UMK 2023 in Finnland: Portion Boys singen „Samaa taivasta katsotaan“

Quelle: yle

Es ist soweit, heute wird der letzte Beitrag von Uuden Musiikin Kilpailu (UMK) 2023 vorgestellt, dem finnischen Vorentscheid für den kommenden ESC in Liverpool. UMK hat auch in diesem Jahr wieder viel Lob eingeheimst und mindestens einer der Beiträge hat laut der Fan-Community Potenzial für mehr als nur einen Blumentopf in Liverpool. Ob der letzte Beitrag nochmal alle überraschen kann?

Die Party-Band „Portion Boys“ macht bereits seit über einem Jahrzehnt gemeinsam Musik und landete im Jahr 2021 einen Hit in Finnland mit dem Song „Vauhti kiihtyy“. Die Gruppe ist laut der UMK-Juy eine der aktuell beliebtesten Bands und fällt mit ihrem Hyper-Pop und ihren schrägen Videos auf – etwas wie Little Big in Russland.

Ihr VE-Song „Samaa taivasta katsotaan“ (Unter demselben Himmel) soll laut UMK-Jury eine wichtige Message der Toleranz beinhalten und nicht zuletzt ein echter Ohrwurm sein. Dass der Songtitel so ganz nebenbei auch das Motto des ESC 2004 in Istanbul war, ist wohl nur für uns Hardcore-Fans ein kleines Easter Egg. Ihr könnt Euch nun selbst ein Bild von dem Song machen:

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66 Kommentare

  1. Tötet es bevor es Eier legt!!

    Ok, so weit muss man jetzt nicht gehen aber musikalisch ist das für mich das absolute Grauen!!

  2. Das wird ein sehr sehr eindeutiges Televoting-Ergebnis in Finnland. Und da die Zuschauer mehr zu sagen haben als die Jury, tanzen wir demnächst alle Cha cha cha.

  3. Die Melodie ist ganz gut, aber den Rest kann man wohl vergessen. Irgendwie wirkt es auch wie von Teflon Brothers & Pandora (2021) geklaut. Und „I Love You“ war definitiv besser!
    Ich bin vom UMK in diesem Jahr doch ein bissel enttäuscht und hoffe das NICHT Käärijä mit dem grauenhaften „Cha Cha Cha“ gewinnt.

    • Dafür, daß der Song im Voting bisher ganz gut ankommt sind hier einige schon fleißig am Herummosern!

      Für mich sind die Portionsjungs neben Benjamin ind Käärijä die Favoriten für das Ticket nach Liverpool! Der Song macht Spaß und darf auf keiner Party fehlen!

  4. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass dieser Song leider gewinnen könnte, Trash Euro Disco Pop oder so ähnlich. Persönlich würde ich mir das Lied von Käärijä beim ESC wünschen.

  5. In einem anderen NF gern, in Finnland für mich das Schlusslicht. In beispielsweise Rumänien würde es für mich aber ziemlich weit vorne mitspielen. Hoffentlich nicht auch in Deutschland, aber das bleibt ja noch abzuwarten.

  6. Sry Leute,
    aber Portion Boys ist mein Favorit neben Benjamin.
    Es ist vielleicht ein klischeehafter Trash über Europa, aber deutlich besser als das rappende Cha Cha Cha!

    • Ich finde cool, dass die daraus aber keinen Hehl machen. Aus Rumänien kam sowas ja auch mal gerne und man meinte es ernst… *grusel*

  7. Also für mich bitte Käärijä oder Lxandra. Denke mal, dass Käärijä bessere Karten hat! Hoffe nur nicht, dass Robin das Ticket einlöst. Wäre schade.

  8. Mein Top
    1. Keira
    2. Benjamin
    3. Käärijä
    4. Portion Boys
    5. Robin Packalen
    6. Kuumaa
    7. Lxandra

    Insgesamt finde ich UMK sehr stark, es gibt kein Lied, das ich nicht mag und es war schwierig einen letzten Platz auszuwählen. Meine Top 3 liebe ich sehr und egal wer davon gewinnt, ich wäre mega happy. Ich gehe definitiv von einem Sieg Käärijäs aus 😉

  9. Also mir gefällt auch dieses Jahr der finnische Vorentscheid sehr gut.

    Die Portion Boys haben endlich mal einen starken Refrain! Guilty Pleasure.

    Aber auch Benjamin, Lxandra und Cha cha cha sind alles tolle Beiträge.

    Jetzt kommt es auf die Live-Performance an.
    Wenn es einer meiner vier Favoriten wird, wäre das der erste ESC-Beitrag, der mir bisher gefällt.

  10. Gefällt mir sehr gut. Ist unterhaltsam und landet sofort im Ohr. Von mir aus darf dieser Spaßbeitrag sehr gerne nach Liverpool fahren. Alternativ gerne auch der andere Spaßsong Cha Cha Cha.

  11. Nee, die Portion Boys müssen es auch nicht sein.

    Für mich Käärijä mit weitem Abstand vorne vor Keira und der Rest mit großzügigem Abstand unter ferner laufen. Insgesamt war UMK letztes Jahr stärker besetzt.

  12. Inhaltsleere Trash-Nummer, die wie immer bei solchen Erscheinungen, sehr viele Leute anspricht.
    Wahrscheinlich auch beim Televoting. ☹️🤨🤔😮

  13. Sehr starke Vorentscheid aus Finnland.
    Bin aber für Käärijä. Das ist ein Brett und gehe schonmal von Top 5 in Liverpool aus, wenn er es live nicht verhaut.

  14. Gefällt mir gut. Lustig, eingängig, Retro. Mal was anderes. Okay ist jetzt nichts zum Dauerschleife hören.

    Übrigens Samstag morgen 11 Uhr erscheint auf YouTube der neue Song von Gabrielius Vagelis für das Pabandom iš Naujo. Ich freu mich 😍

      • schönheit siegt nicht immer.
        übrigens mußt du dich langsam mal entscheiden,ob du für den SCC den schönling (an #1) nimmst oder krut – die ist eigentlich für mich reserviert aber da werden frau karin und andere sicher einwände haben.🥳

      • @Lasse erstens ist das chronologisch sortiert und zweitens kann ich Gabrielius nicht auf die SCC Liste tun wenn ich noch große Hoffnung hab das er nach Liverpool fährt 😛

  15. Benjamin und Käärija bleiben damit ganz klar meine Favoriten. Das klingt leider eher schlimm und wirkt bereits im Video so chaotisch und auch ein wenig cringy dass ich’s mir schlecht gut gemacht auf einer Bühne vorstellen kann.

  16. Also ich mag den Song. Und wen ist es aufgefallen? Es ist sogar eine deutsche Zeile drinnen. Toll! Mein Favorit ist trotzdem Cha Cha Cha.

  17. Sowas kann nur aus Finnland kommen. Sam Ryder singt auf Finnisch (plus ein paar Brocken Deutsch und Rumänisch) einen Rock-Pop-Trashschlager-Banger. Macht unglaublich viel Spaß! Mir fehlt aber ein wenig die Eingängigkeit von Benjamins „Hoida Mu“, für mich dann schlussendlich die Nummer eins des UMK.
    Das Endergebnis:
    1. Benjamin 9,5/10
    2. Lxandra 9/10
    3. Käärijä 8/10
    4. Portion Boys 7,5/10
    5. Keira 6,5/10
    6. Kuumaa 6/10
    7. Robin 5,5/10
    Erschreckenderweise liegen alle Beiträge in der Punktwertung damit vor den drei bisherigen bereits nominierten Beiträgen aus Belgien, Albanien und der Ukraine.

    • Selbst wenn, hätte ich vor Udo Lindenberg als ESC-Vertreter Angst. Bei dem habe ich sowieso schon länger das Gefühl, dass er nur noch aktiv ist, weil ihn irgendjemand dazu zwingt. Inzwischen ist der doch seine eigene Parodie. Ich hatte auch schon häufiger den Eindruck, der kriegt inzwischen gar nicht mehr alles mit – was mit 76 ja auch keine Schande wäre.

      Und bevor ihr mich jetzt alle verdrescht, schaut euch bitte diesen Auftritt an:
      https://www.youtube.com/watch?v=vTLQeyt1jD0

      Er versemmelt sein Vollplayback (alle anderen Künstler des Abends sangen live) von vorne bis hinten auf eine Weise, wie man sie nicht einmal für möglich gehalten hätte, quatscht bei 8:11 ins ausgeschaltete Deko-Mikrofon und brabbelt später (nun mit Max Herres Mikro) auch nur unzusammenhängendes Zeug (was ja inzwischen fast schon eines seiner Markenzeichen ist). Nachdem ich das gesehen habe, kann ich ihm wirklich keine überzeugende Live-Performance mehr zutrauen.

      Ohnehin ist Udo für mich aber der Inbegriff von cringe. Ich habe mir von einem älteren Kollegen, dessen Meinung ich in Musikfragen sehr schätze, zwar glaubhaft versichern lassen, dass er früher wirklich eine coole Socke gewesen sein muss – doch das war leider eben auch weit, weeeeit vor meiner Zeit.
      So geht’s mir mit ihm, wie mit seinem Kumpel Otto Waalkes: als Maler durchaus gerne, ansonsten … lieber eher nicht.

      • Finde auch, Udo war noch nie der große Sänger. Seine Musik lebte (mMn) immer schon von den Texten.

        Habe mir aber (kurz vor Corona, im Januar 2020) einen Film über seinen Lebensweg im Kino angeschaut. Muss sagen: Respekt, er hat sich wirklich hochgearbeitet, und es war ein harter, steiniger Weg. Chapeau.👍

        Aber ich gebe Dir recht: Mittlerweile wirkt er nur noch wie eine Parodie seiner selbst. Charisma ist durchaus vorhanden, finde ich, aber das war’s. Er hat seinen Zenit überschritten. Ich würde ihm von Herzen seinen wohlverdienten Ruhestand gönnen.🙂

      • Aah, ja, von dem Film habe ich mal die ersten paar Minuten gesehen, als der im Fernsehen lief. Ich weiß noch, dass mich der Schauspieler, der ihn spielte, beeindruckt hat.

      • Lindenberg hatte seine große Zeit in den 70ern (also obwohl ich mich hier selbst als alter Sack sehe, auch vor meiner Zeit) aber auch später immer wieder gute Momente – tatsächlich ein cooler Typ der es irgendwie geschafft hat, jegliche Anflüge von Größenwahn stets mit einer feinen Dosis Selbstironie zu kontern. Dass er manchmal übers Ziel hinausschiesst und ihm seine markant-schnoddrige Art im Seniorenalter nicht ganz so gut steht, geschenkt. Der muss und will natürlich nicht jedem gefallen, aber allein für dieses Durchhaltevermögen und die auch heute noch massive Akzeptanz (zugegeben vorwiegend in Kreisen, die auch nicht mein Geschmack sind) hat er meinen Respekt (für diese kitschige A207-Kollaboration jedoch nicht).

        Eigentlich ging ich davon aus, dass er den ESC ähnlich wie Johnny Rotten bewertet (Stichwort Schlageraffen), aber wundern braucht einen ja inzwischen überhaupt nichts mehr.
        Wäre aber schon eine lustige Vorstellung, wenn er in Liverpool nur nochmal kurz ein „paar Worte“ an die Weltbewohnerschaft richten möchte, während ihn die Bühnenleute schon abtransportieren …

      • ja,der udo hat seine besten zeiten schon lange hinter sich.
        damals auf der andrea doria,das war noch was.

  18. Für mich wahrscheinlich das geringste Übel. Über so lala kommt in Finnland nichts heraus. Kein Song hätte beim mir im letztjährigen UMK auch noch den Hauch einer Chance. Ich rechne eigentlich mit Cha Cha Cha, weil day der einzige Song ist, der sofort auffällt und gute Chancen hat ins Finale in Liverpool zu kommen. Bein esc sieg dürfte für Finnland ausgeschlossen sein.

  19. Das Beste kommt zum SchlußHabe einen neuen Ohrwurm und einen neuen Favoriten.❤️

    1. Portion Boys
    2. Kaarija
    3. Keira
    4. Lxandra
    5. Benjamin
    6. Kuuma

    großer Abstand

    Robin Packalen

    • Mir gefällt die finnische VE sehr gut. Es zeigt sich, dass man auch mit nur sieben Songs eine große Vielfalt abbilden kann. Der einzige Totalausfall ist mMn der Song von Robin Packalen. Hoffentlich bleibt er uns in Liverpool erspart.

  20. Ikke Hüftgold gefällt das.

    Sorry, aber für mich ist der ganze finnische VE dieses Jahr ein Satz mit X. Geben mir alle nichts. Die sicherste Bank für den Finaleinzug wäre vermutlich Robin Packalen, alternativ ist Lxandra die „künstlerisch wertvolle“ Option. Käärijä ist das große Wagnis: könnte in Liverpool voll einschlagen – könnte aber genauso gut voll in die Hose gehen.

    • Robin Packalen ? Bekanntlich wird ihn keine Jury retten können. Beim Televoting fallen solche Jüngelchen in der Regel durch (in diesem Fall ist der Vergleich mit Ingrosso durchaus nachvollziehbar)

      • Ich vergesse tatsächlich immer, dass die Jury in den Halbfinals jetzt ja nichts mehr zu sagen hat …

  21. moin!
    7 songs – 6 nieten aber es reicht ja im prinzip wenn einer ganz gut ist siehe auch melo 2022.
    @matty haste gestern morgen wieder schlecht gefrühstückt?

    ich finde ja den song von bess (zum vergleich weil ähnliches genre) auch nicht so prickelnd aber gegen ödniss von nr.7 fängt selbst dieser song an zu glänzen.
    lasse ist ohne wenn und aber 2023 im team käärijä – die buchmacher übrigens auch. 🙃

    • Ich habe nich schlecht gefrühstückt, aber Du, denn eigentlich müßten die Portion Boys doch genau Deinen Musikgeschmack treffen! Außerdem kommt der Song bei den Usern ganz gut an, denn sonst hätten nämlich die meisten nicht auf „gefällt mir ganz gut“ geklickt! Da bin ich doch froh, daß die Motzköppe wie Du hier in der Minderheit sind!

  22. Als ich in den Kommentaren mehrfach „macht Stimmung“ las, wusste ich, dass das nichts für mich ist – neben Plastik-Robin aber der einzige Song bei UMK, den ich gar nicht mag.
    1 – Keira
    2 – Hotboy Kä
    3 – Benjamin
    4 – Lxandra

  23. Geiler Song, vielleicht sogar mein Favorit im Vorentscheid. Esist knapp zwischen Kärjää und der Portion Boys

  24. Musikalisch einfach mal in die Mainstream-Rockkiste gegriffen. Klingt daher für mich sehr beliebig. Die Stimmen sind ganz gut aufgenommen. Den Text kann ich nicht beurteilen (wie die meisten Zuhörer).

  25. Es müsste Käärijä werden. Sein Song ist in Finnland ein echter Giga Bullet Hit. Vor-Gestern Neu auf 2, gestern nur ganz knapp hinter Miley (nur 0.5% Rückstand bei Spotify, aber mehr als DOPPELT so viel (das 2,36fache), wie die Nummer 1 vor 7 Tagen. Das ist ein fantastischer Traum-Start!). Der Stilmix von ‚Cha Cha Cha‘ gefällt mir. Höre da auch iwie bissi Rammstein raus. Ziemlich raffiniert. Der ist bei dem ganz guten Label Monsp Records (Teil von Warner Music Group). Könnte mir vorstellen, dass Käärijä ganz schön viral gehen könnte. Seine Fotos sind gut. Diese Frisur. Song passend zum Typ iwie. Könnte nen richtig fettes Ding werden.

  26. Der langhaarieg Sänger ist schon ziemlcih heiß….. Ansonsten sehr „europakonforme“ Hymne, besser als befürchtet. Beim Televoting könnte es punkten.

    Ein zwar musikalisch nicht hochwertige, aber sehr unterhaltsame Auswahl in Finnland. Einzig Robin mag ich nicht sonderlich.

    Klarer Favorit ist Käärijä, gefolgt von Benjamin und Kuumaa. Die finnsiche Sprache mochte ich schon immer. Relativ schnell zu erkennen, auch wenn man nichts versteht.
    Ich kann nur von eins bis fünf zählen und guten Abend.

  27. Prognose: Der Gewinner (m/w/d) beim UMK 2023 wird zwischen Keira, Käärijä und Benjamin entschieden. Der Rest der Teilnehmer ist nur „Füllmaterial“ ohne Chance auf den Sieg. Wenn es nach mir geht, dann schickt Finnland Keira (trotz der merkwürdigen Lyrics) zum ESC.
    Käärijä ist besonders – aber mir dann doch irgendwie zu merkwürdig vom Lied her,
    Benjamin mag ich leider von seiner Art überhaupt nicht (da stellen sich die Nackenhaare bei mir auf) – aber das Lied ist gut.

  28. Ich bin auf jeden Fall mit den Künstlern, die am UMK teilnehmen, ganz zufrieden, auch wenn bei einigen wie Robin Packalen noch Luft nach oben ist. Positiv ist, daß Vier der Sieben in Landessprache singen.

    Ich klicke mich gerade auf Youtube durch die finnische Musiklandschaft und da gibt es durchaus den einen Künstler, den ich mir beim UMK vorstellen kann: Frans Harju. Sein Song „Lupaan etten koskaan mene pois“ (übersetzt „Ich verspreche, ich werde niemals weggehen):

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