
Der Auftakt des Melodifestivalen in der letzten Woche erfolgte musikalisch noch etwas mit angezogener Handbremse. Das Ausscheiden der (früheren) Fan-Favs Samir & Viktor kam umso überraschender. In dieser Woche geht mit Liamoo ein weiterer Mehrfach-Teilnehmer an den Start. Am meisten richtigen sich aber die Augen auf Fröken Snusk, die in den letzten Wochen für Schlagzeilen in Schweden gesorgt hat. So richtig geht die Rechnung aber nicht auf. Hier unser Check der Snippets für die zweite Vorrunde.
Neu ist in diesem Jahr, dass es fünf Vorrunden mit je sechs Titel geben wird. Insofern tippen wir am Ende die beiden Finalist*innen und die beiden Beiträge, die nach Vorrunde 5 noch Nachrückerchancen haben.
Hier könnt Ihr Euch die Ausschnitte der zweiten Vorrunde anhören.
Maria Sur – When I’m Gone
Songwriter: Anderz Wrethov, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Julie „Kill J“ Aagaard, Maria Sur
Benny: Nachdem Maria im letzten Jahr absolut unverdient im Mello-Finale stand, ist auch diese erste Minute für mich pure Langweile. Vielleicht explodiert der Song ab Minute 2 schon, solange gibt es aber erstmal nur 2 von 5 Punkten.
Douze Points: Der Beitrag braucht offenbar lange, um in Fahrt zu kommen. Auf dem Weg dahin werden moderne und etwas mystische Klänge miteinander verwoben; zeitweise kommt dann schon ein Beat mit dazu. Aber so richtig klar wird die Richtung nicht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob der Song im Radio gut funktionieren würde. Bis hierher 1,5 von 5 Punkten
Engmans Kapell – Norrland
Songwriter: Larry Forsberg, Lennart Wastesson, Sven-Inge Sjöberg
Benny: Natürlich braucht es auch ein bisschen Volksmusik im Wettbewerb. „Norrland“ ist aber doch sehr einfach und vorhersehbar, so richtig will keine Stimmung aufkommen. 2 von 5 Punkten
Douze Points: Eine fröhliche Ode an die Heimat im hohen schwedischen Norden. Zumindest da dürfte der Song richtig einschlagen. Das ist folkloristischer Pop, wie er auch vor 10, 20 oder 30 Jahren existiert haben könnte. Es muss aber auch nicht immer alls top-modern sein. Und im Gegensatz zu Maria Sur habe ich Lust, dem Text und der Erzählung zu lauschen. 2,5 von 5 Punkten
Dear Sara (Sara Nutti) – The Silence After You
Songwriter: Benjamin Rosenbohm, Jonas Thander, Marcus Winther-John, Sara Nutti
Benny: Auch wenn das Lied mich nicht aus den Socken haut, gefällt es mir aus diesem Angebot bislang am besten. Sara hat eine sehr schöne Stimme und „The Silence After You“ macht ein gutes Gefühl – hoffentlich auch in Sachen Inszenierung. 3 von 5 Punkten.
Douze Points: Die Stimme von Dear Sara changiert zwischen interessant und nervig, hält sich aber letztlich doch auf der positiven Seite. Großer Pluspunkt: Uptempo. Und es gibt die von IWZE-Anne geforderten Stadion-Mitsingelemente. In jedem Fall fürs Radio geeignet. Auf der Bühne kann es nach hinten losgehen. 2,5 von 5 Punkten
C-Joe – Ahumma
Songwriter: Charles Koroma, Diana Kambugu, Michael Didriksson, Palle Hammarlund, Tony Malm, Twice Ice
Benny: Das ist leider so gar nicht meins und dann auch noch mit angezogener Handbremse. Da gibt von mir nur 1,5 von 5 Punkten.
Douze Points: Karibikklänge für die musikalische Diversität? Ok, kann man mal machen. Aber dann doch bitte auf die 12. Das ist irgendwie gewollt und auf halber Strecke hängengeblieben. Die Stimme scheint mir auch nicht die kräftigste oder stabilste zu sein. Irgendwie erinnert mich das an den Karibiksong, den die Schwester von Baby beim Abschlussabend von „Dirty Dancing“ vorträgt und dann von Patrick Swayze – mit allem Recht! – abgebrochen wird. 1,5 von 5 Punkten.
Liamoo – Dragon
Songwriter: Anderz Wrethov, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Julie „Kill J“ Aagaard, LIAMOO
Benny: Huch, was ist denn mit diesem Halbfinale los? Habe von Liamoo einen absoluten Banger erwartete, aber auch „Dragon“ ist eher eine Mid-Tempo-Power-Ballade, die aber immerhin eine gute Melodie hat. 3,5 von 5 Punkten
Douze Points: Eigentlich müsste Liamoo doch wissen wie es geht. Jetzt hat er sich also vom modernen Pop verabschiedet und in die etwas vom RnB-inspirierte Midtempo-Ecke begeben. Kann man machen, aber viel reißen wird er in einem Mello-Finale damit nicht. Trotzdem ist er bisher unter den Blinden der Einäugige. 3 von 5 Punkten
Fröken Snusk – Unga och fria
Songwriter: Fröken Snusk, Sara Ryan
Benny: Ein Ohrwurm mit ein paar traditionellen Elementen, aber ziemlich modern produziert. Kann Fröken Snusk das auch live singen? Dann dürfte sie relativ sicher direkt ins Finale einziehen (zumindest wenn keine anderen Gründe dagegen sprechen). 4 von 5 Punkten.
Kommentator 2: Kindergeburtstag für den Samstagabend. Die Kids werden es lieben. Was ich bisher hören konnte, gibt’s es auch keine sexistischen Anspielungen im Text. Auch der Beat ist deutlich abgemildert und glattgebügelt. Ich kann mir vorstellen, dass einige von Fröken Snusk Fans etwas überrascht sind von dem laufwarmen Aufguss, in Ermangelung von Alternativen aber natürlich trotzdem für sie anrufen werden. 2,5 von 5 Punkten.
Prognose Benny
Finale: Fröken Snusk, Liamoo
Nachrücker: Dear Sara, Maria Sur
Prognose Douze Points
Finale: Fröken Snusk, Liamoo (eigentlich hätte es keiner richtig verdient)
Nachrücker: Engmans Kapell, Dear Sara
Was sagt Ihr zu den Snippets der Beiträge für diese Woche? Ist ein/e potenzielle/r Sieger/in dabei? Was gefällt Euch? Was nicht? Und warum? Kommentiert gern unter diesem Beitrag.
Bisherige Mello-Quickchecks 2024
1. Vorrunde: Auftakt mit angezogener Handbremse
Wir begleiten für Euch das Melodifestivalen 2024 mit einer umfangreichen Berichterstattung. Hier findet Ihr alle Infos zum Wettbewerb und den Shows. Für alle fünf Vorrunden und das Finale bieten wir darüber hinaus je einen Live-Chat oder einen Live-Blog an.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.




Den Gesamteindruck haben ich auch.
Fand persönlich nur den Song von Maria Sur etwas stärker.
Aber weit weg von gut.
Enttäuschend ist vor allem Liamoo.
Am besten man wartet erstmal Vollversion und Bühnenshow ab. Die Snippets sagen meistens noch nicht so viel aus.
Ja,das ist manchmal so.
Aber die Snippets dauern ja auch eine Minute.
Viel Zeit für Überraschungen bleibt ja nicht mehr.
Da stimme ich teilweise zu. Viel Zeit bleibt nicht. Aber ich war trotzdem hin und wieder doch mal überrascht, wie ein Song weiterging. Manchmal gibt es eine Überraschung und manchmal eben nicht.
Hatte ich auch mal bei nen Mello-Song.
Ist mir aber im Moment entfallen,welcher das war.
Bei Dotters „Little Tot“ hatte ich das beispielsweise. Da geht es nach dem ersten Refrain nicht richtig los, wie man denkt, sondern es gibt zunächst einen Break, wo sie fast flüstert bzw. Sprechgesang macht. Die erwartete Steigerung kommt dann erst mit dem zweiten Refrain.
Nanu, das ist aber eine sehr strenge Headline. Ich würde eher sagen: Business as usual in Schweden. Es ist halt wieder die gleiche Sosse wie immer…
Die Tiefpunkte werden bei MF immer tiefer, ich ignorier das seit Jahren völlig.
Wissen wir, wissen wir. Und trotzdem hat Schweden in den letzten 11 Jahren den ESC dreimal gewonnen. Wer macht da jetzt was falsch? Du oder die Schweden? genau. Neeext!!!
Ich muss es trotzdem nicht mögen. Und 2x denselben Song zu schicken war dreist.
Dass die produktionstechnisch domininaten Schweden es geschafft haben, mit ihrem durchkommerzialisierten MF sukzessive auch den ESC zu kapern und dafür von den üblichen Juroren mit Punkten überschüttet werden, ist durchaus eine Leistung, für die es von mir bestenfalls Respekt aber keine Verehrung gibt.
Naja, Schweden bekommt auch vom Televote häufig viele Punkte. Loreen war auf Platz 2. Es sind nicht nur die Juroren, wie es viele ESC Hardcorefans gerne verkaufen.
Ich finde in dieser Runde sind ein paar deutlich stärkere Titel dabei.
Meine Top 3:
Maria Sur: Etwas Stotterig, aber gute Steigerung eines flotten Beitrags. Stimme hört sich super an. Bin gespannt wie der Song weitergeht.
Liamoo: Diesmal kein Up-Tempo, trotzdem sehr interessant und gut gesungen. Die Bühnenshow soll sehr pompös und asiatisch werden.
Dear Sara: Ich hatte eigentlich mehr Ethno und nordische Klänge erwartet. Dennoch ein guter Popsong mit angenehmer Melodie und Gesang.
Ihr übertreibt aber… So schlecht sind die Songs definitiv nicht! Liamoo & Maria Sur sind sehr starke Songs. Liamoo sehe ich in der Top 5 im Finale!
Sehe ich auch so. Die Songs sind voll okay. Und in der Vollversion, gepaart mit einer starken Bühnenshow, werden sie wahrscheinlich noch besser wirken.
Ok, ich lasse mich gern überraschen. Ist auch notwendig – immerhin sitze ich da am Samstag in der Arena. Da will ich nicht so was Langweiliges
Bei Fröken Snusk wollte Douze Points wohl anonym bleiben. 😉
Ansonsten business as usual. Ich frage mich, warum immer noch einige überrascht sind, wenn nach der ersten Vorrunde die Songs eben nicht besser werden. Das wurden sie in den letzten Jahren doch nie.
Genau das gleiche wie letztes jahr. Die veranstalter scheinen das ganze festival auf marcus&martinus aufgebaut zu haben.
der erste eindruck ist auch bei mir enttäuschend… mir gefällt kein song so richtig. engmanns kapell finde ich ganz nett, aber der refrain ist auch nicht wirklich gut. trotzdem könnte ich mir vorstellen, dass dieser song- gerade in dem startfeld- seine fans in schweden findet… liamoo liefert leider seinen schwächsten mello-songs ab- da hatte ich viel mehr erwartet.
Von den Snippets her würde ich auch LIAMOO ins Finale tippen.
Hä, die Songs sind doch gar nicht so schlecht. Und die Songs von Maria Sur, LIAMOO und Fröken Snusk sind sogar ziemlich stark. Mir kommt das so rüber, dass ihr neidisch auf den Erfolg von den Schweden seit und deswegen die Songs schlecht macht. Ist aber nur meine persönliche Wahrnehmung. Sollte dem nicht so sein, dann Entschuldigung für die Unterstellung.
amen 🙏🏼
In Schweden reicht es wenn sie 1 bis 2 starke Lieder dabei haben um beim ESC erfolgreich zu sein.
Europa bekommt leider jedes Jahr die gleiche Kost serviert aber sie mögen es besonders die Jury.
Man glaub es kaum aber bei den anderen reicht sogar 1 guter song um beim esc erfolgreich zu sein.
es reicht sogar 1 starker Song, da ja nur einer benötigt wird.
Ich ignoriere ja den ganzen Schwedenkram, aber erstaunt bin ich dann doch ob der Überschrift. Dass man soviel Kritik an dem Melo hier mal lesen würde…
Wenn ESCK kein Schwedenblog mehr ist, ist das nicht mehr mein ESC! 😉
🍰🪨
Die Kritik kann ich gut nachvollziehen. Auch wenn ich überhaupt kein Mello-Fan bin, sind die Snippets, was sie hier uns bieten, sogar noch schlechter als von Heat 1. Ich habe ehrlich geasgt schon Jahre kein Mello mehr geschaut, nur mir die Finalbeiträge angeschaut. Wird dieses Jahr wieder so werden.
Ojemine,
ich hoffe wirklich, dass Dotter und Danny Saucedo das Melfest noch retten werden
Zitat: „Uninspiriert und weichgespült – ein Tiefpunkt in der Mello-Geschichte“ – passender Titel zu diesem Drama beim Mello. Wie man sieht kochen die schwedischen Köche auch manchmal Sachen, die einem nicht munden. Vielleicht kommt ja noch was Besseres von Dotter oder einem anderen Künstler in einem späteren „HEAT“.
Die Überschrift ist „leicht“ übertrieben meiner Meinung nach.
Ich muss sogar sagen, dass ich die Runde deutlich stärker als die letzte Woche finde, was aber kein Kompliment ist.
Letzte Woche war für mich ein Tiefpunkt.
Aber wen wundert es. Seit Karin Gunnarsson übernommen hat wird ja eh alles auf eine Karte gelegt.
Cornelia, Loreen, Dotter(?)
Die anderen 27 müssen nicht stark sein, es reicht ein Beitrag. Bla bla bla.
Aber ich bin seit 2017 bis 2020 gewöhnt, dass ich mich nicht entscheiden kann, wer denn mein Favorit ist, weil ich viele so gut finde.
Das ist seitdem nicht so, da es eben diesen „einen“ gibt.
Zu diesem Heat: Mir gefällt Dear Sara sehr.
Der Rest geht komplett an mir vorbei.
Aber wie ich Schweden einschätze schicken die Dear Sara wahrscheinlich direkt nach Hause
Mir gefällt auch keiner der Songs auf Anhieb, aber viel schlechter als letzte Woche ist die Auswahl nun auch nicht.
Fröken Snusk verwundert mich auch etwas: Gebärdet sich im Vorfeld als Skandalnudel, hat dann aber so einen braven Song am Start.
Und LIAMOO hat wohl bei „Break a Broken Heart“ genau hingehört 😉
Finale: Fröken Snusk, LIAMOO
AC: Maria Sur, Dear Sara
Wenn man auch mit den Wildcard-Songs – deutschen VE Songs mal so ehrlich knallhart wäre, wie beim Melfest wäre das auch cool. 😀 Abgesehen natürlich von Ryks „Oh Boy“. Das ist Liebe. <3
Finde dieses Heat allerdings auch sehr durchschnittlich und eines der schwächsten Heats ever. Hier würde ich Maria Sur auf die 1 setzen.
Also ich finde diese Vorrunde bedeutend besser als die von letzter Woche. Von einem Tiefpunkt zu sprechen finde ich schon sehr heftig. Dear Sara und Liamoo gefallen mir auf Basis der Snippets sehr gut, Maria Sur mag ich auch. Von Fröken Snusk hätte ich definitiv mehr erwartet und die anderen beiden Songs sind Füllmaterial.
Also wenn sich das Line-up in dieser Tonart weiterentwickelt, reicht den M&Ms vielleicht sogar ein mittelmäßiger Song für die Teilnahme am „Finale Dahoam“. Allerdings vergrößert es auch die Chancen für so manchen Außenseiter, der mit einem grandiosen Track vielleicht sogar die Überraschung schaffen kann und elf Jahre nach der Andra-Chansen-Sensation von Robin Stjernberg – wieder in Malmö – an den vermeintlichen Favoriten vorbeiziehen kann.
Fröken Snusk….mit am besten bewertet…ein fader Beigeschmack bleibt.
Laut Spotify 52 ’singles‘ 2023 veröffentlicht bei denen Fröken Snusk Erwähnung findet, 52!, 21 waren es 2022 und mit 9 startete man 2021.
490 Songs aus dem Dunstkreis von Rasmus Gozzi/Fröken snusk sollen von Sperrung betroffen gewesen sein. Angeblich sollen nachdem erst 150 freigeschaltet wurden die restlichen vor wenigen Tagen wieder verfügbar gemacht worden sein.
Spotify und Ifpi scheinen einen Nachweis (der u.U. gerichtsfest hätte sein müssen) nicht haben erbringen können (oder wollen), dass es Manipulationen tatsächlich gab.
Fröken und Rasmus Gozzi haben abgestritten jemals ‚Streams gekauft‘ zu haben.
Warum Spotify gemeint hat einen Beweis für Manipulationen zu haben, muss man die Spotify-Leute befragen, die die Sperrungen veranlasst haben. Die geben in solchen Fällen generell keine Auskunft. Bzw man weiss überhaupt nicht, welche Personen auf Grund welcher Datenlage das überhaupt veranlasst haben.
Zum Umfeld von Gozzi gehört zum Beispiel auch ein gewisser Rignes-Ronny aus Norwegen, der ne sehr ähnliche Masche fährt, wie Fröken Snusk, nur mit ner anderen Maskierung.
Ich schätze, sie wollen auf jeden Fall einen erneuten Sieg verhindern 😉
Von Liamoo bin ich tatsächlich auch sehr enttäuscht. Wobei ich finde, dass er eh kontinuerlich schwächer wurde. Während sein erster Beitrag (Last Breath) noch richtig stark war, das Duett mit Hanna Ferm auch noch wirklich gut, hat mir Bluffin schon deutlich weniger gefallen. Dragon ist jetzt (zumindest dem Ausschnitt nach zu urteilen) der neue Tiefpunkt.
„Uninspriert und Weichgespült“ könnte übrigens auch der Titel einer Doku über die NDR-Arbeit bezüglich des ESCs sein.
Ich wollte vor ein paar Tagen die erste Vorrunde nachholen, konnte aber lediglich die Einzelvideos von den Nicht-Finalisten auf der Seite finden. Normalerweise konnte man doch noch die Vorrunden später nachschauen in der Mediathek von SVT? Hat da irgendjemand einen Link oder wurde das tatsächlich geändert?
Das ist schon immer so, dass die vollständigen Shows nach ein paar Tagen wieder offline genommen werden und erst wieder zu sehen sind, wenn alle Vorrunden durch sind. So soll einigermaßen Chancengleichheit hergestellt werden. Aus demselben Grund werden ja auch die Finallieder noch nicht bei Spotify & Co zur Verfügung gestellt.
In Ordnung, danke für die Antwort! Dann war ich diesmal wohl einfach zu spät dran. Wobei ich das System auch immer etwas eigenwillig fand, aber nun gut. Dann muss ich jetzt wohl knapp einen Monat lang warten, ehe ich die letzten zwei Lieder aus dem Abend hören kann.
Wenn du die beiden Finalisten sehen willst
https://www.youtube.com/watch?v=dLeYQ3KQfQk
Das ist doch sicherlich nicht ganz legal, oder? 😉 Aber danke Dir!
Maria Sur’s Song ist mit Abstand der beste hier und ich sehe sie direkt im Finale. Der Rest ist okay aber insgesamt bisher nichts dabei was die Top 10 im ESC Finale knacken würde. Ich würde sagen Maria Sur und Smash Into Pieces haben Potenzial. Ich bin einer großer SIP Fan. HAC ist nicht ihr bester Song aber ich hoffe, dass sie den Melfest eines Tages gewinnen.
nichts neues aus melonietenhausen – 12 songs – 12 nieten – das ist bestimmt noch ausbaufähig. 😃
Ahoi zusammen,
habt ihr ggf. eine Erklärung oder aber eine Lösung dafür, wie man sich bei svt Play endlich wieder alle Deltävlings (Komplette Shows) angucken kann? Irgendwie geht das schon im zweiten Jahr jetzt nicht mehr.
Mir reichen die Ausschnitte nicht und ich suche nach einer Möglichkeit, die kompletten Shows nochmal angucken zu können.
Danke euch vielmals im Voraus. 😉