Melodifestivalen 2021: Offenbar auch mit Lillasyster, Frida Green, Nathalie Brydolf und Emil Assergård

Die offizielle Bekanntmachung der 28 Melodifestialen-Künstler*innen bzw. der 27, die wir noch nicht kennen, durch das schwedische Fernsehen SVT soll nach Informationen des Aftonbladet in der nächsten Woche erfolgen. Demnach seien sämtliche Mitwirkende aufgefordert worden zu sein, sich am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag dafür bereitzuhalten. Wie das dann unter aktuellen Corona-Bedingungen aussehen wird, ist noch unklar. Sicher wird es aber nicht eine solche Versammlung von allen im TV-Haus in Stockholm geben wie im letzten Jahr.

Darüberhinaus veröffentlichte die Zeitung vier weitere (sehr) wahrscheinliche Teilnehmer am Melodifestivalen. Die Vorstellung des ersten Acts durch das Blatt ist so niedlich, dass wir das hier klauen: Im Frühjahr standen sich im Finale The Mamas und Dotter (Tochter) gegenüber. Die werden im Frühjahr wieder mit dabei sein. Dort können sie dann jedoch von einem weiteren Familienmitglied herausgefordert werden: Lillasyster (die kleine Schwester).

Lillasyter – Förgätmigej (Vergissmeinnicht) (2019)

Die Musik von Lillasyster (Aufmacherfoto links oben) ist nicht unbedingt das, was der Name erwarten lässt, denn die Göteborger Band macht Rockmusik. Die Gruppe wurde 2006 gegründet und hat mittlerweile fünf Alben veröffentlicht. Am bekanntesten ist ihr Cover von Rihannas „Umbrella“.

Frida Green ist über Talang, der schwedischen Version von Das Supertalent, bekanntgeworden. Dort schaffte sie es bis ins Finale. Frida kommt aus dem südschwedischen Ystad. Sie hat schon immer viel Musik gemacht und war u.a. Mitglied in der alternativen Rap-Gruppe OKÅ.

Frida Green – What About Us (2018)

2019 veröffentlichte sie ihre erste eigene Single: Beat ‚Em Up.

Frida Green – Beat ‚Em Up (2019)

Nathalie Brydolf tauchte 2018 das erste mal im schwedischen Fernsehen auf, und zwar bei Första Dejten (in Deutschland „First Dates“ auf VOX). Danach trat sie bei Idol an und wurde Sechste im Finale. 2019 stand dann wieder die Liebe im Fokus und sie versuchte ihr Glück beim schwedischen Bachelor Simon Hermansson.

Nathalie Brydolf – That Don’t Impress Me Much (2018) 

Emil Assergård ist schon seit 2013 im professionellen Musikgeschäft, als er sein Debütalbum „Rakt från hjärtat“ (Direkt aus dem Herzen) veröffentlichte. Es folgten einige EPs und Kooperationen. 2016 kam dann sein bisher größter Hit: „All In“. Danach hat er weiter fleißig Singles veröffentlicht und Achtungserfolge erreicht. Laut Aftonbladet soll er bereits mehrmals als Teilnehmer für das Melodifestivalen im Gespräch gewesen sein.

Emil Assergård – All In (2016)

Folgende Acts stehen damit bereits (sehr wahrscheinlich) für das Melodifestivalen 2021 fest (Quelle ist Aftonbladet, wenn nicht anders angegeben):

1. Julia Alfrida (Siegerin P4 nästa; ist definitiv gesetzt)
2. Tusse Chiza
3. Sannex
4. Sami Rekik (von Medina) und Wahl (von SödraSidan)
5. The Mamas
6. Dotter
7. Jessica Andersson
8. Klara Hammarström
9. Alvaro Estrella
10. Arvingarna
11. Paul Rey
12. Lovad (mit einem Titel von Albin Johnsén und Mattias Andréasson)
13. Eric Saade
14. Danny Saucedo
15. Anton Ewald
16. Charlotte Perrelli (Quelle: Expressen)
17. Roger Pontare (Quelle: Expressen; Aftonbladet hat ihn nicht auf der Rechnung)
18. Ewa Roos & Eva Rydberg (Quelle: Expressen)
19. Tess Merkel
20. Kadiatou Holm Keita
21. Efraim Leo
22. Lillasyster
23. Frida Green
24. Nathalie Brydolf
25. Emil Assergård


5 Kommentare

  1. Wow, Lillasyster sind ja mal ein Brett. Richtig, sorry den Ausdruck, geil!😊😊😊
    Aber auch Emil Asselgård gefällt mir sehr gut.🙂

  2. Mal angenommen, die Teilnahme von Lillasyster wäre keine PR-Luftnummer oder aufgezwungene Bewährungsauflage, hab ich dabei immer diese MF-Weichspülformel im Hinterkopf und hoffe, dass was vom Ausgangsstoff übrig bleibt.

  3. Oha, da bin ich auf alle drei vorgestellten Solokünstler*innen sehr gespannt 😀 Emil finde ich ziemlich cool nach dem ersten Eindruck ^^

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