
Heute hat das Warten ein Ende: Genau 22 Tage nach der Bekanntgabe der sechs Acts für den deutschen ESC-Vorentscheid „Germany 12 Points“ wird heute Abend entschieden, wer für Deutschland beim Eurovision Song Contest 2022 am 14. Mai in Turin antritt. Die Show findet um 21 Uhr statt und wird live aus dem Studio Adlershof in Berlin übertragen. Zu sehen ist der Vorentscheid nicht nur im Ersten Programm der ARD, sondern auch auf allen Dritten Programmen, auf ONE sowie im Livestream auf eurovision.de.
Die Startreihenfolge der sechs Beiträge wurde in der vergangenen Woche in der ARD-Sendung „Live nach neun“ ausgelost und sieht wie folgt aus (verlinkt sind jeweils die Probenberichte vom gestrigen Tag):
- „Rockstars“ – Malik Harris
- „I Swear to God“ – Maël & Jonas
- „Alive“ – Eros Atomus
- „Soap“ – Emily Roberts
- „Anxiety“ – Felicia Lu
- „Hallo Welt“ – Nico Suave & Team Liebe
Moderiert wird die Sendung von Barbara Schöneberger. Für den deutschen Vorentscheid sind neben den sechs Kandidatinnen und Kandidaten auch einige Gaststars angekündigt: Conchita, Thomas Hermanns, Bülent Ceylan, Jane Comerford und auch die Gewinnerin aus dem Jahr 2016 für die Ukraine, Jamala, werden in der Sendung auftreten. Die ukrainische ESC-Gewinnerin wird aber nicht nur auf der Bühne ihren damaligen Siegersong „1944“ performen, sondern mit Barbara Schöneberger über die letzten Tage und den Krieg in der Ukraine sprechen, der sie durch ihre Flucht aus der Heimat nach Istanbul auch sehr persönlich betrifft. Um 20:15 Uhr ist zuvor die von Ingo Zamperoni moderierte Sendung „Solidarität mit der Ukraine“ zu sehen, in der um Spenden geworben werden soll.
Das Abstimmungsverfahren ist in zwei Stufen gegliedert: Bis kurz vor Beginn der Show, nämlich um 20 Uhr, kann im Online-Voting der neun ARD-Popwellen abgestimmt werden. Wichtig ist dabei, dass pro Person nur einmal abgestimmt werden kann und die Stimmen nach Bundesland zugeordnet werden, um sogenanntes „Power-Voting“ (mehrfaches Abstimmen) zu verhindern. Bei der Umrechnung in Punkte werden die Stimmen dann getrennt nach Radiostationen (verschlüsselt über die gespeicherten Bundesländer) ausgewertet und diese in der Show im ESC-Punktestil von den Moderatorinnen und Moderatoren der neun Radiosendern verkündet.
Während der Show läuft dann das Televoting. Nach dem letzten Auftritt von Nico Suave & Team Liebe wird das Abstimmungsfenster geöffnet. Dabei können „die Zuschauer per Anruf und/ oder SMS an der Abstimmung teilnehmen, in dem sie die entsprechende Endziffer des Kandidaten, Kandidatin oder Gruppe an die Rufnummer „01371-3636xx“ ergänzen oder die Endziffer als Textnachricht an die Kurzwahlnummer „99599“ senden. Die Kosten hierfür betragen 0,14€ pro Anruf aus dem deutschen Festnetz (Mobil viel höher) und 0,20€ pro SMS. Es sind max. 20 Stimmen pro Anrufer oder SMS erlaubt.“
Die Punkte aus den beiden Abstimmungen werden dann zusammengeführt und als Ergebnis in der Show von Barbara Schöneberger verkündet. Wer aus der Kombination von Online-Abstimmung und Televoting die höchste Punktzahl erreicht, gewinnt „Germany 12 Points“ und vertritt Deutschland beim ESC 2022 in Turin.
Anlässlich des Auftakts des Online-Votings haben wir Euch bereits gefragt, für wen Ihr abgestimmt habt. In der Umfrage liegt Felicia Lu mit 61% der Stimmen vor Malik Harris an zweiter Stelle mit 22% der abgegebenen Stimmen. Dabei handelt es sich natürlich lediglich um ein nicht-repräsentatives Stimmungsbild, in das die Inszenierung nicht einbezogen ist.
Germany 12 Points: Meine Stimme im Online-Voting geht an...
- Felicia Lu - Anxiety (62%, 687 Votes)
- Malik Harris - Rockstars (22%, 240 Votes)
- Maël & Jonas- I swear to god (7%, 79 Votes)
- Nico Suave & Team Liebe - Hallo Welt (6%, 62 Votes)
- Eros Atomus - alive (2%, 27 Votes)
- Emily Roberts - Soap (2%, 21 Votes)
Total Voters: 1.116
Wie verfolgt Ihr heute Abend den deutschen Vorentscheid? Was sind Eure Erwartungen an die Show? Und wer könnte „Germany 12 Points“ für sich entscheiden? Schreibt uns gerne Eure Meinungen in die Kommentare!
Bis dahin sei wie immer unsere Spotify-Playlist mit allen sechs Titeln in der Startreihenfolge der Vorentscheidung empfohlen. Zur Show bieten wir an dieser Stelle einen Live-Blog an und Ihr seid herzlich eingeladen, die Sendung unter diesem Beitrag zu kommentieren und zu diskutieren. Nach der Show berichten wir hier auf ESC kompakt auch mit einem Live-Blog von der Siegerpressekonferenz.
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Es ist 20:40 Uhr und damit herzlich Willkommen im Live-Blog zu „Germany 12 Points“! Während im Ersten noch die Spendensendung aus Solidarität mit der Ukraine läuft, bewegen wir uns langsam aber sicher in Richtung Vorentscheid. Also noch ein wenig Zeit für euch, Kaltgetränke und Katjes zu holen – und wenn ihr mögt für die Ukraine zu spenden. Gleich geht’s los!
Sieh an, es gibt sogar schon eine Schalte zu Barbara Schöneberger. Ingo Zamperoni spricht sie auf die Message und Vielfalt des ESC an. Seit 66 Jahren steht der ESC für Völkerverständigung, sagt Barbara. Die sechs Final-Acts werden auch schon auf der Bühne kurz vorgestellt.
Eindrucksvolle Gespräche und Bilder, die in der Spendensendung gezeigt werden. Aber auch der ESC steht im Zeichen der Solidarität und umso mehr freut es mich, dass es nun los geht. Ich wünsche euch allen viel Spaß bei der Show!
Die ESC-Hymne ertönt und los gehts. Vom Warm-Up noch ein paar Eindrücke live aus Berlin-Adlershof (Grüße an Benny, DP und Peter!)


Mit dem Intro, welches den Sieg von Jamala 2016 und die sechs Acts der Vorentscheidung anriss eröffnet Peter Urban den Abend. Es folgt das Show-Opening auf der Bühne mit einer großen Diskokugel im Hintergrund und Barbara Schöneberger, die in ihrem Element auflebt. „Wir brauchen dringend Punkte, Deutschland muss nach vorne“.
Schöne Geste: Im Publikum sehe ich viele FFP2-Masken in den Nationalfarben der Ukraine.
Es folgt ein Outfitwechsel und Bülent Ceylan kommt auf die Bühne, sie spielen gemeinsamen ein italienisches Paar. Auch Måneskin werden gewürdigt, da wird es rockig im Studio. Den Hair-Flip beherrschen Barbara und Bülent auf jeden Fall.
Bülent darf auf dem Stargastsofa teilnehmen, wo auch schon einige der anderen Gäste zu sehen sind. Barbara begrüßt nochmal zur Show, ihr Outfit ist eine Hommage an die Gewinner aus 2021 Måneskin, und nicht von der „Fetisch-Messe Bielefeld“.
Die neun Radiosender werden im Studio von Barbara begrüßt, die regionalen Akzente hat sie auch parat.
Vor 40 Jahren hat Nicole mit „Ein bißchen Frieden“ den Grand Prix gewonnen, es wird schon eine kleine „Überraschung“ angeteasert, nämlich die All-Star Performance zu ihrem Siegersong.
Auf dem Sofa neben Bülent Ceylan sitzen Conchita, Jane Camerford und Thomas Hermanns.
Thomas Herrmanns geht heute unvorbereitet ran und schaut auf die Performances. Jane Camerford hat sich die Songs schon ein wenig angehört, um auch auf die Songtexte zu schauen. Conchita freut sich auch schon auf den Abend, Bülent wird wärmstens in die ESC-Familie aufgenommen. Er ist auch wegen der Völkerverständigung da, denn Musik spricht eine Sprache, egal welches Genre.
Die sechs Final-Acts dürfen jetzt schon einmal über die Bühne in den Greenroom laufen und ein bisschen Applaus aus dem Publikum tanken. Hinter den sechs Acts sitzen in zweiter Reihe die Vertreterinnen und Vertreter der neun ARD-Popwellen.
Jetzt geht es auch schon los, Malik Harris macht den Auftakt. Wie immer gilt: Ihr dürft eure Wertungen für die Auftritte in den Kommentaren abgeben und von 0 bis 10 Punkten mitwerten.
01. Malik Harris – „Rockstars“
Malik sitzt zu Beginn des Auftritts am Keyboard, im Hintergrund flackern Bühnenlichter auf, ansonsten ist das Setting in dunklen Blau- und Schwarztönen simpel gehalten. Er spielt insgesamt drei Instrumente und wechselt vom Keyboard zur Gitarre, auch die Loop-Station ist dabei. Gesanglich wirkt er sehr sicher und performt souverän. Zum Rap-Part nimmt Malik das Mikro und bewegt sich auf dem Bühnenpodest, die Kamera ist näher an ihm dran. Auch sein Vater Ricky Harris ist dabei und schon während der Performance zu Tränen gerührt. Ein runder Auftritt, der bei der Startnummer vielleicht vom Rest überstrahlt werden könnte. Und ob die Inszenierung mit den drei Instrumenten wirklich funktioniert, wage ich noch zu bezweifeln. Aber eine schöne Geste am Ende mit der umgedrehten Gitarre – „I stand with Ukraine“.
6/10 Punkten
02. Maël & Jonas – „I Swear to God“
Schon im Einspieler versprühen Maël & Jonas sehr viel Sympathie und Roadtrip-Vibes, die sie auch auf die Bühne transportieren. Der Bulli steht auch tatsächlich auf der Bühne, darin sitzt einer der Drummer der eigenen Band. In der Strophe finde ich die Abmischung etwas komisch, da ist der Sound vom Band deutlich lauter als der Gesang. Im Refrain ist das aber etwas besser – und Emily Roberts nebenbei tanzt auf ihrem Sessel mit. Keine Frage, sympathisch kommen die beiden auch hier rüber. Stimmlich wirken sie eigentlich auch sicher, aber der Funke, der auch im Refrain überspringen sollte, kommt bei mir irgendwie nicht an. Vielleicht liegt es wirklich daran, dass das Instrumental meiner Meinung nach lauter ist als in der Studioversion und die Stimmen der beiden fast eher als Beigabe herüber kommen. Schade, da hätte mehr gehen können.
4/10 Punkten
03. Eros Atomus – „Alive“
Auch Eros zeigt Solidarität mit der Ukraine mit einem Armband. Malik steht auf einem kleinen Podest vor einem großen Rahmen, hinter ihm ist die Bühne in hellen, gold-rosafarbenen Tönen erleuchtet. Die Windmaschine setzt zum ersten Refrain ein. Im weiteren Verlauf verlässt Eros dann auch mal die Position und geht weiter auf die Bühne hinaus. Gesanglich eine absolut solide Leistung, leider ist der Song nicht wirklich so „alive“, um die Message rüberzubringen. Das war allerdings auch schon vor der Performance klar, sodass man ihm dafür bei der Performance keinen Vorwurf machen kann.
Und kann es sein, dass die Kameraeinstellungen und -fahrten teilweise echt komisch sind, oder geht es nur mir so…?
5/10 Punkten
Barbara steht im Greenroom und es gibt einen kurzen Schwenk durch die Vertreterinnen und Vertreter der Radiowellen.
04. Emily Roberts – „Soap“
Die Beste Inszenierung bisher geht wohl an Emily Roberts. „Soap“ hatte ich eigentlich nicht wirklich auf dem Radar im Vorfeld der Vorentscheidung, aber der Auftritt fällt zumindest auf. Auch mit ihrem Outfit setzt Emily neue Maßstäbe. Das der Song im Radio funktioniert, hat sie ja schon unter Beweis gestellt. Und was passiert jetzt? Emily hat zu Beginn des zweiten Refrains einen Aussetzer – ist sie da zu nervös geworden? Das Publikum unterstützt mit Applaus. Das darf ihr auf der großen Bühne beim ESC natürlich nicht passieren. Aber toll, dass sie nicht aufgibt und den restlichen Auftritt gut abliefert.
Aufgrund des Aussetzers: 4/10 Punkten
05. Felicia Lu – „Anxiety“
Felicia beginnt ihren Auftritt im Sitzen auf der Bühne. Das Bühnenbild ist eher düster gehalten, was auch zum Text in der Strophe passt. Zum Pre-Chorus kommen die Tänzerinnen und Tänzer hinter den aufgestellten Spiegeln hervor. Die Choreographie bei Felicia sitzt insgesamt. Die Tänzerinnen und Tänzer sind wirklich gut in den Auftritt eingebunden, mir gefällt, dass sie in der Strophe verschwinden und Felicia und ihrem Text mehr Raum geben. Dann ist der Song zur Studioversion etwas anders, der Refrain setzt etwas abrupter ein. Vor der Bridge geht Felicia schon etwas höher. Dann also der Break vor dem letzten Refrain, der angesprochene Höhepunkt, wo Felicia auch gesanglich nochmal Abwechslung reinbringt. Sicherlich ist hier noch nicht alles perfekt, aber man merkt, dass Felicia viel an ihrem Auftritt gearbeitet hat und wird da sicherlich bis Turin noch einiges machen. Für mich das bisher stärkste Gesamtpaket.
7,5/10 Punkten
06. Niko Suave & Team Liebe – „Hallo Welt“
Reduziertes Setting, Fokus auf die Künstlerinnen und Künstler – die vier Stimmen harmonieren live durchaus, zur Performance… irgendwie kommt das „Team Liebe“ bei mir auf dem Bildschirm nicht so ganz an. Doch der Klatschmoment zur Bridge verfängt im Studio, das kann sicherlich Menschen zum Anrufen animieren. Allerdings hat das eher Fernsehgarten als ESC-Vibes – bitte so nicht nach Turin, sorry.
3 von 10 Punkten
Mit den Gästen auf dem Sofa werden die sechs Auftritte revue passiert. Thomas findet alle Songs toll, Jane lobt die Authenzität der sechs Auftritte.
Kurzer Rückblick zum bisher Geschehenen… so wirklich begeistert hat mich leider kein Auftritt. So sollte keiner in Turin auftreten, sonst geht das ganz übel für uns aus. Das beste Gesamtpaket hatte für mich aber doch deutlich Felicia. Sie sollte an ihrem Auftritt und der Performance feilen, aber das Potenzial ist da – zumal sie es unbedingt will und bis Turin sicherlich richtig Tempo machen würde.
Nach dem Gästeplausch werden die Abstimmungsleitungen geöffnet, ab sofort gilt es also.
Ihr könnt abstimmen: 0137 – 2 36 36 und die Startnummer oder eine SMS an 99 5 99 mit der Startnummer. Und dazu passend der erste Schnelldurchlauf.
Nachdem der erste Schnelldurchlauf passé ist darf Jane Camerford auf die Bühne. 2006 war sie mit Texas Lightning mit „No No Never“ in Athen für Deutschland auf der ESC-Bühne. Jetzt darf sie ihren ESC-Evergreen mit Conchita performen. Nahtlos über geht es in Conchitas Siegersong „Rise Like A Phoenix“, den Jane zunächst anstimmen darf.
Und dann wird daraus gleich ein ESC-Medley, denn Conchita singt „Euphoria“ und elektrisiert das Publikum, das sich teilweise von den Rängen erhebt.
Dann ist der Moment gekommen: Gitte Haenning tritt auf die Bühne und singt mit Conchita und Jane „Ein bißchen Frieden“ – in diesen Zeiten aktueller denn je.
Zu Tränen gerührt kommt Jamala mit der Flagge ihrer Heimat, der Ukraine, auf die Bühne. Nun wird sie ihren Siegersong „1944“ singen. Ihre Emotion und der Schmerz, den sie verspüren muss, verdient höchsten Respekt. Das sie wenige Tage nach der Flucht aus der Ukraine hier auf der Bühne steht ist nicht selbstverständlich und leider ist der Text ihres Songs aktueller denn je. Mit Sicherheit der emotionalste Augenblick der Vorentscheidung, auch stimmlich brilliert Jamala wie schon vor sechs Jahren – ein klasse Auftritt, chapeau. Auch die Vorentscheidungs-Acts sind emotional gerührt, Jamala genauso.
Im Interview mit Barbara spricht Jamala über die Bedeutung ihres Songs. Bei der Übersetzung gibt es irgendwie einen verzerrten Ton, ich kann es nur bruchhaft verstehen, was die Dolmetscherin sagt. Okay, jetzt ist es besser. Jamala möchte darauf aufmerksam machen, dass der Krieg mitten in Europa herrscht. Es folgt der Hinweis auf die ARD-Spendenhotline.
Nach diesem berührenden Moment folgt ein weiterer Schnelldurchlauf. Es laufen schon die letzten 60 Sekunden des Votings. Barbara spricht nun mit Gitte Hennings, die sich über die jungen Leute freut, die Initiative ergreifen, Musik zu machen und kreativ sind.
Die Leitungen sind geschlossen, es kann nicht mehr abgestimmt werden. In der ARD Quiz App kann das große ESC-Quiz gespielt werden.
Die Tipps werden eingeholt….
Thomas Hermanns tippt auf Nico Suave und Team Liebe.
Conchita schwankt zwischen Maël & Jonas und Nico Suave und Team Liebe, die die Harmonie des Quartetts hervorhebt.
Jane geht auch mit Nico Suave und Team Liebe.
Gitte ist bei Maël & Jonas.
Bülent Ceylan findet die Entscheidung schwierig, sieht aber auch, dass „Hallo Welt“ ein Song ist, der in die Zeit passt.
Barbara schreitet nun auf die Bühne, es geht jetzt zum Ergebnis. Zunächst werden die Stimmen der Radiowellen eingeholt.
Constantin Zöller darf die ersten Stimmen für SWR3 vergeben. 8 Punkte an Felicia Lu, 10 Punkte an Malik Harris und 12 Punkte an Maël & Jonas. 7 an Hallo Welt, 6 an Alive und 5 an Soap.
Für Berlin und Brandenburg die Stimmen der Antenne Brandenburg… 8 für Felicia Lu, 10 an Malik Harris und 12 Punkte wieder an Maël & Jonas. Bis auf Eros und Emily das exakt selbe Voting.
Für Hessen HR3: 8 Punkte an Felicia Lu, 10 Punkte an Malik Harris und 12 Punkte, ihr ahnt es, an Maël & Jonas.
Für NDR2 die Punkte aus dem Norden: 8 für Felicia Lu, 10 für Malik Harris und 12 Punkte an Maël & Jonas.
Der WDR2 gibt die Stimmen für Nordrhein-Westfalen: 8 an Felicia Lu, 10 an Malik Harris und 12 Punkte an Maël & Jonas.
Aus Saarland die Wertung des SR1: 8 an Felicia Lu, 10 an Malik Harris und 12 Punkte an Maël & Jonas.
Eine interessante Anmerkung aus den Kommentaren: Das Ergebnis bisher spiegelt tatsächlich relativ genau die Spotify-Streamingzahlen wieder, nur Emily Roberts steht dort vor Eros Atomus… interessant. Drei Wertungen fehlen aber noch.
Von Bremen vier 8 Punkte an Felicia Lu, 10 an Malik Harris und 12 Punkte an Maël & Jonas.
MDR Jump darf die nächsten Punkte verkünden: 8 an Malik Harris, 10 an Felicia Lu und 12 Punkte an Maël & Jonas.
Für Bayern3 nun die Punkte: 8 an Felicia Lu, 10 Punkte an Maël & Jonas und 12 Punkte für Malik Harris.
Die Künstlerinnen und Künstler dürfen nun auf die Bühne, denn es kommt das Ergebnis des Televotings.
Die Radiostimmen sind insgesamt 432 Punkte, prozentual kommen nun die Stimmen des Publikums dazu.
Als erstes die Punkte für Emily Roberts…. 7 Punkte.
Eros Atomus… 70 Punkte, das gibt einen Sprung nach oben.
Nico Suave & Team Liebe… 94 Punkte, damit sind sie an erster Stelle.
Für Felicia Lu 65 Punkte, das reicht nicht, um Nico Suave & Team Liebe zu überholen.
Für Malik Harris gibt es 118 Punkte, damit zieht er auf Platz eins.
Für Mael & Jonas reicht es nicht, sie kommen auf 185 Punkte.
Mit 208 Punkten gewinnt Malik Harris den deutschen Vorentscheid mit „Rockstars“! Herzlichen Glückwunsch! Die Startnummer eins gewinnt den deutschen ESC-Vorentscheid. Und Ricky Harris ist außer sich. Er darf damit am 14. Mai im ESC-Finale mit „Rockstars“ für Deutschland starten. Seinen Song darf er jetzt noch einmal singen.
Gleich geht es weiter mit der Pressekonferenz, bei der auch Malik Harris dabei sein wird – bleibt also dran auf unserem Blog! Dazu bieten wir hier einen Live-Blog an.
Nach der Vorentscheidung gibt es viel Gesprächsstoff. Dazu seid ihr morgen herzlich zu unserem ESC Kompakt LIVE auf YouTube eingeladen, Start ist dort um 11 Uhr.
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und jetzt gib alles Felicia….
Warum schafft man es beim NDR einfach nicht, zusammen mit den Interpreten eine einigermaßen professionelle Bühnenshow auf die Beine zu stellen. Jeder Beitrag bei „The Voice“ ist weitaus besser inszeniert.
Ich hoffe so sehr, dass sie Felicia keinen Bärendienst erwiesen haben, indem sie von ihrer früheren Teilnahme beim Vorentscheid erzählen.🙈
Frau Kürbiß versucht, Aly Ryan zu imitieren!
Nach wie vor mein Favorit für den ESC. Felicia kann live!!
Felicia live super schlecht
Live am besten Malik. Also von der Stimme her. Der Auftritt war aber auch nix.
Wird sicher Team Haltung auf der 6.
Zündet leider auch nicht und leider auch viele schiefe Töne. Wirkt auch sehr amateurhaft. Schade…
Irgendwie ist der Ton schon die ganze Zeit komisch oder ist das nur bei mir so? Irgendwie kommen die Gesangsstimmen nicht gut raus
Die Hintergrundmusik übertönt den Gesang schon von Anfang an…
Felicia Lu: Wer im sitzen/liegen anfängt hat eigentlich schon verloren bei mir. Ist ja gesanglich noch ganz ok. Das ganze drumherum ist auch mehr Schulaula mit der Gymnastik Truppe von Frau Müller aus der 10 a.
Lady Gaga hätte den Auftritt deutlich besser hinbekommen!
Feliciaaaqaaaaaa! 10/10
Jetzt zerstören die Kameraleute auch noch den Felicia Lu Auftritt .
Sie ist auf jeden Fall bisher die Einäuige unter den Blinden und bekommt sehr wohlwollende 4/10 Punkten ,obwohl ich es auch schrecklich plättschernd finde
Das war leider auch ein schwacher Auftritt.
Platz 25 ist uns sicher.
Das war der Höhepunkt der schlechten Musikauswahl!
Felicia war auch unter meinen Erwartungen. Aber ich bin etwas zuversichtlich eben.
Bisher gefiel mir tatsächlich die Koblenzer Schülerband am besten. Man wird demütig.
Finde die Stimme von Frau Lu auch zu dünn. Gut singen geht irgendwie anders.
Gesanglich wackelig und bewegungstechnisch klumpig
…kein Auftritt hat mich richtig ueberzeugt.
Also, das war es für mich. Ich bleibe bei meinem alten Ranking:
1. Malik
2. Eros
3..Felicia
– – – –
Felicia war zwar noch am Besten, zu mehr als 0 Punkten wird das aber leider wohl auch nicht reichen…
Guter Auftritt aber bis Turin muss sich noch einiges ändern
War Emily nicht die, die für den RBB arbeitet?
Ein Schelm wer vermutet, dass sie doch eher durch Vitamin B in den Vorentscheid gekommen ist 🙂
Der Live Gesang war es nicht und irgendwie kennt die ihr eigenes Lied gar nicht
Die Strophe ist ja ganz nett, aber der Refrain von „Anxiety“ ist wirklich der schwächste der fünf bisher gehörten.
Das war Wahnsinn Felicia!!!!!
Wow einfach nur wow. Sehr stark Felicia 🥰
Das war unterirdisch schlecht!
Gesanglich war das von Felicia nicht sehr überzeugend…..🙄
Für mich eindeutig der beste Auftritt bis jetzt. Mit weitem Abstand.
Nein, grottig bis zum Umfallen!
Felicia Kürbiß in Schulnoten
Gesang: Mangelhaft
Song: Mangelhaft
Inszenierung: Mangelhaft
Troll dich in deinen Biberbau und qualm weiter Bubatz!
Ja das war gut und vom Paket her das beste , würde mich freuen wenn Sie nach Turin fährt
Ich versteh langsam den Titel der Show: Germany 12 points. Das Ziel scheint 12 Punkte im Contest insgesamt zu sein. Obwohl das mit diesen Songs auch schwer wird. Egal wer es wird: Bottom 10 ist uns sicher.
Heureka, das ist es…12 points in Summe sind das Ziel!! Bottom 10 sind aber 5 zuviel…
also irgendwie werden die Künstler hier blöd präsentiert. Was machen die beim NDR eigentlich den ganzen Tag? sieht alles so lieblos hingeklatscht aus.
Die ganze Show ist in jeder Hinsicht unprofessionell produziert und wirkt wie eine schlechte Laienshow…
Wie beschissen ist denn bitte der Sound abgemischt? Musik viel zu laut, die Stimmen zu hart und leise. Wenn wir schon Background-Playback verwenden können, dann dreht den Mist doch auch auf. Man kann es sich auch selbst schwer machen.
Und ich weiß schon, warum ich zwischendrin nicht Fr. Schöneberger ertrage. Schon allein der Satz „Das waren aber ganz schön viele Worte…“ nach Felicias Auftritt.
Nica hat Scheiße gesagt und benutzt Anglizismen. Das gefällt dem ARD-Zuschauer nicht.
Kein Auftritt hat mich richtig überzeugt.
Also, das war es für mich. Ich bleibe bei meinem alten Ranking:
1. Malik
2. Eros
3. Felicia
Die Soundeinstellungen erinerrn an San Marino
No 5: wieder ein netter Radiosong. Aber alles, worauf es letztlich ankoimmt, kann man bei diesem Auftritt nicht emtdecken. Ganz im Gegenteil: Umsetzung sogar kontraproduktiv. Einfach nur übel…
Felicia – der beste Auftritt des Abends ❤️
Diese gesamte Kameraführung ist sowas von grottig.
Vom NDR muß man das in Kauf nehmen!
Der Song und die Performance von Emily waren ein Totalausfall, heute der schwächste Auftritt. Felicia Lu mit einer starken, sicheren Bühnenpräsenz. An Stelle des Hosenanzugs hätte ich gerne ein schönes Kleid gesehen. Felicia Lu ist meine Favoritin bis jetzt.
Felicia: Unglaublich langweiliges Stageing (Fernsehgarten lässt grüssen), Gesanglich besser als Emily (was nicht schwer ist), auch ne Menge falsche Töne, Kann sie dass nicht besser? Oder war sie nervös? Auch nach dem Revamp nur so dahinplätschernd. Würde in Turin untergehen ….
Da jetzt eh meine 0 Punkte Atlantis Gruppe kommt 0 Punkte . Ist mein heutiger Sieger FELICIA LU
Eine extrem magerer Ausbeute , die leider live noch weniger gezündet hat als auf Audio….Live waren alle Eine Vollkatastrophe .
Die Songs sind unterirdisch zu Eros Atomus ,muss man noch etwas Positives sagen , er hatte seine Stimme und Bühnenpräsenz am Besten im Griff von allen 6
Aha Die esc Bühne fehlt also noch auf seiner to do Liste..
Jetzt sage ich mal was: Lieber NDR, ich bin kein Eskimo Callboy-Fan, aber beim nächsten mal sucht euch gefälligst Künstler aus, die professionell sind und nicht ihren Text vergessen, wenn es darauf ankommt. Der Auftritt von Emily Roberts war an peinlichkeit kaum zu überbieten. Ihr wisst schon das der Vorentscheid auch vom Ausland gesehen wird. Unfassbar sowas.
Bei weitem der beste Auftritt von Felicia!
Oh Weih. auch die singen schlecht. ich glsube der Ton ist nicht gut abgestimmt
„Love Love Peace Peace“ – Weltfrieden-Grütze mit Pseudo-Relevanz der peinlichen Art. Da erscheint einem sogar Ralph Siegel wie ein tiefsinniger und anspruchsvoller Komponist…
Hallo Welt ist ja fürchterlich.
Wenn wir das schicken, blamieren wir uns zu Tode
Team Peinlichkeit ist noch schlimmer als ich dachte das sind -100000 Punkte ..Abgrund
zum Glück ist der letzte Beitrag auch schlecht, damit beschließe ich hiermit, wir bleiben dieses Jahr zu Hause.
Ich leg mich fest: Hallo Welt gewinnt