Live-Blog Norwegen: Finale Norsk Melodi Grand Prix 2021

Nach sechs Wochen ist es geschafft: Das Finale der norwegischen Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest 2021 steht an. Aus 26 Beiträgen haben es zwölf ins Finale geschafft (wobei die Hälfte vorher schon gesetzt war). Wer vertritt die Skandinavier in Rotterdam? Die ESC-Lieblinge KEiiNO, der Streaming-König TIX oder einer der anderen Acts?

Alle Shows des diesjährigen Norsk Melodi Grand Prix werden live aus der H3-Arena in Fornebu bei Oslo übertragen. In den Halbfinals traten jeweils vier Beiträge an, von denen sich einer für das Finale qualifizierte. Im heutigen Finale treffen diese fünf Halbfinal-Sieger*innen auf sechs bereits gesetzte Acts. In einer Siste Sjanse (Letzte Chance) am 15. Februar konnte sich zusätzlich noch einer der ausgeschiedenen 15 Beiträge einen Startplatz im Finale sichern.

Die Finalshow wird eröffnet von der Vorjahressiegerin Ulrikke, die auch noch als Pausenact auf der Bühne stehen wird. Bei der Eröffnungsnummer soll auch ihr Manager und bester Freund Christoffer Gunnestad mitwirken.

Die Wettbewerbsbeiträge werden dann in dieser Reihenfolge präsentiert:

  1. Atle Pettersen – World on Fire
  2. Raylee – Hero
  3. Stavangerkameratene – Who I Am
  4. KIIM – My Lonely Voice
  5. Blåsemafian feat. Hazel – Let Loose
  6. Emmy – Witch Woods
  7. TIX – Fallen Angel
  8. Kaja Rode – Feel Again
  9. Rein Alexander – Eyes Wide Open
  10. IMERIKA – I Can’t Escape
  11. KEiiNO – Monument
  12. Jorn – Faith Bloody Faith

Die Leser*innen von ESC kompakt haben einen ganz klaren Favoriten: KEiiNO. 56% von Euch sehen ihr „Monument“ als den besten Beitrag an.

Welcher Song des Finales des Norsk Melodi Grand Prix 2021 gefällt Dir am besten? Du hast eine Stimme.

  • KEiiNO – Monument (56%, 376 Votes)
  • TIX – Ut Av Mørket (8%, 55 Votes)
  • Blåsemafian feat. Hazel – Let Loose (7%, 48 Votes)
  • IMERIKA – I Can’t Escape (7%, 44 Votes)
  • Emmy – Witch Woods (5%, 37 Votes)
  • Raylee – Hero (5%, 37 Votes)
  • Atle Pettersen – World On Fire (4%, 24 Votes)
  • Jorn - Faith Bloody Faith (3%, 19 Votes)
  • Rein Alexander – Eyes Wide Open (2%, 14 Votes)
  • Kaja Rode – Feel Again (1%, 10 Votes)
  • KiiM – My Lonely Voice (1%, 5 Votes)
  • Stavangerkameratene – Barndomsgater (1%, 4 Votes)

Total Voters: 673

Wird geladen ... Wird geladen ...

So haben sich die Beiträge für das MGP-Finale qualifiziert (die Videos sind in den entsprechenden Artikeln verlinkt):

1. Halbfinale: Blåsemafian feat. Hazel – Let Loose
2. Halbfinale: Raylee – Hero
3. Halbfinale: Emmy – Witch Woods
4. Halbfinale: KiiM – My Lonely Voice
5. Halbfinale: IMERIKA – I Can’t Escape
Siste Sjansen: Jorn – Faith Bloody Faith

Gesetzter Finalist 1: KEiiNO – Monument
Gesetzter Finalist 2: TIX – Ut Av Mørket
Gesetzter Finalist 3: Stavangerkameratene – Barndomsgater
Gesetzter Finalist 4: Kaja Rode – Feel Again
Gesetzter Finalist 5: Atle Pettersen – World On Fire
Gesetzter Finalist 6: Rein Alexander – Eyes Wide Open

Alle bereits veröffentlichten Songs findet Ihr auch in unserer „Norsk Melodi Grand Prix“-Spotify-Playlist.

Gestern haben wir auch in unserem ESC kompakt LIVE über das Finale der norwegischen Vorentscheidung gesprochen.

Auch in diesem Jahr setzt das norwegische Fernsehen NKR auf einen umfangreichen Vorentscheid mit gleich sechs Sendungen plus Wildcard-Auswahl. Das gesamte Verfahren haben wir hier beschrieben.

Das heutige Finale startet um 19:55 Uhr und soll um 22:10 Uhr vorbei sein. Der Live-Stream zur Sendung wird hier zu finden sein. Wir begleiten das Finale des Norsk Melodi Grand Prix 2021 mit einem Live-Blog und Ihr könnt die Geschehnisse wie immer vor, während und nach der Sendung unter diesem Beitrag kommentieren.

God Afton zum Finale des Norsk Melodi Grand Prix 2021! Ich bin gerade etwas verwirrt, weil es plötzlich heißt, die Show würde schon um 19:50 Uhr starten. Nun gut, ich bin bereit. Ich hoffe, Ihr auch. Jetzt ist es 19:50 Uhr und der Stream ist freigeschaltet. Noch laufen allerdings die (Winter)Sport-Nachrichten.

Ich werde den Beiträge Punkte von 1 bis 10 geben. Aber ich muss gleich warnen: Ich habe mir fast alle Lieder über die letzten sechs Wochen reichlich schön gehört. Da wird’s kaum was unter 4 Punkte geben… So, jetzt geht’s jeden Augenblick los. Und spätestens um 22:10 Uhr sollen wir wissen, wer Norwegen beim ESC vertritt. Dann ist die Sendung nämlich vorbei.

Die Show startet mit Highlights aus den letzten Shows. Die Lieder haben offenbar einen durchschlagenden Erfolg in Norwegen gehabt. Das wünscht man sich in Deutschland. Nun sind also zwölf Beiträge über. Die Künstler zeigen stolz ihren Goldpass zum Finale.

Und die Show startet – wie angekündigt – Ulrikke mit ihrem siegreichen Vorjahresbeitrag „Attention“. Sie trägt ein neues Kleid, schaut aber immer noch so verbissen wie im letzten Jahr. Auch die güldenen Lichter sind ähnlich. Das wirkt sehr vertraut. Aber nach dem hohen Ton wird aus der Ballade eine Disco-Aprés Ski-Nummer mit Bums. Toll! Und endlich tanzt sie auch mal.

Die drei Moderator*innen sitzen noch in der Requisite und verpassen ihren Auftritt. Nun heißt es schnell sein. Das wir mit einem netten Einspieler inszeniert. Und nun kommen sie auf die Bühne. Es wird über Applaus und viele Einspieler von Fans gute Stimmung gemacht – bei der „Mutter aller Feste“. Bei der Vorstellung der Künstler*innen, kommen sie alle einem merkwürdig bekannt vor. Und: KEiiNO haben neue Outfits! Jetzt in weiß!

Es werden die Abstimmungsmöglichkeiten vorgestellt. Man soll in der App auch wieder die Auftritt nach verschiedenen Kategorien bewerten und Applaus schicken.

Der erste Künstler wird mit einem Video vorgestellt, in dem er sich selbst und seinen Song erklären darf.

1. Atle Pettersen – World on Fire

Der Traum aller Schwiegermütter (abgesehen von den ganzen unnötigen Tattoos) trägt das selbe jugendliche rote Outfit. Der Song ist uplifting genug, um gut als Openingbeitrag geeignet zu sein. Atle folgt das meiste aus dem Song raus. Seine Stimme klingt so, wie wir sie kennen. Keine Auffälligkeiten. Und da ist wieder die tolle optische Täuschung, bei der sein Podest plötzlich in die Höhe wächst. Da ich Radiopop mag, gibt’s

7 Punkte (auch wenn das beim ESC letztes Drittel wäre)

Im Unterschied zu den Halbfinalen gibt es heute keine Gespräche mit den Acts nach deren Auftritten. Stattdessen wird gleich die nächste Künstlerin vorgestellt. Sie arbeitet im normalen Leben an der Rezeption eines Fitnessstudios.

2. Raylee – Hero

Oh, die Sängerin hat ein neues Outfit. Nicht mehr den lila-blauen Ganzkörperanzug, sondern ein weißes Etwas, das man sonst eher von Eislaufwettbewerben kennt. Ganz schön perlig. Ihre Stimme wirkt wie schon im Halbfinale manchmal etwas überstrapaziert. Aber schön, dass auf der Startnummer 2 mal keine Ballade kommt. Und die Klosopülung? Die Sieht noch so aus wie im Halbfinale! Großartig. Das Wasser tropft herrlich von den Perlen ab. Das nenne ich Einsatz!

8,5 Punkte

Die Stavangerkameratene sind bisher für mich die farblosesten Teilnehmer. Nun kommt ihr Beitrag auch auf Englisch, mal schauen, wie das funktioniert.

3. Stavangerkameratene – Who I Am

Auch sie haben etwas Neues an, angelehnt an die norwegischen Trachten für Männer. Sieht recht stilvoll aus. Mit dem Text auf Englisch wirkt das Lied noch stärker wie ein irisches Trinklied. Ich finde, dass das so auch ganz gut funktioniert. Auch die Aussage bleibt ja erhalten. Insgesamt hätte man die Kameraführung etwas stringenter machen können, da sind manchmal Bild-Glückstreffer dabei.

6 Punkte

4. KIIM – My Lonely Voice

In Norwegen schreiben sich Künstler ja offenbar gern mit Doppel-I. Auch diesen Song habe ich mir schön gehört. Beim Halbfinale hatte ich ihn nicht auf dem Zettel. KiiM steht wieder mit seinem dunkelroten Anzug auf der Bühne. Visuell wird er unterstützt von einem Tänzer in einem Käfig auch Bändern. KiiM singt sich wirklich die Seele aus dem Leib. Aber das ist dann doch auch etwas anstrengend.

6,5 Punkte

Nun ist doch mal eine kleine Pause. Es wird zu den Freunden von KiiM geschaltet. Aber nicht nur dorthin, sondern auch zu anderen Orten. So meldet Sich die Mutter von Kaja Rode (wie praktisch, dass die alle ihren Verwandschaftsbezug mit deutlich aufgeführt haben). Warum die Fans von Stavangerkameratene alle Drag Queens sind, habe ich nicht ganz verstanden.

5. Blåsemafian feat. Hazel – Let Loose

Das Intro mit den Schritten und Sirenen könnte noch besser inszeniert werden. Und dass Hazel da so ein bisschen in der Ecke starten muss, ist schon komisch. Aber dann kommt Refrain. Aber dieses Mal scheinen sich tatsächlich live zu spielen und improvisieren. Das ist cool, klingt aber nicht so flüssig wie bei der Studio-Fassung des Songs. Schöner Effekt, wie sie da auf dem Boden liegend singen. Ach, ich mag das. Das wäre auch so ein Spaß im EuroClub.

9 Punkte

6. Emmy – Witch Woods

An diesen Song musste ich mich erst ranhören. Ich fand Emmy auch etwas unsympathisch und ein bisschen wirkt sie auch heute wieder so. Vom Style her ist sie sich treu geblieben. Der Auftritt war ja auch schon sehr durchdacht und choreografiert. Ich finde das Lied aber allein besser, der Auftritt hebt es für mich nicht weiter. Aber natürlich ist das ein Paket, das förmlich Eurovision schreit.

8 Punkte

Und nun kommt der große Favorit, der mit seinem Song bisher die größten Erfolge in Norwegen feiern konnte. Aber vorher gibt’s noch ein MGP-Quiz. Dafür haben vier Frauen mittleren Alters und in Bobbysocks-Outfits Tafeln vor sich, auf denen sie die Antworten schreiben müssen. Das war jetzt etwas zäh – passte aber perfekt, dass ich mir kurz den Blind-Channel-Auftritt in Finnland anschauen konnte.

Nun also der Einspieler für TIX, der jetzt auch auf Englisch singt. Mal schauen.

7. TIX – Fallen Angel

Die Strophe ist halt richtig verständlich und da macht der Auftritt natürlich auch mehr Sinn. Der Refrain funktioniert auch auf Englisch ganz gut. Die Outfits und Bewegen sind identisch. Da kommen jetzt sehr viele Publikumsbälle ins Bild. Das wird wohl der erwartete Favorit sein. Aber ob das international funktioniert?

8 Punkte

8. Kaja Rode – Feel Again

Ihren Song hat IMERIKA ja mitgeschrieben, die als übernächste dran ist. Der schmeichelt durchaus dem Ohr, ist aber nicht besonders auffällig. Oh, da ist sie in der ersten Strophe einmal gegen das Mikro gekommen. Gut zu sehen, dass hier wirklich live gesungen wird. Es scheint aber so, als ob Kaja etwas von den Bewegungen überfordert ist. Das ist super für eine ARD-Samstagabendshow, aber beim ESC würde das untergehen.

6,5 Punkte

Im letzten Jahr war Rein Alexander ja ein Fanfavorit. In diesem Jahr hat er das kaum erreichen können.

9. Rein Alexander – Eyes Wide Open

Auch Rein Alexander greift wenig überraschend auf seine bekannt Nummer zurück. Er singt natürlich sicher und die Nummer ist abwechslungsreich mit schönen visuellen Effekten; fast schon etwas zu viel Aussage. Und eigentlich ist das Lied gar nicht so sehr James-Bond-mäßig, wie man denkt. Aber richtig gefesselt bin ich nicht.

7 Punkte

10. IMERIKA – I Can’t Escape

Die Sängerin ist ein Hingucker, und der zurückgenommene Sound und die zerbrechliche Stimme ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Und dann wir es zur Brücke ja richtig mächtig und dramatisch. IMERIKA trägt das toll. Ich bin ja sonst nicht so auf der Schiene unterwegs, aber das funktioniert.

9 Punkte

Und nun die anderen großen Favoriten. Können KEiiNO es noch einmal reißen? Sie kommen durchaus sympathisch rüber im Einspieler.

11. KEiiNO – Monument

Der Jojk sitzt. Die Outfits sind viel freundlicher. Natürlich immer noch drüber. Und direkt beginnen die Stimmenbällchen zu fliegen. Der Einsatz in die zweite Strophe war etwas komisch ausgesteuert. Fred wirkt in dem Outfit voluminöser als man sonst denken würde. Am Auftritt haben die drei nicht viel geändert. Ich habe es Lied offenbar schon überhört. Mich catcht es gerade nicht so. Daher nur

8 Punkte

Vor dem letzten Beitrag wird noch einmal zu den Fans/Familien einiger der Acts geschaltet. Und dann kommt der letzte Beitrag, der sich erst am Montag in der Siste Sjanse qualifiziert hatte.

12. Jorn – Faith Bloody Faith

Wenn ich das richtig sehe, hat Jorn auch ein kleiner Update am Outfit vorgenommen. So ein dynamischer Schlager-Hardrock ist ein guter Abschluss für das Startfeld. Es muss nicht immer einer Favoriten sein. Ansonsten ist hier auch der Auftritt identisch. Das funktioniert im Zweifel auch beim ESC.,

7,5 Punkte

Damit haben wir alle Beiträge gehört und gesehen. Bei mir bleibt die Blåsemafian aus alter Verbundenheit an der Spitze. Ich glaube, für KEiiNO wird es schwer. Aber ich liege da nur zu gern daneben. IMERIKA könnte auch über die Jurys Punkte einsammeln.

Damit kommen wir zum ersten Schnelldurchlauf. Aus zwölf Liedern sollen vier werden.

Nun kommen Grüße und Glückwünsche an die ganzen Acts. Alexander Rybak, Elisabeth Andreassen, Jostein Pedersen, Will Ferrell (wie lustig) und die Ministerpräsidentin Erna Solberg. Nice! Hanne Krogh.

Die Künstler sind wegen Corona in zwei Gruppen aufgeteilt. Jetzt erfahren wir, ob und wer aus der Gruppe unter den letzten Vieren ist. Einer ist weiter von den ersten sechs. Und zwar: Blåsemafian feat. Hazel. Raylee aber auch Emmy sind raus.

Das heißt, aus der anderen Gruppe sind drei weiter. Nämlich Jorn (aus der Siste Sjanse), TIX und KEiiNO. Damit IMERIKA doch schon raus. Aber mit TIX und KEiiNO sind die Favoriten weiter dabei.

Jetzt wird noch einmal ganz neu abgestimmt. Drei Stimmen hat jeder zur Verfügung. Dann der Schnelldurchlauf mit den verbliebenen vier Acts.

Helene Bøksle ist der erste Pausenact. Sie singt eine Hymne darauf, dass es wieder heller wird und bessere Zeiten auf uns zukommen. Über all werden Lichter in die Dunkelheit gebracht. Dazu gibt’s schöne Bilder aus ganz Norwegen. Sehr bewegend.

Nun stehen alle vier Finalisten auf der Bühne: Blåsemafian feat. Hazel, Jorn, TIX und KEiiNO. Welche beiden werden dabeibleiben für das Goldduell? Viel Schwarz und Weiß auf der Bühne, und ein bisschen Gold.

Im Goldduell sind: KEiiNO und TIX. Es ist das erwartete Goldfinale. Beide dürfen jetzt noch einmal auftreten. Vorher gibt’s aber noch einmal einen Einspieler, in dem die Künstler vorgestellt werden – allerdings viel kürzer als beim ersten Mal. Erst sind KEiiNO dran und dann TIX.

Die Auftritte sitzen. Aber jetzt sind wir auch schon dabei zu überziehen. TIX ist natürlich eine ganz andere Nummer als KEiiNO, viel ruhiger, aber auch eingängig. KEiiNO ist mehr Eurovision-erwartbar. Ob das auch eine Rolle bei der Abstimmung spielt? TIX richtet noch eine Botschaft in der Brücke an die Norweger – auf Norwegisch.

Jetzt die Stimmen noch einmal auf 0 gestellt und alle dürfen noch einmal voten. Als Pausenact kommt jetzt noch einmal Ulrikke mit ihrem „splitterneuen“ Lied „Falling Apart“. Sie spielt ganz klassisch mit Neon und Schwarzlicht. Oh, lustige Effekte: Die Tänzer bemalen ihre weiße Hose mit leuchtender Farbe. Toll! Der Titel ist jetzt sicher keine Innovation, kann man aber gut machen. Und wäre auch für den ESC nicht die schlechteste Wahl gewesen.

Insgesamt wurden über 1,5 Mio. Stimmen abgegeben. Ob das jetzt nur in der letzten Runde war oder über den ganzen Abend, kann ich nicht sagen. KEiiNO und TIX werden auf die Bühne geholt. Die Stimmen kommen wieder aus fünf Regionen.

Ich mache da gleich einen Screenshot. TIX liegt in der ersten Region vorn. Auch in derweilen Region liegt TIX vorn. Das könnte ein Durchmarsch werden. Aber nein, in der dritten Region dreht es. KEiiNO liegt dort vorn. Im Vestland zieht TIX davon.

TIX gewinnt!

Glückwunsch an TIX, der eine Freundträne vergießt. Es sei ihm gegönnt. KEiiNO hat trotzdem alles richtig gemacht.

TIX richtet sich noch einmal ans norwegische Volk und darf dann gleich noch einmal seinen Siegertitel singen.

Bei mir ist jetzt die Übertragung abgebrochen. Vermutlich hatten die jetzt doch zu viel überzogen. Egal, vielen Dank an alle, die heute mit dabei waren.

Gleich kommt das ESC-Barometer. Bitte stimmt dort mit ab. Wer noch kann, sollte sich die spanische Vorentscheidung anschauen. Die wird zwar nicht so aufregend, da Blas Cantó dort schon als Interpret feststeht. Aber es gibt ja auch viele andere Auftritte.



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

466 Comments
MarkusK
Mitglied
MarkusK
5 Jahre zuvor

Raylee mit ihrem langen Pferdeschwanz. Macht auch was her bei der Wassershow!

tomudu
tomudu
5 Jahre zuvor
Reply to  MarkusK

„Who I Am“ fand ich schon auf Norwegisch ziemlich langweilig, und daran hat sich jetzt auch nichts geändert.

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

Das hat echt wieder Spaß gemacht. Kurzweilige 3 Minuten und das mit verletzten Fuß – Respekt. Aber der Song ist dann doch etwas zu glatt, um ganz vorne mitzuspielen.

Henry
Henry
5 Jahre zuvor

Dass jemand währen der Performance duscht hatten wir auch noch nicht

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Raylee hab ich mir mitlerweile schön gehört und könnte ich mit Leben , aber möchte ich nicht 😉 und diese Wassernummer brauch ich nicht

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor
Reply to  Douze Points

Und die Klospülung gibt bei mir Punkte Abzug, weil die Szene echt jetzt wirklich zu Tode geritten ist…

tomudu
tomudu
5 Jahre zuvor

Raylee war gesanglich in der Vorrunde stärker, meine ich. Der Song ist aber ganz gut.

Daniel
Daniel
5 Jahre zuvor

Ich bin zwar Hetero, aber mit der „Wet Shirt“-Nummer hat Raylee meiner Meinung nach etwas übertrieben. 😀

torstenschubert1
torstenschubert1
5 Jahre zuvor

Jetzt musste ich doch an den Regentanz von Eric Saade bei Manboy denken

JoBi
JoBi
5 Jahre zuvor

Nr. Noch langweiliger.

ebravic
ebravic
5 Jahre zuvor

Hab nach langen suchen einen Live stream auf Youtube gefunden. Die andere Adresse ging bei mir nicht

Andi
Andi
5 Jahre zuvor

Toller Beitrag. Von mir aus gerne nach Rotterdam damit.

Raelfkes
Raelfkes
5 Jahre zuvor

Raylee jetzt mit Zopf – da wirkt sie nach der Dusche nicht ganz so wie ein begossener Pudel. Allerdings ist mir das Lied zu angestrengt.

inga
inga
5 Jahre zuvor

Hoffentlich geht das Mikro noch.

miromuc
5 Jahre zuvor

das Lied von der „Boyband“ reicht nicht

peterschlueter
peterschlueter
5 Jahre zuvor

ach du meine Güte 0/10 ….. was ist das denn … who i am ????? 😉

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Die Vier gefallen mir irgendwie nicht , Song ist nichts besonderes

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

„Who I Am“ ist ganz nett, aber ist insgesamt auch zu harmlos.

Jaws
Jaws
5 Jahre zuvor

Die Jungs sind nicht schlecht kann gerne nach Rotterdam gehen

JoBi
JoBi
5 Jahre zuvor

Mit der Violistin bei nr. 3 war die Performence nicht schlecht, aber trotzdem bei mir letzter Platz.

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

Fragt sich noch jemand von Euch, was Kiim in der anderen Hälfte seines Lebens gemacht hat, wenn er die eine Hälfte gewartet hat…

peterschlueter
peterschlueter
5 Jahre zuvor

sowas hatten wir aus GB auch schonmal ….. 4/10 singen kann er ja

tomudu
tomudu
5 Jahre zuvor

KiiM hat wirklich eine beeindruckende Stimme. Der Song erinnert mich aber irgendwie sehr an „Arcade“.

Raelfkes
Raelfkes
5 Jahre zuvor

Stavangerkameratene – Warum jetzt in englisch!?! Schade, gehörten vorher zu meine Favoriten.

miromuc
5 Jahre zuvor

KIIM hat durchaus eine nette Ballade am Start, aber irgendwie auch schon mal gehört

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Tolle Stimme von Kiim , mir gefällt der Song auch echt gut .

Henry
Henry
5 Jahre zuvor

Mit dem Gejaule bleibt seine Stimme auch weiter allein

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

Wirklich stark gesungen, aber es ist mir etwas zu dramatisch und musical-mäßig.

tomudu
tomudu
5 Jahre zuvor

„Let Loose“ ist wirklich eine coole Nummer. Die Performance passt auch!

ankezg
ankezg
5 Jahre zuvor

Song Nr.4 ist ja mal ganz frech von Duncan Laurence abgekupfert

JoBi
JoBi
5 Jahre zuvor

Nr. 4 Atemberaubend rührend.

Schmabi
Mitglied
5 Jahre zuvor

Blasenmafian kann gern nach Rotterdam! 🙂

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Blåsemafian toller Beitrag , macht einfach Spaß . Sowas braucht man zurzeit 🙂

miromuc
5 Jahre zuvor

Blasenmafian hat etwas… wobei es mich auch ein wenig an den Epic Saxguy erinnert . Singen kann die Dame

peterschlueter
peterschlueter
5 Jahre zuvor

Nr. 5 – da schmeckt ja nicht mal Katjes gut …. 3 /10

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

Blåsemafian – bester Auftritt bis jetzt! Kann ich mir super auf der ESC-Bühne vorstellen.

torstenschubert1
torstenschubert1
5 Jahre zuvor

Ja, warum nicht. Ein bisschen skeptisch wäre ich, ob es europaweit funktioniert

Andi
Andi
5 Jahre zuvor

Teils teils gefällt es mir. Nur wenn sie blasen ist es schön. Ansonsten eher fad.

Daniel
Daniel
5 Jahre zuvor

Also, die Feuerwehrkapelle hat mir Spaß gemacht!

ebravic
ebravic
5 Jahre zuvor

Ich finde Blasemafian absolut geil

MarkusK
Mitglied
MarkusK
5 Jahre zuvor

Beim norwegischen Vorentscheid verwenden sie Musik einer meiner Lieblingsbands aus Schweden (Smith & Thell) zur Vorstellung von Emmy. I like <3

JoBi
JoBi
5 Jahre zuvor

Nr. 5 Hammermäßiger Auftritt. Würde un Rotterdam der Jury gefallen.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
5 Jahre zuvor

Emmy kommt direkt aus Zauberee vom Waverly Place.

tomudu
tomudu
5 Jahre zuvor

Ich bin ja ein Fan von „Witch Woods“. Spannender Song und toll inszeniert! 🙂

peterschlueter
peterschlueter
5 Jahre zuvor

Emmy find ich einfach süß und SUUUPER 10/10

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Die modernen Hexen gefallen mir gut , mag die Bühnenshow . Letzte wird Sie jedenfalls nicht

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

Emmy hat das auch super gemacht. Sehr modern. I like.

miromuc
5 Jahre zuvor

Ich kann mit dem Gequietsche der Hexe so gar nichts anfangen

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor

Der Auftritt war wesentlich besser als der im Semi. Was Make Up und andere Frisur alles hinbekommt. Gefällt mir. 🙂

Andi
Andi
5 Jahre zuvor

Emmys Lied ist mir zu anstrengend.

MarkusK
Mitglied
MarkusK
5 Jahre zuvor

Emmy hat nicht nur optisch Ähnlichkeiten mit Frau Barker und das Lied klingt auch ansatzweise als wäre es von ihr geschrieben worden

JoBi
JoBi
5 Jahre zuvor

Nr. 6 Der Song ist Gut, Emmy fand hexenhafter aus, aber die Musik finde ich nervig.

Raelfkes
Raelfkes
5 Jahre zuvor

Witch Woods ist zwar nicht mein Lied, aber der Auftritt war beeindruckend mit den Lichteffekten im Gesicht und den Überblendungen. Spooky! ☺️

Dody
Dody
5 Jahre zuvor

Warum haben ALLE schwarze oder hässliches Bordeaux rot an? Ist Staatstrauertag in Norwegen?
Selbst mit der Flagge hat das rot nichts zu tun.

escfan05
escfan05
5 Jahre zuvor

Also Let Loose gefällt mir wirklich gut. Bin gespannt was die Norweger davon halten.