ESC-Songcheck kompakt (8) – Weißrussland: „Da Vidna“ von VAL

Weißrussland wird in diesem Jahr von VAL mit dem Song „Da Vidna“ vertreten. Das Duo konnte sich als „lachender Dritter“ im Vorentscheid „Natsionalniy Otbor“ durchsetzen: als Zweitplatzierte sowohl im Jury- als auch Televoting holten sie am Ende in der Summe die meisten Punkte, weil Jury und Zuschauer jeweils einen völlig anderen Favoriten hatten. Insgesamt gab es 95 Einreichungen für den weißrussischen Vorentscheid, wovon 48 die Live-Auditions erreichten. Eine Jury bestimmte aus diesen 48 schließlich 12 Finalteilnehmer.

Das Duo VAL besteht aus der Sängerin Lera Gribusova (Valeryja Hrybusava) sowie dem Sänger und Multiinstrumentalisten Vlad Pashkevich (Uladzislaŭ Paškievič). Lera hat in der Vergangenheit an „The Voice Ukraine“ teilgenommen sowie den Gesangswettbewerb „Slavic Bazaar“ gewonnen. Vlad hat bereits Eurovision-Verbindungen: 2017 war er an der Produktion von „Story of My Live“ von NAVIBAND beteiligt. Das musikalische Spektrum der Band ist weit gefächert: von Elektro über House, R&B, Pop bis hin zu Hip-Hop. Und auch optisch mögen es die beiden auffällig, so trägt Lera im Vorentscheid eine weiße Perlenperücke.

Der Song 

Der Songtitel „Da Vidna“ bedeutet so viel wie „Bis zur Morgendämmerung“. Im Text, der vollständig auf Weißrussisch gehalten ist, englische Anteile gibt es nicht, geht es um ein Pärchen, das sich in der Nacht immer wieder heimlich zusammenfindet. Geschrieben wurde der Track von Lera, Vlad sowie Mikita Najdzionaŭ.

Der Song ist eine chillige Elektro-Pop-Nummer. Zu Anfang wird eher mit reduzierten Soundeffekten gearbeitet, später setzt ein treibender Beat ein, der von einer markanten Synthline untermalt wird.

Der Check

Song: 4/5 Punkte
Stimme: 4/5 Punkte
Instant-Appeal: 4/5 Punkte
Optik: 4/5 Punkte

Benny: „Da Vidna“ lief bei mir irgendwann zufällig in der Spotify-Playlist mit allen Vorentscheidungsbeiträgen und ich war sofort hin und weg. Ein schöner Elektro-Pop-Song mit einer angenehmen Stimme und einer eingängigen Melodie. Toll, dass VAL dann sogar die Vorentscheidung gewonnen haben. 10 Punkte.

Berenike: Den ersten Teil des Songs finde ich klasse: cooler Elektro-Style, der etwas Hypnotisches an sich hat. In dem Moment, wo der Beat einsetzt, rutscht der Track leider etwas ins Stampfig-Trashige ab. 7 Punkte.

Douze Points: Zunächst ist sehr positiv hervorzuheben, dass in Weißrussland in diesem Jahr offenbar der Präsident nicht bei der Wahl des ESC-Vertreters interveniert hat. Geht doch! Und bei der Vorentscheidung wurde ein auf gewisse Art eingängiger und gleichzeitig eigenständiger Song gewählt. Das ist alles zu begrüßen. Ob das für das ESC-Finale gereicht hätte, ist hingegen unwahrscheinlich. 4 Punkte.

Florian: Beim ersten Hören der Songs der weißrussischen Vorentscheidung hagelte es schlechte Wertungen bei mir – aber nicht bei VAL. Diese elektronisch angehauchte Nummer ist bei mir direkt hängen geblieben. Der Auftritt trug zwar nicht zwingend dazu bei, dass der Song in meiner Gunst gestiegen ist – nur die Studioversion betrachtend gefällt mir aber die minimalistisch gehaltene Produktion in den Strophen, die sich im Refrain entfaltet. Für „Da Vidna“ vergebe ich 6 Punkte.

Manu: „Da vidna“ chillt sich durch knapp 3 Minuten und tönt zwischenzeitlich etwas „Major Lazor“-inspiriert. Die Sängerin kann singen, der Auftritt im Vorentscheid wirkte unaufgeregt sympathisch und auch dem Lied kann ich etwas abgewinnen. Ab auf die Playlist – 7 Punkte.

Max: Da gibt es nicht viel zu sagen. Es ist seichte Pop-Musik, die nicht sonderlich heraussticht. Dass das Lied auf weißrussisch gesungen wird, liefert immerhin etwas an Originalität. Aber mit einem Finaleinzug wäre es hier sehr, sehr schwer geworden. Dazu fehlt dem Lied einfach Wiedererkennungswert. Zudem sind VAL nicht gerade Charmbolzen. 1 Punkt.

Peter: Bei Weißrussland bin ich jedes Jahr tendenziell zurückhaltend, den VE (wenn’s einen gibt) schaue ich mir nicht an, weil das Ergebnis doch gerne gekippt wird. Aber VAL gefallen mir – wohlgemerkt nicht (nur) als Duo, sondern zu dritt, also explizit mit dem blonden Tänzer mit den großen Gesten. Nice. Das Crossover aus weißem R&B und Pop mit einem Spritzer HipHop gefällt mir gut, und – wie ich immer wieder mal sage – ich liebe es sehr, wenn in Landessprache gesungen wird. 10 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 45/84 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index landet „Da Vidna“ auf Platz 38 von 41.

Wie hätte der weißrussische Beitrag "Da vidna" von VAL abgeschnitten?

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Bisher erschienene Songchecks:

(1) Australien: „Don’t Break Me“ von Montaigne
(2) Irland: „Story Of My Life“ von Lesley Roy
(3) Litauen: „On Fire“ von THE ROOP
(4) Nordmazedonien: „You“ von Vasil
(5) Russland: „UNO“ von Little Big
(6) Schweden: „Move“ von The Mamas
(7) Slowenien: „Voda“ von Ana Soklič


48 Kommentare

  1. Ich liebe die Bepunktung und Bewertung von Max 😀
    Habe den Eindruck, dass du 99% der Lieder dieses Jahr nicht besonders gut findest und ich kann dir nur Recht geben.

    • Weißrussland ist so ein ESC-Land, dessen Beiträge – sagen wir mal – generalüberflüssig sind. Weißrussland dient nur dafür Russland und den Symapathie-Staaten Jahre für Jahr die gleichen Punkte zu verteilen.

  2. Der Song gefällt mir gut glaube aber nicht das es fürs Finale gereicht hätte leider ..Bei mir definitiv in den Top 20 auf Platz 18/41

  3. Den Song und den Auftritt finde ich eigentlich nicht uninteressant. Angenehm gechillt.
    Auch schön, dass man sich für die Landessprache entschieden hat.

    Aber Belarus wäre damit definitiv im Semi ausgeschieden, obwohl, das habe ich letztes Jahr auch gedacht.

  4. Kurz nach der Bekanntgabe von drei Musiker und mir bewertet.

    Gesang: Es gibt Gesanglehrer ++ Schief oder so gewollt? ++ Bemerkenswert ++ Autsch
    Melodie: Recht einfach gehalten ++ Links rein, rechts raus ++ Einheitsware ++ Aus einer 16-bits-Synthesizer
    Gesamt: Leiden oder leiten ist die Frage. ++ Atemtechnik unterirdisch ++ Kindergeburtstag ++ Wir spielen besser
    Chancen: Netter Versuch ++ Null ++ Selbst nackte Haut kann hier nichts bringen ++ Tschüß
    Optik: Vielleicht etwas kurzer treten beim Friseur und mehr Zeit in die Musikhochschule verbringen ++ Interessant ++ Zu viel schwarz ++ Uninteressant

  5. Nur 10 Punkte von Peter – sein letzter Platz ;-)?
    Ich finde den Song sehr angenehm; die Landessprache macht den Elektro-Sound irgendwie noch cooler – in meinen Top 10. Sollte – auch durch Unterstützung von Buddies RUS und UKR – knapp ins Finale kommen; da dann leider auf der rechten Hälfte des Punktetableaus.

      • Wenn er wenigstens allen 10 gegeben hätte, weil 12 nur an die „Goldkehlchen“ gehen, hätte ich das ja noch verstanden., aber so…

      • Für die Goldkehlchen hätte er die Punktepalette sicher auf 14 erweitert.

        Aber ist doch auch schon, dass man selbst für den größten Scheiß noch so begeisterungsfähig sein kann wie Peter. Das ist schon irgendwie drollig.

  6. Hätte mir als Farbtupfer beim ESC sicher gefallen, wenn’s in Landessprache gewesen wäre. Kein Übersong, keiner, den ich nochmal anhören muss, weil er irgendeinen Zauber versprüht, aber vollkommen okaye Nummer.

    Befürchte aber, das wäre im Semi hängengeblieben.

      • Manche hier schreiben, dass es weißrussisch sei, was aber sehr eng mit dem Russischen verwandt zu sein scheint, ich habe jedenfalls ein paar russische Wörter herausgehört. Auch russisch wäre, soviel ich weiß, Landessprache.

      • Falls russisch auch Landessprache ist, rettet Dich dieses Argument nicht 😉

      • @Thomas M.
        Hm? Steh ich jetzt auf ’nem Schlauch oder ihr? 🙂
        Russisch ist in Weißrussland auch Amtssprache. Ich kann aber nicht heraushören, ob die hier jetzt russisch oder weißrussisch singen. Ist mir aber auch latte. Es hätte beim ESC halt bloß nicht in englisch sein sollen, dann hätte ich’s beim ESC sicher gut gefunden.

      • Ok, ich hatte Deinen Konjunktiv falsch verstanden (und ich vermute, Karin auch) 🙂

        Ich habe gelesen: „Wenn das in Landessprache gewesen wäre, hätte es mir gefallen“ und habe mich dann gewundert und gedacht: „Aber es ist doch in Landesprache“
        (so ist auch mein Kommentar um 13:57 Uhr zu verstehen: Du wärst „gerettet“ gewesen, wenn Du gedacht hättest, es wäre auf russisch und Du gleichzeitig russisch nicht als Landessprache Weissrusslands betrachet hättest).

        Du hast, wenn ich Dich jetzt richtig verstehe, tatsächlich gemeint: „Wenn der ESC nicht abgesagt worden wäre und Weissrussland beim nicht-abgesagten ESC die Sprache beibehalten würde (anstatt, wie schon öfters in der Vergangenheit, auf Englisch zu wechseln), dann würde ich mich über diesen Auftritt (oder vielleicht auch die beiden Auftritte) in der ESC-Finalwoche freuen.

    • Ich helfe mal. Du hast geschrieben „…wenn’s in Landessprache gewesen wäre“ und meintest das wohl im Sinne von „wenn’s in Landessprache geblieben wäre“. Man kann es aber auch so lesen als wäre es nicht in Landessprache gewesen, was es ja aber eindeutig ist. Deshalb gab es bei einigen wohl Verwirrung.

      • Ja, wenn du nur den Halbsatz zitierst, entsteht Verwirrung, genau. 🙂
        Hätte mir beim ESC gefallen, wenns in Landessprache gewesen wäre. Ich hätte ein „dort“ einfügen können, dann wäre es klarer geworden. Aber ich finds so auch relativ klar, weil man mir zutrauen darf, bei Liedern rauszuhören, ob sie in englisch oder russisch gesungen sind.

        Also, nochmal:
        beim ESC in LAndessprache vorgetragen hätte es mir gefällen. Außerhalb des ESC kein Lied, das ich mir nochmal anhören würde.

      • Ja, und da du dann so lückenhaft zitiert hast, hab ich die Verwirrung auch da erst richtig verstanden.
        Für mich war mein Satz vorher sonnenklar.

        Naja, ich werde es beim nächsten Mal sauber und präzise formulieren und für die ganz schweren Fälle werde ich es aufmalen. 🙂

      • Oh, ich hätte vielleicht erst mal weiterlesen sollen, bevor ich drauflos schreibe. Ich merke gerade (direkt nach Absenden meines Kommentar weiter oben), dass Ihr alles schon geklärt habt. Danke, Benny, Du hast es sehr gut erklärt.

        Ich denke, die Verwirrung entstand durch „hätte … gefallen“ und „gewesen wäre“ statt „würde mir gefallen“ und „sein würde“ oder noch besser „bleiben würde“. Die Absage des ESC liegt ja tatsächlich in der Vergangenheit (von daher ist Deine Zeitenwahl vollkommen ok), aber der ESC läge bei Nichtabsage halt noch in der Zukunft, das macht es so verwirrend.

        So, jetzt habe ich den aktuellen Thread aber genug mit diesen Spitzfindigkeiten zugetextet.

        Andy, ich traue Dir selbstverständlich zu, Englisch und Russisch/Weißrussisch auseinanderzuhalten. Ich hatte halt gedacht, dass Du Dich irgendwo verschrieben oder vor dem Absenden aus Versehen einen zum Verständnis nötigen Halbsatz gelöscht hast oder Ähnliches, so wie es einem halt immer mal wieder passiert 🙂

      • … stattdessen habe ICH mich verschrieben: „Andi“ natürlich, nicht „Andy“. Sorry!

      • @Thomas M.

        Dir erlaube ich auch „Andy“. 🙂
        Und, ja, so passt es. Ein Lied, das ich so nicht mehr hören würde, für den ESC wäre das aber ein spannender Farbtupfer für mich gewesen, wenn man es eben dort in Landessprache vorgetragen hätte.
        HABEN WIR ES JETZT? 😀
        Lustig, hätte echt nicht gedacht, dass das für Verwirrung sorgen könnte. 🙂

      • Jesus hilf, jetzt ist aber mal alles klar. Wat für Verständigungsschwierigkeiten trotz gemeinsamer Sprache🤔
        Versuchen wir es demnächst halt mal auf weissrussisch, falls es das überhaupt🙃 gibt

  7. Das wäre nach Naviband erst der zweite weissrussiche Beitrag gewesen, bei dem meine Ohren nicht verweigern. Das Lied trifft meinen Geschmack ganz gut, aber am Liveauftritt (Gesang, Charisma) hätte man noch arbeiten müssen.

  8. Haut mich nicht vom Hocker, ist aber gut gemacht. Daher meine 5/10 und Platz 32 von 41.
    PS: „Like It“ höre ich heute noch ab und zu 😛

      • Wie gesagt „I love Belarus“, falls sich noch einer erinnert, war irgendwie auch einer meiner Favs

      • „I love Belarus“ war vor dem ESC meine Nummer 2, trotz allen Unbehagens ob der patriotischen Titelzeile. Allerdings war ich von der Pyrotechnik-Bombastrock-Inszenierung überhaupt nicht entzückt.

        „Like it“ 2019 hat mir nicht gefallen, dafür war der Vorgänger „Forever“ von Alexej meine Vor-ESC Nummer 1 (in der ursprünglichen Version). Leider gab es einen unschönen Revamp und auch hier wieder eine Inszenierung, die mir überhaupt nicht zusagte.

  9. Irgendwie süß entspannt das Lied und die Silberhaube der Sängerinnen ist auch goldig. Kein Knaller, aber für meine Top 10 reicht das locker.

  10. Ich denke, dass Belarus damit knapp ins Finale gehüpft wäre, was auch verdient wäre. Das Lied ist eingängig und macht Spaß zu hören. Das Wäre bestimmt bei Jurys und Televotern auf Platz 8,9 gelandet im Semi. Vorallem es wären ja auch viele Ex Sowjetunion Ländern in diesem Semi abstimmungsberechtigt. Russland, Aserbaidschan, Litauen, Ukraine.

    Ich hoffe, dass wir die Band vielleicht nächstes Jahr nochmal wiedersehen, wenn sie einen ähnlichen guten Song haben.

  11. „Da vidna“ gehört für mich zu den besseren Songs dieses Jahr. Kein Überknaller, aber ein sehr angenehmer Beitrag, der aus dem Balladeneinheitsbrei heraussticht. Ich denke, der Sprung ins Finale wäre schon geglückt, aber dann wäre vermutlich nicht mehr viel gekommen. Leider.

  12. Immer, wenn „Da vidna“ irgendwo aufpoppt, denke ich mir: „Mensch Eurovisionismus, gibt dir einen Ruck! Das könnte dir gefallen.“ Also rücke ich mich und beginne es zu mö… Wieder diese Synthline!
    Vielleicht beim nächsten Mal.
    Abgesehen von persönlicher Präferenz bei Klangfarben, ist das ein recht ansehnliches Lebenszeichen zeitgenössischer Popmusik in BLR. Der Song hätte auch locker im Line-up des benachbarten „Vidbir“ unterkommen können. Sehr erfreulich.
    Zur Darbietung beim weißrussischen Vorentscheid möchte ich bitte keine öffentliche Meinung haben, danke 🙂

  13. Es geht mir so ähnlich wie beim schweizer Lied, ich freu mich unheimlich, dass es in einer der schönen Landessprachen gesungen wird, in diesem Fall russisch oder weißrussisch, aber so gern ich es auch täte kann ich ich mich einfach nicht dafür begeistern, hier noch deutlich weniger als beim schweizer Beitrag. Eigentlich bin ich ja ein Synthie-Fan, aber das Motiv, das in der Tat ein wenig an Major Lazer erinnert (von dem es aber deutlich Besseres gibt) nervt mich ziemlich.

    Für die schöne Sprache gibt’s einen Pluspunkt, das macht dann insgesamt 5 Punkte (von 12).

  14. Grundsätzlich mag ich so eine Kombination aus Retro-Synths auf Rhythmusbasis. Man wird aber das Gefühl nicht los, der Leadgesang würde nicht in der Glottis, sondern der Nasenscheidewand gebildet. Die hochfrequenten einspurigen Samples haben was von Russendisko, doch für meinen Geschmack dürfte man zwecks Soundvolumen auch etwas spendabler sein, um satt zu werden. Meine persönliche Skip-Quote liegt hier bei etwa 60-70%, also im soliden Bereich.

  15. Ich mag diese Sounds echt gerne, aber nach drei Minuten wird das hier leider ein wenig nervig. Letztes Jahr war ich von Weißrusslands Finaleinzug sehr begeistert, aber bei VAL seh ich da eher schwarz.

    Platz 27 von 41

  16. Ich habe das vor kurzem (als wir uns noch versammeln durften) im Zuge eines „was gibt’s beim ESC“-Abends einigen Freunden vorgespielt. Erste Reaktionen: Öööh – Ja,Ja – Mach das nächste. Am Ende haben fast alle mitgewippt und teilweise sogar getanzt. So geht’s mir auch. Macht schlussendlich gute Laune. Und schleicht sich langsam in der TOP20 nach oben

  17. Gefällt mir nicht besonders, irgendwie ist da nichts was mir in Erinnerung bleibt, weder positiv noch negativ, kann mir wirklich nicht vorstellen dass diese Nummer ins Finale gekommen wäre. 2 Punkte

  18. „Da Vidna“ war mein persönlicher Rang zwei. Wie ihr damals gerne zu PrinzBlog-Zeiten geschrieben habt: Der Song hatte für mich einfach Instant Appeal. Dazu kommt, dass die Sängerin eine angenehme Stimme hat und die Choreo lustig anzuschauen ist. Chancen aufs Finale hätte ich ihnen durchaus zugetraut, dann aber nicht höher als Platz 15.

  19. Ich stimme zu, dass es Weißrussland im ersten Semi ziemlich schwer gehabt hätte mit dem Finaleinzug. Trotzdem muss ich sagen, dass mir der Song sehr sehr gut gefällt. Mag die sanfte Melodie (Refrain auf Dauer etwas anstrengend), die Stimme, dass es auf Weißrussisch ist.
    In meiner Liste tatsächlich in den Top Ten!

  20. Ja, irgendwie ein angenehmer Beitrag, den man gerne hört. Und im Endeffekt ist es doch der Lückenfüller des Halbfinale. Klar, das war chancenlos, aber Pluspunkte für Landessprache und für den Fakt, dass man sich etwas getraut hat…hätte. Übrigens lustig, wie hartnäckig sich das Gerücht hält, dass die Ergebnisse ständig gekippt werden. War das nicht da letzte Mal 2013 der Fall? 😀 In den letzten Jahren hat Lukaschenko wohl die Lust dran verloren.

    Prognose: Halbfinale 17/17 (10%) (wie gesagt, netter Lückenfüller)
    Meinung: Platz 27/41 (5 Punkte)

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