ESC-Songcheck kompakt (21) – Österreich: „Amen“ von Vincent Bueno

Österreich entschied sich bereits im März letzten Jahres dafür, den 35-jährigen Vincent Bueno erneut zum ESC nach Rotterdam zu schicken. Dafür wurde per internem Auswahlprozessprozess der Song „Amen“ gefunden, mit dem der österreichische Sänger im zweiten Halbfinale antreten wird.

Vincent wurde am 10. Dezember 1985 in Wien geboren, wo er auch die Schule besuchte. Musik hatte für ihn immer eine große Bedeutung. Bereits im Alter von sechs Jahren begann er zu musizieren und begleitete seinen Vater, der selbst Musiker ist, schon als Kind zu dessen Auftritten. 2003 beschloss er, aus seiner Leidenschaft einen Beruf zu machen und begann mit der Ausbildung „Musikalisches Unterhaltungstheater – Musical“ am Konservatorium in Wien, die er 2007 abschloss.

Einem größeren Publikum wurde Vincent durch seine Teilnahme an den ORF-Shows „Musical! Die Show“ und „Dancing Stars“. Er nahm außerdem mit „All We Need Is That Love“ an der österreichischen ESC-Vorentscheidung 2016 teil und unterstützte 2017 Nathan Trent als Backgroundsänger in Kiew. Mit “Wieder Leben“, „INVINCEBLE“ und dem Ende 2020 erschienenen „On the Run“ hat der Sänger außerdem schon drei Studioalben veröffentlicht.

Der Song

Geschrieben und getextet wurde Vincent Buenos „Amen“ von Ashley Hicklin, der auch unter seinem Pseudonym Bright Sparks bekannt ist und zum Beispiel als Co-Songwriter von „Me and My Guitar“ von Tom Dice (Belgien 2010) oder „Universo“ von Blas Cantó (Spanien 2020) bereits ESC-Erfahrung vorweisen kann. Er hat außerdem mit Go_A aus der Ukraine an potenziellen Songs für den ESC 2021 gearbeitet. Produziert wurde der österreichische ESC-Beitrag 2021 von Jonas Thander, die Backing-Vocals kommen von Tobias Carshey. Für die Inszenierung in Rotterdam ist Marvin Dietmann verantwortlich.

Zum Song sagte Vincent Bueno selbst: „Auf den ersten Blick geht es um eine dramatische Beziehungsgeschichte, aber für mich geht es vor allem um diesen inneren Kampf, den jeder kennt, mit den eigenen Stärken und Schwächen, der in eine helle Zukunft führt.“ 

Der Check

Song: 3/5 Punkte
Stimme: 4/5 Punkte
Instant-Appeal: 2/5 Punkte
Optik: 3/5 Punkte

Benny: „Amen“ ist im Vergleich zu „Alive“ ein riesengroßer Schritt nach vorne. Mir gefällt Vincents Stimmfarbe und ich mag den Aufbau des Songs. Aber: Das Lied hätte einen Refrain verdient gehabt, der aus mehr Text besteht als nur aus einer Zeile, die gefühlt 50 Mal wiederholt wird. Dadurch wird’s leider schnell langweilig und ich finde, dass der Song zu sehr auf den großen ESC-Effekt setzt statt auf die Authentizität von Vincent, die er in den Strophen zeigen kann. 4 Punkte.

Berenike: Objektiv gesehen schicken die Österreicher einen gut gemachten, professionellen Beitrag nach Rotterdam. Subjektiv kann ich mit „Amen“ aber nicht viel anfangen. Es wirkt absolut glatt und in seiner Professionalität unnahbar auf mich. Es lässt mich beim Anhören kalt, ich kann keine emotionale Verbindung aufbauen. Da es mir beim Jury-Sieger 2018 Cesár Sampson ähnlich ging, sagt das aber nichts über die generelle Qualität des Songs aus. 3 Punkte.

Douze Points: Nachdem ich mit „Alive“ im letzten Jahr nie richtig warm geworden bin, holt mich Vincent Bueno mit „Amen“ deutlich besser ab. Ich mag seine Stimme in diesem Lied sehr. Insgesamt baut sich das Lied aber schön auf und hat durch den Refrain kräftige Akzente. Natürlich ist dessen Text ein bisschen simpel, das reicht aber dennoch für 8 Punkte.

Florian: Das zweite „Amen“ in diesem Jahr ist insgesamt eingängiger als das slowenische Gegenstück und gleichzeitig ein krasser Gegensatz zu Vincent Buenos Song im letzten Jahr. Mir gefällt der ruhige und zurückgenommene Beginn, der Refrain wirkt leider ziemlich plump und einfach produziert. Die Kurve kriegt der Song erst wieder nach dem zweiten Refrain, die Überleitung in die Bridge und diese selbst sind durchaus gut gemacht. 5 Punkte.

Manu: Entschuldigt bitte – aber man hat ein ganzes Jahr Zeit um einen Nachfolgebeitrag für Vincent Bueno zu schreiben und zu produzieren und dann kommt dieses musikalisch höchst belanglose „Amen“ dabei heraus? Um Vincent, der doch eigentlich ein guter Musiker ist, tut es mir leid: 2 Punkte.

Max: Schade, aber ist nicht die Art Musik, die mir gefällt. Deswegen kann ich auch nicht so viel mit Mamas und Co. anfangen. Dümpelt in meinem persönlichen Ranking sehr weit hinten herum. Ist definitiv kein schlechtes Lied, aber ich skippe es jedes Mal in meiner Playlist. Wird sehr schwer für Österreich, damit ins Finale zu kommen. Aber vielleicht werde ich ja eines besseren belehrt. Von mir gibt es trotzdem 3 Punkte. 

Peter: „Amen“ ist superweit weg von „Nobody but you“, auf dessen Erfolg die Macher und der ORF wohl ein bisschen schielen. „Amen“ ist sehr professionell produziert und Vincent präsentiert den Song mit viel Drive, aber „Amen“ hat nicht die Tiefe und Kraft von „Nobody but you“, sondern wirkt kalkulierter und bringt weniger Empathie rüber. Das Beste an „Amen“ sind die elegante Optik und die starke Stimme von Vincent, dem man seine Musicalerfahrung anmerkt, die ihm auch in Rotterdam bei der Performance nutzen wird. 7 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 32/84 Punkten

Beim ESC-kompakt-Index landet „Amen“ auf Platz 25 von 39.

Wie schneidet der österreichische Beitrag "Amen" von Vincent Bueno ab?

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis

(1) Australien: „Technicolour“ von Montaigne
(2) Irland: „Maps“ von Lesley Roy
(3) Litauen: „Discoteque“ von THE ROOP
(4) Nordmazedonien: „Here I Stand“ von Vasil
(5) Russland: „Russian Woman“ von Manizha
(6) Schweden: „Voices“ von Tusse
(7) Slowenien: „Amen“ von Ana Soklič

Zweite Hälfte des ersten Semis

(8) Aserbaidschan: „Mata Hari“ von Efendi
(9) Belgien: „The Wrong Place“ von Hooverphonic
(10) Israel: „Set Me Free“ von Eden Alene
(11) Kroatien: „Tick-Tock“ von Albina
(12) Malta: „Je Me Casse“ von Destiny
(13) Norwegen: „Fallen Angel“ von TIX
(14) Rumänien: „Amnesia“ von Roxen
(15) Ukraine: „SHUM“ von Go_A
(16) Zypern: „El Diablo“ von Elena Tsagrinou

Zwischenstand nach dem ersten Halbfinale

Erste Hälfte des zweiten Semis

(17) Estland: „The Lucky One“ von Uku Suviste
(18) Griechenland: „Last Dance“ von Stefania
(19) Island: „10 Years“ von Daði og Gagnamagnið
(20) Moldau: „Sugar“ von Natalia Gordienko


95 Kommentare

  1. Mir gefällt „Amen“ sehr gut, besser als „Alive“.🙂

    Aber hat der Song eine Chance, ins Finale einzuziehen? Puh, schwere Frage. Ich würde sagen, ja, da der Vincent auch Ausstrahlung hat meiner Meinung nach. Der Song kann sich schon wohltuend abheben, er hat vor allem einen starken Refrain.
    Dort würde er aber eher im hinteren Mittelfeld, so zwischen Platz 16 und 20.

  2. Ich habe einen Fehler entdeckt bei Im ESC-kompakt-Index landet „Titel“ auf Platz 25 von 39. Steht Titel und Nicht Amen.

  3. MMMMM letztes Jahr leider nichts und dieses Jahr auch nicht , gefällt mir leider garnicht .
    Bleibt für mich im Halbfinale hängen .
    Sorry Österreich.

  4. ich kann verstehen, warum Vincent diesen Song singen wollte. Mich berührt er leider wenig, klingt mir viel zu pathetisch. Wohl kein Finale.

    Ich werte mit 3 von 10 Punkten für Österreich.

  5. Für mich ein Top 5 Song vom Material her… Befürchte aber, dass es zu lame rüberkommt und nicht überzeugend performt wird…

    Stammt übrigens auch aus einer Schweizer Schublade, war dort letztes oder vorletztes Jahr schon im VE-Angebot…

  6. Ich finde den nicht schlecht und nicht besonders gut. Ich zippe auf Semi-Aus. Außerdem werden während des ESC-Countdowns am Abend des ESC-Finales ab 20:15 Jan Delay, Sarah Connor, Michael Schulte und Zoe Wees als Gäste auftreten.

    https://eurovoix.com/2021/04/10/%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa-germany-ndr-announces-pre-and-post-show-programming-for-the-day-of-the-eurovision-final/

    Und es wurde das 4. Reaction-Video veröffentlicht und zwar des, des litauischen Beitrags.

  7. Wieder so ein schlechtes Voting für einen Song der wirklich gut ist…Und ich bin überzeugt das er es live richtig gut machen wird. Finale? Die Chancen stehen 50/50 es gibt in dem Semi weitaus eine Menge schlechtere Songs.

  8. Zu Beginn habe ich Österreich noch im Finale gesehen. Die Jurys hätten Vincent bestimmt geholfen es dahin zu schaffen. Aber mittlerweile und vor allem seitdem die Startreihenfolge feststeht, geht der Song durch die Konkurrenz vollkommen unter. Er wirkt banal. Leider kein Finale für unsere Nachbarn

  9. Wie immer treibt sich Prinz Vincent der Bigotte (illegitim) im Burghof rum und nervt dort alle mit seinen Missionierungsversuchen. Nachdem sein dynamischer Ansatz im vergangenen Jahr auf wenig Gegenliebe stieß, versucht er es diesmal mit einem hymnisch-empfindsamen Liedvorschlag. Obwohl er sich die größte Mühe gibt, gehen die Leute im Burghof den Aufgaben und Herausforderungen des Alltagslebens weiterhin unbeeindruckt nach, ohne sich von Vincent ablenken zu lassen. Der wortkarge und mürrische ältere Herr Tornike, der wie immer auf einem gestürzten Eimer in der Ecke sitzt und griesgrämig dreinschaut, wirft ihm einen ‚Why the fuck don’t you just shut up‘-Blick zu, und die eifrige Auszubildende Anxhela, die eine ihrer Rüstungen durch den Hof schleppt und deshalb eingeschränkte Sicht hat, rennt den armen Vincent sogar über den Haufen und hauch nur ein genuscheltes ‚Warum stehst Du auch immer im Weg?‘ hinterher. Erstaunlicherweise gibt es für den derart niedergestreckten Vincent von mir errötende 6/12 Punkte.

    • Kicher, Kicher und Kicher.

      Tja, klappern gehört halt zum Geschäft, und das tut Vincent in meinen Augen heuer zu wenig. Zu allem allein Ja und Amen sagen reicht da nicht…

  10. Tell me, is this what you wanted?
    Für mich eher nicht, ich kann mir aber vorstellen dass die jury dafür gut punkte springen lässt. Wenns dann noch ein paar televoting-punkte gibt, könnte es knapp fürs finale reichen und dort aber jenseits der 20 landen. Einen sympathie-pokal bekommt herr bueno von mir nicht aber mindestens einen solidaritäts-anruf

  11. Sehe ich genauso. Zumal es mit Georgien und Portugal noch weitere Männerballaden gibt. Schweiz gilt wohl als gesetzt.

    • Hui, zwischen 11:41 und 11:46 gab’s hier aber eine hohe Dichte an neu reinkommenden Kommentaren! Ich wage hier mal die Vermutung, dass sich Dein „Sehe ich genauso“ angesichts des Satzes danach nicht auf Usains lobende Worte bezieht, sondern auf einen der drei Kommentare davor 🙂

  12. Auch wenn der Aufbau ein wenig an die erfolglosen Beiträge „Shine“ von Natália Kelly und „I am yours“ von den Makemakes erinnert, erreicht mich das österreichische Amen im Gegensatz zum slowenischen. In meiner Rangliste steht Österreich auf Platz sechs, einen Platz hinter dem gestern besprochenen „Sugar“ übrigens.
    Der Refrain mag zwar wortkarg sein, aber kriegt durch die Drums einen Wumms. Im Schnelldurchlauf kann das sicherlich einen Unterschied machen. Zudem kann ich gerade die Instrumentierung im Schlussteil richtig fühlen.
    Der einzige Schwachpunkt ist nur der erste Eindruck. Für die Masse könnte „Amen“ sicherlich wie ein noch nicht fertiggestelltes Werk wirken. Vermutlich ist Österreich auch deswegen ein Wackelkandidat.
    Da es nicht mehr als zwei, drei Beiträge gibt, die man so gut wie sicher nicht im Finale erwarten kann, wird der Finaleinzug von der Tagesform abhängen, aber Vincent Bueno hat seine Qualitäten.

  13. Der Song ist gut und ja, und in meinen Palast ist Vincent in der Eingangshalle und unterhält sich mit Albina mit Sekt und kleinen Happen. Ich denke bzw. glaube das, das österreische Amen im gegensatz slowenischen ins Finale kommt und dort 16. – 20. wird.

  14. Von all diesen schlageresken Pseudogospel Beiträgen, die seit dem Überraschungserfolg von „Nobody but You“ jährlich wahlweise aus Österreich oder Schweden kommen gefällt mir „Amen“ trotz des kreativarmen Refrains am besten. Grundsolider Aufbau hin zum prägnanten „Amen“ , wenn Vincent es Live sehr gut singt, kann das wieder eine Überraschung aus Österreich geben, sonst wird das ein Platz am unteren Ende des Scoreboards im Finale. Da wird sich der Song sehr wahrscheinlich für qualifizieren

    • Paendas Limits und Vincents Alive bezeichnest du als schlageresken Pseudogospel? Da hast du wohl zu kurz nachgedacht. 😉

  15. Für mich ein echtes Dark Horse. Erinnert an die Situation 2018 wo Österreich ohne Beachtung im Vorfeld später so gut abgeschnitten hat. Der Song hat für mich eine tolle Atmosphäre, Vincent hat eine tolle Stimmfarbe ist sehr symphatisch und, Ja, der Refrain ist sehr Simpel und repetitiv, aber das ist beim ESC kein Nachteil. Ich finde der Song nimmt einen emotional mit. Bei mir in den Top 10, wenn die Inszenierung passt kann er dort auch im Mai landen. Für mich klingt es im Refrain immer so als singt er A Man und nicht Amen…würde auch passen…

  16. Ich mag den Song richtig gerne, ist in meiner Top 10! 🙂
    Und habe gelese, dass der Vincent richtig harte Schicksalsschläge erlitten hat, ers vor kurzem? Dass irgendwie seine Schwester und Mutter gestorben sind oder irgendwie sowas in die Richtung.. Will jetzt nichts falsches sagen. Aber habs unter dem video eben als Kommi gelesen. Das macht mir den Song und ihn selbst noch sympathischer, weil er sein ganzes Gefühl und seinen Schmerz da rein packt.

  17. Ich denke, Österreich wird ein wenig unterschätzt. Der Song ist für die Bühne geschrieben, ich glaube, man wird ihn eindrucksvoll inszenieren. Er ist jedenfalls nicht so belanglos wie die meisten anderen Songs in diesem Jahr. Ich denke, es wird sich so zwischen Zoe und Nathan Trent einreihen.

  18. Mir gefällt „Amen“ #2 deutlich besser als das slowenische Pendant und auch besser als Vincents Vorjahresbeitrag.
    Die Ballade hat einen guten Aufbau und das Arrangement wirkt deutlich dichter als das etwas blutleere „Alive“.
    Vincent kann seine Stimme gut einsetzen, auch wenn seine Betonung im Refrain etwas aufgesetzt wirkt. Und das ist für mich das größte Problem, denn ich nehme Vincent die von ihm beschriebene Zerrissenheit nicht ab. Dafür entschädigt der tolle hymnische Schluss. Österreich/Vincent steigt nach Platz 26 im Vorjahr auf Platz 20, verpasst bei mir allerdings dadurch im Gegensatz zum Vorjahr knapp das Finale. Und das wird leider höchstwahrscheinlich auch das tatsächlich Schicksal dieses schönen Beitrags sein.

  19. Fällt in meinen Augen im Wettbewerbsfrld angenehm aus dem Rahmen. Vorderes Mittelfeld oder mehr im Finale machbar.

  20. „Alive“ hatte mir überhaupt nicht gefallen, ich fand es sehr nervig. Da ist „Amen“ doch deutlich besser, auch wenn ich den Refrain jetzt nicht als allzu spannend empfinde. Die Strophe mag ich ganz gerne, und auch die Bridge (dass ich das mal schreiben werde: „Ich mag die Bridge“ 🙂 – danke nochmal an Andi mit Bild und eccehomo42 für Eure geduldigen Erklärungen dieses Begriffs). Ich merke, im Unterschied zum letzten Jahr, nun auch, dass Vincent Bueno eine wirklich angenehme Stimme hat.

    5,5 Punkte (von 10), unter den bisher song-gecheckten Liedern mein zweiter Platz in diesem Halbfinale

  21. Einer der Songs in diesem Jahr, die sich irgendwo im Mittelfeld verlieren, dabei tut es mir für den durchaus sympathischen Vincent ziemlich leicht. Nachdem er letztes Jahr bei mir die Bronzemedaille ergattern konnte, führt ihn sein diesjähriger belangloser, äußerst repetitiver Beitrag wahrscheinlich nicht ins Finale, Hoffnungen macht den Österreichern nur, dass sie sich in Semi 2 befinden. Wird trotzdem wohl ziemlich eng mit der Qualifikation fürs Finale. 5-6 Punkte von mir und Platz 19

  22. Mich erreicht Vincent mit diesem Song total: Der Aufbau ist gut, Vincent transportiert die Emotionen für mich perfekt durch seine Stimme, die äußerst effektive Umsetzung durch das Video tut das Übrige. Spätestens wenn der bunte Vogel abhebt, sitze ich jedes mal tränenüberströmt vor dem Video. Wenn es gelingt, diese Athmosphäre auf die Bühne zu bekommen, sehe ich absolutes Top10-Potential im Finale. In meiner Top5 bewegt er sich ständig auf und ab.

  23. Der letztes Jahr noch sehr aufgeweckt wirkende Schüler gab im Vorjahr eine durchaus fundierte Abschlussarbeit im Fach Musik zum Thema Michael Jackson ab.

    Dieses Jahr wirkt er allerdings viel verschlossener und gab eine recht oberflächliche und mittelmäßige Arbeit im Fach Religionskunde ab, die seine durchaus vorhandenen diversen Talente nur wenig zur Geltung bringt. In den Augen des Lehrerkollegium ist die gleichnamige, wenn auch sehr viel umstrittenere, Arbeit einer seiner Mitschülerinnen deutlich gelungener.

    Die Finalklasse wird wohl mit der diesjährigen Arbeit nicht erreicht.

  24. Ich versteh die Blogger in diesem Fall überhaupt nicht. Mich hat der Song gleich auf Anhieb gepackt. Hätte niemals damit gerechnet, weil ich seinen letztjähriger Beitrag als nichtssagend empfand. Das Lied strahlt eine sehr starke Melancholie aus, womit man bei mir sowieso offene Türen einrennt. Ausserdem ist es sehr kraftvoll und einprägsam im Refrain – die Reaktionen in meinem nicht ESCaffinen Bekannten Umfeld: durchweg Begeisterung. Ich brenne für dieses Lied – es haut mich jedesmal von neuem um und selbstverständlich wird das, auch wenn das so mancher nicht glauben wird, sehr gut abschneiden. Ist neben TIX bei den langsameren Songs mein absoluter Top Favorit☺️

  25. Die Performance in Rotterdam muss sitzen!!
    Ich habe, noch immer Hoffnung das es klappt, mit dem Finale nachdem ich das Bühnenoutfit gesehen habe.
    Der ORF muss aufpassen, das er nicht in eine Abwärtsspirale gelangt und wir wieder, Jahr für Jahr im Semi hängen bleiben.
    „Das großartige Lied“ zitat von Eberhard Forcher
    muss unbedingt raus stechen.
    GO VINCENT ❤❤

  26. Fast jedes Jahr wird Österreich unterschätzt. Von Fans und Buchmachern. Auch 2021 wieder das selbe Spiel. Österreich wird sich klar für das Finale qualifizieren. Von beiden Seiten wird es gut Punkte geben. Top 10 gut möglich oder knapp dahinter.

  27. Das ist meine persönliche Nr. 1 in diesem Jahr.
    Ich liebe den Song. Mag sein, dass er belanglos ist, aber sicher gehaltvoller als „Sugar“ oder wie der andere Kram so heißt. Also haterz to the left und so.

    Die Strophen sind einfach zum Niederknien schön. Und wenn Vincent das gut singt und dieses interessante Video auf die Bühne irgendwie transportieren kann, dann ist Österreich für mich dieses Jahr tatsächlich ein Dark Horse.
    Klar, das kann auch im Semi rausfliegen. Wär mir aber egal, dadurch wird das Lied für mich ja nicht schlechter. Aber ich halte Vincent alle Daumen und sehe ihn Dark Horse-mäßig im Finale auf Platz 14 einreiten. Amen.

    • Andi…jetzt hast du mir Gänsehaut verpasst mit dem was du geschrieben hast…du hast damit soooooo Recht, es ist auch für mich ein wunderschöner emotionaler Song der es verdient im Finale zu stehen…und immer darauf rumreiten das es textlich recht simpel ist, was ist den dann Sugar oder Loco Loco oder Tick Tock oder Mata Hari usw….die gewinnen den Litaraturpreis 😂😂😂😂

      • Eben. Das ist ja textlich mindestens schonmal genauso schlicht.
        Wenn „Amen“ von irgendeinem schwedischen Posterboy gesungen werden würde, hätte Peter mit feuchtem Schlüpper die 12 verteilt und DP hätte es schon im Euroclub gesehen.
        Alles so berechenbar.

  28. Ich gebe Andi recht die Songs aus Österreich bekommen fast nie so einen Hybe wie Bulgarien oder Schweden warum auch immer
    Aber wenn wir vorne landen gibts immer lange Gesichter

    • Klaus, das klappt ganz sicher mit dem Finale, weil es viele Leute mitnimmt, wie 2018 auch Michael Schulte.
      Der Song transportiert so viel Wärme und Gefühl und hat gegen Schluss etwas absolut Befreiendes und Erhebendes – einfach WUNDERSCHÖN
      Ich freue mich übrigens, auch wenn ich kein Österreicher bin, immer total mit euch und das von Herzen, wenn ihr weit vorne landet. Letztlich zählt sowieso für mich immer DAS LIED😊 egal aus welchem Land es kommt!

  29. Ich fand Vincent im vergangenen Jahr auf Anhieb sympathisch und wünsche ihm auch in diesem Jahr für den ESC alles Gute. Allerdings gehöre ich offenbar zu jener Minderheit, die mit seinem funkigen Vorjahresbeitrag viel mehr anfangen konnte als mit der für mein Empfinden eher langweiligen Ballade in diesem Jahr. Er wird das sicherlich stimmlich hervorragend präsentieren, trotzdem holt mich der Song nicht ab.

  30. Vincent’s Song gefiel mir am Anfang sehr gut.Nachdem immer mehr Lieder veröffentlicht waren,fiel er etwas ab.Ich glaube aber,dass er mit seiner Liveperformance noch einiges höher rutschen kann.Hoffentlich kommt er ins Finale,dann sehe ich ihn so auf Platz 16-20.

  31. Ich denke, Vincent wird ohne große Probleme das Finale erreichen (Platz 7-9 ) und dann im Mittelfeld landen.

    Hoffentlich kann sich Marvin Dietmann einigermaßen seiner Inszenierung widmen, meines Wissens bringt der gleich 6 oder gar 9 Acts dieses Jahr auf die Bühne. Ich bin ja nicht wirklich ein Fan seiner Inszenierungen.

  32. Ich finde das es eines der besseren Lieder ist beim Esc und gefällt mir ganz gut: Ein Dark Horse genauso wie Deutschland. Finale sollte möglich sein ,viel Glück.
    Und die bisherigen Wettquoten sind für mich ein Witz pure langweilige Lieder außer das von Malta unter den Top 5. Hoffe nach der Probe sieht das anders aus.

  33. Österreich ist in meiner ESC Burg im Turmzimmer als Toyboy des Priesters. Nun wir wollen sie dort nicht stören.

    Es ist klar das bessere Amen in diesem Jahr und gefällt mir gut. Allerdings fehlt ihm das gewisse etwas in der Stimme

      • 😂 lach. Schicke doch einfach deine Tante Gertrud vorbei. Eine Hofdame wird immer gebraucht. Und begleite sie als persönlicher Beichtvater.

    • Sorry, die Bemerkung mit dem Toyboy und dem Priester finde ich extrem geschmacklos. Darüber macht man keine Scherze. Ansonsten finde ich dein Spiel mit der Burg aber sehr witzig.

      • Du hast recht. In heutiger Zeit muss man damit vorsichtig sein. Das Thema ist eigentlich sehr beschämend für die Kirche und ganz schlimm für die die darunter Leiden mussten. Ich wollte damit keinen verletzten. Aber es gab mit Sicherheit im Mittelalter solche Dinge. Ich hätte besser statt Toyboy oder Lustknabe wie es zu der Zeit genannt wurde lieber heimlicher Liebhaber schreiben sollen. Eine heimliche Liebesgeschichte ist auch romantischer. Entschuldigung 😞

      • Man mss nicht immer pästlicher als der Papst sein (passt hier sehr gut) und nicht immer gleich die Selbszensurschere zücken. Ich finde die Thobbibemerkung lustig und sehr wohl angemessen. Und nur weil man Sachen, die es tatschlich gibt, nicht mehr ausspricht, sind sie deshalb ja nicht verschwunden.

        Ich will hiermit aber hoffentlich keine ellenlangen Diskussionen zu den Themen Selbstzensur und Schutzbefohlenenmissbrauch ausgelöst haben…

  34. Aus Zeitgründen wird heute mal abgeschrieben bzw. ab kopiert. Kommt in jeder Schule vor.
    Dramatische Beziehungsgeschichten gehören ins Finale!
    Ich bin der Überzeugung das sein innerer Kampf, (den jeder kennt,) mit den eigenen Stärken und Schwächen, ihn in ein helles Finale führen wird. Als Dark Horse brauch er es eh hell.
    Gut , den Satz „jetzt hat er uns den Schas gewonnen“ werden wir auch in diesem Jahr nicht nochmal hören.
    Aber ein Platz so zwischen Udo Jürgens und Zoë sollte aber schon drin sein .

  35. Wir brauchen dringend einen neuen Namen für diesen Effekt: Die offensichtliche Differenz hier bei diesem Song zwischen Bloggermeinung und den meisten Kommentatoren. Nur welchen: Comments-Fav? Blogger-Dislike?

    • Wenn man sich aber die ersten Reaktionen von der Bekanntgabe ansieht, sind die auch deutlich negativer. Hier schienen sich vorwiegend diejenigen zu äußern, die den Song gut finden und in der Bubble und bei den Wettquoten als unterschätzt ansehen

      • Ich hab allerdings schon von Anfang an gesagt, dass der Song geil ist. Ich bin der Prophet. Amen.

        Ich glaub, Österreich gewinnt. Und dann werdet ihr alle bei mir ankommen und sagen „Oh, werter Herr, bitte verzeihen Sie, dass wir Ihre Musikkompetenz jemals in Frage gestellt haben. Bitte erlauben Sie uns, unsere Erstgeborenen nach Ihnen zu benennen.“ Je nach Tagesform würd ich dem dann zustimmen.

      • Und ich hab „damals“ kommentiert, dass er mir nicht gefällt (ok, dann hab ich mich ihr ihn ein wenig schön gehört), aber dass das ein sehr gutes Resultat für Österreich wird und dabei bleibe ich (so ganz ohne Ironie)

      • @Andi: Du glaubst also an einen isländisch-österreichischen Doppelsieg?

      • @Thomas M.:
        Nein. Ich hab nur meine Meinung geändert. Ich mache das täglich auch in Bezug auf viele andere Dinge. Ich lebe ja noch, ich hab ja noch Stoffwechsel. Und so lang das noch so ist, nehme ich mir die Freiheit, meine Meinung anzupassen.

      • @Andi
        Ich dachte, Island gewinnt den ESC schon. 😉 Oder teilen sich die beiden dann die Krone? Und was ist, wenn mein Erstgeborenes weiblich ist…? Fragen über Fragen…

      • @Andi: Ein geschickter Weg, seinen Propheten-Namen an möglichst viele Erstgeborene weiterzugeben 😉 (dieser Zwinkersmiley hätte auch schon hinter meine Frage oben gehört)

      • @Cali:
        Wie gesagt: ich nahm mir die Freiheit, seit gestern und vorgestern und dem Tag vor vorgestern meine Meinung zu ändern. Im Sonnenschein meiner persönlichen Autarkie bestimme ich heute, dass Österreich den ESC gewinnt. Es kann aber durchaus sein, dass ich morgen oder übermorgen meine Meinung diesbezüglich ändere. Ja, ich halte es sogar für sehr wahrscheinlich.

        Falls dein Erstgeborenes ein Mädchen wird, erlaube ich dir, es nach der heiligen Jill zu benennen, die 1998 die Siegerin der Herzen war. Was ich auch damals exakt so vorausgesagt habe. Da diesbezügliche Schriften nicht mehr überliefert sind, bitte ich darum, meinen Worten auch so Glauben zu schenken.

    • Da hast du Recht, vor allem weil ein wirklich sympathischer Blogger der von mir sehr geschätzt wird jedem Ballermann Song automatisch 12 Punkte gibt…😂😂😂😂

  36. Ist ja iwie recht morbide der Song ’nein ich dachte nie, dass du mich beerdigst und ich dachte nie wir sterben..Amen, Amen, sag mir ist es das was du wolltest?‘ und nen schwarzer Rabe flattert dazu in die Gummizelle (oder wo befindet er sich da?) Diese Lyrics gefallen mir nicht. Die Bildersprache des Videos finde ich ebenfalls nicht gut. Erscheint mir alles bissl iwie typisch wieanerisch, der Hang zum ‚morbiden und überdramatisieren‘. So ganz weiss ich nicht, wer mit diesem Song eigentlich angesprochen werden soll. In Österreich wurde damit jedenfalls praktisch niemand angesprochen. Hört sich da ’niemand‘ freiwillig an…1 Anruf wird Österreich von mir aber trotzdem bekommen, traditionell als Nachbarschaftshilfe, sofern das Finale erreicht wird (was schwer genug werden wird).

  37. Okay, dass der Song hier so gut wegkommt, hätte ich nicht gedacht. Und ich frage mich auch ernsthaft, warum. Denn alles in dem Song ist nett, aber nichts, was mich berührt oder gar umhaut. Die Titelzeile finde ich ein bisschen dröge. Da finde ich sowohl das slowenische „Amen“ als auch seinen letztjährigen Beitrag „Alive“ um ein Vielfaches besser. Ich mag Vincent als Sänger, er hat eine gute Stimme. Nur seine Songs…argh, naja. Für Österreich sehe ich kaum Finalchancen, deswegen bin ich überrascht über die Prognosen meiner Kollegen hier.
    Ich hoffe, Österreich kann irgendwann wieder an seine phänomenalen Beiträge aus den Achtzigern anschließen. „Nobody But You“ war dafür ja schon ein gelungener Beginn, „Limits“ war zumindest kein schlechtes Sequel. Aber damit…

    Prognose: Halbfinale 16/17 (30%)
    Meinung: Platz 30/39 (5 Punkte)

  38. Nun gut, den besten österreichischen Beitrag aller Zeiten gab es 1972.

    Timna Brauer 1986 war aber auch hervorragend.

    • „Die Zeit ist einsam“ habe ich erst vor 5 Minuten wieder gehört. Ganz großartiger Song. Ja, auch vor den 80ern hatten sie großartige Beiträge (z.B. Udo Jürgens, Karel Gott). „Falter im Wind“ waren eine Zeit lang meine Gewinner in 1972, mittlerweile mussten sie diesen Titel ganz knapp an die finnischen Kollegen abtreten.

      • Ich habe mir eben einmal „Die Zeit ist einsam“ angehört, hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Wirklich ein wunderschöner Song.🙂

      • @togravus
        Ich mag nicht verstehen, wie Du Österreich der 70er mit Polen der 90er vergleichen kannst, wenn Du offensichtlich die österreichische Dekade magst. 😉
        Schön, dass hier so viele „Die Zeit ist einsam“ mögen! Toggie hat es ja letztens gesehen, leider teilen viele nicht diesen unglaublichen guten Geschmack, den ich habe. 😉
        „Musik“ von 1971 ist wahrscheinlich der ESC-Beitrag, der mich am meisten spaltet. Ich verachte diesen Beitrag auf der einen Seite mit vollem Herzen, und gleichzeitig fasziniert er mich durch seine großartige Orchestrierung. Ich weiß bis heute nicht, ob ich ihn scheiße oder grandios finde. Ich weiß es nicht…

        Und @Thomas M., Dir werde ich es für immer übelnehmen, dass der mit Abstand beste Udo-Jürgens-Beitrag eben nicht auf Deiner Liste erschien. Er hätte mit „Sag ihr, ich la[ss] sie grüßen“ so sehr den Sieg verdient!

      • Immer diese Fans der 70er beim ESC mit ihren „easy listening pop songs and schlager entries of varying quality“ 😉

        Hier sind meine österreichischen Favoriten:
        1. 2016
        2. 1972
        3. 1966
        4. 1964, 1971, 1976, 1981, 1986

      • Genau. Ich bin einfach hoffnungslos oberflächlich?
        2016 könnte mir in all seiner süßlichen Naivität gefallen, aber für mich scheppert die Instrumentierung blechern und leer vor sich hin. 🙁

      • Mir war natürlich schon klar, dass diese drei 70er Songs nicht in das eben von Deinem Profil zitierte Schema passen. Es sah halt nur lustig aus, dass ausgerechnet bei Dir drei 70er Songs vorne sind, da konnte ich mich einfach nicht zurückhalten 🙂

      • Da ist Österreich wahrscheinlich ein Einzelfall, sozusagen das 90er Polen der 70er. 🙂

  39. ich habe gar nix gegen morbid-düstere Songs, ganz im Gegenteil – Belgien ist zum Beispiel auf Platz 3 in meiner Rangliste. Aber dieses „Amen“ finde ich schlichtweg langweilig.

  40. „Alive“ fand ich schon recht leblos, aber „Amen“ ist derart saft- und kraftlos, dass es mich das slowenische Amen hat wertschätzen lassen und das will was heißen. Die Juroren werden dafür einige Punkte springen lassen, jedoch haben die Beiträge aus Bulgarien, Island, San Marino und der Schweiz größeren Jury-Appeal. Sollte Vincent mehr Televoting-Punkte als Paenda bekommen, dann wäre dies eine Riesenüberraschung für mich. Theoretisch kann ich mir vorstellen, dass er sich in bester Anja Nissen-Manier ins Finale mogeln kann, aber ich vermute, Österreich wird knapp als 12. oder 13. im Semi das Finale verpassen.

  41. Ich mag das österreichische Amen (im Gegensatz zum slowenischen) und drücke fest die Daumen für den Finaleinzug. Dort wähle ich mir dann die Finger wund. 🙂

  42. Das Erste, was mir von „Amen“ im Kopf geblieben ist, war die ungewöhnliche, aber spannende Betonung von „is this what you wanted?“ auf dem „is“ 🙂 Ansonsten ist das wunderbar produziert und holt mich schon irgendwie ab, allerdings reicht es nur fürs Mittelfeld. Das war bei „Alive“ aber lustigerweise genauso 😀

    6.5/10 und 25/39.
    2020: 6.5/10 und 26/41.

  43. die österreicher müssen echt aufpassen,daß sie nicht auf der juryschleimspur ausrutschen!
    der song richtet sich primär an die jurys.
    wir reden beim ESC immer von berechenbarkeit – das hier ist ein prototyp!
    frau comerford wird das natürlich supergut finden – wetten das? 😀
    ich hoffe der käse fliegt im semi raus und habe auch so getippt.

  44. Österreich schickte viele belanglose Lieder zum ESC (zb. 2013 oder 2017). Aber auch einige Perlen. Die schönsten für mich:
    1. 1965 Udo Jürgens
    2. 1966 Udo Jürgens
    3. 1972 Milestones
    4. 1986 Timna Brauer
    5. 1983 Westend
    6. 2018 Cesar Sampson
    7. 2014 Conchita Wurst

  45. Wenn das hier so weitergeht, benennen wir esc kompakt zum „Timna Brauer Fanclub“ um! 🙂
    Bitte nicht Westend bzw. Gary Lux vergessen! Ach, das Österreich der 70er (mit Ausnahme von 1976) und 80er war so grandios…

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