
Die ESC-Saison-Adrenalin-Kurve steigt. Heute Abend werden wir wissen, wie das Finale des 65. Eurovision Song Contests aussehen wird. 17 weitere Länder bewerben sich bei Jurys und Zuschauern um das Ticket für das Finale, 10 kommen weiter.
Nur 16/17 Acts können auf der Bühne stehen. Bedauerlicherweise treten Daði og Gagnamagnið aufgrund eines positiven Coronatests in der Band nicht live auf, der Song „10 Years“ bleibt aber im Wettbewerb und gezeigt wird der Auftritt Islands von der zweiten Probe.

Hier ist der vollständige LineUp für den heutigen Abend:
SAN MARINO: Senhit feat. Flo Rida – Adrenalina
ESTLAND: Uku Suviste – The Lucky One
TSCHECHIEN: Benny Cristo – Omaga
GRIECHENLAND: Stefania – Last Dance
ÖSTERREICH: Vincent Bueno – Amen
POLEN: RAFAŁ – The Ride
MOLDAU: Natalia Gordienko – Sugar
ISLAND: Daði og Gagnamagnið – 10 Years (Einspieler von der 2. Probe)
SERBIEN: Hurricane – Loco Loco
GEORGIEN: Tornike Kipiani – You
ALBANIEN: Anxhela Peristeri – Karma
PORTUGAL: The Black Mamba – Love Is On My Side
BULGARIEN: VICTORIA – Growing Up Is Getting Old
FINNLAND: Blind Channel – Dark Side
LETTLAND: Samanta Tīna – The Moon Is Rising
SCHWEIZ: Gjon’s Tears – Tout l’univers
DÄNEMARK: Fyr & Flamme – Øve os på hinanden
Alle Videos und Berichte von den ersten Proben findet Ihr hier, von den zweiten Proben hier.
Ihr bekommt ein sehr gutes Gefühl für das, was uns erwartet, wenn Ihr den Live-Blog von Douze Points von der ersten Durchlaufprobe noch einmal nachlest. Außerdem könnt Ihr noch bis zum Start der Show an unserem Tippspiel teilnehmen. Es gibt wunderbare Preise für die besten Tipper, u.a. Devotionalien von der erfolgreichsten Band, die der ESC je hervorgebracht hat.
Desweiteren haben wir auch für dieses zweite Halbfinale wieder einen Wertungsbogen für Euch zum ausdrucken erstellt (zum Finale gibt es natürlich auch wieder einen). Ihr könnt ihn ganz einfach hier als PDF downloaden.
Los geht es in Kürze, liebe Leute, es wird ein Feuerwerk der guten Gefühle!

Ein Abend mit MOLLY!
Damit begrüßt Euch herzlich aus Hamburg Harvestehude Blogger Peter.
Peter Urban anmoderiert sehr stark mit Pandemiebezug und hebt einmal mehr die „wissenschaftliche Studie“, zu dem die niederländische Regierung den ESC deklariert hat, nach vorne. PU berichtet dann über die „Ausfälle“ von Island und Duncan.
Ausdruckstanz zum Start. Nicht so stark wie die Eröffnung von Semi 1 durch Duncan Laurence.
Edsilia, Chantal, Jan und Nikki (von links nach rechts) betreten die Bühne. Jan im Smoking, aber die Textilrunde gewinnt Edsilia im kurzen gelben Cocktailkleid.
Nikki hat anscheinend sehr hohe High Heels an, sie ist gefühlt 20cm größer als Jan direkt neben ihr.
Der LineUp startet. Wie gehabt konzentriere ich mich bei den Tracks und Auftritten auf Besonderes, Gefühliges, Bemerkenswertes, Ungewöhnliches, Subjektives. Was auf dem Blog schon zu den Songs und Performance gesagt wurde, wiederhole ich heute nicht noch einmal.
SAN MARINO: Senhit feat. Flo Rida – Adrenalina
Das „Adrenalina“ die Eröffnungsnummer ist, das ist ein strategischer Vorteil für San Marino. Weil Flo Rida dabei ist, tut das aber auch dem ESC gut.
Letzterer kommt stark rüber, hochprofessionell und gut koordiniert mit Senhit. Allein mit seinen kurzen Hosen fremdele ich ein wenig
Peter Urban mutmaßt, was Flo Rida „gekostet“ hat. Wer weiß, vielleicht gibt´s einfach persönliche Kontakte irgendwie oder er hatte schlicht Bock.
„Adrenalina“ ist weiter, soviel steht fest, denke ich.
ESTLAND: Uku Suviste – The Lucky One
Uku nach Senhit und Flo Rida hat´s schwer. Klar, er sieht sexy aus mit tailliertem Smokinghemd und der offenen Fliege, aber der Song rockt nicht wirklich und die Inszenierung ist auch eher schlicht.
Peter Urban schweigt weitgehend zu Estland, das ist auch kein gutes Zeichen.
TSCHECHIEN: Benny Cristo – Omaga
Everybodys Darling Benny ist dann auch noch mit einer unguten Startnummer bestraft, der Ärmste.
Auch hier gibt es bedauerlicherweise keine Inszenierungselemente, die so herausragend sind, dass sie Benny helfen würden, sich ins Gedächtnis der Televoter einzubrennen.
Bei dem, was wir im 1. Semi in der Kategorie „Act plus vier Tänzer“ an Perfektion gesehen haben, ist die Breakdance Style Darbietung bei „Omaga“ eher „geht so“.
Schade, das wird sehr sehr sehr schwer für den sympathischen Benny.
GRIECHENLAND: Stefania – Last Dance
Griechenland macht vor, was bei Estland und Tschechien fehlt: Aus einem middle of the road Song ein Bühnenereignis machen durch eine clevere, stylishe und orginelle Inszenierung.
Mal ganz abgesehen davon, dass Stefanie in diesem violett schillerenden Hosenanzug breaktaking sexy aussieht.
Das ist ein Auftritt, der allein für die Fernsehbilder gemacht ist – und das ist in diesem Ausnahmejahr EXAKT das, was Televotingpunkte erbringt.
Sympathien dürfte auch der Heimspiel-Bonus von Stefanie aus Utrecht erzeugen.
ÖSTERREICH: Vincent Bueno – Amen
Ich bleibe dabei, der Frack passt nicht zum Songtext.
Stimmlich erste Sahne und Vincent spielt großartig mit der Kamera. Die Wechsel von der Totalen zu CloseUps und zurück sind sehr wirkungsvoll.
Hier wird aus wenig TamTam mit einer brillianten Lightshow eine gleichermaßen wirkungsvolle wie intensive Stimmung erzeugt.
Peter Urban meint, hier würde ein „kleines Gebet nicht schaden“. Vermutlich hat er Recht, der Song ist nicht Instant Champions League und die Startnummer eher schwierig.
POLEN: RAFAŁ – The Ride
An dieser Stelle vor allem anderen ein herzlicher Gruß an meinen Freund und Kollegen Bartosz.
Anders als Bartosz glaube ich allerdings nicht, dass RAFAŁ irgendeine Chance hat, wiewohl ich größte Sympathien für die 80er pflege.
Aber „The Ride“ klingt im Wettbewerbsvergleich sehr beliebig und ist gefühlt auch eine Minute zu lang. Hier können tatsächlich nur „Diaspora-Votes“ helfen wie gerade im ESC kompakt Livechat diskutiert.
Peter Urban vergleicht RAFAŁ mit Toni Kroos, was mir persönlich ein wenig sehr hoch aufgehängt erscheint. Wiewohl ich es mag, wenn jemand „Sunglasses at night“ trägt, selbst wenn es albern wirkt.
Es folgt der wunderbare Gruß von MOLLY und anschließend ist Maxima in einem kurzen Einspieler zu Gast im Nikki-LookLab.
MOLDAU: Natalia Gordienko – Sugar
Irgendwann sollten jetzt mal Songs kommen, die sicher weiterkommen, denke ich, aber da muß ich wohl noch warten.
Aber Überraschung, Natalia ist viel besser als von meinen geschätzten Blogger-Kollegen vorverkauft. Die Choreo ist visuell stark und stimmig, Natalia sieht sexy aus und die Hookline passt.
Klar, Natalia ist nicht perfekt bei Stimme, aber besser als angekündigt. Sie hat sich mglw mehr auf´s Sprechen als auf´s Singen verlegt und der „längste Ton“ bleibt erträglich. Schon ok.
Peter Urban fühlt sich an Helene erinnert. Das ist nun sehr mutig.
Manu findet Natalia „fast so schlimm wie RAFAŁ“. Also gesanglich.
ISLAND: Daði og Gagnamagnið – 10 Years
Ganz ehrlich, am TV-Screen merkt man kaum, dass dies eine Probenaufzeichnung ist, die Performance groovt, ist witzig, lässig, schon bunt, innovativ.
Wer nicht so nahe dran an der Bubble ist, den stört auch die leere Halle nicht. Am Ende funktionieren auch die Schnitte ins Publikum gut.
Das könnte der Gewinner von Semi 2 sein.
SERBIEN: Hurricane – Loco Loco
Bei Acts wie Hurricane werde ich wehmütig. Die Mädels sind super, mit ihnen hätten wir im Euroclub fantastisch Party machen können. F*** Corona.
Das ist einfach nur crazy sexy cool. Top Mädels, Top Outfits, durchaus edel inszeniert, tolle Effekte, viel Abwechselung.
Max whatsappt: „Das waren die drei besten Minuten meines Lebens.“
Da schmälert auch die mit Balkan- und Oligarchenwife-spielende Ironie von Peter Urban den gewinnenden Eindruck nicht.
GEORGIEN: Tornike Kipiani – You
Es tut mir leid, aber das erste Wort, das mir einfällt, ist „Skip“.
Das weiße Hemd ist klasse, die Stimme auch, aber mehr richtig herausragendes fällt mir nicht ein. Ein Song wie ein Dia-Abend bei entfernterer Verwandtschaft. Man trinkt viel und wartet, dass es vorbeigeht.
ALBANIEN: Anxhela Peristeri – Karma
Der Song ist keiner der stärkeren als dem ESC-Lieblingsland Albanien, aber hier stimmt die Inszenierung mit Zitaten von „Urgewalten“.
Und das Outfit von Anxhela ist megasexy und doch elegant. Und sie weiß, wie man mit der Kamara und dem Publikum arbeitet.
Vermutlich hätte ich hier doch auf ein „Weiter“ tippen sollen.
PORTUGAL: The Black Mamba – Love Is On My Side
Man reiche mir einen trockenen Martini, Cosmo oder Singapore Sling.
Das ist ein Showstopper, hier wirken die Black-and-White-Intermezzi perfekt und erzeugen die gewünschte Bar-Atmosphäre.
Das ist eigenständig, fast anspruchsvoll, schlüssig und stimmig und der Walk entlang der LED-Zweitwand wirkt auf mich mitreissend, der perfekteste Einsatz des Stil-Elements bisher.
Wow, sagt auch Peter Urban. Klar bei den Best Agern wie uns ist jazziger Soul gesetzt.
Helene Paparizou, auch einer der Rooftop-Acts, darf jetzt in Erinnerungen schwelgen.
BULGARIEN: VICTORIA – Growing Up Is Getting Old
Wir erfahren im Intro von Peter Urban, dass VICTORIA sich „um streunende Hunde kümmert“. News to use.
Doch, hier sitzt jeder Ton und die Kameraarbeit ist exzellent. Der schräge Steinkoloss, auf dem VICTORIA sitzt, wirkt auf mich auch längst nicht mehr so fremdkörper-mäßig wie in den Probenclips.
Die Gold-Orange-Rot-Visualisierung ist spektakulär schön – und passt zum Song.
Die beste Stimme des Abends. Sicher weiter.
Es verunsichert mich lediglich ein bissel, dass VICTORIA laut Berenike in den Proben stimmlich wohl noch besser drauf war.
FINNLAND: Blind Channel – Dark Side
Einen größeren Gefallen, auf eine Billie Elish Ballade folgen zu dürften, hätten die Producer Blind Channel nicht machen können.
Ich wünsche mir, dass der Song weiterkommt, damit es zum Miteinander und Gegeneinander von Måneskin und Blind Channel im Finale kommt, aber im Vergleich zum San Remo Sieger ist das hier Hausmannskost, um mal eine meine Lieblingsformulierungen zu recyclen.
LETTLAND: Samanta Tīna – The Moon Is Rising
Es ist fast tragisch, dass die talentierte, engagierte und elegante Samanta beim siebten Anlauf für Lettland antreten darf und dann doch an die lettischen Erfolge früherer Jahre nicht anknüpfen können wird, auch wenn Aminata hier wieder migeholfen hat.
Die Inszenierung ist nicht mal schlecht, auch wenn die Helme ihrer Backgroundsängerinnen tatsächlich Impfzentrum-Assoziationen auslösen wie Peter Urban sagt. Aber der Song ist leider zu schwach. Wenn man mit experimenteller Elektropop-Klängen antritt, dann muss das herausragen und das tut es leider nicht.
Samanta war letztes Jahr so sympathisch und stark – so schade, dass der zweite ESC Aufschlag nicht funzt.
SCHWEIZ: Gjon’s Tears – Tout l’univers
Das bleibt ein Contenter für den Gesamtsieg – trotz der vermurksten pseudobedeutungsvollen Inszenierung und der schrecklichen Bluse.
Aber alles andere stimmt! Stimme, Ausdruck, Melodie, Songbotschaft – überragend, magisch, ergreifend, wahrhaftig. Fantastisch.
DÄNEMARK: Fyr & Flamme – Øve os på hinanden
Bitte, bitte, bitte, liebe ESC Götter, lasst diesen Song weiterkommen.
Muß jemand, der Birthe Kjær am liebsten ein Dutzend Grammys in die Hand drücken würde, noch mehr über diesen Song schwärmen?
Wenn 80er Zitate, dann bitte so. Großes Kino für uns zwei.
Danke an die niederländischen Produzenten, die dem dänischen Schlager zumindest den letzten Startplatz gegönnt haben. Hätte Christer nicht besser machen können.
In den Green Room Einspielern sieht Vincent mega-sexy aus.
Es folgt der erste Schnelldurchlauf.
Beim (sehr starken) Intervall Act „Close encounters of a special kind“ (in sanfter Anlehnung an Steven Spielbergs US-Blockbuster) kommt mir der Gedanke: Was ist, wenn Island nicht nur heute das zweite Semi gewinnt sondern auch gleich den ESC? Für ausgeschlossen halte ich das nicht.
Beim zweiten Schnelldurchlauf überlege ich, wer von den „Wackelkandidaten“ ins Finale einziehen wird?
Die Chancen stehen nicht schlecht für den sympathischen Vincent.
Uku, Tornike und Samanta werden es nicht schaffen – bei allen ganz subjektiven Sympathien für die Interpreten. Mit den Beiträgen aus 2020 wären zumindest Tornike und Samanta konkurrenzfähiger.
Peter Urban drückt die Daumen für Portugal. Ich glaube, Peter, Du musst Dir keine Sorgen machen.
Diesmal ist es Duncan statt Johnny Logan, der durch eine Retro-MAZ mit früheren Gewinnersongs marschiert. Für Hardcorefans ist das nicht so originell, aber für´s Nicht-so-nahe-dran-TV-Publikum sicher ein Highlight.
Es gibt diverse Heute-Cameos der früheren Gewinner. Auch Nicole wird im Heute-Originalton eingespielt: „the most sensational thing was, a german girl got twelve points from Israel“ – über den Rest ihrer Worte hat Peter Urban leider drübergesprochen.
Auch heute gibt es wieder ein Comedy-Piece mit Nikki – diesmal über „Teamwork“. Wunderbare Erinnerungen, immer und immer wieder. Vor allem das „Anti Crisis Girl“. I love that.
Edsilia begrüßt Stefanie im Green Room und es gibt einen kurzen Wortwechsel auf niederländisch.
Nach dem Green Room folgt Präsentation der Big Five Acts, die im ersten Semi noch nicht vorgestellt werden.
Beginnen darf Barbara Pravi und im Kurzinterview wird dann auch gleich Edith Piaf klischeetriefend bemüht. Im Einspieler rudert sie mit den Abend, als müsste sie eine Galeere ganz allein auf Tempo bringen.
James ist dran – furchtbar angezogen (fette Goldkette) aber schlagfertig und ausgelassen sympathisch.
Das Outfit von Blas ist nicht besser als die Klamotte von James – sehr camp. Die weiße Satinbluse wirkt so, als wäre sie beim Schneider nicht fertiggestellt worden. Von dem spanischen Auftritt kann man halten was man will, aber der Song ist sehr ergreifend.
Und jetzt kommt der Moment, dem wir alle entgegenfiebern.
Martin Österdahl stimmt auf die Ergebnisverkündung ein. „You´re good to go.“
Albanien ist als erstes Land qualifiziert.
Nochmal Osteuropa: Serbien
Und nochmal: Bulgarien
Und Natalia aaaaaaaaaaargh (Moldau)
Portugal ist weiter
…und Island auch (ich freue mich über beides)
San Marino – logo
Schweiz – Gjon kommen die Tränen! Hugs!
Stefania ist auch im Finale – die griechischen Fans feiern!
Finnland kriegt den letzten Spot – das ist diesmal keine Überraschung ganz zum Schluß.

Das Erstaunen (um nicht zu sagen „Entsetzen“) in der WhatsApp Bloggergruppe ist grenzenlos. Natalia statt Vincent, das muss Europa erstmal überstehen.

Liebe Leute, die Nacht ist noch lange nicht vorbei, aber dieser Liveblog schon.
Alle Qualifikanten sind hier noch einmal prägnant zusammenfassend vorgestellt – mit allen Videos.
Und Ihr solltet unbedingt bei der Qualifier-PK dabei sein, davon berichten BennyBenny und DouzePoints live. Dort findet Ihr auch die Starthälfen, in denen die qualifizierten Songs starten. Wer gesellt sich zu Jendrik in die zweite Hälfte der Finalshow?
Die Starthälften werden in der Qualifier-PK zwar jeweils verkündet, sie sind aber schon im Vorwege gezogen worden. Damit ist damit zu rechnen, dass die Startreihenfolge für das Finale in diesem Jahr schneller als in früheren Jahren bekanntgegeben wird. In jedem Falle erfahrt Ihr es auf ESC kompakt zuerst.
Aus Hamburg Harvestehude verabschiedet sich derweil Euer Blogger Peter, der den Rest der Nacht damit zubringt zu verarbeiten, dass es am Samstag ein Wiedersehen mit Nalalia „I sing like I sing“ Gordienko gibt.
Einen Gruß zur Nacht speziell nach Österreich. Vincent hätte weiterkommen müssen, wenn sogar „Sugar“ für das Finale reicht. Er hat die Liebe der Bubble, das entnehme ich in den frühen Kommentaren von Fans, die ich mag.
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Anxhela sieht so fantastisch aus. Warum lässt man sie alleine auf der Bühne. Ich hoffe sie schafft es ins Finale. Ich finde sie macht das trotzdem sehr sehr gut
Albanien ist genau mein Geschmack. Anxhela MUSS ins Finale!😊😊
Ich finde die Inszenierung von Albanien wirklich bemerkenswert gut.
Albanien nicht mein Fall…
Klasse! Albanien 12 points! Super!
@Peter: ich hoffe für Max, dass er meinte „Das waren drei der besten Minuten meines Lebens.“
Also die meisten Roben der Damen haben den gleichen Glitzerstoff. Gabs das ab 100 Meter günstiger.
Ich bekomme immer mehr Zweifel, dass Albanien es schafft
albanien war gut.
Albanien war richtig gut , toller Song . Sollte für das Finale reichen .
Ich fang fast an mich zu langweilig. Dabei hat das semi so gut angefangen. Die startreihenfolge ist nicht optimal
Jetzt greifen alle zur Fernbedienung und kontrollieren ihre Bildeinstellungen.
Ich liebe Portugal. Auch wenn es mal ausnahmsweise in Englisch ist.
Albanien mit Alleinstellungsmerkmal. Selbstläufer, auch wenn das nicht mein Song & Stil ist..
Albanien hat sich gerade in meine Top 10 für das Finale gesungen. Oh jetzt Portugal, finde ich klasse.
Quieeeeck
Ich hoffe bei albanien auf die diaspora. Ich hab sie im tipspiel weiter getippt, fand sie aber heute nicht so toll
„Englische“ Premiere für Portugal seit 1961.
Trotzdem ist das Lied nicht meins.
Aber gut und professionell vorgetragen!!!!
Portugal in schwarz-weiß. Ich finde das sehr passend. Heute kommt die quäkestimme megamässig rüber. So langsam verstehe ich warum das gewann
Wow – toll! Black Mamba gefallen mir sehr gut.😊
Die Stimme des portugiesischen Sänger vertrage ich einfach nicht.
SängerS. Ach ja, und vom albanischen Auftritt war ich auch enttäuscht, der Song gehört eigentlich zu meinen Favoriten.
Normalerweise achte ich ja nicht so auf die Kleidung der SängerInnen, aber Anxhelas Outfit fand ich furchtbar. Gesungen hat sie durchaus gut.
Oh Mann, Portugal ist vielleicht langweilig….
Die Jury wird Portugal lieben
Der portugiesische Beitrag ist echt langsam zu einem meiner Lieblingslieder geworden.
Portugal kommt gewiss ins Finale, die Stimme finde ich dennoch schrecklich.
Die Jurys werden Portugal dankbar abfeiern. On Point.
Portugals Strophen waren sogar richtig gut, insgesamt war es dann aber doch langweilig
Nun hätte ich endlich jemand für meine Telefongebühren, leider das falsche Semi.
Portugal war besser als erwartet .Solangsam mag ich den Song echt gerne und sehr gut umgesetzt auf der Bühne 🙂
habt ihr euch jetzt alle ausgekotzt über die stimme vom portugiesen könner? 😀
Ich komme gerade zum Ende
Bin ein wenig enttäuscht vom 2. Semi.
Semi 1 war definitiv besser…
Nach dem Vorentscheid von Albanien habe ich gedacht, die Albaner sind bescheuert, nicht Ines zu schicken. Aber das sie mit dem Reamp und auch mit diesem Auftritt gemacht haben, fand ich super. Danach Portugal hat mir auch sehr gut gefallen, und hoffe, dass es weiter kommt. Obwohl ich das nicht getippt habe.
Hat Peter urban ernsthaft gesagt „wir erinnern uns gerne an 2005“ !?!? Ich habe nach wie vor ein Trauma von Kiew und run and hide
Portugal neben Island und Serbien – ein fantastischer Moment in einem doch erschreckend schwachen Semi
Starker Auftritt und Inszenierung von Portugal. Bin positiv überrascht.
So jetzt kommt Peters Zwangsjacke
Sollte Portugal (nach Belgien) weiterkommen, sind das keine guten Nachrichten für Frankreich.
Das ist mal öde.
Bulgarien ist mies und langweilig
Nee. Bulgarien geht bei mir garnicht. Sorry
Die Victoria mach das so toll. Von der Songauswahl bin ich nach wie vor enttäuscht. Aber die Stimme, die tolle Persönlichkeit, – ich hoff, das wird was.😊
Wooooow! Wundervoll.
Berührende Performance von Victoria.
Meine beiden Geheimfavoriten. Portugal für die Top 10 und Bulgarien für den Sieg
Bulgarien hat mir Tränen in die Augen gejagt
Victoria mit Sand und Bild – naja, man kann nicht alles haben. Trotzdem locker im Finale.
Zwischen Serbien und Albanien wirkt Georgien wie ein 3-minütiges Pausenzeichen
Diese Mitliedsmasche…ich könnte kotzen.
Zudem ist das dünnes Stimmchen von Victoria deutlich zu hören. Sie könnte keine Töne halten!!!!!
bulgarien singt ein trauriges lied – wer’s braucht.
VICTORIA einfach wunderschön