American Song Contest 2022: Das sind die zehn Finalisten – wer sind Deine Favoriten?

America, we’ll soon have a result! Nach fünf Vorrunden und zwei Halbfinalen steht (endlich) das Finale des ersten American Song Contest an. Zehn der ursprünglich 55 Beiträge stehen noch zur Wahl und wollen den Sieg für ihren Bundesstaat oder ihr Territorium davontragen. Am Montagabend (US-Zeit) entscheidet sich, wer der oder die Glückliche ist. Wir werden Euch am Dienstag über das Ergebnis informieren.

Nach dem zweiten Halbfinale standen noch die letzten vier Qualifikanten aus, die sich über das Televoting für das Finale qualifiziert haben. Dies sind:

North Dakota: Chloe Fredricks – Can’t Make You Love Me (6. bei der Jury)

Connecticut: Michael Bolton – Beautiful World (5. bei der Jury)

Texas: Grant Knoche – Mr. Independent (8. bei der Jury)

Amerikanisch Samoa: Tenelle – Full Circle (10. bei der Jury)

Damit ist das Finale komplett. Die genaue Startreihenfolge der zehn Acts kennen wir noch nicht. Daher stellen wir Euch die zehn Finalist/innen hier in der alphabetischen Reihenfolge (nach Bundesstaat) vor.

Alabama: Ni/Co – The Difference 

Amerikanisch Samoa: Tenelle – Full Circle

Colorado: Riker Lynch – Feel the Love 

Connecticut: Michael Bolton – Beautiful World

Kentucky: Jorden Smith – Sparrow 

North Dakota: Chloe Fredricks – Can’t Make You Love Me

Oklahoma: AleXa – Wonderland 

Tennessee: Tyler Braden – Sventeen 

Texas: Grant Knoche – Mr. Independent

Washington: Allen Stone – A Bit of Both

Jetzt ist Eure Meinung wieder gefragt.

Welche maximal zwei Beiträge sind Deine Favorit/innen für das Finale des American Song Contest 2022?

  • Oklahoma: AleXa – Wonderland  (28%, 97 Votes)
  • Texas: Grant Knoche - Mr. Independent  (23%, 80 Votes)
  • Connecticut: Michael Bolton - Beautiful World (13%, 44 Votes)
  • Alabama: Ni/Co – The Difference  (8%, 27 Votes)
  • Colorado: Riker Lynch – Feel the Love  (6%, 22 Votes)
  • Kentucky: Jorden Smith – Sparrow  (6%, 21 Votes)
  • Amerikanisch Samoa: Tenelle - Full Circle (5%, 19 Votes)
  • Washington: Allen Stone - A Bit of Both (5%, 18 Votes)
  • Tennessee: Tyler Braden - Sventeen  (4%, 13 Votes)
  • North Dakota: Chloe Fredricks - Can't Make You Love Me  (3%, 9 Votes)

Total Voters: 236

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Das Finale des American Song Contest wird in Deutschland in einer Woche bei ServusTV ausgestrahlt. Das zweite Halbfinale kann jedoch bereits am Dienstagabend gesehen werden.

Mit unserer Spotify-Playlist zum American Song Contest 2022 bleibt Ihr immer auf dem Laufenden. Auf dem Instagram-Account des American Song Contests finden sich Porträts zu den einzelnen Acts.

Die bisherigen Auftritte und Ergebnisse des American Song Contest 2022

Qualifiers 1: Die elf Auftrittedie drei Qualifikanten
Qualifiers 2: Die elf Auftrittedie drei Qualifikanten
Qualifiers 3: Die zwölf Auftrittedie drei Qualifikanten
Qualifiers 4: Die elf Auftrittedie drei Qualifikanten
Qualifiers 5: Die elf Auftrittedie drei Qualifikanten
Semi 1: Die elf Auftritte, die vier Finalisten
Semi 2: Die elf Auftritte


31 Kommentare

  1. Michael Bolton weil er auch nach 30 Jahren eine coole Stimme hat. Und mir gefällt die positive Stimmung in dem Song aus Colorado. Hat was von Timberlake.

  2. Aua, meine Augen, aua mein Gehirn! Oklahoma ist ja Das Grauen. Da doch lieber Joe Biden mit beautiful world….

  3. Also ehrlich gesagt, finde ich Tennessee am besten mit dem Country-Song „Seventeen“. Gut, ich höre ähnliche Musik auch privat, aber er ist der einzige, der wenigstens so ein bisschen American Vibes bei mir auslöst.
    Sonst gefällt mir Michael Jordan aus Kentucky. Der Song ist zwar echt kitschig und cheesy, aber er kann wenigstens singen und der Song bleibt noch einigermaßen im Kopf.
    Insgesamt aber eine sehr magere Ausbeute für das Finale…
    Hätte mir auch ein paar „Gayness-direct-in-your-face-Acts“ à la Michael Ben David oder WRS im Finale gewünscht. Die hätten die Show für mich etwas sehenswert gemacht, aber so…

    Mein Fazit zum ASC: Ich hab mir die ersten beiden Vorrunden angeschaut und dann völlig vergessen, dass es ihn gibt. Aber ganz ehrlich: ich habe ihn nicht vermisst und werde mir deshalb lieber den Wiwi-Live-Stream zu den Jury-Shows an- bzw. nachschauen…
    Schön, dass es den ASC gibt, aber da ist mir die Kanadische Version mit einer Show mit 9 Acts lieber als so ein aufgeplusterter Contest, der mehr Mainstreamigkeit produziert als die dänische und deutsche VE zusammen…
    Ich hab fertig und wünsche euch nun eine schöne Eurovision-Woche. Möge der beste Song gewinnen!
    Und für dich Benny: Habe die Ehre! 😉

  4. Habe den ASC jetzt auch nicht mehr so richtig verfolgt. Gibt eigentlich zwei Gründe dafür. Erstens gibt es keine zeitnahe Übertragung im TV. Und zweitens ist jetzt die finale Phase im ESC. Da gILT jetzt meine ganze Aufmerksamkeit dem ESC.

  5. Und mal nebenbei. Was ist eigentlich mit dem Free ESC geworden? Sollte der nicht heuer wieder staatfinden?

  6. Alabama: Ni/Co – The Difference …….das ist mein Gewinner. Texas ist auch gut. Oklahoma war (Betonung auf WAR) meine Gewinnerin – aber leider singt sie ja Playback und das ist ein „NO-GO“.
    Was machen wir uns eigentlich Gedanken – der ASC wird 2023 sowieso nicht fortgesetzt werden (bei den miesen Einschaltquoten). Wir werden die USA und Canada in den nächsten Jahren als Teilnehmer beim ESC sehen (merkt Euch meine Worte).

  7. Diese Wahl ist einfach: Mein K-Pop-Girl aus Oklahoma ❤ , gefolgt vom Independent Boy aus Texas.

    Zufälligerweise auch die einzigen beiden Songs, die ich überhaupt von den 10 Finalisten kenne. Aber die beiden sind so right up my alley, dass ich die anderen auch gar nicht erst hören brauche.

  8. amerika flasche leer!
    so viel schrott auf einen haufen?
    unter den blinden ist dann der einäugige könig und das ist bei mir north dakota.
    eigentlich hatte ich zumindest in teilen mit sofi tukker,khruangbin oder ähnlichen gerechnet aber stattdessen gab es nur gepflegte langeweile,teils sehr schwedisch daherkommend. ;

    • Ist doch ganz wie beim richtigen ESC. Da könnte man auch mit vielen eigenständigen Acts rechnen, wenn man sich mal die Musikszenen der einzelnen Länder anschaut, und bekommt oft nur (schwedische) Standardware.

  9. Hab mich jetzt doch aufgerafft, das Finale anzuschauen.

    Stimmt, Michael Bolton schaut tatsächlich etwas aus wie Joe Biden…

  10. Da ich morgen frei habe, bin ich auch dabei. Mich interessiert hauptsächlich, wie sie am Ende die Punktevergabe durchführen.

    Um Michael Bolton habe ich ein wenig Angst. Er schaut nicht mehr sonderlich belastbar aus.

  11. Auweh, das vom Band kommende Barbiepüppchen hat gewonnen. Naja, immer noch besser als der Country- und Spatzenschlonz. Und bei der Siegerreprise hat sie sogar live gesungen, da hat man dann gemerkt, dass tatsächlich ca. 75% beim Auftritt prerecorded war, pfui!

    Mein Favorit wäre ja Bübchen Grant Knoche gewesen. Hübsch, wenn auch ein bisschen jung, aber das Lied hatte was (Texas ohne Country&Western = +++). Ansonsten mochte ich noch sehr Tenelle aus Amerikanisch Samoa und Chloe Fredricks aus North Dakota.

    Aber ähnlich wie der sogenannte „Free ESC“: Die Veranstaltung brauch ich nicht nochmal…

  12. Ich bin ehrlich ich habe vom ASC bis auf wenige Videos und den Kommentaren nichts verfolgt und habe das Gefühl auch nichts verpasst zu haben. Laut den Kommentaren soll es ähnlicher gewesen sein wie der Free ESC den ich auch nicht sonderlich mag hab keine große Lust das noch zu gucken wenn es möglich ist. Ich hoffe der Canada ESC wird nicht auch so ein Reinfall

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