
Deutsche Fans des Eurovision Song Contest können in der 2027-Saison schon jetzt ziemlich zufrieden sein – zumindest was die Transparenz angeht. Der zuständige Sender SWR hat dieses Mal offen Einblicke in die Entstehung potenzieller Vorentscheid-Songs gegeben und eine klare Bewerbungsphase kommuniziert. Erst vor wenigen Tagen gab es dann zudem auf unsere Anfrage neue Informationen zum laufenden Prozess. Jetzt geben auch die ersten Bewerber*innen Updates.
Inzwischen sollen nur noch um die 40 Beiträge im Rennen um einen Platz bei Das deutsche Finale 2027 sein. Ob die restlichen ca. 360 Bewerber*innen, die zum aktuellen Zeitpunkt bereits raus sind, schon über ihr Vorentscheid-Aus informiert wurden, ist nicht ganz klar. Einige von ihnen haben allerdings bereits auf Social Media oder uns gegenüber verkündet, dass sie nicht mehr im Rennen sind.
Von den SWR-Verantwortlichen aussortiert wurden unter anderem die GOOD WEIBS (Aufmacherbild). Über ihre Bewerbung haben wir bislang noch nicht berichtet – der Song, mit dem sich das Trio bewarb, ist aber auch noch nicht veröffentlicht. GOOD WEIBS machen landestypische Musik auf Bayrisch (siehe unten). Ganz ungewöhnlich sind Folklore-Songs beim ESC ja nicht, vor allem nicht, wenn sie „international verständlich“ sind. Dennoch hat es für die GOOD WEIBS 2027 nicht gereicht, wie uns Mitglied Martina Rauscher bestätigt hat.
Auch nicht gereicht hat es für eine Künstlerin, die wir bereits im letzten Jahr vorstellten. Molly Skinn war Teilnehmerin des Berlin Song Fest und fiel hier bereits durch einen ganz eigenen, markanten Style auf. Die Musikerin stammt ursprünglich aus der Ukraine und kombiniert in ihren Songs K-Pop-Einflüsse mit Hyperpop und Dance. Jetzt hat Molly verkündet, dass ihre Bewerbung für Das deutsche Finale 2027 nicht erfolgreich war.
Molly Skinn hatte sich demnach mit der Nummer „I’m So Goth“ bei den Verantwortlichen beworben, aber eine Absage erhalten. Wie bei allen bisher bekannten Fällen, gab es auch bei Molly keine offizielle Begründung. Einen Ausschnitt aus dem Song, den sie für die deutsche ESC-Vorentscheidung eingereicht hat, hat die Künstlerin jetzt auf ihren Socials gepostet (siehe unten).
@itsmollyskinn
Wir stellten vor kurzem bereits den Sänger baztjan vor, der erst vor zwei Wochen öffentlich über seine Einreichung beim SWR berichtete. Jetzt hat er nicht nur den Song veröffentlicht, mit dem er nach Burgas wollte, sondern auch bestätigt, dass er nicht für die zweite Runde ausgewählt wurde. In den Kommentaren auf Social Media wird baztjans Stimmfarbe unter anderem mit der von Sam Smith verglichen!
Sein eingereichter Song „Young And Dumb“ klingt nach einer stark produzierten und souligen Pop-/RnB-Nummer, wie man sie in ähnlicher Ausführung bereits in früheren deutschen Vorentscheidungen gehört hat. Warum das ESC- und Musikteam des SWR einen solchen Beitrag nun direkt aussortiert, ist momentan schwer zu sagen. Fest steht: baztjan plant, „Young And Dumb“ schon bald komplett zu veröffentlichen. Eine Hörprobe findet ihr hier:
Zu guter Letzt blicken wir noch auf eine Künstlerin, deren Bewerbung wir bislang nicht aufgeführt hatten. Auch hier liegt dies vor allem daran, dass FRANI erst relativ spät verkündete, sich für Das deutsche Finale 2027 zu bewerben. Laut ihrer eigenen Aussage war sie mit der Einreichung tatsächlich sehr spät dran und erfüllt eventuell auch grundsätzlich nicht alle SWR-Anforderungen.
Inzwischen hat FRANI ihre Followerschaft wissen lassen: Sie hat es nicht geschafft. Beworben hat sich die SynthPop-Musikerin übrigens mit dem Song „All I Ever Wanted“, der schon teilweise zu hören ist (siehe unten) und Ende Oktober komplett released wird. Als möglichen Grund für die Absage nennt FRANI, dass ihre „Formalien“ vielleicht nicht passten. Uns gegenüber deutet die Musikerin aber an, sich in Zukunft erneut für den ESC-Vorentscheid bewerben zu wollen.
Wichtig: In den vergangenen Monaten haben wir insgesamt 51 Acts vorgestellt, die Interesse am deutschen Vorentscheid 2027 bekundet haben, in ESC-Writing-Camps gesichtet wurden oder sogar offen ihre Bewerbung verkündet haben. Diese Einreichungen sind jedoch bei Weitem nicht alle, die beim SWR eingingen. Inzwischen ist bekannt, dass über 400 Songs für Das deutsche Finale eingereicht wurden.
Wie nimmst du die Kommunikation zum deutschen Vorentscheid-Prozess wahr? Hätte einer der bisher bekannten Absage-Acts Chancen auf das ESC-Ticket für Burgas gehabt? Lass uns gerne deine Meinung da.
Diese ESC-2027-Interessenten aus Deutschland haben wir bereits vorgestellt:
Teil 1: Enemy Inside
Teil 2: Ragazzki, JUU, Freezy One und The Great Leslie
Teil 3: Klangschmiede, Linnea May und Abhinav Singh
Teil 4: Ikke Hüftgold/Nina Reh, wavvyboi, Molly Sue und Anica Russo
Teil 5: TULPE und David Vidano
Teil 6: Hänsel
Teil 7: OSWALD, ROXY und Ava Vegas
Teil 8: Songs von Keltania, David Vidano, Klangschmiede & Friends, WAIT! WHAT? und Res Publica
Teil 9: Songs von siovo, Maverick Miles, EMMA EX und Tilly Electronics
Teil 10: SPIELHAGEN, Noel Andre, From Fall To Spring, BLINDS, German Gents und Yasola
Teil 11: Kelvin Jones, Jenny & Joy, Alexander Lipka & Marita Burger und Juan Geck
Teil 12: KATYA & SUSAN OS, KUULT und baztjan
Teil 13: Aphrodite Vox, mille (Songwriterin), Zapfenzwerg und SEDAT
SWR-Songwritingcamp Teil 1: Ela, Salena, wavvyboi und Emma Powda
SWR-Songwritingcamp Teil 2: Noah Kraus, DUEJA, Enemy Inside (und JJ)
Ralph Siegel bestätigt Bewerbung mit Dschinghis Khan
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Schade, daß es für die erwähnten Künstler nicht gereicht hat. Auf der anderen Seite hätte mit einer höheren Anzahl von Bewerbern für den deutschen Vorentscheid gerechnet.
Molly Skinn und Baztjan finde ich anhand der Schnipsel besser als ca. 90% der Vorentscheidsongs der letzten Jahre. Entweder das Teilnehmerfeld wird so stark, dass es uns alle überrascht, oder da sind tatsächlich Perlen liegen geblieben.
„I´m So Goth“ wurde auch schon letztes Jahr eingereicht.
Da gab es letztes Jahr definitiv einige schwächere Kandidaten im Vorentscheid. Wenn sie es denn auch auf die Bühne bringt.
Das traurige ist ja dass es für I’m so goth schon im letzten Jahr für Wien nicht gereicht und der SWR es jetzt schon zum zweiten mal aussortiert hat.
Ja, wobei Ihnen dann anscheinend (wer weiß was) irgendwie nicht passt. Eigentlich ist es konsequent, wenn man dieses Jahr einen stärkeren Jahrgang hat, es dann nicht zu nehmen. Aber vom Snippet her finde ich es deutlich besser als das Meiste aus dem letzten Jahr.
Isaak hatte sich mit Bold auch beworben und hat es nicht geschafft
„Bold“ fand ich leider auch sehr schwach, da ist Baztjan tatsächlich um Längen besser, der mich auch ein wenig an Isaak erinnert.
Als ob..echt ?
Okay hab selbst gefragt . Stimmt sogar.
Baztjan hätte ich sicher in den VE reingenommen, es sei denn, es gibt einen ähnlichen Kandidaten/Kandidatin, der/die es besser macht. Starke Stimme, und ein Ohrwurm ist der Song auch!
Na … schauen wir mal!
Das stimmt. Erinnert mich auch beim Hören auch ein wenig an Sam Smith. 🙂
Ja, der ging mir tatsächlich auch durch den Kopf! 🙂
Ich tippe auf Marc Atlas.
Bei Marc Atlas habe ich Bauchschmerzen … er mag eine tolle Stimme haben, aber bisher hat mich leider keiner seiner Songs wirklich mitgerissen. War eher alles sehr mittelmäßig.
ja, die songs sind nicht so special aber wenn er so ne stimme abliefert wie im studio solltes was werden
Zumindest hat er mit „Waste My Time“ neulich einen mehr oder minder viralen Hit gelandet
Den Song habe ich auch unter Mittelmäßigkeit eingereiht … so etwas würde ich nicht so gerne im VE sehen …
Da schließe ich mich an. Die Songs kommen ohne Ausdauer daher. Da entsteht nur ein kurzer Moment in dem man melodisch und stimmlich kurz gestreift wird und dann isses auch schon vorbei. Es kommt keine wirkliche Tiefe zustande und es wirkt vergleichbar wie bei Baztjian allerdings auch wie schon zu oft gehört.
Es muss ja nur der ESC-Song gut sein. Und wenn er live genauso gut singen kann, dann ist das schonmal eine gute Basis.
Ich weiß aber nicht, ob dieser Typ Sänger und Song überhaupt noch den ESC gewinnen kann. Duncan Laurence war der Letzte, der das geschafft hat. Das war auch ein ziemlich „normaler“, bodenständig daherkommender Typ. Die Top 10 ist damit aber immer noch möglich.
Man könnte es auch mit Israel aus diesem Jahr vergleichen, da stand ja auch ganz klar die Stimme und Gefühl im Vordergrund. Aber ob das auch so viel Punkte erhalten hätte, wenn es nicht Israel gewesen wäre… egal, das Fass muss man nicht wieder aufmachen.
Es sollte schon etwas mutiger sein, aber wenn man auf Nummer sicher gehen will, wäre das eine sichere Wahl. Vielleicht kommt es auch gar nicht dazu und der SWR zaubert einen anderen Sänger aus dem Hut.
Da hast du den Begriff „zaubert“ verwendet und ist es nicht das was man sich wünscht wenn man jemanden auswählt? Dass da so ein kleines bisschen Zauber mitkommt? Für nen Moment die Überzeugung, wow, das isses?
Bei wie vielen Beiträgen des deutschen Vorentscheids kam das auf?
Wofür ich auf jeden Fall bin ist, dass es dieses Mal schon auch ne Power Ballade sein darf. In den letzten Wochen habe ich von Faouzia – Unethical gehört und als ich auf einen Auftritt in China aufmerksam geworden bin dachte ich mir nur, wow, das isses! warum können wir sowas nicht? Und die Antwort hat auch etwas mit Dringlichkeit/Notwendigkeit zu tun. Den tiefen Antrieb etwas ausdrücken zu müssen was einen tief beschäftigt. Und dann darf es auch ruhig mal etwas dramatischer werden. Das sehe ich bei den deutschen Beiträgen leider zu selten bis gar nicht. Und wenn man das nicht hat dann braucht man wenigstens Innovation und die sehe ich auch eher zu selten bei deutschen Beiträgen. Die Nummer sicher hat bei uns ja immer die hintersten Ränge bedeutet weil diese Songs nichts oder zu wenig auslösen. Kategorie ganz nett.
Mir fehlt im Moment die Vorstellung, dass aus den Camps mit denen, die teilgenommen haben wirklich etwas großartiges rausgekommen ist. Etwas Hoffnung hab ich bei Enemy Inside weil Nastassja in manchen Posts schon gezeigt hat, dass sie stimmlich einiges beherrscht.
Hoffentlich gibt es ein paar sehr gute Überraschungen.
Dann würde „Frau Sein“ von Marie Wegener ja eigentlich perfekt passen zu dem, was du dir wünschst.
Ich denke, Wavvyboi hat auch einiges zu erzählen und zu verarbeiten, was ihm auf der Seele liegt. Aber live ist mir das zu wacklig.
Von denen, die wahrscheinlich in den Camps waren, würde ich auch eher wenig Magie erwarten. Aber Unterhaltung und Eskapismus ist ja auch nicht schlecht
Ich glaub ich hab einfach wieder so ein paar Tage erwischt wo ich mich hab „anzünden“ lassen von toller Musik und mich danach sehne, dass sowas mal im deutschen Vorentscheid vorkommt. Dann werden aus Sehnsüchten auch mal ganz schnell Anforderungen und Erwartungen und dann merkt man, dass das so nicht erfüllt werden kann oder die Wahrscheinlichkeit relativ gering ist.
Erstaunlicherweise haben mich die Melodien in „Frau sein“ an den Anfang von Electric Callboys Revery erinnert was ja so nen Mystery Horror Touch hat. Vielleicht sollte sie wirklich auf dem Weg weiter machen.
Gottseidank dann sind die Goldkehlchen noch dabei! Die sind KUUULT!
Aber nur mit Beccah. 😉
Wenn KUULT beim Vorentscheid vertreten wäre, fände ich das einfach kuultig. Das Publikum vor Ort und an den Fernsehbildschirmen würde einen kuultigen KUULT-Song in Burgas auf alle Fälle abkuulten bis der Arzt kommt. Eine gute Platzierung wäre der Auslöser eines KUULT-Kuultes in Deutschland und dann wird der ESC auch wieder nach vielen erfolglosen Jahren den Kuult-Status haben, der er verdient. Dann hat die Kunst- und Kuultur-Szene in Deutschland auch keine Angst mehr vor dem ESC und die großen Namen bewerben sich wieder.
Kann es sein dass dieser Kommentar Spuren von Sarkasmus enthält?? 😉
Ich denke mal, Baztjan hat es nicht geschafft, weil es ihm an Star-Appeal mangelt und er bei jedem Video, das ich von ihm gesehen habe, immer die Augen beim Singen zukneift. Das müsste man ihm mal abgewöhnen.
Der wahre Grund könnte (und da spekuliere ich jetzt) sein, dass es im SWR-Songwritingcamp einen anderen Sänger namens Marc Atlas gab, der auch diesen Typus „Starke männliche Stimme“ vertritt. Er war auch im Studio mit Teodora Spiric/Teya. Also Teya scheint es nach JJ nun auch für Deutschland probieren zu wollen. Die Entscheidung gegen Baztjan war dann wahrscheinlich eine Entscheidung für Marc Atlas.
Schade für ihn, weil er es in früheren Jahren wohl zum VE geschafft hätte, aber diesmal ist das Teilnehmerfeld wohl stärker? Das wäre jedenfalls zu hoffen. Wenn dann bald das Line-up präsentiert wird und da sind schwächere Songs als der von Baztjan dabei, dann wäre das natürlich mal wieder sehr bedauerlich. Aber dafür ist es noch zu früh.
Über eine Absage an Ralph Siegel/Dschinghis Khan hat man noch nichts gehört. Der hätte das doch locker schon in der Blöd-Zeitung breitgetreten.
Glaube viel eher dass er nicht dabei ist weil er in den augen von Pele und den anderen juroren nicht unique genug ist bzw kein Alleinstellungsmerkmal hat womit er heraussticht und viel zu nah an etwas orientiert ist , was es schon gibt . Hätte er einen Song wie Butterfly genommen und zudem auf deutsch gesungen wäre er in die nächste Runde gekommen weil er dann diese Authentizität gehabt hätte. Mit Young and Dumb klingt er einfach wie Sam Smith und wie wir wissen ist es nicht gut wenn Deutschland wieder irgendwo kopiert anstatt dass etwas einzigartig-herausragendes zu schicken. Wäre dann wieder so ein Platz 12-18 geworden . Da geht noch mehr . Und ich vermute dass genau das beim ESC Musikteam eine Rolle spielt – vor allem bei Pele Loriano.
Das könnte mit da reinspielen aber dann müsste man ja auch Marc aussortieren. Vielleicht hat man das ja sogar.
Die werden Mitte / Ende November wohl feststehen . Allzu lange wird es nicht mehr dauern
Von mir aus könnte man den Vorentscheid auch früher stattfinden lassen, um mehr Zeit für das Staging zu haben. Aber es soll ja wieder Februar werden.
Vielleicht werden ja in der langen Zwischenzeit provisorische ESC-Stagings für alle ca. 10 VE-Beiträge vorbereitet.
Fakt ist, man wird einen guten Creative Director wie Sergio Jaen oder Benke Rydman brauchen. Oder auch ein neues Genie.
Mal nebenbei gefragt:
Ist eigentlich bekannt, wie Sergio Jaen zum Thema ESC/Israel steht?
Ich glaube, dieses Jahr war er doch gar nicht beteiligt, oder?
Stage Director in Wien für „Liekinheitin“ war laut Eurovisionworld eine Regisseurin namens Reija Wäre, aber zumindest mittelbar durch UMK war Sergio Jaen dann auch an der Inszenierung beteiligt als übergeordnete künstlerische Gesamtleitung und Berater. Also ganz war er nicht weg, aber er ist im Vergleich zu 2024 und 2025 auf jeden Fall kürzer getreten. Vielleicht nimmt er wegen Israel wirklich erstmal Abstand, aber ich weiß nicht, wie er dazu steht.
Ob Frauen im Dindl, die sich Good Weibs nennen (das ist ja noch schlimmer als ein Friseursalon namens Haareszeiten!) – in Bulgarien was gerissen hätten, bezweifle ich stark!
Was sagst du denn dann zum „Frisenleger“? 😀
In Eskilstuna, Schweden, habe ich mal einen Friseur gesehen, der „Sax & the city“ hieß (sax, schw. für Schere).
Diese entsetzlichen Haar und Schnitt – Wortspiele sind so erzwungen unlustig und kaum zu ertragen, da finde ich den Frisenleger eigentlich gar nicht so schlecht.
Hier sind weitere außergewöhnliche Namen von Friseursalons:
https://www.planetradio.de/morningshow/aktuell/400996-das-sind-die-lustigsten-friseurnamen.html
Ziemlich makaber klingt da Haarakiri und das aus folgenden Grund:
https://www.dwds.de/wb/Harakiri
Nicht gut.
Good Weibs finde ich als Bandnamen eigentlich ganz clever, man muss ne Sekunde überlegen. Musikalisch sicher null mein Ding aber Jodelzeugs finde ich jetzt auch nicht schlimmer als folkloristisches Geschrei wie Ea Ea oder irgendwelche schmerzhaften Klagegesänge.
Nichts gegen die wunderbare und einzigartige Blanka Paloma!!!
Da liegen wir Welten auseinander!
Gehts dir wieder gut?
Danke der Nachfrage, wird leider noch was dauern – aber immerhin weniger schmerzhaft wie bestimmte ESC-Beiträge.
🤣Na dann geht’s dir wahrscheinlich wieder richtig gut!
Haareszeiten hatte ich tatsächlich noch nicht gesehen, mein Highlight war bisher Vielhaarmonie. 😉
Ich dachte Barbiersläden heißen immer Erkan, Said oder Orient.
In meiner Ecke heißen viele Barbershops „Gentlemen“ (oder je nach Rechtschreibung auch „Gentelmen“) 😀
In der Regel „Ali Barber“ 😉
Du meinst die Otterläden? 😉
Vielhaarmonie ist ja auch ganz schlimm!
Der Salon bei mir um die Ecke heißt Haarlekin … Ohne Worte …
Wie schlimm!
Krehaartiv ist der Gipfel!
Rebechaar.
Gibt es den Laden wirklich?
Da ziehe ich Haar- Studio- Hannelore vor!
https://www.giga.de/artikel/74-lustige-friseurnamen-haartari-chicsaal-und-co/
🤣🤣
Bei „I’m so Goth“ müsste man den ganzen Song hören, aber ich habe so ein bisschen die Befürchtung, dass sie den Live-Test nicht bestanden hätte.
„Young and Dumb“ klingt echt gut, mir ist die Refrain-Melodie aber zu wenig griffig. Da könnte ich mir tasächlich auch vorstellen, wie einige schon gesagt haben, dass etwas ähnliches noch im Rennen ist.
Gneua das! Der Song ist das eine, aber ob man so etwas auch gut live umsetzen kann, das andere. Die Zweifel hatte ich auch.
100% bei dir!
OT:
Hab gerade gesehen, dass der diesjährige Vorentscheids-Teilnehmende wavvyboi heute einen Song mit Mileo aus Norwegen veröffentlicht hat.
Coole Kombo. Gerne beide als Duo in irgendeinem Vorentscheid!
Was ist das denn für ein nerviger Bot? 🤨
Ich habe gerade die Blogger per Mail informiert und hoffe, daß diese Spamflit gestoppt wird.
Der Bot scheint alle Funktionen auf ihre Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Vielleicht muss das ja so, für die Wartung. Komisch ist es aber schon. Kann auch ein Bug sein.
Bug-Wahn
Ich habe gerade durchgekehrt 🧹
Kehrer sind eben manchmal genauso wichtig wie Feger!
Berenike fegt sowieso alle weg! 😎🧹
Mir persönlich gefällt keines der hier vorgestellten Lieder so richtig. Daher kann ich es schon nachvollziehen, dass sie abgelehnt wurden. Diejenigen, die ihren Song noch geheimgehalten haben, kann ich natürlich nicht beurteilen. Großes ESC-Potential sehe ich aber auch hier nicht.
Am ehesten gefällt mir noch der Song von Frani, wobei ich da den ganzen Song hören müsste, um noch mehr zu urteilen.
Unabhängig von der Musik: Sollte der SWR sie wirklich wegen Formalitäten abgelehnt haben, wäre das mal wieder echt schwach von den Verantwortlichen.
Das mit dem Potential bezieht sich auf Frani. Ist eine Zeile verrutscht
Viel offener als in den letzten Jahren.
„Hätte einer der bisher bekannten Absage-Acts Chancen in Burgas gehabt?“
Die Frage stelle ich mir immer. Und das kann ich mir wirklich bei keinen der Acts vorstellen. Noch hat das Auswahl-Team des SWR nichts falsch gemacht.
Und ob die Acts einen Vorentscheid bereichert hätten? Auch da sind Zweifel.
ESC 2028 in Leipzig, Berlin oder München – dank der German Gents ! 😀
Ich bin mir wirklich sicher, dass die German Gents beim deutschen Vorentscheid 2027 dabei sein werden. 😀
Warst du bei Gracia 2025 auch.
Aber diesmal liege ich richtig. 😀
Ich halte mit Thessaloniki dagegen:
https://escspot.pl/2026/10/16/grecja-sing-for-greece-2027-saloniki/
München eher 2029, da wird die neue Arena fertig.
Berlin / Leipzig, Graz, Mailand, Budapest oder Valencia werden 2028 ESC-Gastgeberstadt. 😀
Du hast Tampere und Mannheim vergessen.
Es gibt in BaWü schönere Städte als Mannheim. 😀
Aber keine Hallen.
Da sagst du was. 😀
ich wäre ja dafür das man auf 20 Kandidaten aussortiert. Die werden dann in 2 Halbfinals a 10 Kandidaten aufgeteilt. Jeweils die besten 5 kommen ins Finale. Abstimmung in Halbfinals und Finals jeweils 50% Jury, 50% Zuschauer.
Bahnbrechende Idee! 😉
Hmm … der Song von Baztjan ist qualitativ absolut vertretbarer Radio-Pop, auf den die ARD sonst ja eigentlich steht.
Dass es für ihn trotzdem nicht gereicht hat, stimmt mich gerade tatsächlich optimistisch. Sollte der SWR dieses Jahr etwa wirklich ein paar Banger bereithalten?
Oder aber sie sind völlig planlos…
Ach, verdammt … ja, die Möglichkeit darf man als deutscher ESC-Fan natürlich auch nie ausschließen.
Ich weiß nicht, ob mir die Ablehnung des Songs „Young and dumb“, der ja durchaus auf der Wellenlänge früherer deutscher ESC-Jahre ist, Mut oder Angst machen soll.
Esther Filly hat auch wieder einen Song eingereicht.Auf Instagram gepostet. https://www.instagram.com/p/Dej6TPvoA45/
Ich hoffe wirklich dass ihr Enemy Inside noch im Rennen habt
Baztjan war wohl zu gut für Deutschland. Wo kommen wir denn hin, wenn die Sänger was können…
Gesangstalent kannst du z. B. Sarah Engels und Isaak allerdings nicht absprechen.
Baztjan nicht in den Vorentscheid zu lassen ist so ein krasser Fumble…🫨
Die Stimme ist herausragend.
Finde auch, das er Starappell hat ( mag sein Wasservideo) + es gibt Videos in dem er seine jetztige Performance mit Edlips noch krasser gestaltet.
Der Song ist sicher very Sam Smith ABBBBEEER eben dieses Epische was dem deutschen Act oft fehlt. Würden die Schweden den Song schicken wäre er sicher im Wettbewerb sehr weit vorne.
Können wir ihn nicht noch nachnominieren?😉
Mal schauen was für ein Schrott beim ESC ins Finale kommt. Keltania gehört ins Finale und es wurde rausgenommen.
Muss mich da einigen Kommentaren zuvor anschließen. Wenn man nur diese Ausschnitte bewertet, könnte man fast meinen, ARD/SWR haben vielleicht Angst, dass man damit mal wieder weiter vorne landen könnte oder es muss tatsächlich vor allem live deutlich bessere Beiträge geben. Es bleibt spannend.