Dansk Melodi Grand Prix 2023: Das sind die acht Vorentscheid-Acts in Dänemark

Collage: DR.dk

Nachdem in der Nacht bereits die acht Beiträge für die dänische Vorentscheidung Dansk Melodi Grand Prix geleakt worden waren, wurden sie nun vom Fernsehsender DR bestätigt. Neben dem typischen Middle-of-the-Road-Pop, der den Vorentscheid meist prägt, gibt es auch kleinere Ausreißer in Sachen Rock und Indie. Am wichtigsten ist aber: Wer ist Dein Favorit bzw. Deine Favoritin?

Am 11. Februar entscheidet sich im seeländischen Næstved, wer das Königreich beim Eurovision Song Contest 2023 in Liverpool vertreten wird. Dabei kommt dasselbe Format zum Einsatz, das bereits im letzten Jahr genutzt wurde und bei dem REDDI als Siegerinnen hervorgingen (und später beim ESC in Turin als 13. im ersten Halbfinale hängenblieben): Nachdem in einer ersten Runde zunächst alle acht Beiträge vorgestellt werden, werden die besten drei für das Superfinale ausgewählt. Aus diesem Trio wird das der bzw. die letztliche Sieger/in bestimmt. Moderiert wird die Veranstaltung wie in den letzten beiden Jahren von Tina Müller und Heino Hansen.

Von Anfang September bis Ende Oktober konnten sich Künstlerinnen und Künstler mit ihren Beiträgen für die dänische Vorentscheidung bewerben. Zusätzlich suchte das dänische Fernsehen selbst aktiv nach Teilnehmenden. Aus den Bewerbern wählte dann eine achtköpfige Jury die nun bestätigten Acts aus. Dabei handelt es sich im wesentlichen um Newcomer. Soweit das zu erkennen war, sind auch keine Vorentscheid-Wiederholungstäter dabei.

Allerdings finden sich unter den Komponist/innen durchaus bekannte Namen wie Joy Deb oder Lars Petersen aka Chief 1, die sowohl in Dänemark oder etwa im benachbarten Schweden bereits (mehrfach) mit Beiträgen am Start waren. Andere Songs hingegen sind offensichtlich ausschließlich von den Vortragenden selbst geschrieben und komponiert.

Eyjaa – I Was Gonna Marry Him

Frederick Leopold – Stuck on You

Maia Maia – Beautiful Bullshit

Mariyah Leberg – Human

Micky Skeel – Glansbillede

Nicklas Sonne – Freedom

Reiley – Breaking my Heart

Søren Torpgaard Lund – Lige Her

Jetzt ist Deine Meinung gefragt:

Dansk Melodi Grand Prix 2023: Welche maximal zwei Final-Beiträge gefallen Dir am besten?

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65 Kommentare

  1. Einer der Sängerinnen von Eyjaa ist Brynja Mary vom isländischen Vorentscheid 2020! Das Lied von ihr mochte ich sehr

  2. Besseres Angebot als letztes Jahr, trotzdem auch heuer mehr oder weniger belanglose Lieder. Was ist bloß mit Dänemark? Sehr offensichtlich will man überhaupt nicht in Gefahr kommen, evtl den ESC zu gewinnen. Kein einziger Song hat einen „Wow“- Effekt.

  3. Ich weiß nicht was seit 2021 in Dänemark los ist. Sei diesem Jahr hat der Dansk Melodi Grand Prix, meiner Meinung nach, ein ganzes Stück an Qualität eingebüßt. Das bestätigen auch die schlechten Ergebnisse von 2021 und 2022 die Dänemark beim ESC eingefahren hat. Sämtliche VE-Songs der der letzten beiden Jahre waren bestenfalls mittelmäßig und diese Durststrecke scheint sich auch 2023 zum Teil fortzusetzten.
    Obgleich natürlich nicht alle Songs die heuer zur Auswahl stehen komplett schlecht sind.
    Eyjaa, Mariyah Leberg und Reiley sind ganz okay. Kommt auf die Performance an.

    • Stimme Dir zu. Mariyah Lebergs „Human“ ist aber auch ganz hübsch.
      Die beiden Songs sind zwar auch kein großer Wurf, aber in dieser Riege am Besten.

  4. Dänemark scheint aber auch gar keinen Bock mehr zu haben, oder? 😀
    Der einzige Song, der so etwas wie Charakter hat, halbwegs am Puls der Zeit ist und dem ich noch einen Finaleinzug zutrauen würde (vorausgesetzt natürlich, die Performance passt), ist „Breaking My Heart“. „Human“ könnte durch Mariyahs offenbar vorhandene Indie-Ausstrahlung live noch ein bisschen dazugewinnen, auch wenn der Song an sich eigentlich auch eher schwach ist.

    Die restlichen Songs wären wohl selbst der letztjährigen ARD-Radiojury zu unauffällig und langweilig gewesen; selbst der obligatorische Rocksong klingt blutleer und generisch.

  5. Leider eine Menge belanglose Lieder, von denen vielleicht noch Eyjaa und Nicklas herausstechen. Aber ich habe leider das Gefühl, dass weder das eine noch andere Lied das Semi überstehen werden. Gebe oben recht, leider hast Dänemark in den letzten 2 Jahren stark nachgelassen.

  6. Bis auf das verschärft rockende „Freedom“ (mein Favorit) mal wieder alles schön hyggelig bei den Dänen.
    Und ich wette dass unsere nördlichen Nachbarn vor all den kleinen Harmlosigkeiten mal wieder das stromlinienförmigste Angebot Richtung Liverpool schicken werden.

    • Jetzt redet euch doch dieses radiotauglich Blabla mal wieder aus, klar ist unschön wenn alle Songs im Vorentscheid gleich klingen aber UK, Estland und Schweden haben doch allein letztes Jahr gezeigt das radiotaugliche Musik sehr wohl auch seinen Platz im großen Contest hat wenn sie gut gemacht ist und so war es schon immer.

      • Meistens war sie eben nicht gut gemacht. „Spaceman“ war live genial, noch ein Stück besser als die Studioversion. Nur beim NDR ist leider in der Regel noch schwächer und generischer.

  7. Die Songs machen dem deutschen Vorentscheid aus dem letzten Jahr ziemliche Konkurrenz! Alles ziemlich Belanglos und dient zur roten Laterne beim diesjährigen ESC!

  8. Bitte nicht lachen, aber bei „Lige her“ hatte ich sofort Assoziationen zu dem 1957er (!) von Dänemark. Aber generell muss ich leider sagen, Dänemark ist sehr zähflüssig unterwegs, finalwürdiges hör ich da nicht raus.

    • Bei mir war die Assoziation sofort „La La Land“ ( was aber bei mir nicht negativ ist).

      Der Song ist ganz klar ‚jazzig‘-retro

      • Dem dänisch-hyggeligen Samstagabendgeschmack entsprechend, werden die Fernsehzuschauer in diesem fast gleichförmigen Feld wohl den träumerisch-verspielten Retro-Song „Lige her“ wählen.😌

    • Wieso lachen, da ist doch was dran! 🙂
      Und das war damals nicht nur hübsch, sondern ganz bezaubernd!
      (Inklusive dem skandalösem Kuss)

    • Ging mir auch so. Mir kam auch der Beitrag von 1957 in den Sinn. Finde ich aber irgendwie symathisch. Und ist auch einer der etwas besseren Songs. Ich befürchte das Dänemark in diesem Jahr im Semi hängen bleiben wird – egal was sie nach Liverpool schicken.

  9. Schade, hatte deutlich mehr erwartet von den Dänen. Eyjaa und Sören sind die einzigen, die ich überhaupt einigermaßen hören mag, aber eine Chance auf das Finale sehe ich da nirgends… :,(

  10. Also das Logo sieht aus wie ein Einschussloch in einer Glasscheibe, etwas Makaber in dieser Zeit aber egal hat sicher ne andere Bedeutung. Die Songs sind jetzt nicht so das man in Begeisterung fällt aber auch nicht so schlecht wie letztes Jahr. Einzig in Lige her habe ich mich total verliebt. Das kommt auf jeden Fall auf mein SCC Zettel falls der Junge nicht nach Liverpool darf.
    Mein SCC Zettel sieht bisher so aus:
    Krut‘
    Elsa Lila
    Gala
    Søren Lund

  11. Finde „Beautiful Bullshit“ gar nicht schlecht und gerade „Breaking my Heart“ ist mir beim ersten Hören irgendwie doch recht positiv aufgefallen. Der große Wurf ist’s aber im Großen und Ganzen nun leider wirklich nicht, wenn auch eine Verbesserung zum letzten Jahr. Bin gespannt was Dänemark bühnentechnisch noch aus den Songs rausholen wird.

  12. Der große Wurf ist nicht dabei . Der Jahrgang 2023 lässt insgesamt bisher zu wünschen übrig . Die Siegerbeiträge der Länder leider auch . Vor allem bei Belgien war ich dann doch entsetzt das nicht 1. Cherine oder 2. Ameerah gewonnen haben .

    Mag weder Ukraine noch Albanien(wo ist Evita?) noch Belgien

    • Ja, bin auch immer noch traurig, dass es Ameerah nicht geschafft hat…

      Mit dem albanischen Beitrag bin ich sehr zufrieden. Na ja, mal abwarten, habe in manchen Jahrgängen gedacht, dass die Saison schwach wird, und dann hat er sich doch noch recht ordentlich entwickelt.🙂

  13. Wow… Also bei allem Respekt der Künstler gegenüber, aber die Lieder sind ja alle,bis auf vielleicht Eyjaa, furchtbar….

    Ich vermisse Beiträge wie A New Tomorrow von 2011 oder natürlich Only Teardrops von 2013.

    Wenn mich nicht alles täuscht wäre der 2020 Beitrag auch klasse gewesen.

    Aber so wird das dieses Jahr auch wieder nichts, die Lieder haben richtige Deutschland 2022 vibes meiner Meinung nach.

  14. Meine Favoriten könnten gegensätzlicher nicht sein, wobei ich sagen muss, dass mich kein Song restlos überzeugen kann:

    Eyaa ( Schöne Stimmen, auch eine gewisse mystische Atmosphäre, aber irgendwie mir noch der letzte Kick, irgendwie sollte die Hook mehr mehr hervorgehoben werden.

    Niklas Sonne: Ich mag’s ja manchmal gern etwas rockiger, hier bin ich auf die Performance gespannt. Vielleicht auch ein bißchen beliebig.

    Als nächstes hätte ich noch Søren Torpgaard Lund wählen können, ein interessanter Song, mich nervt allerdings die Stimme etwas.

    Die anderen Songs rauschen irgendwie an mir vorbei. Nicht weiter erwähnenswert…

  15. Ähnlich schlimme Auswahl wie in Belgien. Habe jetzt mal für Reiley und Søren Torpgaard Lund gestimmt. Aber egal, wer nun auch gewinnt: Wenn der dänische Beitrag beim ESC ins Finale kommt, liegt das nicht an der Stärke des Songs, sondern an der Schwäche der Konkurrenz.

  16. Dänemark, ich mag dich. Dasselbe würde ich auch gerne über deine Songs beim Dansk Melodi Grand Prix 2023 sagen. Daher urteile ich jetzt nur nach meinem Augenschmaus und hoffe, dass Frederick Leopold mit „Stuck on You“ gewinnt.

    • Ich bin leider schon lange kein Fan mehr von Dänemark, was die Politik angeht (löbliche Ausnahme Verkehr). Dort ist man faktisch gezwungen, sich ein Smartphone anzuschaffen, weil alles nur noch online geht. Man kann sich aber als „IT-Invalide“ eintragen und das finde ich menschenverachtend. Von der Ausländerpolitik mal ganz zu schweigen….

      • „Von der Ausländerpolitik mal ganz zu schweigen….“

        Das stimmt. So hat Mette Frederiksen, als sie vor vier oder fünf Jahren in ihr Amt der Ministerpräsidentin gewählt würde, ihren Wahlkampf gewonnen. Hätte sie das hier bei uns in Deutschland gemacht, dann müsste man sagen, dass sie der Linkspartei und der AfD ihre Wähler (m/w/d) abgeworben hat – bis hierher noch gut – aber dann Teile vom Wahlprogramm jener Parteien auch in die Tat umsetzte (ab hier dann nicht mehr gut).

  17. Da ist er nun: Der bislang schwächste Vorentscheid dieses Jahr (vielleicht von Lettland mal abgesehen, da hatte ich noch keine Lust auf die Songs). Selbst in Irland gefallen gefallen mir mir Adgy und Connolly immerhin zwei der Kandidaten.

    Aber mit dieser dänsichen Auswahl kann ich gar nix anfangen. Selbst die Rocknummer ist relativ schwach. Mein Tipp: Zum dritten Mal in Folge wird DK ein NQ sein.

  18. Bei „Eyjaa – I Was Gonna Marry Him “ könnte ich mir sogar vorstellen,das sich der Song klammheimlich ins Finale schmuggelt.Totgesagte leben ja bekanntlich länger.
    Wenn nicht,ist es auch(!) gut.
    Ansonsten kannste alle Songs in die Tonne kloppen.

  19. Das letzte Mal, dass aus Dänemark etwas Passables zum ESC geschickt wurde, war 2018, 2017 ist auch noch ganz gut. Danach kam nur noch Schrott leider, immer in den Bottom 5 bei mir.

  20. Wow, ist das langweilig. Nach dem ersten Song geht es stetig bergab…und der erste Song ist…naja…aber ein klares Statement aus Dänemark…bloß nicht gewinnen! Mission erfüllt !

  21. Also mit Favoritenstatus für den ESC bekleckert sich Dänemark in der Tat nicht, aber ich finde die meisten Lieder im diesjährigen Vorentscheid doch viel schöner. Klar, ist jetzt erstmal nur eine Bereicherung für meine Alltags-Playlist, da doch etwas zu belanglos, aber vielleicht reicht es ja doch mit dem richtigen Staging. Reiley finde ich am besten, danach Eyjaa und Nicklas Sonne. Den dreien würde ich mit guten Stagings vielleicht sogar recht gute Plätze (aber halt wirklich nur wenn ALLE Sterne richtig stehen), aber definitv eine Qualifikation zutrauen. Danach wird’s schon etwas schwerer. Und Sören, der ja ein wenig was anderes macht als der Rest, sagt mir leider vom Stil her nicht so zu, aber vielleicht ja anderen.

  22. Oh, oh……mir gefällt hier nichts so richtig gut, am ehesten noch Mariyah Leberg – Human oder Micky Skeel – Glansbillede und die beiden kommen hier ja gar nicht gut weg. Na, schauen wir mal, wie sich das alles live so anhört .

    • Naja, schockiert bin ich jedenfalls nicht: Diese acht Lieder sind definitiv dazu prädestiniert, dass man keine Meinung zu ihnen hat.

  23. Da stört nix, aber vom Hocker reißt mich ebenso nix.
    Em ehesten noch ausgerechnet das Wiegenlied von Søren. Er holt mich mit seiner relaxten Art wenigstens ein wenig ab. Der Rest ist 08/15. Ganz sicher, dass das nicht das Lineup vom NDR ist?

  24. Mir gefallen nur die Lieder in Landessprache, wobei das jetzt nicht mal mit der Sprache zu tun hat, sondern da erschien mir der Gesamteindruck etwas… differenzierter, vor allem bei Soren. Die anderen klingen wie Formatradio zwischen den Werbeblöcken.

  25. Ich schließe mich fast allen an:

    Wie immer die letzten Jahre geballte Mediokrität aus Dänemark – – – und dann kommt am Ende der kleine Sören mit seinem Schlaflied und beamt mich ins Jahr 1957 – schööön! Ob er sich wohl am Ende selber küsst?

    Aber auch er würde es (wie die anderen sieben sicher) vermutlich in Liverpool nicht ins Finale schaffen; in „DK“ steckt halt auch „D“ mit drin…

  26. Es sollte Reiley gewinnen. Dann ist wenigstens eine aussehenstechnische K-Pop Kopie aus Europa endlich mal dabei. Nur sein Song ist halt kein K-Pop.
    Der kommt von den Faröer Inseln. Hätt man eher an Kopenhagen gedacht.
    Ich find den für Eurovision als Typ aus dem dänischen Vorentscheid am interessantesten. Sein Song geht so. Hatte er schon bessere gemacht, aber es geht. Seine 11 Mio TikTok Follower hat er wohl vorwiegend in Südkorea und Umgebung. Er kann gut live singen. An sich müsste er den Vorentscheid-Sieg machen. Aber ob da wirklich junge Leute einschalten? Ausserhalb von TikTok hat er noch nicht viel gerissen.
    Ihm könnte sehr nützlich sein, dass er von den Faröer Inseln stammt. Das sollte ordentlich extra calls geben.

  27. 8 songs und keiner davon gut – nun gut dann stimme ich für den metalact,allein schon,weil das für die dänen mal was neues ist.
    dänemark hat die beiden letzten jahre nix auf die kette bekommen und daran wird sich in 2023 auch nicht viel dran ändern.
    fairerweise muß ich aber sagen,daß´die fehler in 2021 und 2022 schon im vorentscheid durch falsche auswahl gemacht wurden.
    für den SCC ist da nix bei und auch sonst kann ich das dänische finale dann auch vernachlässigen.
    ist ja auch der supersamstag!
    ich denke mal,daß der betreuende blogger einen ruhigen abend haben wird.😇

  28. Nach Lektüre aller bisherigen Kommentare, die in ihrer überwaltigenden Mehrheit stark unterwältigt von den acht Songs waren und diese oft als „belanglos“ befanden, war ich natürlich höchst motiviert, etwas Positives zu finden. Beim ersten Song ist mir das sehr leicht gefallen, da hätte ich diese besondere Motivation gar nicht gebraucht, beim zweiten dachte ich dann allerdings: Mist, der Begriff „belanglos“ trifft es haarscharf, wenn das jetzt so weitergeht …?

    Nun, „Stuck on you“ war dann zum Glück der einzige Song, dem ich dieses Prädikat überzeugt verleihen würde, es gab für mich dann auch noch etwas Schreckliches („Freedom“ von NIcklas Sonne, ich muss zugeben, dass ich nicht länger als ein paar Sekunden ausgehalten habe), ein paar ganz nette Songs (Mariya Lebergs „Human,“Breaking my heart“ von Reiley, dessen Stimme jedoch nicht so ganz mein Fall ist, und „Lige her“, bei dem ich Verena und Meikel voll zustimme, es erinnert auch mich an den 57er-Beitrag Dänemarks) und zwei richtig gute Beiträge: „Beautiful Bullshit“ von Maia Maia und Eyjaa „I was gonna marry him“.

  29. Die Zahl der dänischen Beiträge, die mir gefallen, kann man an einer Hand abzählen. Das fing schon mit dem Comeback 1978 an…. Zuletzt waren es 2018 und 2019.

    • @Schlippschlapp71

      Mag Dänemark von den nordischen Ländern beim ESC auch am wenigsten. Meistens senden sie öde, keimfreie Stangenware. In den letzten Jahren mochte ich eigentlich nur 2013 (hat sich aber schnell abgenutzt) und mit Abstrichen 2018 einigermaßen gerne, alles andere war gar nix für mich, besonders schlimm war das sich offensichtlich hassende Duo 2010, die Pseudo-Rockband 2011, die singenden Jungunternehmer 2015 und die in die Jahre gekommende Boyband 2016.

      • @Schlippschlapp71

        Ach Gott, die hatte ich schon völlig verdrängt. Tja, wenn die einzigen Punkte im Televoting aus dem eigentlichen Heimatland deiner Vertreterin kommen und sonst noch nicht mal deine „Freunde“ in Nordeuropa dafür anrufen wollen spricht das jetzt nicht unbedingt für deinen Beitrag. 😉

  30. Es gibt Neuigkeiten zum DMGP! Es könnte passieren, daß ein Künstler suspendiert wird. Es handelt sich dabei um Reiley mit seinem Titel „Breaking my heart“! Er soll den letztes Jahr im Herbst auf dem in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul stattfindenden Slow Life Slow Live Konzert bereits präsentiert haben, was gegen das Reglement des dänischen Vorentscheides verstößt. Der Vorfall wird von DR gerade geprüft.

  31. Die großen dänischen Stars treten beim ESC Vorentscheid halt auch nicht an. Der geniale Tobias Rahim z.B. mit seinem Modern Pop könnte beim ESC Finale sicher ganz oben mitmischen. ‚Alive Alive Alive‘ zb. (naja gut der Songtext müsste vielleicht ‚bisschen‘ entschärft werden) oder ‚Taber mig i dig. Føler vi ku vinde‘. Oder Andreas Odbjerg. Oder Hans Philipp. Oder D1MA. Oder Phlake. Oder Pil. Oder Caroline Dubois. usw usw Schade dass die alle ’nicht dürfen‘, oder tatsächlich selbst nicht wollen.
    Wunder mich bei Dänemark immer, wo zur Hölle DR diese weitgehend ‚unbekannten‘ Leute immer alle krampfhaft herzaubert.

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