
Zugegebenermaßen hatte ich eine Pause vom „vor Ort sein“ beim ESC. Seit Malmö bin ich jedoch wieder am Start – und zum ESC 2025 in Basel, nur zwei Autostunden von meinem Wohnort entfernt, konnte ich es mir erst recht nicht entgehen lassen.
Ich finde es immer wieder spannend, welche kleinen Geschichten man abseits des Contests erlebt. Sicherlich kennt das jede*r von uns – gerade, wenn man verreist. Diese Momente, die zu Erinnerungen werden, sind eben sehr kostbar. Und Basel war für mich keine Ausnahme. Aus diesem Grund möchte ich ein paar dieser Momente mit euch teilen – vielleicht können sie Euch unterhalten oder ein wenig von der Post-Eurovision-Depression ablenken.
Der kleine Fan
Ich bin bekanntermaßen ab und zu etwas verpeilt – das ist auch bei ESC kompakt kein Geheimnis. Und Dinge, wie mein Laptop-Ladekabel im Pressezentrum zu vergessen, passieren eben. So geschehen an dem Montag vor dem ersten Halbfinale in Basel. Da ich aber in der Unterkunft war und die Durchlaufprobe am Abend von dort aus bloggen wollte, brauchte ich Strom – und in meinem Airbnb war weit und breit kein USB-C-Kabel zu finden. Mitblogger Douze Points war so nett und hatte mein Ladegerät mitgenommen. Also stieg ich kurzerhand in die Bahn, um es bei ihm abzuholen. Es war der einzige Regentag in Basel und dementsprechend schmuddelig – meine Laune war nicht die beste.
Ich stand also an der Haltestelle, nur zwei Minuten von meiner Bleibe entfernt (die Lage war top – die von DP, Benny und Co. aber, zugegeben, „topper“) und bemerkte einen kleinen Jungen, der nervös neben mir auf und ab ging. Der Junge war etwa elf oder zwölf Jahre alt, vielleicht sogar jünger. Ein Mädchen im vermutlich selben Alter, auch wenn sie etwas größer war, näherte sich, und der Junge strahlte sie an. Ohne sie wirklich zu begrüßen, fragte er sofort auf Spanisch: „Erzähl mir alles!“ Das Mädchen erwiderte seine Energie nicht und meinte nur cool: „Was soll ich denn sagen?“ Der Junge dann: „Ja, wo du sie gesehen hast! War das bei der Messe? Ihr Hotel ist bei der Messe!“
Die Bahn kam, ich stieg ein, und die Kids setzten sich zwei Reihen vor mich. Man sollte nicht lauschen – aber der Junge war so in Fahrt, dass man als spanischer Muttersprachler kaum weghören konnte. Es stellte sich heraus, dass seine Freundin Melody gesehen hatte. Sie war mit ihren Eltern beim Türkisen Teppich gewesen und hatte einen Blick auf Melody erhaschen können. Der Junge wollte alles wissen: von den Haaren über das Make-up bis hin zum Outfit – obwohl er bereits Fotos gesehen hatte. Er sang hin und wieder Teile von „Esa Diva“ und wiederholte, dass er Melody unbedingt treffen wolle. Ich war etwas mitgerissen von seinem Enthusiasmus. Man sah ihm an: Irgendwann – ganz sicher – wird er ESC-Fan sein. Lasst es mich so ausdrücken.
Ich überlegte, wie ich ihm helfen könnte, Melody zu treffen. Mir fiel ein, dass Wiwibloggs auf dem Helvetia Campus Meet & Greets anbot. Übrigens ein tolles Angebot, das die Kolleg*innen da auf die Beine gestellt haben – auch hier nachzulesen.
Ich zückte mein Handy, checkte den Kalender von Wiwi und sah: Am kommenden Donnerstag um 12 Uhr sollte Melody tatsächlich dort sein. Ich zögerte kurz – ist es vielleicht etwas creepy, einfach Kinder in der Bahn anzusprechen? Aber ich wollte ja helfen. Also ging ich zu den beiden und sagte ihnen auf Spanisch, dass ich ihr Gespräch zufällig mitgehört hatte, selbst ESC-Fan-Media bin und gesehen hätte, dass Melody im Helvetia Campus auftreten würde. Der Junge und das Mädchen schauten sich kurz an – und auf einmal: Kreisch! Mir war das ein bisschen peinlich, denn die Bahn war gut gefüllt, und die beiden taten, als wäre ich Melodys Manager. Der Junge hielt dann irgendwann inne, schaute mich entgeistert an und meinte: „Aber um 12 Uhr bin ich noch in der Schule.“
Die restliche Fahrt ging es für die beiden nur noch um einen Masterplan, wie sie trotzdem irgendwie zu Melody gelangen könnten. „Ich könnte meine Tante fragen, die kann uns abholen“, „aber das ist zu weit weg“, „ich kann nicht noch mal fehlen“… An meiner Haltestelle wünschte ich den beiden viel Glück und sagte, dass man sich ja vielleicht dort sehen würde. Sie kicherten. Hach ja, Teenies…
Bei DP angekommen, erzählte ich gleich die Story, weil ich es so süß fand, so einen jungen Melody-Fan in Basel getroffen zu haben.
Es kam der Donnerstag und ich machte mich – verkatert – auf den Weg zum Helvetia Campus. Der Mittwochabend war wohl meine beste Partynacht gewesen, dementsprechend ging es mir am nächsten Tag. Und man wird ja auch nicht jünger und zudem… – egal, das ist eine andere Geschichte.
Ich war jedenfalls spät dran und als ich am Helvetia Campus ankam, war der Saal schon voll. Ich stand also relativ weit hinten. Irgendwann bemerkte ich einen großen Mann neben mir, der praktischerweise über die Menge hinwegsehen konnte. Es war Douze Points, der sich Melody ebenfalls nicht entgehen lassen wollte. Wohlgemerkt: Er hatte seinen Laptop vor sich und arbeitete parallel. Benny würde sagen: „Journalismus am Limit.“
Melody ist eine echte Rampensau – und auf Spanisch wirklich sehr lustig. Die Menge war begeistert, ich auch. Sie hat mich in Basel wirklich überzeugt, auch wenn ich vorher nie ein großer Fan ihres Beitrags war. Doch bei aller Begeisterung für Melody konnte ich es nicht lassen, nach dem Jungen Ausschau zu halten. Und tatsächlich: Irgendwann entdeckte ich ihn, relativ weit vorne auf der rechten Seite. Eine ältere Frau war bei ihm – vom Mädchen keine Spur. Er hatte es also irgendwie geschafft. Und falls seine Schule das hier zufällig liest und herausfindet, dass er geschwänzt hat: Stellt Euch nicht so an – Melody ist nur einmal im Jahr!
Im Getümmel verlor ich ihn aus den Augen. Aber das war nicht wichtig. Wichtig war nur, dass er sein Idol wenigstens aus wenigen Metern Entfernung sehen konnte.
Eine portugiesische Familie
Berenike, Douze Points, Benny und ich standen an, um zum ersten Mal die St. Jakobshalle zu betreten. Wie ihr wisst, haben Medien beim ESC zunehmend weniger Möglichkeiten, hinter den Kulissen zu berichten. Insgesamt gab es für uns nur drei Gelegenheiten, die Acts live in der Halle zu sehen – es sei denn, man hatte privat Tickets für eine der Shows. Vor dem Presseeingang wurden wir kurz gebrieft: Unter anderem durften wir keine Aufnahmen der Proben machen – keine große Überraschung.
Douze war wie gewohnt mit seinem Laptop am Start, um die erste Durchlaufprobe für das erste Halbfinale zu bloggen. Als wir die Halle betraten, wurde es kurz etwas chaotisch, was dazu führte, dass Berenike und ich ganz oben auf den Rängen landeten, während Benny und Douze weiter unten saßen – so hatten wir jedoch unterschiedliche Perspektiven für unsere Berichterstattung. Lustiger Zufall: Ich traf oben auf spanische und argentinische Influencer, die ich schon beim Türkisen Teppich kennengelernt hatte. Die Argentinier hatten übrigens traditionellen Mate-Tee dabei – samt dieser kürbisartigen Gefäße und den silbernen Strohhalmen. Ich trank mehr oder weniger unfreiwillig mit, weil mir ständig der Strohhalm fast in den Mund gedrückt wurde. „Nimm nochmal, nimm nochmal!“, sagte einer von ihnen. „Jetzt hat er richtig gut gezogen.“ Ich hatte kurz über Hygiene und Inhaltsstoffe nachgedacht, aber vor mir lief ja eine Show – und die lenkte mich schnell wieder ab.
Im ersten Semi traten bekanntermaßen einige Big-Five-Länder und die Schweiz auf. An diesem Nachmittag sahen wir zum ersten Mal den Auftritt von Zoë Më mit „Voyage“. Das Lied hatte sich in meiner Zeit in Basel zu einem Favoriten entwickelt, und die Snippets vom Auftritt hatten meinen Hype vorab ordentlich angeheizt. Leider bekamen wir in der Halle nicht allzu viel davon mit – der Auftritt lebt von der Kameraführung und die großen Screens über uns waren ausgerechnet da inaktiv. Wir saßen also buchstäblich im Dunkeln.
Als die Probe vorbei war, gab es trotzdem Applaus von den Presseplätzen. Ich blickte mich um und bemerkte einen Mann vor mir, der sichtlich mit den Tränen kämpfte. Er trug eine portugiesische Flagge – also lag die Vermutung nahe, dass er aus Portugal kam. Schon während der Performance hatte er Tränen vergossen. Ich selbst habe nicht geweint, aber ich war ebenfalls berührt. Und irgendwie habe ich ihn verstanden. Ich wusste nicht, was ihn so emotional gemacht hatte – aber ich wusste, was es bei mir ausgelöst hatte. Und das reichte, um mich verbunden zu fühlen.
Plötzlich wurden wir aufgefordert, die Halle zu verlassen. Ich schaute zu Berenike – sie schaute zurück und sagte: „Ich bleib hier, bis man mich rauswirft. Vielleicht kriegt man ja noch was vom Pausenact mit!“ In meinem Kopf hörte ich Benny wieder: „Journalismus am Limit.“
Der Portugiese saß nur eine Reihe vor uns. Als ich an ihm vorbeiging, beugte ich mich kurz vor und fragte: „Alles okay?“ Er war noch immer sichtlich bewegt – und ich wollte einfach zeigen, dass er nicht allein war. Tatsächlich war er in Begleitung anderer Portugiesen, die sich wie er für die Nachfrage bedankten. Wir kamen ins Gespräch, stellten uns vor – und sie meinten, ich sehe ein bisschen aus wie Fernando Daniel vom diesjährigen Festival da Canção. Ich wusste nicht ganz, ob das ein Kompliment war, aber habe mich natürlich bedankt. „Medo“ war immerhin mein Favorit beim FdC 2025.
Aus dieser Begegnung entstand eine richtig coole ESC-Freundschaft, die mich durch die ganze Zeit in Basel begleitet hat. Die Portugiesen waren zum Teil Teil des Teams von Eurovisionhaus, einem ESC-Medium aus Portugal, das von Fábio – dem Mann, den ich angesprochen hatte – geleitet wird. Es waren auch zum Teil andere portugiesische ESC-Content-Creator. Generell war die portugiesische Community im Pressezentrum stark vertreten und machte einen sehr solidarischen Eindruck. Sie brachten mir Gebäck mit, ich revanchierte mich mit Katjes – und so ging das hin und her.
Ein besonders süßer Moment: Beim zweiten Halbfinale – mit dem ersten Live-Auftritt von „Baller“ – kamen sie mit einer Deutschland-Flagge an unseren Tisch, stellten sich hinter mich und legten teilweise die Hände auf meine Schultern. Quasi als seelischen Beistand. Sie waren echt begeistert vom deutschen Beitrag und feierten ihn richtig. Ich traf Fábio (Aufmacherbild, zweites Bild von rechts) und die anderen auch außerhalb des Pressezentrums immer wieder – und jedes Mal habe ich mich gefreut, sie zu sehen. Die portugiesische Familie ,wie ich sie nannte, hatte einen richtig guten Vibe, und ich habe etwas von ihnen gelernt, das ich mir nicht nur für den kommende ESC zu Herzen nehmen möchte: mehr den Moment zu genießen.
Das waren zwei kleine Einblicke aus meiner Zeit und dem Alltag in Basel. Lasst mich wissen, ob Euch solche persönlichen Erinnerungen interessieren – von vor Ort oder von anderen Events. Ich stolpere manchmal von einer Geschichte in die nächste, und viele davon schaffen es gar nicht in Ricks und meinen Podcast ESC BITE. Alle, die Ricks und meine Review zu unserer Zeit in Basel noch nicht gehört haben, können das hier nachholen.
In unserer Reihe Bye Bye Basel bereits erschienen:
- Unser Rückblick auf den Eurovision Song Contest 2025
- Beauty Blender beim ESC 2025 – Erfolg durch Fanbase und Freundschaft?
- Vorbild Basel: Daran können sich künftige ESC-Gastgeberstädte ein Beispiel nehmen
- Bara Bada Basel – Ein Gastbeitrag von Johannes Floehr
- Die Entertainment-Heldinnen von Basel ‒ So hat sich das Moderations-Trio des ESC 2025 geschlagen
- Geht besser: Das sollten künftige ESC-Gastgeberstädte Basel nicht nachmachen
- Wie früher: Drei Tage Eurovision Song Contest 2025 als Fanboy
- JJ mit „Wasted Love“ für Österreich: Sein Weg zum ESC-Sieg 2025
- ESC-Stars hautnah – Wie Wiwibloggs den Wettbewerb auch in Basel demokratisierte
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Schön geschrieben, lieber Max!
Ich könnte auch ein paar Geschichten aus Basel erzählen, aber was in Basel passiert ist, bleibt in Basel. 🤠
Na, ist doch interessant zu wissen, in welcher Altersgruppe die Fans von ESA Diva sind.
Danke auch für die ganzen Fotos des Blog-Otters!
War mir klar dass dir ein Artikel von Max gefällt.😜
Wegen des Textes natürlich.
Aber auch wegen der Schnitte Max. Gibs ruhig zu, ich kenne dich schon etwas. 😜
Schnittentexte sind natürlich besser als die der Tyrannenblogger, die Lumo hassen und im Gegensatz zu den supersympathischen WiWibloggern gegen die Demokratie sind.
Dieser Post wurde präsentiert von „Ironie“. 😅
Geht’s dir sonst gut?? Hier ist es nach einem Gewitter in der Früh extrem schwül.😩
Gewitterig der Früh? Eher selten, ich assoziier die immer mit b ne avhmittagd +y
Hier ist‘s ok. Warm aber nicht so heiß wie gestern, bisschen Wind also fast perfekt.
Jap, hat heute gekracht als ich in die Arbeit bin.
Ihr Bayern liebt es ja, wenn es (3x) kracht.
https://youtu.be/tdqDrgyqZJs?si=9GAac8oWnwNQa6gX
Nope, da bin ich nicht bayerisch genug. 😅
„…ich assoziier die immer mit b ne avhmittagd +y..“
Ist dir da ne Maus übers Smartphone gehuscht?? 😜
Sehr schön.
Bei dem kleinen Jungen musste ich an Timo denken. 😀😀😀
😆😆😆 🍷
Ich an Thilo
Dennis aus Düsseldorf 💓
Daran habe ich auch schon gedach. 😀
Ich denke,wenn Timo die Story mit dem Jungen liest,wird er zu Tränen gerührt sein🙂.
Vielen Dank für diese persönlichen Einblicke außerhalb des normalen ESCK-Trubels.
Gerade die Melody-Geschichte finde ich wahnsinnig toll. Hoffentlich hat jemand von den Wiwis oder aus der Delegation den kleinen Jungen gesehen und ihn sein persönliches Treffen ermöglicht. So viel wie er auf sich genommen hat, wäre das ein tolles Happy End gewesen.
Interessant und schön 🙂
Sehr schöner Bericht, vielen Dank. Solche Anekdoten interessieren mich immer.🙂
So eine schöne Geschichte!
Und Melody ist etwas ganz Besonderes.
11. Juli im Hippodrome/ Paris.
Noch wer dabei?
Das sind zwei sehr schöne kleine Geschichten, hat Spaß gemacht zu lesen.
Grüße aus dem südlichsten Schwarzwald in den Nordschwarzwald.
Vor einem Jahr habe ich Urlaub im Schwarzwald (Bad Wildbad) gemacht. 😀😀😀 Heute exakt vor einem Jahr habe ich dabei das Solitude Revival Rennen westlich von Stuttgart besucht. Ein schönes Oldtimer Rennen, wo die ältesten Fahrzeuge von 1914 waren. Aber auch Michael Schumachers Formel 2 Wagen habe ich dort gesehen. 🫠🫠🫠
Hier noch ein paar Bilder davon, falls es jemanden interessieren sollte.
https://solitude-revival.org/der-verein/
OT: Slimane ist im Urlaub, Sansibar. Leicht geänderter Look, Haare auf 1 mm, Brust rasiert:
https://youtube.com/shorts/AeSRi6PCWEg?si=TvLSFTc-rbWDTCbF
LOL. Jetzt weiß ich wie ich in etwa mit Bart aussehen würde. 😅😅😅 Von dem Haaren auf dem Kopf sieht es bei mir bald wieder so aus.
wow
Sehr schöner Artikel. Gerne mehr davon.
Und ich bin gerade auf dem Weg in die wahrscheinliche ESC-Gastgeber-Stadt 2026 Wien zum Urlaub machen.
Tolle Geschichten! Gerne mehr davon
Sieh an, Peter ist nicht der einzige, der Anekdoten erzählen kann. Sehr schöner Artikel!
So ein toller Artikel Max! Danke dafür!
Mehr davon war richtig bewegt einfach klasse!
OT So ich sage jetzt jetzt Bye Bye Malge. Es waren 4 schöne Tage. Zum Abschluss gab es noch Jägerschnitzel beim Fleischer. 😋😋😋
https://www.fleischerei-schlachthof.de/
Lecker! Dann komm wieder gut nach hause.
Danke. 🙂
Da ja der schöne Max in seinem Artikel Spanien und Melody erwähnt: das Land hat einen neuen Delegationsleiter! Es ist César Vallejo:
https://eurovoix.com/2025/06/23/spain-cesar-vallejo-chosen-as-new-head-of-delegation/
Ee löst Ana María Bordas ab, die diese Funktion seit 2017 ausgeübt hat.
Eine echt süße Geschichte davon hätte ich gerne mehr
2 wunderschöne Erlebnisberichte geschrieben von einem Menschen
mit Herz. Bestimmt gibt es nächstes Jahr ein fröhliches Wiedersehen
mit Fabio und seiner Crew in Wien, Innsbruck, Graz oder …….
Lieben Dank Max,das sind genau die Geschichten,die ich am liebsten lese🙂.
Hatte der kleine Junge evtl. seine Lehrerin überredet mitzukommen ?
Der kleine Junge wird sicher mal einen anderen Jungen sehr glücklich machen! Bei soviel *kreisch* Leidenschaft für ….
„sie meinten, ich sehe ein bisschen aus wie Fernando Daniel vom diesjährigen Festival da Canção. Ich wusste nicht ganz, ob das ein Kompliment war, aber habe mich natürlich bedankt.“
Ist schon so, aber das können wir erst endgültig beurteilen, wenn du beige Camouflage trägst. Definitiv sollte man das als Kompliment sehen. 🙂
Ich mag solche Geschichten! Danke Max!
Der Max (Blogger) ist einfach ein feiner Kerl. Ohne Berechnung, ohne Hintergedanken, sondern einfach nur weil er den Menschen auf dieser Welt eine Freude machen will.
Die Melody-Fans (m/w/d) auf dieser Welt sind trotz deiner in Einzelfällen auftretenden Vergesslichkeit, die sich in anderen Situationen gelegentlich mal bemerkbar macht, von deiner freundlichen und ausgeglichenen Art sehr beeindruckt von dir. 😀
Ja….bitte, bitte mehr von solchen Geschichten! 😃
Hier der Auftritt von Melody beim Zürich Pride:
Da hat mir das Lesen Freude bereitet, danke für die Geschichten.
Solche Momente sind die Wichtigen. 🙂
P.S.: Und sehr hübsch einen der Sponsoren eingebaut. 😉
Toll geschrieben! Die Geschichte über den kleinen Melody-Fan hat mich total gekriegt, wirklich toll!
Danke lieber Max, das sind wirklich zwei ganz herzige Geschichten, die wieder mal klar machen, wie uns alle der ESC verbinden kann und Menschen auf die unterschiedlichsten und manchmal auch ganz unerwarteten Weisen zusammenführt und du hast recht – wir haben immer nur den Moment, den es gilt zu geniessen – denn genau diese Momente sind das, was wie ein buntes und wunderbares Sammelsurium in unserer Erinnerung bleibt☺️
Ich liebe solche Geschichten 🙂
Du hast es mit dem Artikel sogar in die Instagram Story von Zoë Më geschafft
Schöner Beitrag. Habe uch gerne gelesen und ein bisschen mitgefühlt. Danke!
Mir ging es am Montag Abend fast so wie dem Portugiesen den du beschrieben hast. Ich hatte auch die Tränen zu vorderst und war in dem Moment so stolz auf Zoë und auch auf das SRF, welches sie und Voyage geählt hat, uns in Basel zu vertreten.