
Die Bewerbungsphase für die deutsche ESC-Vorentscheidung „Das große Finale 2024“ ist bekanntlich verlängert worden. Am 15. Oktober, also kommenden Sonntag, soll endgültig Schluss sein. Dann verstreicht die Frist für interessierte Acts, sich beim NDR zu bewerben. Die verbliebene Zeit wird jetzt aber nochmal so richtig genutzt – auch öffentlich bekennen sich immer mehr Musiker:innen zu ihrer Bewerbung für den ESC 2024. Einige der Acts nehmen wir heute genauer unter die Lupe.
Versengold
Jemals etwas von Versengold gehört? Zumindest müsste der Name den meisten schon irgendwann einmal über den Weg gelaufen sein. Innerhalb ihrer 20-jährigen Geschichte hat die Folk-Rock-Band gleich drei Top-5-Alben (!) in den deutschen Charts platzieren können. Das letzte Album „Was kostet die Welt?“ schaffte es sogar an die Chartspitze. Versengold mischen eingängige keltische Elemente mit deutschen Texten und rockigem Einschlag. Sänger Malte Hoyer ist gleichzeitig auch der Songwriter der Band.
In einem Twitch-Livestream verkündete die Band jetzt überraschend, dass sie sich für den deutschen ESC-Vorentscheid bewerben wird. Mit welchem Song, bleibt zwar noch offen, jedoch veröffentlichen Versengold Anfang November ihr neues Album „Lautes Gedenken“, auf dem sich auch der potentielle ESC-Song befinden könnte. Zu den erfolgreichsten Nummern von Versengold gehört das Lied „Thekenmädchen“ (siehe oben).
Grossstadtgeflüster
Die folgende Band hat bislang NICHT bestätigt, im Bewerbungsprozess für „Das deutsche Finale 2024“ involviert zu sein, jedoch gibt es gewisse Auffälligkeiten. Nicht nur ist der brandneue Song „Ich kündige“ von Grossstadtgeflüster exakt 3 Minuten lang und wurde erst vor wenigen Tagen veröffentlicht, auch der Electropop/Trance-Stil der Berliner Band könnte absolut im aktuellen ESC-Trend liegen (Käärijä und Teya & Salena lassen grüßen), was die Grossstadtgeflüster-Bandmitglieder durch die Eindrücke des diesjährigen Wettbewerbs eventuell selbst bemerkt haben dürften. Auch bei uns in den Kommentaren wird der Name der Band immer wieder genannt.
Der wohl größte Hinweis kommt aber von ganz anderer Seite. Auf der, immer populärer werdenden, Plattform Bluesky (gilt als Alternative zu X, ehemals Twitter) hat ein Account namens „ESC Deutschland„ einen interessanten Kommentar hinterlassen. Als Antwort auf die Bitte eines Fans, Großstadtgeflüster zu kontaktieren, antwortet der Account auf ironisch wirkende Art und Weise:

Doch selbst wenn diese Äußerung einfach nur daher gesagt sein könnte, wirkt eines doch verdächtig: Der Kommentar, der im Screenshot zu sehen ist, wurde nämlich innerhalb weniger Minuten wieder gelöscht. Dazu sei gesagt, dass der Bluesky-Account von ESC Deutschland im Profil darauf hinweist, dass der Account trotz der Namensgleichheit mit den offiziellen deutschen ESC-Kanälen nicht von der ARD selbst betrieben wird. Wer hier stattdessen postet, ist nicht klar. Wollte man hier Grossstadtgeflüster als Vorentscheid-Teilnehmer nicht zu früh verraten oder gerade bewusst ins Spiel bringen? Bis wir Genaueres erfahren, können wir uns „Ich kündige“, den potentiellen Song für „Das deutsche Finale 2024“, hier anhören:
Robin Solf
Aber auch eine Bewerbung auf Social Media ist uns aufgefallen. Robin Solf hat sich offiziell für einen Platz im deutschen ESC-Vorentscheid 2024 beworben. Robin ist vor allem durch seine Teilnahme an der VOX-Datingshow „Prince Charming“ bekannt. Hier schaffte er es bis ins Finale auf Platz zwei. Mittlerweile ist er aber vor allem als DJ und als Moderator des Podcasts GAG sehr erfolgreich, bei dem es in der neuesten Folge auch um die ESC-Bewerbung geht.
Durch sein Medienmanagement-Studium und das Leben in der Öffentlichkeit bringt Robin einiges an Kameraerfahrung mit, was bei einer möglichen ESC-Teilnahme definitiv nicht schaden würde. Aber auch am Mikro steht Robin schon länger und kann auf Bühnenerfahrung zurück greifen. Für „Das deutsche Finale 2024“ bewirbt er sich mit dem Song „Hit And Run“, für den er einen besonders queeren Auftritt verspricht, sollte der NDR ihn auswählen.
In Kürze berichten wir an dieser Stelle über weitere Bewerbungen für die deutsche Vorentscheidung.
Wir haben außerdem bereits über folgende Bewerbungen berichtet:
- Betül, From Fall To Spring, Ikke Hüftgold, Mitchy Katawazi x André Katawazi, Will Church, Basti Schmidt, Melissa Mantzoukis
- Aileen Sager (und Ralph Siegel), Tilly Electronics
- Yosefin Buohler
- Belle la Donna
- ALLY, Apollson, Florian Suerie / ARTISTWITHOUTANAME, Spielhagen
Wer von den neuesten Bewerber:innen überzeugt Dich am meisten? Wen möchtest Du für Deutschland beim ESC 2024 in Malmö sehen? Schreib uns Deine Meinung gerne in die Kommentare.
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Versengold kenn ich ganz gut. Eines meiner liebesten Lieder für die Weihnachtszeit:
https://youtu.be/UMosElcULMY?si=F7zvtjp_fnS3CqzA
Toller Song!
„Ich kündige“ wäre absolut geil. Modern und auffällig. Dran glauben tue ich aber nicht. :/
Ganz vergessen, auf deutsch ist es auch noch. 11/10
Puh, also Versengold erinnern mich irgendwie an Santiano, und dass ist kein Kompliment.
Grosstadtgeflüster sind ganz nett, aber ich weiß nicht ob sowas auf der ESC-Bühne wirklich gut wirken könnte.
Robins Stimme klingt schon im Video alles andere als berauschend, live will ich das gar nicht hören.
Ich möchte gern WAIT! WHAT? im Vorentscheid sehen. Ihr Lied ist außergewöhnlich, sehr kreativ und hat nen tollen Text
Die will ich auch (auf jeden Fall im deutschen Finale) sehen ♥. Die hat das alles selber gemacht (Song, Text, Komposition, Video etc.) und sie hat auch schon eine genaue Vorstellung, wie sie das auf die Bühne in Schweden zaubern will.
Das ist total sweet von dir! 🙂 Dankeschön <3 <3 Ich bin so gespannt wer und wie gewählt wird 🙂
Und dir danke ich auch von Herzen Thoddy 🙂 Jaa, das war alles echt viel Arbeit, ich hoffe das merkt man auch 🙂 Fühl dich gedrückt <3
Vielleicht sollten wir eine neue Rubrik einführen: Folkschlager. Da kann man dann Santiano, das letztjährige keltische Ding (mein Namensgedächnis war noch nie gut) und nun auch Versengold hinein packen.
Omg Großstadtgeflüster MÜSSEN zum ESC! Ich bin begeistert!
Zumindest muss man keine Angst wegen des Gesanges haben, es gibt nämlich keinen. Das ist keine gute Entwicklung für den ESC.
Cheffe, gibt es den Haken, dass sich WordPress meinen Namen merkt, nicht mehr? Ich muss den heute immer eintragen.
Klassischer Gesang ist es natürlich nicht, aber achte mal darauf, wie viel Ausdruck sie tatsächlich doch in ihren Sprechgesang legt – das ist ganz großes Damentennis.
In wie weit sie allerdings allein das bei dem Tempo live hinbekäme, stünde wahrscheinlich noch mal auf einem ganz anderen Blatt. Wer das für nichts hält, sollte es erstmal vor dem Spiegel in dem Tempo und mit der Betonung nachmachen. Das öffnet einem sehr schnell die Augen.
Wäre nicht das erste Mal, dass wir Sprechgesang hinschicken. Ich sage nur Lale Andersen 1961.
Großstadtgeflüster wäre natürlich ein absoluter Traum – mit welchem Song auch immer. Jetzt bin ich allerdings auch direkt so gehypt, dass ich mir die Vorstellung direkt aus dem Kopf schlagen muss, damit die Enttäuschung nicht zu groß wird, wenn sie aus dem einen oder anderen Grund nicht dabei sein sollten.
Absolut same. Passiert automatisch 😀
Okay, da ich gerade eine längere Zugfahrt überbrücken muss und nix zu tun habe, habe ich jetzt doch mal in deren Tourkalender geschaut: Am 16. Februar haben sie frei, gehen jedoch in der Woche darauf auf Tour durch Deutschland und Österreich – die auch bis in die ESC-Woche liefe. Ist natürlich nix dabei, was sich nicht auch verschieben ließe. Aber der Tourplan deutet bislang noch nicht auf eine Teilnahme hin.
Man kann allerdings auch Termine anfragen. Vielleicht frage ich mal nach dem 11. Mai und Malmö. 😂
„Nicht nur ist der brandneue Song „Ich kündige“ von Grossstadtgeflüster exakt 3 Minuten lang und wurde erst vor wenigen Tagen veröffentlicht, auch der Electropop/Trance-Stil der Berliner Band könnte absolut im aktuellen ESC-Trend liegen (Käärijä und Teya & Salena lassen grüßen), was die Grossstadtgeflüster-Bandmitglieder durch die Eindrücke des diesjährigen Wettbewerbs eventuell selbst bemerkt haben dürften.“
Ist aber schön böswillig,Grossstadtgeflüster und Teya & Salena miteinander zu vergleichen.
Zwischen beiden liegen ja doch qualitativ Welten.
Und jetzt lese uch den Artikel weiter……………
Den Vergleich mit Teya & Selena sehe ich auf jeden Fall. Karääja jedoch nicht.
Robin Solf, das ist doch mal was gescheites
…als Emetikum, dafür reicht’s.
Morgen wird jetzt erstmal vom NDR der komplette Junior ESC Beitrag ,,Ohne Worte“ von Fia veröffentlicht. Darauf bin ich schon sehr gespannt.
Bei itunes Australien kann man bereits 1:30 Minuten hören. Klingt nicht wirklich anders als die Demo.
Jap mit VPN schon voll hörbar, ist wirklich sehr ähnlich zur Demo, finde es sogar fast ein bisschen repetitiv. 2:50 ist doch recht lang, mal sehen, ob die Inszenierung da dann was rausholen kann. 😀
Hier einfach mal ein Link, der allerdings vor 0 Uhr nicht aus Deutschland funktionieren dürfte:
https://music.youtube.com/watch?v=NHICWkEE9Dc&si=isRBkcjf7bIoxI2-
Morgen? Das Lied ist doch schon in voller Länge veröffentlicht (sicher nicht freiwillig)
Naja, der Song scheint halt eben in Australien -weil hier ja schon morgen bzw. Freitag ist- veröffentlicht worden zu sein und einige ESC-Fans haben diesen dann gleich auf YouTube hochgeladen. Somit ist er dort jetzt schon inoffiziell verfügbar.
Der Song ist wirklich nicht sehr viel anders als beim Demo, nur halt, dass wir jetzt auch die andere Strophe zu hören bekommen.
Nächste Woche Mittwoch befasst sich „KiKA Live“, von 20:00 Uhr bis 20:10, mit dem diesjährigen JuniorESC und natürlich mit Fia. Unter anderem ist man bei den Proben für die Bühnenperformance dabei.
Somit bleibt sich der KiKA hier, wie bei den letzten beiden JESC-Teilnahmen, treu und widmet dem JuniorESC auch bei der diesjährigen Teilnahme ein „KiKA Live“ zwischen dem deutschen JESC-Vorentscheid und dem JESC-Finale. Ich persönlich hätte mir mehr „KiKA Live“-Ausgaben während dieser Zeit gewünscht, einfach zu Promotion-Zwecken um halt im KiKA besser für den JESC zu werben.
Versengold finde ich von der Musikrichtung unglücklich für den ESC. Wäre komisch, wenn Deutschland mit einen Folksong antreten würde, denman eher in Irland oder Schottland beheimaten würde. Da könnte dann Rumänien ja auch mit einem spanischen Sommerhit antreten.
Großstadtgeflüster hat mich nicht auf Anhieb gepackt, aber das können sie gerne nochmal im deutschen Finale probieren. Das bräuchte eine gute Inszenierung.
Robin Solf klingt sehr spannend. Die Nummer könnte was sein.
„Da könnte dann Rumänien ja auch mit einem spanischen Sommerhit antreten.“
Moment mal… 🤔
Vorschlag: Wir schicken Versengold feat. Patty Gurdy nach Rumänien und wrs nach Irland und nehmen selbst dann Grossstadtgeflüster. 😜
Rumänien ist schon mehrfach mit einem spanischen Sommerhit zum ESC gefahren – und es hatte ihnen nicht geschadet!
Ich fänds richtig cool wenn Deutschland mal mit nem Folk-Pop-Song zum ESC fahren würde – das wäre immer noch authentischer als dieses ewigen 08/15 Popnummern, welche andere Teilnehmerländer ohnehin wesentlich besser drauf haben.
Mit Versengold hätten wir auch endlich mal wieder nen ESC-Beitrag in deutscher Sprache, was nun wirklich überfällig ist.
Christian, ich sehe das ganz genauso !
Ich sage nur: Deutschland soll eben nicht auf Schweden machen ! Ist meines Erachtens auch nicht der Sinn der Veranstaltung.
Den Song „Lautes Gedenken“ von Versengold habe ich letztens schon mal gepostet.
Für mich klingt der schon wie ein Song mit dem man sich bewirbt. Auch wenn der vielleicht dated und nicht sonderlich innovativ ist sollte er auch in den Vorentscheid.
https://youtu.be/mritStqdwZw
Gefällt mir tatsächlich ganz gut.
Wenn ich den Refrain höre sehe ich gleichzeitig die TV-Bilder aus der Halle im Mai 24 mit den wehenden Fahnen vor meinem inneren Auge.
Ist irgendwie wie ne Hymne oder?
Schöner Song ! Betrifft mich zudem auch persönlich, denn meine Mutter ist am 29.August gestorben.
Ich hab Versengold dieses Jahr beim Summer Breeze gesehen und es war einfach nur geil. Eine unfassbare Energie im Publikum und auf der Bühne. Den Auftritt von Versengold in Wacken dieses Jahr habe ich leider nicht sehen können da ich parallel bei einer anderen Band war.
Nach der Patty-Gurdy-Luftnummer dieses Jahr würde ich bei „Ich kündige“ schon noch eine Live-Performance abwarten wollen, um zu sehen, ob der Song auf der Bühne überhaupt funktioniert. Von den bisher komplett bekannten Bewerbungen finde ich das aber schon am interessantesten. Außerdem birgt es natürlich ein Risikio, gewissermaßen auf den Zug aufzuspringen, wo doch Käärjä nächsten Mai mit Sicherheit noch in den Köpfen präsent ist.
Versengold sind sicherlich solide, treffen meinen Geschmack leider gar nicht (dieser Höhner-Sound geht mir in skandinavischen VEs schon immer auf den Geist) und Robin hat irgendwie das gewisse Nichts.
@floppy1992
Versengold wirken auf mich wie eine Landratten-Version von Santiano, irgendwie so gewollt einen auf harte Kerle machen.
@floppy 1992
Als „Luftnummer“ würde ich einen Platz 3 beim Televote nicht bezeichnen…
Auch wenn Patty Gurdy sicher neben Rene Miller am meisten von diesem (sorry) hingerotzten Vorentscheid vom NDR gelitten hat
Dass der Auftritt so misslungen ist, lag zu einem guten Teil aber auch einfach an Patty selbst, die der Situation und dem Druck offensichtlich (noch) nicht gewachsen war. Und immerhin galt sie bis zur Veröffentlichung des Line-Ups als DIE Topanwärterin für Liverpool, was es für sie sicherlich nicht leichter gemacht hat.
Da sollte man in der Bubble in Zukunft vielleicht einfach eine größe Sensibilität walten lassen, was Hypes angeht. Nicht zuletzt haben auch die letzten ESC-Jahrgänge oft gezeigt, dass ein stylisches, auf den Punkt produziertes Video nicht unbedingt eine tolle Live-Performance bedeutet.
Käärja und Grossstadtgeflüster ähneln sich gar nicht. Käärja ging in Richtung Rammstein.
Rein musikalisch tatsächlich weniger (wobei ich Käärjä eher mit Eskimo Callboy als mit Rammstein vergleichen würde), aber das Konzept (schräg+krawallig/in your Face+Landessprache) ist schon ähnlich.
naja…die Hälfte des Liedes von Käärja geht eher in Richtung Billigschlager
„Ich kündige“ finde ich richtig stark. Kann mir aber vorstellen, dass die in einem Vorentscheid nicht gewinnen werden, wenn dann wieder das ARD-Publikum abstimmt. Aber es wäre eine tolle Vorstellung, wenn das Lied für uns zum ESC fahren würde. ❤️ Die Band „Versengold“ finde ich auch super. Bliebe natürlich der Song an sich abzuwarten, aber wenn sie sich musikalisch relativ treu bleiben, dann wird das bestimmt sehr gut. 😊
Ja, ja. Das böse böse ARD-Publikum das nur darauf aus ist die ach so guten Songs zu verhindern.
Ja, das ARD-Publikum ist schwierig, aber ich sehe das bei „Ich kündige“ nicht wirklich als ein Risiko an. Ich finde, der passt eigentlich voll in die deutsche Schiene nur dass der Song sogar auch tatsächlich gut ist. Deutschsprachige Lieder hatten außerdem immer einen Alleinstellungsmerkmal, was in den letzten Jahren stets für einen zweiten Platz im Televoting führte, egal wie schlecht der Song eigentlich ist (Ikke, Team Liebe, Voxxclub).
Seit LOTL habe ich außerdem wieder ein bisschen Hoffnung in das Publikum bekommen, dass es für gute Beiträge stimmen kann, wenn es diese vorgesetzt bekommt.
Weitere Bewerbung für Deutschland:
https://youtu.be/VdZF1JVDX-w?si=ex1muCkVdah4xEEc
Oh, das gefällt mir aber spontan sehr gut! Ich weiß nur nicht, ob Siri so ein gelungener Künstlerinnen-Name ist
Wow, die Stimme hat Power. Die Frau kann definitiv singen. Der Song könnte bei den Jurys für Punkte sorgen. Beim Publikum weiß ich nicht. Aber Potential sehe ich da schon.
Oh ja die habe ich auch schon gesehen. Hat was von Bonny Tylers Auftritt. Das ist kein Kompliment.
Ich streue mal ein weiteres Gerücht: SIMONA (bereits mehrfach hier in den Kommentaren als Wunschkandidatin genannt) hat einen Kommentar unter einem ihrer TikToks mit dem Inhalt „Ab zu ESC :)“ geliked, und jemand hat irgendwo geschrieben, sie hätte in einem Livestream bei Instagram gesagt sie könnte sich gut vorstellen, mal beim ESC mitzumachen.
Ich wage noch nicht so ganz dran zu glauben, aber vorsichtig hoffen können wir allemal.
“ ab zu esc“ tönt schon irgendwie falsch
Sorry, im Eifer des Gefechts hab ich ein M in meiner Wiedergabe des Kommentars unterschlagen 😅
Darf ich ehrlich sein? Zum Telefonhörer greifen würde ich leider für keinen der obigen Songs. Ein bisschen Zeit bleibt ja noch.
„Ich kündige“ wäre doch der perfekt Song für die letzte Teilnahme des NDRs :)))
Ne ernsthaft, ist bisher der einzige Song, der ansatzweise gut ist.
Versengold trifft meinen Geschmack und Wunsch für den ESC ganz gut. War damals schon für Santiano und wünsche mir seit einer Weile schon d’Artagnan
Ich bleibe dabei – das ist (von den bisher Genannten) mein Lied für den ESC 2024.
Warum? Sie ist eine Künstlerin durch und durch und hat alles an dem Lied / Video alleine gemacht. Sie hat auch ein klares Konzept, wie sie das Lied auf die Bühne bringen will und wie ihr Qutfit aussehen soll ….also ganz klar steckt sie all ihr Herzblut da hinein …und sie ist super sympathisch. Wer jetzt sagt: „das klingt so nach Jendrik – I don’t feel hate und der hat auch ein eigenes Video gebastelt“ – ja, damit habt ihr Recht. Bei Wiebke Zeise (so heisst die Dame mit den erdbeerblonden Haaren) sieht es aber nicht laienhaft und lächerlich aus.
Mag sein dass sie alles selbst gemacht hat, nur leider bringt dass nichts wenn nichts davon über „meh“ hinausgeht.
Mir ist diese Dame ebenfalls absolut Sympathisch. Allerdings muss ihr Staging ordentlich was rausreissen. (Bin übrigens die Dame, die die Frage zum Staging von ihr gestellt hat😇)
Hähni <3 <3 Fühl dich so so so feste gedrückt, danke danke danke!! <3
Das ist so sweet <3 <3 Ich danke dir von Herzen!
Jendrick hat das doch auch alles gemacht. Wart toll 😀
Okay, von allen bisherigen Vorschlägen ist Großstadtgeflüster mein Favorit. Und vielleicht müssen wir mal von „ESC-kompatibel“ abrücken. Mut wird eher belohnt als angepasst zu sein. Meine Meinung…
Bei dem Song warte ich 3 Minuten lang, bis der Moment kommt, wo ich es wirklich gut finde. Würde leider beim ESC nicht viel reißen, dafür klingt es zu langweilig und auch auf Dauer anstrengend. Beim VE kann ich sie mir vorstellen aber bitte nicht zum ESC.
Keine dieser 3 Bewerbungen würde uns vermutlich mehr Punkte bringen und einen irgendwie vergleichbaren Act wie Käärijä sollte man besser nicht senden, denn das hatte der ESC erst in der abgelaufenen Saison. Kopieren heißt verlieren!
Zitat“Kopieren heißt verlieren!“
🇸🇪 2023 = Hold my beer 🍺🍺.
Von wem oder was soll denn der schwedische Beitrag 2023 kopiert sein? Von einem ESC-Erfolg der letzten paar Jahre? Darum geht’s ja in diesem Fall. Eher nicht.
Und hört ggf. endlich auf zu erzählen, dass das eine Kopie von „Euphoria“ gewesen ist. Es wird weder logischer, noch wahrer.
Der Musikstil von Fersengold ist nicht meins,auch in hundert Jahren nicht.
Und robinsolf’s Teaser,finde ich stimmlich und melodisch sher schwach.
G-geflüster ist der einzigste Act,den ich mir beim VE/ESC vorstellen könnte.
Und das mit einigen Erfolg.
Wobei ihr Vorgängersong die genialeren Momente hat(aber zu lang/alit):
Dann wäre ja tatsächlich ein „Icke“ beim deutschen VE und vllt sogar in Malmö 😅
„Ich kündige“ von Großstadtgeflüster empfinde ich nach dem ersten Hören schon wirklich als interessanten Song, der mir durchaus auch gefällt und wäre, so abgedroschen es klingt, wirklich mal etwas anderes für Deutschland beim ESC. Großstadtgeflüster kenne ich nur von Ohrwurmsongs wie „Fickt euch Allee“ oder „Lebenslauf“ und ist mir somit vermutlich nicht so extrem geläufig wie man anderen hier. Mir fällt es eher schwer, hier eine Prognose für Erfolgschancen beim ESC zu treffen, aber dafür ist es a) viel zu früh und b) sollte das vielleicht auch gar nicht so sehr im Vordergrund stehen und man sollte vielmehr darauf achten, ob ein Lied hier gut ankommt und Spaß macht, denn so extrem unterschiedlich sind die Geschmäcker dann in anderen Teilen Europas dann unterm Strich vielleicht auch nicht. Was natürlich nicht bedeutet, dass es da überhaupt keine im Einzelfall auch krasse Diskrepanzen geben kann.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass der Song schon auch auffallen könnte und einige Alleinstellungsmerkmale aufbieten könnte, auch, wenn ich Vergleiche mit u.a. Käärijä eher fürchte, denn Trends beim ESC hinterherzulaufen und letztendlich zu -hinken ist ja nicht unbedingt ein Erfolgsrezept und auch eher eine häufige bisherige Schwäche Deutschlands beim ESC gewesen. Ich persönliche empfinde Käärijä und Großstadtgeflüster aber zumindest jetzt spontan gesehen als doch unterschiedlich genug, sodass hier eventuell keine gähnenden Copycat-Daumen Runter oder völlige Gleichgültigkeit zu erwarten wären – hoffentlich.
Prinzipiell aber sollte man beim ESC eher Trendsetter als -surfer sein, wenn man positives erwartet oder eventuell auch noch ein paar Jahre warten, sodass vielleicht solche zwangsläufigen Assoziationen gar nicht erst aufkommen. Nichtsdestotrotz würde ich den Song, vorausgesetzt, dass er auch live überzeugen kann, schon wirklich als gute Wahl empfinden.
Cool finde ich auch den teilweise anklingenden Berliner Einschlag der Sängerin. Ist mir persönlich einfach supersympathisch und schafft irgendwie gefühlt für mich nochmal einen größere Entwicklung vom standarmäßig immer brav auf Englisch singen wollenden Deutschland und ja nicht auffallen und sich dann darüber wundern, dass man dies schafft, hin zu etwas dahingerotztem Berlinern – einfach klasse. Zumindest ein kleines Sahnehäubchen oben drauf.
„Versengold“ finde ich als potenziellen deutschen ESC-Vertreter auch grundsätzlich interessant und von der Produktion her hochwertig, die sinngemäß angesprochen „Höhner-Vibes“ empfinde ich jetzt nicht nur als Makel, auch, wenn sich hier natürlich unabhängig davon, ob man dies musikalnisch mag oder nicht, dann doch ein wenig die Frage nach der ESC-Tauglichkeit stellt. Auf mich wirkt zumindest der verlinkte Song aber irgendwie auch ein bisschen zu „geleckt“ und „rund“.
Hier wurde von anderen in den Kommentaren ja bemängelt, dass der Song eher irisch klingt und das beim ESC ein Problem sein könnte, da der Song eben nicht Irland, sondern Deutschland vertreten würde.
Vielleicht ist da schon ein wenig was dran, da ja in der ESC-Geschichte Beiträge wie „No No Never“ und „Haba Haba“, denen ähnliches nachgesagt wurde, auch eher schlechter abschnitten. Womöglich gibt es diesen Effekt schon, dass dies vereinzelt dann als fehlende Authentizität aufgefasst werden könnte, als allgemein verwirrend oder unpassend, zumindest im ESC-Kontext, da dies ja in der normalen Welt meist eher vollkommen irrelevant ist, hauptsache, es passt musikalisch.
Dies würde ich spontan jetzt aber eher mal vernachlässigen, zumal der Song ja vermutlich sogar auf Deutsch wäre und somit sogar bei nur mit einem Ohr und einem halben Auge vor dem TV anwesenden Zuschauern dann eher als deutscher als als irischer Beitrag in Erinnerung bleiben und zugeordnet werden würde.
Zu Robins Video habe ich noch irgendwie nicht so recht eine Meinung und müsste ich mir noch ein paar Mal öfter anhören. Der Song klingt definitiv sehr gut, aber blieb bei mir irgendwie nicht so Recht hängen, selbst im Vergleich mit nur zwei anderen Songs, was natürlich kein Mangel sein muss.
„Fickt euch Alle“ wäre doch ein perfekter ESC-Song. 🙂
Wasser von Simona ist auch so ein Song der wohl auch eingereicht werden könnte . Simona hat vor kurzem im TikTok live gesagt , dass sie sich vorstellen könnte mal beim ESC mitzumachen.
„Ich kündige“ – Nee, oder?🤣🤣
Wäre sicher ein interessanter Farbtupfer für die VE – warum nicht? Hätte aber, glaube ich, eine Chance, weder beim ESC und ich denke auch nicht, dass so ein Song die VE übersteht.
Huch… hätte KEINE Chance, sollte es heißen.😀
Uff, ich hoffe sooooo sehr, dass es nicht wieder nur um das geringste Übel geht… Will endlich mal wieder voll hinter einem deutschen Beitrag stehen können. Noch überzeugt mich nichts so richtig. Ja, Großstadtgeflüster ist anders und interessant. Aber musikalisch? hmmm …
Robin? Queerer Beitrag und charmeuses Aussehen machen noch kein gutes Lied…
Versengold finde ich nicht schlecht, aber das Lied muss mehr Pep haben und richtig mitreißen.
https://youtu.be/PEF_zhQxGvQ?si=GKH-I3gBBbCuqUV4
Ich liebe es, Gruß aus Schleswig-Holstein 😍
Versengold… hm, tja, weiss nicht so recht. Habe ja normalerweise eine Schwäche für keltisch angehauchte Klänge, fände ich auch mal ganz spannend. Und dann auf deutsch? Warum nicht?
Aber „Thekenmädchen“ ist mir ein bißchen zu aufdringlich. Irgendwie doch nicht so ganz meins… Nun, warten wir mal die neuen Songs ab.
Wäre auf jeden Fall gut für die Vielfalt bei der VE.🙂
Sehe ich komplett genauso 🤗
Grossstadtgeflüster ist absolut cool.
Könnte mir Max Raabe auch ganz gut vorstellen.
Ja Max Raabe wäre auch cool.
„Ich kündige!“ ist ja suuuper, aber nix für den ESC.
Ich mach jetzt Instagram- und Tiktok-Seiten und nehme was auf, dann bekomme ich auch einen Artikel auf EK.
Großstadtgeflüster gefällt!
Off topic ( etwas )
Mir geht seit ein paar Tagen durch den Kopf , das der NDR beim aussuchen des Songs für den ESC auch ( unbedingt) eine Message haben möchte. Nur ist mir beim zurück Denken an die letzten Jahre des ESC aufgefallen das auch Songs ohne „hochtrabende“ Message durchaus erfolgreich waren.
Sollte vielleicht dem Text / Inhalt vielleicht weniger Aufmerksamkeit geschenkt werden und lieber den Worten die „schön“ klingen und sich gut singen lassen mehr Vorzug gegeben werden?
Ist nur eine Idee von mir, lasse mich gerne von euren Argumenten vom Gegenteil überzeugen oder sogar bestärken.
Wie denkt ihr darüber?
Die Leute wollen beim ESC unterhalten werden und nicht erzogen. Außerdem die Lage generell ist derzeit so ernst und mies, da sollte man dem Publikum irgendwelche Messagesongs ersparen.
Text ist überbewertet, genauso wie Sprache. Ich will jetzt nich sagen, dass es völlig egal ist, was man da singt (obwohl Waddehaddedudeda), aber Musik, Inszenierung und Gesang sind wesentlich bedeutsamer.
Sprache hat aber nicht nur etwas mit Text und Inhalt, sondern auch mit dem Gesamtklang zutun und ist daher tendenziell dennoch etwas wichtiger als der Text, finde ich. Aber dennoch zweitrangig, klar.
Versengold? Klingt doch schon mal nicht so schlecht. Waren die auch nicht schon mal beim Fernsehgarten.
Habe mir ein oder zwei Auftritte von Versengold im Fernsehgarten angesehen. Ja, die unbedingt zumindest in den Vorentscheid holen. Denn die machen Stimmung. Was ja nicht das schlechteste ist beim ESC.
Mal was Grundsätzliches: Ich kann nicht verstehen, warum man die Wortwahl „Bekenntniss“ nimmt, wenn es um darum Acts zu verkünden die sich für den ESC beworben haben? Und warum ist das eigentlich was Besonderes? Die haben sich für diesen Wettbewerb beworben, was aber a) ist es was tolles, wenn sich Acts bewerben und b) entsteht immer der Eindruck das sich die Acts dafür noch rechtfertigen müssen, das sie für Deutschland beim ESC auftreten wollen. Als wenn es in der deutschen Musikbranche ein Tabu wäre. Ich kann auch die Geheimniskrämerei drumherum nur bedingt nachvollziehen. In anderen Ländern ist man stolz darauf wenn man in den Vorentscheid seines Landes kommt.
Bisher alles nur „Kanonenfutter“. Kandidaten für letzte Plätze und ein paar Mitleidspunkte – sorry.
Dachte ich im letzten Jahr über Kroatien auch und dann ist dieser Mist noch vor Deutschland gelandet.
Bei „Ich kündige“ gibt’s echt Käärijä Vibes zu Beginn, keine Ahnung wie das später ankommt. Aber ich muss zugeben, dass es das einzige der Lieder ist, an die sich meine Ohren nach einem Mal hören erinnern kann. Schon ziemlich catchy.
Ich hoffe allerdings weiter auf ein schönes, gut gesungenes langsames Lied. Remo Forrer letztes Jahr hat mir echt gut gefallen und natürlich Frida Gold, über die ich noch nicht hinweg kommen kann 🥹.
Versengold kommt auf den Song an, da gibt es welche von ihnen, die ich mag und andere, die ich nicht mag. Dürfen aber generell gerne im Vorentscheid dabei sein. „Ich kündige“ ist gekauft. Nur Robin muss ich nicht wirklich haben.
Okay, Grossstadtgeflüster hat mich direkt überzeugt und schon nach dem ersten Hören geht es mir nicht mehr aus dem Kopf. Man mag Parallelen zu Käärijä und dem österreichischen Song erkennen, es ist aber Gott sei Dank keine billige Kopie sondern extrem eigenständig. Wenn ich mir die Kommentare auf Y-Tube anschaue, dann soll sich der NDR ganz genau überlegen, ob sie den Song wirklich nicht zulassen wollen. Robin Solf finde ich grauenhaft, er kann ja nicht mal in einem offiziellen Video singen, wie soll das Live funktionieren? Versengold ist ganz nett, erinnert aber sehr an Santiano. Also mit Grossstadtgeflüster hoffe ich, dass sie in den VE kommen und die Chance erhalten, uns beim ESC zu vertreten. Es ist ein absoluter Banger, macht einfach nur Spaß und es ist auf Deutsch!
„Ich kündige“ finde ich super! Keine Ahnung wie das live und auf der Bühne wirkt, aber macht Spaß und ist gleich ein Ohrwurm. Darf für mich gerne in den Vorentscheid 🙂
Großstadtgeflüster sind schon echt gut, ich höre die selbst ab und zu, aber ich will die nicht auf der großen ESC Bühne sehen. Ist mir dann doch zu albern. Ich kann da nicht so richtig dahinter stehen.
Versengold treten mit „Glimmer und Gloria“ an:
https://www.instagram.com/reel/CyVScGsoVUG/?igshid=MTc4MmM1YmI2Ng==
Hier das vollständige Video:
https://youtu.be/G52Vs8opVnE
Ich muss sagen, dass mir „Lautes Gedenken“ besser gefällt.
Das Lied von Versengold ist leider zu lang. Es müsste für die VE gekürzt werden. Kann man sich eigentlich nur mit einem Song bewerben?
Mir gefallen Versengold mit Glimmer und Gloria richtig gut. Sie haben lange Bühnenerfahrung, sie singen deutsch und der Song geht ab. Und genügend Instrumente haben sie auch dabei 🙂. Einzig und allein der Songtitel „Glimmer und Gloria“ hört sich so ein bisschen an wie „Blood and glitter“. Fällt mir halt so auf. Aber , ich würde sie sehr gerne beim Vorentscheid sehen. Nur als Vergleich: Santiano waren ja nie so mein Fall, aber diese Band hier kann mich sehr überzeugen, weil sie für mich mehr „drive“ haben.
Ähm, nein danke. Party-Song im Schongang. Da hat Versengold schon originelleres im Oeuvre gehabt. Der Song ist zwar ganz catchy, aber das reicht mir persönlich nicht. Und für den ESC wird es wahrscheinlich auch nicht genug sein. Und die Violinen-Parts als folkiges Einsprengsel sind zwar nett, reißen es für mich aber auch nicht raus.
Glimmer und Gloria klingt jetzt wirklich gut. Nicht so sehr nach Volksmusik.
Gugu Zulu von The Voice of Germany 2021 hat auch unterm dem Hashtag gepostet:
https://www.tiktok.com/@guguzulu_/video/7289078010064555297
Hat ne tolle Stimme und ich find ihr Song klingt nicht schlecht.
Frau Zulu hat ne gute Stimme. Mal sehen wie der ganze Song sein wird.
Der Refrain von „Thekenmädchen“ ist wirklich das Gegenteil von eingängig. Mit einem anderen Song sähe ich Versengold aber gerne im VE, auch wenn die Stimme des Sängers nicht meins ist.
Bei Robin Solf bleibe ich zwar erstmal noch skeptisch, aber der Song gefällt mir wirklich gut.
Ich wäre ja eigentlich auch noch für Fääschtbänkler beim Vorentscheid. Und da ist es mir auch Wurscht, dass die eigentlich aus der Schweiz sind… (… vielleicht werden sie ja damit auch intern vom SRF ausgewählt):
Ja, die würde ich auch gerne auswählen, gute Nummer……und dann singen sie auch noch von „Marco“ 😂, o.k. hier ist jetzt der Bassist gemeint 😉🙂
Ich schätze den SRF ähnlich konservativ sein wie den NDR, allerdings war man mit der Auswahl der ESC-Teilnehmern in den letzten Jahren weitaus erfolgreicher. Ich fürchte, in das Konzept würden Fääschtbänkler nicht passen.
@Schlippschlapp71
Habe auch irgendwo gelesen dass der SRF nach drei jungen Männern in Folge verstärkt auf der Suche nach einer weiblichen Teilnehmerin ist.
Großstadtgeflüster ist toll, allerdings wäre diese Hymne mein ESC-Hit von ihnen gewesen:
Das ist es:
https://youtu.be/JMVTzazeZs4?si=Ddu5dFO14fuo897s
Saltatio Mortis: Neue Video-Single “Heute Nacht” ft. Mia Julia
Ist echt ein Brett. Wenn das live auch gut klingt bin ich dabei.
@ ESC 1994
Vermutlich dann eher aus dem Bereich Mainstream…. Das wäre dann kein großer Unterschied.
Zudem waren es vier junge Männer in Folge bei den Eidgenossen….
Großstadtgeflüster wär geil! Zuerst hab ich auch an Käärijä gedacht, aber es doch ganz anders und was eigenes. Und wenn dann noch eine außergewöhnliche Performance a la Konstrakta dazukommt, dann wär ich glücklich. Platzierung egal.