Live-Blog Finale Melodifestivalen 2025 in Schweden

Petra Mede – Foto: Instagram @thepetramede

Endlich ist es soweit: Im Finale des Melodifestivalen 2025 entscheidet sich, ob der ESC-Sieger von 2015, Måns Zelmerlöw, die Spaßformation KAJ oder ein Überraschungssieger Schweden beim Eurovision Song Contest in Basel vertritt. Das Interesse im Land ist groß, die Streaming-Charts werden von den Finalbeiträge dominiert. Umso spannender wird die Abstimmung, gerade weil nicht klar ist, wer der Favorit der internationalen Jurys sein wird. Wir begleiten das Finale mit diesem Live-Blog.

Das schwedische Fernsehen liefert wieder eine professionelle und unterhaltsame Show mit vielen schönen Überraschungen. Oder wo wird ein Beitrag schon mal von dem Moderatorenduo in Saunahandtücher gehüllt angekündigt – das dann auch noch bekannten Besuch bekommt? Darüber hinaus interpretieren Medina „Genom eld och vatten“, das dieses Jahr neben Style, Sanna Nielsen, Hasse „Kvinnaböske“ Andersson und dem Pausen-Medley des Melodifestivalen 2000 in die Hall of Fame einzieht.

Ein Highlight wird sicher auch der Kniefall vor der dreifachen ESC-Moderatorin Petra Mede (Aufmacherbild), die zuletzt im Mai 2024 durch die Shows in Malmö führte. Sie präsentiert eine Nummer, in der sie besingt, dass sie genau weiß, wie die gayen Fans des ESC zufriedengestellt werden.

Aber der eigentliche Fokus liegt natürlich auf den zwölf Finalistinnen (oben). Diese Beiträge treten heute Abend in dieser Reihenfolge an:

1. John Lundvik – Voice of the Silent
Songwriter: Jimmy Jansson, John Lundvik, Peter Boström, Thomas G:son

2. Dolly Style – YIHAA
Songwriter: Caroline Aronsson, David Lindgren Zacharias, Herman Gardarfve, Melanie Wehbe, Mikaela Samuelsson, Patrik Jean

3. Greczula – Believe Me
Songwriter: Amanda Nordelius, John Russel, Kristofer Greczula

4. Klara Hammarström – On and On and On
Songwriter: Dino Medanhodzic, Jimmy Jansson, Klara Hammarström, Moa ”Cazzi Opeia” Carlebecker, Peter Boström, Thomas G:son

5. SCARLET – Sweet N‘ Psycho
Songwriter: Anderz Wrethov, Dino Medanhodzic, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Scarlet Hunts, Thirsty

6. Erik Segerstedt – Show Me What Love Is
Songwriter: Erik Segerstedt, Mattias Andréasson, Pontus Söderman

7. Maja Ivarsson – Kamikaze Life
Songwriter: Andreas ”Giri” Lindbergh, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Joy Deb, Linnea Deb, Maja Ivarsson

8. Meira Omar – Hush Hush
Songwriter: Anderz Wrethov, Dino Medanhodzic, Laurell Barker, Meira Omar

9. Måns Zelmerlöw – Revolution
Songwriter: David Lindgren Zacharias, Måns Zelmerlöw, Ola Svensson, Sebastian Atas

10. Saga Ludvigsson – Hate You So Much
Songwriter: Herman Gardarfve, Lisa Desmond, Saga Ludvigsson

11. Annika Wickihalder – Life Again
Songwriter: Annika Wickihalder, Herman Gardarfve, Patrik Jean

12. KAJ – Bara bada bastu (Nur saunieren)
Songwriter: Anderz Wrethov, Axel Åhman, Jakob Norrgård, Kevin Holmström, Kristoffer Strandberg, Robert Skowronski

Die Auftritte der zwölf Beiträge in den Vorrunden haben wir hier zusammengetragen. Ihr findet alle 30 Beiträge dieses Jahres auch auf Spotify in unserer Melodifestivalen-2025-Playlist.

Auf Basis dieser Vorabinformationen habt Ihr derzeit die folgenden Favoriten (hier könnt Ihr weiter abstimmen):

Welcher Beitrag ist Dein Favorit beim Finale des Melodifestivalen 2025? Du hast max. zwei Stimmen

  • KAJ – Bara bada bastu (41%, 898 Votes)
  • Måns Zelmerlöw – Revolution (19%, 407 Votes)
  • Klara Hammarström – On and On and On (10%, 219 Votes)
  • SCARLET – Sweet N‘ Psycho (7%, 143 Votes)
  • John Lundvik – Voice of the Silent (6%, 131 Votes)
  • Dolly Style – YIHAA (4%, 97 Votes)
  • Meira Omar – Hush Hush (4%, 83 Votes)
  • Greczula – Believe Me (3%, 73 Votes)
  • Erik Segerstedt – Show Me What Love Is (2%, 50 Votes)
  • Annika Wickihalder – Life Again (1%, 27 Votes)
  • Maja Ivarsson – Kamikaze Life (1%, 25 Votes)
  • Saga Ludvigsson – Hate You So Much (1%, 22 Votes)

Total Voters: 1.609

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Das Finale des Melodifestivalen 2025 läuft heute ab 20:00 Uhr und wird gegen 22:00 Uhr enden. Einen Livestream findet Ihr bei SVTplay. Erfahrungsgemäß läuft die Übertragung darüber immer gut. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Unsere Artikel zum Melodifestivalen 2025

God afton aus Stockholm! Wir begleiten von hier das Finale. Wir waren gestern zur Generalprobe in der Strawberry Arena. Heute schauen wir in dem Blackberry Suite auf Norrmalm am Fernseher. Wir sind zu dritt; neben Douze Points sitzen die Blog-Freude Norman und Heiko. Wir werden also die Beiträge mit bis zu maximal 30 Punkten bewerten. Gleich geht’s los. Nu kör vi!

Und da ist Nemo, der ESC-Siegeract von Malmö! Nemo trägt weiße Pelsmütze, sitzt auf einem Flügel und präsentierte eine ruhige Version von „The Code“. Die Bühne ist die ganze Zeit schwarz, nur die Protagonisten sind zu sehen. Beim Rap-Part kommt Stroboskoplicht zum Einsatz.

Nun geht’s richtig los – mit einem Videozusammenschnitt, in dem alle zwölf Finalist*innen vorkommen. Keyyo und Edvin betreten wildglitzernd die Bühne. Wer darf für Schweden ins geliebt Europa fahren? Und schon beginnt eine neue Version von Mello-„I Love Europe“ – natürlich mit passenden Tänzer*innen. Im Rahmen des Liedes wird das Startfeld vorgestellt. Die Acts gehen durch die Halle in den Greenroom. Måns und KAJ scheinen etwa gleichviel Applaus zu bekommen.

Das Abstimmungssystem wird erklärt. Die Zuschauer*innen können bereits jetzt schon voten. Außerdem wird ein Dank an die Haustänzer gerichtet, die die Show über die letzten sechs Wochen begleitet haben. Dann geht es los. Es gibt immer kurze Einspieler, in denen Keyyo und Edvin den Künstler interviewen.

1. John Lundvik – Voice of the Silent

Natürlich gibt’s keine Veränderungen an der Nummer: John steht im rot-orangen Overall auf der Bühne vor einer riesigen runden Kugel, die spiegelt. Diese wird auch immer mal mit Laser angestrahlt, was schöne Effekte erzeugt. Norman meint, dass er heute etwas schwach singen würde. Ich finde das eigentlich so stark wie immer. Und John strahlt wie immer. Das Lied ist modern und uplifting, kommt aber nirgends richtig an.

18/30 Punkte

2. Dolly Style – YIHAA

Die Gruppe hat es in diesem Jahr zum ersten Mal überhaupt ins Finale geschafft. Dabei haben sie aus ihrer Mello-Karriere einige Hits im Katalog. Heute gab es in der Shopping-Mall Gallerian sogar einen Pop-Up-Store mit Dolly-Style-Devotionalien.

Wie es sich bei Dolly Style gehört, trägt jedes Mitglied eine andere andere Farbe – alles natürlich im kräftigen Pastell. Natürlich wird mit dem Rodeo-Thema gespielt – und im Hintergrund ist eine Art pink-lilafarbenes Einhorn zu sehen. Das Publikum feiert den Beitrag hörbar im Refrain. Es gibt in den Strophe immer mal Gesangssolos die gut, aber nicht perfekt sind. Insgesamt geht es aber um das Gesamtkonzept. Zum Finale haben sie natürlich auch Peitschen im Einsatz.

16/30 Punkte (wobei 10 von Douze Points kommen)

3. Greczula – Believe Me

Laut Norman ist das der modernste Beitrag im Startfeld. Ich denke, das kann man hinterfragen. Greczula spielt am Anfang an einem Flügel, der, wie der Name es sagt, fliegt – und zwar über der Bühne. Na gut, er hängt. Der Sänger ist ganz in Weiß gekleidet, hat aber auch Nietenapplikationen auf dem Outfit. Der Song ist eine schwer greifbare Mischung aus 70er Glamrock und Highschool-Musical 17. Seine Stimme ist stark und hat Reibeiseneffekte. Irgendwo zwischen Bon Jovi und Bryan Adams.

11/30 Punkte

4. Klara Hammarström – On and On and On

Die Sängerin ist ganz in weiß gekleidet und liegt auf einem griechischen Opferbett. Ihr BH besteht aus Bleiblech. Die Hände der Untoten sind etwas irritierend. Klara wirkt insgesamt etwas kurzatmig. Ab Strophe zwei sind dann die Tänzer auch ganz dabei und das Lied nimmt richtig Fahrt auf. Auf dem Dancefloor kam das die letzten Tage wirklich immer gut an. Heiko findet den Uhreffekt, wo Klara in der Zeit verschwindet, richtig toll.

25/30 Punkte – unsere erste Spitzenreiterin

Bevor es mit Scarlet weitergeht, kommt ein Einspieler mit Basel-Bezug. Hier wird eine schwedische Film-Dokumentation auf die Schippe genommen, wo ein Prominenter mit seinem kranken Vater noch einmal an einen wichtigen Ort für die Familie im Ausland fährt. Nur dass der Vater von Edvin nicht krank und das natürlich alles gefakt ist. Aber sie hoffen natürlich trotzdem auf eine Nominierung für das Sundance-Festival.

5. SCARLET – Sweet N‘ Psycho

Die beiden Sängerinnen sind wieder im Halbtoten-Style geschminkt. Sie tragen schwarze Lack-Outfits und sind an Ketten gefesselt. Der Pre-Chorus und der Refrain sind noch einmal kräftiger als im letzten Jahr – aber auch massentauglicher. Während des Refrains kriechen die Tänzer aus dem Podest, auf dem die beiden Sängerinnen gestanden haben. Der Gesang wirkt nicht an allen Stellen sauber. Natürlich gibt es auch viel Feuer auf der Bühne. Sie wollten eine Show abliefern – und sie liefern eine Show ab! Der rockigste Beitrag des Abends. Zum Schluss hängen auch noch zwei Tänzer in der Luft.

20/30 Punkte

6. Erik Segerstedt – Show Me What Love Is

Neben Erik steht ja auch Mattias auf der Bühne – und damit zwei Drittel von E.M.D. Ich finde ja schon den Auftakt etwas langweilig. Erik hat eine tolle Stimme, aber hier finde ich sie – gerade auch in der Kopfstimme – etwas anstrengend. Der Refrain ist kraftvoll, wirkt aber auch sehr vertraut. Erik sitzt am Anfang am Klavier; die anderen Musiker stehen ebenfalls dort. Der Hintergrund ist farblich ein Teller bunte Knete. Während der Brücke gehen Erik und die Band ins Publikum und beenden den Song auf dem Bühnensatelliten.

7/30 Punkte (da waren die anderen noch strenger als strenger)

Dafür muss man die Schweden lieben. Gerade als Edvin anfängt: „Wo ich hier vor so vielen Leute stehe, muss ich die Gunst der Stunde nutzen und erzählen, wie ich mich geoutet habe.“ Keyyo reagiert darauf, dass sie ihn mit spitzen Schrei von der Bühne stößt. Nach der Ankündigung von Maja hört man Edvin noch rufen „Ich bin gay!“ Ein herrlich entspannter Umgang mit dem Thema.

7. Maja Ivarsson – Kamikaze Life

Damit gehen wir back to the 80ies. Maja als Rockkünstlerin steht natürlich in einem schwarzen Lederoutfit auf der Bühne. Sie steht auf einem Podcast, das unten beleuchtet ist. Der Hintergrund ist lila-blau gehalten. Und es gibt reichlich Bühnennebel. Der Refrain von „Kamikaze Life“ ist schon ganz catchy, ansonsten ist das aber sehr Kim-Wild-ig. Maja stemmt die ganze Nummer allein. Zum Finale, wo man denken könnte, dass der Song jetzt auch zu Ende sein könnte, steht Maja im Publikum und nutzt die drei Minuten voll aus.

15/30 Punkte

8. Meira Omar – Hush Hush

Oh, liegt sie da am Anfang etwas neben der Melodie? Meira fängt sich aber schnell wieder. Die Choreographie sitzt ansonsten natürlich. Neben Meira sind vier Tänzerinnen auf der Bühne, alle tragen ein ähnliches, exotisches Outfit in Brombeerfarben. Der Auftritt lebt natürlich von den Bewegungen und dem Zusammenspiel der Personen. Der Gesang ist da schon das schwächste Glied. Manche würden sagen, dass das auch für die Melodie gilt.

12/30 Punkte

9. Måns Zelmerlöw – Revolution

Måns trägt sein schwarzes Outfit, das seinen Körper umspielt und Einblicke auf die getrimmte Brust gewährt. Seine größte Angst ist ja, dass er ein Konfetti beim Singen in den Mund bekommt – wie in der Vorrunde. Bei der Nummer wird extrem mit schwarz-weiß-Lichteffekten gearbeitet. Heiko meint, Måns hätte „Heroes“ nie so gut gesungen, wie jetzt. Zum Refrain wird die Windmaschine auf höchste Stufe gedreht. Wir fragen uns, warum bei einer Revolution Kassenzettel durch die Luft fliegen. Der Song ist schon sehr modern, textlich aber auch etwas dünn. Aber 100% Eurovision. Viel Applaus.

23/30 Punkte

Schalte in den Greenroom – vermutlich, damit es genug Zeit gibt, die ganzen Zettel von der Bühne zu fegen.

10. Saga Ludvigsson – Hate You So Much

In einem grünen Glitzerbody sitzt die Sängerin auf einer Bar. Noch während der ersten Strophe kommen Tänzer*innen in schwarz auf die Bühne. Außerdem kommt hier der einzige Kaktus des gesamten Mellos 2025 zum Einsatz. Der Song ist ein leichter und fröhlicher Pop-Country-Beitrag. Der Gesang von Saga ist sicher wie immer. Der Song ist etwas im Stil von Anna Bergendahl.

19/30 Punkte (wobei fünf von Heikos Punkten für den blonden Tänzer sind)

11. Annika Wickihalder – Life Again

Hier kommt ganz viel Tüll zum Einsatz – bei den Outfits und auch an der Decke. Dazu kommt auch Bodennebel. Zum zweiten Refrain kommen vier Tänzerinnen dazu. Da hat der Titel schon richtig Fahrt aufgenommen und Annika singt mit voller Freude und Kraft. Was für eine positive Ausstrahlung. Sie scheint stellenweise selbst emotional sehr berührt zu sein, liefert den Song aber ab.

17/30 Punkte

Und dann gehen wir schon direkt in die Sauna. Keyyo und Edvin stehen in Handtücher gehüllt und folgen ihrem Bildungsauftrag. Dann kommt die im Song besungene Arja Saijonmaa dazu und erklärt, wie man sich in der finnischen Sauna richtig abklopft. Man stelle sich mal vor, das würde Barbara Schöneberger mit Stefan Raab machen – und dann käme Gitte um die Ecke.

12. KAJ – Bara bada bastu (Nur saunieren)

Die Halle tobt schon am Anfang. Die Nummer ist so durchgedreht und liebevoll. Dass dann auch noch eine richtige Saunasitzgruppe zum Einsatz kommt, macht es noch besser. Die Strophe „Yksi, kaksi, kolme, Sauna“ ist in Stockholm allgegenwärtig. Im Publikum singen alle „Bara bada bastu“ mit. Herrlich. Und dann auch noch ein Tonartwechsel – das geht immer. Sauna.

30/30 Punkte

Neben Edvin moderiert nun eine andere Moderatorin den Schnelldurchlauf an. Da habe ich den Namen verpasst und kann sie auch so nicht zuordnen. Wir fragen uns, wie das wäre, wenn alle zwölf jetzt noch einen Cover-Song singen würden, der dann allerdings bei der Abstimmung nicht zählt.

Unsere drei Favorit*innen sind damit: KAJ (30 Punkte), Klara Hammarström (25 Punkte), Måns Zelmerlöw (23 Punkte)

Nach dem Schnelldurchlauf kommt Petra Mede auf die Bühne. Sie hat zwei gaye Verfolger, die sie schon seit Mai 2013 überall hin begleiten. Edvin weist darauf hin, dass niemand anderer so lange bzw. viel den ESC moderiert hat wie Petra. Keyyo fragt Petra, ob sie Tipps hat, wenn man den ESC moderieren will. Petra weist darauf hin, dass das Mello dieses Jahr bisher zu wenig gay war. Die Pausenacts waren alle sehr hetero. Petra hingegen weiß, was die ESC-Gays haben wollen. Das singt sie nun auf den Titel „When spirits are calling my name“. Und da kommen auch noch Lili & Susie. Herrlich! Ach, das waren noch Schlager-Mello-Zeiten.

Es tut mir wirklich leid, aber die Schweden machen halt richtiges Entertainment. Und daran muss sich auch das größte öffentlich-rechtliche Fernsehsystem der Welt, also das deutsche, messen lassen.

Und schon geht es los mit den internationalen Jury-Votes. Eigentlich soll Litauen anfangen, aber zunächst wird der aus Irland eingeblendet. Lite tekniska problem. Losgehen soll es mit Litauen. Das übernimmt nun Edvin.

Litauen: 8 Punkte – John Lundvik, 10 Punkte – Dolly Style, 12 Punkte – Annika

Jetzt kommt Keyyo dazu und sie schalten nach Italien. Das funktioniert.

Italien: 8 Punkte – Greczula, 10 Punkte – Dolly Style, 12 Punkte – KAJ!!!!!!!

Es wird auf jeden Fall kein Durchmarsch für Måns.

Schweiz: 8 Punkte – John Lundvik, 10 Punkte – Saga, 12 Punkte – Måns

Nun also doch. Er geht an die Spitze.

Irland: 8 Punkte – Erik, 10 Punkte – Meira Omar, 12 Punkte – KAJ

Damit gehen sie an die Spitze. 33 Punkte, Måns ein Punkt dahinter.

Frankreich: 8 Punkte – Klara, 10 Punkte – KAJ, 12 Punkte – Måns

Es bleibt knapp. Jetzt liegt Måns einen Punkt vor KAJ.

Norwegen: 8 Punkte – Klara, 10 Punkte – Måns, 12 Punkte – KAJ

Damit liegt wieder KAJ vorn. Das hätte ich nicht gedacht, dass das bei den Jurys so knapp wird.

Griechenland: 8 Punkte – Dolly Style, 10 Punkte – Måns, 12 Punkte – KAJ

Damit haben KAJ drei Punkte Vorsprung.

Serbien: 7 Punkte für KAJ, 8 Punkte – Scarlet, 10 – Greczula, 12 Punkte – Måns

Damit liegt Måns zwei Punkte vor KAJ.

Nächster Durchlauf. Und die Zuschauer*innen können nochmal abstimmen – also die Herzen sind wieder aufgeladen und können neu vergeben werden.

Keyyo und Edvin tragen Witze vor, die in den Vorrunden noch gestrichen wurden. Die sind gar nicht so schlecht.

Nun ist das zweite Voting beendet. Da musste man sich eben ganz schön beeilen – zumindest, wenn man auch noch einen Blog schreibt. Aber ich habe in der Mello-App meine Herzen vergeben.

Als letztes Beitrag zieht in diesem Jahr also „Genom eld och vatten“ in die Hall of Fame ein. Hier wird das Lied nun also von Medina vorgetragen. Musikalisch erinnert das etwas an Reggaeton.

1,1 Mio. Menschen haben heute abgestimmt – wir drei auch. Jetzt kommen gleich die Ergebnisse des Televotings – und wir wissen, wer nach Basel fährt.

Maja Ivarson: 30 Punkte – gesamt: 32 Punkte

Saga Ludvigsson: 10 Punkte – gesamt 27 Punkte

Erik Segerstedt: 27 Punkte – gesamt 51 Punkte

Meira Omar: 24 Punkte – gesamt 50 Punkte

Scarlet: 33 Punkte – gesamt 64 Punkte

Klara Hammarström: 43 Punkte – gesamt 77 Punkte (neu an der Spitze)

Annika Wickihalder: 18 Punkte – gesamt 54 Punkte

Greczula: 56 Punkte – gesamt 103 Punkte (neu an der Spitze)

Dolly Style: 27 Punkte – gesamt 75 Punkte (WTF!!!)

John Lundvik: 25 Punkte – gesamt 74 Punkte

KAJ und Måns haben ihre Punkte noch nicht – und können natürlich noch gewinnen.

KAJ: 90 Punkte – gesamt 164 Punkte

Mans Zelmerlöw: 81 Punkte – 157 Punkte

Damit hat KAJ gewonnen!

„Was passiert hier gerade?“ fragen KAJ als das Ergebnis feststeht. Sie dürfen anschließend noch einmal ihren Siegerbeitrag vortragen und bekommen natürlich den Sångfågel.

Was für ein aufregender Abend – und ein spannendes Voting. Schade für Måns. Aber jetzt kann Schweden der Welt zeigen, dass sie auch Spaß verstehen. Allerdings kann das natürlich auch bedeuten, dass Schweden jetzt mit den ganzen anderen Spaßbeiträgen konkurriert. Da gibt’s einiges zu besprechen. Das machen wir Montagabend bei ESC kompakt LIVE.

Danke an alle, die heute mit dabei waren! Happy Mello und weiter viel Spaß mit San Marino und Portugal!



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1.2 Tsd. Comments
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Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Gab’s da in der Vorrunde nicht noch so einen Fransen-Vorhang?

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Und nu die Klara! Ich meinte ja schon, dass man sie beim Sender wohl unbedingt mal senden möchte, aber das wird auch dieses Mal wieder nichts. Es ist immer noch schade, dass sie es mit „Run to the Hills“ nicht geschafft hat (nicht mal knapp leider).
Dieses Jahr ist mMn. der schwächste Beitrag trotz wirklich schöner Inszenierung. Aber hinten raus fehlt dem Lied einfach etwas, da wird der Refrain viel zu häufig wiederholt.

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Klara Hammarström: Weiblicher schwedischer Pop in seiner Reinform. Der Song ist für mich ein wenig zu generisch um mich richtig zu catchen. Ich mag die Entwicklung gegen Ende des Songs auch nicht. Leider nicht so stark für mich.

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

4) Ich kann das fast nicht objektiv bewerten, weil ich diese Hermes-House-Band-Stelle so schlimm finde. Ansonsten ist das Lied schon ein Ohrwurm, aber Klara hatte schon deutlich stärkere Lieder.

Ralf0711
Ralf0711
1 Jahr zuvor

Das ist doch hier kein live Gesang. Nie und nimmer. Das muss alles vorproduziert sein.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor
Reply to  Ralf0711

Ich weiß gar nicht, wie das genau im Mello gehandhabt wird, aber die Stimmen hört man wirklich kaum raus, das ist schon so abgemischt, dass die Sänger nicht sooo viel machen müssen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Cali

Mund auf und zu reicht vollkommen …

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Du alter Fiesling! 😛

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

4.die holde klara – der stream hängt aber die frisur passt – klara gibt alles und das gut – der song gefällt mir auch etwas besser wie „run to the hills“ aber 2025 ist das wohl vergebene liebesmüh – 4,5/10

voicy
voicy
1 Jahr zuvor

4) Klara – Nicht schlecht aber irgendwas fehlt mir.

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor

Wow! Was für ein Auftritt von Klara. Die Performance ist so richtig schön erzählerisch.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

04- Was soll man dazu sagen? So gefällig, dass es mich einfach nicht wirklich erreicht. Nicht schlecht, aber einfach so ugh… Generisch. Das Staging ist wie fast immer hier wirklich gut und klug durchdacht.

Und dieser Zeitlupe-Part regt mich auch irgendwie auf. Das passt irgendwie gar nicht in den Song?!

Aber ja, guter Auftritt an sich schätze ich.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

4) Sie hat mich nicht enttäuscht. Einfach grandios! 🤩

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Unabhängig vom heutigen Ergebnis: Bitte nächstes Jahr wieder mitmachen!

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Da liegen wir jetzt wirklich mal weit auseinander zur Abwechslung…
Darf auch mal sein – ich gönne dir deine Freunde mit Klaras Song 🙂

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Man kann ja nicht immer einer Meinung sein. Letztes Jahr lagen wir bei Bambie Thug meilenweit auseinander. 😃

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Stimmt, das war wohl die größte Diskrepanz bei uns.
Wäre ja auch langweilig, wenn man immer alles gleich sieht. Aber es fühlt sich gut an, jemanden (halbwegs) Gleichgesinntes in vielen Sachen zu kennen. 🙂

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

So ist es! 💯

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Ja, das stimmt! 💯

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Klara H.
Man meint die Choreo aus einem Tanz der Vampire-Musical schon zu kennen. Der Song brettert das Hauptthema einfach von A bis Z durch. Das dreht bei mir Off and Off and Off.

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

4) Klaras Lied ist ganz gut, und was für eine tolle Inszenierung. Gute Kameraleistung!

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

4.
Das Mello weiß wie man Beiträge inziniert.
Tolle Nummer und typischer Mello Song , Klara hat wohl auch leichte stimmliche Probleme.
Aber hat mir gefallen.

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor

Wieso können die Schweden Kamerafahrten und auch den Ton sooooooo viel besser als wir ? Das frage ich mich schon die ganze Zeit. Liegt sicherlich am Geld.

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor
Reply to  Der Thoddy

Es ist halt auch ein Event in Schweden, mehr Leute in Schweden schauen Mello als den eigentlichen ESC

voicy
voicy
1 Jahr zuvor
Reply to  Der Thoddy

Sind ja nicht nur die von dir angesprochenen Punkte. Da könnten wir uns ganz viele Scheiben von abschneiden. Die Schweden leben halt ESC und das merkt man deutlich.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Der Thoddy

Geld, Geld und nochmal Geld.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

4 Nette Zusammenfassung, wie ein Song in Schweden aussieht und sich anhört. Die Melodie kennt man irgendwoher und mit den drei Kameras, die andere VEs haben, würde das alles seltsam aussehen.
Noch warte ich auf was Überraschendes, was Schweden ja durchaus auch mal bringt.

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor

Klara Hammarström – On and On and On ….ist schon jetzt eine 9/10

Anja
Anja
1 Jahr zuvor

Bin ich die einzige, die in der Nummer keine Melodie erkennt? Da
Bleibt nichts im Kopf hängen

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Anja

Doch, irgendeine schon bekannte habe ich rausgehört, wurde aber duch die Beats eh zu Nebensache.

Marko mit Sohn und Freunde
Marko mit Sohn und Freunde
1 Jahr zuvor

Zwischenfazitt:

Produktion wäre tatsächlich ein Beispiel für Deutschland 2026. Obwohl wir Slowenien, Serbien und Kroatien irgendwie flüssiger fanden – das hier könnte auch auf irgendeinen Privatsender laufen.

Zu den Songs: hm … bis jetzt alles glattgebügelt. Nichts bleibt hängen.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Nochmal The Code? Hätte ich von Schweden gar nicht erwartet!

Und auch noch mit Orchester. 😍

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Schweden wird ja oft international mit der Schweiz verwechselt (wie ist mir auch immer noch ein Rätsel) – vielleicht daher die Sympathie 🤭

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Scheinbar sind die Schweden wirklich von Nemo geflasht, er hat ja auch ein Produkt abgeliefert, das einmalig ist.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Wow, „The Code“ kam wieder vor in dem Filmchen – und dadurch schon häufiger als in allen Vorentscheiden zusammen. 😛

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Schön, dass wir zumindest bei der Moderation Livestimmen hören …

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Haha .. so wahr!

christliches
christliches
1 Jahr zuvor

Chefsache war vielleicht doch mehr als halb voll, wenn man den live Gesichtspunkt in die halbvolle Hälfte schüttet?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  christliches

Mir war das allemal lieber als das Mello, wie es momentan ist.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

stream überlastet – die saunafreunde sind schon da!

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor

bei mir läuft das problemlos und ich habe nur VDSL (Kupfer = kein Glasfaser)

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor
Reply to  Der Thoddy

Hier auch…

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Hier auch.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  Der Thoddy

bei mir telekom 100 megabit downstream bleibt der stream ab und an stehen – nach neuladen geht er aber wieder…

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Bei mir läuft auch alles rund – ohne die chemische Zusammensetzung meiner Kabel zu kennen und sogar ohne 😉 extra für dich.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

ich trage es mit fassung. 🐰

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

Bei Ex-Kabel-BW heute Vodafon läuft alles flott.

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor

Die beiden Vampire Girls wären natürlich auch toll! Ich glaube aber, Schweden traut sich das nicht

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor

Omg das Gruselkabinett gefällt mir gar nicht.

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Scarlet sind ja auch so ein Fall, wo die optische Aufmachung nicht so wirklich zum normalen Popsong passt. Die Inszenierung macht allerdings schon viel her.

s-v-e-n
s-v-e-n
1 Jahr zuvor

Scarlet brauchen dringend Nachhilfe von Bambie Thug.

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Der Song von SCARLET letztes Jahr war so viel stärker… Schade, dass sie es damit nicht ins Finale geschafft haben.

Dieses Mal wirkt es so, als wollten sie Song und Performance aus dem letzten Jahr einfach nochmal verwerten und aufpolieren, dieses Mal mit einem „mellotauglicheren“ Refrain.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

SCARLET in Chains und düstere Atmosphäre! Der Song gefällt mir etwas besser als „Circus X“ von letztem Jahr. Trotzdem gut inszeniert!

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor

Stellt euch mal vor das kommt nach Luxemburg. Omg.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

05)
Es bleibt für mich immer noch die größte Enttäuschung, einfach weil dieser Song so gar nicht mit „Circus X“ mithalten kann.
Dennoch gefällt mir der Song heute schon besser als letzte Woche. Die Inszenierung ist wirklich gut und die Strophen gefallen mir auch. Nur leider ist der Refrain viel zu schlageresk geraten…
6/12

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Circus X höre ich auch noch ab und zu.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Ich auch. Zwischen den beiden Songs liegen aber leider Welten…

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Scarlet – Wollen die uns angst machen? Ich finde die beiden eher drollig. 🙂

Ansonsten ist das eine Schlagerstampfnummer, die mit ’ner Prise Härte gewürzt wurde. Ist zumindest unterhaltsam. 5/12

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Scarlet hatte letztes Jahr das bessere Gesamtpaket, aber es freut mich, dass sie es wenigstens dieses Mal ins Finale geschafft haben. Die Melodie hatte ich heute die ganze Zeit im Kopf. Alleine dafür ist das meine Nummer 1 bislang.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

05- Mit so Grusel-Nummern kann ich eigentlich nie was anfangen. Und dann auch noch dieser leicht schlagerige Refrain. Nee, auch zu aggressiv und viel zu gekünstelt. Und auch eine Spur zu albern.

Eigentlich wie bei allen anderen Liedern sind Staging und Gesang wirklich gut, aber die Lieder sind einfach so generisch/angstrengend für meine Ohren.

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Das gefällt mir jetzt besonders in dem Refrain…Masken und drumherum naja🧐 aber eigentlich möchte ich nix kritisieren denn in Schweden ist jeder Auftritt eine Show für sich….Deutschland ist da auf einem kleinen Mond ganz weit weg….🤣

SuomiFIN (Pasi)
SuomiFIN (Pasi)
1 Jahr zuvor

Dieses Run-run-run… erinnert mich an den JESC-Beitrag 2022 aus UK

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

5 War das nun die schwedischen Bambies oder doch nur ein Ableger aus dem vorhin von Jorge erwähnten Musical

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Musste auch ganz intensiv an TdV denken

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Vielleicht auch die Musicalversion von Chucky die Mörderpuppe?

Marko mit Sohn und Freunde
Marko mit Sohn und Freunde
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Das war Bambi, nachdem sie von einem schwedischen Bügeleisen mit Dampf überfahren wurde.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Der ist gut.

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

5.
Super inziniert, der Song ist leider jetzt nicht so stark wie die Circus Nummer.
Aber hatte richtig coole Effekte.

voicy
voicy
1 Jahr zuvor

Scarlet – Definitiv die interessanteste Inszenierung bis jetzt. Song und Gesang fand ich aber eher meh

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

5.scarlet -die kettengruselwuselshow – nun ja optisch schwer ok aber song leute,der kommt da nicht so recht mit – das läuft bei mir eher unter „pseudohart“ – 4/10 davon 2 für die kettenshow

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

„pseudohart“ trifft es wirklich sehr gut

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

SCARLET
Reicht als Musik zu einem Splatter-Movie.

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor

SCARLET – Sweet N‘ Psycho ….. mag ich auch hören …. aber bekommt trotzdem nur eine 8/10

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

5) Ich mag’s!

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

5) Der Song ist gut und eingängig, aber ich mag solche Auftritte nicht, wo ich Angst bekomme. Das hätte man auch „normal“ ohne Horroranleihen darbieten können.

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

SCARLET: Leider auch nicht so meins. Das Lied ist mir irgendwie zu anstrengend und ich komme nicht richtig rein.

Schade, die Acts heute sind alle ganz toll auf die Bühne gebracht. Aber musikalisch und emotional erreicht mich das alles nicht so sehr. Aber es kommen ja noch ein paar.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

5) Ich mag das!

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Nach 30 Minuten schon Halbzeit – geil

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor
Reply to  Goynen 1967

In Deutschland wären wir noch beim 3. Coversong 🤣

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Nadine

Und in Italien noch beim Einführungsmonolog.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Erik Segerstedt nimmt zum dritten Mal teil und ist zum zweiten Mal im Finale nach 2009 (da war er Mitglied des Trios E.M.D.

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Haach, EMD 😍 Durfte 2023 Danny mit musikalischer Unterstützung von Mattias in Schweden live erleben, das war toll!

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor

Erik Segerstedt. Solider Auftritt. Gefällt mir bisher am Besten

voicy
voicy
1 Jahr zuvor

Oh, ich hänge mit dem Stream wohl etwas hinterher

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Das wär doch optisch was für unseren Pinguin. 😉
Schlecht sieht er jetzt nicht aus…

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Bei Erik habe ich ja wirklich gar nicht verstanden, wieso er DTF gegangen ist. Sehr langweiliger Song und vermutlich erster Anwärter auf die Rote Laterne heute.

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