
Nach dem großen PR-Theater von La-La Gunil-la vor und nach der Mello-Vorrunde letzten Samstag geht es diese Woche ruhiger zu. Das heißt aber nicht, dass die anstehende Vorrunde weniger hochkarätig besetzt sein würde. Im Gegenteil: Super-Star Danny Saucedo (Aufmacherbild) und mehrmalige Fan-Favoritin Dotter gehen an den Start. Was ihre Songs und die der anderen können, prüfen Gast-Quickchecker Norman und Douze Points.
Neu ist in diesem Jahr, dass es fünf Vorrunden mit je sechs Titel geben wird. Insofern tippen wir am Ende die beiden Finalist*innen und die beiden Beiträge die nach Vorrunde 5 noch Nachrückerchancen haben.
Hier könnt Ihr Euch die Ausschnitte der vierten Vorrunde anhören.
Albin Tingwall – Done Getting Over You
Songwriter: Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Joy Deb, Linnea Deb
Douze Points: Ein Gute-Laune-Trennungssong? Ja, das geht. Während der Anfang noch etwas an massenkompatiblen Indie-Pop erinnert, wird daraus ein richtiger Powersong mit anständig Wumms. Was hat das denn für einen BPM?! Auf jeden Fall geeignet für ein Workout oder eben um energiegeladen nach vorne zu schauen. Ach, und tanzen kann man dazu auch. 4,5 Punkte
Norman: Erinnert mich an BWO und die guten 2000/2010er Jahre… aber mit einem Hauch Moderne. Singe ich sofort mit und freu mich auf den Auftritt. 4,5 Punkte
Lia Larsson – 30 km/h
Songwriter: Axel Schylström, Jimmy Jansson, Lia Larsson, My Söderholm, Thomas G:son
Douze Points: Was ist denn heute los? Gleich noch eine Uptempo-Nummer. Kann es sein, dass Fröken Snusk und Lia Larsson die Lieder vertauscht haben? Hier ist nichts mit angezogener Handbremse, sondern das ist schwedischer Epadunk at its best. Lustigerweise kommt auch der Begriff Dala-häst (Dala-Pferd) drin vor – so heißt der bekannteste Song von Fröken Snusk. Für mich auf Basis der einen Minute besser als „UNGA & FRIA“. Das dürfte die Kinderpunkte bekommen, und einige von mir. 4 Punkte
Norman: Die Stimme nervt mich nach vier Sekunden. Das stakkatohafte des Songs macht mich um diese morgendliche Zeit etwas nervös und fühlt sich eher an wie 230km/h … Em Ende werde ich es trotzdem feiern – 2,5 Punkte
Dotter – It’s Not Easy to Write a Love Song
Songwriter: Dino Medanhodzic, Johanna „Dotter“ Jansson
Douze Points: Melancholischer Bombast-Pop. Und was für einer! Es gibt ein paar RnB-Versatzstücke, dazu kraftvolle Streicher und moderne, rhythmische Akzentuierungen. Radiohit – auf jeden Fall. Für die Bühne muss man sich was einfallen lassen. Dotters Stimme ist für mich persönlich an der Grenze, aber das höre ich mir gern in voller Länge an. 4 Punkte
Norman: Dotter scheint etwas erwachsener zu werden. Der Song ist nicht mehr so verspielt, daher aber auch etwas langweiliger. Da passiert in der Vollversion sicher noch mehr. Für diesen Ausschnitt gebe ich 3,5 Punkte
SCARLET – Circus X
Songwriter: Emil Behmer, Henric Pierroff, Ian-Paolo Lira, Jessica Rachel Chertock, Scarlet, Simon Boustedt, Staffan Amberlind, Thirsty
Douze Points: Auf geht’s ins Musical. Tanz der Vampire? Nicht nur visuell. Die Strophe braucht mir etwas zu lange, bis da etwas passiert. Beim Pre-Chorus hatte ich dann Angst, dass es im Refrain voll abgeht und alle Rockfans abholen würde mit den Gitarren-Riffs. Da kommt dann aber auch ein erstaunlicher poppiger Beat. Für mich wirkt das nicht ganz rund. Die Bühnenshow kann sicher was rausreißen. 2 Punkte
Norman: Das ist gar nicht nicht meine „Musik“, und ich hab nach 30 Sekunden das Gefühl bereits drei Minuten meiner Lebenszeit verloren zu haben. Das wird seine Fans finden, ich bin es nicht. 1 Punkt
Lasse Stefanz – En sång om sommaren
Songwriter: Anders Wigelius, Anderz Wrethov, Robert Norberg
Douze Points: You want Lasse Stefanz, you get Lasse Stefanz. Im Positiven wie im Negativen 100% erwartbar. Bester Dansbandspop mit leichten Western-Gitarren. Ein „Song über den Sommer“ geht in Schweden ja immer. Vielleicht ist es dafür aber jetzt im Februar noch zu früh. Zu Midsommer wird der Titel dann sicher bei Tanzveranstaltungen für die Zielgruppe 70+ richtig abgehen – und beim Fanclubtreffen der schwedischen ESC-Fans. 2,5 Punkte
Norman: Dansband, dieses Mal aber möglichst antik… kann man machen, mag ich irgendwie, aber wenn man ehrlich ist, dann habe ich das auch schon hundertmal so gehört. Die Leiher spielt halt etwas andere Noten. 2 Punkte
Danny Saucedo – Happy That You Found Me
Songwriter: Kristoffer Fogelmark, John Martin, Michel Zitron
Douze Points: Ist das ein „Amazing 2.0“? Ich würde es lieben. Die Stimme muss schon anständig was leisten. Aber ich mag sehr, wie sich das Lied immer mehr aufbaut und kräftiger wird. Das Klavier gibt eine gute Melodie dazu. Mich erinnert das ein bisschen an „When Love Takes Over“, aber auf eine gute Art. Das ist sicher nicht innovativ, holt mich aber schon beim Morgenkaffee ab. Dazu noch eine gute Inszenierung und das läuft. 5 Punkte
Norman: Also damit gewinnt der Herr aber auch keinen Blumentopf. Sehr redundant und nichtssagend! Die Zeile „Happy that you found me“ wird auch nicht besser, wenn man sie in 30 Sekunden gefühlt achtmal hört. Da muss noch viel passieren in den restlichen zwei Minuten und auf der Bühne… Danny wird es aufgrund seiner Fans vermutlich trotzdem in die Top 4 schaffen. 3 Punkte
Prognose Douze Points
Finale: Dotter, Danny
Nachrücker: Lia Larsson, Albin
Prognose Norman
Finale: Dotter, Albin
Nachrücker: Danny, Circus X
Was sagt Ihr zu den Snippets der Beiträge für diese Woche? Ist ein/e potenzielle/r Sieger/in dabei? Was gefällt Euch? Was nicht? Und warum? Kommentiert gern unter diesem Beitrag.
Bisherige Mello-Quickchecks 2024
1. Vorrunde: Auftakt mit angezogener Handbremse
2. Vorrunde: Uninspiriert und weichgespült – ein Tiefpunkt in der Mello-Geschichte
3. Vorrunde: Das Angebot wird besser
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6.) Albin Tingwall – Done Getting Over You (0/10)
5.) Lasse Stefanz – En sång om sommaren (1/10)
4.) Dotter – It’s Not Easy to Write You a Love Song (3/10)
3.) SCARLET – Circus X (6/10)
2.) Danny Saucedo – Happy That You Found Me (6,5/10)
1.) Lia Larsson – 30 km/h (10/10)
Wie sagenhaft seelenlos das alles schon wieder ist … Das Lied von Lia Larsson ist da noch das Spannendste. Und selbst das zeigt schon während des erstens Refrains hohes Nervpotenzial.
Vielleicht keine gute Idee, immer nur Songs der selben zehn Songwriter zuzulassen.
Ein neuer blogger?
Norman ist ein guter Blog-Freund, mit dem Peter und ich schon oft auf Show-Tour durch Schweden waren. Er hat sich bereiterklärt, heute mal einen Check mit zu übernehmen
Sorry aber das tönt alles wie schon zig-mal aufgewärmt
Für mich sind diese Songs genauso lustlos wie die anderen auch. Lediglich – entgegen der Meinung der Blogger – sticht für mich Scarlet ein wenig heraus. Den Rest kann man getrost vergessen.
Gähn…!😴😞
Ich bin für Dotter, einfach weil Dotter 😂 aber so schlecht is der Song ja nicht 🙃
im schnitt das bsilang stärkste semi, aber in der spitze fehlt mir ein echter knaller. alle songs liegen bei mir dicht beieinander im bereich 6/10 bis 8/10. knapp vorne ist bei mir albin tingwall.
Also wir haben mehrfach sowas wie Düm Düm Düm ta Düm, dengel-dengel-deng, bummbummbumm und einmal dumdideldei mit der Altherrencombo.
Gibt’s ’nen Dresscode zu der Brot-vom-Vortag-Mottoparty?
Ist natürlich besser als die vorherigen Runden, aber was sagt das schon? Da fällt wirklich nichts für mich ab. Soll ich noch Danny Saucedo mit dem Pizzicato-Uplifting hervorheben? Ne, ich lass das mal.
Also ich finde die Kommentare hier viel zu negativ. Dieses Semi ist stark. Keine Ahnung was manche von Schweden erwarten. Circus X klingt echt gut und ist mal was anderes. Ich bin überrascht, dass die beiden nur 2 Punkte bekommen haben.
Und am Ende heulense dann wieder alle, wenn Schweden bei den Jurys abräumt und ihr Ryk-Quark irgendwo im Mittelfeld versandet…
Oh man Little tot und Bulletproof haben mir von Dotter so viel besser gefallen. Anhand der Snippets gibt es tatsächlich keinen Song, der mir Lust auf mehr macht…
Dotter gefällt mir mal wieder sehr und werde ich auf jedenfall in meine private Playlist packen.
Aber dann hörts auch schon auf bei mir.
Finde Danny gruselig langweilig und dated und den Rest leider auch
ich denke mir bei den Snippets, dass der Sender ganz bewusst die Leute in ihren Erwartungen dämpfen will. 1 Min von einem Song sind dann doch nicht viel und es zeigt sich gerade beim Mello immer wieder, dass 3 gut inszenierte Minuten auch einen durchschnittlichen Song auf ein anders Level heben können.
Mir gefällt Circus X und und Lia Larson. Bin gespannt auf Samstag.
„Überraschungen“ höre ich hier echt nicht. Alles wie immer, die übliche Schwedensoße… öde!
Die Superstars Danny Saucedo und Dotter ♥️🥰 sind meine ganz klaren Favoriten in dieser 4. Vorrunde. Aber auch die anderen 4 Beiträge haben alle höhere Qualität, als viele andere Länder bei ihren Vorentscheidungen. Die Schweden können es halt. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Bühnenshows am kommenden Samstag auch wieder gigantisch werden.
Das klingt für mich alles durchaus vielversprechend. Dotter kommt nicht ganz an ihre beiden Top-Songs ran, aber das wäre wahrscheinlich auch vermessen. Danny knüpft an 2011 und 2012 an, dadurch klingt es aber auch leicht angestaubt. Albin ist sehr stark und Lia macht uns die bessere Fröken Snusk. Die anderen beiden sind Füllmaterial.
Ich freue mich sehr auf Samstag. Gerade letzte Woche hat man gesehen, dass viele Songs in voller Länge und mit Show nochmal deutlich gewinnen.
first Impression:
Lasse Stefanz 22/100 = 0 von 10 (furchtbar)
Scarlet 28/100 = 0 von 10 (furchtbar)
Lia Larsson 33/100 = 0 von 10 (furchtbar)
Danny Saucedo 47/100 = 1 von 10 (fast furchtbar)
Albin Tingwall 48 / 100 = 1 von 10 (fast furchtbar)
Dotter 53/100 (ausreichend -) = 3 von 10
das ist leider alles eine ganz fade Suppe. Für mich KI Songs, bei denen mit billigen durchschaubaren Tricks Eingängigkeit erzeugt werden will.
Keiner dieser Songs hat auch nur einen Funken Authentizität, Originalität, oder künstlerischen Anspruch.
Das ist Reissbrett-Ware. Schauderhaft.
Auch solches Gekeife ist Reißbrett-Ware. Und am Ende versteht wieder keiner, warum Schweden in die Top-5 kommt und alles ist böse und fies manipuliert…
doch, doch das kann man verstehen. Der Mello Siegersong ist ganz klar bei diesen 7 Songs meiner Einschätzung nach nicht dabei. Falls doch wäre, Top 5 natürlich ausgeschlossen.
Das ist meine subjektive Einschätzung und glaub mir ich hab schon viele,viele,viele Lieder gehört. Du kannst das meinetwegen anders sehen.
Bisher enttäuscht mich das Mello dieses Jahr. Es klingt alles sehr gleich nach langweiligem Radiopop. Alles gut produziert aber naja… Ich weiß nicht ob die letzten 8 Jahre einfach abwechslungsreicher waren oder ob es bei mir mittlerweile Abnutzungserscheinungen gibt. (schaue das Mello seit 2016)
lange vor 2016 war es noch viel besser.
Mal wieder grauenhaft öde. Mir ist unklar, warum Leute sich MF noch antun, es ist zur Selbstparodie verkommen.
Meanwhile the comment of a Swede: Mal wieder grauenhaft öde. Mir ist unklar, warum Leute sich „Das deutsche Finale“ noch antun, es ist zur Selbstparodie verkommen.
Ich hab’s die letzten beiden Jahre nicht geguckt. Die Musik war null mein Geschmack plus ich finde die Sberger grauenhaft.
Scheinst ja ein ganz großer Fan zu sein… 🙄
Merci, Douze Points !
Die Botschaft aus Schweden: Dieses Jahr wollen wir auf keinen Fall gewinnen. Hört sich alles gleich an, ausser der Circus (viel zu brav, dachte da kommt mehr) und das Sommerliedchen im Western Style. Aber selbst das überzeugt nicht.
Wenn man noch berücksichtigt, das wir schon bereits viele dieser sich gleich anhörenden Up Tempo Pop Lieder bereits im rennen haben… das wird dieses ein langweiliger Jahrgang. Da stechen aktuell nur sehr wenige Songs aus der grossen Eingeitsbrei-Masse raus 🤷🏻♀️
Pure Ironie: Anscheinend wollen die Schweden tatsächlich den Doppelsieg! Kann mir vorstellen dass in der nächsten Vorrunde dann ein Hochkaräter drin ist, der das dann machen soll.
Friendly reminder: Die letzten beiden Jahre waren auch schwach (mal höflich ausgedrückt) aber es gab eben EINEN ESC Gewinnerbeitrag.
Vielleicht ist es in diesem Jahr genauso.
Will ich das? Auf keinen Fall.
Glaub ich dran? Immer weniger.
Aber die letzte Vorrunde ist oft am stärksten, also abwarten
Unterm Strich bisher die stärkste Runde, aber eigentlich schon wieder nichts dabei, was hängenbleibt. Wenn nicht Medina nächste Woche noch einen Coup landen, dürfte das ein Durchmarsch für M & M werden.
Dotter leider mit ihrem bisher schwächsten Versuch, Danny wirkt wieder ambitionierter als vor drei Jahren, die Produktion klingt aber leider arg dated und Lia hat wohl zu oft „Queen of Kings“ gehört 😉
Schwer zu tippen, diese Runde…
Finale: Dotter, Danny
AC: Albin, Lia
kennst du den Song von M & M schon?
Naja, sie sind nach wie vor die großen Favoriten, letztes Jahr sind sie schon Zweite geworden, die Komponisten sind auch dieselben und bisher scheint ihnen niemand gefährlich geworden zu sein; dieses Jahr ist sonst halt auch keine Loreen dabei.
Gibt natürlich noch die Restwahrscheinlichkeit, dass der Song eine Gurke ist, aber das glaube ich jetzt einfach mal nicht.
Zumal meiner Meinung nach die anderen Lieder alle relativ erwartbar waren.
Ich finde alle 24 Songs von den Snippets her uninteressant.
Am ehesten gönne ich es Cazzi Opeia ,das ist bunt und macht Spaß.
Als Riesen Dotter Fan , bin ich vor allem von Ihr enttäuscht . „Bulletproof“ noch ein Meisterwerk , “ Little Tot“ auch noch gut bis sehr gut ,aber das Neue ist zum Gähnen .
hat man etwa das grandiose unvergleichliche licht noch mal durch den mixer gejagd?
neben dotter ist scarlett zumindest mal interessant aber vielleicht lasse ich mich auch von deren kriegsbemalung hinter die fichte führen?
der rest ist unterste melokajüte wie man das ja mittlerweile kennt.
anbei das licht.🥰
Gerade Danny und Dotter dank Leak in voller Länge gehört, und was soll ich sagen, Schweden will wohl die Chose nächstes Jahr nicht mehr ausrichten. Nothing special.
Ist auch ganz gut so….
Ich hätte gerne dieses Jahr ein Land als Sieger, das entweder schon lange nicht mehr (Belgien) oder noch nie (Litauen) gewonnen hat.
Dotters Song ist ja noch ok,
aber der Rest für mich pure Langeweile.
Jedenfalls wirken die Snippets so auf mich.
Kann mich daher den beiden Songcheckern nicht anschließen.
Oder wurden aus Versehen die falschen Snippets verlinkt ??
Man wünscht es sich ja fast.
Ist doch völlig egal, welche Grütze in Malmö antreten wird. Top 3 ist so gut wie sicher. Schweden eben.
Hat ja auch seine Gründe. Aber Ryk war sicherlich ganz großartig… 🙄
Scheint ja echt traumatisch für dich gewesen zu sein, dass die Mehrheit der deutschen Bubble beim VE einen Favoriten hatte, der nicht nach Plastikfolie klang … ich wünsche dir baldige Besserung.
Da bin ich mir gar nicht so sicher. Schweden hatte 2013 als Ausrichter mit einem wirklich schwachen Song nur Platz 13 erreicht…. Nochmal schlechter lief es 2021.
Ziemlich bedeutungslose Stangenware.
Der wievielte Song mit der Beteiligung von Herrn Thornfeldt ? Musikalische Vielfalt sieht ein wenig anders aus. Ich vermute zudem, daß der österreichische Beitrag (auch von ihm verfaßt), zuerst beim Mello abgelehnt wurde…..
Ich weiss nicht, wenn ich den Chat Verlauf, nicht nur hier auch andern Orts, über Melo oder ESC lese, warum ihr immer noch alle mit dabei seid. Es wird ja doch nur immer alles schlechter etc. …
Der ESC oder auch das Melo ist doch einfach eine mega, coole Party, für alle die Auftreten und diejenigen, welche für Musik aufgeschlossen sind. Das ist einfach grossartig.
Auch mir gefallen, natürlich nicht alle Lieder, aber was solls. Das ist doch genau was der Welt fehlt, die Toleranz, das akzeptieren eines anderen Genre. Also liebe Leute… freut euch doch an dem was euch gefällt und lasst anderes einfach im Raum stehen.
Nun gibt es vielleicht ein paar Schlaumeier, die nun meinen, dann hätte ich das ja auch nicht schreiben müssen. Was nicht ganz das selbe ist, aber ganz viel weiteren Text bräuchte, um euch meine Sicht näher zu bringen. Aber für diejenigen; ihr habt recht. Und ich werde jetzt auch nichts mehr darüber schreiben.