Live-Blog Slowenien: Das Finale von EMA 2022

LPS – Foto: Instagram @lps_band

Heute Abend bestimmt Slowenien im Finale der Vorentscheidung Evrovizijska Melodija (EMA), wer das Land beim Eurovision Song Contest 2022 in Italien vertreten wird. Zwölf Acts kämpfen um das Ticket nach Turin.

Diese 12 Acts treten im Finale von EMA in dieser Startreihenfolge an:

  1. Anabel – “Tendency”
  2. Stela Sofia – „Tu in zdaj“
  3. Manouche – “Si sama?”
  4. Leya Leanne – „Naked“
  5. BQL – “Maj”
  6. Gušti feat. Leyre – “Nova romantika”
  7. July Jones – “Girls Can Do Anything”
  8. David Amaro – “Še vedno si lepa”
  9. LPS – „Disko“
  10. Hauptman – “Sledim”
  11. LUMA – „All In“
  12. Batista Cadillac – “Mim pravil”

Jeweils sechs von ihnen hatten sich im ersten und zweiten Halbfinale für das Finale qualifiziert. Unter den Qualifikanten sind auch alle vier Acts, die über den Nachwuchswettbewerb EMA Freš eine Wildcard für die Halbfinals erhalten hatten, wie die Band LPS (Aufmacherfoto).

Hier könnt Ihr Euch die Liveauftritte der Acts aus dem ersten Halbfinale und hier die Auftritte der Acts aus dem zweiten Halbfinale noch einmal anschauen und gerne auch noch in unserer Umfrage abstimmen. Wer gefällt Euch am besten und sollte EMA Eurer Meinung nach gewinnen?

Welcher Finalbeitrag von EMA 2022 gefällt Euch am besten?

  • LUMA – „All In“ (43%, 65 Votes)
  • BQL – “Maj” (26%, 39 Votes)
  • LPS – "Disko" (7%, 10 Votes)
  • July Jones – “Girls Can Do Anything” (5%, 8 Votes)
  • Manouche – “Si sama?” (4%, 6 Votes)
  • Gušti feat. Leyre – “Nova romantika” (3%, 5 Votes)
  • Leya Leanne – "Naked" (3%, 5 Votes)
  • Batista Cadillac – “Mim pravil” (3%, 4 Votes)
  • Stela Sofia – „Tu in zdaj“ (3%, 4 Votes)
  • Hauptman – “Sledim” (2%, 3 Votes)
  • Anabel – “Tendency” (1%, 2 Votes)
  • David Amaro – “Še vedno si lepa” (1%, 1 Votes)

Total Voters: 152

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Heute Abend werden eine Jury und die Zuschauer zu Hause abstimmen. Das Voting beider geht jeweils zu 50% in das Ergebnis ein. Die Jury setzt sich zusammen aus Mitgliedern von OGAE Slowenien, Komponisten, Radio- und Fernsehpersönlichkeiten, Musikern und internationalen Künstler:innen.

Die slowenische Vorentscheidung „Evrovizijska Melodija“ (EMA) ist gegliedert in zwei Halbfinals und ein Finale. Im ersten und zweiten Halbfinale traten jeweils acht etablierte Acts und zwei Qualifikanten aus dem Nachwuchswettbewerb EMA Freš an. Jeweils sechs Acts qualifizierten sich aus jedem Halbfinale für das heutige Finale.

Das Finale von EMA 2022 wird vom slowenischen Sender RTV SLO 1 von 20:20 Uhr bis 22:20 Uhr übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf der Seite des Senders oder bei den Kollegen von ESC Plus.  Wir werden das Finale im Live-Blog begleiten. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Dober večer! Guten Abend und herzlich willkommen an alle, die mit mir heute das slowenische Finale an diesem erneuten Super-Samstag verfolgen werden. Im Augenblick geht es noch nicht um musikalische sondern um sportliche Wettbewerbe: es läuft noch ein Bericht zu den olympischen Spielen.

Ohne Umschweife und Werbung geht es nach dem Olympische-Spiele-Bericht los: die heutigen Künstler:innen laufen unter (echtem?) Applaus ein. Dann begrüßen uns Melani Mekicar und Bojan Cvjetićanin. Die Trophäe heute Abend hat das Aussehen einer gläsernen Schallplatte. Melani trägt ein interessantes buntgemustertes Paillettenkleid.

Anabel – “Tendency”

Anabel singt als eine der wenigen heute auf Englisch. „Tendency“ ist eine radiofreundliche, positive Popnummer. Die wäre im deutschen Vorentscheid nicht als Außenseiter aufgefallen… Im Text wird eine Empowering-Message vermittelt: Anabel möchte die beste Version ihrer selbst werden. Obwohl sie viele Tänzer:innen mitgebracht hat, fehlt dem Auftritt und Song etwas die „Kraft“. 4 von 10 Punkten.

Stela Sofia – „Tu in zdaj“

Stela hat sich über den Nachwuchswettbewerb EMA Freš qualifiziert. Und das zu Recht. Sie präsentiert eine sehr schöne Ballade auf Slowenisch. Mir gefällt vor allem, wie die Melodie im Refrain „nach oben klettert“. Die Inszenierung ist noch etwas schlicht, Stela steht allein auf der Bühne und wird von Lichtstrahlern angestrahlt. Dafür funktionieren die Kameraeinstellungen, besonders als sie von der Kamera umkreist wird, sehr gut. 7 von 10 Punkten.

Manouche – “Si sama?”

Gar nicht schlicht ist hingegen die nächste Inszenierung: Manouche geben optisch etwas her, sie stehen bekleidet mit farbenfrohen Anzügen und Kleidern auf der Bühnen und haben Instrumente wie einen großen Kontrabass mitgebracht. Im Backdrop sind farbige Vierecke zu sehen. Das macht Spaß zuzuschauen. Genauso wie ihrem Lied „Si sama?“, einer fröhliche Swingnummer, zuzuhören. Mein Fuß wippt im Takt mit. 8 von 10 Punkten.

Leya Leanne – „Naked“

Auch Leya Leanne hat sich über EMA Freš qualifiziert und auch sie bringt eine Ballade mit. Diese aber auf Englisch und deutlich moderner als „Tu in zdaj“ und eher an ein jüngeres Publikum gerichtet. Falls sie das Ticket nach Turin löst, könnten sie und Andrea aus Nordmazedonien beste Freundinnen werden. An sich ist „Naked“ nicht der stärkste Song für mich, live gibt Leya aber alles und überzeugt mich dort mehr. 5 von 10 Punkten.

BQL – “Maj”

Mir gefällt der Anfang von „Maj“ ausgezeichnet. Der hat etwas wunderbar leichtes Befreit-Fröhliches. Im Refrain geht diese Leichtigkeit leider verloren: der wirkt schon fast schmalzig und dick aufgetragen. Trotzdem mag ich es, obwohl ich es nicht mögen will. Zum Ende hin nimmt das Lied aber wieder eine gute Entwicklung, durch einen einsetzenden schnellen Beat wird es wieder zwingender. Oh… der letzte Ton war aber misslungen. 7 von 10 Punkten.

Gušti feat. Leyre – “Nova romantika”

Leyre hat eine tolle Stimme. Und für mich eine tolle Liveausstrahlung. Ihre Mimik und Gestik wirkt auf mich sehr echt, nicht so aufgesetzt wie bei BQL teilweise vorher. Die Kameraführung, die sehr nah auf sie draufhält, unterstützt das auch sehr gut. Für den ESC ist „Nova romantika“ vielleicht etwas zu ruhig, aber da ich ein Herz für solche warmen, liebevollen Kleinod-Songs habe, spricht mich das persönlich sehr an. Ich bin positiv überrascht. 9 von 10 Punkten.

Endlich Werbung! Die haben hier bisher ein unheimliches Tempo vorgelegt, ich bin kaum mit Tippen hinterher gekommen.

July Jones – “Girls Can Do Anything”

Nach dem sanften „Nova romantika“ geht es jetzt viel härter und „bitchy-er“ zu. “Girls Can Do Anything” ist eine harte Elektropopnummer. Der Song ist nicht der melodischste, trotzdem hämmert sich der repetitive Refrain in den Kopf. Die Choreographie unterstützt den Song sehr gut. Der Beitrag hat eine gute rebellische Power. 7 von 10 Punkten.

David Amaro – “Še vedno si lepa”

Und schon wieder ein ganz anderes Genre: Es folgt eine Balkanballade. Von der hier gebotenen Vielfalt könnten wir uns in Deutschland gerne eine Scheibe abschneiden…. Mir ist das jetzt etwas zu dick aufgetragen, David leidet mimik- und gestikreich. Und verschwindet im roten Anzug vor roten Lichtern leider etwas auf der Bühne. An sich mag ich Balkanballladen, hier fehlte aber etwas das Besondere. 3 von 10 Punkten.

LPS – „Disko“

LPS steht für „Last Pizza Slice“. Würde ja zu Italien passen… Auch diese Band stammt aus EMA Freš. Das merkt man ihnen aber überhaupt nicht an, die Jungs wirken wie alte Hase auf der Bühne. Ihr Song „Disko“ liegt irgendwo zwischen Swing, Funk und – ja – Disko und versprüht eine wunderbare beschwingte Relaxtheit. In dem Lied gibt es immer wieder Tempowechsel, die es spannend und abwechslungsreich gestalten. 8 von 10 Punkten.

Hauptman – “Sledim”

Im ersten Moment wirkt „Sledim“ recht ähnlich zu „Disko“. Dann fällt aber recht schnell auf, dass ihm die Stärke von „Disko“ fehlt: die Abwechslung. Der Song wabert von Anfang bis Ende auf „einer Ebene“ dahin, es gibt keine emotionalen Höhepunkte, das musikalische Arrangement läuft  abgesehen von einem kleinen Break, auch unverändert gleichermaßen durch. Nein, das klingt wie Fahrstuhlmusik mit Gesang, überzeugt mich nicht. 2 von 10 Punkten.

LUMA – „All In“

Interessant, das Publikum klatscht zu Anfang mit. Ein Favorit auch in Slowenien? Ich hätte nichts dagegen. „All in“ ist ein phantastisches Elektrostück, das eine faszinierende dunkle Stimmung hat und mit vielen tollen minimalistischen Soundeffekten arbeitet. Die beiden bieten eine richtige „Show“: Sie umtanzt ihn mit kühlen Blick, er steht mit starrem Gesichtsausdruck am Klavier. Sie wirken (gewollt) unheimlich unnahbar und „cool“, was es hier gerade reizvoll macht. 10 von 10 Punkten.

Batista Cadillac – “Mim pravil”

Nach minimalistischer Unterkühltheit wird es noch einmal beschwingter. Auch wenn “Mim pravil” auf Slowenisch ist, bekomme ich beim Anhören Assoziationen an eine befreite Autofahrt auf einer amerikanischen Bundesstraße. Klasse wie sich alle synchron von links nach rechts bewegen. Das macht auch noch einmal einfach Spaß zuzuschauen. 7 von 10 Punkten.

Nach nur gut einer Stunde sind alle Auftritte durch. Wollen sie jetzt echt noch 50 Minuten mit Intervalls und Abstimmungsergebnissen füllen?

Meine Favoriten heute:

  1. LUMA
  2. Gušti feat. Leyre
  3. LPS

Alle wirkten für mich live noch einmal stärker. BQL konnten mich hingegen live nicht so ganz überzeugen.

Martin neben mir ist auch für LUMA, gefolgt von Manouche.

Schnelldurchlauf. Vielleicht ist meine Nummer drei doch Batista Cadillac.

Während noch einmal der Moment gezeigt wird, in dem alle Acts heute in dem Halbfinals jeweils als Finalqualifikant verkündet wurden, habe ich mal versucht mit slowenischer Ländervorwahl die Votingnummer anzurufen. Ging leider (aber erwartbar) nicht.

Es folgt ein Rückblick auf Ana Sokličs Auftritt in Rotterdam.

Melani hat das Kleid gewechselt. Nun trägt sie schwarz mit silbernen Glitterpaillettenmuster.

Jetzt präsentiert Bojan (ist das Bojan Cvjetićanin?) zusammen mit einer Sängerin eine Coverversion von „Zitti e buoni“. Man muss schon feststellen, dass der Song mit der Performance von Måneskin selbst steht und fällt…

Die Juryergebnisse der einzelnen Votinggruppen werden einzeln verkündet.

Zuerst ist OGAE Slovenija an der Reihe. 8 Punkte an LPS, 10 Punkte an July Jones, 12 Punkte an LUMA.

Jetzt eine Musikschaffende-Jury: 8 Punkte an Hauptmann, 10 Punkte an LPS, 12 Punkte an Batista Cadillac.

Als nächstes ist die Radio-Jury dran: 8 Punkte an Batista Cadillac, 10 Punkte an Gušti feat. Leyre, 12 Punkte an Hauptmann.

Nun das Voting der Fernseh-Jury: 8 Punkte für LUMA, 10 Punkte für LPS und 12 Punkte für Batista Cadillac.

Die Jury der Musik-Performer stimmt folgendermaßen ab: 8 Punkte Manouche, 10 Punkte an LPS, 12 Punkte an Batista Cadillac.

Batista Cadillac gewinnt das Juryvoting vor LPS und LUMA.

Jetzt kommen die Televotingpunkte hinzu. Diese scheinen wie beim ESC prozentual nach Anruferzahl berechnet worden zu sein.

5 Punkte für Hauptmann, 10 für Gusti feat Leyre, 15 für Stela Sofia. Die Punkte werden anscheinend doch nicht prozentual sondern in 5er-Schritten vergeben. 20 Punkte für Leya Leanne, 25 für Manouche, 30 für July Jones, 35 für LUMA. Sie haben damit keine Chance mehr.

Große Spannungspause obwohl noch 5 Wertungen kommen. 40 Punkte für Batista Cadillac. 50 Punkte an BQL. Wurden 45 Punkte gar nicht vergeben?

60 Punkte an LPS, die damit gewinnen! Ich habe die Verkündigung der Televotingpunkte jetzt nicht verstanden…

LPS gewinnen EMA 2022 und werden nach Turin fahren. Der Sieg ist überraschend, aber nicht unverdient.

Zala und Gašper werden jetzt kurz interviewt, genauso wie die Coversängerin von „Zitti e buoni“. Ich verstehe den Ablauf hier genauso wenig wie die Vergabe der Televotingpunkte. Warum hält die Kamera nicht auf LPS?

Oh, die „Coversängerin“ war Maja Keuc, die habe ich überhaupt nicht wiedererkannt.

Jetzt sind sie auf der Bühne angekommen und Melani überreicht die gläserne Schallplatte.

Und natürlich dürfen wir jetzt noch einmal „Disko“ genießen.

Da LPS sowohl bei der Jury als auch bei den slowenischen Televotern sehr gut ankamen (und als Newcomer-Band ist hier auch kein Powervoting der Fans als Grund anzunehmen), geht der Sieg absolut in Ordnung. Ich hoffe für sie, dass sie auch in Turin so wie heute Dark Horse sein werden, denn in der Bubble findet der Song wahrscheinlich nicht allzu viele Anhänger.

Damit ein swingendes Danke an alle, die mitgelesen und mitkommentiert haben. Adijo!

Die Show ist doch vorbei? Oder doch nicht? Jetzt wird Batista Cadillac noch mal interviewt und ein Kurzauftritt gezeigt, dann BQL. Ich verstehe slowenische Ablauflogiken wirklich nicht… Jetzt sind auch nach andere Acts von heute an der Reihe. Und dann kommen LPS in den Greenroom zurück und werden noch einmal interviewt – und kräftig von den anderen Künstler:innen bejubelt.

Und jetzt ist die Show wirklich vorbei. Adijo zum Zweiten!


51 Kommentare

  1. Bitte nicht BQL ! Das wäre so ziemlich die schlechteste Wahl. Luna hätte dagegen gute Chancen in Turin.

  2. Ich bin auch Team BQL, da es die Jungs nämlich verdient haben und in Landessprache singen! Bei Luma gefällt mir nur die lnszenierung, der Song ist leider Mittelmaß und auf Englisch!

    • Da gibt es nun wirklich sehr viel bessere Sachen in Landessprache, Batista Cadillac oder Stela Sofia. Zudem ist bei BQL nicht ausgeschlossen, daß sie noch auf Englisch umschwenken.

  3. Guten Morgen, liebe Berenike. Was freue ich mich, dass Du heute den Live-Blog zum EMA-Finale übernimmst. Liebe Berenike, würdest Du für diesen Kommentar bitte deine geschätzte, neutrale Position der Autorin verlassen und mir/uns mittteilen, auf welchen Act Du Dich am meisten freust und wen Du am liebsten in Turin sehen möchtest? Ich wünsche Dir einen schönen Tag und blicke mit Vorfreude Deiner Berichterstattung entgegen. Herzlichst, Karl

    • Hallo Karl, ich gehe heute mit der Meinung der Leser:innen konform: LUMA und BQL (als Guilty Pleasure) gefallen mir am besten 🙂 Ich bin aber auch sehr gespannt, wie die Liveperformances heute meine Meinung noch ändern.

  4. Gefällt mir was uns Slovenien zeigt. 👍🏻 Für mich Girls can do anything-July Jones oder All in – Luma. BQL ohne den Candyfaktor is meh

  5. der schmerz sitzt tief,verdammt tief!😭
    ohne des mit abstand besten songs macht das alles keine rechte laune mehr.
    trotzdem werde ich heute abend slowenien,polen und norwegen mir angucken.
    habe eben erst mit verspätung semi 2 angeguckt und hätte dann sicher anders gevotet oben.
    habe für die coolness „LUMA“ gestimmt,was ja auch nicht verkehrt ist – rein musikalisch und qualitativ betrachtet ist aber dieser song der beste.👍‍
    vielleicht das dunkle pferd?

  6. Ich habe mir gerade mal alle Beiträge angehört (okay: einige habe ich nur durchgeskippt…) und komme zum Schluss, dass Slowenien hier eine Menge cooler Songs bietet.
    Meine Favoriten:
    – LUMA – „All in“ (mit Abstand!)
    – Batista Cadillac – „Mim pravil”
    und vielleicht noch July Jones – “Girls Can Do Anything”

    Bei LUMA bin ich mir nicht ganz so sicher, ob die Sängerin gut singen kann, aber das Lied hat starke „Taken by a stranger“-Vibes für mich und sowas lieb ich. „Mim pravil“ ist hingegen sehr lässig und mir gefiel hier auch das Gesamtbild zwischen Song, Performance und Sänger (🤩). July Jones erinnert sehr an MARUV. Der Song ist etwas repetitiv und irgendwie fehlte bei der Soundqualität noch der WUMMS, aber Potential ist da (Revamp!).
    Die hier auch viel gelobten BQL mit “Maj” haben mich jetzt hingegen nicht so überzeugt.

    Achja, das ist heute wieder eine Qual der Wahl, was ich mir anschauen werde. Aber das Mello hat eigentlich Vorrang…

  7. Moin, sagen Jos, Leon und ich. Eigentlich wollten wir die kroatische VE live anschauen, aber irgendwie klappt es nicht. Kein Problem, wir gucken morgen. Dafür schauen wir nun die slowenische VE und nachher ab 21 Uhr die san-marinesische VE.

  8. Leon hat eine Herzattacke bekommen als er den hübschen Bojan Cvjetićanin sah. Letzte Woche war das noch Jüri Pootsmann 😉

  9. OK, der Song ist nix Besonderes, das Englisch tut hier zudem ziemlich weh. Aber der Gitarrist ist ein Hingucker,´..

  10. Oje, die Performance bei Gesangs-Paaren sich ständig oder nur zu oft gegenüber zu stehen und sich anzusingen, hat keine Publikumswirkung, absehen vom Einfang der Kamerabilder. Das TV-Publikum wird regelrecht ausgesperrt.

  11. Also den Auftritt von BQL fand ich richtig schlecht. Den Schlusston haben sie auch versemmelt. Ich will die nicht beim ESC sehen. Ich hoffe, damit steigen jetzt den Chancen für LUMA.

    • Ja, stimmt…beide sind nicht die besten Sänger. Aber wir glauben, dass ist nicht wichtig. Hauptsache gut aussehen 😉

  12. 6. Gušti feat. Leyre – “Nova romantika”
    so schön,so sanft dahingleitend – ein songperle,welche nicht so oft kommt – wünschte,wir hätte sowas mal.
    9/10

  13. Ich bin mittlerweile ein richtiger Fan von LUMA. Richtig cool mysteriös und modern. Ich mag auch total, wie es am Ende nochmal ne Schippe drauflegt. Stimmlich muss die Sängerin ja nicht viel zeigen, das könnte die Jury dann nicht so begeistern…
    Hoffentlich reicht es, um gegen BQL zu bestehen.

  14. LUMA – „All In

    das war extra cool – bin neidisch auf die slowenien – 2 epische acts und dazu noch 2-3 sehr gute.
    8,5/10

  15. Ganz starker Auftritt von LUMA. Die Nummer ist so gut, die kann auch in Turin gewinnen.

    Auf 2 habe ich July Jones und auf 3 Stela Sofia. Aber LUMA muss das heute gewinnen.

  16. “Mim pravil“ von Batista Cadillac bestätigt meinen Ersteindruck, ich swinge mit und mag es.
    LUMA mögen aber bitte gewinnen. Schön, dass es bei euch anderen und Berenike offenbar auch gut ankommt. Hoffen wir, dass es die Slowenen auch so sehen, zumindest mehrheitlich und auch innerhalb der Jury…

  17. Also ich hatte beim LUMA sofort Fremdschämgefühle, weil es einfach zu nahe an den genialen Zala Kralj & Gašper Šantl war, nur dass diesmal die beiden zusammen nicht funktioniert haben.

  18. Ist die Jury jetzt durch? Spannend. LUMA bekommen Jurypunkte, aber sehr unterschiedlich viele. Batista Cadillac kommen auch gut an und scheinen das Juryvoting gewonnen zu haben, sofern das jetzt durch ist. BQL sind sehr weit abgeschlagen, ist bin gespannt, was das Televoting sagt!

  19. Ein etwas überraschender Gewinner, muss ich sagen, aber immerhin etwas auf Slowenisch. Und ich bin erneut froh, dass BQL nicht gewonnen haben. 2017 hätten sie durchaus den Sieg holen können, aber was danach kam, fand ich nur noch schwach. Kann die Begeisterung um sie (26% in der Umfrage) nur schwer nachvollziehen.

  20. Himmel….eine Schülerband mit einem ganz öden Song für Slowenien. Da ist ja alles schiefgegangen. Die nächste Enttäuschung.
    1/10
    Schön langsam bekomme ich Angst um diesen Jahrgang….

  21. LUMA wären mit großer Wahrscheinlichkeit meine Nummer 1 des Jahrgangs. Mit dieser unterdurchschnittlichen Schülerband schaffen die es gerade mal vor Bulgarien in meinem Ranking. Aber immerhin haben wir ein weiteres Lied, dass im Semifinale ausscheiden kann und es niemanden jucken wird.

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