicht wird dich der Live-Auftritt ja überzeugen, und wenn nicht, dann ist das auch nicht schlimm 😄🎶

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

 „Aber so einen gesanglichen Höhepunkt wie in „Ridnym“ gibt es dieses Jahr sonst nirgends, und das kann an dem Abend wirklich herausstechen.“

nun ja,einen weiteren m.e. dann schon noch,sofern die ultragesangsstarke dame das finale erreicht.🇱🇻

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

Sehr viele Gedanken hier, denen ich zustimmen kann. Ich brauchte aber auch etwas Zeit, um mich in den Beitrag reinzufinden um ehrlich zu sein. Die Message ist jedoch in der Tat wirklich schön und man kann nur froh sein, dass das Land noch die Möglichkeit hat, teilzunehmen.

Goynen1967
Goynen1967
1 Monat zuvor

Mich lässt der Song etwas ratlos zurück. Davon abgesehen das mir bei der VE einige Titel besser gefallen haben. Hier passt für mich einiges nicht zusammen. Die Stimme, der Song, Melodie und Arrangement…trotzdem eigen und durchaus berührend. Wird natürlich Finale. Aber diesmal kein so großer Wurf wie die letzten Jahre. Mit Jerry Heil wäre Top 5 wieder sicher gewesen…

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  Goynen1967

Ich bin froh, daß es eben diesmal keine Top-5-Platzierung für die Ukraine geben wird.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor

Ich wette dagegen.
Kasten Schreckenskammer Kölsch?

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  herrtobsucht

Schreckenskammer? Perfekte Beschreibung für eine Kölsch-Brauerei…

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor

Hehe, es gibt aber auch stabile Kölschsorten. Schmeckt nicht alles wie Sion und Gilden 🙂

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor

Schreckenskammer?

Mmmmmh lecker.
Mühlen finde ich aber noch besser.
Hellers ist auch nicht zu verachten,

Gwendolyn
Gwendolyn
1 Monat zuvor

Ich bin absolut kein Fan von Jerri heil , aber ihr Beitrag wäre viel besser gewesen , dieses Gewimmer nervt mich ähnlich wie Lettland und noch mehr nervt es , dass man jetzt schon weiß , dass es weit hoch kommt wegen der fanatischen Diaspora , ich kenne persönlich Ukrainer , die ESC gar nicht schauen , sich nur die Telefonnummer und die Startnummer besorgen und Voten , weil es aus dem heiligen Land der Ahnen stammt , jemand hier schrieb mal in anderem Artikel , es gäbe beim voting keinen Betrug , aber durchaus Televoting Missbrauch , sowas liegt vor , wenn man nicht für den persönlichen Lieblingssong sondern fürs Heimatland anruft oder um irgendendein Statement oder falsch verstandene Loyalität zu präsentieren, unabhängig von der Qualität des Beitrages . Und das ist nicht nur für die anderen Teilnehmer sondern auch und besonders für den betreffenden Kandidaten unfair , weiß er/sie doch nie ob die gute Platzierung nicht doch nur Mitleid , Politik oder Heimatwahn war

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  Gwendolyn

Ich kann Deine Kritik ja verstehen, aber leider ist dieses Verhalten legitim. Aber genauso bin ich dankbar, daß es eben gerade deswegen kein reines Televoting mehr gibt (ich muß eh feststellen, daß das klassische Jurybashing ein wenig abgenommen hat)

Last edited 1 Monat zuvor by Schlippschlapp71
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor

Und letztendlich ist es auch wichtig, Kontext und Perspektive nicht zu verlieren. Eine schlechte Platzierung beim ESC ist als Negativerlebnis ja geradezu lächerlich im Vergleich zu dem Verlust von Heimat, der ja auch eine Ursache für den konstanten Erfolg der Ukraine beim Televoting ist.

Gwendolyn
Gwendolyn
1 Monat zuvor

Ich weiß was du meinst , aber was hat Heimatverlust /Krieg etc mit dem ESC zu tun? Was hilft den Ukrainern eine gute Platzierung eines Durchschnittsbeitrshs beim ESC , bei der viele dann sagen , ach wieder Mitleidsnummer und Diaspora heimatvoting

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Gwendolyn

Nun ja, das ist ja der Grund, weshalb so viele Ukrainer im Ausland leben und von dort aus für die ukrainischen Beiträge stimmen können.

Gwendolyn
Gwendolyn
1 Monat zuvor

Ja ich bin auch immer dankbar gewesen für die Jury , auch wenn diese häufig den Sieg der Publikumslieblinge (auch meine) verhindert haben , und wollen hoffen , dass es keine erneuten Betrugsverdachte geben wird

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Monat zuvor
Reply to  Gwendolyn

Mir persönlich ist unerklärlich, wie man sich jedes Jahr neu über das Diaspora Thema beim ESC echauffieren kann. Willkommen auf dem Planeten Erde 🌎
Wie oft hat die Ukraine in den letzten 3 Jahren eigentlich den ESC gewonnen? Ach ja: keinmal. Und 2022 lag der Sieg weniger an der Diaspora als einer weltweiten (verständlichen) Solidarisierungswelle mit der Ukraine und übrigens auch an einem guten ESC Beitrag. Ich kann mich darüber jedenfalls nicht aufregen sondern feiere die Ukraine für die wunderbaren Acts, die jedes Jahr zum ESC geschickt werden von dort. Ich persönlich finde den diesjährigen Beitrag übrigens nicht so überzeugend. Aber wenn die Nummer (angeblich wegen der Diaspora) auf Platz 8 landet, obwohl sie in einer perfekten Welt nur auf Platz 14 gelandet wäre, sage ich dir ganz ehrlich: Das ist mir schnurzpiepegal. Zumal hier viele die Nummer ganz toll finden – und das sind überwiegend keine Ukrainer…😉
Wie immer mein Rat: Einfach locker bleiben, es geht hier nur um Musik 🎶🇪🇺💗

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

Sehr schön gesagt, dem kann ich im Großen und Ganzen nur zustimmen.

Dueni
Dueni
1 Monat zuvor
Reply to  Gwendolyn

Falsch! Die Ukraine schickt einfach gute Musik zum ESC!

RichardESC1997
RichardESC1997
1 Monat zuvor

Schonmal viel besser als 2022, 2023 und 2025 meiner Meinung nach. Finale sollte drin sein, weil es die Ukraine ist.
Lelekas Stimme ist nicht von dieser Welt und dieser lange Ton am Ende. Meinen tiefsten Respekt dafür.

Meine Top
01.Finnland🇫🇮
02.Dänemark🇩🇰
03.Rumänien🇷🇴
04.Australien🇦🇺
05.Albanien🇦🇱
06.Bulgarien🇧🇬
07.Kroatien🇭🇷
09.Griechenland🇬🇷
10.Lettland🇱🇻
11.Portugal🇵🇹
12.Deutschland🇩🇪
14.Ukraine🇺🇦
15.Montenegro🇲🇪
16.Tschechien🇨🇿
17.Malta🇲🇹
18.Schweden🇸🇪
19.Israel🇮🇱
20.Moldau🇲🇩
21.Serbien🇷🇸
22.Litauen🇱🇹
23.Armenien🇦🇲
25.Schweiz🇨🇭
26.Luxembourg🇱🇺
29.Belgien🇧🇪
30.Polen🇵🇱
31.Georgien🇬🇪
32.Italien🇮🇹
33.Estland🇪🇪
34.Aserbaidschan🇦🇿
35.San Marino🇸🇲

Last edited 1 Monat zuvor by RichardESC1997
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  RichardESC1997

Ich persönlich finde die drei Genannten viel, viel stärker. Sind allesamt in meinen jeweiligen Jahres-Top 10.

Dueni
Dueni
1 Monat zuvor

Zusammen mit Portugal & Kroatien ist das für mich die beste Nummer im gesamten line up! Wenn sie das stimmlich rüberbringt, kann das ganz nach vorne gehen! Über die Inszenierung brauch man sich bei der Ukraine keine Sorgen machen. Das wird natürlich wieder funktionieren!

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

OT: Punktesprecherin für Griechenland ist Klavdia

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor

Wäre letztes Jahr eine würdige Gewinnerin gewesen.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Absolut !

pj1887
pj1887
1 Monat zuvor

Ich werde überhaupt nicht warm mit dem Song

Toby
Toby
1 Monat zuvor

Ich habe das Gefühl, dass die Ukraine gewinnen wird. Bei der Performance höre ich einen ESC- Sieg heraus.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  Toby

Bloß nicht !

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

panik in der bubble?😃

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor
Reply to  Toby

Jetzt mag man es noch der Kategorie „Wahnsinn“ zuordnen. In der Probenwoche vielleicht dann schon nicht mehr.

Allerdings verwundert es mich, dass so viele pauschal von einem guten Staging ausgehen. Das letzte Jahr hat ja schon gezeigt, dass das nicht der Fall sein muss. Das wird dort ja größtenteils auch dezentral organisiert und gerade in diesen Tagen hat man in dem Bereich natürlich Komplikationen.

Allerdings scheint Leleka mehr Budget zur Verfügung zu haben als die Jungs von Ziferblat letztes Jahr

Joey99
Joey99
1 Monat zuvor

Mit Wiktorija und ihren Projekten Leléka und Donbas Girl muss man sich schon etwas näher beschäftigen, um zu erkennen, welch faszinierende Frau und tolle Sängerin und Musikerin sie eigentlich ist. „Ridnym“ wird in Wien komplett anders als bei Vidbir inszeniert werden und sicher ein Top 5 Kandidat sein. Mich würde sogar ein Jurysieg im Finale nicht wundern. Neben UK und Moldau einer meiner wenigen Highlights in dieser Saison.

Fabio
Fabio
1 Monat zuvor

Es wird genauso wie für Israel wieder eine Top 10 Platzierung für die Ukraine geben. Natürlich wie immer nur aufgrund des Songs.👀 Ich hoffe dennoch einfach nur, dass es keiner der beiden Songs in die Top 5 schaffen wird, denn das hätten sie meiner Meinung nach überhaupt nicht verdient, denn es gibt eindeutig stärkere Beiträge.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  Fabio

EDIT

Last edited 1 Monat zuvor by Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  Fabio

Für mich ist dieses Jahr Israel tatsächlich der stärkste Beitrag.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor

Ist auch mein Favorit wie Du weißt aber ein Überflieger wie Mon Amour oder Stefania ist der Song nicht.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

wo wird denn hier geflogen? 🐰

💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 👑
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 👑
1 Monat zuvor

Update / „Mein Blogger-Sternzeichen“ 🌌

🤩 Wer hat genau die gleiche Punktzahl wie ich vergeben oder war zumindest am nächsten dran:

🇫🇮 Marcel
🇬🇪 (Marcel)
🇬🇷 (Douze Points – Laureen)
🇭🇷 Giulia – Laureen – Manu
🇲🇩 Max
🇵🇹 Douze Points
🇸🇪 (Berenike)
🇧🇪 Giulia
🇪🇪 Bennet
🇮🇱 Max – Rick
🇱🇹 Douze Points
🇲🇪 (Manu)
🇵🇱 Manu – Rick
🇸🇲 Bennet – Berenike
🇷🇸 Manu – Peter
🇩🇪 (Manu)
🇮🇹 Laureen
🇦🇲 Laureen
🇦🇿 Berenike – Douze Points – Manu – Marcel
🇧🇬 (Berenike – Manu)
🇱🇺 Douze Points – Laureen – Peter
🇷🇴 (Bennet – Douze Points)
🇨🇭 Max
🇨🇿 Douze Points – Giulia – Laureen – Manu
🇦🇱 Marcel
🇦🇺 Benjamin 🎉🥳 – Bennet – Giulia – Max – Rick
🇩🇰 Manu
🇱🇻 Laureen – Marcel – Rick
🇲🇹 (Bennet – Berenike – Manu – Max)
🇳🇴 Manu
🇺🇦 (Berenike)

Zwischenstand nach 31 von 35 Songchecks (im Rückwärtscountdown):

11. 🔹 Benjamin / 1
10. 🔹 Peter / 2
=6. 🔹 Bennet / 4
=6. 🔸 Berenike / 4
=6. 🔸 Giulia / 4
=6. 🔹 Rick / 4
=4. 🔹 Marcel / 4,5
=4. 🔹 Max / 4,5

3. 🔹 Douze Points / 6
2. 🔸 Laureen / 6,5
1. 🔹 Manu / 9

Tabula rasa heute, denn nach Benjamin, Berenike und Peter sind vier Songcheckrunden vor Schluss nun auch Bennet, Giulia, Marcel, Max und Rick ausgeschieden, weil sie Manu nicht mehr einholen können. Da waren‘ s also nur noch drei!

Fortsetzung folgt … 👿😇

Amion
Amion
1 Monat zuvor

Letztes Update vor dem Contest

35 ISRAEL
34 ARMENIEN
33 FRANKREICH
32 UKRAINE
31 SERBIEN
30 ASERBAIDSCHAN
29 SANMARINO
28 ÖSTERREICH
27 NORWEGEN
26 MOLDAU
25 UK
24 PORTUGAL
23 SCHWEIZ
22 ESTLAND
21 LITAUEN

Diese Songs haben 0-5 /10 Punkten

Die Top 20 haben bei mir 6-10/10

20 Italien
19 Deutschland
18 Albanien
17 Kroatien
16 Tschechien
15 Luxemburg
14 Belgien
13 Griechenland
12 Bulgarien
11 Polen größter Aufsteiger

Top 10

10 GEORGIEN
09 SCHWEDEN
08 MALTA
07 LETTLAND
06 ZYPERN
05 MONTENEGRO
04 RUMÄNIEN
03 DÄNEMARK
02 AUSTRALIEN

01 SIEGER FINNLAND

Anmey
Anmey
1 Monat zuvor

Ich finde den Song ganz ok, die Melodie ist wirklich schön, aber er begeistert mich nicht. Zumal ich leider auch Lelekas Stimme nicht besonders gerne mag. Für mich ein Mittelfeldplatz.

Da wir von der Ukraine reden, ist das Finale natürlich sicher und die linke Hälfte ebenfalls. Ich tippe auf Platz 11-15.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor

Ich bin ja großer Fan der Ukraine aber Ridnym erreicht mich leider überhaupt nicht. Sein wir ehrlich, wenn Litauen das schicken würde, wäre die Diskussion darüber, ob sich der Song überhaupt qualifiziert.
Wie letztes Jahr finde ich den Beitrag etwas sperrig, so dass ich nicht wirklich Zugang finde. Ich bin nicht jemand, der sich daran erfreut, dass mir ein Stück Musik erst erklärt werden muss, um es gut zu finden, das scheint mir hier der Fall zu sein. Ich wünsche mir eine emotionale Connection, ob Dur oder Moll, und beim ESC gerne ein paar fesche Tänzer wenn‘s passt. Beides (und die Tänzer würden hier nicht passen) fehlt mir bei Ridnym.
Ja, Harfe und Bandura sind nice und meine mit-Berlinerin hat eine sehr gute Stimme, aber das Gesamtpaket erreicht mich leider nicht. Toll und ein starkes Zeichen finde ich, dass die Otterländer weiter so engagiert beim ESC und damit Europa mitmachen!
Ich wünsche der Ukraine viel Glück heute mit der Öffnung der Pipeline und der Freigabe des überfälligen Kredits, beim ESC hingegen ist mir ihr Ergebnis ausnahmsweise egal.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor

ETA: Das Öl fließt wieder, Ungarn zieht das Veto zurück.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Auch dieses Jahr bin ich leider kein großer Fan der Ukraine. 😐

Finde es immer noch ziemlich merkwürdig zusammengeflickt, der Refrain passt meiner Meinung nach nicht zu den eher ruhigeren Strophen und wirkt wie reinmontiert. Ihre Stimme ist ganz okay, der Schluss ist aber mir too much, etwas höher und nur noch Hunde können es hören. Dass so Sprachmixe für mich auch immer schwierig sind macht es nicht besser, wobei man bei der verwaschenen Aussprache eh kaum merkt ob Ukrainisch oder Englisch gesungen wird. Was ich ihr aber zu Gute halte ist dass sie diesen schlimmen Sakralpop von Jerry Heil verhindert hat. 👍🏻

Würde irgendein anderes Land in Osteuropa diesen Song schicken wäre ich skeptisch was eine Finalqualifikation angeht, da wir aber von der Ukraine in der aktuellen Situation reden wird es natürlich ins Finale kommen. Dort wird das Land aber glaube ich nicht um den Sieg mitspielen, denke mal unteres Ende der Top 10, mit mehr Punkten von den Zuschauern. 🙂

Last edited 1 Monat zuvor by ESC1994
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Hey, endlich mal zu hundert Prozent Zustimmung (insbesondere Deine Meinung zu Jerry Heil)

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Wir sind uns doch gar nicht so selten einig. Gut, die letzten Tage vielleicht nicht aber sowas lässt sich nicht vermeiden. 😅

Chipedy Chip Chip
Chipedy Chip Chip
1 Monat zuvor

Absolut langweilige Nummer, die ich regelmäßig skippe… dies passier dieses Jahr leider erstaunlich oft
Leider kommt es dennoch ins Finale und wird dort meine pipi Pause

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Monat zuvor

Tolle Stimme und ein für mich noch nicht ganz zu fassender Song,aber,es ist halt die Ukraine.Ich denke,dass wir einen ganz anderen Auftritt erleben werden,als in der VE.
Bin gespannt, was da am Ende bei rumkommt. Ich denke,dass wir sie auch im Finale sehen,mal schauen,ob es mich dann mehr erreicht.

Julian
Julian
1 Monat zuvor

Zwischenstand bei den Bloggern:

1. Dänemark (121 Punkte)
2. Finnland (105 Punkte)
3. Schweden (97 Punkte)
4. Australien (93 Punkte)
5. Lettland (90 Punkte)
6. Montenegro (84 Punkte)
7. Albanien (82 Punkte)
8. Moldau (80 Punkte)
8. Bulgarien (80 Punkte)
10. Griechenland (76 Punkte)
10. Kroatien (76 Punkte)
12. Rumänien (73 Punkte)
13. Italien (70 Punkte)
14. Israel (69 Punkte)
15. Malta (68 Punkte)
16. Belgien (67 Punkte)
16. Deutschland (67 Punkte)
18. Portugal (65 Punkte)
19. Tschechien (61 Punkte)
19. Norwegen (61 Punkte)
19. Ukraine (61 Punkte)
22. Litauen (60 Punkte)
23. Georgien (59 Punkte)
24. Serbien (58 Punkte)
25. Armenien (53 Punkte)
26. Estland (52 Punkte)
27. Luxemburg (50 Punkte)
27. Schweiz (50 Punkte)
29. Polen (46 Punkte)
30. San Marino (44 Punkte)
31. Aserbaidschan (23 Punkte)

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor
Reply to  Julian

Es interessiert mich brennend, wie viele Punkte Frankreich bekommen wird. Ich tippe mal ca. 80-85

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Monat zuvor

„für ukrainische Verhältnisse eher durchwachsene[n] Platzierung im letzten Jahr“ – sorry, bin kurz weg, muss weinen. Im übrigen finde ich den Semifinalsieg der Ukraine im letzten Jahr immer noch hochgradig fragwürdig (hab eigentlich damit gerechnet, dass sie ums Finale kämpfen müssen) und hoffe, dass sich das dieses Jahr nicht wiederholt. Ich denke, die 100%-Quali-Serie wird halten, die Platzierung im Finale allerdings wird noch durchwachsener als letztes Jahr.

Und warum SCHON WIEDER VERSALIEN?! (Die sind tatsächlich offenbar auch in der Eigenschreibweise so, hab gerade in der ukrainischsprachigen Wikipedia nach geschaut). Der Trend ist hoffentlich bald wieder vorbei, genau wie die Schnauzbärte.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Tamara

genau wie die Schnauzbärte

Volle Zustimmung!

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Meiner ist schon seit rund 20 Jahren weg. 😎

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Meiner noch länger …

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Gibt es eigentlich was Neues von der Maschine?

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Gestern kam das Video an. Mein Chef war damit zu frieden, mal sehen was sein Ami-Chef sagt. Ich bin aber zuversichtlich.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

👍

Momo 🐢
Momo 🐢
1 Monat zuvor

Du meinst die Malgschine?

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Momo 🐢

😂😂😂 Sehr schön. 😎

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Momo 🐢

😎 😂

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Monat zuvor
Reply to  Tamara

Ein Hoch auf die Schnurrbärte dieser Welt, Ihr seid wunderbar! Aber Versalien können gerne weg 😉

Lorenz
Lorenz
1 Monat zuvor

Top 10 ist sicher!
Top 5 könnte auch drin sein. Ich meine, es ist ein Song der dank ihrer Stimme sehr viele Juryvotes einheimsen könnte. Ausserdem wird das Televote die Ukraine sicher auch wieder tatkräftig unterstützen.

Tim S.
Tim S.
1 Monat zuvor

Nun, ich hab eine relativ neutrale Meinung zu dem Song. Sicher, interessante Klänge und mir gefällt besonders der Part mit dem weißen Gesang. Dennoch, die Ukraine hat beim ESC schon bessere Tage gesehen. Finale trotzdem sowas von drin! 7/12

ag9
ag9
1 Monat zuvor
Reply to  Tim S.

Weißer Gesang?
Diesmal nicht!

ag9
ag9
1 Monat zuvor

Und noch ein weiterer meiner diesjährigen 20 Lieder, die ich nett aber harmlos finde.
Ich hab ja manchmal den Eindruck, dass sie zumindest am Anfang den langen Ton nicht live singt, weil da der Mund immer geschlossen aussieht und man auch so überhaupt keine Spannung am Hals bemerkt. Aber ich mag mich täuschen und will ihr kein Unrecht andichten. Falls der Ton tatsächlich live ist, ist er natürlich mit seinen 29 Sekunden neuer ESC-Rekord und auch gut gesungen. Und die Bandura mag ich auch sehr. Der Song insgeasmt zündet aber nur begrenzt.
Insgesamt reicht das bei mir für Platz 15.

„Ridnym“ landet in Wien natürlich deutlich weiter oben, vor allem bei den Jurys gehe locker ich von den Top 5 aus (was ok wäre), insgesamt wird Leleka wohl in die Top 10 kommen.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  ag9

Würde damit Natalia Gordienkos 17-Sekunden Rekord mit Sugar klar brechen. Man kann sich allerdings fragen, inwieweit es sinnvoll ist, wenn 1/6 des Songs aus einer einzigen Note besteht.

ag9
ag9
1 Monat zuvor

Och, wenn es gerade passt…
Und zumindest ist die Note von Leleka hübscher als die von Natalia!

ag9
ag9
1 Monat zuvor
Reply to  ag9

Ach, und außerdem hatte Paula Seelig 2014 und Lindita Halimi 2017 je 19 Sekunden, Natalia ist eh außen vor!

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Im Gegensatz zum letzten Jahr kann ich mit dem ukrainischen Beitrag dieses Jahr sehr viel mehr anfangen.
Mein persönlicher Platz 17, hinter Tschechien und vor Griechenland.

Marina.
Marina.
1 Monat zuvor

Ich weiß mit dem ukrainischen Beitrag irgendwie nicht so recht was anzufangen. Die einzelnen Songparts für sich alleine klingen gut, aber alle zusammen sind für mich irgendwie anstrengend anzuhören. Mir ist das irgendwie zu sperrig und ich finde dadurch keinen Zugang zu „Ridnym“.
Die Bandura als traditionelles ukrainisches Instrument klingt schön und wertet das Lied auch auf, aber eben nicht genug, als dass ich sagen könnte, ich mag es.
Lelekás Flüsterstimme zu Beginn und der gejauleartige Gesang in der Mitte sagen mir nicht zu.
In Teilen des Liedes erinnert mich „Ridnym“ an „One and one“ von Robert Miles sowie an „Right beside you“ von Sophie B. Hawkins.
Da wir hier über die Ukraine sprechen, brauchen wir nicht darüber diskutieren, dass wir Leléka im Finale wiedersehen und -hören werden und dass es eine Platzierung auf der linken Tabellenhälfte gibt. Käme dieser Song aus einem anderen Land, wäre das Halbfinalaus bereits in Stein gemeißelt und besiegelt.
 
Die Bewertung meiner Mama:
Lelékas Stimme findet sie schön, „Ridnym“ allerdings nicht. Sie findet das Lied irgendwie langweilig und nichtssagend. Sie würde es nicht freiwillig einschalten, um es sich anzuhören.
Der ukrainische Beitrag erinnert sie an bereits bekannte Lieder, sie stimmt „One and one“ und „Right beside you“ zu, aber findet auch, dass es nach noch weiteren Liedern klingt. Finde ich übrigens auch, uns beiden fällt aber einfach nicht ein, an welche noch. Für meine Mama klingt „Ridnym“ wie bereits zig mal vorher veröffentlicht und bereits gehört.

Sash
Sash
1 Monat zuvor

„No Music For Genocide“
Über 1100 Künstler fordern ESC-Boykott:

https://www.n-tv.de/leute/Ueber-1100-Kuenstler-fordern-ESC-Boykott-id30741933.html

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Leider OT. Du musst ja nicht gucken, sondern kannst Dich auf die Giovanni Zarella Show fokussieren.

Sash
Sash
1 Monat zuvor

Gar nicht OT.
In dem Artikel geht es auch um die Ukraine, wenn du ihn gelesen hättest.

Und ich habe den Artikel nur hier untergebracht, weil das Thema gerade wieder in den Medien rumgeistert.
Ohne persönlich Wertung.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Solche Posts sollte man eh besser ignorieren.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Bitte nicht schon wieder dieses Thema. 🙄

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Ich mag es sowieso nicht, wenn sich da Namen lautstark zu Wort melden, die mit dem ESC ansonsten nix tun zu haben (wollen)

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Es ist jetzt eben so. Lieber diese Edition möglichst geräuschlos vorbeigehen lassen und dann kann man meinetwegen das Thema wieder aufmachen in Bezug auf ESC 2027.

Solange sich Deutschland, Frankreich und Italien für Israel verbürgen, wird sich ohnehin nichts ändern. Und der Ausfall dieser Länder wäre wirklich nicht zu kompensieren.

Die EBU wird dieses Jahr aber ganz genau auf die Einschaltquoten und Votes gucken, denn insb. bei Letzterem kommt die Knete rein. Wenn es einen signifikanten Abfall gibt, dann wird die EBU Israel vielleicht doch darum bitten, mal ein Jahr auszusetzen und dann würde man weitersehen. Wenn es nach mir ginge, hätte man das dieses Jahr bereits gemacht.

Wichtiger Unterschied ist ja, dass KAN im Gegensatz zu damals Rossija 1 noch ein unabhängiger Rundfunk ist. Ohne ESC wäre das dann vielleicht dann nicht mehr der Fall.

In jenem Fall finde ich, dass ein Boykott hier nichts bringt. Lieber Israel musikalisch schlagen und dafür sorgen, dass das Votingverfahren nicht kompromittiert werden kann. Ansonsten dann einfach ignorieren, Ton abstellen oder aufs Klo gehen, wenn man es ums Erbrechen nicht sehen/hören will.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

Da kann ich weitestgehend zustimmen, ganz besonders beim Thema KAN.

Last edited 1 Monat zuvor by Schlippschlapp71
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

Kann ich so voll unterschreiben.

Marko +++
Marko +++
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Ich muss leicht schmunzeln, weil dies nicht nur zu erwarten war, sondern vorhersehbar. Die Diskussion rundum die Teilnahme wird noch andauern.
Oder wie ich Ende letztes Jahr schon geschrieben habe: die Ausgabe 2026 wird politischer wie nie zuvor sein.

Last edited 1 Monat zuvor by Marko +++
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 👑
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 👑
1 Monat zuvor

Zur Bloggerbewertung äußere ich mich besser nicht – das würde sich heute ganz böse anhören.

Erstmals den ukrainischen Vorentscheid zu besuchen, war definitiv eine der besten Ideen, die wir seit der ESC-Zeitenwende hatten, denn sie hat meinen eurovisionären Bekanntenkreis um eine Generation bereichert, die dort bislang nicht vertreten war, und zwar die U25. Die tickt in der Ukraine nämlich völlig anders als bspw. in Deutschland (zwei Sätze, und ich weiss, daß wir uns nichts zu sagen haben) oder in Schweden (sorry, ein einziger antisemitischer Albtraum).
Daß Vidbir mittlerweile als stärkster und interessantester ESC-Vorentscheid gelten darf, stellt hingegen schon keine neue Erkenntnis mehr dar.

Prognose:
Rang 1 bis 5 im Grand Final.

Persönliche Wertung:
10 Songcheckpunkte von mir – klar in meinen Top Three des zweiten Semis, und auch insgesamt ist zwischen Rang 1 und 6 noch alles drin.

🇫🇮 7 🇬🇪 10 🇬🇷 2 🇭🇷 7 🇲🇩 2
🇵🇹 6 🇸🇪 0 🇧🇪 4 🇪🇪 5 🇮🇱 10
🇱🇹 4 🇲🇪 3 🇵🇱 10 🇸🇲 6 🇷🇸 8
🇩🇪 5 🇮🇹 4
🇦🇲 2 🇦🇿 3 🇧🇬 2 🇱🇺 4 🇷🇴 1
🇨🇭 3 🇨🇿 5 🇦🇱 6 🇦🇺 10 🇩🇰 7
🇱🇻 8 🇲🇹 6 🇳🇴 1 🇺🇦 10

Meine drei ESC-Lieblingsbeiträge aus der Ukraine:

🥉 „Angel“ – Mika Newton / Düsseldorf 2011
🥈 „Ridnym“ – Leléka / Wien 2026
🥇 „Teresa and Maria“ – Jerry Heil feat. Alyona Alyona / Malmö 2024

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor

Traue immer noch Jerry hinterher.
Hätte definitiv Siegchancen haben.
Aber auch Leleka wird einen guten Auftritt hinlegen.
Das werden atmosphärische drei Minuten.
Den Jurys wird es gefallen.
Top 10 wird es safe.
Vielleicht klaut man Finnland sogar einen Platz in den Top 5.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Ukraine brauche ich so schnell nicht mehr als Siegerland.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor

Ukraine brauche ich so schnell nicht mehr als Siegerland.

An einen Sieg glaube ich auch nicht.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Insofern bin ich auch froh, daß Jerry Heil nicht gewonnen hat.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

ollie und jerry werden uns noch länger beglücken. 😺

JoBi
JoBi
1 Monat zuvor

JoBi und sein Gehirn: Folge 31 – Ukraine

Erster Eindruck:
🧑‍🦱 Leleka hat eine schöne Stimme.
🧠 Und ein markantes Gesicht.
🧑‍🦱 Ja, das auch. Ich finde den Song so lala.
🧠 Schön, dass etwas ukrainisch dabei ist.
🧑‍🦱 Das waren die letzte Jahre öfters so.
🧠 Vielleicht um die Unabhängigkeit der Ukraine zu demonstrieren, um zu zeigen, dass sie eine eigene Sprache haben.
🧑‍🦱 Ja kann sein.

Performance:
🧑‍🦱 Die Kamerafahrt am Anfang erinnert mich an den Auftritt von Zoë Më.
🧠 Stimmt und das mit der Pusteblume ist schön.
🧑‍🦱 Und jetzt wird es zu einem Löwenzahn.
🧠 Ob wir das silberne Mikrofon in Wieb wieder sehen werden?
🧑‍🦱🙂 Hoffentlich. Und ihr Lächeln.

Fazit:
🧑‍🦱 Platz 11 – 15 im Finale
🧑‍🦱 Platz 25 von 35 in meinem Ranking.