Live-Blog Kroatien: Das Finale der „DORA 2022“

Relativ unaufgeregt (es muss ja auch nicht immer alles so dramatisch ablaufen wie in Spanien, der Ukraine oder beim deutschen Vorentscheid) geht heute Abend der kroatische Vorentscheid, die DORA 2022 über die Bühne. Auch wenn es im Vorfeld relativ ruhig um den Vorentscheid war, könnte es heute Abend aber sehr spannend werden. Denn trotz der breiten Vielfalt und der recht guten Qualität der Beiträge, sticht kein Teilnehmer im Feld besonders hervor und wir dürfen daher eine enge Abstimmung des Jury- und des Televotings erwarten.

Unsere liebe ESC-kompakt-Leserin Anke Jonschker hat uns in den letzten Tagen schon mit interessanten Interviews von ToMa, Mia Negovetić und Eric Vidović versorgt und in Stimmung gebracht. Einen lieben Dank nochmal dafür an dieser Stelle!

Diese Beiträge treten in diesem Jahr gegeneinander an (in Startreihenfolge):

1. Mila Elegović – Ljubav
2. Mia Negovetić – Forgive me (Oprosti)
3. Marko Bošnjak – Moli za nas
4. Jessa – My next mistake
5. Zdenka Kovačiček – Stay On The Bright Side
6. Tina Vukov – Hideout
7. Roko Vušković – Malo kasnije
8. Bernarda – Here for love
9. Eric – I found you
10. ToMa – In the darkness
11. Elis Lovrić – No war
12. Ella Orešković – If you walk away
13. Tia – Voli me do neba
14. Mia Dimšić – Guilty pleasure

Alle Beiträge könnt Ihr gesammelt hier anhören.

Der kroatische Vorentscheid DORA 2022 findet mit coronabedingten Einschränkungen in der Marino Cvetkovic Sports Hall in Opatija statt. Duško Ćurlić, die ehemalige ESC-Teilnehmerin Franka Batelić und Elizabeta Brodić moderieren die Veranstaltung. Gewertet wird durch eine 50/50-Wertung zwischen Jury- und Televoting. Als Intervalact ist Vorjahressiegern Albina angekündigt – anscheinend dürfen wir uns noch auf eine kleine Überraschung zusammen mit Moderatorin Franka freuen. Wir sind gespannt!

Die Buchmacher sehen übrigens einen Sieg von Mia Negovetić, erwarten aber auch, dass Marko Bošnjak und Mia Dimšić vorne mitspielen. Auch Anke tippt mit Blick auf die Songwriter auf die beiden Mias. Auch ihr habt bisher die drei als Favoriten ausgemacht:

Welcher der 14 Beiträge des kroatischen Vorentscheid DORA'22 gefällt Dir am besten?

  • Mia Negovetić – Forgive me (Oprosti) (28%, 56 Votes)
  • Marko Bošnjak – Moli za nas (22%, 43 Votes)
  • Bernarda – Here for love (11%, 21 Votes)
  • Mia Dimšić – Guilty pleasure (10%, 19 Votes)
  • Tia – Voli me do neba (8%, 15 Votes)
  • Elis Lovrić – No war (5%, 10 Votes)
  • ToMa – In the darkness (5%, 9 Votes)
  • Ella – If you walk away (5%, 9 Votes)
  • Roko Vušković – Malo kasnije (3%, 6 Votes)
  • Zdenka Kovačiček – Stay On The Bright Side (2%, 4 Votes)
  • Tina Vukov – Hideout (1%, 2 Votes)
  • Eric – I found you (1%, 1 Votes)
  • Jessa – My next mistake (1%, 1 Votes)
  • Mila Elegović – Ljubav (1%, 1 Votes)

Total Voters: 197

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Das Finale von DORA 2022 wird vom kroatischen Sender HRT 1 übertragen und ist sowohl über die eigene Website als Livestream verfügbar, als auch hier über YoutubeDie Übertragung soll um 20:10 Uhr beginnen und ist bis um 22:05 Uhr angesetzt. Wir werden das Finale im Live-Blog begleiten. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.


Guten Abend zum Liveblog zur DORA 2022, dem kroatischem Vorentscheid!

Na, das geht ja gut los. Der Stream bei mir funktioniert grad auch nicht. Ich schaue mich fix um. In der Zwischenzeit scheint zumindest der hier zu funktionieren: https://youtu.be/ohI_ed1dzdg Habt ihr noch einen anderen gefunden?

Ich danke Euch fürs mithelfen, dann kann es ja nun losgehen. Und kaum habe ich das geschrieben, singt und tanzt Albina in schreiendem gelb und diversen Tänzer*innen über die Bühne. Ruhig beginnend, steigert sich ihr Tick-Tock zu einem Remix-Feuerwerk. Stimmlich ist das sicher – und ehrlich gesagt bin ich immer noch ein bisschen enttäuscht, dass Albina knapp nicht das Finale in Rotterdam erreichte.

Unsere liebe Anke, die uns die letzten Tage mit Interviews versorgt hat, hat vorhin auch nochmal aus Zagreb geschrieben und empfiehlt, sofern noch jemand sein Geld verwetten möchte, alles auf Mia Dimśić zu setzen. Im gestrigen Juryfinale schienen auch leider einige Teilnehmer*innen Probleme mit ihren In Ears zu haben – hoffen wir mal, dass heute alles glatt geht.

Ich werde heute alle Auftritte mit meinen persönlichen Punkten von 0 bis 10 Punkte versehen und kurz beschreiben. Und ich freue mich natürlich auch über eure Sichtweisen zu den einzelnen Auftritten.

Und schon werden die Teilnehmer*innen auf der Bühne begrüßt – es schaut so aus, als ob der Sender nicht überziehen möchte.

1. Mila Elegović – Ljubav

Los geht es mit Mila Elegović. Mia sitzt allein auf der ein blau gemachten Bühne auf einem Stuhl, vor ihr der Mikrofonständer. Im Hintergrund sehen wir Landschaftsaufnahmen und Wolken, im Refrain wird die Bühne gelb. Nett und unspektakulär, genau wie ihr Lied. Keine stimmlichen Wickler, das Lied benötigt aber auch keine großartige Stimme. 3 Punkte

2. Mia Negovetić – Forgive me (Oprosti)

Und schon steht einer der großen Favorit*innen auf der Bühne. Auch in eurer Wertung liegt sie ganz vorne. Mia trägt ein ausladend schwarzes Kleid, keine Brille wie vor 2 Jahren, ihre blonden Haare fallen lockig auf ihre Schultern. Stimmlich ist das sicher, nur im Refrain scheint sie etwas ausser Atem. Eine klassisch arrangierte sich steigernde Ballade, die sie am Ende zum weinen bringt. Das war insgesamt sicher und gut, da kann man nicht viel meckern. Ich bin gut drauf und vergebe 8 Punkte

3. Marko Bošnjak – Moli za nas

Die Bühne ist anfangs bei Marko in schwarz-weiß gehalten. Auf den Leinwänden viel Rauch, zum Refrain kommt viel rot hinzu. Auch Marko sehen wir allein auf der Bühne, er bewegt sich mystisch-atmosphärisch, zur zweiten Strophe sehen wir Blitze auf den Leinwänden. „Moli za nas“ wird insgesamt sehr stimmig inszeniert, sein Gesang wirkt sicher. Nur über seinen dunklen glänzenden Anzug würde ich nochmal nachdenken. Ich vergebe nochmal 8 Punkte

4. Jessa – My next mistake

Oha… Nach drei stimmlich sicheren Auftritten, fällt es umso mehr auf, das Jessa anfangs ordentlich wackelt. Der Refrain sitzt, nur die Strophen sind gesanglich unsicher. Um sie herum 4 Tänzerinnen die diesen pfundigen Song solide unterstützen. Alle sind in schwarz und Neonfarben angezogen, die gleichen Farben bewegen sich auch auf den Leinwänden. Komm gern nochmal wieder, aber heute wird das wohl nix: 2 Punkte

5. Zdenka Kovačiček – Stay On The Bright Side

Zdenka lässt mich irgendwie an Joy Fleming denken und hat ihren Chor erstmal um sich herum drapiert, bevor sie mit einem blauen Regenmantel bekleidet aus der Truppe zwei Schritte nach vorn geht. Das wirkt alles wie aus einer längst vergangenen Grand Prix-Zeit. Auch der Chor scheint nur so semi begeistert, der Applaus ist groß und ihre Stimme sitzt eh. Deshalb 3 Punkte von mir.

6. Tina Vukov – Hideout

Oha… wie beschreibe ich das nun mal am besten… Tina kommt in einem trägerlosen schwarzen Kleid auf die Bühne und lässt sofort erstmal ihren Schleier fallen. Ihr Kleid liegt eng an, ab den Knien ist es allerdings mit Tüll aufgeplustert. Ihre Ballade wird von einem kleinen Chor und einem Piano begleitet und ich warte die ganze Zeit darauf, dass sie wie die Sängerin von Evanescence gleich losbrettert. Das passiert aber nicht. Trotzdem sehr stimmungsvoll inszeniert und mir 6 Punkte wert.

7. Roko Vušković – Malo kasnije

Nun die einzige wirkliche Balkanballade im Wettbewerb. Roko steht mit Lederjacke auf der Bühne – hinter ihm zwei Trommler die auf vier Tonnen schlagen und eine Tänzerin, die lediglich ein zu großes weißes Herrenhemd trägt und traurig in die Kamera schaut. Da Roos Hemd bis zum Bauchnabel aufgeknöpft ist, hat er sich extra für heute seine Brust rasiert. Schöne Stimme, schöne Ballade. Alles irgendwie schonmal gehört, aber trotzdem schön. Ich vergebe 7 Punkte

8. Bernarda – Here for love

Auch die uns bestens bekannte Bernarda (The Voice of Germany) ist in schwarzem Kleid gekleidet. heute trägt sie eine mit vielen silbernen Klunkern besetzte Brille. Ihr Lied beginnt ruhig, hat ansatzweise einen leichten Gospeltouch. Leider schreit sie zeitweise sehr, am Ende fiepst sie sich wie Eden Alene letztes Jahr in die Höhe. Im Refrain blitzt die Bühne in bunten Farben, ihre vier Tänzerinnen geben alles. Irgendwie passt da für mich nicht viel zusammen, auch wenn sie sich am Ende so doll freut, das auch das Publikum ganz entzückt ist. Ich kann leider nur 4 Punkte vergeben.

9. Eric – I found you

Über den schwarzen Anzug mit den silbernen Applikationen müssen wir mit Eric nochmal sprechen. „I found you“ ist funkzig, die Bühne bunt mit psychedelischen Kreisen. Die Tänzer*innen tanzen fröhlich um ihn herum. Das Lied pfeift sich fröhlich bis zum Ende. Das war nett und leider auch solide Unspektakulär. Netter Radiosong, für die ganz große Bühne aber sicher zu wenig. 4 Punkte

10. ToMa – In the darkness

Der sympathische ToMa ist passend zum Lied in dunklem Blau getaucht, trägt aber ein rot-braunes Sakko. Das Licht ist zeitweise sehr gradlinig inszeniert, im Refrain werden helle Scheinwerfer kegelförmig auf ihn gerichtet. Das ganz ist stimmungsvoll und nur an ganz wenigen Stellen stimmlich wackelig. Das gefiel mir ganz gut, auch wenn für Turin noch an der Performance gearbeitet werden müsste. 7 Punkte

11. Elis Lovrić – No war

Ellis Lovrić wirkt ein bisschen wie die esoterische Tante von nebenan. Die Bühne ist anfangs in rot getaucht. Sie steht mit einem Bein auf einem Hocker, ihre Gitarre auf dem Oberschenkel. Im Refrain brandet gelbes Licht auf, Glühwürmchen schwirren umher. Das Lied ist schwere aber künstlerische Kost, sie schaut angemessen böse in die Kamera. Leider fehlt am Ende ihr „Fucker“, aber ich bin trotzdem begeistert. Nicht weil das Thema Krieg leider grad sehr aktuell ist, sondern weil das eine ganz eigene Stimmung hat. Ist Elis das Dark Horse heute Abend? Ich reiße mich zu 9 Punkten hin!

12. Ella Orešković – If you walk away

Gut, dass hier eine kleine Pause gemacht wurde, so fällt der Popschlager von Ella Orešković nicht ganz so doll ab. Mit ihrem „If you walk away“ könnte Ella locker bei Florian Silbereisen auftreten. Die Strophen wirken stimmlich ein bisschen wackelig, aber ansonsten dürfte Ella ihr Publikum finden. Samt Rückung zum letzten Refrain, vier Tänzer*innen um sie herum und schöner Schlusspose: 4 Punkte

13. Tia – Voli me do neba

Tias „Voli me di nera“ läuft schon seit Tagen auf ESCape Radio rauf und runter. Toller 80er Sound trägt den relaxten eher ruhigen Song. Tia steht allein auf der Bühne, ist stimmlich leider schwächer als erhofft, ihre extrem langen Beine versuchen aber davon abzulenken. leider muss Tia auch noch ein bisschen an der Bühnenpräsenz arbeiten, trotzdem gibt es lauten und kreischen Applaus aus dem Greenroom. Mir gefiel insgesamt gut, was aber eher am lied als am Auftritt lag. Ich vergebe knappe 6 Punkte.

14. Mia Dimšić – Guilty pleasure

Nun also der große Favorit laut Anke. Mia sitzt mit Gitarre auf einer Art runden schwarzen Mauer. Neben ihr auch auf einmal ein Tänzer auf, der anschließend um sie herum und mit ihr tanzt. Oh no… ich hasse es, wenn ein Musiker anfangs so tut als würde er ein Instrument spielen, dann auf einmal aufsteht, aber nichts ändert sich am Instrumental. Nun noch ein bisschen Break Dance, was für mich irgendwie nicht zu der ruhigen Nummer passt. Sie ist megasüß und singt ihr süßes „Guilty Pleasure“ ganz zauberhaft – am Auftritt passt für mich aber nicht viel zusammen und so vergebe ich „nur“ 7 Punkte.

Wir sind durch und haben alle Teilnehmer*innen gesehen! Was hat Euch gefallen, wer soll Eurer Meinung nach das kroatische Ticket nach Turin gewinnen?

Für mich ganz vorne:
1. Elis Lovrić
2. Mia Negovetić und Marko Bošnjak
4. Mia Dimšić, Roko Vušković und ToMa

Albina hat sich fürs Zwischenprogramm umgezogen und trägt nun einen schwarzen Fallschirm verkleidet als Kleid. Ihr Lied „Nocu“ klingt wie ein würdiger Nachfolger von Tick Tock. Gefällt mir richtig gut, bis auf ihre komische Kette, die da aus der Nase baumelt.

Die Zeit zum anrufen ist vorbei. Nun kommt nochmal ein Werbeblock und dann könnte es theoretisch schon mit den Jurypunkten losgehen. Noch nicht ganz, jetzt darf Franka auch nochmal singen – und wird unterstützt von Albina. Gesungen werden wohl kroatische Beiträge aus den letzten Jahren, jedenfalls hören wir auch das wundervolle „Neka mi ne svane“ von Danijela Martinović aus dem Jahr 1998. Auch „Marija Magdalena“ von Doris Dragović aus dem Jahr 2000 fehlt natürlich bei dem kroatischem ESC-Medley.

Das war schön, aber streiten wir doch nun zur spannenden Punktvergabe!

Jury 1: 10 P. an Eric und 12 P. an Bernarda (die gleich erstmal aufspringt)
Jury 2: 10 P. an Mia Dimšić und 12 P. an Eric
Jury 3: 10 P. an Elis Lovrić und 12 P. an Mia Dimšić
Jury 4: 10 P. an Elis Lovrić und 12 P. an Mia Dimšić
Jury 5: 10 P. an Mia Negovetić und 12 P. an Marko Bošnjak

Mia Dimšić führt vor Elis Lovrić und Mia Negovetić

Jury 6: 10 P. an Mia Negovetić und 12 P. an Marko Bošnjak
Jury 7: 10 P. an Mia Dimšić und 12 P. an Mia Negovetić
Jury 8: 10 P. an Elis Lovrić und 12 P. an Mia Negovetić
Jury 9: 10 P. an Elis Lovrić und 12 P. an Eric
Jury 10: 10 P. an Marko Bošnjak und 12 P. an ToMa.

Mia Dimšić führt bei den Jurys vor Mia Negovetić und Marko Bošnjak.

Schauen wir mal, wie das Publikum abgestimmt hat und ob sich an der Reihenfolge noch etwas ändert.

Marko Bošnjak: 108 Punkte

Mia Negovetić: 60 Punkte

Mia Dimšić: 166 Punkte!

Damit gewinnt Mia Dimšić mit ihrem Lied „Guilty Pleasure“ klar das Ticket nach Turin! Herzlichen Glückwunsch – das Ergebnis ist eindeutig!

Drücken wir Mia Dimšić für den ESC die Daumen.

Lieben Dank an alle die mit dabei waren und habt noch einen schönen Abend!

 


45 Kommentare

  1. Bernarda mag ich gar nicht, Mia auch nur so lala. Marko wäre mein Favorit, aber fast noch lieber wäre mir eine richtig mutige Wahl mit Elis Lovric.

  2. In einem Interview hat Marko erzählt, daß er sich ganz bewußt für die kroatische Sprache entschieden hat, weil viele Leute es so hören wollen. Sehr erfreulich !

  3. Laß ihn halt… Andere wiederum sehen sich bereits als künftige Popstars und versuchen es lieber mit dem angelsächsischen Idiom.

  4. Oh Gott. Als Mia anfing zu weinen, schoss mir glatt die Muttermilch ein. Im Juryfinale hat sie das übrigens nicht gemacht. Es war also nicht gestellt.

  5. Für mich fällt Bernrda ein wenig hinter Marko und Mia zurück. Müssen die in gewissen teilen der Lieder immer so quietschen

  6. So gefällt mir das, ohne langes sinnloses gelaaber zwischen den Liedern die Songs vorstellen. Ich bin gespannt, wie die das am 4. März machen wollen, in 90 Minuten 6 Songs vorstellen, da kann ja nur viel sinnloses gelaaber dabei sein. Kann man mal dem NDR es zeigen, wie mans machen kann, so das es den Leuten gefällt.

  7. Ich bin verflucht. Ist mein Favorit der allgemeine Favorit, gewinnt er nicht. Ist er nicht der allgeine Favorit, gewinnt er natürlich auch nicht.
    Bisher hat noch nie mein Favorit einen VE gewonnen.

  8. Jetzt hatte ich auch noch Recht 😱
    Auch wenn mir Mia N. oder ToMa persönlich lieber gewesen wären, kann ich mit Mia Dimśić sehr gut leben. Ein schöner internationale klingender Song 👍🏻

  9. Die in Kroatien wollen meine Mia nicht. Vielleicht bekomme ich sie beim SCC nach dem letzten Jahr diese Jahr wieder. Ich stelle sie auf jedem Fall auf 1

  10. Och nö, das Siegerlied hat in seiner faden Art das Potenzial für die deutsche VE.
    Und was hat denn der Typ mit dem Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätssyndrom auf der Bühne verloren?
    Ich bin enttäuscht.

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