UMK 2023 in Finnland: Lxandra singt „Something To Lose“

Quelle: yle

Halbzeit bei Uuden Musiikin Kilpailu (UMK) 2023, dem finnischen Vorentscheid für den kommenden ESC in Liverpool. Wir kennen bereits drei Beiträge, ab heute kommt der vierte hinzu – von sieben. Bisher haben wir viel Pop geliefert bekommen, ob Lxandra da für Abwechslung sorgt?

Alexandra Lehti oder auch Lxandra genannt, ist eine der bekannteren Künstlerinnen des diesjährigen UMK. Die Finnlandschwedin ist 27 Jahre alt, wohnt derzeit in Berlin und hat bereits eine gewisse internationale Fanbase. Sie macht vor allem Folk- und Electro-Pop, zudem dienten schon einige ihrer Songs als Soundtrack für Spielfilme.

Beim Vorentscheid tritt sie mit der Ballade „Something To Lose“ an, die von der UMK-Jury als kraftvoll, persönlich und auch episch beschrieben wird. Zudem traue man Lxandra eine ganz besondere Bühnenshow zu, da die Künstlerin unter anderem für ihre audiovisuellen Darbietungen bekannt sei.

Die nächsten Songs, die vorgestellt werden, sind: 

  • Käärijä – Cha Cha Cha (18. Januar)
  • KUUMAA – Ylivoimainen (19. Januar)
  • Portion Boys – Samaa taivasta katsotaan (20. Januar)

Bereits vorgestellt wurden:

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39 Kommentare

  1. So viel Action im Video, so wenig los im Lied … Das ist zwar alles ganz geschmackvoll, aber ich bezweifle, dass das in Liverpool Berge versetzen würde.

  2. Nettes träumerisches Liedchen.
    Aber für die große Bühne in Liverpool vielleicht etwas zu seicht.
    MAl schauen,ob Lxandra den Song live etwas mehr geben kann.

  3. Hm… ich möchte es wirklich mögen, und eigentlich ist der Song ja auch nicht schlecht, aber irgend etwas fehlt mir, keine Ahnung… kann gar nicht beschreiben, was es ist….

      • Das wird es wohl sein. Der Anfang ist ganz schön. Aber ich hätte mir ein bißchen mehr Power im Refrain gewünscht. Einfach, dass er mehr hervorgehoben wird.

  4. Unter kraftvoll und episch habe ich mir was vorgestellt, dass kraftvoller und epischer ist. Nee, das ist nix für mich. Aber gut, dass sie die Lyrics im Video eingeblendet haben, sonst hätte man schwer folgen können, bei den vielen Wörtern, die sie verschluckt hat.

  5. Joa, künstlerisch sicherlich bereichernd, aber leider nicht nicht stark genug für den ESC. Habe mit solala gestimmt. Schade, ich hatte wirklich gedacht, das Lxandra mich mit einer starken Melodie auf eine besondere musikalische Reise mitnehmen würde. Stattdessen hat das eintönige Gesäusel eine einschläfernde Wirkung. Das einzig Interessante an diesem ganzen Beitrag ist nur die außergewöhnliche Performance und leider nicht der Song.

  6. Ist für mich bisher der stärkste Beitrag bei dieser UMK. Ich mag die authentische Fragilität, die dieser Song ausstrahlt. Kriecht unter die Haut und macht viel mehr Eindruck als die (für mich) nicht sehr beeindruckenden 80er Vibes. Habe mit ausgezeichnet abgestimmt. Ein Lied, das momentan bei mir von allen VE-Beiträgen, die wir bisher kennen, unter den Top 5 ist.

  7. Ich finde es traumhaft schön. Sehr eigenwillige Stimme und Präsentation.
    Auf Platz 2 hinter Benjamin und darf auch gerne gewinnen.
    Ich will auch so einen Vorentscheid und bin mal wieder neidisch auf die Finnen….

  8. Gefällt mir bisher am besten, ist aber als Song von einer starken Bühnenperformance abhängig und ist leicht durch ein mittelgutes Staging nebensächlich-machbar.

    Bleibt abzuwarten, wie gut die Umsetzung wird.

    • „Nebensächlich-machbar“ 😁

      ’nen besseres Wort hätte ich da jetzt auch nicht anzubieten, aber man versteht sowieso haargenau, was du meinst: Ein richtig cleveres, intimes, bestenfalls sogar vollkommen neuartiges Staging könnte diese Nummer (im Falle des UMK-Siegs) zu einem magischen Moment und absoluten Highlight des ESC-Jahrgangs machen.

      Bei allem darunter droht aber auch die große Gefahr, dass der Song, wie so viele vor ihm, einfach überhört oder mittendrin gar zur Pinkelpause degradiert würde. Rein musikalisch ist das wahrscheinlich alles dann doch einen Tick zu leise, zu subtil, zu verzagt.

      • Danke für diese treffende Einordnung meiner Worte 🤝🏼

        Ich würde allerdings noch nicht mal sagen, dass rein musikalisch zu wenig passiert. Eigentlich bietet das Lied genug und strahlt für mich eine Fragilität aus, die es zu etwas Besonderem machen. Nur kann diese eigentlich inhärente Fragilität schnell kaputt gehen bzw. nicht mehr transportiert werden, wenn das Staging nicht genau dazu passt.

  9. Leider, auch dieses Jahr sind alle Songs, die mich tiefer berührt hätten, nicht dabei.

    Bin gespannt, wie der jahrgang 2023 sich noch entwickelt

  10. Das ist bisher mein Favorit knapp gefolgt von Benjamin. Sehr schön träumerisch. Könnte das Jury-Voting gewinnen.
    Die Ballade im UMK ist im Vergleich der letzten Jahre leider eher schwach. Und eine zweite bekommen wir wohl kaum. Rock fehlt noch. Dann der „ältere“ Act. Und nochmal Uptempo? Das wäre dann vier mal Uptempo…

  11. Mit Abstand der beste Kandidat bisher, der letzte Kick fehlt aber irgendie. Definitiv ein Song, den man einige Male hören muss, bis er richtig zündet. Die Live-Performance wird da auf jeden Fall spannend: Entweder, sie bringt den Song erst richtig zum Strahlen oder er säuft komplett ab.

    Das hohe Niveau der beiden Vorjahre scheint die UMK dieses Mal wohl leider nicht ganz halten zu können, obwohl mn natürlich immernoch weit über anderen VEs rangiert.

  12. Ganz nett. Obwohl ich konzentriert horche, versteh ich die hälfte nicht. Sie nuschelt sich so durch den song, was auf dauer schwierig ist.

  13. tja,irgendwie hat „yolanda“ den song vergessen – es säuselt sanft und leise dahin – werde erstmal nicht voten,vielleicht geht ja noch was in sachen schön hören?
    an ilta oder olivera kommt der song m.e. nicht ran.
    wenn ich unterdessen lese,daß nr.3 voll bekannt in finnland ist und daher auch als der große favorit gehandelt wird,tja UMK – im ernst jetzt?
    bei nr.5-7 muß jetzt was kommen – irgendwas besonderes oder die magie vom UMK ist schnell wieder dahin.

  14. Wieder ein typischer Fall von „Ist erfolgreich und wollen wir deshalb unbedingt haben, ganz egal wie passend der Song ist“

  15. Geht bei mir im einen Ohr rein, im anderen raus ohne irgenteinen Eindruck zu hinterlassen – und dürfte damit trotzdem der bisher beste Song eines absurd schwach besetzten UMK sein. Denn immerhin stört der Song nicht wenn er im Hintergrund läuft.
    Er könnte in Liverpool dank den Jurys sogar das Halbfinale überstehen – mehr wäre aber nicht drin!

  16. Hochklassiger Song, der aber leider erst nach mehrmaligem Hören zündet – für den Contest vermutlich auf den ersten Blick zu unscheinbar und nicht eingängig genug. Schade eigentlich.

  17. Ganz toll fuer mich.
    Vielleicht fehlt doch ein bisschen Power im Refrain (oder einfach einen staerkeren Bruch zwischen Strophe und Refrain?), wie Gaby ober schreibt.
    Aber ich waere mit dieser Wahl schon mehr als zufrieden. Kann gerne gewinnen

  18. Cool ! Ihr fast schon flüsternder und ätherischer Soprangesang hat was von Billie Eilish. Und von der bin ich ein Riesenfan. #Lxandra

  19. Ist ganz ausgezeichnet.

    Es gibt schon tolle Lieder in den Vorentscheidungen. Hoffen wir, dass es auch mal eines nach Liverpool schafft.

  20. Hübsch unangepasst, ohne krampfhaft anzuecken. Hat eine gewisse Tiefe, die mich sehr fasziniert. Wie schön, dass all die Leute, die hier so gerne festlegen wollen, was für den ESC alles ungeeignet ist, ganz sicher nicht das letzte Wort haben.

    UND:
    Schon klar, Billie Eilish hat vor ein paar Jahren mit für die Massen neuartig alternativ-düsterer Musik eine ungeheuere Reichweite sowie Einfluss gewonnen und darf dafür auch gern gerühmt werden.
    Ich wäre allerdings dankbar, wenn wir uns vielleicht trotzdem darauf einigen könnten, hier nicht jede „alternative“ oder auch nur irgendwie unkonventionelle Komposition gleich in den Billie-Eilish-Sack zu stecken.
    Das ist bewusst allgemein und nicht als Antwort auf dich, Timo platziert, da es mir vorrangig um das tendenziell abfällige Wegsortieren geht. Also bitte nicht persönlich nehmen.

    • Danke, stimme dir zu!
      Songs, die „nicht geeignet für den ESC“ sind, sind jene die dem Regelwerk der EBU nicht entsprechen – und abgesehen davon sollte es keine stilistischen Grenzen geben!

    • Dann ist also per definitionem auch ein Lied, das mit 0 Punkten im Semi rausfliegt, erwiesenermaßen für den ESC geeignet?

      • Bisschen arg zugespitzt, oder?
        Zweifel an der Eignung sind dann natürlich erlaubt, aber selbst dann kann man evtl noch Faktoren wie Inszenierung, Losglück und die Nationalität berücksichtigen.

    • Alles gut. Hab mich nicht angesprochen gefühlt. 😀

      Ich persönlich mach das einfach sehr gerne, wenn mir ein Künstler (m/w/d) mit seinem Song wirklich gut gefällt eine Parallele zu einem anderen Künstler (m/w/d) / Song herzustellen, wenn nach meiner Ansicht eine Ähnlichkeit offensichtlich ist. Hier war das für mich einfach der Fall. Ist von mir dann auch immer als Kompliment gemeint.

  21. Bin gespannt, ob der Song in meinem Kopf auftauchen wird. Ich muss sagen, dass es mir schon paar mal passiert ist mit dem von Gala, das ist immer ein gutes Zeichen für mich, dass ein Song bei mir in die Tiefe gegangen ist.

  22. heute abend wird dann der lasse (mit verspätung tief in der nacht wegen muschi verwöhnen und sowas) hoffentlich auch mal auf seine kosten kommen.🐱

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