ESC-Songcheck kompakt 2023 (22) – Rumänien: „D.G.T. (Off and On)“ von Theodor Andrei

Quelle: @theodorandreiofficial

Der rumänische Vorentscheid kehrte in diesem Jahr in abgespeckter Version zurück, nachdem er im vergangenen Jahr mehrere Runden umfasste. Nach der letztjährigen Disqualifikation der rumänischen Jury beim ESC in Turin kündigte Mihai Predescu, Manager des verantwortlichen Senders TVR, bereits an, dass sich das Vorentscheidsformat Selecția Națională ändern würde. Im November wurde schließlich bekanntgegeben, dass auf Vorrunden verzichtet wird und der Gewinnerbeitrag allein vom Publikum gewählt wird. Aus den insgesamt 85 eingereichten Liedern wurden von einer professionellen Jury schlussendlich zwölf Beiträge direkt für das Finale gesetzt.

In der Finalshow konnte sich der junge Musiker Theodor Andrei vor den Favoriten Andreea, D Folclor Orchestra, Aledaida und Andrei Duțu durchsetzen und fährt deshalb mit seinem rockigen „D.G.T. (Off and on)“ für Rumänien zum Eurovision Song Contest 2023 nach Liverpool.

In Rumänien ist der eher ungewöhnliche Musiker kein Unbekannter. Besonders seit seiner Teilnahme bei „The Voice Kids“ vor sechs Jahren ist Theodor einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Nach seiner Teilnahme folgten zahlreiche Singles und im vergangenen Oktober dann sein erstes Studioalbum. Mit 18 Jahren ist Theodor übrigens einer der jüngsten Teilnehmer in diesem Jahr.

Das Lied

Laut eigener Aussage wollte Theodor Andrei eine Art von Lied kreieren, mit der sein Heimatland Rumänien noch nie am Eurovision Song Contest teilgenommen hat. Das dürfte er wohl geschafft haben. Nicht nur sein Auftritt im Vorentscheid, auch der Text von „D.G.T. (Off and on)“ ist sehr sexy und handelt vom gegenseitigen und lustvollen Verzehren. Dies wird auf der Bühne unter anderem mit einem kleinen Strip symbolisiert. Geschrieben wurde das Lied von Theodor Andrei selbst sowie Mikail Jahed, Luca de Mezzo und Luca Udățeanu.

Der Check

Song: 2/5 Punkten
Stimme: 3/5 Punkten
Darbietung: 3/5 Punkten
Instant Appeal: 2/5 Punkten

Benny: Dieser Song ist reines Chaos. Ich weiß nicht, welche Musikrichtung Theodor hier präsentieren will, was die Show bedeuten soll und der teilweise schräge Gesang gefällt mir auch nicht. Ich freue mich für alle, die diesen Beitrag mögen und wünsche ihnen viel Spaß damit. Für mich wäre das eigentlich ein Punkt, aber weil ab und zu kleine Elemente dabei sind, die mir kurz Hoffnung machen, dass es aufwärts gehen könnte, kommt noch ein Gnadenpunkt oben drauf. 2 Punkte.

Berenike: Den Dreikampf der funky Nummern zwischen Malta, Belgien und Rumänien gewinnt für mich eindeutig dieser Beitrag. Im Gegensatz zu den anderen hinterlässt er in mir eine beschwingte Stimmung ohne mich zu nerven. Ich mag auch die sich leicht überschlagende Stimmfärbung von Theodor Andrei. Außerdem hat er einen Nerd-Bonus bei mir. Die Performance ist natürlich noch ausbaufähig und hatte im Vorentscheid eher Schultheater-Qualität. Aber da ordentlich was zu pimpen hat Rumänien ja meist drauf. 6 Punkte.

Douze Points: Schlimm. In jeglicher Hinsicht. Da ist so viel falsch. Lediglich das fröhlich gelebte Nudistentum und die Botschaft „Make Love Not War“ kann ich unterstützen. 1 Punkt.

Flo: Diesen Song verstehe ich einfach nicht. Wer hat das bitte so genehmigt? Der Song selbst ist zwar uninspiriert, aber immerhin handwerklich solide gemacht, der Vorentscheidauftritt lässt mich mit Fragen zurück. Ich kann mir wirklich nur schwer vorstellen, wie man daraus eine Performance kreiert, die am Ende Menschen dazu bewegt, dafür abzustimmen, denn so sind es drei Minuten Chaos ohne irgendeine Essenz. Das ist schade, denn Rumänien hat durchaus schon für erinnerungswürdige ESC-Momente gesorgt, in diesem Jahr wird das wohl nicht der Fall sein. 1 Punkt.

Manu: Auch wenn ich die zweifelhafte Ehre hatte, mit einem Live-Blog durch den rumänischen Vorentscheid zu führen und auch gern mal abseits des Mainstreams die ein oder andere musikalische Perle für mich entdecke – „D.G.T. (Off and On)“ ist weit davon entfernt. Schade, denn Theodor Andrei besitzt durchaus Ausstrahlung auf der Bühne und performte sein Lied im Vorentscheid so kreativ es ihm wohl möglich war. Das wirkt unterm Strich aber oft wenig stilvoll und wie eine Reinkarnation des frühen Daniel Küblböcks – mir fehlt der Glaube, wie Rumänien es so ins Finale schaffen sollte, wo es letztes Jahr nicht mal Achille Lauro schaffte. 2 Punkte.

Max: Ich habe mich seit dem Vorentscheid hiermit nicht wirklich anfreunden können und kann die Wahl noch immer nicht ganz nachvollziehen. Normalerweise bin ich für etwas Rockiges immer zu haben und in der Studioversion mag ich die Stimme von Theodor auch, aber spätestens beim Auftritt fängt das Stirnrunzeln an. Für mich klingt das leider alles ziemlich altbacken und löst auch keinen nostalgischen Flair aus, was beispielsweise bei Slowenien für mich eher der Fall ist. Tut mir leid, Rumänien. 2 Punkte.

Peter: Es ist mir sympathisch, dass der rumänische Beitrag 2023 aus einem breiten Spektrum ausschließlich vom Publikum ausgewählt und ausgesucht werden konnte. Was dabei herauskam, ist leider überhaupt nicht mein Fall. Theodor hat seinen Erfolg sicher zu einem großen Anteil seiner Inlands-Popularitiät zu verdanken – und auch der provokanten Inszenierung und seiner Ausstrahlung beim Vorentscheid. Aber der schrammelige, hingerotzte, weitgehend melodiefreie Beitrag ist schwer zugänglich, auch schwer begreifbar, der internationale Rezipient reagiert mit Schulterzucken. Not my cup of tea. 4 Punkte.

Rick: Wenn ich mir die Nummer ohne Video anhöre, find ich sie tatsächlich ganz okay. Theodor sollte also in Liverpool definitiv das überladene und billige Staging sein lassen. Ich mag die Produktion des Songs, dass er teilweise Rumänisch singt und auch seine Stimmfarbe. So ganz ausblenden kann ich die katastrophale Vorentscheid-Performance allerdings nicht. Daher gibt es erst mal nur (gute) 4 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 22/96 Punkte.

Beim ESC kompakt-Index landet „D.G.T. (Off and On)“ auf Platz 28 von 37.

Wie schneidet der rumänische Beitrag „D.G.T. (Off and on)“ von Theodor Andrei ab?

  • Bleibt im Halbfinale hängen (88%, 440 Votes)
  • Platz 21-26 (7%, 35 Votes)
  • Platz 16-20 (3%, 13 Votes)
  • Top 5 (1%, 6 Votes)
  • Platz 11-15 (1%, 3 Votes)
  • Platz 6-10 (0%, 2 Votes)

Total Voters: 499

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Bisher erschienene Songchecks:

Erstes Halbfinale

(1) Irland: „We Are One“ von Wild Youth
(2) Kroatien: „Mama ŠČ!“ von Let 3
(3) Lettland: „Aijā“ von Sudden Light
(4) Malta: „Dance (Our Own Party)“ von The Busker
(5) Norwegen: „Queen Of Kings“ von Alessandra
(6) Portugal: „Ai Coração“ von Mimicat
(7) Serbien: „Samo Mi Se Spava“ von Luke Black
(8) Aserbaidschan: „Tell Me More“ von TuralTuranX
(9) Finnland: „Cha Cha Cha“ von Käärijä
(10) Israel: „Unicorn“ von Noa Kirel
(11) Moldau: „Soarele şi Luna“ von Pasha Parfeni
(12) Niederlande: „Burning Daylight“ von Mia Nicolai & Dion Cooper
(13) Schweden: „Tattoo“ von Loreen
(14) Schweiz: „Watergun“ von Remo Forrer
(15) Tschechien: „My Sister’s Crown“ von Vesna

Zweites Halbfinale

(16) Armenien: „Future Lover“ von Brunette
(17) Belgien: „Because Of You“ von Gustaph
(18) Dänemark: „Breaking My Heart“ von Reiley
(19) Estland: „Bridges“ von Alika
(20) Griechenland: „What They Say“ von Victor Vernicos
(21) Island: „Power“ von Diljá



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143 Comments
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Micha
Micha
2 Jahre zuvor

Das ist nur noch von Polen zu toppen. Schlechter geht’s kaum noch. Definitiv ein Beitrag um Chips und Biervorraete aufzufüllen.

escfrust05
escfrust05
2 Jahre zuvor
Reply to  Micha

Wenigstens kann er singen.

Tim
Tim
2 Jahre zuvor
Reply to  Micha

Wenigstens ist sie lustig

escfrust05
escfrust05
2 Jahre zuvor
Reply to  Tim

Sie ist nicht witzig, sie ist peinlich. Sie ist doch nur weitergekommen weil einige der Juroren mit ihr verbandelt waren. Das einzige was sie tut, ist ihre Oberweite spazieren führen. Der Andre kann wenigstens singen. Trotzdem werden beide im Semi ausscheiden, wenn Rumänien oder Polen sich nicht noch gewaltig steigern.

Tim S.
Tim S.
2 Jahre zuvor

Gönne Rumänien das Aus im Semi total. Der Song ist der schlechteste, den Rumänien jemals hatte.

zwo.2
zwo.2
2 Jahre zuvor
Reply to  Tim S.

👍🏼gefällt

escfrust05
escfrust05
2 Jahre zuvor

Viel Geschrei um fast nix. Hoffe das die Liveperformance geändert wird. Denn die empfand ich bei der Vorentscheidung absolut als unangenehm. Zu viel nackte Haut. Bei Männlein und Weiblein. Es kam mir vor, als hätten sie die VE im Rotlichtviertel von Bukarest abgehalten.

Alki Bernd
Alki Bernd
2 Jahre zuvor
Reply to  escfrust05

Zu viel nackte Haut kann es überhaupt nicht geben

escfrust05
escfrust05
2 Jahre zuvor
Reply to  Alki Bernd

Es war überhaupt kein Vergnügen sich die Hühnerbrüste von ihm und seinen ‚Tänzern anzusehen. Außerdem der ESC ist eine Familiensendung und kein Zusammentreffen der Nudistenclubs.

Alki Bernd
Alki Bernd
2 Jahre zuvor
Reply to  Alki Bernd

Was hast Du denn für Brüste, Schatz? Oder sollte man Früste sagen?

Erstens kenne ich einige schweinische Nudisten-Familien und zweitens wird es Leute geben, die total auf sog „Hühnerbrüste“ stehen anstatt immer auf diese überproportionierten durchtrainierten Anabolika-Entitäten. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat sogar den Staatsauftrag, breite Schichten des Volkes zu bedienen und muss so alle Perversionen ansprechen, ob er will oder nicht. 😉

olfi
olfi
2 Jahre zuvor

Finger (An und Aus) – Theodor Andrei
(original in rumänisch, in Teilen englisch)

Wie viel ich auch schreibe mit welchem Geschick
In welchem Stil oder auch wie fein
Sie versetzt mich in einen Film, ich fühle mich wie ein Kind
Ich wirble herum wie eine Vinylplatte
Weil ich in ihrem Film mitspielen will

Wie lange ich bleibe, wie viel ich auch gebe
Wie sehr ich auch will, wie viel ich auch trinke
Mit welchem Oberteil, mit welchen Absätzen
Was auch immer die Anderen sagen
Es war mir immer egal
Ich würde sie aus Tausenden Frauen auswählen

Da ich sie beachte, versteckt sie sich
Ich rufe sie an, sie antwortet nicht
Ein Boxkampf mit so vielen Runden
Und das im Kreis

Sie spielt mit mir (mit meinen Fingern)
Ich bin zuversichtlich
Aber sie lügt so schön
Sie dreht mich auf den Kopf
Sie redet anzüglich
Aber wenn sie will
Sie lügt so einfach
Lass das Bett leer
Mit meinen Fingern (spielt sie)
Ich bin zuversichtlich
Aber sie lügt so schön
Sie dreht mich auf den Kopf
Sie redet anzüglich
Aber wenn sie will
Sie lügt so einfach
Lass das Bett leer

Willst du jetzt nicht, willst du jetzt nicht …
Willst du dich jetzt nicht einfach neben mich setzen
(In deinem Lieblingskleid auf den Boden und in deinen Träumen)
Der Duft von Fehlern erinnert dich an mich
Und jetzt schreien alle deine Dämonen meinen Namen
Nimm jetzt einen kleinen Schluck vom Gift
Sag, du liebst mich
Sag, du willst mich jetzt
Halt mich wieder völlig zum Narren, Baby
Verloren in deinen Augen
Nächte, in denen ich mich deine Berührung ersehne
Mich nur frage, was du machst
Ich flehe dich an, ich bin auf meinen Knien
Zieh deine Kleider aus
Tritt auf mich

Und ich bin verloren in deiner Bettwäsche
Versuche, näher zu kommen
Mit Spuren auf meinem Nacken und deinem Make-Up überall
Fotos von uns
Sie erinnern mich, ich liebe dich noch
Was ist ein König ohne eine Königin
Was ist ein anderer Weg mich nüchtern zu bekommen

Um die Finger, wovor hast du Angst, schnell, sag es mir
Du bist mir auf all den Kissen durch den Kopf gerauscht
Um die Finger, siehst du nicht, dass ich nach
Ihrem Gift dürste

An und Aus
Wie ein Lied im Radio (Was?)
Du spielst mit mir herum (Uh)
Stellst die Dinge auf den Kopf (Yeah)
Sprichst dirty talk mit mir
Alltägliches Spiel (Alltägliches Spiel)
Lass mich allein schlafen
Sie spielt mit mir wie… oh

Ich bin zuversichtlich
Aber sie lügt so schön
Sie dreht mich auf den Kopf
Sie redet anzüglich
Aber wenn sie will
Sie lügt so einfach
Lass das Bett leer
Um die Finger
Ich bin zuversichtlich
Aber sie lügt so schön
Sie dreht mich auf den Kopf
Sie redet anzüglich
Aber wenn sie will
Sie lügt so einfach
Lass das Bett leer

(Um die Finger)

Quelle: https://lyricstranslate.com
mit Korrekturen im englischen Teil von mir,
rumänisch kann ich kein Wort…

Gerd Geomax
Gerd Geomax
2 Jahre zuvor

Huuu, so einmütig hat man euch Blogger bislang nicht erlebt…..
Leider habt Ihr auch alle Recht (selbst diejenigen, die noch versuchen das Gute an diesem Song, Sänger und Auftritt nach vorne zu stellen).
Ich bin kein großer Bluesfan, daher gefällt mir die grundsätzliche Musikrichtung auch nicht so sehr, aber in den besseren Momenten des Songs singt Theodor anständig. Spätestens beim Wechsel ins Englische wird es aber chaotisch und die unausgegorene Bühnenshow tut dann ihr Übriges. 2 Punkte kann ich noch gerade so geben, damit letzter Platz im zweiten Semi und Platz 36 insgesamt. Mir fehlt jegliche Phantasie diesen Beitrag im Finale zu sehen.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Kann man kurzfassen: ganz, ganz übles Machwerk. Hören und sehen wir zum Glück aber auch nur einmal. 37/37.

Thomas O.
Thomas O.
2 Jahre zuvor

Was haben denn alle nur gegen den armen Theodor 🙁
Solide nicht weichgespülte Rocknummer (Slowenien?Irland?), von einem lustigen und sympathisch-nerdigen Typ klasse gesungen…
Klar ist der Song nicht der große Wurf, unterhält mich aber gut und ist daher locker in den Top5 dieses Semis bei mir

Kuestensocke
Kuestensocke
2 Jahre zuvor
Reply to  Thomas O.

Da kann ich nur zustimmen! Mir gefällt der Song, er hat echt Stimme und offenbar Freude am performen und musikalisch sagt mir der Song weit mehr zu als Irland oder Australien. Die Kritik an der Performance kann ich nicht nachvollziehen – wenn ich an Ronela im letzten Jahr denke – das fand ich viel expliziter als bei DGT. Ich hoffe doch sehr, dass wir den Titel im Finale sehen.

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor

Huch, der Song kommt ja bei Euch sehr schlecht an.😉

Muss sagen, sooo schlecht finde ich ihn jetzt auch wieder nicht. Zugegeben, kommt ziemlich billig daher, aber es ist leichtverdaulich Kost, er bleibt irgendwie im Ohr hängen, ob man will oder nicht.

Hm… kommt der Song ins Finale? Na ja, irgendjemand muss ja in diesem schwachen Semi ins Finale einziehen. Denke eigentlich, dass Rumänien genug auffallen wird, um es zu schaffen. Gibt ja auch keine Jurys, die dies verhindern könnten.

Im Finale rechne ich allerdings eher mit einer hinteren Platzierung.

fetterhase2006
fetterhase2006
2 Jahre zuvor

Schade, dass der Song so schlecht ankommt.
Ich liebe ihn, Rumänien ist mein zweiter Platz dieses Jahr. Leider wird es aber nicht fürs Finale reichen.

Rainer 1
Rainer 1
2 Jahre zuvor

Immerhin um meilen besser als kroatien. Trotzdem zweitletzter.

olfi
olfi
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Kroatien scheidet die Geister…
Für mich (und einige andere) ein Meisterwerk, politisch wie künstlerisch.
Mit Abstand meine Nummer eins. „Mama kupila traktora.“ Zwölf Traktoren:
🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜 🚜

Rainer 1
Rainer 1
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi

Ich sag mal so. Ich kenne kaum jemanden, dem kroatien auf anhieb gefallen hat. Das es einigen nach ausgiebigem studium des benutzerhandbuch( nicht hitler sondern stalin + seitenhieb gegen lukaschenko und putin und überhaupt ist es ein anti-putin-song) plötzlich gefällt, find ich bei einem SONG-contest doch sehr eigenartig.
Es soll ja sogar solche geben, die finden dad witzig oder bezeichnen es als satire.
Ich seh da ( sorry) nur ein paar geschmacklos als hitler verkeidete trümmer-drags die unmelodiös diverse noten aneinanderreihen.

olfi
olfi
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi

Beim ersten Ansehen war ich auch zwischen irritiert und ungläubig. Dann hab ich mich mit dem Inhalt näher befasst (was ich ja auch bei allen anderen Beiträgen mache), und seither ist es mein absoluter Favorit.
Auch musikalisch finde ich den Song innovativ und stark. 🚜

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Also da find ich Polen noch besser , aber der Song wird wohl auch ingesamt letzter .
Kein Finale .

Funi_Cula
Mitglied
2 Jahre zuvor

Also ich kann da durchaus was mit anfangen. Das ist einer der wenigen rockigen Nummern dieses Jahr, die auch wirklich nach Rock klingen. Die nackte Haut gab es in den Nuller-Jahren noch viel häufiger beim ESC, aber bei diesem VE-Auftritt (man weiß ja noch nicht, ob es beim ESC auch so viel Haut zu sehen gibt) gibt es sie wenigstens von beiden Geschlechtern, was sie gleich viel weniger sexistisch macht, als vieles, was man sonst schon zu sehen bekommen hat. Der Song verbindet laszive Töne mit rockigen Elementen, was viel stimmiger gelungen ist als bei anderen Songs, die solche Genreverbindungen versucht haben (Israel, Frankreich) und vor allem hat Theodor so eine schön rauchige Stimme, die sowohl zu den lasziven als auch den rockigen Elementen passt. Klar, Staging hat noch viel Luft nach oben, aber bei mir ist D.G.T. in den Top 10 dieses Jahres.

italojeck
italojeck
2 Jahre zuvor

Der Song wäre an sich nicht schlecht, ich mag ihn. Hat was von einem Streap-Tease-Blues.
Der Typ passt aber überhaupt nicht dazu. Seine Stimme mag ich nicht. Die Performance ist billig, San-Marino-VE-mässig

Thomas O.
Thomas O.
2 Jahre zuvor
Reply to  italojeck

you can leave your hat on… 🎵😎

inga
inga
2 Jahre zuvor

Bei dem Song herrscht nicht wirklich überraschende Einigkeit.

inga
inga
2 Jahre zuvor
Reply to  inga

Off Topic: REWE hat diese Woche unzählige Katjes-Artikel im Angebot. Ich bin bis zum ESC Finale ausreichend eingedeckt.

Und wann lassen Böhmermann und Hüftgold die Bombe platzen? Waren nicht für heute Enthüllungen bezüglich des Vorentscheids angekündigt? Weiß jemand mehr?.Ich bin ja so neugierig.

olfi
olfi
2 Jahre zuvor
Reply to  inga

Vorsicht mit den Katjes-Sachen!
Wenn du dir zuviel davon reinschiebst,
hast du Hüftgold plötzlich ganz nah bei dir! 😘 🙃 😋

olfi
olfi
2 Jahre zuvor

Hmhm…
Ich hatte mir das Video ja früher schon mal angesehen und war nur noch entsetzt. Jetzt hab ich vorhin meine selbst-auferlegten Hausaufgaben gemacht und mich, soweit möglich, mit dem Text beschäftigt. Ein Thema, das es noch nie gab, Liebeskummer dank einseitiger Liebe hehe… 😉
Jedenfalls hab ich mir das Lied gerade eben angehört, mit der Betonung auf hören – ich hab das Bild dabei weggescrollt.
Und siehe da: Als Lied funktioniert das gut, es hat ein gutes Tempo, der Sänger kann singen und das gut rüberbringen, mit Ausnahme der kurzen Passage mit der Kopfstimme (das kann er bis zum Auftritt vielleicht auch noch verbessern…).
Für mich jedenfalls von Text und Melodie und musikalischer Umsetzung soweit stimmig – bei einer ansprechenden performance kann ich mir das gut im Finale vorstellen.
À propos Bühnenauftritt: Das Video ist ein peinlicher Graus.
Der Typ ist als gruseliger Nerd inszeniert, seine Brille ist peinlich, sein Netzshirt ist peinlich, die halbnackten Weiber mit der bewussten Rotlicht-Nähe sind extrem peinlich, die oben-ohne-Männer sind peinlich, die Choreografie ist in Teilen peinlich, das Wehfetzen seines shirts ist peinlich, der slogan auf seiner Haut ist peinlich… 🤔 🙄 🥺
Zusammenfassung:
Wenn das gesamte staging auf ein gutes Niveau gehoben wird, gerne im Finale, und da dann im unteren Mittelfeld. Falls nicht, bitte ein schnelles Aus im Halbfinale.

Thomas O.
Thomas O.
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi

👍
Bin auch gespannt ob sie diesen Car-crash Auftritt aus dem Vorentscheid um 180° beim ESC drehen können

Unedeuxtrois
Unedeuxtrois
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi

Vielleicht haben die Rumänen ja noch das Staging vom Cesar irgendwo rumstehen.
Könnte hier vielleicht auch ganz gut passen – also, wenn das einigermaßen gut dargeboten wird, wer weiß? Die Rümänen haben da ja schon häufiger einiges rausgeholt.
Aber wenn es weiterhin bei der Schulaufführung bleibt, glaub ich nicht ans Finale.

olfi
olfi
2 Jahre zuvor
Reply to  Unedeuxtrois

Schulaufführung hehe… lol… 🙂
pubertäres Traum-Gespinst… 🤔 🥰 🤭 😛 😇

eurovision-berlin
eurovision-berlin
2 Jahre zuvor

Es gibt Clips, die ich nach 15 Sekunden wegklicke und damit hat es sich dann. Rumänien gehört dieses Jahr dazu.

Volkisistan
Volkisistan
2 Jahre zuvor

Zumindest sieht man in den Kommentaren ein wenig Liebe für Theodor.
Ich finde auch, dass dies der rockigste Beitrag des Jahrgangs ist und hoffe sehr auf einen Finaleinzug. In meinen Augen deutlich besser als die vielen Nummern in diesem Jahr, die so gar nicht aus dem Quark kommen wollen.

usain1
usain1
2 Jahre zuvor

So schade für Rumänien, dass wirklich ein paar coole Künstler hat. Das hier ist leider das Grauen pur.

olfi
olfi
2 Jahre zuvor

Ich kann allen nur empfehlen:
Hört euch „D.G.T. (Off and On)“ = „Finger (an und aus)“ mal an,
ohne gleichzeitig das Video zu gucken –
ihr erlebt einen ganz anderen Eindruck… 🤔 🙃 😊

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi

Das Feedback zum Song aus Rumänien einiger User (m/w/d) erinnert mich sehr an das Modern-Talking-Phänomen in der 80er, 90er, und 2000er Jahren. Alle fanden Modern Talking scheiße, aber jeder ist heimlich in den Plattenladen gelaufen um sich „Cherie, cherie Lady“ oder „You can win if you want“ zu kaufen, um es sich danach heimlich bei sich zu Hause im stillen Kämmerlein bei voller Lautstärke anzuhören. 😜

Jan Wehner
Jan Wehner
2 Jahre zuvor

Der Kommentar einer Britin, den ich kurz nach dem VE-Sieg von Détschété gelesen habe hat es perfekt beschrieben: „Er ist zwar erst 18, aber er weiß schon was er will“. Da er ja am vergangenen Sonntag übrigens 19 wurde: nachträglich Alles Gute für ihn!
Theodor Andrei bringt hier feinstes Trashgold und man denkt sich nur: Läuft bei ihm! Er wirkt wie ein Nerd, der in der Schule gemobbt wurde und keine Freunde hatte, aber plötzlich über Nacht reich wird und seinen Hatern nun von sexy Ladies umgeben den Mittelfinger zeigt. Irgendwo im Refrain verstehe ich „scharfe Show“ (oder scharfe Schote?), womit der Auftritt perfekt beschrieben wäre.
Das Lied selbst ist nicht besonders eingängig und obwohl es das schwächere Halbfinale ist, wird es schwer für Rumänien, sich zu qualifizieren. Dennoch ist D.G.T. Guilty Pleasure vom allerfeinsten!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Ich glaube, dass ich das Wort noch nie in Bezug auf einen ESC-Beitrag verwendet habe, aber ich finde den rumänischen Beitrag leider unsympathisch. Ich kann nicht einmal genau sagen, warum, aber beide Mal als ich mir das Lied angehört habe, dachte ich: „Ich will, dass das aufhört. Ich will, dass das weggeht.“ Viel Glück!

olfi
olfi
2 Jahre zuvor

Hör’s mal ohne Bild… 🙂

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi

Hab ich einmal vor dem VE, und ich stimme Dir zu, dass es dann weniger schlimm ist. Ohne Liveauftritt war es ’ne gefühlte 6/12, aber beim ESC geht es halt ums Gesamtpaket, und das einizge Paket, das wir bisher kennen, ist eben das pure Grauen.

Christliches
Christliches
2 Jahre zuvor

Du machst das ziemlich weise. Ich merke, dass ich gerade in die Phase einbiege, in der mich der ESC und auch die Songs beginnen zu nerven und dadurch meine Unterscheidungsfähigkeit beeinträchtigt ist.

Auf so ein Selbstgelübde bin ich noch nie gekommen, die Songs nicht mehr anzuhören bis wann?

Was hat sich dadurch verändert an deinem ESC Erlebnis?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  Christliches

Als ich 2005 in die ESC-Online-Community eingetaucht bin (damals noch auf ESCToday, das bis zum Hackerangriff vor dem ESC 2011 die einzig wirkliche Plattform war), habe ich mir die Beiträge ständig angehört, was dann dazu führte, dass ich mich beim Contest selbst für gar keinen Beitrag mehr begeistern konnte. Ich hatte mir alles totgehört. 🙁

Seitdem gelten bei mir folgende strenge Regeln:

1. Wenn die Lieder vor dem VE veröffentlicht werden, 1 x anhören
2. Beim VE alle Beiträge in Halbfinale und Finale anhören
3. Intern gewählte Beiträge nach Veröffentlichung 1 x anhören und einen Liveauftritt (im lokalen Fernsehen oder bei einer Pre-Party) anschauen
4. Wenn alle ESC-Beiträge feststehen, alle in zufälliger Reihung hintereinander anhören und Pre-Contest-Ranking erstellen. Danach herrscht Hörverbot bis zum Halfinale.

Seit diese Regeln gelten, erlebe ich manchmal wieder richtige Überraschungen beim ESC. 🙂

Christliches
Christliches
2 Jahre zuvor

Danke für deine Antwort, das Teilen deiner Regeln und Erfahrung! Erfordert viel Selbstdisziplin aber es scheint sich zu lohnen.

Machst du dir Notizen zu den Songs, damit du mitdiskutieren kannst?

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor
Reply to  Christliches

Toggie, icb versuche ab Montag das Anhörverbot durchzusetzen. Ich hoffe, es klappt.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Christliches

⚠️, langer Kommentar folgt:
Mein Anhörverbot folgt da eher dem Ketchupflaschenprinzip, erst gar nichts und dann alles auf einmal:
Bis alle Beiträge feststehen gilt bei mir absolutes Hörverbot. Dann ab Mitte März beginne ich mir die Songs der VEs (in chronologischer Reihenfolge) anzuhören (in diesem Jahr erstmals auch jeden Song in voller Version, sonst immer nur die Recaps, aus zeitlichen Gründen). Das Anhören beginnt immer 30 Tage bevor ich die richtigen ESC-Songs anhöre und endet dann immer an einem Donnerstag, also zwei Tage vor den ESC-Songs, damit noch genug Luft zum Durchatmen gegeben ist.
Anschließend halte ich mein „ESC-Superwochenende“ ab, an dem ich mir Samstag und Sonntag alle Songs anhöre, in einem abgedunkelten und mucksmäuschenstillen Raum, sodass die Songs besser wirken. Dabei höre ich samstags die erste Hälfte und sonntags die zweite Hälfte, an beiden Tagen gibt es jeweils zwei große Sessions, welche jeweils noch in zwei kleinere gesplittet werden. Als Beispiel in diesem Jahr: am Samstag: 4, (kleine Pause), 5 (große Pause), 4 (kleine Pause), 5 (Ende) und am Sonntag: 4 (kleine Pause), 5 (große Pause), 5 (kleine Pause), 5 (Ende) und danach nochmal direkt das Recap aller Songs.
Die Reihenfolge ermittel ich durch einen selbst berechneten Index, in dem verschiedene Faktoren zu unterschiedlichem Anteil zählen, in diesem Jahr war die Aufteilung wie folgt: 35% Odds, 30% ESCK-Barometer, 20% Poll bei eurovisionworld, 5% Sterne-Bewertung bei eurovisionworld, 5% mein Ranking aus 2022, 5% mein Ranking der VEs. Dabei wird für jede „Kategorie“ eine Platzierungsliste von 1-37 erstellt und die Platzierung dann mit der Prozentzahl multipliziert, sodass am Ende das Land mit dem wenigsten Score am besten abschneidet. Letztlich bestimmt aber dann meine Erwartungshaltung unter Berücksichtigung meines Musikgeschmacks die finale Reihenfolge und so kann es noch zu Verschiebungen der Index-Platzierungen kommen.
Nachdem ich die Songs dann alle einmal angehört habe, höre ich mir in den kommenden 7 Tagen je einmal pro Tag das offizielle Recap aller Songs an und ab dann höre ich mir diverse Rankings auf Youtube an, sodass ich immer Ausschnitte (meist die Refrains) der Songs höre und ich den kompletten Song nur beim ersten Hören und in Liverpool höre. Von den Pre-Parties höre ich ebenfalls nur Ausschnitte sowie von den Probevideos (was in diesem Jahr aber ohne TT-Account wegfallen wird).
Ja, so läuft meine Prozedere ab – hat zwar keiner nach gefragt, aber passt ja zur Thematik hier gerade. Steigt wahrscheinlich niemand durch, aber ich finde es ganz gut so.

Pablo
Pablo
2 Jahre zuvor

Hätte musikalisch und visuell so schon 2004 (sein Geburtsjahr schließe ich aus einem vorherigen Kommentar) laufen können und es da nicht ins Finale geschafft. Zurecht.

Wenn es das 2023 ins Finale schafft, wäre das ein krasser Qualitätssturz für den ESC.

In meiner Bottom 3 mit Polen und Aserbaidschan, wobei ich es einen Hauch erträglicher finde als die beiden anderen. Platz 35/37.

Alki Bernd
Alki Bernd
2 Jahre zuvor

Mich stört vor allem, dass wir es wieder um diesen lehmigen , langphrasigen Ostdudelrock handelt, der ohne jede Synkopisierung und Zusammenraffung vor sich hin pläddert – eigentlich nur dazu erfunden, die Wartezeit in der Schlange vor den HO-Läden zu vertreiben, wenn gerade mal wieder drei Bananen angeliefert wurden.

Ausziehen kann sich dieser Theodor W . Adorno oder wie er heißt mitsamt seinen Gespiel:innen meinetwegen auch noch weiter, wenn er damit seine Barbarei vorantreiben möchte.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Sorry, dass ich jetzt abschweife und auch noch schimpfen muss. Ich habe mir gerade den Songcheck zu Portugal angeschaut, und da sagt eine Schüssel doch tatsächlich was über Blue Curacao. Kennen die unverschämte Dummheit und das blasierte Herabschauen auf andere Sprachen/Kulturen in den Songchecks denn gar keine Grenze des Zulässigen? Das ist echt Gosse; das ist nicht witzig, sondern schlichteweg dumm und unverschämt.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Da muss ich schaudernd an Stefan Raabs Kommentar über „Lane moje“ denken: „Jesus spielt „El Condor pasa“ auf der Blockflöte.“

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Ich erinnere mich auch noch an „Flötenschlumpf“, aber immerhin hat Raab seine Meinung in der ESC-Woche geändert und am Ende bei den Bezençon-Preisen für „Lane moje“ als beste Komposition des Jahrgangs gestimmt.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Ah, wusste ich noch gar nicht. Dann ist er in der Tat einigermaßen rehabilitiert.

Pablo
Pablo
2 Jahre zuvor

Oh die Frau ist wirklich ne krasse Fehlbesetzung. Hab es auch gerade gesehen und da ging mir auch kurz der Puls hoch. Peinlich, unsympatisch und hat inhaltlich nichts beizusteuern. Wieso ist Bokelberg nicht mit seiner Frau dabei, das hat doch viel besser funktioniert.

Was ist da los? Gibts da Scripts beim NDR? Wer sucht diese Leute aus und aus welchen Kriterien?
Wirkliche Backgroundinfos kommen nur von Benny&DP, überraschenderweise vom Tietjen und natürlich Irving&Wolther. Ansonsten ein paar sympatische Meinungen, aber irgendwie zu viele viel zu kurze, inhaltlich leere „Meinungen“. Ist es der Schnitt? Da sind mir fast das jüngere Geschwisterpaar am sympatischsten, die scheinen da wenigstens Lust drauf zu haben.
Selbst Jane Comerford hat mal differenzierter argumentiert (und sucht seit letztem Jahr bei jedem Song das Haar in der Suppe). Scheint mir so als hätte sie keinen Bock mehr auf ESC.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  Pablo

Und die Drag Queen, die früher mal ganz untehaltsam war, sagt eigentlich gar nichts mehr, sondern schaut nur noch gelangweilt drein.
Frau Comerford scheint dieses Jahr echt jeden Tag mit dem falschen Bein aufzustehen. Keine Ahnung, was da los ist. Früher war sie meine Lieblings-Songcheckerin.

Und dann wieder all das Geschwafel über Fado, wo kein Fado ist oder war. Es wäre halt schön, wenn die Songchecker wenigstens ein wenig Ahnung von Musik hätten …

Bin ja mal gespannt, was sie von LOTL halten … ob da die schwarz-rot-goldene Brille aufgesetzt wird.

escfrust05
escfrust05
2 Jahre zuvor
Reply to  Pablo

Meinst du die Olle die neben dem Bokelberg sitzt bei den Songchecks? Es sagt schon viel aus, wenn man neben dem sitzt, und der Bokelberg ist nicht der peinlichste. Die Frau geht ja mal gar nicht. Was qualifiziert sie dazu, da ihre Kommentare abzugeben. Ebenso wie die beiden Tik-Tok-Bratzen. Dieses Jahr haben sie keine guten Songchecker dazu bekommen.

olfi
olfi
2 Jahre zuvor

Kannst du bitte mal einen link einstellen – wär nett! 🙂

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi
olfi
olfi
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi

Danke für den link – hab’s mir angesehen.
Ich find das jetzt nicht so schlimm – das ist schlichte Dummheit, und Dummheit ist Schicksal und kein Verbrechen. Wär schön, wenn alle etwas schlauer wären, aber das Leben ist kein… ist kein… kein…
W-u-n-s-c-h-k-o-n-z-e-r-t …

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi

ceterum

Ich gucke mir den Songcheck gerade an. Fand das jetzt auch nicht sonderlich lustig und die Frau hätte ich jetzt nicht gebraucht, aber sooo schlimm fand ich es jetzt auch nicht.

Stimme dir aber zu dass Jane seit letztem Jahr seeehr nörgelig ist.😕

Meikel
Meikel
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi

Ich muss gestehen daß mir das in diesem Jahr auch nicht sonderlich gefällt. Auch Broder und co sind eher grenzwertig, und dat Jane wartet also verzweifelt auf den Refreng, nach dem Motto : Wo ist Behle? Das ist dann wieder ziemlich komisch. Vielleicht sollte sich Mrs. Comerfort vor jedem Songcheck ein Piccolöchen genehmigen. Dann klappt es auch mit dem Refreng.

Christliches
Christliches
2 Jahre zuvor

Dieses Jahr nenne ich das dort Songcheck-Wurstsalat.

Ich mag keinen W.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

Genau aus diesem Grund gucke ich diese Songchecks nicht. Hinterher braucht sich niemand zu wundern, das Germanien nur noch als ESC-Trashnation wahrgenommen wird. Nur weil wir dieses Jahr den Preis für die schlechteste VE abgegen konnten, heißt das gar nichts, Jmmer wieder die gleichen Möchtegernexperten.

Aber dann ist es so schlimm, daß uns niemand lieb hat.

Sorry, das mußte echt mal geschrieben werden.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

Leider haben einige wenige User hier mitunter das gleiche üble Niveau drauf, wenn es um die Bewertung von ungeliebten Beiträgen geht.

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor

Das ist als Song schon nix und die VE-Performance würde, wenn so in Liverpool aufgeführt, sicher zu den schlimmsten ESC-Auftritten ever zählen. Wollen wir hoffen, dass es nicht so kommt.

Gesamt: 34/37
Semi: 13/16
Tipp: Halbfinalaus

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

Sorry, aber ich mag den Song nicht besonders. Das spiegelt sich auch in meinem Ranking wieder, wo Rumänien Platz … von 37 belegt. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Rumänien im Halbfinale hängen bleibt. Übrigens hat Theodor Andrei angekündigt, dass die Performance in Liverpool geändert wird.

Marina.
Marina.
2 Jahre zuvor

An diesem Beitrag finde ich alles einfach merkwürdig. Noch nie war ich mir über ein Aus im Halbfinale sicherer als hier.
Bin ich eigentlich die einzige, die es seltsam findet, dass die eine Tänzerin im Video bei 2:21 erst in Dessous ist, plötzlich was an hat, sich fallen lässt und wieder nur Dessous trägt? Es ist eindeutig zu wenig Zeit für das An- und Ausziehen eines Trickkleides innerhalb der Sekunden des Geschehens.
Aber ich sag ja, an diesem Beitrag ist einfach alles merkwürdig und seltsam. 😂

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Marina.

Entweder ein Schnittfehler, wo es eigentlich keinen geben dürfte, da ja vermeintlich live … oder Rumänien ist technologisch sehr viel weiter entwickelt, als wir alle dachten. 😀

Marina.
Marina.
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Inga hat es aufgeklärt, es ist ein Zusammenschnitt mehrerer Auftritte und so ist diese Zauberei entstanden.
Hätte es Rumänien ohne Schnitte hinbekommen, dann hätten sie aber das Finale verdient gehabt, denn sowas muss jeder live sehen. 😄

olfi
olfi
2 Jahre zuvor
Reply to  Marina.

Bei Videoclips gibt es im Gegensatz zum klassischen Spielfilm nicht die logische Abfolge durch Einheit von Zeit und Raum. Insofern wundert mich das nicht.
Trotzdem interessant, dass dir das aufgefallen ist 🙂 –
ich hatte das völlig übersehen.

Marina.
Marina.
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi

Mir ist das damals im Februar schon direkt aufgefallen und hat mich echt verwundert. Da sich aber niemand hier dazu geäußert hat, dachte ich, ich weise mal darauf hin, damit ich nicht die einzig Verwunderte bin. 🙂

Alki Bernd
Alki Bernd
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi

Wenn der alte Kant nicht beim Cutten nochmal darüber geschaut hat, sind die apriorischen Kategorien von Raum und Zeit im Eimer: ganz amateurhaft und vernunftfern.

Danke für die Aufklärung ! 😉

inga
inga
2 Jahre zuvor
Reply to  Marina.

Das Video ist ein Zusammenschnitt mehrerer Auftrittsvideos. Schau mal hier ab etwa Minute 3:38, da gibt’s keinen magischen Kleiderwechsel.

https://youtu.be/3y6HRFWW1uI?t=218

Bei Loreens Video hat man, meine ich, auch einige Sequenzen verschiedener Auftritte kombiniert. In der Finalshow waren ja einige Kamera- und auch Beleuchtungsfehler.

Marina.
Marina.
2 Jahre zuvor
Reply to  inga

Danke dir, jetzt hat sich das Rätsel ja gelöst. 🙂
Allerdings ist an dieser Stelle der Bildschirm für mehrere Sekunden einfach hell am leuchten und man sieht nichts mehr. Es bleibt an dieser Stelle also mysteriös und spannend. 😀

olfi
olfi
2 Jahre zuvor
Reply to  inga

Da ist ja eine Lücke im Video. Ich vermute mal, dass es den Jungs nicht richtig gelungen ist, die Frau richtig aufzufangen, und diese Panne hat man hier rausgeschnitten und im anderen Video durch eine Szene aus einer anderen Probe ersetzt.

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

Ach ja. Rumänien ist bei mir auf Platz 36 von 37.

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor

Zum Sänger Theodor Andrei selbst folgendes: Billig finde ich ihn und die Performance seiner Crwe jetzt nicht unbedingt. Vielleicht spießig ? Keine Ahnung. Denn andererseits kann kann ich ihn mir jetzt auch nicht unbedingt als Bankkaufmann am Schalter in der Kreissparkasse Tübingen vorstellen. 😜

Aber den Songs selbst finde ich gut und dazu stehe ich auch ganz offen. „D.G.T. (Off and on)“ von Theodor Andrei wird beim ESC bestimmt besser abschneiden, als viele sich das so denken oder vorstellen mögen. 😀

Chupacabra
Chupacabra
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Glaube ich auch.

Tyrone
Tyrone
2 Jahre zuvor

Huch, was habt ihr Peter denn in den allseits beliebten Kaffee getan, dass er von einem „hingerotzten, weitgehend melodiefreien Beitrag“ schreibt?

Die Wortwahl finde ich ziemlich respektlos, da mit Sicherheit auch in diesem Song und Auftritt sehr viele Stunden Arbeit stecken, kreative Arbeit wie auch Fleißarbeit. Von einem Songcheck erwarte ich, dass er das würdigt und weniger abwertende Vokabeln findet, um einen Song zu beschreiben. Für diese Qualität kann ich sonst auch auf Twitter gehen.

Melodiefrei erschließt sich mir auch nicht wirklich, da ich die komplette Melodie des Songs mitsummen könnte. Ebensowenig dass von „Chaos“ im Titel die Rede ist. Sehr eigenartige Analyse diesmal.

Und Flo, der sich nicht vorstellen kann, dass man zu dem Song eine Performance kreieren kann, die die Leute dazu bringt, abzustimmen, hat wohl komplett ausgeblendet, dass der Song nur deshalb für Romania ins Rennen geht, weil er den nationalen Vorentscheid (100% Televoting) gewonnen hat.

Naja. Der nächste Songcheck wird sicher wieder besser.

Alki Bernd
Alki Bernd
2 Jahre zuvor
Reply to  Tyrone

Man wird wohl die verplemperten Stunden, die zu so einem Machwerk geführt haben, noch als solche bezeichnen dürfen. „Er hat sich stets bemüht“ führt nicht zu Resultaten, die wir auf der ESC-Bühne anschauen möchten.

Jan Wehner
Jan Wehner
2 Jahre zuvor
Reply to  Tyrone

Ein Songcheck sollte nichts lobhudeln, wo es nichts zum lobhudeln gibt. D.G.T. ist halt schon ein ziemlich abgerocktes Lied, das zumindest bei mir so einige Zeit gebraucht hat, um im Kopf zu bleiben. Und ich habe so einige Sympathien für dieses Lied und keine Gründe, etwas wirklich Abwertendes zu schreiben.

MelonenJonny
MelonenJonny
2 Jahre zuvor
Reply to  Jan Wehner

Aber gerade Peter lobhudelt ja alles in den Himmel….

Philamina
Philamina
2 Jahre zuvor

Was mich immer wundert:
Bei 2:17 ist seine Tänzerin halbnackt. Bei 2:18/2:19 angezogen und danach wieder leicht bekleidet und bei 2:21 wieder bekleidet. Fehler in der Matrix?
Ansonsten: Ist mein Guilty Pleasure in diesem Jahr, ich kann nichts dagegen tun.

inga
inga
2 Jahre zuvor
Reply to  Philamina

Auch hier nochmal: Das Video ist ein Zusammenschnitt mehrerer Auftrittsvideos. Schau mal hier ab etwa Minute 3:38, da gibt’s keinen magischen Kleiderwechsel.

https://youtu.be/3y6HRFWW1uI?t=218

Bei Loreens Video hat man, meine ich, auch einige Sequenzen verschiedener Auftritte kombiniert. In der Finalshow waren ja einige Kamera- und auch Beleuchtungsfehler.

olfi
olfi
2 Jahre zuvor
Reply to  inga

Da ist ja eine Lücke im Video. Ich vermute mal, dass es den Jungs nicht richtig gelungen ist, die Frau richtig aufzufangen, und diese Panne hat man hier rausgeschnitten und im anderen Video durch eine Szene aus einer anderen Probe ersetzt.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor

So viel kann man im 2. Semi gar nicht aufs Klo gehen wie es Beiträge dafür gibt. Hoffentlich habe ich an dem Tag ne Blasenentzündung.

Tim S.
Tim S.
2 Jahre zuvor

Ist mir persönlich ein Rätsel, dass 3 Leute das in den Top 5 sehen.

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Auf jeden Fall gefällt mir Rumänien besser als San Marino und Irland.

elkracho
Mitglied
elkracho
2 Jahre zuvor

Schlimmer Song
Schlimmer Song
Schlimmer Song

…..

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Huch, sogar Peter ist nicht begeistert?? Geht es ihm nicht gut?? 😉

Aber ich kann die Blogger verstehen. Das ist ein audiovisueller Totalausfall vorgetragen von einem creepy Typen in schlimmen Klamotten und mit miserablen Englisch. Der Song ist seitdem ich ihn das erste Mal gehört habe sogar noch schlimmer geworden, keine Ahnung wie oft ich auf die Uhr geschaut habe um zu wissen wie viel ich noch ertragen muss.

Könnte es vielleicht ins Finale schaffen, ich brauche es aber dort auf keinen Fall und denke einfach mal dass es nicht reichen wird!!

MelonenJonny
MelonenJonny
2 Jahre zuvor

Uff ok, ich schreibe hier echt wenig, allerdings muss ich hier mich äußern.

Rumänien wird massivst unterschätzt. Aus diversen Gründen. Ja die Performance war messy im VE , aber so what, das theodor einer der strärksten stimmen hat, steht für mich, außer Frage.

Das andere was mir sauer aufstößt, ist die Vehemenz an Doppelmoral, die hier an den Tag gelegt wird. Vor allem in Sachen nackte Haut.

Zeigt ein 18-jährige Mann seine Brust, die aussieht wie jede durchschnittliche Brust = bähh eklig, zu viel haut…

Zeigt ein durchtrainierte Mans zwemerlow seine Brust jodeln sich gleich sämtliche Leute einen runter.

Genauso dass selbe wie mit den backgroundtänzerin.

Ich verstehe es nicht. Und ich verstehe auch immer mehr warum gewisse Blogger eher der Wolf im Schafspelz sind.

Anyway (frei nach Benni) , Mark my words, Rumänien kommt ins Finale.

Alki Bernd
Alki Bernd
2 Jahre zuvor
Reply to  MelonenJonny

Als Schaf im Schafspelz gebe ich Dir vollkommen recht,

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor
Reply to  MelonenJonny

Kein einziger Blogger und ein (!) einziger Kommentator haben die nackte Haut kritisiert. Ich finde, wenn man Kritik äußert, dann sollte das auf der Basis von Fakten geschehen.

Chupacabra
Chupacabra
2 Jahre zuvor
Reply to  MelonenJonny

Auf den Punkt getroffen! Zustimmung.

lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪
lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪
2 Jahre zuvor
Reply to  MelonenJonny

@MelonenJonny
👍

olfi
olfi
2 Jahre zuvor
Reply to  MelonenJonny

Ich hab in meiner Analyse zum Song (10:59 Uhr) die Nacktheit auch angesprochen, aber nicht per se, sondern die von mir als billig empfundene Darstellung nackter Haut im Video.
Zusätzlich noch ein weiterer Gedanke dazu: Der Text des Songs passt auch vorn und hinten nicht zu den Bildern, die für das Video inszeniert wurden…
Jemand hat vorhin gepostet, dass Rumänien schon angekündigt hat, mit einer anderen Bühnenshow in Liverpool anzutreten. Wenn sie das klug machen, sehe ich gute Chancen, dass DGT ins Finale kommt.

Chupacabra
Chupacabra
2 Jahre zuvor

Ich mag den Nerd, der es versteht, den Song hinzurotzen. Bei mir im vorderen Mittelfeld. Hoffe auf eine gelungene „raunchy“, aber selbstironische Show.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

Die Rotlichtnummer aus Bukarest: Ganz klarer Ausscheider. Ich kann mir kein Szernario vorstellen, daß Rumänien irgendwie ins FInale kommt.

Zudem wundert es mich, daß ein junger Typ einen dermaßen altmodischen Vornamen trägt.

Von mir gibt es 2,5/12 und 11/16

Kari_Nordmann
Kari_Nordmann
2 Jahre zuvor

Hui, jetzt werden schon die Vornamen der Teilnehmer kritisiert!
Also ich kenne eine Menge junge Menschen mit „altmodischen“ Namen wie Theo, Paul oder Emil.
Aber vielleicht bist du eher die Fraktion Kevin/Chantal (Sorry, an alle NamensträgerInnen) 🙂

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor

Wie heißen du und deine ESCK-Clique eigentlich jeweils mit Vornamen ?

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor

Man sollte bei so einem Beitrag auch nicht zu viel darüber nachdenken. Wenn ein Song mit Abstand auf dem (geteilten) letzten Platz der Wettquoten liegt und 90% Prozent hier mit dem Halbfinalaus rechnen, kann man davon ausgehen, dass das auch so kommt. „Mir persönlich gefällt der Song“ ist jedenfalls keine Begründung fürs Weiterkommen und schon gar kein Anlass, beleidigend und ausfallend zu werden, weil der eigene Geschmack nicht dem der Mehrheit entspricht. Das ist doch vollkommen normal.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

Armenien 8,5/12
Estland 5,5/12
Griechenland 4,5/12
Rumänien 2,5/12
Dänemark 2/12
Belgien 1,5/12
Island 1/12

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

Zum Glück kommen noch die besten Songs im zweiten Semi….

Karin
Karin
2 Jahre zuvor

Na ja, die Perfomance ist eigentlich schlimmer als der Song, der gefällt mir aber auch nicht, Halbfinalaus

4porcelli - The Otter's the best
4porcelli - The Otter's the best
2 Jahre zuvor

Wirklich furchtbar, Rumänien schafft es jedes Jahr ’nen schlimmeren Song zu schicken. Bei der Bevölkerungszahl und Natur des Landes sollte es da doch eine gute Musikszene geben. Ist es so wie in Deutschland oder UK, dass etablierte Künstler auf keinen Fall zum ESC wollen?

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

@4porcelli

So um 2010 herum war ich mir verdammt sicher dass Rumänien bis zu Ende der Dekade den ESC gewinnen würde. Tja, so kann man sich täuschen.

4porcelli - The Otter's the best
4porcelli - The Otter's the best
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

ESC1994 – geht mir auch so, die hatten mal echt gute Sachen.

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor

@ESC1994

Dann gehöre ich wohl zur absoluten Minderheit, die ROM 2023 besser findet als z. B. 2010 und 2014. Die Stimmen von dem Duo, insbesondere von der Frau, fand und finde ich ganz schlimm
„D.G.T.“ ist sicher nicht der große Wurf und wird ganz sicher nicht einer meiner Lieblingssongs, finde ich aber immer noch einer der besseren Songs aus Rumänien, leider konnten sie mich bisher nur zweimal wirklich begeistern (2005 und 2007)

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Muss kurz noch ergänzen: 2011 fand ich irgendwie auch noch ganz nett.

4porcelli - The Otter's the best
4porcelli - The Otter's the best
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Gaby – 2005 und 2006 für mich. Und ich gehöre zu den wenigen, die 2019 mögen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Rumänien hat leider noch kein Lied zum ESC geschickt, das ich liebe, aber ich mag 1998 (sehr schön gesungen), 2003, 2005, 2007, 2015 und 2019. Die schlimmsten Machwerke sind für mich das Jodeldiplom, der kastrierte Vampier und die beiden Schreinummern von Ovi & Paula.

Edelweiß
Edelweiß
2 Jahre zuvor

worst song 2023! Da passt nix, nix vorn, nix hinten. by the way: es klicken hier so viele (mich eingeschlossen) „bleibt im Semi hängen“ – sooo viele können in den Seimis gar nicht hängen bleiben.

lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪
lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪
2 Jahre zuvor
Reply to  Edelweiß

nö!
dänemark und polen untertoppen weiterhin alles,insbesondere unter beachtung der fanevents in spanien ect..

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Also ich habe Israel noch hinter Dänemark und Rumänien … 🦄💐

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor
Reply to  Edelweiß

@ Toggie

Bei den Haßnummern stimme ich DIr gerne zu.

Für mich ist der beste rumänische Beitrag nach wie vor der erste von 1994.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Die erste Minute von 1994 finde ich auch sehr schön, aber dann gerät leider alles durcheinander …

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

„Wo ist Behle?“

Da merkt man, wer hier zum älteren Semester gehört … 😃

4porcelli - The Otter's the best
4porcelli - The Otter's the best
2 Jahre zuvor

Dann bin ich wohl um einiges jünger als Du… ich nehme mal an, es handelt sich um eine Loriot-Referenz?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

🤣

olfi
olfi
2 Jahre zuvor

Es war eine einfache und oft wiederholte Frage, die ihn berühmt gemacht hat: „Wo ist Behle?“, rief der ZDF-Reporter Bruno Moravetz bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid in sein Mikrofon, weil der Skilangläufer Jochen Behle nicht zu sehen war.

4porcelli - The Otter's the best
4porcelli - The Otter's the best
2 Jahre zuvor
Reply to  olfi

Danke! Jetzt wo Du’s sagst hab‘ ich es vage in Erinnerung.

Meikel
Meikel
2 Jahre zuvor

Nicht unbedingt. Ich könnte das auch aus einer der 70ger-Jahre-Dokus aufgeschnappt haben die im Spartenkanal der ARD in Dauerschleife laufen.

Meikel
Meikel
2 Jahre zuvor
Reply to  Meikel

Meine Tastatur ist noch nicht in Form – ich meinte die 80ger Jahre.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Ich mag den Song. Und ich mag den Typen.

Chupacabra
Chupacabra
2 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

Detto. Wir sind hier zwar in der Minderheit, aber gut so. Werde für Rumänien, sofern live auch abgeliefert wird, anrufen, da Ösi hier.

goynen67
2 Jahre zuvor

Ich mag den Song nicht. Ich mag den Typen auch nicht. Sorry 36/37
Ein echtes Rätsel wie so etwas eine VE gewinnen kann…naja bei meinem letzten Platz ist es ja genau so…

Chupacabra
Chupacabra
2 Jahre zuvor

1) Estland
2) Rumänien
3) Armenien
4) Belgien
5) Griechenland
6) Island
7) Dänemark

Ulrich
Ulrich
2 Jahre zuvor

Ich find’s gar nicht sooo schlecht. Und der Typ – ist ein Typ. Ich mag ihn!
Aber es gibt deutlich besseres aus Rumänien. Und letztes Jahr haben sie echt ’ne Chance vergeben:
https://www.youtube.com/watch?v=6CuOZfCNIME

Und nu?! Loreen hat sich den Leuchtdeckel geborgt und fährt das Ding nach Hause (vielleicht). Gilt das eigentlich schon als Plagiat?? ;-))

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor
Reply to  Ulrich

Das ist aus Tschechien…

Ulrich
Ulrich
2 Jahre zuvor
Reply to  Anmey

Stimmt. Wie peinlich!!!! – sorry. Ist in meine Rumänien Playlist reingerutscht. Vergebt mir, liebe Tschechen und Rumänen und alle anderen ESC-Fans

olfi
olfi
2 Jahre zuvor
Reply to  Ulrich

Kein Plagiat. Das schwedische Werk hat durch die Funktion als sandwich toaster eine eigene Schöpfungstiefe, zudem wird das Teil im Lauf des Songs nach oben gezogen und erfüllt damit eine sehr viel weitergehende Bedeutung als das Deko-Teil der Rumänen.
Was ich nicht verstehe ist das Gewicht von 1,8 Tonnen bei Loreen, der rumänische Deckel sieht aus, als ob er grad mal 100 kg wiegt…

DoDo
DoDo
2 Jahre zuvor

Rumänien gehört für mich, mit noch 5-6 anderen Beiträgen, zu den überflüssigsten und geschmacklosesten Machwerken, welche dieser Jahrgang zu bieten hat!
So einen Song wie „D.G.T.“, der ohne Sinn und Verstand daherkommt und weder über eine gute Melodie noch über eine niveauvolle Performance verfügt, braucht man einfach nicht!
Was ist nur aus Rumänien und den schönen Euro/Ethno-Nummern geworden?