Live-Blog: Das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest 2021

EBU / THOMAS HANSES

Die ESC-Saison-Adrenalin-Kurve steigt. Heute Abend werden wir wissen, wie das Finale des 65. Eurovision Song Contests aussehen wird. 17 weitere Länder bewerben sich bei Jurys und Zuschauern um das Ticket für das Finale, 10 kommen weiter.

Nur 16/17 Acts können auf der Bühne stehen. Bedauerlicherweise treten Daði og Gagnamagnið aufgrund eines positiven Coronatests in der Band nicht live auf, der Song „10 Years“ bleibt aber im Wettbewerb und gezeigt wird der Auftritt Islands von der zweiten Probe.

Bild: EBU / Thomas Hanses

Hier ist der vollständige LineUp für den heutigen Abend:

SAN MARINO: Senhit feat. Flo Rida – Adrenalina

ESTLAND: Uku Suviste – The Lucky One

TSCHECHIEN: Benny Cristo – Omaga

GRIECHENLAND: Stefania – Last Dance

ÖSTERREICH: Vincent Bueno – Amen

POLEN: RAFAŁ – The Ride

MOLDAU: Natalia Gordienko – Sugar

ISLAND: Daði og Gagnamagnið – 10 Years (Einspieler von der 2. Probe)

SERBIEN: Hurricane – Loco Loco

GEORGIEN: Tornike Kipiani – You

ALBANIEN: Anxhela Peristeri – Karma

PORTUGAL: The Black Mamba – Love Is On My Side

BULGARIEN: VICTORIA – Growing Up Is Getting Old

FINNLAND: Blind Channel – Dark Side

LETTLAND: Samanta Tīna – The Moon Is Rising

SCHWEIZ: Gjon’s Tears – Tout l’univers

DÄNEMARK: Fyr & Flamme – Øve os på hinanden

Alle Videos und Berichte von den ersten Proben findet Ihr hier, von den zweiten Proben hier.

Ihr bekommt ein sehr gutes Gefühl für das, was uns erwartet, wenn Ihr den Live-Blog von Douze Points von der ersten Durchlaufprobe noch einmal nachlest. Außerdem könnt Ihr noch bis zum Start der Show an unserem Tippspiel teilnehmen. Es gibt wunderbare Preise für die besten Tipper, u.a. Devotionalien von der erfolgreichsten Band, die der ESC je hervorgebracht hat.

Desweiteren haben wir auch für dieses zweite Halbfinale wieder einen Wertungsbogen für Euch zum ausdrucken erstellt (zum Finale gibt es natürlich auch wieder einen). Ihr könnt ihn ganz einfach hier als PDF downloaden.

Los geht es in Kürze, liebe Leute, es wird ein Feuerwerk der guten Gefühle!

Ein Abend mit MOLLY!

Damit begrüßt Euch herzlich aus Hamburg Harvestehude Blogger Peter.

Peter Urban anmoderiert sehr stark mit Pandemiebezug und hebt einmal mehr die „wissenschaftliche Studie“, zu dem die niederländische Regierung den ESC deklariert hat, nach vorne. PU berichtet dann über die „Ausfälle“ von Island und Duncan.

Ausdruckstanz zum Start. Nicht so stark wie die Eröffnung von Semi 1 durch Duncan Laurence.

Edsilia, Chantal, Jan und Nikki (von links nach rechts) betreten die Bühne. Jan im Smoking, aber die Textilrunde gewinnt Edsilia im kurzen gelben Cocktailkleid.

Nikki hat anscheinend sehr hohe High Heels an, sie ist gefühlt 20cm größer als Jan direkt neben ihr.

Der LineUp startet. Wie gehabt konzentriere ich mich bei den Tracks und Auftritten auf Besonderes, Gefühliges, Bemerkenswertes, Ungewöhnliches, Subjektives. Was auf dem Blog schon zu den Songs und Performance gesagt wurde, wiederhole ich heute nicht noch einmal.

 

SAN MARINO: Senhit feat. Flo Rida – Adrenalina

Das „Adrenalina“ die Eröffnungsnummer ist, das ist ein strategischer Vorteil für San Marino. Weil Flo Rida dabei ist, tut das aber auch dem ESC gut.

Letzterer kommt stark rüber, hochprofessionell und gut koordiniert mit Senhit. Allein mit seinen kurzen Hosen fremdele ich ein wenig

Peter Urban mutmaßt, was Flo Rida „gekostet“ hat. Wer weiß, vielleicht gibt´s einfach persönliche Kontakte irgendwie oder er hatte schlicht Bock.

„Adrenalina“ ist weiter, soviel steht fest, denke ich.

 

ESTLAND: Uku Suviste – The Lucky One

Uku nach Senhit und Flo Rida hat´s schwer. Klar, er sieht sexy aus mit tailliertem Smokinghemd und der offenen Fliege, aber der Song rockt nicht wirklich und die Inszenierung ist auch eher schlicht.

Peter Urban schweigt weitgehend zu Estland, das ist auch kein gutes Zeichen.

 

TSCHECHIEN: Benny Cristo – Omaga

Everybodys Darling Benny ist dann auch noch mit einer unguten Startnummer bestraft, der Ärmste.

Auch hier gibt es bedauerlicherweise keine Inszenierungselemente, die so herausragend sind, dass sie Benny helfen würden, sich ins Gedächtnis der Televoter einzubrennen.

Bei dem, was wir im 1. Semi in der Kategorie „Act plus vier Tänzer“ an Perfektion gesehen haben, ist die Breakdance Style Darbietung bei „Omaga“ eher „geht so“.

Schade, das wird sehr sehr sehr schwer für den sympathischen Benny.

 

GRIECHENLAND: Stefania – Last Dance

Griechenland macht vor, was bei Estland und Tschechien fehlt: Aus einem middle of the road Song ein Bühnenereignis machen durch eine clevere, stylishe und orginelle Inszenierung.

Mal ganz abgesehen davon, dass Stefanie in diesem violett schillerenden Hosenanzug breaktaking sexy aussieht.

Das ist ein Auftritt, der allein für die Fernsehbilder gemacht ist – und das ist in diesem Ausnahmejahr EXAKT das, was Televotingpunkte erbringt.

Sympathien dürfte auch der Heimspiel-Bonus von Stefanie aus Utrecht erzeugen.

 

ÖSTERREICH: Vincent Bueno – Amen

Ich bleibe dabei, der Frack passt nicht zum Songtext.

Stimmlich erste Sahne und Vincent spielt großartig mit der Kamera. Die Wechsel von der Totalen zu CloseUps und zurück sind sehr wirkungsvoll.

Hier wird aus wenig TamTam mit einer brillianten Lightshow eine gleichermaßen wirkungsvolle wie intensive Stimmung erzeugt.

Peter Urban meint, hier würde ein „kleines Gebet nicht schaden“. Vermutlich hat er Recht, der Song ist nicht Instant Champions League und die Startnummer eher schwierig.

 

POLEN: RAFAŁ – The Ride

An dieser Stelle vor allem anderen ein herzlicher Gruß an meinen Freund und Kollegen Bartosz.

Anders als Bartosz glaube ich allerdings nicht, dass RAFAŁ irgendeine Chance hat, wiewohl ich größte Sympathien für die 80er pflege.

Aber „The Ride“ klingt im Wettbewerbsvergleich sehr beliebig und ist gefühlt auch eine Minute zu lang. Hier können tatsächlich nur „Diaspora-Votes“ helfen wie gerade im ESC kompakt Livechat diskutiert.

Peter Urban vergleicht RAFAŁ mit Toni Kroos, was mir persönlich ein wenig sehr hoch aufgehängt erscheint. Wiewohl ich es mag, wenn jemand „Sunglasses at night“ trägt, selbst wenn es albern wirkt.

 

Es folgt der wunderbare Gruß von MOLLY und anschließend ist Maxima in einem kurzen Einspieler zu Gast im Nikki-LookLab.

 

MOLDAU: Natalia Gordienko – Sugar

Irgendwann sollten jetzt mal Songs kommen, die sicher weiterkommen, denke ich, aber da muß ich wohl noch warten.

Aber Überraschung, Natalia ist viel besser als von meinen geschätzten Blogger-Kollegen vorverkauft. Die Choreo ist visuell stark und stimmig, Natalia sieht sexy aus und die Hookline passt.

Klar, Natalia ist nicht perfekt bei Stimme, aber besser als angekündigt. Sie hat sich mglw mehr auf´s Sprechen als auf´s Singen verlegt und der „längste Ton“ bleibt erträglich. Schon ok.

Peter Urban fühlt sich an Helene erinnert. Das ist nun sehr mutig.

Manu findet Natalia „fast so schlimm wie RAFAŁ“. Also gesanglich.

 

ISLAND: Daði og Gagnamagnið – 10 Years

Ganz ehrlich, am TV-Screen merkt man kaum, dass dies eine Probenaufzeichnung ist, die Performance groovt, ist witzig, lässig, schon bunt, innovativ.

Wer nicht so nahe dran an der Bubble ist, den stört auch die leere Halle nicht. Am Ende funktionieren auch die Schnitte ins Publikum gut.

Das könnte der Gewinner von Semi 2 sein.

 

SERBIEN: Hurricane – Loco Loco

Bei Acts wie Hurricane werde ich wehmütig. Die Mädels sind super, mit ihnen hätten wir im Euroclub fantastisch Party machen können. F*** Corona.

Das ist einfach nur crazy sexy cool. Top Mädels, Top Outfits, durchaus edel inszeniert, tolle Effekte, viel Abwechselung.

Max whatsappt: „Das waren die drei besten Minuten meines Lebens.“

Da schmälert auch die mit Balkan- und Oligarchenwife-spielende Ironie von Peter Urban den gewinnenden Eindruck nicht.

 

GEORGIEN: Tornike Kipiani – You

Es tut mir leid, aber das erste Wort, das mir einfällt, ist „Skip“.

Das weiße Hemd ist klasse, die Stimme auch, aber mehr richtig herausragendes fällt mir nicht ein. Ein Song wie ein Dia-Abend bei entfernterer Verwandtschaft. Man trinkt viel und wartet, dass es vorbeigeht.

 

ALBANIEN: Anxhela Peristeri – Karma

Der Song ist keiner der stärkeren als dem ESC-Lieblingsland Albanien, aber hier stimmt die Inszenierung mit Zitaten von „Urgewalten“.

Und das Outfit von Anxhela ist megasexy und doch elegant. Und sie weiß, wie man mit der Kamara und dem Publikum arbeitet.

Vermutlich hätte ich hier doch auf ein „Weiter“ tippen sollen.

 

PORTUGAL: The Black Mamba – Love Is On My Side

Man reiche mir einen trockenen Martini, Cosmo oder Singapore Sling.

Das ist ein Showstopper, hier wirken die Black-and-White-Intermezzi perfekt und erzeugen die gewünschte Bar-Atmosphäre.

Das ist eigenständig, fast anspruchsvoll, schlüssig und stimmig und der Walk entlang der LED-Zweitwand wirkt auf mich mitreissend, der perfekteste Einsatz des Stil-Elements bisher.

Wow, sagt auch Peter Urban. Klar bei den Best Agern wie uns ist jazziger Soul gesetzt.

 

Helene Paparizou, auch einer der Rooftop-Acts, darf jetzt in Erinnerungen schwelgen.

 

BULGARIEN: VICTORIA – Growing Up Is Getting Old

Wir erfahren im Intro von Peter Urban, dass VICTORIA sich „um streunende Hunde kümmert“. News to use.

Doch, hier sitzt jeder Ton und die Kameraarbeit ist exzellent. Der schräge Steinkoloss, auf dem VICTORIA sitzt, wirkt auf mich auch längst nicht mehr so fremdkörper-mäßig wie in den Probenclips.

Die Gold-Orange-Rot-Visualisierung ist spektakulär schön – und passt zum Song.

Die beste Stimme des Abends. Sicher weiter.

Es verunsichert mich lediglich ein bissel, dass VICTORIA laut Berenike in den Proben stimmlich wohl noch besser drauf war.

 

FINNLAND: Blind Channel – Dark Side

Einen größeren Gefallen, auf eine Billie Elish Ballade folgen zu dürften, hätten die Producer Blind Channel nicht machen können.

Ich wünsche mir, dass der Song weiterkommt, damit es zum Miteinander und Gegeneinander von Måneskin und Blind Channel im Finale kommt, aber im Vergleich zum San Remo Sieger ist das hier Hausmannskost, um mal eine meine Lieblingsformulierungen zu recyclen.

 

LETTLAND: Samanta Tīna – The Moon Is Rising

Es ist fast tragisch, dass die talentierte, engagierte und elegante Samanta beim siebten Anlauf für Lettland antreten darf und dann doch an die lettischen Erfolge früherer Jahre nicht anknüpfen können wird, auch wenn Aminata hier wieder migeholfen hat.

Die Inszenierung ist nicht mal schlecht, auch wenn die Helme ihrer Backgroundsängerinnen tatsächlich Impfzentrum-Assoziationen auslösen wie Peter Urban sagt. Aber der Song ist leider zu schwach. Wenn man mit experimenteller Elektropop-Klängen antritt, dann muss das herausragen und das tut es leider nicht.

Samanta war letztes Jahr so sympathisch und stark – so schade, dass der zweite ESC Aufschlag nicht funzt.

 

SCHWEIZ: Gjon’s Tears – Tout l’univers

Das bleibt ein Contenter für den Gesamtsieg – trotz der vermurksten pseudobedeutungsvollen Inszenierung und der schrecklichen Bluse.

Aber alles andere stimmt! Stimme, Ausdruck, Melodie, Songbotschaft – überragend, magisch, ergreifend, wahrhaftig. Fantastisch.

 

DÄNEMARK: Fyr & Flamme – Øve os på hinanden

Bitte, bitte, bitte, liebe ESC Götter, lasst diesen Song weiterkommen.

Muß jemand, der Birthe Kjær am liebsten ein Dutzend Grammys in die Hand drücken würde, noch mehr über diesen Song schwärmen?

Wenn 80er Zitate, dann bitte so. Großes Kino für uns zwei.

Danke an die niederländischen Produzenten, die dem dänischen Schlager zumindest den letzten Startplatz gegönnt haben. Hätte Christer nicht besser machen können.

 

In den Green Room Einspielern sieht Vincent mega-sexy aus.

Es folgt der erste Schnelldurchlauf.

Beim (sehr starken) Intervall Act „Close encounters of a special kind“ (in sanfter Anlehnung an Steven Spielbergs US-Blockbuster) kommt mir der Gedanke: Was ist, wenn Island nicht nur heute das zweite Semi gewinnt sondern auch gleich den ESC? Für ausgeschlossen halte ich das nicht.

Beim zweiten Schnelldurchlauf überlege ich, wer von den „Wackelkandidaten“ ins Finale einziehen wird?

Die Chancen stehen nicht schlecht für den sympathischen Vincent.

Uku, Tornike und Samanta werden es nicht schaffen – bei allen ganz subjektiven Sympathien für die Interpreten. Mit den Beiträgen aus 2020 wären zumindest Tornike und Samanta konkurrenzfähiger.

Peter Urban drückt die Daumen für Portugal. Ich glaube, Peter, Du musst Dir keine Sorgen machen.

 

Diesmal ist es Duncan statt Johnny Logan, der durch eine Retro-MAZ mit früheren Gewinnersongs marschiert. Für Hardcorefans ist das nicht so originell, aber für´s Nicht-so-nahe-dran-TV-Publikum sicher ein Highlight.

Es gibt diverse Heute-Cameos der früheren Gewinner. Auch Nicole wird im Heute-Originalton eingespielt: „the most sensational thing was, a german girl got twelve points from Israel“ – über den Rest ihrer Worte hat Peter Urban leider drübergesprochen.

Auch heute gibt es wieder ein Comedy-Piece mit Nikki – diesmal über „Teamwork“. Wunderbare Erinnerungen, immer und immer wieder. Vor allem das „Anti Crisis Girl“. I love that.

Edsilia begrüßt Stefanie im Green Room und es gibt einen kurzen Wortwechsel auf niederländisch.

Nach dem Green Room folgt Präsentation der Big Five Acts, die im ersten Semi noch nicht vorgestellt werden.

Beginnen darf Barbara Pravi und im Kurzinterview wird dann auch gleich Edith Piaf klischeetriefend bemüht. Im Einspieler rudert sie mit den Abend, als müsste sie eine Galeere ganz allein auf Tempo bringen.

James ist dran – furchtbar angezogen (fette Goldkette) aber schlagfertig und ausgelassen sympathisch.

Das Outfit von Blas ist nicht besser als die Klamotte von James – sehr camp. Die weiße Satinbluse wirkt so, als wäre sie beim Schneider nicht fertiggestellt worden. Von dem spanischen Auftritt kann man halten was man will, aber der Song ist sehr ergreifend.

 

Und jetzt kommt der Moment, dem wir alle entgegenfiebern.

Martin Österdahl stimmt auf die Ergebnisverkündung ein. „You´re good to go.“

Albanien ist als erstes Land qualifiziert.

Nochmal Osteuropa: Serbien

Und nochmal: Bulgarien

Und Natalia aaaaaaaaaaargh (Moldau)

Portugal ist weiter

…und Island auch (ich freue mich über beides)

San Marino – logo

Schweiz – Gjon kommen die Tränen! Hugs!

Stefania ist auch im Finale – die griechischen Fans feiern!

Finnland kriegt den letzten Spot – das ist diesmal keine Überraschung ganz zum Schluß.

Das Erstaunen (um nicht zu sagen „Entsetzen“) in der WhatsApp Bloggergruppe ist grenzenlos. Natalia statt Vincent, das muss Europa erstmal überstehen.

Bild: EBU / Thomas Hanses

Liebe Leute, die Nacht ist noch lange nicht vorbei, aber dieser Liveblog schon.

Alle Qualifikanten sind hier noch einmal prägnant zusammenfassend vorgestellt – mit allen Videos.

Und Ihr solltet unbedingt bei der Qualifier-PK dabei sein, davon berichten BennyBenny und DouzePoints live. Dort findet Ihr auch die Starthälfen, in denen die qualifizierten Songs starten. Wer gesellt sich zu Jendrik in die zweite Hälfte der Finalshow?

Die Starthälften werden in der Qualifier-PK zwar jeweils verkündet, sie sind aber schon im Vorwege gezogen worden. Damit ist damit zu rechnen, dass die Startreihenfolge für das Finale in diesem Jahr schneller als in früheren Jahren bekanntgegeben wird. In jedem Falle erfahrt Ihr es auf ESC kompakt zuerst.

Aus Hamburg Harvestehude verabschiedet sich derweil Euer Blogger Peter, der den Rest der Nacht damit zubringt zu verarbeiten, dass es am Samstag ein Wiedersehen mit Nalalia „I sing like I sing“ Gordienko gibt.

Einen Gruß zur Nacht speziell nach Österreich. Vincent hätte weiterkommen müssen, wenn sogar „Sugar“ für das Finale reicht. Er hat die Liebe der Bubble, das entnehme ich in den frühen Kommentaren von Fans, die ich mag.



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483 Comments
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Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
5 Jahre zuvor

Bulgarien hat mich jetzt sehr positiv überrascht. Die mir sympathischste Sängerin bisher heute Abend und sehr schön gesungen.

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Bulgarien hätte ich vorher bombastischer eingeschätzt. Ich weiss nicht … hätte mehr wow erwartet.

Rainer 1
5 Jahre zuvor

Oh, victoria tönt heute nicht schön….
Portugal auf dem vormarsch, schweiz auch. Österreich leicht fallend
Ui , die bulgarin tönt nicht gut…

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor

violet pop?
fake metal gefällt mir dann doch besser. 😀

Julian
Julian
5 Jahre zuvor

Finnland soll den ESC gewinnen!!!!

Gaby
Gaby
5 Jahre zuvor

Ich sage nur, Blind Channel … geil!!!😊😊😊

frank0141
5 Jahre zuvor

Bulgarien und Finland super. Albanien auch gut und Portugal guter Aufritt aber langweiliger Song. Aber tolle Deluxe Tele.

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

Hammer-gute Performance von Finnland!

sina34
sina34
5 Jahre zuvor

Das soll alles besser als der deutsche Beitrag sein so viel ödes Zeug dieses Jahr ,warten wir mal ab bis Samstag

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
5 Jahre zuvor

Auch wenn Italien besser ist. Finnland ist einfach Megagut

Thomas G
Thomas G
5 Jahre zuvor

Hoffentlich wiederholt sich die Geschichte wie 2006 und Finland gewinnt als Außenseiter. Was anderes als alle andere Lieder in diesem Jahr. 🤘🤘🤘

Bonello
Bonello
5 Jahre zuvor

Finnland brennt die Bühne ab. Super Auftritt

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Schade, hätte in diesem Semi was für Finnland springen lassen. Aber das kommt 100% weiter.

David Z
David Z
5 Jahre zuvor

Finnland der erste Song bei dem alles passt

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Blind Channel einfach nur geil .

Niklas99
Niklas99
5 Jahre zuvor

FINNLAND überragend wäre Italien dieses Jahr nicht da wäre das mein siegkandidat. Unfassbar 🔥🔥🔥

maburayu
maburayu
5 Jahre zuvor

Also das Semi gefällt mir viel besser, Victoria und die Finnen waren klasse

Rike
Rike
5 Jahre zuvor

Finnland hat mir sehr gut gefallen, aber Lettland ist gar nichts für mich

Gaby
Gaby
5 Jahre zuvor

Ich weiss nicht… Lettland spricht mich dieses Jahr überhaupt nicht an.

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
5 Jahre zuvor

Finnland Top….Lettland totaler Flop

Verena
Verena
5 Jahre zuvor

Samanta wirkt als hätte sie nach der Hälfte keinen richtigen Bock mehr auf den Song.

maburayu
maburayu
5 Jahre zuvor
Reply to  Verena

Die zweite Hälfte war die interessantere

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
5 Jahre zuvor

Lettland – einfach nervig

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

Schade, dass Samanta so eine uninspirierte Inszenierung bekommen hat. Und sie hat sich auch zu der ein oder anderen nicht gerade vorteilhaften Variation hinreißen lassen.

inga
inga
5 Jahre zuvor

Ihr könnt sagen, was ihr wollt. Samanta ist großartig und muss ins Finale!

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
5 Jahre zuvor

Schade, dass sie die Gesichter ihrer Chorsängerinnen wieder hinter so blöden Visieren versteckt.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
5 Jahre zuvor

Eigentlich mein Favorit, aber diese Inszenierung war leider nix.

Meikel
Meikel
5 Jahre zuvor

Ich hoffe das sich sie nach diesem Auftritt nie wieder hören muss. Hört sich stellenweise an als wäre ihr ein Nierenstein abgegangen-. Das beste ist das grüne Kleid.

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Samantha Tina hat einen Exklusivvertag mit Kindt-Hörgeräten abgeschlossen. Einstellung leise gibt’s da nicht. Gibt schönere Banger.

Bonello
Bonello
5 Jahre zuvor

Wie weit hält Samanta denn noch das Mikro weg

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

Rainer, jetzt zählt’s!

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
5 Jahre zuvor

Oh jetzt bin ich gespannt auf Gjon

David Z
David Z
5 Jahre zuvor

Lettland ganz grausam. Der einzige Vorteil wenn der Song weiter kommt: Ich hab meine Pinkelpause am Samstag

tenor78
tenor78
5 Jahre zuvor

Lettland auch ganz übel. Was ist denn da los heute?

Mich@
Mich@
5 Jahre zuvor

Jetzt kommt Gjon 😍

MoleL
MoleL
5 Jahre zuvor

Lettland war einfach so langweilig nach Finnland und dabei konnte ich den Song aufgrund seiner Kantigkeit nicht leiden 😅

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Mmmm irgendwie mehr erwartet von Samanta , schade . Dachte Sie sei zum teil raus .

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor

ihr habt doch alle keine ahnung – das ist kunst – ganz große sogar. 😀

Rainer 1
5 Jahre zuvor

Die lettische schrei-else. Ganz übel….bitte nie mehr.

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

immerhin keine copycat wie mister toblerone. 😀

Mo
Mo
5 Jahre zuvor

Nach diesem semi bin ich sicher, dass wir doch nicht letzter werden 😀

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
5 Jahre zuvor

Stimme Mega. Song super. Aber das Bühnenbild erinnert mich etwas an das von Levina. Grau in grau

Gaby
Gaby
5 Jahre zuvor

Wow, Gjon gefällt mir richtig, richtig gut.😊

Julian
Julian
5 Jahre zuvor

Das Lied ist sehr toll, aber die Performance ist gar nicht meins.

David Z
David Z
5 Jahre zuvor

Song 10/10
Stimme 10/10
Performance 0/10
Warum will die Schweiz nicht gewinnen?

inga
inga
5 Jahre zuvor

Kennt ihr Mr Bean in der Disco? Muss ich grad dran denken. Gesanglich aber top!

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

Wow, Gjon, so klasse, großartig. Und er hatte so viel spaß bei der Performance.

TomESC
TomESC
5 Jahre zuvor

Das war ne starke Leistung. Fand den Ausdruckstanz jetzt auch nicht so übertrieben. Habe schlimmeres befürchtet.

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Wahnsinns Auftritt von Gjon , besser gehts kaum .

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
5 Jahre zuvor

Ja er kann singen, ja er kommt weiter….aber das gezucke und gehampel…was soll das

Bonello
Bonello
5 Jahre zuvor

Wenn einige Leute heute nicht einen epileptischen Anfall bekommen haben bei der Lichtshow

Rike
Rike
5 Jahre zuvor

Gijons Ausdruckstanz fand ich gar nicht so schlimm. Mich haben nur die schnellen Schnitte aufs Gesicht etc gestört. Aber toller Auftritt.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
5 Jahre zuvor

Von Gjon bin ich positiv überrascht, „Tout l’univers“ hat mir gerade richtig gut gefallen.