Islands Beitrag für den ESC 2021: „10 Years“ von Daði & Gagnamagnið

Lange war nicht klar, ob Daði Freyr & Gagnamagnið für den ESC 2021 wieder gesetzt sein würden. Bedingung für Daði war es, vom isländischen Rundfunk RÚV direktnominiert zu werden. Am 23. Oktober letzten Jahres dann die gute Nachricht für alle Daði-Fans – er und seine Band wurde für Rotterdam 2021 bestätigt. Am heutigen 13. März wurde nun wie angekündigt auch der intern ausgewählte Beitrag „10 Years“ veröffentlicht.

Daði Freyr Pétursson ist 1992 in Rykjavik geboren und zunächst in Dänemark und dann wieder in Island aufgewachsen. Seit 2014 lebt er in Berlin, wo er ein Musikproduktions-Studium absolviert hat. Sein erstes Indie-Electro-Album hat er 2012 veröffentlicht. 2017 hat Daði erstmals am isländischen Vorentscheid teilgenommen und belegte im Söngvakeppnin-Finale mit seinem selbstkomponierten Electro-Hit „Is This Love?“ den 2. Platz. Drei Jahre später konnte er den Wettbewerb schließlich gemeinsam mit seiner Band Gagnamagnið und dem Elektropop-Crossoverhit „Think About Things“ gewinnen.

Island galt als einer der großen Favoriten für den abgesagten ESC 2020. Der Song „Think About Things“ löste einen richtigen Hype aus. Promis wie Jan Böhmermann und Russell Crowe teilten das zugehörige Video auf ihren Social-Media-Kanälen. Island schoss nach dem Sieg von Daði im isländischen Vorentscheid in den Wettquoten nach oben und hielt sich dort hartnäckig in den Top 5 – bis der Contest abgesagt wurde. „Think About Things“ wurde trotzdem auch international zu einem respektablen Hit.

„10 Years“ soll jetzt an diesen Erfolg anknüpfen und Island seinen ersten ESC-Sieg bescheren. Daði bleibt sich auf dem neuen Track musikalisch ebenso treu wie textlich. Während „Think About Things“ von seiner kleinen Tochter Áróra handelte, ist „10 Years“ seiner Ehefrau Árný gewidmet, die auch Teil von Gagnamagnið ist. Eine Besonderheit des Liedes ist außerdem, dass die Stimmen vieler ESC-Fans im Backgroundchor zu hören sind. Bis zum ESC sind zudem weitere Promotion-Aktivitäten geplant: So soll es etwa auch ein zum neuen ESC-Beitrag passendes Computerspiel geben. Außerdem wird Ende März das zugehörige Musikvideo veröffentlicht.

Daðis Weg zum Eurovision Song Contest ist Thema einer zweiteiligen Dokumentation von RÚV, die mit englischen Untertiteln auch auf YouTube zur Verfügung steht (Teil 1 hier, Teil 2 hier).

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133 Kommentare

    • Das finde ich viel zu drastisch. Ich finde den Song eigentlich ziemlich gleich gut wie den vom letzten Jahr. Letztes Jahr war er mein Platz 1, also isser wieder an meiner Spitze. Musikalisch clever, guter Refrain, bisschen mehr Abwechslung, Fanbeteiligung, ein herzergreifender Text… für mich fehlt nix.

  1. Mir gefällt der Stil von Dadi und seiner Band. Nun, der Song konnte einfach nicht der coolen Nummer aus dem Vorjahr stand halten. Aber ich mag es und ich denke auch Dadi war es wichtig sich treu zu bleiben und nicht einen ESC Gewinner produzieren zu müssen. Wenn er in Rotterdam Spaß hat werden wir Ihn auch mit Ihm haben

  2. Meh – die „Magic“ vom letzten Jahr ist eben schwer zu duplizieren. Aber man soll ja nicht vergleichen.
    Apropos Vergleich, wenn ich von Dadis Songtitel 3 Jahre subtrahiere, dann habe ich ein echtes Meisterwerk, das vor 5 Jahren aber so was von gewonnen hätte, allerdings für Dänemark. 😉

    • Mir geht es auch so: Die ersten paar Songs fand ich noch gut, aber mittlerweile kam so viel Durchschnittsware…
      Auf der ESC-Punkte-Skala würd ich von allen Beiträgen bisher erst 6 Beiträgen 8 Punkte oder mehr geben.
      Letztes Jahr – ich hab extra in den Notizen nachgeschaut – hab ich 8,10 oder 12 Punkte an 15 Beiträge vergeben.
      Letztes Jahr war echt ein toller Jahrgang – umso schlimmer, dass er abgesagt wurde.
      Ich hoffe jetzt auf ein Gewinnerlied aus Malta…

      • Wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können. Für mich war letztes Jahr der schwächste Jahrgang seit 2014, was eigentlich nur durch die sehr gute Spitze abgefedert worden ist. Diesen Jahrgang empfinde ich als in der breite stärker und vielfältiger. In der Spitze allerdings nicht ganz so stark, das stimmt

  3. Er ist halt ne coole socke. Wem „tat“ gefallen hat, dem gefällt wahrscheinlich auch „10years“.
    Die neue frise gefällt mir gar nicht, gibt punktabzug

  4. Leute hört Euch den Song an und nicht ständig vergleichen mit 2020. Geiler Song und macht gute Laune.Hoffe auf Reykjavik 2022.

  5. Ich habe jetzt mal wohlwollend „gefällt mir gut“ geklickt. Ich war im vergangenen Jahr auch nicht der allergrößte Fan von FaT, finde es aber trotzdem im Vergleich origineller. Das liegt aber wahrscheinlich an dem dann doch zu ähnlichen Setting und Design, da hätte ich mir ein paar neue Ideen gewünscht. Trotzdem finde ich den Groove und den Aufbau gelungen, Seine Stimme passt allerdings nicht 100%ig zu den diesmal etwas volleren Sound. Finaleinzug ist trotzdem sicher.

  6. Einzig der Chor aus Fan- Snippets wird in Erinnerung bleiben.
    Der Song selbst ist nichts besonderes und damit kann Dadi auch seine originelle Art und den Tanz nicht so zur Geltung bringen wie erhofft.
    Der Finaleinzug sollte noch knapp gelingen, linke Seite des Scoreboards aber sicher nicht.

  7. Vielleicht sind es die Erwartungen. Oder die Tatsache, dass man den 2020er-Beitrag einfach schon ein Jahr kennt. Aber ich finde, alle Künstler*innen, die 2020 und 2021 Up- oder Midtempo schicken, halten das Niveau des Vorjahres nicht. Samanta, Hurricane, Stefania und jetzt Dadi. Die sind alle für mich nicht so auf den Punkt nach vorne geknallt, wie sie es letztes Jahr waren. Einzige Ausnahme momentan Senhit, die steigert sich für mich. Oh Gott, ich hoffe Efendi haut was raus, das „Cleopatra“ ebenbürtig ist.

    • na ja –
      lettland hat definitiv geliefert – russland überraschenderweise auch – beide sehr kreativ und am puls der zeit.
      senhits nummer ist sehr gut produziert und sicher auch die beste beste genrenummer von u.a. serbien,zypern,griechenland,israel,moldau,kroatien aber im direkten vergleich dann doch etwas flügellahm.
      senhit ist auch eher leicht verdauliche kost – lettland ist da viel sperriger mit dem vorteil,daß sich das nicht so schnell abnutzt.

      • Kroatien meinst du hoffentlich im direkten Vergleich zu San Marino? 😀 „Tick-Tock“ gefällt mir viel besser als der Beitrag 2020, der ging so komplett an mir vorbei wie noch nie ein ESC-Song 😀 Kann mir immer noch nicht die Melodie merken ^^

      • @ESCFan2009
        ja genau – ich meine san marino im vergleich zu den erwähnten ländern – san marino,kroatien,serbien,moldau usw. ist für mich alles die gleiche baustelle und da ist senhit dann der polier. 🙂

    • Da muss ich widersprechen. Dadi ist seinem Disco-Sound treu geblieben (das ist weder Up- noch Midtempo) und liefert also ab. Stefania hat was ganz anderes jetzt am Start, Samanta im Grunde auch. Die geht sogar dieses Jahr noch mehr nach vorne. Es gefällt dir vielleicht persönlich nicht, das ist okay. Aber es ist viel moderner als letztes Jahr und knallt viel mehr auf die 12.

  8. Oh, endlich wieder jemand mit derselben Sche*ßfrisur wie ich. 👍
    Der Song ist für mich erheblich besser zu nehmen als der 2020-Beitrag. Obwohl ich bei Kinderchor üblicherweise komplett eskaliere. Bleibt heuer hoffentlich der einzige.

    • Hab’s normalerweise auch nicht so mit Kinderchor, aber bei den Dead Mans Bones bin ich gnädig. Macht so ein Schauspieler, den ich aus Filmen nicht so wirklich kenne, da er wohl eher im Gebiet „Romantische Komödie“ anzusiedeln ist, was nun mal gar nicht meins ist, aber seine Musik mag ich.

      https://m.youtube.com/watch?v=LV2Ux3O_XRc

      Gosling heißt er, müsste der Mann am Klavier sein. 😁

    • Ach ja, und was deine Friese betrifft.. sei froh, dass du kein Bild von mir siehst! Mein letzter Friseurbesuch war 1985 und jeder Fachmann oder -frau wär kurz vor Harakiri, wenn er/sie mich sehen würde.

  9. Der Anfang mit den Violinen ist ganz nett. Dann verliert sich der Song in Belanglosigkeit. Vielleicht sollte man sich auch Mal einen neuen Style zu legen. Insgesamt etwas enttäuschend.

  10. Also mir gefällt es gut, ich finde dass es durchaus mit Think about Things mithalten kann. Well done. Ich freue mich auf Rotterdam, wenn The Roop und Dađi aufeinander treffen – wobei The Roop mein Favorit ist 🥰

  11. Ich habe inzwischen akzeptiert, dass ich mit Daði als Künstler überhaupt nichts anfangen kann, daher bin ich wohl auch für seine Musik einfach nicht besonders empfänglich. „10 Years“ empfinde ich also wie schon „Think About Thinks“ als nettes Hintergrundgedudel, das, wie Dieter Bohlen mal so schön sagte, die Hausfrau beim Bügeln nicht stört.

  12. Ich bin verwirrt. Was macht denn das Streicherquartett da am Anfang? Und dann noch ein Kinderchor, also erneut Stimmen aus der Dose. Der Rest klingt wie eine leicht schwächere Kopie des Liedes vom Vorjahr. Auf der Plusseite habe ich eine interessante Instrumentierung (nachdem die Streicher weg sind) und Dadis Singstimme, die ich sehr gerne höre.

  13. Ich fange mal mit dem Positivem an. Der Instrumentalteil kurz vom letzten Refrain erinnert mich an meine erste Liebe Captain Future. Ansonsten ist die Nummer gängig. Was ich nicht nachvollziehen kann ist, nun schaut sich die ganze (ESC-) Welt diesen Auftritt an und man performt so langweilig dieses Lied. Schon merkwürdig.

  14. Den Vorjahreserwartungen gerecht zu werden war fast ein aussichtsloses Unterfangen. Wenn nicht so viele Fans mit Erinnerung an „Think about Things“ abstimmen würden, würde ich isoliert von allem sogar die Finalqualifikation in Frage stellen. Jurypunkte sollte es aber auch noch genug geben. Viel zu komplexer, fast schon popjazziger Titel. Wer soll das nach einmal Hören im Gedächtnis behalten können? Läuft nur über das Optisch-Skurille. Reicht nicht für höhere ESC-Weihen. Schade, ein Antreten in 2022 wäre schlauer gewesen…

  15. 10/10 Frankreich
    9/10 Litauen, Schweiz, Albanien
    8/10 Finnland, Ukraine, Bulgarien
    7/10 Deutschland, Belgien, Spanien, Irland
    6/10 San Marino, GB, Schweden, Dänemark, Russland
    5/10 Israel, Rumänien, Niederlande, Serbien
    4/10 Island, Griechenland, Österreich, Slowenien
    3/10 Italien, Estland, Australien
    2/10 Lettland, Tschechien, Norwegen
    1/10 Portugal, Kroatien, Moldau, Nordmazedonien
    0/10 Polen, Zypern

  16. Ich mag ja seinen Stil wirklich, aber so richtig zündet das bei mir nicht. Strophe, Bridge, Strophe, noch eine Bridge. Ich hab das Gefühl „und jetzt aber!“ und das Lied ist vorbei und man verhungert am langem Arm.

  17. Der Song bekommt seine Punkte, aus Sympathie zwecks des Hypes des letzten Jahres…aber nicht weil der Song dieses Jahr so gut ist,das ist er nämlich nicht.Weder witzig noch kreativ. Schade

  18. Ich habe diesem Song ein „Gefällt mir gut“ gegeben, weil ich diese Art von Musik mag. TAT vom letzten Jahr war natürlich überraschender, weil es neu war, der diesjährige Beitrag ist musikalisch ausgereifter und mit dem Chor ist auch der Überraschungsmoment da.
    Aber es stimmt schon: er lehnt sich sehr an den Beitrag vom letzten Jahr an und dann ist es, wie Jaws beschreibt, weder witzig noch kreativ. Und da Dadi einer der wenigen erfolgreichen Beiträge aus dem letzten Jahr war, der die größte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erregt hat, werden viele Leute die Ähnlichkeit des Songs erkennen und möglicherweise den letztjährigen Beitrag besser finden. Hier ist wirklich ein Beitrag, der die „magischen 3 Minuten“ benötigt, um weit nach vorn zu kommen. Ganz nach vorn? Ich glaube nicht.

  19. Das Lied ist echt nur „so lala“ ….kein Vergleich zum Lied vom letzten Jahr. Es ist auch verdammt schwer so etwas zu wiederholen. 10 Years versprüht keinen Charme – es ist halt „nur ein Song“. Wie Benny darauf kommt, dass dieses mittelmäßige Lied gewinnt entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht kennt er ja schon die Choreo (Dadi mit 5 Nackttänzerinnen und Tänzern) – keine Ahnung. So wie das Lied hier jetzt ist, wird das meiner Meinung nur ein Platz 14 – 18 werden …..aber wer weiß …..Norwegen (TIX) finde ich auch ganz übel und trotzdem scheint er seine Fans zu haben.

  20. Leider zündet der Song bei mir dieses Jahr bei mir auch nicht – denke ich vergleiche den zu stark mit 2020 …. weit kommen wird er aber sicher da er rausticht …… 6/10

  21. Leider auch für mich nur „so lala“. Man vergleicht halt immer mit dem Song des letzten Jahres, wenn der Künstler derselbe ist.
    Gefällt mir besser: IRE, GRE, MOL, SMA
    Gefällt mir schlechter: NMAC, SLO, BEL, ICE
    Den Rest finde ich auf ähnlichem Level wie letztes Jahr, wobei die meisten (Ausnahme LIT) mir weder 2020 noch 2021 gefallen bzw. einfach an mir vorbeirauschen.

  22. Im Gegensatz zum letzten Jahr gefällt mir „10 years“ überhaupt nicht, was ich sehr schade finde. Den Finaleinzug würde ich ihm dennoch gönnen sehe ihn aber nicht als sicher an.

  23. Okay, darauf mussten wir nun so lange warten?
    Um Längen schlechter in meinen Augen (besser Ohren) als letztes Jahr. Beginnt interessant mit Streichern aber dann…schade. Kann mir aber vorstellen, wie schwer es ist, nach dem coolen Song letztes Jahr noch einmal nachzulegen, das haben eigentlich nur The Roop geschafft.

    Mal so nebenbei. Ich möchte keinem zu nahe treten, aber nachdem ich gerade den Blog-Beitrag zu Tusse gelesen habe: Wenn das hier das Melo gewonnen hätte, wären jetzt viele hier, die geschrieben hätten: glattgebügelt, klingt immer gleich etc. Selbst die Klamotten tragen sie nun schon ein Jahr. So unterschiedlich kann man die Welt wahrnehmen. 😀

  24. Mal ’ne Frage an die EBU Regel-Experten:

    Müsste diese Lied von Daði nicht durch die EBU bzw ESC Reference Group disqualifiziert werden?
    Das hört sich doch wie ein 80%iges Plagiat von Think about Things an.

    Und die 20% die den Charme von TaT ausmachten, wurden ausgebaut. Na ja. ies st noch nett anzuhören, aber es fasziniert mich nicht mehr.

  25. Ich hatte gestern irgendwo eine geleakte Version gehört, wo irgendein Kind zwischenplapperte und ich dachte, das gehört zum Song und konnte mich auf Harmonien etc. gar nicht konzentrieren. Insofern stempelte ich es als Grütze ab.

    Nun liegt der richtige Song vor und ich bin so begeistert wie letztes Jahr.
    Und schließe mich Herrn Hertlein in vollem Umfang an: Island gewinnt dieses Jahr den ESC. Tut mir leid für Gjon, den ich sogar noch lieber mag. Aber so isses nunmal.

  26. Sie ziehen das also durch und behalten den Style bei, der sie schon ’17 und ’20 ziemlich cute machte. Warum auch nicht? ’17 hat ehe kaum jemand mitbekommen und selbst diejenigen, die sich an ’20 erinnern (nach der Hype-Explosion gar nicht mal so wenige), werden sich zur Not noch zu einem Sympathie-Anruf aufraffen können.

    Der Song selbst ist schon sehr nah am Vorgänger (der eigentlich auch nicht der totale Übersong war und vor dem Video auch nicht so wahrgenommen wurde) – das ist schon fast wie beim Revamp von Go_A, einfach nur eine umgestellte Melodie, aber zum einen ist das nicht so wild, da es sich in beiden Fällen um ein Quasi-Selbstplagiat handelt und zum andern ist da die bei Daði einmal mehr super charmante Darbietung inkl. augenzwinkendem Streicherquartett plus (Kinder-?)Chor. Wer kann ihm da schon böse sein? Wenn das nicht für den Sieg reichen sollte, dann zumindest für eine Hatari ebenbürtige Platzierung.

  27. Schon merkwürdig das es noch kein professionelles Video dazu gibt. Schon letztes Jahr hätte nur der Song alleine keine Aufmerksamkeit bekommen. Das Video sorgte für die große Begeisterung und die lustige Performance. Der Auftritt gestern wurde auch sehr langweilig zelebriert. War es vielleicht doch so, dass Netflix letztes Jahr Island unterstützt hat? Und aktuell wird Dadi wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen. Das Showbusiness ist hart.

  28. es ist mir gestern im melotrubel überhaupt nicht aufgefallen,wie nah der song eigentlich am 2020er song ist – mal sehen,ob dadi mit der platten nummer durchkommt.

  29. Mich erinnert es eher an Skiptir ekki máli als an Think about Things. Find ich aber jetzt nicht so schlimm. Positiv denken: Künstler mit Wiedererkennungswert.

  30. Mhm.
    Also erstmal: Ich mags!
    Aber ist das besser oder wenigstens genauso gut wie „Think about Things“? Ich fürchte eher nicht. Meine Erwartungen waren allerdings auch sehr hoch. Vielleicht wächst es noch weiter an, zumal auch das Musikvideo bestimmt wieder sehr gut wird.
    Gerade nach der Doku und dem Favoritenstatus des letzten Jahres wünsche ich Daði & Gagnamagnið und Island den Sieg, glaube aber, dass das schwierig wird – auch wenn ich mir gerade gar nicht vorstellen kann, wer dieses Jahr die größten Chancen auf den Sieg hat.

  31. Gottes Willen. Das ist ja ein kapitaler Fehlschlag. Viel zu jazzlastig. Der Hype ist gekillt. Wenigstens bei mir.
    Schade dass Island nicht DAS geschickt hat:

    • da wäre ich mir nicht so sicher – erwarte den hypetrain mit verspätung wenn das offizielle video ende märz erscheint – die reactionvideos sind teilweise sehr lustig,hier mal wieder ganz weit vorn wiwibloggs – das es enorme ähnlichkeiten mit 2020 gibt,wird sehr oft mit keiner silbe erwähnt.

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