Advent der besten ESC-Momente (10): Platz 15 – Die amtierende ESC-Königin

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Wir haben Euch im letzten Monat nach Euren ESC-Lieblingsmomenten gefragt. Momente, die Euch berührt haben, Momente die euch ausflippen und zum ESC-Fan haben werden lassen. Einen lieben Dank an dieser Stelle an alle die dabei mitgemacht und so insgesamt 224 unterschiedliche ESC-Momente in die Auswahl gebracht haben. Diese haben wir mit Punkten im ESC-Schema versehen und ausgewertet – und präsentieren Euch nun Eure liebsten 20 Momente – jeden Tag einen neuen.
Bis Heiligabend!

 

Platz 15: Loreen „Euphoria“ (40 Punkte)

Seit nunmehr 12 Jahren bittet die Internetseite songfestival.be zum Ende des Jahres die ESC-Fans weltweit um deren liebste Eurovision-Beiträge. An Silvester werden die so ermittelten besten 250 Beiträge der Reihe nach bei ESCRadio gespielt – ohne dass sie zuvor bekanntgegeben werden. Und auch wenn erfahrungsgemäß der aktuelle Jahrgang dabei meist im Fokus steht – seit ihrem Sieg 2012 gibt es in dieser Liste immer die gleiche Siegerin: Loreen und ihr „Euphoria“. Die komplette Liste von 2018 findet ihr mit sämtlichen Punkten übrigens hier!

Die schwedische Sängerin berberisch-marokkanischer Herkunft, die zu ihren musikalischen Vorbildern Björk, Enya und Lisa Gerrard (ehemals von „Dead can Dance“) zählt, nahm 2004 an der schwedischen Castingshow Idol teil, bei der sie den 4. Platz erreichen konnte. Im Anschluss veröffentlicht sie zusammen mit dem bekannten DJ Rob N‘ Raz ihre erste Single „The Shake„, die es aber nicht in die schwedischen Charts schaffte. Nach Moderationstätigkeiten beim Sender TV400 wurde es erstmal wieder ruhig im die eher introvertierte, aber politisch sehr interessierte Sängerin.

2011 taucht Loreen beim schwedischen Vorentscheid Melodifestivalen mit dem Titel „My heart is refusing me“ auf und erreicht dort immerhin die Andra Chansen. In den schwedischen Charts steigt der Titel allerdings bis in die Top 10 und so probierte sie es im Folgejahr erneut beim Melodifestivalen. Mit dem von Thomas G:son und Peter Boström komponierten und getexteten Lied „Euphoria“ und einem von der brasilianischen Kampfkunstform Capoeira inspiriertem Auftritt, gewinnt Loreen schließlich mit stolzen 70 Punkten Vorsprung vor dem eigentlichen Favoriten Danny Saucedo den Vorentscheid. Sofort belegt sie den ersten Platz in den schwedischen Charts und avanciert zudem bei den ESC-Fans zum Favoriten auf den Sieg beim ESC in Baku. Im Vorfeld des Wettbewerbes erregte Loreen zudem international Aufsehen, indem sie sich öffentlich zur Menschenrechtslage im Gastgeberland Aserbaidschan äußerte und sich mit Oppositionellen des Landes traf. Nachdem sie den Eurovision Song Contest 2012 ebenfalls mit überragenden 113 Punkten Vorsprung vor den russischen Großmüttern Buranowskije Babuschki gewinnen kann, erreicht „Euphoria“ in vielen Ländern die Spitze der Charts und wird mit über 1,5 Millionen verkauften Einheiten zu einem der kommerziell erfolgreichsten ESC-Beiträgen aller Zeiten.

Gemeinsam mit einem Gehörlosen- und einem Kinderchor interpretierte sie 2013 in Malmö „Euphoria“ in Gebärdensprache als Eröffnungslied des ersten Halbfinales des Eurovision Song Contest. Im Finale wiederum führte sie ein umjubeltes Medley aus ihrer neuen Single „We Got the Power“, „My heart is refusing me“ und ebenfalls „Euphoria“ auf:

Auch wenn Loreen die folgenden Jahre umjubelte Konzerte gab und ein gern gesehener Gast in vielen TV-Shows in ganz Europa war, konnten ihre folgenden, durchaus interessanten Lieder, nie an den großen Erfolg von „Euphoria“ anknüpfen. Ihre introvertierte, etwas unnahbare, fast schon künstlerische Art und ihre politische Überzeugung bei diversen Themen von Unterdrückung, wirkt für viele Fans mittlerweile sogar etwas unsympathisch.

2017 nahm Loreen erneut am Melodifestivalen teil. Doch der erwartete Triumph blieb aus, denn Loreen schaffte es in ihrem Halbfinale mit dem musikalisch sperrigen „Statements“ nur auf Platz 3 und musste damit in die Andra Chansen. Der Auftritt von „Statements“ wurde von Martin Renck inszeniert und greift neben mehreren historischen Referenzen auch das Bild „Die Frau mit der Tasche“ auf, auf dem die damals 38-jährige Danuta Danielsson während einer Demonstration in Växjö 1985 eine Handtasche an den Kopf eines Neonazis schlägt. Nach der Verbreitung des Bildes musste Danuta Danielsson unter Schutz leben und nahm sich 1988 das Leben. Gerade dieses in die Performance aufgenommene Bild schlug in Schwedens Medien hohe Wellen und wurde gesellschaftlich breit diskutiert. Auch der Sohn von Danuta Danielsson gab bekannt es für unwürdig zu halten, dass das Bild seiner Mutter beim Melodifestivalen verwendet wird, egal zu welchem Zweck und bat darum, dass Loreen den Auftritt ändern solle. „Die Figur in der Szene repräsentiert Loreen in 20 Jahren, nicht Danuta Danielsson. Wir haben uns von verschiedenen historischen Ereignissen inspirieren lassen, die wir zu unseren eigenen Episoden gemacht haben. Alle Figuren porträtieren Loreen in fiktiven Kontexten“, gab wiederum Martin Renck bekannt. In einem Interview mit Expressen beantwortete Loreen die Frage, warum dieser klassische Moment in den Auftritt aufgenommen wurde: „Weil Danuta Danielsson eine starke Frau war, die sich für das Richtige einsetzte. Sie war furchtlos und ging nur aus Gefühlsgründen gegen die Nazis vor. Und obwohl sie Angst hatte, ignorierte sie es.“

Es half nichts, die Schweden wählten in der Andra Chansen, für viele ESC-Fans außerhalb Schwedens unverständlich, Loreens eher unscheinbaren Gegner Anton Hagmann ins Finale. Trotzdem erreichte „Statements“ immerhin Platz 13 in den schwedischen Charts.

Ende 2017 erschien ihr bisher letztes Album „Ride“, das nur noch Platz 31 in den schwedischen Charts erreichen konnte. Anfang Oktober diesen Jahres veröffentlichte sie das Lied „Walk with me“, das weiterhin hoffen lässt, dass wir in Zukunft wieder mehr von ihr hören werden.

Und wer weiß, vielleicht wird sie auch in diesem Jahr wieder zum beliebtesten ESC-Beitrag aller Zeiten gewählt?

 

Die bisherigen Adventstürchen findet Ihr übrigens hier:
Teil 1 – Die frühen Jahre (1956 bis 1999)
Teil 2 – Alles Neu? Die Jahre 2000 bis 2019
Teil 3 – Das große Drumrum (Openings & Interval-Acts)
Teil 4 – Und bei uns so? Deutsche Beiträge
Platz 20: Johnny Logan „Hold me now“ (33 Punkte)
Platz 19: Dana International „Diva“ (34 Punkte)
Platz 18: Interval-Act „Switch Song“ (36 Punkte)
Platz 17: Opening 2013 „We write the story“ (37 Punkte)
Platz 16: KEiiNO „Spirit in the sky“ (39 Punkte)


40 Kommentare

  1. Der einzige song, den man regelmässig im radio hört. Ich frag mich immer, was mit loreen passiert ist, das sie in keinster weise an diesen mega erfolg anknüpfen konnte. Sie hätte meiner meinung nach alles um ein wirklicher weltstar zu werden. Ist eine esc-teilnahme, auch bei einem sieg, wirklich so hinderlich für eine karriere ausserhalb der esc-bubble?

  2. Leute, die „Euphoria“ als einen ihrer liebsten ESC-Songs bezeichnen, werden hier ja gerne gehatet, weil sie die wahren Perlen einfach nicht (er)kennen. Wie singt Thees Uhlmann so schön: „Kunst wird nicht schlecht, nur weil das viele hören.“. Stimmt und deshalb ist „Euphoria“ für mich auch weiterhin ganz oben mit dabei.

  3. Also ich liebe den Auftritt und anders hör ich den Song auch nicht mehr, weil er für mich einfach ausgelutscht ist :D. Ich hab ihn so oft gehört, dass ich ihn einfach nicht mehr hören will. Außer ich schau mir den Auftritt dabei an.

    • Komisch, bei mir ist es genau andersrum.
      Ich fand den Auftritt zu gekünstelt.
      Wieso etwa muss man in Zeitlupe springen?
      Das einzige, das mich positiv daran denken lässt ist die Parodie der einmal quer durchs Bild flatternden Loreen. Beim Song der hoffentlich erst in 2 Wochen hier präsentiert wird.

      Aber letztens habe ich wieder lautstark mitgesungen, als Euphoria im Radio lief.
      Genauso wie schon zur Zeit vor dem ESC (als MP3)
      Zu Zeiten, als es fünfmal täglich im Radio lief, war ich nicht mehr ganz so begeistert.

  4. Überbewertete Siegerin mMn, obwohl ich das Lied vor meiner ESC-Phase sehr mochte. Aber da kannte ich halt nur Radio und da war das schon sehr besonders. Für ESC-Verhältnisse klingt das aber zu sehr nach Plastik – wie üblich für Schweden.

  5. Bei „unsere Königin“ musste ich automatisch an das doch irgendwie vermisste Orakel denken, das letztes Jahr immer wieder „unsere Königin Eleni“ promotete.

  6. Ich predige mal wieder folgendes
    Loreen als würdiger Sieger:
    Für eine Vorentscheidung: Klares Ja
    Für einen ESC: In eher mäßigen Jahren wie 2012 Ja
    Für die Eurovision Top 250 seit 2012: Euch allen geht es schon noch ganz gut, oder?

  7. „Euphoria“ ist ein starker Siegertitel, trifft aber meinen Geschmack nicht ganz. Im Gegensatz zu „1944“ und „Amar pelos dois“ wähle ich „Euphoria“ nie aktiv an. Andererseits überspringe ich das Lied aber auch nicht, wenn meine Playlist es ausspuckt. Ich höre z. B. sogar Beiträge wie Belgien 2004 oder Zypern 2005 häufiger.
    Qualität und persönlicher Geschmack sind eben 2 Paar Stiefel. 🙂

    Meine Sieger 2012: Albanien, Aserbaidschan, Italien, Serbien. Je nach Stimmung.

      • Bei „1944“ kann ich das gut verstehen, weil das Lied dem Ohr nicht schmeichelt (und nicht schmeicheln will). Aber „Amar pelos dois“ ist solch eine schlüssige und elegante Komposition, dass ich mich da echt schwer tue tolerant zu sein 😉 … andererseits kann ich gut verstehen, wenn jemand Salvador Sobral und seine Art Liedgut vorzutragen nicht mag.

  8. Für mich sind „1944“ und „Amar pelos dois“ auch die beiden besten Siegersongs der letzten Jahre. „Euphoria“ mochte ich damals überhaupt nicht und war schwer enttäuscht, als das gewonnen hat. Mittlerweile mag ich es etwas lieber, ist halt ein netter Ohrwurm. Ich finde aber „Statements“ um Welten besser als „Euphoria“, das eine ist quasi Björk und das andere David Guetta. Schade dass sie mit der künstlerisch interessanteren Richtung viel weniger Erfolg hat.

  9. @
    togravus ceterum

    Im Nachhinein kann ich schon nachvollziehen, warum „1944“ gewonnen hat. Ich kann so ein Gejaule nicht ausstehen, aber es passte wohl zum Thema, und hob sich von der Masse ab.
    Salvador Sobral wirkt in der Tat unsympathisch auf mich, der Song hob sich auch von der Masse ab, ganz klar. Aber ich werde mit dem Song immer noch nicht warm, was ich gar nicht richtig erklären kann. Möglicherweise verkenne ich auch die Wertigkeit der Komposition, möglicherweise bin ich dafür zu unmusikalisch. Ich wurde auch damals den Eindruck nicht los, dass, bei allem Mitgefühl für Salvador Sobral und seine Krankheit, die Geschichte um seine Person eine gewisse Rolle gespielt hat. Wobei ich natürlich trotzdem jedem Künstler den Sieg gönne, und Portugal sowieso, da sie, oft zu Unrecht weit unter Wert geschlagen wurden. Ein wenig off Topic, sorry. Nichts für ungut.

    • Kein Grund sich zu entschuldigen oder klein zu machen, Gaby. Jeder Geschmack hat die gleiche Berechtigung und den gleichen Wert. Ich spreche halt gerne mit Fans, die Dinge anders sehen (hören) als ich, um auch mal die andere Seite zu verstehen. Solang dabei alle respektvoll bleiben, macht das richtig Spaß. 🙂

    • Interessant…
      Bei Jamala und bei Salvador war ich mir während des erstens hören (beide male noch zu einer Zeit, in der sie nichtmal den nationalen Vorentscheid gewonnen hatten) jeweils sofort sicher, dass diese Beiträge den ESC gewinnen werden und hab sogar Geld darauf gewettet. Beide haben mich damals schlagartig berührt und mir (positive) Gänsehaut verursacht. Und ich glaube bis heute, dass dieses „berührt“ werden (und keine typische ESC-Massenware zu sein) eine viel größere Rolle gespielt hat, als Salvadors Krankheit und mögliche politische Sperenzien bei Jamala.

      Wenn ein Lied das nämlich nicht schafft kann die Geschichte drumherum noch so schmalzig oder diskutiert sein.

  10. @Toggie, Gaby, Manu:
    Meine Top 10 Siegertitel der Dekade geht mit 2016 und 2017 ähnlich um wie Gabys Eindruck:
    1. „Only Teardrops“ 2013
    2. „Rise Like A Phoenix“ 2014
    3. „Satellite“ 2010
    4. „Euphoria“ 2012
    5. „Arcade“ 2019
    6. „Heroes“ 2015
    7. „Toy“ 2018
    8. „1944“ 2016
    9. „Amar Pelos Dois“ 2017
    10. „Running Scared“ 2011
    Und mit 2013 als meinen ersten Platz hab ich Toggie dann endgültig wieder verschreckt ^^

      • Also bei mir sieht das Ranking so aus:

        1. Satellite 2010
        2. Arcade 2019
        3. Amar pelos dois 2017
        4. Euphoria 2012
        5. Only Teardrops 2013
        6. Rise Like a Phoenix 2014
        7. Heroes 2015
        8. 1944 2016
        9. Toy 2018
        10. Running Scared 2011

  11. Loreen ist schon eine Klasse für sich und ich war fassungslos, als sie vor zwei Jahren mit „Statements“ den Finaleinzug verpaßte!

    Eine weitere Künstlerin, die ich gerne mal beim Melodifestivalen gesehen hätte, ist Marie Fredriksson von Roxette, doch leider wird das nie in Erfüllung gehen. Sie ist im Alter von 61 Jahren verstorben:

    https://www.n-tv.de/leute/Roxette-Saengerin-Marie-Fredriksson-stirbt-mit-61-Jahren-article21448688.html

    Ruhe in Frieden!

  12. In der ESC-Gewinner-Liste dieses Jahrzehnts dürfte „Euphoria“ bei mir auch auf 1 sein, ich würde aber „Molitva“ und „Diva“, meinen Gewinnern der beiden Vorjahrzehnte, den Vorzug geben, und diversen Gewinnern aus den 60ern bis 80ern sowieso.

    Außerdem kristallisiert sich immer mehr für mich heraus, dass mein Lieblingssieger eines Eurovisionswettbewerbs im aktuellen Jahrzehnt der Gewinner des diesjährigen Junior ESCs, Viki Gabor mit „Superhero“, ist. Ich muss mal die JESC-Gewinner der letzten Jahre erforschen, womöglich hat’s da noch weitere Knaller drunter.

  13. Heute ist eine große Künstlerin, nämlich Marie Frederiksson von Roxette von uns gegangen. 17 Jahre hatte sie mit dem Krebs gerungen und nun doch den Kampf verloren. RiP.

    https://youtu.be/5xkddyJDEhU

    Da verblassen die Rückblicke auf Loreens großartigen Sieg beim ESC 2012. „Euphoria“ bleibt einer der starken Songs dieses Jahrzehnts aus Schweden.

  14. Schaut mal bei Eurovision Tracker herein. Loreen ist docht bei ITunes in 15 Ländern patziert und das seid Jahren!

  15. Euphoria ist auch meine Nummer 1, wenn es nur um die Gewinner der letzten 10 Jahre geht, allerdings dicht gefolgt von Jamalas 1944.

    Mein Ranking wäre:
    1. „Euphoria“ 2012
    2. „1944“ 2016
    3. „Satellite“ 2010
    4. „Rise Like A Phoenix“ 2014
    5. „Toy“ 2018
    6. „Arcade“ 2019
    7. „Amar Pelos Dois“ 2017
    8. „Running Scared“ 2011
    9. „Only Teardrops“ 2013
    10. „Heroes“ 2015

    Zwischen den Plätzen 6 und 7 & 9 und 10 ist aber seeehr viel Luft 😀
    2015 ist für mich leider wirklich einer der schlimmsten Sieger die es je beim ESC gab 🙁

  16. Mein Ranking der 10er Jahre:
    1. „Amar Pelos Dois“ 2017
    2. „Euphoria“ 2012
    3. „Satellite“ 2010
    4. „Rise Like A Phoenix“ 2014
    5. „Toy“ 2018
    6. „Arcade“ 2019
    7. „1944“ 2016
    8. „Heroes“ 2015
    9. „Only Teardrops“ 2013
    10. „Running Scared“ 2011

  17. Ich will auch, ich will auch 😀

    1. Rise Like a Phoenix 2014
    2. Arcade 2019
    3. Only Teardrops 2013
    4. Satellite 2010
    5. Heroes 2015
    6. Euphoria 2012
    7. 1944 2016
    8. Amar Pelos Dois 2017
    9. Running Scared 2011
    10. Toy 2018

  18. 1. Heroes
    2. Satellite
    3. Euphoria
    4. Arcade
    5. Amar pelos dois
    6. Running scared
    7. 1944
    8. Only teardrops
    9. Rise like a phoenix
    10. Toy

    Meine eigentlichen Sieger waren aber Rhythm inside, Calm after the storm, Albanien 2018, Imri, und viele mehr, der letzte Siegertitel mit dem ich voll und ganz einverstanden war, war Molitva

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