Zweite Probe beim ESC 2026: LELÉKA mit „Ridnym“ für die Ukraine

LELÉKA – Foto: Facebook @eurovision

Als nächsten bei den zweiten Proben des zweiten Halbfinals des Eurovision Song Contest 2026 an der Reihe ist LELÉKA aus der Ukraine mit „Ridnym“.

Auch sie hat wie Delta Goodrem aus Australien einen Instrumentenspieler mitgebracht: mit ihr auf der Bühne wird ein Bandura-Spieler sein. Die Bandura ist eine ukrainische Laute mit harfenähnlichen Klang, deren Klang für LELÉKA und wahrscheinlich viel andere Ukrainer*innen das Gefühl von Heimat hervorruft. Ansonsten haben wir im offiziellen Liveblog über die erste Probe erfahren, dass die Ukraine wohl viel mit Licht und Dunkelheit sowie Stoffbahnen in unterschiedlichen Farben arbeitet.

Wie genau das auf der Bühne aussieht, erfahren wir ansatzweise später am heutigen Tag. Von der Ukraine werden genauso wie von allen anderen zweiten Proben des Tages am Nachmittag oder Abend 30-sekündige Rehearsal-Clips mit Fernsehbildern veröffentlicht. Außerdem wird es morgen dann nochmals drei Fotos geben.

Songcheck und Reaction-Video für die Ukraine

Unseren Songcheck zum ukrainischen ESC-Beitrag 2026 findest Du hier. Zudem gibt es unser Reaction-Video zu „Ridnym“ auf YouTube.

Informationen zur ersten Probe von der Ukraine

Die Informationen aus dem offiziellen Probenblog zu LELÉKAs erster Probe und drei Fotos findest Du hier.

Informationen zur zweiten Probe der Ukraine

 

LELÉKA – Foto: Sarah Louise Bennett / EBU

LELÉKA – Foto: Sarah Louise Bennett / EBU

Nach den Proben gibt es heute Abend um 20:15 Uhr unser ESC kompakt LIVE auf YouTube, wo wir gemeinsam mit Euch den achten Probentag Revue passieren lassen. Dabei seid Ihr herzlichst eingeladen, mit uns über die weiteren zweiten Proben des zweiten Halbfinals und die Proben der Big 4 plus Österreich zu diskutieren.

Alle Proben im Überblick

Die zweiten Proben des zweiten Halbfinales beim ESC 2026

  1. Bulgarien: DARA mit „Bangaranga“
  2. Aserbaidschan: JIVA mit „Just Go“
  3. Rumänien: Alexandra Căpitănescu mit „Choke Me“
  4. Luxemburg: Eva Marija mit „Mother Nature“
  5. Tschechien: Daniel Zizka mit „CROSSROADS“
  6. Armenien: SIMÓN mit „Paloma Rumba“
  7. Schweiz: Veronica Fusaro mit „Alice“
  8. Antigoni mit „JALLA“ für Zypern
  9. Lettland: Atvara mit „Ēnā“
  10. Søren Torpegaard Lund mit „Før vi går hjem“ für Dänemark
  11. Australien: Delta Goodrem mit „Eclipse“


Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

43 Comments
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen