Maltas Beitrag für den ESC 2020: „All Of My Love“ von Destiny

Anfang Februar gewann Destiny die zweite Staffel der Castingshow X Factor Malta. Heute ist dann auch der Song „All Of My Love“ erschienen, mit dem sie ihr Heimatland vertreten wird. Mit der Veröffentlichung ist ebenfalls das Musikvideo erschienen.

Wie bereits im Vorjahr wählte Malta den Künstler über die Castingshow X Factor Malta. Der Song wurde danach produziert und nun veröffentlicht.

„All Of My Love“ wurde geschrieben von Dora-2019-Teilnehmerin Bernarda Brunovic, dem „Violent Thing“-Komponisten Borislav Milanov, Sebastian Arman, Dag Lundberg, Joacim Persson und Ex-ESC-Teilnehmer Cesár Sampson. Der Song ist eine eingängige Gospel-Hymne mit treibendem Beat geworden, bei dem Destiny aber gleichzeitig auch viel Gefühl und Soul in ihre Stimme legen kann.

Mit ihren gerade einmal zarten 17 Jahren strahlte Destiny Chukunyere bereits über die gesamte Staffel von X Factor hinweg eine unglaubliche Bühnenpräsenz aus. Dies dürfte nicht zuletzt an ihrer Teilnahme an der britischen Talentshow „Britain’s Got Talent“ liegen, wo sie ebenfalls sehr gut abschnitt. Nachdem mit Michela bereits im vergangenen Jahr eine junge Dame Malta ins Finale des Eurovision Song Contest führte, könnte Destiny dies in Rotterdam wiederholen. Beim Junior Eurovision Song Contest 2015 in Sofia, den Destiny gewonnen hat, stellte sie mit ihrem Titel „Not My Soul“ bereits unter Beweis, dass es ihr an Charisma und Bühnenpräsenz nicht mangelt.

Mit „All Of My Love“ wird Destiny am 12. Mai in der zweiten Hälfte des ersten Halbfinals starten.

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149 Kommentare

  1. Könnte es sein, daß es diesmal ein Finale ohne Schweden gibt ? Malta fischt nämlich im selben Teich und könnte den Mamas im Semifinale extrem gefährlich werden….

      • Ja, Malta kann eigentlich nur ausscheiden. Gerade bei den Juroren hat Malta schon seit Jahren große Probleme, überhaupt mal Punkte abzugreifen! Und Gospel wird generell auch immer sehr hart von ihnen abgestraft. Nee, also alles über Platz 17 hinaus wäre eigentlich ein mittelgroßes Wunder! 🙁

      • @Cali hast du wieder Tomaten auf den Augen? Wenn es 100% Juryvote gewesen wäre wäre Malta jedes Jahr im letzten Jahrzehnt im Finale gewesen. Das Televoting hat sie nur sehr oft gekillt.

    • Mariposa, das habe ich mir auch schon überlegt. Vor allem hat Destiny in ihrem Song mehr Raum für Seele, da sind die Mamas durch im Dreigesangskorsett schon rein technisch limitiert. Ich glaube, dass sich Destiny jedenfalls besser platziert.

      • Mag schon sein, dass die Mamas sich gegenseitig wenig Raum lassen (höhö), aber das wird bei Destiny durch Milanovs seelenarme Produktion wieder ausgeglichen. 😉

      • Glaub ich dir gerne. Kann sein, das unsere magische esc-zahl wirklich 32 ist😊😊😊. Ich hab mir „repondez moi“jetzt natürlich extremst schöngehört, aber ich finds wahnsinnig schön und ergreifend. Und wenn man seine auftritte bei „the voice of france“gesehen hat, weiss man, das gjon das perfekt auf die bühne bringt. Ich war bei luca schon sehr positiv eingestellt aber bei gjon spüre ich echte sieger-vibes.

      • Ich denke auch… wir fahren entweder nach Keflavik oder nach Interlaken 2021

    • Vielleicht sogar noch Dänemark, ist zumindest ein Ohrwurm… Ich hätte überdies gegen Deine Einschätzung so gar nichts einzuwenden.

      Den von einigen Fans hier gepriesenen „tollen Popsong“ mit Siegerpotential sehe ich im Feld gerade nicht.

  2. Es ist ja so: Ich mag mich selber nicht besonders, wenn ich herumstänkere. Obwohl ich bei meiner Einschätzung „Lied ohne Eigenschaften“ bleibe, gebe ich es jetzt einfach zu: Fürs Mittelmaß bin ich eh empfänglich. Ja, ich find‘ die Nummer äußerst brauchbar, zumal sie ein Stimmungsheber ist. Glaube, das wird weit vorne mitspielen, eventuell sogar als der ideale Kompromisskandidat für den Sieg.
    Wirklich wegfetzen tun mich in diesem Jahrgang nur die Niederlande, „Grow“ hat mir in seiner Bescheidenheit ganz viel zu sagen. Das fehlt mir bei vielen Beiträgen, auch bei Malta: Gefällt mir, aber sagt mir wenig.

    • „Grow“ hat für mich einen der schönsten Texte überhaupt. Auch auf hohem Niveau diesbezüglich ist „Répondez-moi“, da muß man sich aber mit der „Kryptologie“ der französischen Sprache beschäftigen. Macht auch Spaß !

  3. Destiny ist ein wahnsinns Talent mit einer unglaublich kraftvollen Stimme. Als sie bei X Factor in Malta gewonnen hat, war mir klar, dass Malta dieses Jahr weit oben auf der Scoreboard zu finden sein wird und möglich um den Sieg mitkämpfen wird. Sie macht jeden Song zu etwas ganz besonderem.

    Ich hatte demnach hohe Erwartungen an den Song. Und muss sagen, dass ich doch sehr enttäuscht bin… Leider. Der Song ist eher durchschnittlich und Destinys kraftvolle Stimme kommt gar nicht richtig zum Einsatz. Da wäre viel mehr drinne gewesen

  4. Mit Bulgarien, Litauen, Island, Rumänien und Malta sind 5 Länder die Favoriten die noch nie gewonnen haben.
    Dann noch die Schweiz, die das Letzte mal 1988 gewonnen hat.
    Das wird spannend in Rotterdam!
    Und dann hat noch Deutschland siegeschancen, noch besser.
    Ich freu mich

  5. Top 10, Ein wenig Amir 2016, eine wenig The Mamas, eine wenig Ben Doli´cs Song,… in diesem mauen Jahr einer der besseren Beiträge. Wünsche mir für Malta ein gutes Ergebnis, wird mir einen Anruf wert sein.

  6. Malta war letztes Jahr meine Überraschung und ich habe auch für Michela angerufen. Davor hatte ich sie gar nicht auf dem Schirm. Bei Destiny kann ich mir vorstellen, dass es ähnlich kommen wird, falls ihr Auftritt mich ebenfalls mitreißt. Hat Potenzial.

  7. Die Sängerin hat in der Tat eine beeindruckende Stimme, aber für mich ist das eine 08/15-Komposition, da gibt’s in diesem Jahrgang doch wirklich Besseres (wozu ich sogar den deutsche Beitrag zählen würde, den ich mir inzwischen etwas schöngehört habe). Ich will nicht behaupten, dass bei „All of my love“ Schönhören aussichtslos ist, aber im Augenblick wäre dieses Lied, wenn’s nach mir ginge, nicht im Finale. Ich bin schon sehr erstaunt, dass manche das als Sieganwärter sehen, das kann ja wohl nur an diesen Symphonix liegen, die schleierhafterweise als absolut „in“ zu gelten scheinen.

    Was die Komponistenteams angeht, die mit mehreren Beiträgen teilnehmen, kann ich das, was 100teljubam und andere hierzu kritisch angemerkt haben, nur unterstützen, denn auf diese Weise zieht immer mehr Eintönigkeit beim ESC ein.

  8. ich würde ja auf mindestens 25 jahre tippen aber nun gut.
    die jungmama könnte die altmamas durchaus in die tasche stecken – das ist ein typischer castingshowmusiksong – ich glaube immer mehr,daß die jurys dieses jahr ganz besonders gefordert sein werden – von allen seiten hagelt es balladen,dazu diverse stimmen,die in castingshows sehr gut abschneiden würden – siehe auch unser bubi.
    schade,daß viele länder sich nur noch darin überbieten,den jurys angenehmste kost anzubieten.
    das könnte,falls die jurys sich genau in diesen schützengraben (wieder) zurückziehen,ein desaster für progressive acts oder einfach nur sehr guten pop wie litauen,ukraine,lettland oder auch russland werden – selbst der islandhype wird da untergehen – wohlgemerkt wenn die jurys in der tradition der letzten 3-4 jahre bleiben.
    nach der schweden und finnlandpleite traue ich das den jurys absolut zu – fade aussichten!

  9. Ich finde es nicht schlimm, wenn Herr Milanov für verschiedene Länder tätig ist, aber vielleicht wäre eine Regel sinnvoll, dass man in jedem Jahrgang nur einen Beitrag ins Rennen darf. Sonst wird es irgendwie langweilig.

    • Na ja, es es ja nicht so, das die milanov-songs sich gross ähnlich wären. Ich mag ja zbsp.von haribo auch fast alle sorten ziemlich gerne.
      Wenn dann aber deutschland von malta 24 punkte bekommt und umgekehrt, kann man nochmal darüber reden.

      • Es geht mir auch weniger um die Ähnlichkeit von Songs. Es scheint mir nur so beliebig, wenn jemand Lieder für x Länder bastelt. Egal, ich bekomme die Kohle und je mehr im Wettbewerb , desto größer die Chancen auf den Sieg. Aber vielleicht bin ich da zu altmodisch unterwegs.

      • @derkai, stimmt natürlich schon. Hat ein bisschen was von fliessband mit drei unterschiedlichen geschmacks-einspritzdüsen. Aber ich hoffe eh, die jury goutiert das nicht.

      • Er macht seinen Job ja durchaus gut! Trotzdem bin ich irgendwie seltsam berührt, wenn ein Milanov oder Gson oder eine Barker am Fließband für den ESC produzieren. Wofür schlägt dann das Komponistenherz? Lassen wir uns einfach überraschen, was Juries und das Publikum daraus macht! Am Ende sind trotz aller Berechnung dann Salvadors oder Jamalas die Gewinner.

      • Flieger mochte ich sogar sehr! Ich – nur für mich allein – fände es schöner, wenn ein Komponist oder Produzent einen Beitrag vertritt, der sein Song des Jahres ist. Sonst könnten wir ja auch Billie Eilish oder SIA drei, vier Beiträge nächstes Jahr singen lassen. Was für Komponisten gilt, kann ja auch für die Interpreten gelten, oder?

  10. Unglaublich, wieviele Menschen mittlerweile an einem Lied mitschreiben.
    Destiny hat schon eine aussergewöhnliche Stimme, aber vom Song hätte ich mehr erwartet.
    Schlecht ist er in keinem Fall, läuft aber auch Gefahr, leicht überhört zu werden. An einen maltesischen Sieg glaube ich dieses Jahr nun wirklich nicht. Wird wahrscheinlich schon schwer, das Finale zu erreichen, was ich persönlich schade für die Sängerin fände.

    • Wollte nur noch kurz anmerken: Vielleicht verderben „viele Köche auch den Brei“. Ich schließe mich auch der Kritik an, dass wenige Komponisten den ganzen ESC zu dominieren drohen. Das ist in der Tat keine gute Entwicklung.

      Da hier schon der Vergleich zu The Mamas gezogen wurde: Ich finde sie haben den besseren Song, zumindest einen, der besser zu ihnen paßt. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

  11. So macht man das, liebe Schweden. Die zeitgemäßere und bessere Variante dieses Genres und zudem mit der großartigen Destiny die stärkere Interpretin, bei der man schon weiß, dass sie live abliefert. Wird bei den Jurys abräumen und zu Recht ganz weit vorne landen.

  12. Was für ein belangloses und relativ unmelodisches Teil. Es besteht die Gefahr, daß es tatsächlich noch zum Haßlied mutiert… Sonderlich sympathisch wirkt Destiny leider gar nicht. Den Hochglanzvideoclip hätte man sich sparen können.

  13. Es wird aber möglicherweise beim Publikum abschmieren… Nö, da ziehe ich „Move“ klar vor und das ist definitiv keiner meiner Favoriten.

      • Nö, Malta bleibt bei 2/10. In den Bodensatz möchte ich es nun nicht werten. Dafür gibt eine andere Nullnummer bei mir….

    • Dafür, dass du nicht mehr so oft darüber sprechen wolltest, dass dir das deutsche Lied nicht gefällt, erwähnst du es immer noch ganz schön oft.

      • Hey, Andi!!! Das war Pointenraub! Ich habe seinen Kommentar extra unter meinen ESC-Bookmarks. Direkt neben Mattys Ankündigung, den Blog zu verlassen und diverser Schreiber-Raus Rufe anderer Leser.

  14. Och, ich mag es auch sehr. Nicht mein absoluter Favorit, aber in meine Top 10 könnte das noch später rutschen. 🙂 Malta sollte dieses Jahr wieder vorne mitspielen. Sorry, das deklassiert ja richtig die schwedischen Mamas. Autsch! Gut gemacht, Malta!

  15. Epfinde ich ähnlich steril wie die jauchzenden Mamas.

    Ich muss zugeben, dass mich da vielleicht auch schon der bloße Umstand abstösst, dass das mal wieder von den Komponisten-Söldnern zusammengedengelt wurde, aber das wird von den hiesigen Jubel-Jüngern ja locker ausgeglichen.

    • Ich mach es einfach so:
      wenn mir ein Lied gefällt, isses mir scheißegal, wer es zusammengedengelt hat. Wenns mir nicht gefällt: dann auch.
      Mich stört grundsätzlich aber auch, dass da viel Originelles einfach per se verhindert wird. Deswegen gefallen mir auch meist die Titel, die nach ESC schreien, eben nicht. Aber es gibt Ausnahmen. Wie diese hier. Und da mir der Malta-Song tatsächlich gefällt, isses mir egal, ob Milanov seine Finger im Spiel hatte oder nicht.

      • Andi wie machst du das nur? Du schaffst es immer wieder meine Gedanken in Worte zu fassen

      • Nun darum schrieb ich ja auch „vielleicht“, weil ich eigentlich schon meine, für einen als „wirklich gut“ empfundenen Song über sehr viel hinweg sehen zu können.

        Ganz egal wird es mir aber wahrscheinlich nie sein, erst recht nicht, wenn irgendwann der Grosteil der Beiträge von den verdammten G:sons, K’rovs, B-kers und M~novs zusammengedengelt wird, selbst wenn es veritable Kracher sind.

      • @Frédéric:
        Grundsätzlich bin ich ja auch mit dir einer Meinung.
        Ich achte aber tatsächlich auch nicht mehr so oft darauf, wer welches Lied geschrieben hat. Zumindest beim ESC nicht und auch nicht vorm ersten Hören. Das macht es deutlich einfacher.

    • Insoweit Zustimmung, aber die Mamas finde ich wenigstens noch sympathisch. Vielleicht auch deswegen, weil sie mit dem Sieg gar nicht gerechnet haben.

    • Wie einem immer passiv-aggressiv unterschwellig unterstellt wird dumm zu sein, wenn man mal ein solides upbeat Lied mag. Man kann Lieder ja scheiße finden, aber dann immer Leute gleich abzuwerten, die es mögen ist unter aller Kanone. Darf man gerne lassen.

      • Falls du dich am Begriff „Jubel-Jünger“ stößt, finde ich die Idee, dass das abwertend gemeint sein könnte etwas aus der Luft gegriffen. So wie „All of My Love“ hier mehrfach als Sieges-Aspirant ausgerufen wurde, steht „Jubel“ wohl ausser Frage und der Begriff „Jünger“ – an sich sowieso nicht zwingend abwertend – ist angesichts des teils generellen Zuspruchs für Symphonix-Songs m.E. nicht deplaziert. Also komm mal runter (kannst dir dazu auch gerne noch zehn mal „All of My Love“ reinziehen;).

      • Nö, ich mag zum Beispiel Uptempo-Trash wie Aserbaidschan oder noch besser Russland. Das macht wenigstens noch Spaß.

  16. Kein Lied von den Maltesen was man so unbedingt bräuchte.
    Beliebig austauschbar und es bleibt ( jedenfalls bei mir ) nicht im Ohr hängen!
    Weiss nicht wie sowas abschneiden kann, denke bei den Jurys schon super aber einen Top5 Aspiranten beim Televoting sehe ich mit Destiny bei Weitem nicht.

    • Sehe ich auch so.
      Das könnte ähnlich werden wie bei Cesar Sampson- der Song fällt ja auch ins gleiche Genre
      Top bei den Jurys, aber im Televoting im Mittelfeld

    • Also wenn deine Freundin „wirklich nur den ESC schaut“, dürfte sie diesen Beitrag doch noch gar nicht kennen oder wie ist das zu verstehen?

      • Ich mein damit sie informiert sich eben nicht darüber und verfolgt alles nicht so, sie hört einmal die Songs von mir und dann erst wieder bei der Show

  17. Beeindruckende Stimme, aber der Song klingt wie die Sparflammenversion von Adeles „Rolling in the Deep“. Bei den Jurys Top Five, aber Malta hatte es im Televoting zuletzt immer schwer. Wird zu einer schwedischen Klatsche beitragen, aber selbst nicht ganz vorne mitspielen.

  18. Das hier von vielen schon als ESC Sieger gehandelte Malta steigt in den Quoten nicht. Die Buchmacher sehen das offenbar etwas anders.

  19. Malta schickt, wie ja schon so oft in der Vergangenheit einen doch recht starken Titel, der für mich sicher im Finale stehen wird. Ob die Top 10 greifbar sind, ist schwierig zu sagen. Stimmlich gehört sie bestimmt zur Oberliga, der Song hört sich aber sehr ‚amerikanisch‘ an, was traditionell das Punkteaufkommen schmälert.

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