ESC-kompakt-Jahresrückblick 2020 (4): Gemeinsam gegen den „ESC-Absage-Blues“

Mein ESC-kompakt-Highlight des Jahres mag vielleicht etwas überraschen, denn es ist kein Highlight, das von „außen“ gesetzt wurde, sondern direkt von uns allen kommt.

Mit der vorhersehbaren Absage des diesjährigen Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam wurde es ziemlich turbulent – gefühlt von allen Seiten prasselten Reaktionen dazu auf uns ein. Immer wieder wurden Neuigkeiten veröffentlicht, wie es weitergehen würde. Anfangs wurde bekanntgegeben, dass zwar die Künstler für 2021 wieder teilnehmen können (was ja im Grunde auch nie außer Frage stand), aber die für dieses Jahr ausgewählten Beiträge nicht wieder zugelassen werden. Dann preschten verschiedene nationale Verantwortliche mit Ideen für eigene Ersatzprogramme in die Öffentlichkeit, bevor später die EBU nachzog und ebenfalls eine Ersatzshow, allerdings ohne Voting, bekannt gab.

Und auch wenn ich persönlich die Absage des Song Contestes unter damaligem Wissensstand bezüglich der Corona-Pandemie nachvollziehen konnte und ich sogar verstehen konnte, dass aus versicherungstechnischen Gründen kein ESC-ähnliches Voting von Seiten der EBU veranstaltet werden durfte – nicht zu wissen, wie die Beiträge inszeniert worden wären und vor allem auf das von mir so geliebte Voting verzichten zu müssen: Unvorstellbar!

Was lag also näher ein eigenes Voting im Stil des so geliebten ESC zu veranstalten? Schnell war die Idee da, dieses Voting so nah wie möglich am Eurovision Song Contest anzulehnen. Das hieß, wir brauchten ein Jury- und ein sogenanntes Televoting. Die einberufenen Jurymitglieder wurden die, die im ESC kompakt Second Chance Contest 2019 mit ihrem Patenlied das Finale erreichten. Diese sollten mindestens jeweils ihre zehn Beiträge der jeweiligen Wertungsrunden (die beiden Halbfinale und das Finale) ranken. Alle anderen von Euch waren aufgerufen, ähnlich dem Televoting, ihre höchstens zur Verfügung stehenden 20 Anrufe (Punkte) abzugeben.

Durch die schönen Momente, die wir zuvor schon durch ESC kompakt Live auf YouTube zusammen erleben konnten, in denen Benjamin zweitweise wöchentlich zum Austausch lud, wurde ebenfalls die Idee geboren, dieses Voting auf dem Kanal zu veranstalten. Durch die auf YouTube integrierte Chatfunktion konnte jeder, der wollte, am gemeinsamen Austausch teilnehmen und sozusagen hautnah reagieren. Und gerade dieses große Miteinander versüßte mir schon so manchen Abend in der ESC-Saison. Gemeinsam mit euch unser Voting zu schauen und so vielleicht zu einem ansatzweise würdigen Abschluss des Jahrgangs zu kommen, das stachelte mich an, für das Finale auch einen kleinen Film zu erstellen.

Ich bin zwar kein Fachmann, wenn es darum geht Filme zu erstellen, aber nachdem alle Songchecks veröffentlicht waren, ging’s los! Jurymitglieder anschreiben, Voting für das erste und anschließend für das zweite Halbfinale unseres ESC kompakt ESC 2020 starten und natürlich auswerten. Mit dem sogenannten Televoting gab es anfangs noch etwas Schwierigkeiten bei einigen Wertungen, da viele von Euch gewohnt waren, bei Fanvotings ihre kompletten Top 10 zusammenstellen zu können. Nach Hinweisen und weiteren Erklärungen, wurde es verständlicher und keine Wertung fiel so unter den Tisch. Die Jurymitglieder wiederum wurden angehalten, nicht nur nach eigenem Geschmack zu werten, sondern ähnlich den Anforderungen beim Song Contest, qualitativ wertige (Komposition und Gesang) und moderne Beiträge neben ihrem persönlichen Geschmack zu bevorzugen. Durch die Auswertungen bin ich mit einigen von Euch in tollen Kontakt gekommen und war überrascht, mit welcher Leidenschaft und welchen Überlegungen sich der Wertungen angenommen wurde. Es machte wirklich einen Unterschied anonym nach eigenem Geschmack zu werten oder unter bestimmten Gesichtspunkten zu werten und zu wissen, das diese Wertungen auch veröffentlicht wurden. So kamen wohl auch teils sehr typische Jurywertungen zustande, was ja auch so beabsichtigt war, um am Ende ein möglichst ESC-nahes Ergebnis zu erhalten.

Dann war es soweit, die Spannung war auch bei euch zu spüren – im ESC kompakt Live am 6. Mai wurden die Qualifikanten aus dem ersten Halbfinale bekanntgegeben: Rumänien mit Roxen, Malta mit Destiny, Slowenien mit Ana, Belgien mit Hooverphonic, Litauen mit The Roop, Schweden mit The Mamas, Norwegen mit Ulrikke, die Ukraine mit Go_A, Aserbaidschan mit Efendi und Russland mit Little Big. Eine Woche später folgten auch schon die zehn Qualifikanten aus dem zweiten Halbfinale: Island mit Daði og Gagnamagnið, Griechenland mit Stefania, Österreich mit Vincent Bueno, Armenien mit Athena Manoukian, Bulgarien mit Victoria, Polen mit Alicja, Dänemark mit Ben & Tan, die Schweiz mit Gjon’s Tears, Georgien mit Tornike Kipiani und Lettland mit Samanta Tina. Da waren schon durchaus Überraschungen dabei.

Nachdem feierlich die Startreihenfolge für den ESC kompakt ESC 2020 ausgelost und die Big 5 zugelost wurden, startete das Voting für das Finale. Innerhalb von nur fünf Tagen reichten stolze 287 Teilnehmer ihre Punkte ein und alle zwanzig Jurymitglieder rankten ihre Lieblingsbeiträge. Eine Woche bevor unser gemeinsames „Public Viewing“ des ESC kompakt ESC 2020 stattfinden sollte, veranstaltete Flo auf ESC kompakt zusätzlich auch noch ein Tippspiel. Wer würde die ersten fünf und die letzten drei Plätze belegen?

Nach einer schlaflosen Nacht und diversen copyright-geschuldeten Änderungen am erstellten Film, war es schließlich am 31. Mai ab 17 Uhr soweit: Unser ganz eigenes ESC-Finale wurde live auf dem ESC kompakt-Kanal auf YouTube gestreamt und zusätzlich als Liveblog begleitet.

Auch wenn zwei Wochen nach dem eigentlichen ESC-Termin ein bisschen die Luft raus war, schauten wir trotzdem gemeinsam und live unser Finale an: Erst ein kurzer Vorspann, dann sang Duncan Laurence sein letztjähriges Siegerlied „Arcade“ für uns, bevor alle Finalbeiträge in der Startreihenfolge nochmal kurz angespielt wurden. Viele von euch waren da schon eifrig am Kommentieren und auch heute noch ist die Spannung greifbar, wenn man sich das Video direkt auf YouTube anschaut und dabei den Chatverlauf liest.

Während am Anfang noch die Spannung, wer nun unseren eigenen Contest gewinnen würde, im Vordergrund stand – spätestens mit dem Beginn der Punktvergabe, rückte langsam ein gemeinsames Gefühl in den Vordergrund. In einer Zeit, in der zwischenmenschliche Kontakte eingeschränkt wurden, gab es da für mich einen Moment von Gemeinschaft und einen Anflug von ESC-Erlebnis. Mein persönliches Highlight dieses ungewöhnlichen ESC-Jahrgangs – und ohne euch und eure Kommentare, egal ob bei YouTube oder im Liveblog, wäre das nicht möglich gewesen!

Das Endergebnis unseres ersten ESC kompakt ESC 2020

Mit The Roop aus Litauen vor Gjon’s Tears aus der Schweiz und Daði og Gagnamagnið aus Island, sowie Diodato aus Italien und auf Platz 5 Ben Dolic aus Deutschland lagen am Ende im Großen und Ganzen die Favoriten vorn, doch das durch eure Wertungen recht spannende Voting blieb bis zuletzt aufregend. Hier nochmal die Ergebnisse der beiden Wertungsinstanzen im einzelnen:

Das gesamte Ergebnis aller Mitglieder unserer Jury (Finalteilnehmer des ESC kompakt Second Chance Contest 2019)

Die Wertung unseres „Televotings“ – angepasst auf die vergebenen Punkte des Juryvotings.

Auch wenn wir im kommenden Jahr nicht wieder gezwungen sein werden ein eigenes Eurovision-Feeling zu generieren, da der Song Contest auf jeden Fall stattfinden wird (unter welchen Umständen das auch sein wird), vielleicht lassen sich ja die positiven Erfahrungen aus diesem Jahr auch für die Zukunft bewahren.

Unsere Rückblick-Reihe endet hier noch nicht, sondern geht morgen weiter. Aber heute ist Silvester und daher wünsche ich euch an dieser Stelle im Namen aller Blogger*innen einen guten Rutsch in ein schönes, erfolgreiches und gesundes ESC-Jahr 2021!

Meine persönlichen ESC-Highlights 2020

Lieblings-ESC-Song 2020: „Grow“ von Jeangu Macrooy aus den Niederlanden. Den Moment, als ich zum ersten Mal das Lied hörte, werde ich wohl so schnell nicht vergessen. Ich hatte morgens einen ganz kurzen Schnipsel gehört (das Lied war kurz zuvor geleakt worden) und eigentlich gar keine Lust mehr, „Grow“ ganz anzuhören, da mich der kurze Schnipsel völlig kalt ließ. Abends machte ich das Lied an, schrieb nebenbei eine E-Mail und merkte, wie ich immer mehr in den Song gesogen wurde. Am Ende saß ich mit Tränen in den Augen da und war geflasht. Keine Ahnung wieso, aber „Grow“ hat mich kalt erwischt und total berührt.

Schönste ESC-News 2020: Daði Freyr ist zurück und gewinnt den isländischen Vorentscheid! Ich hatte so darauf gehofft, dass er es nach 2017 wieder probieren würde. Er tat es und löste sogar den größten Hype ausserhalb der ESC-Bubble mit seinem auch lyrisch sehr niedlichem Lied aus. Es wäre sehr spannend gewesen, wie das tatsächlich beim Song Contest abgeschnitten hätte – noch spannender wird es nun im kommenden Jahr, womit er es dann versucht. Meine Daumen sind gedrückt.

Größte ESC-Überraschung 2020: Ben Dolic mit seinem „Violent thing“ – auch wenn es mich total nervt auf eine deutsche Vorentscheidung verzichten zu müssen, da ja das deutsche Fernsehpublikum das falsche wählen würde (damit machen es sich die Verantwortlichen meines Erachtens viel zu einfach), „Violent thing“ war endlich mal wieder ein Beitrag für die Fans und wäre sicher auch in der Halle gut angekommen. Schön auch, dass Ben Dolic sogar das Bloggervoting der Wiwiblogger und von Aussievision gewinnen konnte – selbst wenn ich wenig davon halte, die immer gleichen Songschreiber und Produzenten zu bemühen.

Größter ESC-Aufreger 2020: Neben der ziemlich schlechten Veröffentlichungspolitik des NDR zum eigenen Beitrag (eigens gesetzte Termine ignorieren, etc…), war mein größter Aufreger, dass die diesjährigen Beiträge kategorisch für das kommende Jahr nicht mehr zugelassen wurden. Verständlich aus diversen Gründen, hätte ich die freie Wahl der Verantwortlichen damals bevorzugt.

Größte ESC-Vorfreude auf 2021: Er findet statt! Zudem ist es für mich immer am interessantesten, neue Songs (und Musiker) aus anderen Ländern kennenzulernen und lieb zu gewinnen. Neben den üblichen Verdächtigen bin ich bei den Wiederkehren besonders gespannt auf Alicja aus Polen gespannt, sofern ihrem eigenem Wunsch nachgekommen wird und sie für Polen gesetzt wird. Während ich „Empire“ wenig bis nichts abgewinnen konnte, bin ich von ihren neueren Liedern (z.B. Gdzieś und Pusto) recht begeistert und optimistisch. Eine sehr spannende Sängerin und sie könnte, je nachdem wie risikoreich die polnische Delegation sein wird, die Lachende zwischen Roxen und Victoria werden.

Bisher erschienene Folgen unseres ESC-kompakt-Jahresrückblicks 2020:


23 Kommentare

  1. Danke für diesen tollen umfangreichen Rückblick. Und die Schweiz war doch weit vorne, aha …😘
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    Für mich war das ESC Jahr 2020 das Jahr der Votings. Ich habe noch nie soviel abgestimmt und das auf sämtlichen Portalen und auch hier bei Euch, wo ich es am gemütlichsten finde, zwar kontaktlos aber irgendwie doch nicht so anonym. Es hat riesig Spass gemacht und hilft diese triste Zeit zu überbrücken.
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    Allen einen guten Rutsch und auf nach Litauen!

  2. Nach dem ESC ist vor dem ESC, dass da mal mehr als 12 Monate zwischen liegen, war bisher unvorstellbar.
    Wie gut, dass wir noch die komplette Vorentscheidungssaison hatten und dann mit den gesetzten Beiträgen voten, voten, voten konnten. Mit dem Free ESC haben wir nun auch einen weiteren Wettbewerb.

    Schade finde ich nach wie vor, dass alle Titel des Jahrgangs 2020 „verloren“ sind, das kurze Anspielen bei Europe shine a light war einfach zu wenig. Daher hoffe ich, dass Destiny, Victoria, Dadi und The Roop, wenn gewählt, mit guten Titeln starten können. Nur gut zu wissen, dass wir im Mai wieder einen ESC haben werden und einen Gewinnerbeitrag.

    Vielen Dank an das ESC Kompakt Team für Eure tolle Arbeit, mögt Ihr weiterhin so viel Spaß haben wie wir Leser hier 🙂

  3. Ehrlich, Euer Engagement, uns über den Verlust des ESC 2020 hinwegzuhelfen, hat für mich die Saison doch noch sehr erträglich gemacht. Ich danke sehr dafür, Euch Blogger*innen und auch den Mitkommentator*innen für den sehr angenehmen Austausch.🙂
    Ja, ich finde es auch schade, dass die Songs aus dem Jahre 2020 jetzt irgendwie im „Niemandsland“ verschwinden, kann die Entscheidung nachvollziehen. Und außerdem ist es doch eine Freude, wieder über neue Songs sich auszutauschen und zu diskutieren.😉

    Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2021, macht es Euch gemütlich, (kann man vorzüglich in kleinem Kreis), und für das neue Jahr vor allem Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.🙂

  4. Danke noch mal an alle Blogger für Euer gerade in diesem Jahr umfangreiches und abwechslungsreiches Programm!
    Euch und allen LeserInnen einen guten Rutsch und auf ein besseres 2021 mit ESC!

  5. Dank des Junior-ESC gibt es auch ein passendes Lied für den heutigen Abend: https://www.youtube.com/watch?v=4ftm_Oxnwxw

    In der zweiten Strophe singt Thor (mit Ausrufezeichen): „Es ist Silversterabend / dann feiern wir Fest / dann brennen überall Lichter / denn wir scheinen mit unseren (Taschen-)Lampen“

    Das mache ich vielleicht heute Abend auch, mit der Taschenlampe scheinen. Eine prima Alternative zu Böllern, gerade jetzt, wo sie weitgehend verboten wurden.

    Ich wünsche euch allen einen schönen Abend, auch mit viel „Mmmh“ und, allen Beschränkungen zum Trotz, ebenso viel „Yeah!“ Kommt gut in und durch das neue Jahr! 🙂

  6. Ein letztes Türchen hat Manu noch geöffnet. Danke für diesen tollen Rückblick deines Highlights der auch meins war. Das ganze Game war großartig und das Abschlußvideo einzigartig und hat uns ein wenig das feeling gegeben das wir so schmerzlich vermisst haben. Wie gern hätte ich in der Jury gesessen aber es waren andere natürlich würdiger als ich sie waren schließlich beim SCC davor ins Finale gekommen. ch gebe zu das das ein Ansporn gewesen beim diesjährigen SCC alles zu geben das auch zu schaffen. Das ich dabei Gabrielius und sein Tave cîa randu kennen und lieben lernte hätte ich nie mit gerechnet.
    Auch wenn der ESC nicht stattgefunden hat geht für mich mein bisher schönstes ESC Jahr zu Ende weil ich diesen Blog kennen lernen durfte mit seinen wunderbaren Blogger*innen und Kommentator*innen.
    Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr . Bleibt oder werdet gesund

  7. Gerade läuft auf ESCRadio Portugal 1969, ein echter Klassiker und ein ESC-Beitrag, den ich liebe. Wie jedes Jahr höre ich an Silvester den ESCRadio-Countdown und putze das Haus von oben bis unten. Jeder hat seine eigenen Rituale …

    Vielen Dank an Manu für diesen schönen Rückblick. Als ich „Grow“ das erste Mal gehört habe, ging es mir ganz ähnlich wie Manu, aber inzwischen hat „Fai rumore“ sich bei mir den ersten Platz erobert. Trotzdem bleibt „Grow“ unbestritten ein Highlight der ausgefallenen Saison. Das Lied wird mich noch lange in meiner Playlist begleiten.

    Und abschließend noch einmal ein großer Dank an alle Blogger*innen. Ohne ESC Kompakt hätte es überhaupt keine ESC-Saison gegeben. Keine andere ESC-Seite, die ich kenne, hat einen besseren Job gemacht. 🙂 <3 Erst hatten wir unser eigenes ESC-Finale und dann den sehr umfangreichen Second Chance-Contest. 🙂 Jetzt frage ich mich nur noch, was ich tun muss, um mal in eine ESC Kompakt-Jury berufen zu werden. Mit meinem Musikgeschmack habe ich ja gar keine Chance, jemals die erste Runde irgendeines Votings zu überstehen. 😉

    Ich wünsche allen Bloger*innen, Kommentator*innen und stillen Leser*innen einen schönen Silvesterabend und ein gutes Jahr 2021.

  8. Ich mach’s ohne Befindlichkeits-Posting und Jahresend-Sentimentalität:

    Allen Bloggern & Lesern: Kommt gut rein und auf ein gutes Jahr 2022 (kein Schreibfehler). Adios, euer Jorge

  9. Liebe Blogger*innen,
    auch von mir ein riesengrosses Dankeschön für alle die Mühe und eure Begeisterung die ihr hier im Blog mit uns Lesern teilt. Ihr seid wirklich meine tägliche Adresse und es ist immer eine grosse Freude hier vorbeizuschauen. Aus dem ausgefallenen ESC und
    der diesbezüglichen Enttäuschung, habt ihr etwas gezaubert, das uns alle etwas darüber hinweggetröstet hat. Macht bitte weiter so, das ist wirklich etwas ganz Besonderes in diesen Zeiten.
    Und jetzt freuen wir uns zusammen auf die aktuelle VE Saison und auf den auf alle Fälle stattfindenden ESC 2021, egal wie der auch aussehen wird😇

  10. Mit Escradio ins neue Jahr. Wünsche den Bloggern und Lesern viel Glück, Erfolg, Zufriedenheit, Hoffnung Zuversicht auf ein besseres 2021. Bleibt gesund!

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