ESC-Songcheck kompakt 2024 (8) – Australien: „One Milkali (One Blood)“ von Electric Fields

Bild: Eurovision.tv

Michael Ross und Zaachariaha Fielding bilden ein Duo, das in der Fancommunity bereits seit Jahren bekannt und beliebt ist. Als Electric Fields standen sie daher auch lange Zeit auf der ESC-Wunschliste vieler Fans. Dieses Jahr ist es nun endlich so weit: Die beiden Australier wurden vom zuständigen Sender SBS intern ausgewählt, um in Malmö anzutreten und feiern dabei auch gleich eine Premiere: Tatsächlich hören wir 2024 zum ersten Mal eine Sprache der Aborigines auf der ESC-Bühne.

Zunächst war lange Zeit unklar, ob Australien dieses Jahr überhaupt beim ESC dabei sein darf. Das Land ist aufgrund der geografischen Lage lediglich assoziiertes EBU-Mitglied und ist daher jedes Jahr auf eine Art „Sondergenehmigung“ bzw. Einladung der EBU angewiesen. Der Fünf-Jahres-Vertrag, der diese Einladungen garantierte, lief 2023 allerdings aus. Im Dezember konnten australische Fans dann jedoch aufatmen: Down Under steht auch dieses Jahr auf der Teilnehmerliste.

Der TV-Sender SBS beschloss daraufhin, erneut hinter verschlossenen Türen zu entscheiden, wer das Land beim ESC vertreten darf. Zuerst gab es Teilnahme-Gerüchte um Dannii Minogue, später soll die Band Sheppard im Gespräch gewesen sein. Am Ende konnten Electric Fields aber mit ihrer eigenständigen Nummer „One Milkali (One Blood)“ überzeugen und sich das Ticket zum ESC 2024 sichern.

Das Duo Electric Fields ist für seinen harmonischen Stilmix aus Electropop und Folklore-Elementen berühmt und die Bandmitglieder in Australien durch die Teilnahme an „X Factor Australia“ bekannt geworden. Teil der ESC-Welt wurden die beiden durch die Teilnahme am australischen Vorentscheid 2019, bei dem sie den zweiten Platz belegten. Während sich Michael mit männlichen Pronomen wohl fühlt, gibt Zaachariaha an, sowohl männliche als auch weibliche Pronomen für sich zu verwenden. Für das Spielen mit den Geschlechterrollen sind die beiden mittlerweile bekannt und beliebt.

Das Lied

Den ESC-Song „One Milkali (One Blood)“ haben die beiden Bandmitglieder Zaachariaha Fielding und Michael Ross gemeinsam geschrieben. Bei der Produktion wurden Electric Fields von Luke Million unterstützt. Der Beitrag wird – erstmals in der ESC-Geschichte – teilweise auf Yankunytjatjara gesungen; eine Sprache der Aborigines, der indigenen Völker Australiens.

In der Nummer geht es darum, dass alle Menschen im Grunde genommen denselben Ursprung haben und aus derselben Materie bestehen. Der Text kann als spirituell verstanden werden, vereint aber dennoch die universelle Botschaft von Frieden und Liebe. Electric Fields bleiben sich musikalisch treu und geben der Nummer ihren unverkennbaren Touch aus Electropop-Elementen, Dance und Folklore, der auch durch Didgeridoo-Sounds auffällt.

Der Check

Song: 4/5 Punkten
Stimme: 4,5/5 Punkten
Darbietung: 3/5 Punkten
Instant Appeal: 3,5/5 Punkten

Benny: Ich musste mit dem Lied erstmal etwas warm werden, mittlerweile gefällt es mir aber ganz gut. Trotzdem: Von den Electric Fields hätte ich mir mehr erwartet und erhofft. Live werden die beiden das aber sicherlich noch auf ein viel höheres Level heben. 7 Punkte

Berenike: Wie cool, nun werden wir beim ESC auch ein Didgeridoo hören! Ich mag die sehr prägnante Stimme von Zaachariaha Fielding, die trotz vieler Tonspuren absolut im Vordergrund steht, und die Energie, die der Song in sich hat. Die Produktion hätte vielleicht noch etwas abwechslungsreicher sein können, trotzdem ist es ein sehr schöner rhythmischer Elektrotrack. 7 Punkte

Douze Points: Sehr sympathischer Beitrag von Down Under, der uns rhythmisch in die 80er zurückbringt. Das Didgeridoo ist wunderbar eingearbeitet. Letztlich fehlt ein bisschen Drive und Abwechslung. 7 Punkte

Flo: Um ganz ehrlich zu sein: „One Milkali (One Blood)“ ist einer der Beiträge, die mich in diesem Jahrgang enttäuscht haben. Denn Electric Fields hätten nach ihrem zweiten Platz bei Australia Decides einen ESC-Erfolg mehr als verdient. Mit dieser Nummer ist esaber ein ganz schönes Brett, das sie mit der Live-Performance zu bohren haben. Dieser Nummer fehlt es an einem Spannungsbogen, nach etwas mehr als einer Minute ist der Track eigentlich schon auserzählt. 4 Punkte

Manu: Klar freue ich mich, dass Electric Fields nun endlich zum ESC gekommen sind. „One Milkali“ knallt zwar vom instrumental nicht so rein, wie es „2000 and Whatever“ tat. Für mich fühlt sich der Beitrag aber an wie eine freudige Umarmung voller Liebe, guter Schwingungen und viel Sonnenschein. Wahrscheinlich wäre es sinnvoll gewesen, wenn das australische Elektropop-Trio PNAU dem Lied nochmal den letzten Schliff gegeben hätte; aber auch so hoffe ich, dass Electric Fields im ESC-Finale „Liebe regnen“ lassen können. 10 Punkte

Max: Das trifft leider nicht meinen Geschmack. Ist vielleicht kein schlechtes Lied. Ich schätze absolut den Sound-Mix, der ja sogar (endlich) das australische Didgeridoo mal in Szene setzt. Aber das Lied an sich holt mich nicht wirklich ab und ich muss auch zugeben, dass ich den Song konsequent skippe, wenn er in meiner Playlist auftaucht. Sorry Australia. 2 Punkte

Peter: So viel spricht für „One Milkali“, allem voran, dass die Kultur der Aborigines gefeiert und der Beitrag teilweise auf Yankunytjatjara vorgetragen wird. Ich freue mich für Electric Fields, dass sie direkt nominiert wurden, nachdem sie bereits bei „Australia decides“ Schulterklappen verdient hatten. Ich mag den Groove und die catchy Melodie und der Text ist sympathisch, und gesanglich ist das ebenfalls unmittelbar animierend. 12 Punkte

Rick: Ich kann die Skepsis vieler Fans bezüglich „One Milkali (One Blood)“ echt nicht begreifen. Vermutlich vergleichen aktuell noch zu viele die Nummer mit „2000 And Whatever“, was ja in Bezug auf die Erfolgschancen eines ESC-Songs immer Quatsch ist, da der Durchschnitts-Zuschauer diesen Vergleich gar nicht hat. Auf jeden Fall finde ich den Beitrag sowohl musikalisch als auch lyrisch faszinierend. Die spirituelle Botschaft der Gleichheit aller Menschen kommt bei mir total an. Zudem liebe ich die Authentizität der Nummer und mit Electropop ist man bei mir ja sowieso immer an der richtigen Stelle. Cooler Beitrag! 10 Punkte

Gesamtpunktzahl: 59/96 Punkte.

Beim ESC-kompakt-Index landet „One Milkali (One Blood)“ auf Platz 29 von 37.

Wie schneidet der australische Beitrag "One Milkali (One Blood)" von Electric Fields ab?

  • Bleibt im Halbfinale hängen (47%, 351 Votes)
  • Platz 16-20 (21%, 157 Votes)
  • Platz 21-26 (15%, 116 Votes)
  • Platz 11-15 (11%, 84 Votes)
  • Platz 6-10 (4%, 30 Votes)
  • Top 5 (2%, 13 Votes)

Total Voters: 751

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Bisher erschienene Songchecks:

Erstes Halbfinale

(1) Kroatien: „Rim Tim Tagi Dim“ von Baby Lasagna
(2) Zypern: „Liar“ von Silia Kapsis
(3) Irland: „Doomsday Blue“ von Bambie Thug
(4) Litauen: „Luktelk“ von Silvester Belt
(5) Polen: „The Tower“ von LUNA
(6) Serbien: „Ramonda“ von Teya Dora
(7) Ukraine: „Teresa & Maria“ von alyona alyona & Jerry Heil



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111 Comments
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RichardESC1997
RichardESC1997
2 Jahre zuvor

Irgendwie mag ich Australien, irgendwie aber auch nicht. Finde ich auch schwer zum einschätzen. Aber mal auf einen Aus im Semi getippt.

01.Kroatien🇭🇷
02.Litauen🇱🇹
03.Ukraine🇺🇦
12.Serbien🇷🇸
23.Irland🇮🇪
26.Polen🇵🇱
27.Australien🇦🇺
29.Zypern🇨🇾

marcomunetti
Mitglied
marcomunetti
2 Jahre zuvor

Ich finde es erstmal grossartig, dass Australien weiterhin am ESC teilnehmen darf. Bei nur 37 Teilnehmers ist das einfach wichtig, damit es nicht noch weniger sind.

Der Song One Blood (One Milkali) ist grundsätzlich interessant anzuhören, aber leider mit zu vielen Wiederholungen, so dass nach der Hälfte eigentlich nichts neues mehr kommt und es langweilig wird. So höre ich mir den Song auch nicht gerne mehrmals an und er geht mittlerweile komplett an mir vorbei.

Toll, dass mit Yankunytjatjara eine neue Sprache und eine neue Kultur Einzug beim ESC erhält, ich liebe ausserdem Didgeridoo Sound. Sie müssen UNBEDINGT ein Didgeridoo auf die Bühne mitnehmen und in Szene setzen!!!

All in all denke ich, dass es schwierig wird gegen die anderen Songs, wobei das 1. Semi abosult offen ist rund um Platz 7-14.

1 Ukraine
4 Kroatien
6 Serbien
7 Polen
8 Litauen
9 Irland
28 Zypern
30 Australien

Last edited 2 Jahre zuvor by marcomunetti
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor
Reply to  marcomunetti

Mir reichen 37 Teilnehmer voll und ganz.

Werner
Werner
2 Jahre zuvor

Hatte gerade einen bezeichnenden Moment.
Während der Song lief habe ich die Seite aktualisiert und danach versucht die Stelle im Video zu finden, an der ich weiterhören kann.
Keine Ahnung, ob ich die getroffen habe.
Ist aber auch egal- es hört sich ja drei Minuten fast durchgängig gleich an.

Kann sein dass durch eine super Inszenierung, auch mit guter Einbindung eines Didgeridoos, der Finaleinzug möglich ist.
Ansonsten tippe ich auf Halbfinalaus.

Jan Wehner
Jan Wehner
2 Jahre zuvor

Michael Ross sieht für mich irgendwie aus wie Fußballtrainer Torsten Lieberknecht und zudem bin ich leider nicht dazu imstande, mich dagegen zu wehren, an Milka-Schokolade zu denken. Gerade durch das „Milka-li-la“, weil ja Milkatafeln bekanntlich lila sind. Das erinnert mich wirklich sehr an ByeAlex und seinen Geldwäscher 2013. Das gleiche Dilemma wie bei Jeangu Macrooy und seinem Brokkoli, der leider für bösartigen Humor missbraucht wurde.

Die Australier machen sechs Jahre nach Jessica Mauboy mal wieder Gute-Laune-Pop, der niemandem wehtut. Es ist alles recht glattgebügelt wie bei Hera Björk, nur haben Electric Fields mit ihrem „Milka-li-la“ ein Alleinstellungsmerkmal. Eine gute Idee, auch ein wenig auf Yankunytjatjara zu singen. Das erinnert mich an den letzten Sommer, als Australien mit Neuseeland die Fußball-WM der Frauen ausrichtete und vor jedem Spiel eine von Aborigines organisierte Showeinlage zeigte. Schade, dass wir nicht erleben werden, wie Peter Urban versucht, den Namen Yankunytjatjara auszusprechen.

So sympathisch die beiden auch sind, wird es allerdings leider nicht einfach. Aber das gleiche habe ich auch über Gustaph letztes Jahr gedacht. Vielleicht kommen sie ja sogar weiter als erwartet. Aber ich befürchte, dass Australien zum zweiten Mal rausfliegen könnte.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Jan Wehner

Bin immer noch ebenso verblüfft wie begeistert, dass ausgerechnet Deutschland damals das einzige Land war, dass der Geldwäsche 12 Punkte gab. Solche Beiträge sollte es beim ESC viel häufiger geben.

Werner
Werner
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

das war doch nur die deutsche Jury
(Tim Bendzko, Roman Lob, Anna Loos, Mary Roos und Peter Urban)

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Werner

Das war die Vorentscheidsjury. Im Finale waren’s Lena, Tim Bendzko, Alina Süggeler, Carolin Niemczyk und Florian Silbereisen. Die haben Ungarn aber „nur“ auf Platz 2 hinter – na klar – Schweden gesetzt. Jury und Televote wurden ja damals noch aggregiert.

https://www.eurovision.de/news/So-waehlte-die-deutsche-Jury,juryvoting105.html

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Ungarn war 2013 mein Favorit.

Last edited 2 Jahre zuvor by Schlippschlapp71
4porcelli - keep the 🦦 warm United24
4porcelli - keep the 🦦 warm United24
2 Jahre zuvor

Ist für mich so lala. Sprache und Didgeridoo sind cool, aber es fehlt was. Man merkt, dass SBS keine Lust mehr hat.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

Stimmt…..

byJannik
byJannik
2 Jahre zuvor

Ich mag den Song, sehr sogar, aber ich muss immer dran denken wie Europa mit Songs wie Birth of a new age umgegangen ist, und daher befürchte ich, es wird unabhängig von der Performance nicht weiterkommen, obwohl es sich auf der Bühne bestimmt ganz eigen anfühlen wird.

Sebastian M
Sebastian M
2 Jahre zuvor

Mit mehr Didgeridoo hätten sie mich wahrscheinlich gepackt.

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
2 Jahre zuvor

Die Nummer ist trotz Yankunytjatjara und Didgeridoo nichts besonderes und würde im Radio zu keinem Abschaltimpuls führen. Aber wahrscheinlich auch zu keinem großen Anrufimpuls beim ESC. Mit dem späten Startplatz im Semi halte ich einen Finaleinzug für möglich und dort wird es dann mit Juryliebe knapp zu einem Platz in den Top 20 reichen.

Anja
Anja
2 Jahre zuvor

Michael Ross sieht aus wie jemand, der das Kamasutra gelesen hat und einen Tantra-Workshop betreibt. Ich weiß auch nicht warum und kann es nicht weiter ausführen.
Das Lied interessiert mich leider gar nicht. Ich kann es auch nicht mit 2000 and Whatever vergleichen, da ich mich 2019 noch nicht für die Vorentscheide interessiert hab und daher das Lied nicht kenne.
Ich mag Australien beim ESC sehr und hoffe, dass sie noch lange erhalten bleiben, aber das Lied kann für mich gern im Halbfinale bleiben.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Das Lied ist nett, will aber nie so recht abheben und ist daher ultimativ langweilig. Ich bin mir relativ sicher, dass das von den Televotern sehr schnell wieder vergessen wird. Sollte das Staging so phänomenal sein, dass Australien wider Erwarten doch weiterkommt, hätte ich aber auch kein Problem damit. Stört halt auch nicht.

Bonello
Bonello
2 Jahre zuvor

Schwacher Song, bleibt vermutlich im Semi hängen

Stefanohh
Stefanohh
2 Jahre zuvor

24/37 mit 5 Punkten, Finale 21-26

Kallekra
Kallekra
2 Jahre zuvor

Das grottige Video…geschenkt. Es steigt bei mir langsam aber sicher und ich ertappe mich öfters beim mitsummen. Könnte vielleicht fürs Finale reichen. Mein aktueller Platz 25 (5/12)

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor

Grundsätzlich ein cooler, catchy Pop House Song mit geiler Piano Hook. Ist bei mir auf 22, was quasi die Kante zum oberen Durchschnitt bedeutet.
Was ich zu beanstanden hätte, ist das das Ganze klingt wie eine radiotaugliche 3 Minuten Version eines Extended Housetrack, der eigentlich 7 bis 8 Minuten dauern würde. So wirkt es etwas komprimiert.
Trotzdem: Einer der Songs die ich nie weiterskippen würde.
Tja, trotz den guten Startplatzes, bin ich nicht sicher ob das eine Finalqualli bedeuten würde, da die anderen schnellen Nummern wahrscheinlich ihre Abnehmer bereits gefunden haben. I dont know. Enge Kiste. Ich drück die Daumen.

Last edited 2 Jahre zuvor by herrtobsucht
Anna01
Anna01
2 Jahre zuvor

Ich kenne „2000…“ nicht, aber das Video zum diesen Beitrag gibt mir einfach den Rest 🫣
Aber ich mag die sehr schöne hohe Stimme, die wirklich einen Wiedererkennungswert hat, auch die Zweisprachigkeit, die kulturellen Elemente, aber es ist halt leider relativ belanglos. Und das finde ich wirklich schade.

Festivalknüller
Festivalknüller
2 Jahre zuvor

Man darf den Song in der Bubble ruhig höher einschätzen und bewerten. Schließlich symbolisiert er thematisch das was den ESC ausmacht: das Zusammenschmelzen von Menschen, Kulturen und Musik. Das steht ganz im Gegensatz zu dem was manche Delegationen im Vorfeld des Wettbewerbes veranstaltet haben.😐

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Na ja, vielen gefällt der Song einfach nicht so. 🤷🏻‍♂️

Festivalknüller
Festivalknüller
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Ich erwarte in der Bubble einfach nicht so viel Verstocktheit gegenüber anders klingender zeitgemäßer Musik.🤔

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Wenn mir ein Song nicht gefällt dann sage ich das, ob zeitgemäß oder nicht ist mir da schnuppe. Verstehe dein Problem nicht.

Festivalknüller
Festivalknüller
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Geht nicht um einzelne Meinungen sondern um die allgemeine Tendenz.

Nelis
Nelis
2 Jahre zuvor

Wenn aber doch die allgemeine Tendenz OFFENSICHTLICH anderer Meinung ist als du… Vielleicht einfach mal sich selbst nicht so wichtig nehmen .

4porcelli - keep the 🦦 warm United24
4porcelli - keep the 🦦 warm United24
2 Jahre zuvor
Reply to  Nelis

Der Kollege ist dieses Jahr irgendwie ziemlich motzig….

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Hast du einen Link zu den Bildern von Slimane??

4porcelli - keep the 🦦 warm United24
4porcelli - keep the 🦦 warm United24
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Ne, hatte mein Kumpel auf ET gepostet, Insta oder tumblr. Google Slimane n*aked gibt Dir n paar Pics

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Hm, danke aber ich lasse es doch lieber. Nicht dass da irgendwo ein Virus ist und ich dann den Laptop nicht benutzen kann.

Festivalknüller
Festivalknüller
2 Jahre zuvor
Reply to  Nelis

Ich habe doch gerade geschrieben, es geht nicht um einzelne Meinungen.🙄

Nelis
Nelis
2 Jahre zuvor

Das hat doch damit nichts zu tun. Es gefällt einfach vielen nicht. Find dich damit ab. Ich finde es sogar richtig langweilig und nur mäßig zeitgemäß und bin alles mögliche, aber ganz sicher nicht verstockt.

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor

Der Text ist echt gut, und dass wir Yankunytjatjara auf der ESC-Bühne hören werden, ist was ganz was Großartiges. Leider ist alles Andere wohl zu unauffällig für den Feldwaldwiesen-ESC-Konsument, der den Song im Semi zum ersten Mal hört. Da wir in den Semi reines Televoting haben und Australien traditionell eher ein Jurypunkte-Land ist, sehe ich hier absolut keine Chance auf eine Finalquali.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Tamara

Hi Tamara. Schön dass dich deine Kinder überreden konnten wieder deine Songchecks zu machen, habe die die letzten beiden Jahre wirklich vermisst.

Kann es sein dass du aber das zweite Semi vergessen hast?? Nach dem ersten Semi geht´s direkt mit den ersten Finalisten los.

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Nein, das habe ich nicht vergessen. Das kommt noch.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Tamara

Ok, bin mal gespannt was du noch so zu sagen hast.

Zu Aserbaidschan: Du hast ja geschrieben dass könnte ja der türkischen Diaspora gefallen. Da empfehle ich dir vielleicht folgenden Post von mir auf ESCYounited.

https://www.escunited.com/forum/threads/azerbaijan-2024-fahree-ft-ilkin-dovlatov-%C3%96z%C3%BCnl%C9%99-apar.26726/page-10

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Wir werden sehen, wer recht behält 🙂

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Tamara

Na ja, die bisherigen Ergebnisse verbannen die Theorie von den Türken die wie verrückt für Aserbaidschan anrufen ins Reich der Mythen.

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Ja, aber da war der Sound auch anders. Ich halte es für möglich, dass viele Türken mit diesem Song mehr anfangen können als mit den Importprodukten aus Schweden.

ag9
ag9
2 Jahre zuvor
Reply to  Tamara

Hallo Tamara, hallo ESC1994:

Stimmt, Tamara, du hattest ja schon angedeutet, dass du diesmal wieder…

Ich erlaube mir mal, deine Seite hier zu verlinken:

http://sixtussagtmiau.blogspot.com/

Ich nehme an, das ist ok für dich (falls nicht isses natürlich zu spät, könntest höchstens die Seiteninhaber bitten, meinen Post wieder zu löschen…).

Und ich gehe davon aus, dass das zweite Semi schon noch kommt, gemach, gemach…

Last edited 2 Jahre zuvor by ag9
Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor
Reply to  ag9

Nein, das ist sogar sehr okay, ganz lieben Dank! Ich habe den Link auch wieder in meinen Postings, aber aus irgendeinem Grund wird er nicht angezeigt. Egal, wer den Blog kennt und schätzt, weiß, wo er gucken muss. Hoffe ich.

Mögen Euch unsere Einlassungen zum Pläsier gereichen.

Last edited 2 Jahre zuvor by Tamara
Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  ag9

Danke ag9 für den Link 😘, ich habe die ganzen letzten Tage schon überlegt, wie Tamaras Blog noch hieß, aber (Asche über mein Haupt) mir ist der Name nicht eingefallen. Jetzt erstmal unter Favoriten speichern und durchlesen 😎.

Georg
Georg
2 Jahre zuvor

Das wird dieses Jahr schwer für Australien, aber sie bekommen auch immer Sympathiepunkte und schaffen es deshalb ins Finale.

Nelis
Nelis
2 Jahre zuvor
Reply to  Georg

Aber nur von den Jurys

TG5
TG5
2 Jahre zuvor

Hat mich beim ersten Hören sofort gecatcht. Höre da auch Dream-Pop-Einflüsse à la Empire of the Sun raus – geht das nur mir so?
Gefällt mir richtig, richtig gut.

Didi
Didi
2 Jahre zuvor

Ich bin Fan vom Song, muss ich ehrlich zugeben. Der ist wirklich wahnsinnig langweilig finde ich. Aber nungut, denke wir hören es eh nur einmal im Semi.

Didi
Didi
2 Jahre zuvor
Reply to  Didi

Kein Fan von dem Song bin ich

tinytina
tinytina
2 Jahre zuvor

Ich muss sagen, ich empfinde die Bepunktung in den vier Check-Kategorien als ziemlich hoch angesetzt.
Wer entscheidet das? Ein Durchschnitt der 8 Bloggermeinungen? Einer von euch allein?
Beispielsweise die 3,5 beim Instant Appeal:
Ich persönlich finde, der Song hat sehr sehr wenig Instant Appeal (was im Übrigen auch überhaupt kein Makel ist!) und benötigt definitiv mehrere Hörgänge (die ich dem Duo zugegebenermaßen bisher auch noch nicht geschenkt habe).

Auch finde ich, dass das geschriebene Wort in euren Urteilen nicht wirklich mit den Punkten harmoniert. Liest man nur die Texte, würde man weit weniger Punkte erwarten.
Australien-Bonus?

Eine Prognose kann ich irgendwie gar nicht treffen. Mich erreicht der Song (bisher) gar nicht. Australien schneidet aber meist sehr gut ab, besser als die Songs erwarten lassen würden.
Und dennoch: Jessica Mauboy und Montaigne sind auch nicht weiter gekommen. Und zumindest Montaigne mochte ich sehr (beide Songs!), da kam es überraschend für mich.

Business as usual: We will see.
Nichts genaues weiß man nicht.

TG5
TG5
2 Jahre zuvor
Reply to  tinytina

Jessica Mauboy ist ins Finale gekommen, Montaigne war die einzige die es bisher für Australien nicht geschafft hat…

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  tinytina

Jessica Mauboy war 2018 im Finale.

tinytina
tinytina
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Okay, danke, mein Fehler! Hatte das anders in Erinnerung.
Bestätigt dann aber trotzdem meine Vermutung, dass es schon so etwas wie einen Australien-Bonus gibt. 😉

concon
concon
2 Jahre zuvor
Reply to  tinytina

Bei den vier Kategorien oben entscheidet wohl der/die AutorIn des jeweiligen Beitrags. So hab ichs mir mal zusammengereimt, hab mich nämlich auch schon gewundert 😉

tinytina
tinytina
2 Jahre zuvor
Reply to  concon

Okay, danke für dein Feedback. Ist eine gute Erklärung. 🙂

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Wenn ich mich richtig erinnere, lässt sich das sehr gut anhören, hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck. Ich denke dennoch, dass es knapp für das Finale reichen wird; dort dann leider einer der hinteren Plätze. Viel Glück!

Der Thoddy
Der Thoddy
2 Jahre zuvor

Viele Menschen hier und auch bei YouTube sagen, dass dieser Song im Halbfinale hängen bleibt….ich hoffe sie irren sich ….mir gefällt das Lied wirklich gut ❤️

ESCFan2009
ESCFan2009
2 Jahre zuvor

Australien:
Mein Platz 13 mit 7 Punkten.
Auch hier gilt: Ich mag die zwei, der Song hätte stärker sein können. Dass Fleetwood Mac untergebracht wurde, finde ich super. Die Zeile „while entertaining the gods“ klingt auch schön. Wird schwer, kann aber klappen mit dem Finale

Murzel2003
Mitglied
Murzel2003
2 Jahre zuvor

Für mich leider ein eindeutiges solala ohne Höhen und Tiefen. Nicht schlecht, aber auch kein Ohrwurm. Vielleicht doch so eine Überraschung wie Belgien 23 ? Wäre eine Bereicherung fürs Finale – wenn es dazu kommt.

1. Litauen
2. Kroatien
3. Serbien
4. Australien
5. Polen
6. Irland
7. Zypern
8. Ukraine

Marina.
Marina.
2 Jahre zuvor

Ich finde es schön, dass der diesjährige australische Beitrag Elemente deren Ureinwohner mit einbezieht, ansonsten finde ich, dass „One milkali (one blood)“ leider keine weiteren guten Eigenschaften hat. Das Lied ist für mich leider ohne Höhepunkt und ziemlich belanglos. Außerdem verstehe ich immer „Milka-Lila“ und denke da automatisch an die Schokolade und an Danny Saucedos Outfit vom Mello 2021, was für mich so wirkte wie sponsored by Milka. 😄
Mit dem Finaleinzug wird es Australien in diesem Jahr schwer haben und sollte es doch klappen, wird es eine zweistellige Platzierung mit einer 2 vorne sein.

Die Bewertung meiner Mama: Sie findet den Beitrag von Electric Fields ganz gut, dass dieser rhythmisch ist und man ihn sich gut anhören kann.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  Marina.

Liebe Grüße an Deine Mama!

Marina.
Marina.
2 Jahre zuvor

Vielen Dank, liebe Grüße zurück von meiner Mama! 😊

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

Mein derzeitiger Tipp: Wahrscheinlich NQ.

Ich bin mir nicht sicher, ob dieser „Synthieridoosound“ beim europäischen Publikum verfängt. Die beiden haben zwar eine gute Bühnenpräsenz, ihr Beitrag ist nur leider viel zu plätschrig.

Reißt mich trotz Sympathiebonus nicht vom Hocker.

Ich werte mit 5 von 12 Punkten für Down Under.

Last edited 2 Jahre zuvor by Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

Erstes Semi

Litauen 10,5/12
Kroatien 9/12
Irland 7,5/12
Serbien 7/12
Ukraine 6,5/12
Polen 6/12
Australien 5/12
Zypern 3/12

Andreas (One Blood)
Andreas (One Blood)
2 Jahre zuvor

Für mich klingt das Lied irgendwie nach Vodafone Werbung

Nelis
Nelis
2 Jahre zuvor

Jepp

TG5
TG5
2 Jahre zuvor

Deshalb mein vergleich mit Empire of the Sun…We are the people war ja damals DER Song in der Vodafone-Werbung

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Ich finde das Lied sehr langweilig. Das passiert nun mal gar nichts. Australien hat Glück, dass in der zweiten Hälfte des Semi kaum starke Songs dabei sind. Also mit viel Glück könnte man irgendwie ins Finale rutschen. Um dann aber nicht unter den Top 20 zu landen. Australien 2024 ist für mich definitiv eine sehr große Enttäuschung.

elkracho
Mitglied
elkracho
2 Jahre zuvor

Ach Australien.
Der Song siecht aber auch sowas vor sich hin.
Kein Vergleich zu 2020.
Ob das Staging da etwas ändern kann ???
Hab da so meine Zweifel.
Und der vermeintlich günstige Startplatz wird wohl nicht viel nutzen.
Sehe ich aber auch bei anderen Acts im letzten Drittel so.

TokkiTE
TokkiTE
2 Jahre zuvor

59/96, Serbien hat nur 52/96

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Man darf nicht vergessen das die Großen Punktegeber Australiens Uk, Irland und Schweden auch im Semi 1 mitvoten . Trotzdem tippe ich auf ein knappes Semi aus .

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Falls Schweden seine Drohung noch wahrmacht und der 10. Song durch die Jury weiterkommt dann wäre es Australien .

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Amion

Es wurde aber schon gesagt dass in den Semis nur Televoting zählt.

Nelis
Nelis
2 Jahre zuvor

Mein Platz 33 (0/10)

Tipp: 12. im ersten Semi

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Uff, ich fange mal mit den positiven Seiten an: Es zeigt einen Aspekt der australischen Kultur und der Einsatz der Aboriginie-Sprache ist auch ganz nett.

Ansonsten sind das drei Minuten meines Lebens die ich niemals wieder zurückbekomme. Der Song bleibt abgesehen vom Refrain die ganze Zeit auf der selben melodischen Ebene, plätschert komplett vor sich hin und ist direkt danach wieder vergesen.Die Stimme des Sängers trifft leider auch nicht meinen Geschmack, besonders im Refrain finde ich sie extem unangenehm.

Generell: Ich konnte mir das Video nach der Hälfte nicht mehr anschauen, diese Blicke fand ich echt verstörend.

Finale?? Schwierig, könnte knapp reichen aber wird dann dort jenseits der Top 20 landen da Australien im Televoting ja generell einen schweren Stand hat. Ich hätte aber absolut nix dagegen wenn ich den Song nur noch einmal im Semi hören muss.

Last edited 2 Jahre zuvor by ESC1994
Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Dieser ESC wird eine sehr enge Kiste beim Voting .

Ich wäre schon zufrieden wenn meine Top 5 des gesamten Contests weiterkommt .
Das wären :

  1. Litauen
  2. Slowenien
  3. Italien (schon weiter)
  4. Norwegen
  5. Irland
fetterhase2006
fetterhase2006
2 Jahre zuvor

Ich sehe Australien als Überraschungsqualifikanten. Wofür es im Finale reichen wird, kann ich sehr schlecht einschätzen

ag9
ag9
2 Jahre zuvor

Ganz viele Länder: wir senden nett verpackte Mittelmäßigkeit!
Australien: Wir auch, wir verpacken aber mit zwei bis drei Extraschmankerln!

Wenn „2000 and Whatever“ 2019 den australischen Vorentscheid gewonnen hätte, wäre es mein Siegfavorit in Tel Aviv gewesen. Hätte, hätte…
Jedenfalls fand ich Electric Fields damals ganz grandios, auch andere Lieder von ihnen. Und gerade deshalb war ich von „One Milkali“ doch arg enttäuscht, denn trotz Digeridoo und Aboriginiesprache ploddert der Song leider arg höhepunklos vor sich hin, trotz der tollen Stimme von Zaachariaha (interessanter aber schwierig zu schreibender Name). Der Text gefällt mir aber.

Deshalb ist der Song bei mir leider nur im oberen Mittelfeld. Ich bange sehr um den Finaleinzug (dort gehört das Lied unbedingt hin). Da die beiden live aber normalerweise sehr gut abliefern (vergesst das Lyricvideo), hoffe ich mal, dass sie das packen, wo sie dann landen, ist mir relativ egal, Hauptsache sie sind am 11.05. mit dabei…

KarinM
KarinM
2 Jahre zuvor

Ich finde den Song grossartig, tanzbar, was zum abfeiern, wird das Dark Horse wie letztes Jahr Gustav, Top10💓

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor

Und hier kommen wir zu einem Song, der aktuell in der Bubble noch massiv unterschätzt wird. Ich denke, die negative Grundstimmung lässt sich vor allem mit dem langweiligen Musikvideo begründen, das eher wie ein Lyricvideo wirkt. Aber Australien wird im Mai sicherlich eines der Dark Horses sein!
Warum? Weil der Song einfach catchy und massentauglich ist, dabei aber durch die Vocals und Instrumente nicht ins 0815-Popgenre abrutscht. Außerdem sind beide mega Performer und sie werden den Song live nochmal auf ein komplett neues Level hieven. Deshalb schätze ich, dass Australien am Ende irgendwo zwischen Platz 16-20 liegen wird, vor allem durch die Jurys. Mit Glück ist die linke Hälfte drin.

Bei mir liegt der Song aktuell mit 6-7 Punkten auf Platz 20, Tendenz steigend.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Jofan

Vielleicht überschätzt du den Song auch massiv?? 😜

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Ihr werdet euch noch wundern im Mai 😉.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Jofan

Oder du dich. 😉

Und selbst wenn es ins Finale kommt kriegt es dort dann die jährliche Watschn von den Zuschauern.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Ja, das weiß mein immer noch gebrochenes Herz für Sheldon Riley noch genau 💔😢.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Jofan

Ich könnte jetzt ausführlich schreiben warum das Televote-Ergebnis hochverdient war aber ich will dich nicht noch mehr deprimieren.

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor
Reply to  Jofan

Dazu müsste er leider erst die Hürde „Semi“ nehmen, und da gibts nun mal keine Jurys.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Tamara

Das dürfte bei dem schwachen Umfeld in der zweiten Hälfte kein Problem sein.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Der Milk&Honey Song( ich höre das immer raus). Ich glaube, das wird nicht das beste Ergebnis für Australien , aber ich höre ihn gerne und er zaubert ein Lächeln auf die Lippen. Hoffe auch das der Beitrag ins Finale kommt..

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor

Ich hab mich in den australischen Beitrag mittlerweile reingehört und finde ihn deutlich besser als beim ersten Hören, aber letztlich bleibt es im Kern Durchschnittspop. Ich glaube schon, dass Electric Fields weiterkommen, weil sie live eine Bank sind, aber im Finale geht es dann nach hinten.

Gesamt: 21/37
Semi: 10/15
Tipp: Platz 21-16

ESCFrank
ESCFrank
2 Jahre zuvor

Ich konnte den Hype in der Bubble um die Beiden nie ganz nachvollziehen. Auch der zweitplatzierte VE-Song damals, hatte mich nicht überzeugt. Das hat sich auch in diesem Jahr nicht geändert.
Da sie bei den meisten Menschen in Europa völlig unbekannt sein werden, rechne ihr mit einem Aus im Semi. Wenn nicht, maximal ein hinterer Platz im Finale.

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Ich glaube Australiens Song kann mich nur live überzeugen.

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor

Nun, meiner Meinung nach einer der besseren australischen Beiträge, da er immerhin unverwechselbare Elemente enthält. Er gehört aber in diesem Jahr nicht zu meinen Favoriten.

Habe mal getippt, dass der Song es ins Finale schafft, dort wird er aber eher im hinteren Mittelfeld angesiedelt sein.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Hey Gaby, ich hoffe es geht dir soweit gut. Die Osterfeiertage stehen ja vor der Tür. Habe aber nix großes vor, meine Mutter und ich sind allein über die Feiertage. 🙂

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Danke, ESC1994, es geht mir gut. Hoffe Dir auch.🙂 Wir haben über Ostern eigentlich auch nichts vor, einfach ein bisschen „chillen“, um mal das „Unwort der diesjährigen ESC-Saison“ zu nutzen.😀

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Was gibt’s bei euch die Feiertage eigentlich zu essen??

Wir lassen es uns gutgehen. Am Ostersonntag gibt’s Lammkeule und am Ostermontag Spargelrisotto mit Garnelen.😋

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Lamm ist jetzt nicht ganz unser Geschmack. Aber es gibt Hähnchenbrustfilets in Zwiebel-sahnesosse, Kroketten, Salat und zum Nachtisch Mascarponecreme mit Weintrauben. Also nix für die schlanke Linie.😅

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Ach, schlank schmank sage ich da, man darf sich ab und ann etwas gönnen.

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

👍

funtasticc
Mitglied
funtasticc
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Danke für den Tipp… ich wusste bisher noch nicht, was es bei mir an Ostern gibt. Hört sich lecker an!

4porcelli - keep the 🦦 warm United24
4porcelli - keep the 🦦 warm United24
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Heftig chillen, hoffe ich.

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor

Hm… klappt wahrscheinlich doch nicht so ganz, werde wohl noch was am Haus zu erledigen haben, was doch recht zeitaufwendig und anstrengend sein könnte.

Patrick Schneider
Patrick Schneider
2 Jahre zuvor

Mein Platz 36, wird nur noch von Hera Björk unterboten. Ganz grottiger Klangteppich, in 5 Minuten lieblos zusammengeschustert. Und die 2 Worte in First-Nation-Sprache sind auch mehr Gag als Kultur.

undeuxtrois
undeuxtrois
2 Jahre zuvor

Erschließt sich mir leider nicht.
Langatmig und ich hätte tatsächlich etwas völlig anderes von den beiden erwartet.
Semi-Aus vermute ich.

Last edited 2 Jahre zuvor by undeuxtrois
ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
2 Jahre zuvor

Rein musikalisch müsste mir dieses Lied eigentlich gefallen- dadurch dass es jedoch 3 Minuten auf der Stelle tritt, langweilt mich der Song recht schnell. Für mich ein typisches Lied, das sehr wahrscheinlich im Semi hängen bleibt.

Micha
Micha
2 Jahre zuvor

Schwer zu bewerten. Nicht Fisch, nicht Fleisch.
Bin auf den Live Auftritt gespannt.
Eigentlich geht er ins Ohr, aber die
Konkurrenz ist zu stark. Ich hätte den Titel
trotzdem gerne im Finale.