Songcheck ESC 2025 (20) – Australien: „Milkshake Man“ von Go-Jo

Go-Jo – Foto: Jeremy Kees Orr / Eurovision.tv

Ist es der Tatsache geschuldet, dass der Eurovision Song Contest in Basel der 69. sein wird, dass wir gleich drei – nicht nur – verbal freizügige Songs auf der Bühne erleben werden? Der australische Vertreter Go-Jo (Aufmacherbild) macht sich gar nicht erst die Mühe, hier mit dem feinen Pinsel zu malen. Kein sexueller Wortwitz aus der Molkereiwirtschaft wird ausgelassen, um musikalische Funkpopträume wahr werden zu lassen. Ob das für das Finale ausreichend ist?

Go-Jo, mit bürgerlichem Namen Marty Zambotto, stammt aus dem kleinen Ort Manjimup im Westen Australiens. Bevor er nach Sydney zog, lebte er abgeschieden auf einem selbstversorgenden Grundstück – in einem Haus, das er eigenhändig gebaut hatte, ohne fließendes Wasser und ohne Strom. Diese Zeit hat ihn geprägt und er spricht noch heute häufig davon. Musikalisch startete er 2016 mit seiner ersten Single „Nobody Like You“. Später fand er seinen Weg in die Produzentenrolle und machte sich die Aufmerksamkeit in den sozialen Medien zunutze. Über Plattformen wie TikTok, Instagram und YouTube veröffentlichte er sowohl gefühlvolle Cover-Versionen als auch eigene Songs, mit denen er eine stetig wachsende Fangemeinde aufbaute.

Sein viraler Durchbruch gelang ihm mit einer Neuinterpretation von „Iris“  von den Goo Goo Dolls, die ihm erstmals größere Aufmerksamkeit einbrachte. Noch erfolgreicher wurde jedoch sein eigener Titel „Mrs. Hollywood“, der nicht nur millionenfach gestreamt, sondern auch zum Auslöser für seine Teilnahme am ESC wurde – der australische Sender SBS wurde durch den Hit auf ihn aufmerksam. Musikalisch bewegt sich Go-Jo in einem Spannungsfeld aus Gitarrenpop, R&B, Hip-Hop und Folk – oft reduziert, direkt und eingängig.

Zu seinen größten künstlerischen Einflüssen zählt Go-Jo zwei eher gegensätzliche Ikonen: Bob Dylan und Pop-Mastermind Max Martin. Während ihn Dylans lyrische Tiefe und die Reduktion auf Stimme und Gitarre inspirieren, bewundert er bei Martin vor allem die melodische Präzision und den Sound der 2000er-Jahre. Tatsächlich hört man das auch in seinem eigenen Sound – wie seinem Beitrag für den ESC.

Das Lied

„Milkshake Man“ ist eine funkige Popnummer mit modernen Elementen und einem leichten Retro-Einschlag (der sich auch in Go-Jos Outfits spiegelt). Der Song wurde gemeinsam von Amy und George Sheppard, Jason Bovino und Go-Jo geschrieben. Musikalisch verbindet der Titel Elemente aus Funkpop, Y2K-Pop und moderner Mainstream-Produktion. Teilweise ist er gitarrenlastig und erinnert etwas an die B52’s. Der Song ist klar strukturiert, gut tanzbar und lebt von seinem eingängigen Refrain.

Der Text von „Milkshake Man“ spielt mit zweideutigen Bildern und ist dabei (sexuell) ziemlich direkt. Seien es die Geschmacksrichtungen Chocolate und Vanilla, die caramel banana oder „the naughty special on my creme brulee“ – da ist es schwer, nicht in die eine Richtung zu denken. Man kann Go-Jo unterstellen, dass er bewusst mit diesen Klischees spielt und etwas „Naughtyness“ in den ESC bringen will. Ob es bei den weiblichen Gegenangeboten „Ich komme“ und „Serving“ dafür noch weiteren Bedarf gibt, werden wir in Basel sehen.

Go-Jo tritt im zweiten Halbfinale am 15. Mai von Startplatz 1 an.

Der Check

Song: 2,5/5 Punkten
Stimme: 3/5 Punkten
Darbietung: 4/5 Punkten (auf Basis des Videos)
Instant Appeal: 3/5 Punkten

Benny: Nicht mein cup (of tea). Ich finde „Milkshake Man“ musikalisch durchaus interessant, am Ende fehlt mir aber sowohl die klare Linie als auch ein guter Refrain. Für mich ist das Lied nicht zu Ende gedacht und klingt eher wie ein Albumfüller. Oder ist das doch eher zu gewollt auf Social-Media-Funktionsfähigkeit getrimmt? Dass dann auch noch der Text ziemlich platt ist, tut sein Übriges. 4 Punkte

Berenike: Der Track ist mir insgesamt dann doch zu platt und der Humor zu infantil. Trotzdem hat „Milkshake Man“ ein paar Elemente, die ich mag, wie Go-Jos tiefe Stimme, das Xylophon und die Synthieklänge. Hier hängt es wahrscheinlich sehr von der Inszenierung ab, ob das am Ende cool oder peinlich rüberkommt. 5 Punkte

Douze Points: Ich will den Song wirklich mögen, allein schon, weil ich Go-Jo als Künstler extrem sympathisch (und auch ein bisschen durchgeknallt) finde. Guter Rhythmus, schöne Dynamik. Aber dann ist da der eindeutig zweideutige Text. Grundsätzlich finde ich sowas gut. Hier finde ich es aber auf eine unangenehme Art anstößig, billig und unnötig. Vielleicht weil mir die größere Botschaft dahinter fehlt (oder ich sie nicht erkenne). 6 Punkte

Giulia: Nicht mein Humor, sehr plump. Ich glaube, dass Go-Jo viel Energie und Trubel auf die Bühne bringen wird. Für viele ESC-Zuschauer*innen ist das wahrscheinlich der Inbegriff vom ESC, schrill, laut und unernst. 4 Punkte

Manu: Man kann nicht wirklich behaupten, dass Go-Jo lyrisch besonders subtil daherkommt. Dementsprechend kann selbst entschieden werden, ob das „Go“ in Go-Jo als Aufmunterung oder als Rausschmiss genutzt wird. Wie es sich aber für einen guten „Milkshake Man“ gehört, werden musikalisch alle möglichen Geschmacksrichtungen zusammengeworfen – und so schmeckt mir der Mix auch gefühlt fast jeden Tag anders: Mal tanze ich, mal singe ich mit, mal versuche ich den Text nicht zu hören. Dann schaue ich Go-Jo gern dabei zu, wie er mir seine Milch anbietet oder freue mich musikalisch gesehen einfach über die australische Version der Scissor Sisters. I’m a little confused, aber tanze dabei gut gelaunt. 7 Punkte

Punktzahlen der anderen Blogger*innen:

  • Chris: 7 Punkte
  • Danio: 8 Punkte
  • Laureen: 1 Punkt
  • Max: 5 Punkte
  • Peter: 12 Punkte
  • Rick: 10 Punkte

Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: (bezeichnenderweise) 69 /132 Punkten.

Beim ESC-kompakt-Index landet „Milkshake Man“ auf Platz 20.

Wie schneidet der australische Beitrag "Milkshake Man" von Go-Jo ab?

  • Platz 16-20 (29%, 106 Votes)
  • bleibt im Halbfinale hängen (24%, 88 Votes)
  • Platz 21-26 (18%, 66 Votes)
  • Platz 11-15 (17%, 62 Votes)
  • Platz 6-10 (8%, 27 Votes)
  • Top 5 (3%, 11 Votes)

Total Voters: 360

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Bisher erschienene Songchecks:

Erstes Halbfinale:

Zweites Halbfinale: 

Finale



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215 Comments
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Werner
Werner
1 Jahr zuvor

Mich wunderts, dass noch keiner den Vergleich zu Finch- Eismann gezogen hat.
Schlägt in die gleiche Kerbe mit den Wortwitzen zu Milch/ Eis/ Sahne

Auch wenn manche das als zu plump sehen, von den sexuellen Anspielungen ist mir dann doch Go-Jo noch lieber als Erika oder Miriana- bei denen gibts nicht mal ein Augenzwinkern, das ist nur voll auf die zwölf.
Musikalisch finde ich Australiens Beitrag auch deutlich erträglicher, ja teilweise richtig catchy, animiert zum Tanzen.
Und das wichtigste am Gesamtpaket: die Ausstrahlung von Marty ist überzeugend.
Mag der Kleidungsstil und der Schnurrbart aus der Zeit gefallen wirken, für den Song ist es authentisch.
Bei der PreParty in Amsterdam sah man, er ist komplett crazy, aber im positiven Sinn.
Der scheint echt immer gute Laune zu haben und deshalb glaube ich auch dass er im zweiten Halbfinale eine überzeugende Eröffnung bringen wird.
Die ihm dann ins Finale bringt um dort knapp die Top10 zu verfehlen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Werner
Waterloo
Waterloo
1 Jahr zuvor

fresh, frech, funky – I like!

Gerd Geomax
Gerd Geomax
1 Jahr zuvor

Guter eingängiger Indie-Pop mit einem charismatischen Sänger. Go-Jos Stimmfarbe gefällt mir auch gut und in Amsterdam klang das (soweit die Klangqualität hier ein fundiertes Urteil zulässt) auch live sehr gut. Die sexuellen Anspielungen sind hier thematisch eingeordnet und stören mich nicht, warum auch bei diesem Hingucker 🤩. Gefühlt ist das aber im Vergleich mit Erika oder Miriana mit weniger Holzhammer dargeboten. Witzig, das die drei auch noch gegeneinander antreten 😂. Ich bin sehr auf die Inszenierung gespannt und gebe 8,2 von 10 Punkten, damit rangiert der „Milkshake Man“ auf Platz 4 im zweiten Semi und insgesamt auf Platz 9. Ganz so hoch schätze ich wird Go-Jo nicht kommen 🤪 aber der Finaleinzug sollte für Australien dieses Mal wieder drin sein und im Finale winkt dann das gesicherte Mittelfeld.

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor
Reply to  Gerd Geomax

Also um es vorweg zu nehmen: Ich finde die Nummer gar nicht übel, der Sound und die Melodie sind ganz cool, der Typ scheint Ausstrahlung zu haben, gesanglich könnte das sogar auch sitzen. Ganz so positiv gestimmt wie du bin ich zwar nicht, aber die Nummer geht insgesamt schon in Ordnung 😏😁😉🫶
Allerdings fällt deine Textkritik deutlich milder aus als im Fall von „Cést la vie“ 😇 Ich finde Go-Jos Lyrics ja eher etwas abgedroschen und pubertär, somit auch nur äußerst mäßig witzig. Aber da mir die Lyrics nicht ganz so wichtig sind, wenn mich denn ein Song auf musikalischer Ebene („dennoch“) erreicht, kann ich darüber entspannt hinwegsehen und habe gemeinsam mit dir Spaß an der Nummer 👍😎😘🕺

Gerd Geomax
Gerd Geomax
1 Jahr zuvor

Ui, der Stachel sitzt wohl tief 🫣
Ich wäre jetzt gar nicht auf die Idee gekommen Go-Jo mit Claude zu vergleichen, da das musikalisch schon sehr weit auseinander liegt. Allerdings habe ich wiederum „C‘est la vie“ mit „Tutta l‘Italia“ verglichen, was ja auch musikalisch gewagt ist.
Ja, „Milkshake Man“ ist pubertär und die sexuellen Anspielungen sind vielleicht ebenso abgedroschen wie die aufeinander gereihten Phrasen in „C‘est la vie“. Aber tatsächlich finde ich, wie oben schon beschrieben hier ein durchgängiges Thema, während die Phrasen im Chansong von Claude mir doch recht willkürlich zusammen gesetzt erscheinen. Schließlich soll der Milkshake einfach nur Spaß machen, während Claude berühren möchte und das schafft der Song aufgrund des Textes alleine bei mir nicht 😌.
Ich schließe im Übrigen nicht aus, dass Claude mich am 13. Mai und wahrscheinlich auch 17. Mai mit einem tollen Auftritt so überzeugt, dass ich den Song am Ende ganz anders sehe. 🤗
Slimane hat letztes Jahr auch durch seinen Auftritt im Gesamtranking mehr als 10 Plätze bei mit gut gemacht 🤩

Last edited 1 Jahr zuvor by Gerd Geomax
Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor
Reply to  Gerd Geomax

Waaaaas? Slimane war nicht von Anfang an in deiner Topauswahl?!? Je n‘en reviens pas!
😉😇🤓🫶🏻

roxy
roxy
1 Jahr zuvor

Ich glaube schon, dass wir Australien im Finale sehen werden.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Down Under….

Schwer zu bewerten, da ich noch keine aussagekräftige Performance dazu kenne. Könnte im idealen Fall beim Televoting gut abschneiden.

Marty alias Go-Jo hat Charisma (sein Vater ist übrigens Franzose), musikalisch bewegt er sich zwischen sexy und klamaukig. Für die Gaydisco bestens geeignet. Mal sehen, ob es auch für die ESC-Bühne reicht.

Ich werte mal mit 6 von 12 Punkten und Platz 21 von 37

funtasticc
Mitglied
funtasticc
1 Jahr zuvor

Es gibt noch Gaydiscos?

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  funtasticc

Das will ich doch hoffen. Mir persönlich ist es dort aber zu laut.

Marko +++
Marko +++
1 Jahr zuvor
Reply to  funtasticc

Mit 0,7 Mio Einwohner in der Gegend gibt es hier eine ehrenamtlichen Kneipe vom Verein.

Als Sohn alt genug war um mal einen Abend Jungs zu gucken, gab es noch einen Club mit Café, Disko, Sauna.

Corona hat die Gemeinde geholfen: Geschäft wurde aufgelöst, das Gebäude verkauft und jetzt entsteht dort das nächste Apartment-Hochhaus.

Heute fahren die Jungs weite Strecken für einen Abend Spaß. Oder es gibt irgendwo einen privaten Feier.

Last edited 1 Jahr zuvor by Marko +++
Aufrechtgehn
Aufrechtgehn
1 Jahr zuvor

Ich liebe ja infantilen Humor und eindeutig-zweideutige Anspielungen, von daher ist Go-Jos Milkshake natürlich ein Festmenü für mich, von dem ich nur zu gerne kosten möchte. Und natürlich trägt auch der geile Pornobalken dazu bei. Mein Platz 2 nach dem Espresso Macchiato.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  Aufrechtgehn

Endlich noch ein Stache Fan!

PSCL534
PSCL534
1 Jahr zuvor

Ich bin ganz optimistisch und predicte, dass er irgendwie auf Platz 3 landet, weil sich die Jury und die Zuschauer so uneinig sein werden

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  PSCL534

Schön, daß wenigstens Berenike das Xylophon entdeckt hat. Das live auf einer Bühne wäre episch !

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor

Könnte ausscheiden im Semi oder der große Fan Favorit werden Kommt auf die Show an was er bietet.Song hat nette Elemente.Abwarten.

chris
chris
1 Jahr zuvor

Für mich eher schlimm, um es mal so auszudrücken. Nicht der schlimmste Novelty Song/Spaßsong, aber trotzdem ärgerlich. Sorry.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  chris

Das ist für mich Estland…

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Hier ist der ESC-Wettbewerbsbeitrag von Go-Jo als Charlie Shell’s Caramel Edition:

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

das voting ist bereits geschlossen aber ich ich hätte dann ggf. für 20+ oder semiaus gevotet.
australien nützt mal wieder sein potenzial nicht aus und schickt stattdessen eine 0815 nummer ohne seele.
texte interessieren mich eher weniger,auch weil ich kein ähm botschafter bin aber es scheint doppeldeutig um’s pimpern und auch sperma zu gehen?
mir egal. 😺
der song wird wenn überhaupt m.e. nur bei der „slayqueen“ fraktion verfangen und die haben ja reichlich zur auswahl als da wären polen,malta,finnland,österreich,tschechien ect. – für den rest gilt mi amore mi amore 🎶🎶

song: 0/5 
stimme: 1/5 
darbietung: 1/5
instant appeal: 2/5 (vielleicht)

Dina
Dina
1 Jahr zuvor

Also meine Jungs bringt dieser Milchshake nicht in den Garten, mich übrigens auch nicht.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Jahr zuvor

Die Studioversion liebe ich und der Song läuft gerne und oft im Auto. Leider befürchte ich ein stimmliches Desaster und eine peinliche und versammelte Bühnenshow. Schlimmstenfalls Semiaus.

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor

Songcheck #20

„Milchshake Man“ vorgetragen von Go-Jo für Australien 🇦🇺

Sex sells. War schon immer so und wird auch immer so bleiben. Ich habe da weniger Probleme mit, Gleichberechtigung gilt ja für alle. Wenn ich den Beitrag so höre ist das für mich eine Mischung aus Windows95, Verka Seduchka und irgendeinem Fifa-Song. Ich kann das nicht schlecht finden, dafür ist es weder nervig noch sonderlich schlimm. Ich kann das aber auch nicht super finden, dafür lässt es mich dann doch etwas ratlos und unberührt zurück. Ich mag das Instrumental irgendwie trotzdem und das harmoniert mit der Stimme auch ganz gut.

Ich gebe unbeeindruckt 6 von 12 Punkten und einen Platz in meinem mittigen Mittelfeld. Ich glaube es wird sich knapp Qualifizieren und dann in den Bottom 8 landen.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Es gibt nun einen neuen Song von Jude York, der vor drei Jahren am australischen ESC-Vorentscheid teilnahm und Achter wurde. Der Titel ist „Whiplash“: