Israel bestätigt Teilnahme am Eurovision Song Contest 2025 in der Schweiz

Foto: Sarah Louise Bennett / EBU

Israel wird auch 2025 am Eurovision Song Contest teilnehmen. Das hat der nationale Fernsehsender KAN gegenüber der Website ESC Today bestätigt. Damit haben aktuell 13 Länder ihre Teilnahme am Wettbewerb in der Schweiz avisiert. In Malmö wurde Israel von Eden Golan (Aufmacherbild) vertreten. Die Teilnahme Israels war von erheblichen Diskussionen begleitet und erforderte hohe Sicherheitsmaßnahmen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, wie Israel seine Vertreterin bzw. seinen Vertreter für den ESC 2025 in der Schweiz auswählen wird. In der Vergangenheit hat der verantwortliche Sender dafür sowohl interne Nominierungen als auch öffentliche Vorentscheidungen genutzt. Die Vertreterin für Malmö, Eden Golan, hatte zunächst die Castingshow „HaKokhav HaBa / The Next Star“ gewonnen. Die Entscheidung für den Song fiel dann erst später.

Neben Israel hat unter anderem auch Deutschland angekündigt, beim ESC 2025 in der Schweiz dabei sein zu wollen. Darüber hinaus wollen auch Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Luxemburg, Kroatien, Malta, Portugal, Serbien, Spanien und natürlich Gastgeber Schweiz daran teilnehmen. In welcher Stadt der ESC stattfinden wird, ist aktuell noch offen.

Vor dem Hintergrund der Terrorattacke der Hamas gegen Israel am 7. Oktober 2023 mit über 1.000 Toten und dem daraus resultierenden militärischen Eingreifen Israels im Gazastreifen hatte es im Frühjahr erhebliche Diskussionen um die Teilnahme des Landes am ESC in Malmö gegeben.

Besonders deutlich war die Kritik im Vorfeld des ESC in den skandinavischen Ländern. Diverse Vorentscheidteilnehmer/innen wie etwa Jesse Markin aus Finnland kündigten an, im Falle ihres Sieges nicht am ESC teilnehmen zu wollen, wenn dort Israel auftreten würden. Im Gastgeberland Schweden beteiligten sich über 1.000 Künstler/innen an einem Boykottauftruf. Es gab auch eine Initiative von Politikern aus verschiedenen Parteien des Europäischen Parlaments, die sich an die European Broadcasting Union (EBU) gewandt und den Ausschluss Israels vom ESC gefordert hatten.

Dies hatte die Reference Group bereits am 15. Februar abgelehnt. Dabei verwies sie darauf, dass nicht der israelische Staat, sondern der (regierungskritische) Fernsehender KAN am Wettbewerb teilnehmen würde. Damit wären die Anforderungen erfüllt und ein Ausschluss des Landes käme nicht in Frage.

Allerdings hatte Israel damit keinen Freifahrtschein für den ESC in Malmö erhalten. So behielt sich die EBU weiter das Recht vor, regelgemäß nur einen nicht-politischen Song zu akzeptieren. So wurden zunächst zwei Liedvorschläge abgelehnt. Erst nach Einwirken des israelischen Präsidenten Jitzchak Herzog erklärte sich der Fernsehsender KAN bereit, den eingereichten Song noch einmal zu überarbeiten. Diese dritte Fassung wurde dann letztlich akzeptiert.

Damit waren die Diskussionen noch nicht beendet. Etliche Künstler/innen, die für das Rahmenprogramm um den Wettbewerb in Malmö etwa im Eurovision Village verpflichtet worden waren, sagten ihre Teilnahme ab. Die Malmöer Event-Location Moriskan zog ihre Bereitschaft zurück, das EuroCafé zu beherbergen. Besucher/innen der ESC-Shows in der Malmö Arena buhten Eden Golan aus oder wendeten ihr während des Auftritts den Rücken zu. Doch auch die anderen Teilnehmer/innen am ESC selbst kritisierten Eden Golan und Israel immer wieder öffentlich.

Eden Golan und die israelische Delegation selbst waren höchsten Sicherheitsvorkehrungen unterworfen. Die Künstlerin war aufgefordert worden, ihr Hotelzimmer nur zu verlassen, wenn es unbedingt notwendig sei. Sie konnte auch nicht am Türkisen Teppich teilnehmen.

Letztlich holte Eden Golan mit ihrem Beitrag „Hurricane“ im ESC-Finale den fünften Platz mit 375 Punkten. Während die Jurys sie mit 52 Punkten auf Platz 12 gesetzt hatten, erhielt sie beim Televoting 323 Punkte. Das waren die zweitmeisten Stimmen, knapp hinter Baby Lasagna aus Kroatien.

Wir bitten Euch, in den Kommentaren auf eine Polarisierung zu verzichten und die Netiquette einzuhalten. 



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Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Sehr gut, daß Israel teilnimmt!

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Finde ich auch super! 🇮🇱

byJannik
byJannik
1 Jahr zuvor

Bei News wie diesen bin ich froh X (ehemals Twitter) deinstalliert zu haben, da muss ja wieder die Hölle los sein. 😂

elysian03cassandra
elysian03cassandra
1 Jahr zuvor

Es spielt keine Rolle, ob man für oder gegen Israel ist. Aber Fakt ist, dass die Teilnahme dieses Landes nur für Unruhe am Wettbewerb sorgt. Das wurde im Vorfeld bereits angedeutet und schlussendlich war es sogar schlimmer als befürchtet.
Das ist also schon Grund genug Israel auszuschliessen. Immerhin war das ja auch der offizielle Grund, wieso Russland nicht mehr teilnehmen darf.

blueeye
blueeye
1 Jahr zuvor

Man kann es nicht oft genug wiederholen. Die Situation von Russland und Israel ist nicht vergleichbar. Die russischen Sender erfüllen die Anforderungen an eine EBU-Mitgliedschaft nicht mehr. KAN erfüllt aber noch alle und ist unabhängig von der Politik. Und ohne EBU-Mitgliedschaft keine ESC-Teilnahme.

Patrick
Patrick
1 Jahr zuvor
Reply to  blueeye

Nein, die EBU hat Russland nur ausgeschlossen weil die viele Sender, auch Deutschland, darauf bestanden haben. Durch den. Druck wurde Russland ausgeschlossen, aus keinem anderen…..

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Patrick

Das russische Regime und demzufolge auch der dortige Propagandasender tritt die Werte mit Füßen, für die der ESC nunmal steht – zum Beispiel Respekt und Akzeptanz von Homosexuellen und Transpersonen. Kritische Künstler wurden mundtot gemacht (wie etwa Sergej Lazarew). Wo ist dies in Israel der Fall ?

elysian03cassandra
elysian03cassandra
1 Jahr zuvor
Reply to  blueeye

ESC Kompakt hatte dazu auch einen Artikel veröffentlicht, dass Russlands Teilnahme den Wettbewerb in Verruf bringen würde:
https://esc-kompakt.de/offiziell-russland-darf-nicht-am-esc-2022-in-turin-teilnehmen/comment-page-1/amp/

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  blueeye

Ganz abgesehen davon, dass Russland mit dem Ausschluss ja vermeintlich sehr zufrieden war, immerhin sind seine Sender letztlich AKTIV und aus FREIEN STÜCKEN aus der EBU ausgetreten. Die EBU hat Russland nur für das Jahr vom ESC ausgeschlossen – nicht aus der gesamten Rundfunkunion.

Nun … kein Sender in der EBU, keine Teilnahme am ESC. Da ist Russland selbst schuld, und zwar in jeder Hinsicht und wie man es auch dreht und wendet.

Kennst du das Meme mit dem Stock in der Fahrradspeicher, Cassandra? 😉

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  blueeye

So ist es !

Christian W
Christian W
1 Jahr zuvor

Stimmt nicht. Die russische Drecksdiktatur nimmt nicht mehr teil, weil ihr TV-Sender de facto ein Regierungsunternehmen und eine Propagandaschleuder ist. Das ist bei KAN anders. Versteht es endlich!

Wer nicht teilnehmen möchte, der kann doch jetzt mit dem antisemitischen Poppes zu Hause bleiben. Mal schauen, wie weit dieser Boykott gehen wird. Spoiler: Sie werden alle teilnehmen.

Esther
Esther
1 Jahr zuvor
Reply to  Christian W

Das ist aber ein absolut schwaches Argument. Propagandaschleuder war der russische Sender schon immer, nicht erst seit Februar 2022.

Und spätestens seit Soldaten in Uniform beim israelischen Vorentscheid aufgetreten sind, glaube ich nicht mehr, dass KAN sooo unabhängig ist, wie immer getan wird.

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor
Reply to  Esther

In Israel sind uniformierte Soldaten vollkommen normal und kein Statement. Israelis leben unter Dauerbedrohung durch Nachbarstaaten, Hamas, u.s.w., seit Jahren, und haben deswegen eine absolut postive Haltung gegenüber ihrer Armee und sind auch in jungen Jahren in der Armee immer in Bereitschaft. Z.b. in den 80er Jahren jedes 4. Wochenende, deswegen das ständige Tragen von Uniform

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  KarinM

So ist es !

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  Esther

Die leisten dort 3 Jahre Wehrdienst – das ist Teil deren Lebens und kein Zeichen, dass sie Netanyahu alle die Treue schwören wollen.
Schau mal, was im Norden gerade los ist: Wie soll dieses Land denn die eigene Verteidigung vernachlässigen, wenn alle Nachbarn ihnen nach dem Leben trachten?

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Christian W

Danke !

bisschenfrieden
bisschenfrieden
1 Jahr zuvor

Nein, es ist absolut nicht vergleichbar und das steht auch im Text.

Simone B.
Simone B.
1 Jahr zuvor

Ich finde man kann da durchaus eine andere Ansicht haben, vielleicht betrachtet ihr diese gleich als antisemitisch, aber im Endeffekt spielt der Sender in der öffentlichen Wahrnehmung doch gar keine Rolle. Schön und gut das KAN regierungskritisch ist, aber das größte Problem für die meisten ist nun mal das man Israel, einem Land das über Monate hinweg beschuldigt wird, in Gaza gerade einen Völkermord zu begehen und selbst wenn das etwas weit gegriffen ist, einem Land das bei seiner vermeintlichen Verteidigungsoffensive den tot von mittlerweile unzähligen Unschuldigen, darunter etlichen Kindern in Kauf nimmt, eine Plattform bietet. Die Kriege müssen enden, vorher haben Länder wie Russland, Israel oder auch Aserbaidschan nichts in diesem Wettbewerb verloren, der doch eigentlich Frieden und Harmonie zwischen den Ländern zelebriert.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  Simone B.

Ja, cool, aber wo fängt man dann an? Alles Genannte wäre auch 1:1 auf Großbritannien und den Irak übertragbar gewesen. Oder auf Deutschland und Afghanistan. Ganz zu schweigen von – da sindse wieder – Russland und die Ukraine nach dem Einmarsch der „kleinen grünen Männchen“ im Donbass vor Jahren .

Und, und das kann man auch nicht oft genug betonen, speziell die beiden muslimischen Länder im diesjährigen Wettbewerb, nämlich Albanien und Aserbaidschan, störten sich offenbar zu keinem Zeitpunkt an der Teilnahme Israels.
Dass dafür dann aber ausgerechnet random Länder wie Island, Irland, Finnland und Portugal aus dem ESC eine Europameisterschaft der stellvertretenden Empörung machen mussten, wäre eigentlich extrem ulkig gewesen, wenn’s nicht gleichzeitig so furchtbar anmaßend gewesen wäre.
Irgendwie erinnerte das ein bisschen an sie hier: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Rachel_Dolezal.

Last edited 1 Jahr zuvor by Nils
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Selbst Armenien und Aserbaidschan nehmen bekanntlich zusammen teil und das sogar ohne schrille gegenseitige Rhetorik. Gut, man ignoriert sich….

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp71
Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Was dieses Jahr ja nochmal umso bewundernswerter ist, wenn man bedenkt, was dort vor nicht mal zwölf Monaten passiert ist.

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  Simone B.

Du versuchst ja nichtmal, neutral zu wirken. Vermeintliche Verteidung, ne?
Warum sollte man sich auch vor Pogromen wie dem 7. Oktober auch verteidigen…

Last edited 1 Jahr zuvor by Spaceman04
roxy
roxy
1 Jahr zuvor

Bei Russland war der Ausschlussgrund nicht, dass die Teilnahme für Unruhe sorgen würde. Das ist einfach falsch.

elysian03cassandra
elysian03cassandra
1 Jahr zuvor
Reply to  roxy

ESC Kompakt hatte dazu auch einen Artikel veröffentlicht, dass Russlands Teilnahme den Wettbewerb in Verruf bringen würde:
https://esc-kompakt.de/offiziell-russland-darf-nicht-am-esc-2022-in-turin-teilnehmen/comment-page-1/amp/

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Es ist eben nicht vergleichbar, denn als Russland die Ukraine angriff, durfte das Land trotz Buhrufe noch für 7 weitere Jahre teilnehmen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Tobiz
Frank B.
Frank B.
1 Jahr zuvor

Das heißt, der Mob auf der Straße, soll entscheiden, wer am ESC teilnehmen kann? Menschen, die nicht zwischen Staaten und TV-Sendern unterscheiden können und keine Ahnung haben, dass die EBU sehr viel mehr macht als nur den ESC?
Die Demokratie ist wichtig, ja. Aber der EBU als ESC-Organisator wird schon noch selber entscheiden dürfen, wie sie es macht.

Andreas
Andreas
1 Jahr zuvor
Reply to  Frank B.

Na wenn’s den „votenden Mob“ nicht mehr braucht ,dann macht geschlossene Veranstaltung und gut is. Wenn der „Pöbel“nur noch zum Voting und Finanzierung dient ,dann weg mit sowas und jeder macht seine nationale Kiste ,da zieh ich mir lieber den Dieter.B rein …

Frank B.
Frank B.
1 Jahr zuvor
Reply to  Andreas

Ich habe definitiv nicht vom „votenden Mob“ gesprochen, sondern von den Demonstranten auf der Straße, die den ESC boykottieren wollten (wobei der ESC in der politisch linken Bubble ohnehin immer eher weniger beachtet wurde – daher dürften diese Leute kein quantitativ großer Verlust sein).

Die TV-Zuschauer braucht der ESC definitiv. Die Votenden natürlich auch (die aber auch aus Finanzierungsgründen).

Wenn du den Schluss daraus ziehst, lieber Bohlen-Shows zu gucken: Super, ist für dich die richtige Lösung. Sollte z. B. dort aber ein Teilnehmer seine Unterstützung Israels kund tun, wirst du merken, dass auch RTL seine Kandidaten nicht wegen ein paar Protestierenden vor dem Studio aus der Sendung werfen wird.

Last edited 1 Jahr zuvor by Frank B.
Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  Andreas

Viel Spaß dabei!

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor

Es ist absolut daneben Israel mit Russland zu vergleichen!
Russland hat die Ukraine angegriffen!
Israel wurde angegriffen und es wurden außerdem Personen als Geiseln genommen und aus Israel verschleppt!

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

edit: die Russen haben auch tausende Zivilisten aus den besetzten Gebieten nach Russland verschleppt – vor allem Kinder, die von Russen „adoptiert“ wurden.

elysian03cassandra
elysian03cassandra
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Israel hat auch Geiseln genommen und es wurde angegriffen, weil es den Gazastreifen besetzt hat. Israel ist kein unschuldiges Opfer.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor

??? Israel ist doch vor vielen Jahren aus dem Gazastreifen raus! Zum Dank gab und gibt es von dort immer wieder Bomben in Richtung Israel.

Alkibernd
Alkibernd
1 Jahr zuvor

Tja, das ist so der historische Wissenstand: Möglichst alles auf Tik-Tok-Niveau verkürzen .

Andreas
Andreas
1 Jahr zuvor

Aber nicht ganz freiwillig,es war ein Deal Scharons …

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Allerdings….

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor

Nein, Israel hat keine Geiseln genommen.

Und die Gefangenen in den Gefängnissen haben z.B. u.a. Zugang zu medizinischen Leistungen und konnten z.B. durchs Rote Kreuz besucht werden. Alles Sachen, die den Geiseln in Gaza verwehrt bleiben.

Wieso fallt ihr Hamas-Sympathisanten immer auf Lügen zurück?

Last edited 1 Jahr zuvor by Spaceman04
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Stimmt alles und man kann trotzdem die Netanjahu-Regierungb kritisieren, Haben hier schon genügend User getan.

Gegen eine Teinahme Israels beim ESC ist nichts einzuwenden. Wer dies nicht akzeptiert, soll bereits jetzt für 2025 absagen. Nochmal so ein unwürdiges Schmierentheater kann sich die EBU nicht leisten.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Das ist doch nun wirklich nicht korrekt.

Für Unruhe hat nicht die Teilnahme Israels gesorgt, sondern das Verhalten von „Möchtegern-Fans“ und dem Anti-Israel-Mob. Eden Golan hat nun wirklich nichts getan, was ich persönlich kritisieren würde. Dieser wütende, teils antisemitische, Mob hingegen hat zum Beispiel Eden Golan ausgebuht.

Der Unterschied zwischen Russland und Israel ist, dass KAN keine Propaganda-Maschine a la Netanjahu ist, sondern regierungskritisch berichtet. Die teilnehmende russische Rundfunkanstalt serviert aber feinste Kreml-Propaganda.

elysian03cassandra
elysian03cassandra
1 Jahr zuvor

ESC Kompakt hatte dazu auch einen Artikel veröffentlicht, dass Russlands Teilnahme den Wettbewerb in Verruf bringen würde:
https://esc-kompakt.de/offiziell-russland-darf-nicht-am-esc-2022-in-turin-teilnehmen/comment-page-1/amp/

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor

Hast du auch andere Argumente, als gebetsmühlenartig den gleichen Link zu posten?
Das hier ist weder X noch TikTok.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Diesem Mob sollte auf Lebenszeit das Recht entzogen werden, sich ESC-Fans nennen zu dürfen.

Da kann ich erneut die Frankfurter Rundschau zitieren: Schämt Euch !

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp71
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Totaler Unsinn.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Ich kann dieses Gelabere echt nicht mehr lesen, sorry….

Manuela
Manuela
1 Jahr zuvor

Richtig zusammengefasst!!!

Esther
Esther
1 Jahr zuvor

Super, dann kann der Dramavision Song Contest ja in die zweite Runde gehen 🙌

Ich hole schon mal Popcorn, diese Saison wird man viel brauchen 👀

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor
Reply to  Esther

Vielleicht teilt sich Teilnahme von Kosovo ja das Drama mit Serbien, so ist der Fokus dann bei mehreren Ländern

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

wäre auch schön – würde ein wenig von Israel ablenken ….und ich würde sehr gerne den Kosovo mir auf der Bühne anschauen (was die so an Musik und Performance zu bieten haben). Was die Serben denken ist mir Wurst.

Esther
Esther
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Ich glaube ehrlich gesagt kaum, dass wir den Kosovo in naher Zukunft auf einer ESC-Bühne sehen werden. Aber mal schauen

Frank B.
Frank B.
1 Jahr zuvor

Dass die Info kommt, war allen klar. Gut, dass sie so früh kam.
Alle Sender, die ab sofort zusagen, tun dies unter der Voraussetzung, dass KAN teilnimmt. Die Diskussionen, die es im Inland geben kann kennt jeder, genauso wie den Umgang der EBU mit dem Thema.

Wer darauf keine Lust hat, der soll sich halt nicht anmelden.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  Frank B.

Ja, dass Israel teilnehmen würde, war wohl allen klar. Die Frage ist aber, wie viele der „Antis“ sich so kurz nach dem ganzen Drama nun unter Zugzwang gesetzt fühlen, dann selbst aussteigen zu müssen, weil der Mob das gerade fordert. Ein ESC mit zehn Ländern weniger wäre schon ein sehr teurer Kollateralschaden dafür, einen unausgesprochenen Fakt doch möglichst frühzeitig aussprechen zu wollen. Die Info hätte ich als EBU ja echt eher per Maulkorb unter Verschluss gehalten, bis sich die Lage wieder einigermaßen beruhigt hat.

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

DIe aller, wirklich allermeisten Sender haben hier mMn nur eine große Klappe und werden aber dennoch brav ihre Teilnahme bekunden.

J. Freizeit
J. Freizeit
1 Jahr zuvor

Ich bleibe dabei, nein solange von der Regierung aktiv der Zugang zu Lebensmitteln, sauberem Wasser, Treibstoffen nach Gaza und somit humanitäre Hilfe geblockt wird. Für mich nicht nachvollziehbar wie man das auch in geringsterweise unterstützen kann und dem Land somit jetzt eine Plattform bietet.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

Theoretisch bietet man nicht dem Land, sondern Künstlern aus dem Land eine Plattform. Nur die Praxis macht natürlich einen Strich durch die Rechnung, wie dieses Jahr eindrücklich bewiesen hat.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

Ich kann nicht nachvollziehen, wieso Sie hier einen Bezug zur israelischen Regierung ziehen. Der teilnehmende israelische Sender, KAN, berichtet äußerst regierungskritisch. Die Mehrheit der Israelis sind übrigens gegen die aktuelle Kriegsführung. Warum man diese Menschen nun mit einer Nicht-Teilnahme sanktionieren sollte, verstehe ich nicht. Zumal der ESC für die Israelis einen hohen Wert hat!

Des Weiteren wird der Zugang von humanitären Hilfsgütern nicht blockiert. Es kommen täglich über 400 LKWs mit Hilfsgütern über die israelischen Grenzübergänge nach Gaza. Teils kommen so viele Hilfsgüter an, dass die Hilfskräfte seitens Gaza nicht mit der Verteilung hinterher kommen. Auch werden immer wieder LKWs von den Hamas gekapert. Inwiefern blockiert die israelische Regierung den Zugang von Hilfsgütern nach Gaza???

Wasser kommt ebenfalls nach Gaza. Israel beliefert den Gazastreifen mit viel mehr Wasser als vor dem Krieg. Falls Sie sich hier auf die Aussage von Gallant bei Kriegsbeginn beziehen, dann kann ich Sie beruhigen: Eine solche Blockade gibt es nicht.

Hingegen hat Ägypten aktuell ihren einzigen Grenzübergang nach Rafah geschlossen. Üben Sie lieber Druck auf Ägypten aus!

Andreas
Andreas
1 Jahr zuvor

Den hohen Wert konnte man dieses Jahr deutlich vernehmen,dass Israel bzw.dessen Delegation wie
die letzten Redneck benahmen,für den Ausschluss von Joost Klein sorgten und auch dort im Foyer oft für Gesprächsstoff sorgten. Und nicht von der guten Sorte .Siehe Nichtbeachtung von Bild- und Video -verboten,dreisten Fragen an anderen ESC-Teilnehmern , einschließlich der Verhöhnung,als man wieder auf heimischen Boden war.Wenn da die EBU weiterhin Wert auf solch Benehmen legt , kann sie gerne ihr Ding in autoritären Staaten fortführen,da ist es dann letztendlich egal,wie sich dann Staaten gebärden.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Andreas

Verstehe ich nicht.

Alkibernd
Alkibernd
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Versteht niemand.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Andreas

Nein, einfach nur nein.

→ Der Ausschluss von Joost Klein hat nichts mit Israel zu tun. Das hat die EBU bestätigt.

→ Meinen Sie mit Verhöhnung die TV-Show „Eretz Nehederet“? Falls Sie es nicht wissen: Das ist eine Comedy- und Satire-Show. Israelis kennen Humor. Auch Netanjahu und andere Politiker werden dort regelmäßig lustig parodiert. Machen Sie sich also bitte nicht lächerlich!

Israel ist kein autoritärer Staat, sondern eine funktionierende rechtsstaatliche Demokratie. Das beweist zum Beispiel die gescheiterte (!) Justiz-Reform, die Netanjahus Kabinett angestrebt hat.

4porcelli - Bring Hersh home!i
4porcelli - Bring Hersh home!i
1 Jahr zuvor

Der israelische bzw zumindest der Yiddishe Humor sollte eigentlich hingängig bekannt sein…

Andreas
Andreas
1 Jahr zuvor

Na klar,im Nachgang alles als Satire zu deklarieren, kennen wir nun zur Genüge hier in Deutschland.
Eine gescheiterte Justizreform sagt noch nix,dass Israel sich noch auf demokratischen Weg befindet,sondern dass lediglich das Auge des Volkes aufmerksam war und das höchste Gericht kalte Füße bekam und schlichtweg ein Abrutschen in dunklere Zeiten verhindern wollte. Es wird sich mit der Zeit zeigen,ob dies gelang oder Bibi wieder Hand an die Axt legt.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Andreas

Also bitte: Wenn Sie mir nicht glauben, dann recherchieren Sie doch selbst im Internet. „Eretz Nehederet“ ist die bekannteste israelische Satire-Show. Das sagt schon der Name. „Eretz Nehederet“ lässt sich ungefähr so übersetzen: „Ein wunderbares Land“. Seit vielen Jahren wird dort israelische Politik und Gesellschaft lustig aufgearbeitet sowie kritisiert.
Im Bezug auf den Krieg seit dem 7. Oktober: Egal ob Hamas-Chefs, Netanjahu, antisemitische Studenten oder eben ESC-Künstler – alle werden dort lustig parodiert.

Sie können doch nicht wirklich allen Ernstes behaupten, dass Israel keine Demokratie sei. Liefern Sie dafür bitte Evidenz. Israel-Hass reicht nicht.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Wenn ich des Hebräischen mächtig wäre, könnte mir wohl diese Sendung sehr gefallen….

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
J. Freizeit
J. Freizeit
1 Jahr zuvor
Reply to  Andreas

Satiresendungen gibt es überall, auch in Israel. Warum man sich an solchen Sachen aufhängt, statt die echten Probleme anzusprechen und zu kritisieren verstehe ich nicht.

Andreas
Andreas
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

Ja ne is klar und bei der kleinsten Kritik ist man der Antisemit,nein danke !

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Andreas

Israel-Hass und Antisemitismus sind aber zwei völlig verschiedene Dinge.

Und bei der kleinsten Kritik an der eigenen Kritik, sagt man, dass die anderen einen Antisemit nennen, auch wenn sie das gar nicht gesagt haben.

Ach so: Israel ist ein demokratischer Staat!

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Ich finde aber beides sch****

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  Andreas

Freudscher Versprecher? Bist der einzige hier im Thread, der dich als solches identifiziert. Komisch.

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  Andreas

Das IST ne Satire-Sendung, schon immer.
Komm‘ mal runter von deinen Verschwörungstheorien.

Und die gescheiterte Reform, bei der „das Auge des Volkes aufmerksam war“ klingt schon sehr nach Demokratie – zumindest sehr viel mehr danach, als nach einem auoritäteren Staat.

Andreas
Andreas
1 Jahr zuvor
Reply to  Spaceman04

Eben,weil das Volk auf die Straße ging und das höchste Gericht Israels kalte Füße bekam,konnte die Justizreform Netanjahu’s verhindert werden. Aber wer sagt,dass es Bibi nicht nochmal versucht , fröhlich nach dem Bruder im Geiste ,Donald Trump und schwerere Geschütze auffährt. Zumal ja Bibi nach Meinung Realdanya’s immer so arg Druck aushalten muss,seitens Ben Gvir und Smotrich .

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Zu Joost Klein: Für mich wäre auch sein Benehmen während der Pressekonferenz ein Ausschlußgrund gewesen. Insofern nicht relevant….

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  Andreas

Wie hat Israel bitte für den Ausschluss von Joost Klein gesorgt?
Haben die ihm Agressions-Pillen verabreicht oder ihn gezwungen, die schwedische Kamerafrau aggressiv anzugehen?
Armer Joost.

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

Einzelne extreme Protestanten schaffen es nicht, die humanitäre Hilfe zu blockieren. Es kommen jeden Tag hunderte LKWs an.
Kann man alles bei unabhängigen, nicht-israelischen Quellen übrigens nachlesen.

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

Wenn herr netanjahu im gleichen stil wie bisher weitermacht, wird israel in einem halben jahr komplett isoliert sein und sicher nicht beim esc mitmachen. Oder die ebu bleibt hart und der esc25 kommt ohne halbfinal aus.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Die Frage ist eher, ob die EBU die Teilnahme Israels bestätigt.

Jedenfalls hoffe ich, dass die angeblichen Fans mal von ihrem Trip runterkommen.
Meine Empfehlung für Israel: Sendet einen muskulösen Mann mit wenig Bekleidung, dann vergisst die Bubble alles. Hat bei Russland auch geklappt.

Last edited 1 Jahr zuvor by Tobiz
Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

am besten einen durchtrainierten muskulösen Mann mit wenig Körperbehaarung, eingeöltem Body, jemand, der in Mezzosopran Höhe singen kann und nur einen String trägt …. das würde die Bubble in Ekstase versetzen (sorry, auch dann bleibe ich bleibe ein langweiliger Hetero).

Last edited 1 Jahr zuvor by Der Thoddy
4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  Der Thoddy

Wenig Body Hair ist mehr für Euch Heteros. Wir gays sind gerade auf „je mehr desto besser“.Man sieht beim Sport sofort wer schwul and wer hetero ist.

Last edited 1 Jahr zuvor by 4porcelli - Bring Hersh home!
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Ich sehe das nicht … 🤔

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor

Immer dieses Zeitgeistdenken („wir sind gerade“), das könnte ja auch bedeuten, das die Haarlosigkeit der 90er und Nuller bald wieder „in“ sein könnte, und „wir“ uns dann eben auch danach wieder richten. Und das wäre doch sehr schade! Bärte jeder Art (wobei Hipstervollbärte nicht zu meinen Favoriten gehören) sind doch auch bei Heteros immer noch recht beliebt, oder? Ich genieße es gerade beim täglichen Unterwegssein sehr, dass der Zeitgeist diesbezüglich seit einigen Jahren mal meinem Geschmack entspricht, hoffentlich hält das noch eine Weile an.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

Ist gutes Timing. Ich bin einer von den Typen, die mit zunehmendem Alter haariger geworden sind, von daher cool.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor

„bedeuten, dasS“

@4porcelli: Mein „Vorwurf“ des Zeitgeistdenkens war doch etwas zu hart, denn Du wolltest ja lediglich die scheinbare Ewiggültigkeit einer schwulen Haarlosigkeitsbegeisterung zurückweisen, von daher war das Wort „gerade“ durchaus gerechtfertigt.

Last edited 1 Jahr zuvor by Thomas M. (mit Punkt)
4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

Es sind immer Phasen. Wir sind im selben Alter und bis vor 10 Jahren oder so war ja vorne oben rasieren (Face nicht), das ist ja mehr und mehr geshiftet. Ich steh ja primär auf Südländer, die haben eh immer viele Haare. Mein Fbuddy kommt aus Syrien, ich nenn den Werwolf. Er kannte den Begriff nicht, ich hab dann einfach gesagt „Du hast nen super Bart.“ Ich hab nach dem Stache auch wieder einen, er sagt „jetzt sind wir beide Werwölfe“, total cute. Ist auch einfacher zu pflegen.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor

Das mit den Phasen stimmt sicher. Es wäre halt schön, wenn diese super-Trends sich in Zukunft abschwächen würden; d.h. dass man in Zukunft in haarlosen Phasen auch weiterhin einige Bärte und sonstige Körperbehaarung sieht (das war ja in den 90ern z.B. in der Werbung extrem selten) und natürlich umgekehrt genauso.

4porcelli - Bring Hersh home!i
4porcelli - Bring Hersh home!i
1 Jahr zuvor

Ja 90er waren ganz extrem. In 10 Jahren wird es uns vermutlich eh egal sein 😜

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor

Das hoff‘ ich aber mal nicht!

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Gab es dazu nicht auch mal einen ESC- Beitrag aus Montenegro oder war es Belarus?

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

bei mcdonalds machen doch gerade 2 typen im jesuslook dick werbung – sind die etwa auch schwul? 😇

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor

Also Olly + Tänzer und Silvester waren jetzt nicht so behaart 🤔

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Der eine Tänzer war ein kleiner Otter 🦦

Andreas
Andreas
1 Jahr zuvor
Reply to  Der Thoddy

Am besten reitend mit freiem Oberkörper….in russischer Tundra…

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Na ja, zum Glück funktioniert die „Sex sells“-Masche nicht mehr. Siehe die Nullnummer beim Televoting für UK….

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Mir ging es um die Stimmung in der Bubble und nicht um reale Ergebnisse. Und da zeigt sich: Ist der Mensch eine Frau, ist der Hass nicht weit, ist der ein Mann und schön, leidet die Bubble unter Amnesie.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Nun ja, es gab es auch schon diverse Unsympathen – ich denke da zum Beispiel an Rafal aus Polen….

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp71
Basti
Basti
1 Jahr zuvor

Ich hab nichts gegen die Teilnahme Israels an sich, aber man hat ja dieses Jahr gesehen, dass ein friedlicher ESC so nicht möglich ist, auch wenn es nichts Israels Schuld ist… also dem Wettbewerb an sich zuliebe hätte ich es begrüßt wenn Israel aussetzen würde, für die israelische Delegation kann es ja auch kein schönes Erlebnis gewesen sein 🙁

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor
Reply to  Basti

Na ja. KAN hat schon auch dazu beigetragen. Allein schon die auswahl von “ october rain“ war doch bewusst und im wissen das die ebu diesen text nie genehmigen wird.
Auch das pre-esc-verhalten der delegation ist eher ein versuch von KAN, sich in die opferrolle zu versetzen.
Unter den jetzigen umständen bin ich völlig gegen eine teilnahme vo israel

Basti
Basti
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Stimmt schon, auch die israelische Delegation hat sich genauso hässlich verhalten, wie bestimmte andere… Ach mensch, können sich nicht alle dieses eine Mal im Jahr liebhaben? Siehe Armenien und Aserbaidschan, die machen seit Jahren zusammen beim ESC und es gibt nur kleinere Skandälchen, auch in diesem Jahr haben beide einfach ganz professionell ihr Ding durchgezogen, vielleicht ist die Massenhysterie das größte Problem beim ESC in diesen aufgeladenen Zeiten :-/

Manuela
Manuela
1 Jahr zuvor

Und die Freude am ESC ist wieder verschwunden!

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  Manuela

Geht ja schnell bei dir

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Ob es diese Diskussionen unter den EBU-Teilnehmerstaaten z.B. auch in den 60er Jahren gegenüber Frankreich und Spanien gab, als diese ihre Kriege gegen Algerien bzw. Marokko führten?

Ach was weiß ich schon – ich finde es gut, dass Israel zu solch einem frühen Zeitpunkt seine ESC-2025-Teilnahme bekannt gegeben hat.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Frage mich das auch immer. UK/Falkland Inseln sind auch so ein Beispiel.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Diese Länder sind dann immer mit den ESC-Siegen „belohnt“ worden und waren dann Ausrichter und alle anderen sind hingefahren und haben (ohne Widerwillen) teilgenommen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Immerhin hat Spanien 1982 in Harrogate einen argentinischen Tango ins Rennen geschickt.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Das sind die üblichen doppelten Standards, mit denen man versucht, Israel zu diskreditieren.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Der ESC 1969 wurde sogar in Francos Spanien abgehalten. Damals hat sich nur ein Land (Österreich) aus Protest zurückgezogen. Leider haben sich die Dinge in Österreich geändert; heute unterstützen viele Menschen dort eine Partei, die nicht weit von Franco entfernt ist, nur im Gewande des 21. Jahrhunderts eben. 🙁

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

In der Tat….

Rheez
Rheez
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Oder beim nicht ganz unumstrittenen Irakkrieg 🤷🏼‍♂️

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor

Es freut mich wirklich sehr, dass Israel nächstes Jahr auch dabei ist. Ich hoffe sehr, dass der Künstler oder die Künstlerin (oder die Band) nicht so eine Ablehnung erfahren, wie es Eden erleiden musste. Hoffe auch, dass die Lage sich dort bald wieder beruhigt, und dieser Netanyahu dann endlich nicht mehr an der Macht ist.

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor

Gut, dass Israel die Teilnahme am ESC 2025 in einem so frühen Stadium bestätigt hat! Alle anderen Länder, die ihre Teilnahme bis jetzt noch nicht bestätigt haben (vor allem u.a. Island, Norwegen, Finnland, Irland, Niederlande) können es sich also jetzt ganz genau überlegen, ob sie nächstes Jahr teilnehmen wollen oder nicht!

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Ich glaube persönlich nicht, dass sich irgendeine Rundfunkanstalt ernsthaft zurückziehen wird. Viel heiße Luft!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Finnland hat doch schon zugesagt.

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor

Gut, die Weichen für 2025 sind gestellt. Wenn die EBU Israel nicht bannt, dann wissen die Länder und deren Teilnehmer*innen sowie Fanmedien ja rechtzeitig Bescheid. Also teilnehmen ohne zu jammern oder sich zurückziehen und boykottieren. Noch ein Chaos und Jammer-ESC braucht niemand

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Ich hoffe v. a., dass die EBU all jenen Fanmedien die Akkreditierung verweigert, die sich dieses Jahr so einseitig verhalten haben. Menschen wie diesen hysterischen Hetzer Gabe z. B. braucht beim ESC nun wirklich niemand.

Hendi
Hendi
1 Jahr zuvor

Der „hysterische Hetzer“ hat berichtet, was er gesehen hat. Das ist für dich Hetze?

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor

Dann würde es nächstes Jahr kaum Fanmedien geben dürfen…

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Spaceman04

Dann ist es halt so !

Doyourmath
Doyourmath
1 Jahr zuvor

Hoffen wir auf eine schnelle Geiselrückgabe und dauerhaften Frieden in Israel, nicht nur für den ESC

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor

Grundsätzlich finde ich es richtig und gut, dass Israel auch 2025 teilnimmt.Die Schweiz kann man paar Millionen extra für d. Sicherheit einplanen, falls bis zum ESC 2025 die Sache mit der Hamas nicht ausgestanden ist – was ich aber hoffe (es muss doch möglich sein friedlich nebeneinander und miteinander zu leben).Hoffe auf einen tollen Beitrag.Die Länder, die deswegen den ESC 2025 boykottieren wollen, mögen das bitte rechtzeitig sagen und dann dieses auch einhalten / machen – danke! [dann sind wenigstens nur Teilnehmer dabei, die Israel (den /die
Teilnehmer:in) nicht während des Wettbewerbs dumm dissen].

Last edited 1 Jahr zuvor by Der Thoddy
4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor

Selbstverständlich nimmt Israel Teil. Deutschland, UK und Frankreich würden sich sonst sofort zurückziehen. Die Situation ist hoffentlich bald geklärt und Netanyahu weg. Ich hasse ihn aber im Gegensatz zu Putin oder Orban sind er und sein rechtsradikales Gruselkabinett frei und demokratisch Gewählt worden. Bring them home.

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

Deutschland wahrscheinlich schon. Uk und fra eher nicht.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich üben eben enormen Druck auf Netanjahu aus. Ich würde nicht gerne in Netanjahus Haut stecken …

Last edited 1 Jahr zuvor by Danya | דניה | 🎗️
4porcelli - Bring Hersh homeh!
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1 Jahr zuvor

Netanyahu hat ja selber schuld, sich mit den Extremistin einzulassen. Das Problem ist natürlich, dass es keine Alternative Mehrheit gibt 🤨

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Zeit für Neuwahlen!

4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor

Gantz rein!

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Ja, bitte!

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Sofort !

Gibt es eigentlich Frau Livni noch ?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Man sollte sich halt immer gut überlegen, mit wem man ins Bett steigt …

4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor

Ist doch easy – er muss guten Bartwuchs und solide Augenbrauen haben!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Bei zu vielen Haaren gucke ich eh ganz schnell weg … und ich war im Gay Spotting noch nie gut.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Kapitelle hingegen kann ich meist nach einem kurzen Blick bis auf das Jahrzehnt datieren. 🤓

4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor

Muss natürlich gut getrimmt sein.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

der Bart?

4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Primär. Aber ist ja alles easy mit Maschine.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Getrimmt? Die Kapitelle? Finger weg, Du Kunstbanause! 😉🤣

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Ich war von Beginn an gegen dieses absurde Kabinett.

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor

Eden wurde übrigens gefragt, ob sie Repräsentatin für die Regierung wird, hat es aber abgelehnt und gesagt, dass sie sich nur auf die Musik konzentrieren möchte. Und Twitter hat ein Meltdown

Last edited 1 Jahr zuvor by Anna01
4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Sie hat sich auch auf dem Hostages Square mit den Geiseln solidarisiert – Kontrast zu Netanyahu.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Viele Israelis fühlen sich nicht verstanden von der Regierung und wünschen sich Neuwahlen. Auch meine Verwandten aus Israel sind regelmäßig bei den BringThemHome-Kundgebungen 🎗️ dabei.

4porcelli - Bring Hersh homeh!
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1 Jahr zuvor

Sehr gut, grüß sie von mir!
#bringthemhomenow

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Das werde ich tun! Unterstützung in diesen isolierten und irren Zeiten ist wichtiger denn je.

4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor

Absolut, viele Leute setzen leider Israelis mit Netanyahu gleich. Und Palästinenser mit Hamas.

Basti
Basti
1 Jahr zuvor

Differenzierung ist von gestern, heute wird sich ein „Team“ ausgesucht und losgegröhlt -_-

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Basti

Footballification … 🙁

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor
Reply to  Basti

… und diejenigen, die zu differenzieren versuchen, als der anderen Seite zugehörig betrachtet (oder, nicht ganz so plump, der „Ja aber – Pädagogik“ bezichtigt …).

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Fand ich auch bemerkenswert – sie hätte doch von der Bubble dafür gefeiert werden müssen? Stattdessen wird sie weiterhin als als bösartig dargestellt

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Und täglich grüßt das Murmeltier!
Offiziell will der ESC nichts mit Politik zu tun haben und bemüht sich ständig darum, eine lustige und fröhliche Musikveranstaltung zu sein. Das hat die gesamten letzten Jahrzehnte nicht geklappt: bspw. Teilung von Ost und West, 89 die Wiedervereinigung, zur selben Zeit herrscht Krieg in Europa (bis 1995 mit ca. 100 000 Toten), Bosnien und Herzegowina schicken eine Band, die offen über das Kriegsleid singen, vor zwei Jahren dann der Angriff auf die Ukraine, Russland wird ausgeschlossen, Belarus schon seit 2021. Und konsequent ist der ESC gegen autokratische Regime nicht immer vorgegangen, wenn man an Spanien 1968 denkt, es wird sich sicher noch mehr politische Ausnahmesituationen finden lassen.
Und Israel nimmt seit den 70er Jahren, meistens mit wunderbaren Beiträgen (mMn) am ESC teil – darauf würde ich ungern verzichten. Ich finde es richtig, das Israel auch 2025 teilnehmen wird und gleichzeitig ist das Abschlachten und das Töten im Gaza Streifen unerträglich und im höchsten Maße zu verurteilen. Kein Mensch wird ernsthaft behaupten können, dass z.B.: Votingergebnisse frei von politischen Entscheidungen gefällt werden. Veranstaltungen, wie der ESC oder Sportveranstaltungen kann man niemals von der Politik komplett trennen, und es wird immer mit zweierlei Maß gemessen. Politisch korrekte Entscheidungen wird es nie geben. Das aber so offen, so queer, mit solch einer großen Akzeptanz gefeiert und mitgefiebert werden darf, ist auch eine Errungenschaft, die über die Jahrzehnte gewachsen ist. Soweit ich weiß, nimmt aus diesen Gründen die Türkei nicht mehr am ESC teil. Politische Statements wird es immer aus allen Richtungen geben und trotzdem bleibt hoffentlich die Freude über dieses alljährliche Musikspektakel uns allen erhalten.
Ich hoffe, ich habe nicht zu weit ausgeholt und es ist noch nachvollziehbar.
Allen einen schönen und friedlichen Tag!

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Du hast weit ausgeholt, aber es ist für mich nachvollziehbar. 😉

Micha
Micha
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Ich habe gerade gelesen, dass du du ja bereits Ähnliches in Kurzform erwähnt hat. Richtig!

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Tel Aviv 2026 🇮🇱😃

4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor

Köln. Wir borgen Slimane und er holt den ESC an den Rhein!

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Bin ich dabei. Allerdings dann in den Norden Deutschlands!

4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Lübeck ist auch ok!

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

….oder Bremen , oder Hamburg!!

4porcelli - Bring Hersh homeh!
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1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Deine Heimatstadt finde ich tatsächlich echt cool. Vor’m paar Jahren war ich wegen Bahn-Chaos 3 Tage da und fand ich richtig gut. Die Leute waren real, so wie Ruhrpott.

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Stimmt. Ein bisschen wie der Ruhrpott. Bremen ist ein Dorf. Jeder kennt jeden. Ich wohne aber schon lange in Niedersachsen, arbeite aber noch Bremen. Bremen hat ne coole Szene!

4porcelli - Bring Hersh homeh!
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1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Ja, die Leute waren echt cool. Ich war erst sauer, dass ich da stecken war, weil die Bahn die Strecke nicht saubermachen konnte, aber kam dann schnell gut an, Kneipen, etc. ist nicht so steif wie Hamburg.

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Absolut!

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor

Die Leute waren dieses Jahr sehr empfindlich beim ESC, stell dir mal vor, die treffen auf Frei Schauze Ruhrpottler.
Wobei Berliner ja noch unfreundlicher sein sollen, habe ich gehört

4porcelli - Bring Hersh homeh!
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1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Berliner finde ich ganz cool, ist mir echt lieber als zB die gestellten Münchener. Leipzig ist auch cool.

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Den Berliner Dialekt liebe ich!!

4porcelli - Bring Hersh homeh!
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1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Ja ist super sexy.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

In Düssburch, boah ey, datt fäntt ich affenti**enge*l

Last edited 1 Jahr zuvor by undeuxtrois
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Hier in Schwaben sind die Leute meist sehr freundlich … zumindest vorneherum … 🤔

Andreas
Andreas
1 Jahr zuvor

Nein Schwaben sind geizig….und das ist nicht nur ein Gerücht…

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Ich kenne Bremen von einer Tagung der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien. Mir hat die Stadt sehr gut gefallen, und Willi Lemke hat uns damals im wunderschönen Renaissancerathaus empfangen.

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Willi Lemke war mal Bildungssenator in Bremen. Mit dem hatte ich lustige Gespräche.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Genau in dieser Funktion hat er uns damals empfangen.

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Hat er dir ein wenig Kultur mit auf den Weg in den Süden gegeben?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

🤣

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Eigentlich kennen ihn alle nur im Zusammenhang mit Werder Bremen. Er ist ganz bodenständig und humorvoll!

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Mit dem hatte ich mal auf einem SPD-Parteitag zu tun (ich war dort Helfer). Er war mir sehr sympathisch.

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp71
Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

„Bin ich dabei. Allerdings dann in den Norden Deutschlands!“

Niemals! Oberstdorf ist das nördlichste, was noch akzeptabel ist!!

Nun ja, ich will ja nicht so sein, von mir aus auch noch München oder Stuttgart, vielleicht auch noch Mannheim, aber NOCH weiter nach Norden – auf gar keinen Fall! 😉

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Wie ausgrenzend!!!!!!! 😂

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Für uns beginnt Fischkoppland gleich hinter Heilbronn … und wie die Römer schon wussten: Wo man keinen Wein anbauen kann, gibt es weder Kultur noch Zivilisation. 😉

4porcelli - Bring Hersh home!i
4porcelli - Bring Hersh home!i
1 Jahr zuvor

Ist witzig wie das ist, ich finde alles südlich von Bonn mit Ausnahme Frankfurt schwierig. Ich hab ja ne zeitlang in Freiburggearbeitet, Kollegen waren super aber ich hab ständig mit den Augen gerollt.

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

So können nur die „Süddeutschen“ austeilen. Ich bin sprachlos! Kein ESC 2025 für Deutsche ab Heilbronn. 😉

4porcelli - Bring Hersh home!i
4porcelli - Bring Hersh home!i
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Bremen finde ich auch gut. Allez Slimane!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Dabei bin ich gar nicht richtig süddeutsch. Meine Mutter wurde in Ortelsburg geboren und ist in Elmshorn aufgewachsen, und mein Vater ist aus Stettin. Wahrscheinlich bin ich ein typischer Fall von Überassimilation …

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Ich ja auch nicht, meine Eltern stammen beide aus Gliwice (Gleiwitz) in Oberschlesien und auch meine Schwester würde noch dort geboren. Die sind dann 1990 im Bayern gelandet weil meine Großeltern mütterlicherseits schon hier lebten.

4porcelli - Bring Hersh home!i
4porcelli - Bring Hersh home!i
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Also bist Du‘n bisschen wie Prinz Poldi.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Na ja, ich kann zwar kein Fußball spielen bringe aber im Gegensatz zu Poldi wenigstens gerade Sätze beim Sprechen raus. 😜

4porcelli - Bring Hersh home!i
4porcelli - Bring Hersh home!i
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Der ist ganz cool. Ich hatte den mal interviewt (Katastrophe) und dann 2x im Flieger.

Last edited 1 Jahr zuvor by 4porcelli - Bring Hersh home!i
undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Der ist ein Super-Fußballer.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Das kannst Du Dir aussuchen: gerade Pässe oder gerade Sätze.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Meine Mutter stammte aus dem Sudetenland. Sie wurde in Elbogen (Loket) geboren. Szenen aus dem James-Bond-Film „Casino Royale“ wurden dort gedreht.

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Wie kommt dann Deine Liebe zum VfL ?

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

„So können nur die „Süddeutschen“ austeilen. Ich bin sprachlos! Kein ESC 2025 für Deutsche ab Heilbronn.“

Na na na, also ganz so streng wollen wir dann doch nicht sein! Ersetze Heilbronn, wie oben von mir schon angeregt, durch Mannheim (das noch etwas weiter in nördlichen Gefilden liegt) und ich gehe mit Dir konform. Schließlich sind wir Süddeutsche ja tolerant 😉

Last edited 1 Jahr zuvor by Thomas M. (mit Punkt)
undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Immer diese Anti-Brittas. 😉

Andreas
Andreas
1 Jahr zuvor

Wieso nicht Kiel,da kann bei erhitztem Gemüt ins Hafenbecken gesprungen werden …

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor

Der ESC war schon mal am Rhein 😉

Micha
Micha
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Deshalb muss es der Norden werden. Findet Slimane auch cooler!!

4porcelli - Bring Hersh homeh!
4porcelli - Bring Hersh homeh!
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Aber das war ja im Dorf 😜

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Träumer! 😀

4porcelli - Bring Hersh homeh!
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1 Jahr zuvor

Alternativ kann Slimane mich auch einfach heiraten!

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Was ist dir lieber?

4porcelli - Bring Hersh homeh!
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1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Rhetorische Frage!

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Aha, davon träumst du also nachts. 😉

4porcelli - Bring Hersh homeh!
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Du etwa nicht 😜?

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Ich träume ja eher von einer heißen Aktivität mit Marco, Slimane kann aber gerne dazu stoßen.

Ok, „stoßen“ in dem Zusammenhang klingt echt falsch. 🤣

4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Und sicher noch Max dazu 😜?

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Da sage ich lieber nix dazu, sonst ist Max beleidigt. 😅

Bei dir kommt wahrscheinlich noch Rick dazu, oder?? 😉

4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Ja klar der wirkt wie ich im positiven Sinne leicht abgefkt. Bart, Augenbrauen auch super.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Ich frage mich ja manchmal wirklich was die Blogger denken wenn sie solche Kommentare über sich selbst lesen. 😅

4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Also ich wär geschmeichelt. Du musst jetzt noch was über Benny posten 😜

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Um Himmels willen, das wäre mir vieeel zu unangenehm. 🤣

4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Als ob 😆😆😆.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Wie ihr beiden immer wieder auf den Punkt kommt: beeindruckend!
😀

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Ist er denn noch zu haben? 😜

4porcelli - Bring Hersh home!
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1 Jahr zuvor

Ist ganz interessant, er ist ja mit ner Frau verheiratet aber sein Coding ist wie bei MM klar gay. Ich weiß, ist tragisch über Popstars zu fantasieren.

ECD534
ECD534
1 Jahr zuvor

Ja also Köln wäre prima.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Je früher die Bestätigung desto besser. Wäre die Situation lange im Unklaren geblieben, fühlten sich nur bestimmte Sender zu skurrilen „Wir-wollen-euch-nicht“-Aktionen animiert.

Last edited 1 Jahr zuvor by Jorge
Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Ich finde es auch gut, dass Israel die Teilnahme so früh bestätigt hat!

EscFan
EscFan
1 Jahr zuvor

Schande für den ESC! Eine Delegation, die andere Teilnehmer belästigt. Ein Fernsehsender, der andere Teilnehmer beleidigt und aktiv den Wettbewerb mit seinem Beitrag und seiner Berichterstattung politisiert. Ein Land mit Politikern, die kein Geheimnis draus machen, dass sie aktiv an Televoting-Manipulationen mitgewirkt haben. Und am wichtigsten: Ein Land, das monströse Kriegsverbrechen begeht und Zehntausende umgebracht hat.
DAFÜR IST IMMER NOCH KEIN PLATZ BEIM ESC! RAUS MIT ISRAEL!

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  EscFan

Ich wäre ja dafür, dass Sie ihren Hass anderswo verbreiten sollen.

  • Das Argument, dass die israelische Delegation andere Teilnehmer belästigt, ist reine Spekulation. Dafür gibt es keine konkreten Beweise. Selbst wenn: Die richtige Konsequenz wäre dann, die jeweiligen Delegationsmitglieder zu sanktionieren und nicht gleich das ganze Land vom Wettbewerb auszuschließen. So hat es die EBU, wenn ich mich richtig erinnere, mit Edens Stylisten gemacht.
  • Das Argument, dass der Sender andere Teilnehmer beleidigt, kann ich nicht nachvollziehen. Meinen Sie den Kommentar vom israelischen ESC-Kommentator bezüglich der Performance von Bambie Thug? Also ich persönlich finde, dass er genau das ausgesprochen hat, was viele denken. Außerdem herrscht Meinungsfreiheit, welche seine Äußerung deckt. Bambie Thug hat sich selbst ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert und teils ekelhafte Kommentare von sich gegeben. Ein anderes Beispiel, ausgenommen eben Bambie Thug, fällt mir nicht ein. Gerne können Sie mir da neuen Input liefern.
  • Ich kann zusätzlich echt nicht erkennen, inwiefern KAN mit der Berichterstattung polarisiert. Eher polarisiert hat der Mob voller Israel-Hasser, welcher den ESC für die eigenen Zwecke missbrauchen wollte.
  • Bezüglich dem israelischen Lied kann man durchaus streiten, da haben Sie einen Punkt. Ich persönlich hätte sogar „October Rain“ zugelassen. Für mich ist es, wenn man es unbedingt politisch interpretieren möchte, ein Klagelied, in welchem ein nationales Trauma (der schlimmste Massenmord an Jüdinnen und Juden seit der Shoah) aufgearbeitet wird. Als solches Klagelied hat der Beitrag meiner Meinung nach sehr wohl eine Daseinsberechtigung beim ESC. „1944“ hat man 2016 auch zugelassen.
  • Ihre Verschwürungstheorie bezüglich angeblicher Televoting-Manipulation ist einfach nur absurd. Wissen Sie, dass es schon seit Jahrhunderten die antisemitischen Äußerungen gibt, dass Juden die Welt beherrschen würden? Diesem ekelhaften Narrativ schließen Sie sich gewissermaßen mit Ihrer Äußerung an, finde ich.
  • Nur, weil viele Menschen sterben, heißt es nicht, dass automatisch Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder gar ein Genozid verübt wird. So einfach ist das alles nicht. Krieg ist grausam. Es sterben immer Menschen. Kriegsverbrechen sind natürlich zu verurteilen. Sie werden selbstverständlich aufgearbeitet – ob nun von der IDF intern, von der israelischen Justiz, dem IGH oder dem IStGH. Sie vergessen aber scheinbar, dass hier beim Eurovision Song Contest nicht Nationen mit ihren Regierungen teilnehmen, sondern Rundfunkanstalten aus den Mitgliedsstaaten der EBU. Der israelische Sender KAN berichtet regierungskritisch und liefert eben keine Propaganda a la Netanjahu. KAN ist unabhängig von der Regierung und darf unter anderem deswegen auch am Wettbewerb teilnehmen. Ich wüsste nicht, wogegen KAN verstoßen würde.

Insgesamt kann ich Ihren Kommentar nicht wirklich nachvollziehen und finde, dass Sie statt „United by Music“ eher Hass und Hetze verbreiten. Schade!

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

ABER WER GROSS Schreibt hat immer Recht.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

STIMMT! HABE ICH WOHL VERGESSEN!!!!! 🙃

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor

Danke, realdanya. Volle Zustimmung!

Ich freue mich, dass Israel nächstes Jahr wieder mit dabei ist. Und wenn’s dann mal wieder eine richtige Vorentscheidung statt einer Casting-Show gäbe, wäre dies das Tüpfelchen auf dem I.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Also ich persönlich schaue mir diese Show gerne an. Kann gerne so weitergehen meiner Meinung nach. 😅

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor

Ich habe in den letzten Jahren nur vereinzelt Ausschnitte aus Videos mancher Auftritte gesehen, und leider habe ich auch dort das entdeckt, was ich an Casting-Shows nicht ausstehen kann: Das Einblenden der Juroren während der Auftritte; deren Gesichtsregungen oder sonstige Reaktionen bei solchen Shows wichtiger zu sein scheinen als der Auftritt selbst.

Andererseits: Immerhin ist durch solch eine Show die großartige Eden Golan als Kandidatin ausgewählt worden. Aber das hätte vielleicht auch bei einer „normalen“ VE geklappt.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Ich verfolge die israelische Auswahl nicht mehr, seit sie das Casting-Format eingeführt haben. 🙁

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Auf den Punkt gebracht!

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor

Respekt an deine Geduld.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  EscFan

Hmmm… ich hatte irgendwie auf eine Pointe gehofft…

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor
Reply to  EscFan

Herr EscFan, ich bitte den Namen zu ändern der der scheint mir gelogen und unwürdig zu sein Grund dieses Hass Kommentares

Michi
Michi
1 Jahr zuvor

Standpunkt aus der schweiz wir wollen einen esc mit vielen teilnehmer. Wir lehnen jede form von hass ab und tolerien keine aktion welche gegen irgend eine seite hetzt

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor

Freut mich sehr,das sie wieder teilnehmen.
Und hoffe auf einen guten Beitrag.

Brötchen
Brötchen
1 Jahr zuvor

Also das Püppchen im weißen Kleid haben sie ja jetzt durch, dann tippe ich jetzt für 2025 entweder auf eine Sängerin im Rollstuhl oder eine Gruppe alter Frauen als Vertreter, Russland hat’s ja vorgemacht.
Oder alle guten Dinge sind Drei für Dana International? Wobei nein, Dana ist kein Fan von Netanyahu und seiner Politik im Gegensatz zur Kommentarsektion hier, also wohl auch nur eine böse aNtIsEmItiN.

Also dann: Omas oder jemand mit Behinderung sind mein Tipp für 2025. Oder ganz langweilig nochmal eine junge Frau mit Ballade.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Brötchen

Was für ein ekelhafter Kommentar.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor
Reply to  Brötchen

Kannst Du mir hier irgendeinen Kommentar nennen, aus dem hervorgeht, dass der Verfasser ein Fan von Netanyahu wäre?

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Brötchen

Ihr Kommentar ist auf so vielen Ebenen einfach nur – mit Verlaub – Blödsinn.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor
Reply to  Brötchen

Es heißt doch“dumm wie Brot“,und nicht……….

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  elkracho

Das ist aber gemein dem Brot gegenüber. Brot hat (je nach Sorte) wenigstens gute Nährstoffe und macht satt, der Kommentar auf den du dich beziehst hat gar nichts davon.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Und Bernd ist mir eigentlich auch symphatisch.

Alkibernd
Alkibernd
1 Jahr zuvor
Reply to  elkracho

Danke 😉

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  elkracho

🤣

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Brötchen

Was Brötchen nicht lernt, lernt Brot nimmermehr.

Haraldur
Haraldur
1 Jahr zuvor

Großartig, dass sich dieses seit Jahrzehnten von Terror geschundene Land nicht rausmobben lässt. Dann dürfen auch gerne die Skandinavier, Balten, Briten und Iren boykottieren. Und die angeblichen „Fan“-Medien, die es intelligent fanden, eine Teilnehmerin niederzuschreien, sollten gar nicht erst akkreditiert werden.

Micha
Micha
1 Jahr zuvor
Reply to  Haraldur

100prozentige Zustimmung!

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Dito !

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Haraldur

„ESC kompakt“ hat einen super Job gemacht. Deswegen bin ich liebend gerne hier. 👍

Haraldur
Haraldur
1 Jahr zuvor

Das stimmt, die habe ich auch nicht gemeint.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Jetzt bzw. vor circa einem Monat haben viele „Fans“ (und auch einige TV-Sender bzw. teilnehmende Acts) gesagt, man müsse Israels Teilnahme am ESC (und deshalb den Wettbewerb als solchen) boykottieren. Und trotzdem werden wir diese alle nächstes Jahr im Mai wiedersehen, damit uns vor allem die sogenannten „Fans“ wieder mit anti-israelischen Verschwörungstheorien zumüllen können.
Ich freue mich über die frühe Verkündung der israelischen Teilnahme und bin gespannt, welcher Act mit welchem Song in der Schweiz 2025 auftreten wird.

Last edited 1 Jahr zuvor by Jofan
Lenya
Lenya
1 Jahr zuvor

Mir tut jeder israelische Teilnehmer nach Eden Golan leid, weil man zwar jetzt weiß worauf man sich einlässt. Trotzdem damit wahrscheinlich nicht umgehen kann ich hoffe Israel zieht sich aus dem Esc in ein paar Jahren zurück. Nicht wegen der politischen Situation sondern den Künstlern zur Liebe.

Haraldur
Haraldur
1 Jahr zuvor
Reply to  Lenya

Ich glaube Noa Kirel hätte das auch super gemacht. Eden wurde sicher professionell darauf vorbereitet. Zimperlich darf man nicht sein, wenn man Israel repräsentieren will.

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  Haraldur

Israelis sind selten zimperlich, wenn sie damit aufwachsen müssen, wie ihre Situation ist.
Erinnerst du dich an Ori Megidish? Die junge Wehrdienstleistende, die ein paar Wochen nach dem Terrorangriff von der Armee befreit werden konnte?
Sie hat gesehen, wie fast alle ihre Kolleginnen unbewaffnet hingerichtet wurden und war wochenlang in Gefangenschaft.
Das ist ein unvorstellbarer Horror… und sie hat sich jetzt wieder zurückgemeldet und möchte den Wehrdienst weitermachen. Nicht mehr an der Grenze, klar, aber allein die Kraft zu haben, nach dem Ganzen weiter zu machen…

Phillip
Phillip
1 Jahr zuvor

Wenn ihr euch entscheidet, den Krieg-Kontext in dem Artikel aufzunehmen, dann berichtet doch wenigstens darüber aus beiden Perspektiven. Todeszahlen aus Israel werden erwähnt, die viel höheren Todeszahlen aus Palästina, mit Tausenden gestorbenen Kindern werden komplett ausgelassen.

Zudem habe ich in keinem eurer Artikel bisher einen Beitrag darüber gelesen, dass die israelische Delegation samt Kommentatoren gegen EBU Regeln verstoßen und zahlreiche Delegationen sich bei der EBU darüber beschwert haben. Alleine was die israelischen Kommentatoren während der Performances von sich gegeben haben ist an Respektlosigkeit und Intoleranz kaum zu toppen.

Schade!

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor
Reply to  Phillip

Doch, das wurde in diversen Artikeln sowie Livestreams erwähnt.
Keiner weiß was vorgefallen ist, es gibt doch EBU Untersuchungen und wenn Fakten da wird kann man journalistisch berichten und sich nicht nur auf Spekulationen berufen.

Es gibt zu den Kommentatoren übrigens verschiedene Ansichten.

Phillip
Phillip
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Nenne mir bitte einen Artikel, wo ESC Kompakt darüber berichtet, dass 13 Delegationen sich bei der EBU über die israelische Delegation beschwert haben und wo die Aussagen der israelischen Kommentatoren kritisiert wurden. Dies ist keine Spekulation, sondern ein Fakt, der auch journalistisch von diversen Medien aufgegriffen wurde. Zudem hatten viele Fans, mit denen ich gesprochen habe den Eindruck, dass diese Kritik in den Livestreams oft herabgewürdigt wurde. Ein Beispiel, was mir dazu einfällt, ist, dass Benny zu den Äußerungen der israelischen Kommentatoren meinte, dass es von jede(m/r) anderen Kommentator(in) genau so hätte kommen können.

Hier einige Beispiele bzgl. einiger Äußerungen der israelischen Kommentatoren:

– Bambie wurde als „Fluch auf das Image Israels“ bezeichnet und es wurde dazu aufgerufen, Flüche und Beleidigungen schon mal bereitzuhalten

– Der künstlerische Stil von Bambie Thug wurde mit einem Platz in Jerusalem verglichen, auf dem zahlreiche Lynchmorde an Arabern und Juden stattfanden

– Olly Alexander wurde als „Hamas Supporter“ bezeichnet

– Über die Ukraine wurde folgendes gesagt: „Ihr Krieg erregt die Welt nicht mehr so ​​sehr, also müssen sie tatsächlich gute Lieder schicken“

– Joost Klein wurde als „Israel-Hasser“ betitelt

– Gåte und Nemo wurden als „Sohn und Tochter von Amalek“ betitelt – Amalek wird in der hebräischen Bibel als die feindliche Nation der Israeliten beschrieben

– Es wurden „Empfehlungen“ abgegeben, für bestimmte Künstler(innen), wie Marina nicht anzurufen

Ich weiß nicht, wie das für dich klingt, für mich klingt das aber nicht so, dass sowas von jede(m/r) anderen Kommentator(in) kommen könnte. Fraglich auch für mich, wie es zu den Aussagen unterschiedliche Ansichten geben soll. Klingt für mich alles nicht so, als ob KAN „sichergestellt hat, dass kein Teilnehmer, keine Delegation und kein Land in irgendeiner Weise diskriminiert und/oder lächerlich gemacht wird“ – so wie es die EBU Regeln vorschreiben.

Warum wurde über diese Aussagen nicht berichtet? Dies sind keine Spekulationen, sondern mit Videomaterialien belegt.

4porcelli - Bring Hersh home!i
4porcelli - Bring Hersh home!i
1 Jahr zuvor
Reply to  Phillip

Olly hat sich einwandfrei verhalten, er war unter viel Druck, hat das geblockt. Dito Slimane, Isaak und Kaleen.

Last edited 1 Jahr zuvor by 4porcelli - Bring Hersh home!i
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Auch Tali und Silia Kapsis.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Phillip

Hat Terry Wogan Verwandte in Israel, die als Kommentatoren tätig sind?

Was wohl die anderen ESC-Kommentatoren alles so gesagt haben?
Gibt es da auch so dezidierte Aufstellungen?

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Terry Wogan fiel mir auch gerade ein. Der war immer ähnlich derbe. Muss man das alles wirklich so ernst nehmen und zum Skandal machen? Und was die Vorfälle der israelischen Delegation angeht frag ich mich schon warum man denkt das Iraelis immer schön lieb sein sollen. Das sind auch nur Menschen. Menschen die oft grundlos angefeindet werden und gehasst werden einfach nur weil sie Juden sind. Die Hamas freut sich derweil. Am liebsten wäre es der Hamas würde Israel ganz verschwinden und dafür nehmen die tausende tote Palästinenser gerne in Kauf aber das wird immer gern ausgeblendet, verschwiegen und ignoriert von den Leuten die Israel deswegen anklagen, das aber durchaus auch nicht ganz zu unrecht.

Phillip
Phillip
1 Jahr zuvor

„Muss man das alles wirklich so ernst nehmen und zum Skandal machen“ – Ja, muss man! Falls man Delegationen aufgrund von EBU Regeln bestraft, sollte dies für alle Delegationen, auch für die israelische, gleichermaßen gelten. Die EBU hat ggü. Bambie schon bestätigt, dass es sich um den Vorfall der israelischen Kommentatoren um ein Regelbruch handelt. Also ja, es muss und sollte angesprochen werden.

Zudem haben sich zahlreiche Delegationen bei der EBU über das unangemessene Verhalten und die Regelverstöße seitens einzelner Mitglieder der israelischen Delegation beschwert. Hier werden keine Menschen „grundlos angefeindet“ oder „gehasst nur weil sie Juden sind“. Man macht es sich schön leicht und umgeht eine differenzierte Diskussion, indem man diese Kritik auf solch eine banale Aussage reduziert.

Übrigens hier die Aussagen der israelischen Kommentatoren nach Bambie‘s Performance:

„Sag mal, welche Stereotype präferieren die Iren eigentlich? Dass sie sexuelle Satanisten sind, oder wie früher, dass sie einfach gewalttätige Betrunkene sind? Übrigens hat sie sich hier in einem Fischrestaurant eine höllische Magen-Darm-Infektion zugezogen. Wie Haim Nahan Bialik sagt: „f*ck around and find out“. Hier wurde Bambie nicht nur lächerlich gemacht, es wurden zudem Stereotype über ein Land lächerlich dargestellt. Ich kenne keine(n) anderen Kommentator(in), der solche wiederliche Aussagen über ein anderes Land getätigt hat. Sonst hätte man diese gleichermaßen kritisiert.

Deshalb, JA: auch die Israelis sollten „immer schön lieb sein“.

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  Phillip

Auch?
Als ob die anderen Delegationen schön lieb gewesen wären.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Phillip

Irland sollte es vorher klar gewesen sein, dass Bambie’s Beitrag extrem polarisieren und eventuell auch verschrecken würde und Bambie Thug hat dieses ja noch weiter forciert. Da dürften solche derben Kommentare nicht verwundern. Fein, dass es jetzt hier noch einmal angesprochen wurde.

Der Sinn eines Kommentars ist aber grundsätzlich schon klar.

P.S.:
Ich frage mich, warum sich gerade in diesem Jahr zahlreiche Delegationen bei der EBU über unangemessenes Verhalten der israelischen Delegation beschwert haben. Vor allem in der Zeit zwischen Semi und Grand Finale. Gab es das früher auch schon mal?

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Ohne diese antisemitischen Ausfälle hätte ich mir Bambie gerne gefallen lassen und die Performance wäre in der Tat eine Bereicherung für den ESC gewesen. Polarisieren ist gut, aber sich dann bitte außerhalb einwandfrei benehmen.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Okay, bei der Bewertung von BT’s Beitrag sind wir nicht einer Meinung. 😀
Macht aber nix. 😉

Phillip
Phillip
1 Jahr zuvor

Nenne mir bitte ein Beispiel oder eine konkrete Aussage von Bambie, die antisemitisch sein soll

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Phillip

Bambie Thug hat sich nun wirklich vollkommen daneben benommen, sorry…. Da ist dann dieses „Echo“ nicht weiter erstaunlich.

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Kommentar von BT: „Ich habe geheult, als Israel sich für das Finale qualifiziert hart“.

Dann sich das Wesen noch mit Palästinenserschal ablichten lassen. Reicht mir schon.

Konstantin supports Eden 💙
Konstantin supports Eden 💙
1 Jahr zuvor

Sorry, aber ich finde, der verallgemeinernde Satz
„Doch auch die anderen Teilnehmer/innen am ESC selbst kritisierten Eden Golan und Israel immer wieder öffentlich.“
geht gar nicht!

47110815
47110815
1 Jahr zuvor

Israel war und ist eines meiner Lieblingsländer beim ESC.
Und egal wer jetzt an dieser Situation schuldig ist oder nicht, es herrscht ein Krieg in dieser Region und da sollte man in gewisser Weise ein bisschen Fingerspitzen Gefühl besitzen und freiwillig, bis sich hoffentlich alles ändert, auf eine Teilnahme verzichten.
Im Endeffekt schürrt es nur Unruhe und vor allem endlose Diskussionen. Für mein Verständnis finde ich zum jetzigen Zeitpunkt eine Teilnahme Israels nicht gerechtfertigt
Sie wären echt besser beraten ein Zeichen zu setzen und sich freiwillig zurückzuziehen.

Rheez
Rheez
1 Jahr zuvor

Zu diesem Thema kann man sich kaum äußern, ohne von der einen oder der anderen Seite unter starke Kritik zu geraten.
Die Debatte ist auch derart polarisiert, dass man häufig den Eindruck hat, dass es für viele nicht viel dazwischen gibt und wenn, diese Leute zu leise sind bzw. die Extremmeinungen zu laut.

Ich freue mich, dass das Land und die Kultur Israel teilnimmt und hoffe auf einen den Contest bereichernden Beitrag.
Dies heißt nicht, dass ich die israelische Politik unterstützen oder allgemein thematisieren möchte.

Ohne einen Vergleich ziehen zu wollen, würde ich mich aber auch über eine Teilnahme Russlands und Weißrusslands bzw. nun auch auf Deutsch Belarus würde ich mich auch freuen. Auch ganz klar hier wieder, ohne die Staatsführungen und Kriege dieser Lände in Schutz nehmen zu wollen.
Die entsprechenden Sender sind ja aus der EBU ausgetreten, weil sie einen Ausschluss kommen sahen und vom ESC ausgeschlossen wurden.
Dass diese Länder flach ausgedrückt nicht mehr teilnehmen wollen oder aus unerfindlichen Gründen die Kriterien nicht mehr erfüllen, ist aber Quatsch. Ganz ohne diese Entscheidung, die ich respektiere, zu kritisieren.

Mir geht es sich persönlich beim ESC um die Kultur, das Völkerverbindende unabhängig davon, dass öffentlich-rechtliche Sendeanstalten teilnehmen, die in jedem Land Verbindungen zu staatlichen Organen oder Stellen und Parteien haben. Hier mehr, dort weniger. Natürlich bis hin zur Propaganda, wie hier einige im Bezug auf Russland anmerkten.

Ich kann aber auch jeden verstehen, der die Teilnahmen oder Nicht Teilnahmen kritisiert und kann Argumentationsweisen nachvollziehen und respektieren.
Dies sollte aber denke ich schon auch etwas sachlicher geschehen.

Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich da mit meiner Meinung, den ESC aufs kulturelle und verständigende Element zu reduzieren, richtig liege und vielleicht ist es genau richtig, das eine oder andere Land auszuschließen.

Aber irgendwie denke ich mir auch, dass, wenn dies schon immer so gewesen wäre, z.B. der umstrittene Irakkrieg und die Invasion des Irak auch durch einige europäische Länder in der Vergangenheit auch schon zu ähnlichen Diskussionen geführt haben könnte, wenn dort ähnliche Maßstäbe angelegt werden würden. Ob es gut ist oder nicht, dass z.B. Großbritannien nicht ausgeschlossen worden ist – ich weiß es nicht. Vergleichbar ist das natürlich auch nicht gut, aber es gibt immer Rechtfertigungen für Kriege und die stammen immer subjektiv von dem, der sie führt.

Ob man dieser Argumentation folgt oder nicht, lässt sich meiner Meinung nach auch nur schwer objektivierend gut- oder schlechtheißen

Last edited 1 Jahr zuvor by Rheez
Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Einerseits bin ich froh darüber, andererseits hätte ich mir aus taktischen Gründen lieber eine deutlich spätere Bekanntgabe gewünscht – nachdem der Krieg beendet und ein Hauch von Gras drüber gewachsen ist. So habe ich jetzt ein bisschen Angst, dass es andere Länder zu Kurzschlussreaktionen hinreisst.

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Es ist Wunschdenken zu glauben, dass der Krieg dieses Kahr zu Ende geht. Das gleiche dachte man auch bei Ukraine-Russland.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Bei Ukraine-Russland habe ich das nie gedacht. Zumindest, wenn es um einen Abzug der russischen Truppen geht.

Den Nahostkonflikt insgesamt werden im Zweifel natürlich womöglich auch noch unsere Enkel an ihre Kinder „vererben“. Aber zumindest was die aktuelle Eskalation betrifft, bin ich dann doch einigermaßen optimistisch, dass sie sich bis zum nächsten Mai wieder beruhigt.

Rheez
Rheez
1 Jahr zuvor

Jeder Krieg ist zu komplex, als dass er im Rahmen des ESC ausdiskutiert werden kann und sprengt einfach dessen Rahmen.
Deswegen wüsste ich nicht, welches Premium vielleicht vereinheitlicht über einen Ausschluss oder Nichtausschluss entscheiden könnte.

Aber mir würde irgendwie dennoch die Idee gut gefallen, im Falle eines Ausschlusses einer Rundfunkanstalt vom ESC dem entsprechenden Land dennoch einen Startplatz und eine Teilnahme zu ermöglichen, die dann wie auch immer gewartet unabhängig ist.
So wäre es auch in sehr unruhigen Zeiten sichergestellt, dass alle Länder Europas am ESC teilnehmen könnten.

Ich plädiere hiermit nicht für einen Ausschluss von KAN. Dies ist eher darauf bezogen, dass es ja schon Ausschlüsse vom ESC gab und eben auch in diesem Fall wieder diskutiert werden.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

man könnte ja auch via blogartikel informieren und die kommentarfunktion deaktivieren.🤔

Free Palestine
Free Palestine
1 Jahr zuvor

Schockierend und enttäuschend wie das Genozid in Gaza hier verharmlost wird. Peinlich Deutschland. Du stehst wieder auf der falschen Seite der Geschichte.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Free Palestine

Es gab keinen Genozid in Gaza! Hör auf, solche Lügen zu verbreiten!

Haraldur
Haraldur
1 Jahr zuvor
Reply to  Free Palestine

Nein, dieses eine Mal steht Deutschland auf der richtigen Seite und darüber bin ich sehr froh.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Haraldur

Ich frage mich wirklich woher diese Personen plötzlich herkommen.

Spaceman04
Spaceman04
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Twitter, Reddit.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Steine?

Waterloo
Waterloo
1 Jahr zuvor

Was ist der Unterschied zwischen Israelis und Palästinensern? Sie Israelis schützen mit ihren Waffen ihre Bevölkerung. Die Palästinenser beschützen mit ihrer Bevölkerung ihre Waffen.

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor
Reply to  Waterloo

Das ist doch Unsinn

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor

Es gibt viele verfeindete Länder, die trotzdem am ESC teilnehmen ohne sich die Köpfe einzuschlagen. Armenien-Azerbaijan ( natürlich redet kaum einer über den Genozid…), bald Kosovo-Serbien (sofern Serbien dann drin bleiben würde). Dieses Jahr hätte beinah ein Palästinenser gewonnen, der am ESC trotz Israel teilgenommen hätte, sich also erwachsener verhalten hätte, als alle (weißen) Künstler*innen, die rumgejammert haben, also er hätte quasi als einziger das Recht etwas zu boykottieren, denn er ist betroffen.
Bei den Konstellationen klappt doch auch ein friedlicher ESC, warum hat man es dieses Jahr also nicht hinbekommen?
Selbst Ukraine-Russland haben nach Annektion der Krim nicht so einen Drama veranstaltet und die Ukrsine hat weiterhin teilgenommen.

Vielleicht, in ferner Zukunft könne Israelis und Palästinenser gemeinsam am ESC teilnehmen, vielleicht sogar aus „Palästina“ selbst. So eine Ko-Existens bei einem gemeinsamen Wettbewerb wenn man zeigt, dass auch ein Gemeinsam geht, ist extrem wertvoll. Das wäre der Inbegriff von Völkerverständigung.

Last edited 1 Jahr zuvor by Anna01
Tom Betz
Tom Betz
11 Monate zuvor

Warum darf Russland am ESC nicht teilnehmen?

Matty
Matty
11 Monate zuvor
Reply to  Tom Betz

Weil es kein Mitglied der EBU mehr ist.