Advent der liebsten Blogger-ESC-Momente (20): Loreen holt sich den Sieg im Melodifestivalen

Es gibt wenige Momente, die für mich magisch sind und in denen ich mich nicht einigermaßen rational verhalte. Und da sind noch weniger Momente, in denen ich das Gefühl habe, mein Verhalten wird von einer anderen Macht bestimmt.

Tragisches Beispiel (was noch nichts mit dem ESC zu tun hat): In meine Studienzeit in Den Haag fiel seinerzeit auch der Prinsjesdag, an dem der König bzw. damals die Königin jedes Jahr das Parlament eröffnet. Dafür fährt er/sie in seiner/ihrer Goldenen Kutsche vom Paleis Noordeinde zum recht nahen Binnenhof. So stand ich damals am Nachmittag wie viele andere Schaulustige an der Strecke. Als Königin Beatrix mit der Kutsche vorbeifuhr und in meine Richtung winkte, zog eine externe Macht meinen Arm nach oben und ich winkte zurück. Völlig irrational und mir heute noch unbegreiflich.

Ein ähnliches – jetzt aber ESC-nahes – Erlebnis hatte ich 2012 in Stockholm (wieder einmal im Globen). Das Mello-Jahr 2012 sollte endlich das Danny-Jahr werden. Mit der Startnummer 8 war er für das vierte Semi als eindeutiger Favorit gesetzt. 2009 war er das erste Mal beim Mello dabei gewesen; als Teil der Gruppe E.M.D. und mit dem Song „Baby Goodbye“ erreichte er den dritten Platz.

Zwei Jahre später hatte es Danny erneut versucht. Dieses Mal solo und mit dem Titel „In the Club“. Allerdings musste er sich Eric Saade geschlagen geben und mit dem zweiten Platz begnügen.

Nun also, im Jahr 2012 sollte das schwedische Sprichwort „tredje gången gillt“ (Aller guten Dinge sind Drei) wahr werden. Bei der Bekanntgabe der Mello-Acts war ich auf Basis der Papierform auch ganz klar im #TeamDanny.

Aber bereits im ersten Mello-Halbfinale passierte etwas: Auf der Startnummer 8 ging Loreen mit dem Titel „Euphoria“ ins Rennen. Heute wissen wir, dass sie in dieser Vorrunde mit 29,9% der Stimmen die anderen Mitbewerber/innen deklassierte. Und auch bei mir setzte sich der Titel und der Auftritt fest.

Im Jahr vorher war Loreen noch mit „My Heart is Refusing Me“ in der Andra Chansen aus dem Wettbewerb geflogen. Das Lied fand ich modern und wollte es auch mögen, aber ein Fan war ich davon nicht. Bei „Euphoria“ hingegen hatte etwas bei mir Klick gemacht.

Natürlich blieb Danny erstmal mein Favorit und er bestätigte diese Erwartung auch mit seinem Auftritt zu „Amazing“ im vierten Halbfinale. Allerdings hatte er gesangliche Schwächen und die aufwändige Technik in den Körperanzügen schien an der ein oder anderen Stelle auch zu versagen.

Danny „Amazing“ im Mello-Halbfinale

Danach war er eröffnet: der Zweikampf Danny gegen Loreen. Einmal natürlich bei mir selbst, aber auch in der Bubble und den schwedischen Medien. Könnte Loreen dem hochgehandelten Danny etwa gefährlich werden?

Ich erinnere mich, dass ich zwei Tage vor meinem Abflug zum Mello-Finale in Stockholm einem Arbeitskollegen, der mich fragte, ob Schweden denn eine Chance beim ESC hätte, sagte, dass es dort auf einen Zweikampf hinausliefe. Eben zwischen Danny und Loreen. Ich zeigte ihm beide Videos und er verstand, was ich meinte. Ich fügte dann auch noch hinzu, dass Schweden auch den ESC gewinne könne, wenn Loreen am Samstag gewinnen würde.

Für das Finale im Globen hatten wir Karten auf dem ersten Rang und zwar ganz genau im 90-Grad-Winkel zur Bühne mit einem teilweisen Blick hinter die Bühne. Ganz nett, aber nicht optimal. 20 Minuten vor der Show kam dann aber ein Ordner zu uns und sagte, wir könnten ins Parkett wechseln. Plötzlich hatten wir perfekte Plätze.

Melodifestivalen 2012 – das Finale: Ab 37:25 Minuten wird Loreen angefeuert

Bereits als sechste von den zehn Finalist/innen war Loreen an der Reihe; Danny war auch hier ganz ans Ende gesetzt. Und dann kam der magische Moment: nachdem die Moderatorin Sarah Dawn Finer Loreen angekündigt hatte und diese sich auf den Weg vom Greenroom durch das Publikum zur Bühne machte, begannen das Publikum – und ich auch – „Loreen, Loreen“ zu skandieren (im Video oben ab Minute 37:25).

In der TV-Übertragung ist das erstaunlicherweise nicht zu hören. Aber ich hatte das Gefühl, dass wirklich alle sie anfeuerten (und zwar deutlich mehr als später Danny). Und ich war mit dabei. Ich habe vermutlich noch nie einen ESC-Vorentscheid-Titel so euphorisch angefeuert. Mir kam es vor, als sei dieselbe Macht am Werke, die seinerzeit in Den Haag meinen Arm zum Winken nach oben gezogen hatte.

Das Ende Geschichte ist bekannt. „Euphoria“ holte sich bei den internationalen Jurys und dem schwedischen Publikum die meisten Punkte, schaffte später in Baku einen Durchmarsch und landete schließlich einen Welthit, der den ESC ähnlich auf die popkulturelle Karte hob, wie in diesem Jahr Måneskin. Wunder und magische Momente gibt’s eben nicht nur zur Weihnachtszeit und in Märchen, sondern auch beim ESC.

Bislang in unserem Adventskalender erschienen:

(1) Mein „erstes Mal“
(2) Die BRAVO und ein Kindheitstrauma
(3) Der ESC 2000 in Stockholm
(4) Ein Hoch auf Moya Doherty
(5) Null Punkte und das Comeback von Ann Sophie
(6) Abba 1979 live in Dortmund
(7) Der Euroclub in Kiew
(8) Jamalas Sieg in Stockholm
(9) Hier geht es nicht um Oslo und Lena
(10) Deutscher Vorentscheid 2019 und Eurovision in Concert in Amsterdam
(11) Aufregung nach einem Jahr ESC-Entzug
(12) Mamma Mia Musical Premiere in Hamburg
(13) Das ECG-Treffen 2021 mitten in der Coronazeit
(14) Fitnesstraining mit Birthe Kjær
(15) Mit dem Kassettenrekorder vor dem Fernseher
(16) Måneskin katapultieren den ESC auf die globale Chartbühne
(17) Twelve Points für „ABBA Voyage“
(18) Feuer und Flamme für „Taken By A Stranger“
(19) Viermal 12 Punkte – und 65 Jahre ESC-Voting-Geschichte

2020: Advent der besten DACH-ESC-Beiträge
2019: Advent der besten ESC–Momente


44 Kommentare

  1. Also Euphoria ist bisher wirklich etwas einmaliges, was da aus der Feder von Thomas G:son, Peter Boström und SeventyEight gezaubert wurde. Wobei ich den Song mittlerweile überspringe oder den Sender wechsel wenn er läuft. 😀

  2. Ich finde, daß es ein Skandal war, daß Loreen mit „My heart is refusing me“ das Melodifestivalen nicht gewann! Mir gefällt der Song besser als „Euphoria“ und sie hätte damit auch dem ESC 2011 in Düsseldorf gewonnen!

  3. Hach, alles sehr schöne Erinnerungen. Ich habe gerade bei Euren Kollegen von eurovoix gelesen, dass Diana Ankundinova hoch gehandelt wird Russland beim ESC 2022 zu vertreten. Also, meinen Segen hat sie – eine außergewöhnliche junge Frau (auch wenn man bedenkt, dass Ihre leibliche Mutter versucht hat sie während der Schwangerschaft abzutreiben – was zum Glück nicht gelang. Ihre Adoptivmutter ist genau das Gegenteil davon – sie schenkte ihr all die Liebe und förderte ihre musikalische Begabung ….na und ja, jetzt steht sie da, wo sie ist und wird von vielen Menschen weltweit gefeiert.
    Ihr Cover von des französischen Liedes „Derniere Danse“ hat 130 Millionen Klicks …..aber die nachfolgende Performance finde ich noch eindrucksvoller:

    • meine fresse,ist das mädel gut!👍‍
      die kannte ich noch nicht.
      die hat auch die haare schön so wie loreen.
      wicked game schön gehaucht & runtergepitcht. 👍‍
      anmerkung zu danny oben im blogpost – wiese hamse den dieses jahr auf ein rollband gestellt?
      war der an der hacke verletzt? 🤡
      so wie der sich bewegen kann,braucht der doch kein rollband!
      im melogesamtvideo fehlt leider ausgerechnet loreen – das finde ich fies – hätte ich mir gerne noch mal angeschaut.

      • und jodeln kannse auch – alter schwede,ich komme aus dem staunen nicht mehr heraus. 🥳

      • damit hätte frankreich 2014 gewinnen können – immer wieder erstaunlich,was ich alles nicht kenne – dachte jetzt eher das cover wäre ein uralt chanson.

  4. „Euphoria“ war der letzte ESC-Beitrag aus Schweden, der mir wirklich gut gefallen hat. „My Heart is Refusing Me“ ist aber auch eine schöne Nummer, mir völlig unverständlich, dass Loreen schon so früh ausgeschieden ist.

  5. Seit ich die ESC-Titel bereits vor dem ESC kenne (das ist seit 2005), war der Siegertitel in fast allen Jahren bereits Wochen vor dem ESC klar wie Kloßbrühe. Ich lag seit 2005 nur 2 x daneben (2006 und 2008), und dieses Jahr (2021 … was für ein außergewöhnliches Jahr! 😍) hatte ich keinen Plan. Insofern ist „Euphoria“ für mich keine Ausnahme: In dem Moment, in dem Loreen das MF gewonnen hatte, war klar, dass wir auch unseren ESC-Sieger hatten. Das war aber bei z. B. Rybak, Lena oder Sobral mMn ebenso klar. (Und jetzt komme mir niemand mit Safura oder Gabbani …)

    „Euphoria“ selbst war im Kontext von 2012 wirklich stark, ist auf meiner Liste allerdings nur auf dem 8. Platz, weil es 2012 so viele tolle Lieder gab. Außerdem finde ich, dass das Lied, eben weil es so laut „circa 2010“ schreit, ziemlich schnell altert.

  6. Lustig: Da lese ich den Artikel und welcher Song läuft gerade auf MDR Jump?? Zufälle gibt’s.😂

    Finde den Song nicht schlecht, aber irgendwie hat er sich für mich auch schnell abgenutzt.😕

    Ist aber zugegebenermaßen der letzte Titel aus Schweden der mir wirklich gefällt. Sanna Nielsen und „Info“ waren noch ganz nett, der Rest war leider nicht wirklich meins. Tue mich mit Schweden beim ESC allgemein eher schwer, die Beiträge sind oft so glatt produziert dass es auf mich sehr steril wirkt. Finde auch leider dass bei den schwedischen Vertretern oft so eine gewisse Überheblichkeit rüberkommt.

    Hoffe sie können mich mal wieder überzeugen.

    • Ja, das „Bayern München des ESC“ – jeder bewundert und beneidet sie, aber keiner mag sie wirklich.😉 Ja okay, „keiner mag sie“ ist vielleicht etwas übertrieben und bezieht sich natürlich auch nur auf den ESC.
      Aber ich stimme Dir zu: Die schwedischen Beiträge folgen in den letzten Jahren mehr oder weniger einer Linie: Glattpolierter Durchschnittspop, perfektionistisch duschchoreographiert.
      Nun ist gegen eine ausgefeilte Choreographie natürlich nichts zu sagen, könnte sich Deutschland ein Scheibchen von abschneiden. Leider wirkt es bei den Schweden oft sehr kühl kalkuliert und dadurch meistens irgendwie unsympathisch. Dabei haben sie in ihrem Mello durchaus auch Songs, bzw. Künstler*innen, die eine andere Schiene bedienen. Dort ist schon eine gewisse Vielfalt zu erkennen. Nur leider haben sie kaum eine Chance, ihr Land mal beim ESC zu vertreten.😕

      • @Gaby

        Besonders schlimm fand ich die beiden Alphamännchen 2017 und 2018. Was die Jurys am Ingrosso so toll fanden erschließt sich mir immer noch nicht, das Televote-Fiasko war da eine schöne Genugtuung.

        Mich stört auch allgemein der zu große Einfluss Schwedens auf den gesamten ESC. Irgendwie wollen die den ESC nach ihren Wünschen umgestalten, und die anderen Länder tun nix oder zu wenig um Mal auf die Bremse zu treten. Auch der Fakt dass der aktuelle Supervisor mal wieder aus Skandinavien kommt riecht für mich nach Klüngelei und Vetternwirtschaft. Kann natürlich nichts beweisen, aber ein komisches Geschmäckle bleibt.🤔

      • Ich frage mich gerade, wer wohl der „1. FC Köln des ESC ist? 😉 Im Vorfeld immer großmäulig und noch von der Champions League träumen, wenn man schon abgeschlagen auf dem 17. Platz liegt, wer könnte das wohl sein?

  7. Was unterscheidet Loreen zu ihrem Siegertitel „Euphoria“? Während sich das Lied zu einem Welthit etablierte, verkümmerte Loreen zu einer wahren Null-Nummer. Seit ihrem Sieg 2012 (fast 10 Jahre her) kam nichts mehr. Was von ihr blieb, ist ihr affiges Diven-Gehabe.

    • Du hast den Junior-ESC kräftig mitkritisiert. Dort kamen zurecht auch viele Kommentare, in denen es darum ging, dass Kinder besser geschützt werden und Konkurrenzsituationen vermieden werden sollten.
      Grundsätzlich ist das richtig. Aber sobald sie dann erwachsen sind, ist es wohl ok, wenn sie in den Brutalkonkurrenzkapitalismus hineingeworfen werden und mit der Rücksicht ist’s dann wohl auch nicht mehr weit her, dann kann man sie anscheinend als „Unperson“, „Gehirnkranke“ oder „Null-Nummer“ bezeichnen (Zitate aus den letzten Tagen). Kritik ist ja vollkommen ok, aber ich fänd’s gut, wenn Du auf so herabwürdigendes Vokabular verzichten könntest (auch wenn ich jetzt womöglich als Sprachpolizist gesehen werde).

      • Rauch‘ dir eine, dann geht es dir besser. Du bist ein aggressives Wesen. Kümmere du dich um dich, da hast du viel zu tun.

    • Darf ich mal ganz ohne böse Absicht fragen, was mit Dir eigentlich los ist? Du bist vor einigen Monaten hier aufgetaucht und kommentierst seitdem regelmäßig, nicht immer in angemessener Wortwahl, aber meist zur Sache. Also bist zumindest Du kein traditioneller Troll.

      Aber wenn Du wie jetzt langjährige ESCK-Mitglieder wie Thomas M. (mit Punkt) angreifst, die hier von allen gemocht und respektiert werden, ist definitiv eine Grenze überschritten. Das Ganze lässt sich auch in zwei Worten zusammenfassen: Schäm Dich!

      • Deinen Kommentar habe ich soeben erst entdeckt. Hierfür ein „echtes“ Dankeschön!

      • Ehrlich gesagt finde ich beide nervig, Nilsilaus mit dem dauernden Gemeckere und Thomas M. Punkt mit dem pseudo-intellektuellen Germanisik-im-73.-Semester-der-Westen-ist-doof Geschwafel. Ich wünschte wirklich, man könnte hier wie auf Disqus Leute blocken.

      • Ich halte gar nichts davon, Leute zu blocken, weil man dann in einer Echokammer landet … und das ist ja eines der großen Probleme unserer Gesellschaft: Dass man nur noch das liest und hört, was einem gefällt und die eigene Meinung bestätigt. Nö, das ist nichts für mich. Und Thomas M. (mit Punkt) finde ich klasse, auch wenn wir selten einer Meinung sind. 🙂

      • Würde ich allgemein auch nicht tun, aber für nervige Trolle bzw. troll-ähnliche Labertaschen wie die beiden oben Erwähnten wär’s schon ganz nett. Zumal ja einer davon seine Kommentare immer irgendwo ohne Zusammenhang postet mit zwei Posts danach, wo die eigentlich hinsollten. Na ja, manche suchen halt verzweifelt Aufmerksamkeit.

      • Ich finde, dass jeder das schreiben sollte, was er mag, solange man sich nicht im Ton vergreift. Das ist für mich die einzige Grenze, die zählt. Ich muss ja nicht jeden Kommentar lesen, und mache Usernamen überspringe ich bereits ganz automatisch. Ich finde es zudem auch etwas problematisch, anderen Usern hier Dinge zu unterstellen. Sorry.

      • Noch eine kleine Fußnote: Was bei Thomas die Germanistik ist, sind bei mir irrelevante Reiseinformationen und bei Dir heiße Feger mediterraner Provinienz. Wir habe alle unsere Besonderheiten. 🙂

      • @4porcelli -#Tiger4Turin: Eigentlich wollte ich mich hier raushalten, aber als verzweifelt-Aufmerksamkeit-Suchender kann ich halt einfach nicht aus meiner Haut. Falls es Dich beruhigt: Brutalkonkurrenzkapitalismus sehe ich auch in Russland (denn das hast Du ja wohl mit „pseudo-intellektuellen Germanisik-im-73.-Semester-der-Westen-ist-doof Geschwafel“ in diesem speziellen Fall hier gemeint – ich wusste übrigens gar nicht, dass Germanisten so denken, ich bin jedenfalls keiner).

        Da ich es ganz offensichtlich nicht geschafft habe, einen Zusammenhang herzustellen: Es geht mir um diese mitleidlose „Wer es nicht schafft, ist selbst schuld“-Einstellung, die in so Bemerkungen wie „Null-Nummer“ durchscheint. Übrigens auch in Kommentaren über ESC-Teilnehmerinnen, die auf Grund ihrer Figur jegliche Selbstkontrolle verloren hätten, ich nehme an, Du erinnerst Dich. All das steht in einem gewissen Kontrast zu der hier (im Großen und Ganzen zustimmungswürdigen) Kritik am Junior-ESC. Man könnte zynisch fragen, ob solche Konkurrenzwettbewerbe unter Kindern nicht ein gutes Training für das Leben als Erwachsene sind.

        Danke auch für all die netten Kommentare!

      • Ach du Schande, was ist hier bitte los??

        Ich tue mich mit meinem Namensvetter mit Punkt am Ende auch eher schwer, aber ich würde bei allen Meinungsverschiedenheiten nie jemanden persönlich beleiigen!! Sorry, aber diese aufgeheizte Stimmung hier in den letzten Wochen finde ich echt nicht schön!! 🙁

      • Hallo??

        Thomas M (mit Punkt) ist einer der liebsten und sachlichsten Kommentatoren hier!!! Wem seine interessanten Beiträge nicht gefallen muss sie ja nicht lesen, aber er hat garantiert nicht verdient, dass man hier so angeht!😕

    • Leute, hier geht‘s doch um ein schönes Thema… Außerdem ist bald Weihnachten und da wollen wir doch ganz viel Liebe verbreiten. Bitte achtet ein bisschen auf die Wortwahl sowohl gegenüber anderen Nutzer*innen als auch gegenüber den Künstler*innen. Danke!

  8. Nachdem Oscar Zia zum Moderator des Melodifestivalen bestimmt wurde, hat Norwegen nachgezogen und sein Moderatorenteam für den Norsk Melodi Grand Prix verkündet. Es sind Annika Momrak, Mikkel Niva und Kåre Magnus Bergh:

    https://eurovoix.com/2021/12/20/host-melodi-grand-prix-2022/

    In Moldawien wird es am 5. März 2022 einen nationalen Vorentscheid für den ESC geben. Von heute an bis zum 24. Januar 2022 dürften sich Künstler mit ihren Songs dafür bewerben:

    https://eurovoix.com/2021/12/20/%f0%9f%87%b2%f0%9f%87%a9-moldova-trm-launches-eurovision-2022-selection/

    Vom 25. bis 28. Januar 2022 finden die passenden Beiträge durchforstet und am 29. Januar 2022 beginnt das Vorsingen.

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