
Nachdem wir in der letzten Viva-Vienna-Folge bereits Eure Dancefloor-Favoriten unter den diesjährigen Beiträgen des Eurovision Song Contest zur Wahl gestellt haben, widmen wir uns heute den Vorentscheid-Krachern des Jahrgangs 2026. Denn auch da gibt’s jedes Jahr Hits, die den Dancefloor bei ESC-Partys oder im EuroClub zum Beben bringen. Stimm mit ab, zu welchen der diesjährigen ESC-Vorentscheidbeiträge Du gern feierst und tanzt!
Das wahre Fantum zeigt sich beim Eurovision Song Contest beim Wissen um die nationalen Vorentscheide. Das ESC-Finale zu schauen, kann ja jeder. Aber über Wochen und Monate in die Vorentscheide einzutauchen und dabei Perlen zu entdecken, das machen viel zu wenige – diese aber mit umso mehr Hingabe. Kein Wunder, dass unser jährlicher ESC kompakt Second Chance Contest zu den beliebtesten Wettbewerben auf unserer Plattform gehört.
Manche Vorentscheid-Dancefloor-Hits, die es nicht zum ESC geschafft haben, werden noch Jahre später mit Hingabe bis zur Ekstase zelebriert und mitgesungen! Das wird auch ganz sicher wieder beim Eurovision Weekend am nächsten Wochenende in München der Fall sein. Wie Du auch dort mitfeiern kannst, erfährst Du u.a. hier.
Hier ist nun unsere Vorauswahl der ESC-Vorentscheid-Dancefloor-Kracher 2026, aus denen Ihr auswählen könnt. Es fehlen bestimmt einige. Schreibt diese sonst auch gern in die Kommentare!
A*Teens – Iconic (Melodifestivalen, Schweden)
Antti Paalanen – Takatukka (UMK, Finnland)
Cătălina Solomac – Pink Margarita (Selecția Națională, Moldau)
CHACHI – Cherry Cake (UMK, Finnland)
Desi G – Aphrodite (Sing for Greece – Ellinikós Telikós, Griechenland)
Ditonellapiaga – Che fastidio (Sanremo, Italien)
Ericka Jane – Death of Me (Dansk Melodi Grand Prix, Dänemark)
Freya Alley – No Kiss Goodby (Eurovizija.LT, Litauen)
Harem Girls & Ivana Krunić – Bom bom (Pesma za Evroviziju, Serbien)
Lana & Đorđe – Temperatura (Montesong, Montenegro)
Lara Baltić – Rhythm Boy (Montesong, Montenegro)
Lima Len – Raketa (Dora, Kroatien)
MATT BLXCK – Ejja Lejja Ħdejja ‚l Hawn (The Flute) (Malta Eurovision Song Contest, Malta)
Meira Omar – Dooset Daram (Melodifestivalen, Schweden)
Ragazzki – Ciao Ragazzki (Das deutsche Finale, Deutschland)
Rigersa Loka – Albanian Heart (Festivali i Këngës, Albanien)
Sanna Nielsen – Waste Your Love (Melodifestivalen, Schweden)
Silke – Forevermore (Norsk Melodi Grand Prix, Norwegen)
Skrellex – Into the Wild (Norsk Melodi Grand Prix, Norwegen)
STOCKHOLM COWBOYS – Last Man Standing (Eesti Laul, Estland)
Zejna – Jugoslavija (Pesma za Evroviziju, Serbien)
Und jetzt seid Ihr dran.
Zu welchen der diesjährigen Vorentscheidbeiträge feierst und tanzt Du heute noch – und was gefällt Dir so besonders an ihnen? Und wie tief tauchst Du eigentlich immer in die nationalen ESC-Vorentscheide ein, um dort Perlen zu entdecken? Lass es uns in den Kommentaren wissen!
In unserer Reihe Viva Vienna bereits erschienen:
- (1) Die schönsten Wien-Bilder der Blogger*innen
- (2) Mein erster Eurovision Song Contest vor Ort
- (3) Wie war Wien als Gastgeberstadt 2026?
- (4) Das „Eurovision at 70“-All-Star-Medley beim ESC 2026 in Wien – ein neuer Klassiker
- (5) ESC 2026 in Wien: All My Life for a Night Like
- (6) Tagebuch ESC 2026: Mini-Storys aus meiner Zeit in Wien
- (7) Bevor wir heimgehen … Sechs Nächte im Euroclub
- (8) Zero points – Wie nah dran Sarah Engels, Essyla und UK an Televotingpunkten waren
- (9) Machen die neuen Jury-Regeln das ESC-Endergebnis unvorhersehbar?
- (10) Zu viel Drama, zu wenig Bangaranga? Warum die Favoriten 2026 scheiterten
- (11) So haben sich Juryvoting und Televoting beim ESC 2026 unterschieden
- (12) Eigentlich nur ESC – Ein Reisebericht zu meinem ersten ESC vor Ort
- (13) Deutschlands erstes ESC-Jahr unter Federführung des SWR – Die ultimative Bilanz
- (14) Absturz beim ESC 2026: Was ist mit Schweden passiert? Und wie geht es weiter?
- (15) Nicht im Finale, aber längst in unseren Herzen
- (16) Wie eine Inszenierung einen Song verändern kann – Die Magie hinter dem Staging von „Bangaranga“
- (17) Sarah Engels im Wonderland: In die ESC-Bubble gekommen, um zu bleiben?
- (18) Producers Curse? Diese Sache mit den Startplätzen beim ESC
- (19) All aboard – Die Eurofan Cruises auf der Donau
- (20) Die Bedeutung von Fanblogs für den ESC – die Diskussion, die niemand hören und sehen wollte
- (21) Die Dancefloor-Hits vom ESC 2026 – Die Wettbewerbssongs aus diesem Jahr
Diese Rückblickserien auf die letzten fünf Ausgaben des Eurovision Song Contest sind bereits erschienen:
- Bye Bye Basel: Unser Rückblick auf den ESC 2025
- Malmö Memories: Unser Rückblick auf den ESC 2024
- Leaving Liverpool: Unser Rückblick auf den ESC 2023
- Torniamo a Torino: Unser Rückblick auf den ESC 2022
- Replay Rotterdam: Unser Rückblick auf den ESC 2021
- Talking Tel Aviv: Unser Rückblick auf den ESC 2019
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Wow und auch da fällt die Wahl wieder sehr schwer! Bei der ersten Imfrage zu den Hits auf dem Dancefloor habe ich mein Votum noch nicht abgegeben.
CHACHIIIIIIII! 😍😍😍
🍒🍰
Mir fallen dazu noch folgende Songs ein:
Mad about it – D3elta
Chanomai -Marseaux
Alma -Rosanna Mailan
Rise – Alexander Rybak
Honey, Honey – Robin Bengtsson
Rakt in i enden – Brandsta City Stecker
Half of me – Greczula
Parea von Evangelia könnte auch noch mit auf die Liste.
Also ich würde definitiv noch Zona und Evangelia mit auf die Liste packen, aber meine klare Nummer 1 im Bereich Dance-Songs ist Catalina 😊
Sissal mit „Infinity“ fehlt in der Liste und beim Voting!
Eine schöne Abstimmungsidee und sogar der SCC erhält eine Erwähnung an einer Stelle ☺️.
In der Auswahl findet sich noch so einiges, mir würden aber auf die Schnelle noch diese einfallen:
🇬🇷 Marseaux – Hanomai
🇲🇹 Denise – Trophy
🇲🇹 Kelsie Borg – Let A Girl Breathe
🇫🇮 Komiat – Lululai
🇭🇷 Ananda – Dora
Vielleicht würde das ein oder andere davon ja passen.