
Am Samstag findet in Moskau die als politisch-initiierter Gegenentwurf zum freiheitlichen Eurovision Song Contest wiederbelebte Intervision statt. Dann werden 23 Acts (Aufmacherbild) aus Ländern mit überwiegend autokratischen Regierungen auf der Bühne stehen, aus denen am Ende eine Jury den Sieger bestimmt. Progressive Diversität bei den Künstler*innen ist bei der Veranstaltung qua Zielsetzung ausgeschlossen. ESC- und Musik-Fans stellt die Intervision vor ein Dilemma: Darf man sich diese Sendung anschauen, die vorrangig der Propaganda dient, oder sollte man sie besser boykottieren oder zumindest ignorieren?
Dass der Eurovision Song Contest entgegen allen Beteuerungen nicht unpolitisch ist, wird aktuell an der Diskussion über die Teilnahme Israels am Wettbewerb in Wien im nächsten Jahr nur zu deutlich. Gleichzeitig funktioniert der ESC dennoch auch nach 70 Jahren so gut, dass er mit seiner internationalen Strahlkraft und der Begeisterung von über hundert Millionen Zuschauer*innen in jedem Jahr von Gegnern der freien westlichen Werteordnung als etwas Feindliches wahrgenommen wird, dem man etwas entgegenstellen will.
Nichts anderes soll die Intervision 2025 sein, deren Wiederbelebung dem russischen Fernsehen von Russlands Präsident Putin diktiert worden ist. Natürlich gibt es dabei zumindest auf dem Papier ähnlich hehre Ziel wie beim ESC: der Musikwettbewerb soll helfen, „die internationale, kulturelle und humanitäre Zusammenarbeit weiterzuentwickeln“, heißt es in der Präambel von Putins Dekret.
Die Intervision gab es schon einmal im Kalten Krieg in den 1970er Jahren, wobei die teilnehmenden Acts vorrangig aus den Ländern des ehemaligen sogenannten Ostblocks kamen. Popkulturell ist davon kaum etwas in Erinnerung geblieben, die Intervision wurde vergessen. Der ESC hatte sich danach ebenso in Europa durchgesetzt wie die freiheitliche Demokratie.
Spätestens mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 ist der – nicht nur – Kalte Krieg wieder da. Gleichzeitig hat sich in der politischen und wirtschaftlichen Weltlage mit den BRICS-Staaten ein Gegenpol zum über Jahrzehnte dominanten Westen gebildet. Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, die sich kürzlich ebendort traf, unterstreicht diese Ambitionen. Mit der Intervision trägt Russland die Konfrontation nun auch in den kulturellen Sektor. Dabei ist sie sicher auch eine Genugtuung für den Ausschluss des Landes vom ESC 2022, in dessen Folge die russischen Sender geschlossen aus der EBU ausgetreten sind.
Seit der Beauftragung der Durchführung der Intervision in diesem Jahr liefen die Vorbereitungen für den Wettbewerb auf Hochtouren. In der Vorberichterstattung auf den sozialen Medien wurde dabei immer klar gemacht, dass es bei diesem Song Contest „keine Perversionen und Verhöhnungen der menschlichen Natur“ geben werde, wie sie beim ESC und den Olympischen Spielen in Paris laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow gang und gäbe wären.
Nun sind also Vertreter*innen von 23 Ländern (Aufmacherbild) in Moskau und wollen dort ihre Lieder präsentieren. Darunter sind fast ausschließlich Staaten, die nicht für ihre demokratische Verfasstheit bekannt sind. Neben Belarus, Kuba oder Venezuela sind auch Länder wie China dabei, und überraschenderweise sogar die USA, die allerdings keine Delegation nach Moskau schicken. Dazu passt, dass der Sieger bzw. die Siegerin nicht vom Publikum bestimmt wird, sondern durch eine Jury. Das mag der Tatsache geschuldet sein, dass durch die Zeitverschiebung gar nicht alle Menschen die Show gleichzeitig sehen können. Vielleicht will man aber auch ganz grundsätzlich die Entscheidung lieber nicht in die Hände des Publikums legen.
Der propagandistische Ansatz der Intervision liegt also ganz klar auf der Hand. Und damit beginnt auch das Dilemma, wie man als Fan und wir als ESC-Blog damit umgehen sollen. Den American Song Contest haben wir 2023 ohne jeden politischen Hintergedanken verfolgt und ausführlich darüber berichtet. Auch sonst stehen wir grundsätzlich jedem internationalen Musikwettbewerb, der Menschen und Kulturen zusammenbringt, offen und interessiert gegenüber. Aber bei der Intervision regt sich ein ungutes Gefühl und Fragen kommen auf:
- Soll man sich diese Show überhaupt ansehen – wissend, dass es sich vor allem um ein Propagandaprojekt handelt?
- Ist es legitim, aus journalistischer, historischer oder schlicht neugieriger Perspektive einzuschalten, um Form, Inszenierung und Inhalte kritisch zu beobachten?
- Kann man die Show wahrnehmen, ohne ihr dadurch mehr Bedeutung beizumessen als sie verdient?
Wir von ESC kompakt können und wollen Euch keine Empfehlung zu geben, wie Ihr Euch verhalten sollt. Ebenso wenig möchten wir verurteilen, wenn jemand neugierig einschaltet – oder bewusst fernbleibt. Beide Haltungen haben ihre Berechtigung. Wir haben für uns entschieden, das Dilemma sichtbar zu machen, statt es zu verschweigen. Die Intervision ist ein Fakt und die Veranstaltung positioniert sich ganz direkt als Gegenentwurf zum ESC. Insofern können wir sie nicht ignorieren. Wir möchten sie aber auch nicht hofieren, feiern oder größer machen als sie ist.
Deshalb teilen wir vorab diese Überlegungen mit Euch. Nach dem Wettbewerb selbst werden wir eine Zusammenfassung und kritische Einordnung veröffentlichen. So möchten wir Transparenz schaffen: über unsere Haltung, unsere Bedenken und unseren journalistischen Anspruch. Ob Ihr Euch selbst ein Bild von der Show machen wollt oder nicht – das bleibt, wie gesagt, Eure ganz persönliche Entscheidung.
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16. äthjopien
modern & pfiffig.
Schwächster Beitrag bisher, Lied Nummer 16, ich weiß jetzt gar nicht, welches Land das ist
Das war Äthiopien. Ich glaube, da war ein anderes Lied geplant. Das hier war nix. Und dabei können die Äthiopier sonst so schön singen…
Aha. Da wäre ich nicht drauf gekommen.
17. venezuela
karneval mit calypso – sehr gefällig.
langversion
18. serbien
scharfe frisur! – möge ihm 3 wetter taft niemals ausgehen. 😃
solide nummer aber leicht abseits meiner baustellen.
hätte sich im serbischen vorentscheid sicher gut geschlagen?
Hm, mich würde mal ja interessieren, ob da überhaupt die jeweiligen Rundfunkanstalten der Teilnehmerländer dahinter stecken, oder ob die russischen Organisatoren einfach irgendwelche Künstler aus ihnen genehmen Ländern angefragt haben…
Die Shows wird in den jeweiligen Ländern zumindest bei den jeweils größten Fernsehsendern gezeigt und nicht wie man vermuten könnte auf den hinteren Senderplätzen. In China läuft das bei CCTV und dürfte mehrere Millionen Zuschauer haben. In Südafrika läuft das bei SABC, dem größten Sender, in Belarus läuft es bei Belarus 1. Nur in Serbien ist z.B. nicht der selbe Sender beteiligt, der auch beim ESC mitmacht, sondern der Privatsender Toxic Tv.
Danke für die Info. Na gut, China und Belarus sind ja nicht verwunderlich. Dass in Serbien nur ein kleiner Privatsender beteiligt ist und nicht RTS, erstaunt mich – bei der politischen Ausrichtung Serbiens.
Viele der anderen Länder kann ich da nicht einschätzen.
Flöten ,Trommeln Dudelpfeiffen und viel viel Drama, das kann nur Serbien sein.
Dazu kommt ein spektakulärer Bühnenauftritt.
Der oder die Visagistin des Sängers hat aber keine gute Arbeit geleistet.
Ich finde es extrem gruselig, jeder einzelne Song wäre bei mir beim ESC weit unten und wenn ich mir überlge, wieviele da mit Kopftuch auftreten, während in Russland Kulturschaffende unberechtigt wegen islamistischer Propaganda verurteilt werden, wird mir ganz übel.
Es gibt innerhalb Russlands islamisch-konservative Republiken wie z.B. Dagestan oder Tschetschenien.
das mag ja sein, aber lies Dir gerne das hier mal durch, eigentlch darf man sich diese Schurkenstaatpropagande nicht antun, ich war neugierig (wie ihr wohl auch)
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-urteil-theaterschaffende-100.html
du bist hiermit offiziell disqualifiziert. 🤡
für was?
junge! 😸
Die kreativen Outfits gefallen mir hier besser als beim ESC. Und das Beste: Das sind deren traditionelle Klamotten.
19. südafrika
tja,die zeigen mal eben was eine musikalische harke ist!
sehr wild und nicht unbedingt mein ding aber hohe qualität,insbesondere beim gesang.
War wirklich Klasse und das Kleid wie Australien damals und Inklusion mit Blindem Mitsänger
wie lange dauert der Spaß noch?
Na, nach Vietnam kommen noch Belarus, Usbekistan und Indien – dann wird es sicher eine kurze Pause geben, ein bisschen Propaganda und dann die Punkte. Also noch so 1- 1,5h würde ich sagen
die musikpropaganda läuft aber schon länger. 😃🤡
Südafrika bringt eine richtige Show auf die Bühne. Sehr viel Action. Sehr dynamisch. Und in einer alte Sprache gesungen. Wie schön.
Vielleicht zu viele Klischees. Giraffe und so. Nagut. Wien wird auch alle touristischen Klischees aus dem Hut zaubern. Sissi und so.
Sehr gute Inszenierung aus Vietnam. BRAVO
Stimmt. Toll gemacht. Richtig asiatisch
Vietnam war krass
Beim ESC hätte Vietnam schon wegen Bühne, Outfit und Performance gewonnen. Und der Song war unterhaltsamer Pop.
Vietnam sollte gewinnen.
20. vietnam
die haben richtig abgeliefert – modern aber eben auch asientypisch – der viet kong war visuell auch dabei (am anfang) – gefällt mir gut.
Mein zweiter Vorab-Favorit von Zweien. 🙂 Der Mann hat sein Lied wohl gelebt, so, wie er am Ende erst mal nur dastand. Prima gemacht!
21. weissrussland
bestens bewährte ESC-musikkost samt bühnenshow neu eingeliefert beim intervision – wohl bekomm’s. 🙂
Überraschend gutes Niveau bis jetzt. Gerade optisch (Kostüme/Bühne) macht das einiges her. Hab erst später eingeschaltet und Vietnam ist bislang mein Favorit. Das war echt beeindruckend. Leider sind Bild und Ton bei meinem Youtube-Stream nicht ganz synchron und die Tonqualität ist miserabel. Hoffentlich kann man sich die einzelnen Auftritte irgendwo in besserer Qualität anschauen.
visuell gepaart mit modern russland & vietnam – visuell und ganz große musikkunst insgesamt aber kolumbien – dazu mindestens 10 sehr gute weitere songs samt darbietungen z.b. quatar.
Russland hab ich leider nicht gesehen. Aber Shaman ist schon ein guter Sänger. Mochte ihn damals bei The Voice sehr gern. Schade, dass er für den Erfolg seine Seele verkauft hat.
mit der länderschreibweise habe ich es heute aber nicht so. 😆
Bei mir läuft hervorragend, allerdings gucke ich nur mit Handy.
Aber wirklich optisch tolle Show. Grosse Vielfalt kulturell und musikalisch.
Singen alle wirklich live? Wenn ja, Alle Achtung!
Für mich klingt das mehr nach live Gesang als beim ESC. Aber da stehen wahrscheinlich auch durchweg etablierte Künstler auf der Bühne. Durch den globalen Anstrich ist die musikalische Kost noch diverser als beim großen Vorbild. Mich würde mal interessieren, was der ganze Spaß kostet.
22. usbekistan
ebenfalls eine landestypische sehr solide nummer.
Naja, etwas langweilig finde ich
Da hatte Usbekistan bei Türkvizyon damals wesentlich bessere Beiträge (mal von 2015 abgesehen)
23. indien
world music aus indien – leider etwas kurz und abrupt zu ende – reiht sich in die reihe der vielen qualitiv hochwertigen acts nahtlos ein.
Russland, Vietnam, Belarus, Kasachstan und Madagaskar waren stark und haben Spaß gemacht zuzusehen
Kolumbien oder Russland oder Vietnam. Unter diesen Ländern würde ich den Sieger sehen.
Gut getippt! 🙂 Kolumbien hatte ich vorher so als „gefällt vielleicht nur mir richtig gut“-Beitrag gewertet, da war es eine Überraschung, dass Lied und Auftritt hier und bei der Jury so gut ankamen. Dass der russische Beitrag außer Konkurrenz lief, war interessant; mal schauen, was genau Shaman dazu gesagt hat, wenn die Untertitel kommen…
kolumbien wäre ein würdiger sieger aber wer weiß schon wie die jury voten wird – russland und vietnam sind mehr massenkompaktibler.
visuell wurden jedenfalls neue maßstäbe gesetzt und einer wird gewinnen.
Kommt jetzt die Punktevergabe?
Okay anscheinend soll das Gewinnerland die Show im nächsten Jahr ausrichten? Wenn ich das richtig verstanden hab.
Davon war auch ich ausgegangen, aber scheinbar geht es unabhängig vom Sieger nächstes Jahr nach Saudi Arabien.
Oh okay weil die Moderatorin gerade den Sieg mit dem nächsten Austragungsort verknüpft hat aber vielleicht hab ich das falsch verstanden.
Hab ich auch so verstanden.
Auf zumindest einer News-Webseite wird der russische Moderator auch so zitiert, dass Saudi Arabien nächstes Jahr Gastgeber sein wird.
https://weltexpress.info/das-koenigreich-saudi-arabien-wird-gastgeber-der-intervision-2026/
Das mit der mehrsprachigen Moderation dürfte für nächstes Jahr aber gerne verbessert werden; viele Sachen wurden nicht in allen Sprachen anmoderiert.
habe ich auch so verstanden – riad dann also.
Warum bekommt Russland bisher keine hohen Punkte??
In seiner kleinen Rede hat er darum gebeten, dass man ihm keine Punkte geben solle.
😲
keiner votet für den russen.😃
Kirgisistan?
Wieso ist die Höchstpunktzahl 25 und manchmal 29??
Der Mensch von Deep Purple hat genau richtig gewählt.
Vietnam hat zurecht gewonnen.
Der verdiente Sieger muß man sagen. ^^
Ich gehe mal davon aus, dass hier alle mit dem Sieger zufrieden sind? Ist doch etwas anders als beim ESC 😉
vietnam holt den pott 👍 – kolumbien und katar auch mit ganz vorn dabei.🦋
deep purple war auch dabei. 🥳
Vietnam als Sieger geht klar für mich.
Das war insgesamt eine tolle Show, sie hat mir viel besser gefallen als die letzten Jahre ESC. Technisch sehr anspruchsvoll, ohne dass es anstrengend und nervig wurde. Kein Schrott dabei, anhören konnte man sich alles.
Pass bloß auf dass Du keinen „Ärger“ bekommst. Hier auf dem Blog und in den Leserkommentaren wurde ja mehrheitlich gegen diese „Propagandaveranstaltung“ geschrieben. Dabei ist tatsächlich dieser IVSC hervorragend gewesen, so wie doch einige hier bemerkt haben.
Congratulations, Đức Phúc! ¡Felicidades, Nidia Góngora!
Ich werde mich zum angekündigten zweiten Artikel mit Gedanken melden. Vielleicht schafft es YouTube in der Zwischenzeit, Untertitel zu generieren? Aber die Show war alleine von Größe und Ausgestaltung her schon eine deutliche Ansage an den ESC: Schaut her, hier kommt die Welt zum Singen zusammen! Schade, dass es aktuell im Zeichen einer doch sehr gespaltenen Welt stehen muss.
Das war auch mein Gedanke. Es war jetzt erstmal nur eine Show, die in der Produktion locker mit dem ESC mithalten kann. Und auch wenn es eine Propagandashow ist, ändert es nichts daran das dort heute Länder von fast allen Kontinenten teilgenommen haben und es viele musikalische Qualitäten gab. Es wird aber nur einen Impact haben, wenn es sich etabliert und tatsächlich auch z.B. im nächsten Jahr in Vietnam stattfindet und dann in verschiedene Austragungsländer reist. Wenn das jetzt eine alljährliche russische Veranstaltung bleibt, dann verliert es seinen Appeal. Es bleibt abzuwarten. Der ESC sollte sich mal zusammenreißen und nicht zerstreiten denn dann kommen andere und machen aus dem Konzept ein weltweites Event während wie hier 70 Jahre Tradition kaputt machen.
Nächstes Jahr ist Saudi-Arabien host
Sieger
Gerade kam bei den Tagesthemen ein Beitrag zum Intervision. Da hieß es, dass der Gewinner einen Pott mit nach Hause nehmen kann und umgerechnet 30.000 € bekommt.
1 Vietnam
2 Kirgisistan
3 Qatar
4 Kolumbien
5 Tadschikistan
6 Belarus
7 Kasachstan
8 Madagaskar
9 China
10 Usbekistan
11 Cuba
12 Indien
13 Venezuela
14 Serbien
15 Südafrika
16 UAE
17 Saudi-Arabien
18 Kenia
19 Äthiopien
20 Ägypten
21 Brasilien
Russland wollte nur Host sein
USA/Australien durfte nicht (früher war es umgekehrt, da durften die aus dem Ostblock nicht raus)
für die freunde der nacht kolumbiens toller auftritt – solo finde ich das derzeit noch nicht.
https://youtu.be/iK-NT5qR3DI?t=6389
Danke! Ich habe mir die Stelle im Livestream auch gerade rausgepickt, aber keinen Link gespeichert. 🤣 War beim zweiten Anschauen vielleicht noch mal etwas schöner.
Der Trust-Fall (sich ohne zu schauen rückwärts in die Arme der anderen fallen lassen) am Ende hat mich gerade echt mitgenommen; seit ein paar Jahren könnte ich das nicht mehr. 😞
hier ist die stelle aus meinem stream = bessere bildqualität 1080p – gerne hätte ich gerade von der hier zahlreichen portugalfraktion mal ein paar warme worte (auch z.b. zu kuba und katar) gehört aber pustekuchen.
https://youtu.be/l-rZS3ObQW8?t=6337
uff nee das ist nur der ersatzstream gewesen mit blechton aber für das visuelle ausreichend – man kann sich ggf. auch noch mal die ländervorstellung mit den riesenfiguren angucken – weiß auch immer noch nicht,ob die frau beim russensong zum schluß echt oder nur eine projektion war…?
Hmm, der offizielle Stream, den Du heute Nachmittag hier gepostet hattest, hat bei mir gut funktioniert und auch ordentlich geklungen, da ist die Sendung auch komplett.
Die Frau am Ende von Shamans Auftritt ist eine echte Person… 🙂
Was war das eigentlich für ein Song, den am Ende ALLE Interpreten gemeinsam gesungen habe. So wie „we are the world“. Gute Stimmen und eingängige Melodie, ich glaube sogar in verschiedenen Sprachen.
Und warum hat der Sieger nicht nochmal seinen Winer-Song präsentiert?
Also doch Unterschiede zum ESC.
Übrigens das Wertungssystem finde ich auch besser, weil wirklich JEDER Teilnehmer Punkte erhält, also niemand „Zero“ Points hat.
Das war der russische ESC Beitrag von 2015
Danke
Stimmt das mit dem Wertungssystem? Wenn der Wikipedia-Eintrag stimmt, hätten – wenn ich mich nicht verzählt habe – 20 Lieder bewertet werden müssen. Und ursprünglich wären es ja 23 Teilnehmer gewesen.
Au weia. Mir hat ja der Beitrag aus Madagaskar sehr gut gefallen. Habe das mit einem guten Freund diskutiert, und der nimmt mir jegliche Illusion: schlimmes Plagiat von Malta beim ESC 2022 🙁
Bis auf eine Blondine haben alle Teilnehmer:Innen einen Migrationshintergrund, was gibt’s da zu meckern?!
[…] Fans für Fans”, sei sie jedoch lediglich als ein “politisch-initiierter Gegenentwurf zum freiheitlichen Eurovision Song Contest” zu […]
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