Live-Blog Schweden: Finale Melodifestivalen 2024

Foto: SVT

Ein letztes Mal heißt es in dieser Vorentscheidungssaison aus Schweden: „Nu kör vi!“ – Das Finale des Melodifestivalen 2024 findet heute Abend in der Friends Arena Stockholm statt. Wer darf beim Eurovision Song Contest in Malmö die Mission Titelverteidigung anpeilen und damit beim Heimspiel in die Fußstapfen von ESC-Doppelsiegerin Loreen treten? Genau das entscheidet das schwedische Publikum heute Abend gemeinsam mit den internationalen Jurys. Zwölf Acts haben sich aus den vergangenen fünf Vorrunden und der neu eingeführten „Finalkvalet“ (die in der schwedischen Presse nicht gut weggekommen ist) für das Finale qualifiziert.

In dieser Startreihenfolge treten die 12 Acts heute Abend im Finale des Melodifestivalen 2024 an:

1.   Maria Sur – When I’m Gone
Songwriter: Anderz Wrethov, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Julie „Kill J“ Aagaard, Maria Sur

2.   Jay Smith – Back to my roots
Songwriter: Jay Smith, Jonas Jurström, Jonathan Keyes, Maria Jane Smith, Victor Thell

3.   Lisa Ajax – Awful Liar
Songwriter: David Lindgren Zacharias, Sebastian Atas, Victor Crone, Victor Sjöström

4.   Smash Into Pieces – Heroes are calling
Songwriter: Andreas ”Giri” Lindbergh, Benjamin Jennebo, Chris Adam Hedman Sörbye, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Joy Deb, Linnea Deb, Per Bergquist

5.  Cazzi Opeia – Give My Heart a Break
Songwriter: Ellen Berg, Jimmy Jansson, Moa ”Cazzi Opeia” Carlebecker, Thomas G:son

6.  Annika Wickihalder – Light
Songwriter: Annika Wickihalder, Herman Gardarfve, Linnea Gawell, Patrik Jean

7.   Marcus & Martinus – Unforgettable
Songwriter: Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Joy Deb, Linnea Deb, Marcus Gunnarsen, Martinus Gunnarsen

8.  Dotter – It’s Not Easy to Write a Love Song
Songwriter: Dino Medanhodzic, Johanna „Dotter“ Jansson

9.   Medina – Que sera
Songwriter: Ali Jammali, Anderz Wrethov, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Sami Rekik

10.  Liamoo – Dragon
Songwriter: Anderz Wrethov, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Julie „Kill J“ Aagaard, LIAMOO

11.   Jacquline – Effortless
Songwriter: Dino Medanhodzic, Jacqline Mossberg Mounkassa, Jimmy Jansson, Moa ”Cazzi Opeia” Carlebecker, Thomas G:son

12.   Danny Saucedo – Happy That You Found Me
Songwriter: Kristoffer Fogelmark, John Martin, Michel Zitron

Wir haben Euch nach der fünften (und letzten) Vorrunde am vergangenen Samstag gefragt, wer Eure Favoriten für das Melodifestivalen-Finale sind. Das Ergebnis: Mit 21 Prozent aller abgegebenen Stimmen liegen Marcus & Martinus bei Euch (wie auch bereits in den Wettquoten) vorne. Dahinter folgt Dotter mit 14 Prozent aller Stimmen. Maria Sur vervollständigt das Treppchen mit 11 Prozent der Stimmen. Nur wenige von Euch scheinen Annika Wickihalder (2 Prozent) und Lisa Ajax (3 Prozent) unter den persönlichen Favoriten zu haben.

Neben den Stimmen des schwedischen Publikums, welche 50 Prozent des Gesamtergebnisses ausmachen, kommt wie schon in den Vorjahren eine internationale Jury zum Einsatz. Und dieses Jahr sind folgende Länder dabei: Australien, Belgien, Deutschland, Irland, Island, Malta, Serbien und Zypern. Die acht internationalen Juries vergeben je 1, 2, 4, 6, 8, 10 und 12 Punkte, insgesamt also 464 Punkte. Dieselbe Punktzahl wird dann über die Publikumsstimmen hinzuaddiert. Die Publikumsstimmen werden wiederum in acht Altersgruppen (3-9 Jahre, 10-15 Jahre, 16-29 Jahre, 30-44 Jahre, 45-59 Jahre, 60-75 Jahre, 75+ und zusätzlich die per Telefon abgegebenen Stimmen) verteilt, die jeweils ebenfalls 1, 2, 4, 6, 8, 10 und 12 Punkte vergeben.

Alle Infos zum Melodifestivalen 2024 im Überblick 

Das Finale des Melodifestivalen 2024 startet um 20:00 Uhr und geht bis voraussichtlich 22:00 Uhr. Der schwedische Sender SVT überträgt das Finale wie alle bisherigen Shows des Melodifestivalen per Livestream, den Ihr hier abrufen könnt. Für das Finale gibt es außerdem eine Übertragung mit englischem Live-Kommentar von Bella Qvist und wiwibloggs-Gründer William Lee Adams (hier abrufbar). Das Finale begleiten wir an dieser Stelle mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Show könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Bis dahin könnt Ihr Euch bereits mit unserer Melodifestivalen-2024-Playlist auf Spotify warmhören oder die Folge „Ein skandalöses Melodifestivalen“ von ESC BITE mit Stargast Douze Points anhören.

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Einen schönen guten Abend aus Berlin und Välkommen zum Finale des Melodifestivalen 2024! In wenigen Minuten geht das Finale los. Ihr habt es Euch hoffentlich gemütlich gemacht und seid für den Abend bestens vorbereitet.

Bestens vorbereitet sind auch Benny und DouzePoints, die uns aus der Halle in Stockholm grüßen.

Wir sehen zunächst einen Einspieler, wo die 12 Finalistinnen und Finalisten eine spezielle Version von Loreens Siegersong „Tattoo“ einsingen. Dieser geht dann nahtlos über in die Friends Arena, wo Carina Berg zum Instrumental von „Tattoo“ die 12 Acts ankündigt, die in die Halle einlaufen. Dann fehlt eigentlich nur noch die Person, der dieses Intro gewidmet ist: Loreen. Unter großem Jubel betritt sie die Bühne mit der Trophäe, die heute Abend einen Nachfolger findet. Ihr Siegersong wird dann direkt in die Hall of Fame aufgenommen. Loreen bedankt sich beim Publikum für den großartigen Support.

Nach einem kurzen Übergang geht es dann auch direkt in das Starterfeld des Abends. Den Auftakt macht Maria Sur. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen, ebenfalls Eure Wertungen für die 12 Auftritte zu vergeben.

1. Maria Sur „When I’m Gone“

Sichtlich euphorisch, aber dennoch sicher eröffnet Maria Sur den Abend. Zur zweiten Strophe ist auch das Publikum beim Beat voll dabei. In der großen Halle wirken die Lichtinszenierungen nochmal größer und spektakulärer. Die Choreographie mit ihren Tänzern sitzt ebenfalls wie bereits in der Vorrunde. Zum Finale holt Maria Sur stimmlich nochmal aus, das meiste davon sitzt. Ein guter Auftakt für den Abend. 7 Punkte.

2. Jay Smith „Back to my roots“

Irgendwie ist diese Nummer gut auf Startplatz Nummer zwei aufgehoben. Da ist doch viel Gefälliges, aber eben auch unspektakuläres dabei. „Back to my roots“ dürfte Einzug bei den schwedischen Radiostationen finden, der große internationale Auftritt beim ESC-Finale in Malmö dürfte ihm aber verwehrt bleiben. Jedenfalls bringt er eine musikalische Couleur in das Line-Up, die hervorsticht. 5 Punkte. 

3. Lisa Ajax „Awful Liar“

Mit der ersten Ballade des Abends wird es ruhiger in der Friends Arena. Gesanglich liefert Lisa Ajax wohl die bisher stärkste Leistung. Bei den vielen schnellen, dynamischen Nummern passt „Awful Liar“ dramaturgisch durchaus in das Programm. Doch vermutlich wird es schwer für Lisa Ajax, damit eine vordere Platzierung zu erreichen. Aber unabhängig davon Respekt für diese Leistung. 6 Punkte. 

Jetzt folgt ein kleiner Umbau auf der Bühne für Smash Into Pieces, den Moderatorin Carina Berg für eine kleinen poetischen Einschub nutzt.

4. Smash Into Pieces „Heroes are calling“

So kantig und aggressiv Smash Into Pieces auftreten wollen und das auch durchaus im Staging und der Bühnenperformance übertragen, „Heroes are calling“ hat dann doch recht viele Elemente, die eher dazu dienen, anschlussfähig zu sein. So ist die Nummer ziemlich eingängig und gefällig. Aber eben auch wenig innovativ.  5 Punkte. 

5. Cazzi Opeia Give My Heart a Break“

Verspielter und bunter geht es bei Cazzi Opeia zur Sache. Dass sie Hitmelodien schreiben kann, hört man auch bei „Give My Heart a Break“. Zugegeben: Auch das ist nicht wirklich die musikalische Neuerfindung. Aber es macht Spaß und Cazzi Opeia weiß, wie sie auf der Bühne abliefert. 7 Punkte. 

6. Annika Wickihalder – „Light“

Eine der Überraschungen im Finale ist wohl Annika Wickihalder, die sich aus der „Finalkvald“ am letzten Samstag noch einen Startplatz sicherte. Und trotz der kurzen Zeit bis zum Finale scheint sie bestens vorbereitet. „Light“ ist schön komponiert und hat den typischen Mitgeher-Beat im Refrain, der dann auch die drei Minuten trägt. Mit den vier Sängerinnen zusammen entsteht auf der Bühne auch eine gewisse Dynamik. Und die Windmaschine darf natürlich nicht fehlen. 6 Punkte. 

7. Marcus & Martinus – „Unforgettable“

Bei Marcus & Martinus stimmt auch bei der Performance an diesem Abend alles. Und diese Inszenierung hätte es definitiv verdient, nach Loreen für Schweden zum ESC-Heimspiel zu fahren. Dafür 12 Punkte. Der Song – naja, gutes Mittelmaß, aber durch den Auftritt elektrisierender. Dafür 8 Punkte. 

8. Dotter – „It’s Not Easy to Write a Love Song“

Wer ein Klavier so auf der Bühne einsetzt, muss damit schon etwas anzufangen wissen. Das gelingt Dotter aber, da sie viel Ausstrahlung mitbringt und durch die verschiedenen Kamerafahrten und die flackernden Lichteffekte eine starke Stimmung schafft. Das zeigt sie auch zum Schluss des Songs, den sie stehend auf dem Flügel beendet. Der ganz große Moment ist die drei Minuten über aber nicht entstanden und so dürfte ihr zweiter Platz mit „Bulletproof“ heute Abend für Dotter nicht zu übertreffen sein. 7 Punkte. 

9. Medina – „Que Sera“

Das wird wohl einer der Songs, die bei den schwedischen Sommer-Musikfestivals rauf und runter laufen wird. Diese Art von latin-angehauchtem, eingängigem Pop, hat beim Melodifestivalen ja auch Geschichte und immer wieder Erfolg. Und es ist tatsächlich die einzige schwedischsprachige Nummer im Line-Up. Das wäre eigentlich ein perfekter Show-Opener oder auch Abschluss gewesen. Aber die Produzenten werden sich ihren Teil dabei gedacht haben. Viel Unterhaltung, musikalisch aber überschaubar, was hier geboten wird. Dafür 5 Punkte. 

10. Liamoo – „Dragon

„Dragon“ kommt leider nicht so richtig in Fahrt, gleichwohl Liamoo live gut performt. Aber bis auf den dynamischeren Pre-Chorus vor dem zweiten Refrain ist da wenig impulsives, was im Gedächtnis bleibt. Wenig ändert daran auch das in Flammen gehüllte Bühnenbild und der kurze Moment, in dem Liamoo von der Atmosphäre beeindruckt scheint. 4 Punkte. 

11. Jacquline – „Effortless

Eine runde und gut choreographierte Nummer, die direkt ins Ohr geht. Obwohl sie Mello-Newcomerin ist, hat man das aber alles schon so oder in anderer Form gesehen. So fehlt auch ein wenig der Spannungsbogen, um im Laufe des Songs noch für Abwechslung zu sorgen. Viel auszusetzen ist daran nicht, außergewöhnliches findet man aber ebenso wenig. 6 Punkte. 

12. Danny Saucedo – „Happy That You Found Me

Den Abschluss macht Danny Saucedo, der wie schon im Einspieler angeklungen an seine besten Mello-Zeiten mit „Amazing“ anknüpfen will. Musikalisch tut er das absolut. Und ein Teil des Erfolgs liegt sicherlich in der Verknüpfung von Titel und Interpret. Ob ihn das bis nach Malmö trägt, ist aber die Frage. Was kaum aufgefallen ist: In der ersten Strophe ist er vom Text abgewichen, aber es ist nicht als Aussetzer rübergekommen, weil er nahtlos weitergesungen hat. So viel Profi muss man mal sein. 7 Punkte. 

Damit haben wir nun alle 12 Auftritte gesehen und der erste Schnelldurchlauf läuft. Das dürfte doch ein recht unangefochtener Durchmarsch von Marcus & Martinus werden, oder wie seht Ihr das?

Die Show hat in jedem Fall die musikalische Qualität des Line-Ups deutlich überstrahlt. Insofern wäre es auch nur logisch, wenn die beste Inszenierung (Marcus & Martinus) das Rennen macht. Aber schauen wir mal, wie die internationalen Juries und das schwedische Publikum entscheiden

Jetzt kommt der „dreizehnte Beitrag“ von Co-Moderator Björn Gustafsson. Er hat eine große Truppe zusammengebracht, darunter ESC-Sieger Måns Zelmerlöw und Eric Saade. So entsteht „Still The One“ von Björnzone. Wie würde wohl diese Boyband abschneiden? Sie nehmen direkt im Greenroom auf dem Sofa von Maria Sur Platz, wo Carina Berg ihnen erklärt, dass auch sie natürlich die Regularien befolgen müssen.

Nun geht es aber in Richtung der Entscheidung des Abends. Zunächst werden die acht internationalen Juries aufgerufen. Darunter auch Deutschland, die deutschen Punkte verliest Alina Stiegler.

Die ersten Punkte kommen aus Belgien. Für Marcus & Martinus 8 Punkte, Medina 10 Punkte und die ersten 12 Punkte gibt es für Cazzi Opeia.

Als nächstes Irland. 8 Punkte für Jay Smith, 10 Punkte für Danny Saucedo und 12 Punkte für Medina. Mit 22 Punkten schieben sie sich an die Spitze.

Nun nach Malta. 8 Punkte für Medina, 10 Punkte für Annika Wickihalder und 12 Punkte für Marcus & Martinus, die auf Platz 2 vorrücken.

Jetzt die serbischen Jurypunkte. 8 Punkte für Maria Sur, 10 Punkte für Annika Wickihalder und 12 Punkte wieder für Marcus & Martinus. Zum ersten Mal stehen sie jetzt an erster Stelle.

Aus Australien gibt es 8 Punkte für Dotter, 10 Punkte für Maria Sur und 12 Punkte wieder für Marcus & Martinus, die nun ihren Vorsprung ausbauen.

Die isländische Jury gibt 8 Punkte für Danny Saucedo, 10 Punkte für Jacquline und 12 Punkte für Marcus & Martinus. Mit 61 Punkten haben sie jetzt schon eine komfortable Führung.

Jetzt vergibt Alina die deutschen Punkte. 8 Punkte für Annika Wickihalder, 10 Punkte für Jacquline und 12 Punkte auch an Marcus & Martinus.

Ganz in den Süden nach Zypern zur letzten Jurywertung. 8 Punkte für Lisa Ajax, 10 Punkte für Liamoo und 12 Punkte ebenfalls an Marcus & Martinus.

Und so sieht das Gesamtergebnis aus:

Marcus & Martinus haben also 39 Punkte Vorsprung vor der Zweitplatzierten Cazzi Opeia und 42 Punkte Vorsprung vor Medina auf Platz 3.

Nach einem weiteren Schnelldurchlauf ist das Abstimmungsfenster nun geschlossen. Doch bevor die Publikumsstimmen verlesen werden, hat Björn Gustafsson noch einen Auftritt. Später kommt auch Carina Berg für die Nummer auf die Bühne.

Jetzt kommt das Ergebnis der Publikumsstimmen. Über 1,2 Millionen Personen haben abgestimmt.

Als Erstes bekommt Jay Smith seine Publikumsstimmen. 26 Punkte gibt es für ihn dazu, insgesamt also 46.

Für Dotter gibt es 8 Punkte, insgesamt 34 Punkte.

Für Lisa Ajax gibt es 11 Punkte, das macht 37 Punkte.

Für Smash Into Pieces gibt es 59 Punkte, damit schieben sie sich mit insgesamt 90 Punkten an die Spitze.

Für Danny Saucedo gibt es 40 Punkte, das macht insgesamt 74 Punkte.

Für Maria Sur gibt es 35 Punkte, sie kommt auf 72 Punkte.

Liamoo bekommt vom Publikum 45 Punkte und hat damit insgesamt 83 Punkte.

Für Annika Wickihalder gibt es 25 Punkte vom Publikum, insgesamt macht das 63 Punkte.

Für Jacquline gibt es 21 Punkte, das sind insgesamt 61 Punkte.

Für Medina gibt es 61 Punkte, die bisher höchste Wertung und folgerichtig mit 104 Punken im Moment der erste Platz.

Jetzt kommen noch die Punkte für Cazzi Opeia und Marcus & Martinus.

Für Cazzi Opeia gibt es 41 Punkte, damit landet sie bei 87 Punkten.

Die Entscheidung fällt also zwischen Marcus & Martinus und Medina. Marcus & Martinus bräuchten nur 20 Punkte, um zu gewinnen.

Marcus & Martinus bekommen 92 Punkte und gewinnen damit das Melodifestivalen 2024!

Mit dem Siegerbeitrag „Unforgettable“ von Marcus & Martinus endet das Melodifestivalen 2024. Die Zwillingsbrüder gehen dann am 11. Mai beim ESC-Finale in Malmö auf Mission Titelverteidigung. Und mit diesen Bildern endet an dieser Stelle auch der Live-Blog zum Melodifestivalen 2024. Euch noch ein schönes Wochenende und danke fürs Mitverfolgen und -kommentieren!



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546 Comments
Tami
Tami
2 Jahre zuvor

1) Maria: sehr coole Show mit den Lasern. Aber das Lied ist eher langweiliger Pop..
2) Naja. Country mit Rockeinschlägen. Nicht so meins.

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Jay Smith bekommt 2 punkte . Ist gar nicht meine Musik ,aber solide Vocals

Andi01
Andi01
2 Jahre zuvor

Warum kriegen wir, wenn es um Bühne und Inszenierung geht, nicht sowas in Deutschland auf die Reihe…es muss ja kein Fußballstadion wie in Schweden sein

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor
Reply to  Andi01

Ich denke in Schweden kömmen die Inszinierungen von den Künstlern, was eben bedeutet, die lassen sich die Teilnahme was kosten. Hat man in den Vorrunden gesehen, da war auch mal nix, wenn eben nichts vorbereitet war.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor

Wann kommt endlich 30kmh? Frage für meine Tochter (5)

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor
Reply to  herrtobsucht

Die ist doch in der Vorrunde direkt raus…

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor
Reply to  Anmey

Pst, nicht so laut. Ich will den Schein wahren und hoffen sie schläft vorher ein uns merkt es nicht 🙂

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Jay ein Song der langweiliger kaum sein kann, was macht er eigentlich im Finale.
Denn schreit er auch noch ins Publikum und vergisst zu singen. Naja .

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

1) Maria Sur: halbwegs modern, gute Choreographie
2) Jay Smith: nicht 100x, sondern 1000x gehört – langweilige Hintergrundmusik; wie kam das ins Finale?

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Jay Smith bekommt viel Applaus, aber ich frage mich immer noch, warum er im Finale steht.

Schorschiborsch
Schorschiborsch
2 Jahre zuvor

Na, Jay Smith hätte ja wohl im Handstreich die deutsche VE gewonnen 🙂

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

„Er ist ja so sympathisch und authentisch mit seinem Country-Song“… Ich kann es mir sehr gut vorstellen. 😉

Schorschiborsch
Schorschiborsch
2 Jahre zuvor
Reply to  tomudu

Ha ha, genau 🙂 und vielleicht können wir bis zum Finale noch ein bisschen am Outfit arbeiten, das war a little bit zu showig .-)

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Das Wichtigste ist, dass er sich auf der Bühne wohlfühlt! Haben wir noch irgendwo ein paar Teppiche übrig?

Philips1998
Philips1998
2 Jahre zuvor

In Deutschland würde Jay Smith gewinnen .

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor
Reply to  Philips1998

Kommentar Seite 2 Award geht an Dich! 🙂

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor

Lisa Ajax ist so knuffig 🙂
… Und scheinbar hoch schwanger. Naja, ich sag mal aus Erfahrung: Genieße noch das AUSSCHLAFEN! 😄

chris
chris
2 Jahre zuvor

Lied Nr. 3 von Lisa finde ich bislang am besten.

Last edited 2 Jahre zuvor by chris
Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Die werdende Mutter Lisa Ajax mit einer Ballade begleitet von zwei Tänzern, die einen Contemporary zeigen. Gefällt mir gut.

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor

Tolle, amerikanisch angehauchte Ballade. Lisa singt natürlich grandios. Bei mir ganz vorne mit dabei.

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Lisa Ajax bekommt leider nur 5 Punkte

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Außenseiter-Meinung: Lisa Ajax und „Awful Liar“ finde ich toll. Wäre schön, wenn sie heute zumindest nicht Letzte wird. 🙂

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Carina sieht fantastisch aus.

Schorschiborsch
Schorschiborsch
2 Jahre zuvor

I can’t help it, aber Lisa Ajax‘ Song gefällt mir einfach am besten.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

3.

Toll gesungen , hat mir sehr gut gefallen von Lisa 😊😊

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Lisa Ajax, schöne Ballade und wie immer von ihr sehr gut gesungen.

TomESC
TomESC
2 Jahre zuvor

Hmm. Der Burner ist jetzt noch nicht dabei. Lisa Ajax bis jetzt am besten.

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor

Frage mich, ob Awful Liar wirklich ein guter Refrain ist. Das kann man doch etwas dezenter umschreiben.Den Mond hatten wird dieses Jahr schon mal, die Hupfdohlen haben das Lied nicht wirklich weiter gebracht.

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

3) Oje, Lisa Ajax hat dieses Mal ein sehr schwaches Lied. Da hilft auch der saubere Gesang nicht.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor
Reply to  tenor78

Ajax, sauberer Gesang. Du Scherzkeks 🙂

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Smash into Pieces ist „Europe“ für Arme 3 Punkte , Schlagermetal langweilig

chris
chris
2 Jahre zuvor

Wo habe ich das mit der leuchtenden Maske schon mal gesehen?

inga
inga
2 Jahre zuvor
Reply to  chris

Squid Games?

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor
Reply to  chris

Squid Game?

Philips1998
Philips1998
2 Jahre zuvor
Reply to  chris

Jowst?🤔

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor
Reply to  Philips1998

Daft Punk

chris
chris
2 Jahre zuvor
Reply to  herrtobsucht

gut möglich. Habe Squid Games nie gesehen.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  chris

beim fechten aber ohne beleuchtung dann. 😃

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor

Das Mello bekommt auch die kantigste Metalband glattgebügelt.

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor

Leider die Weichspülvariante vom Vorjahresbeitrag. Da war die Performance auch sehr viel besser. Der Refrain geht aber trotzdem gut ins Ohr.

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

„Heroes Are Calling“ finde ich besser als den letztjährigen Song von Smash Into Pieces, irgendwie klingt das Ganze aber immer noch nach angezogener Handbremse… Musste leicht schmunzeln, als die Kommentatorin im englischen Stream das eben als „Hard-Rock-Song“ bezeichnet hat.

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Smash into Pieces solider Vortrag, hätte ich mehr erwartet.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Smash into pieces kann gerne gewinnen.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

dann wird es aber verdammt eng im korridor. 😃

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

metal is calling. 😇

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Smash into pieces , gut aber nicht so stark wie beim letzten Mal.
Kann man sich aber trotzdem gut anhören.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Smash Into Pieces mit einem guten Auftritt. Den Song, mit dem sie letztes Jahr antraten, finde ich etwas besser.

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor

Hm, sah wie Rock aus, fühlte sich dann doch eher nach Pop an, an dem nichts echt war.

Niklas99
Niklas99
2 Jahre zuvor

Bitte Schweden wählt smash into pieces!! Hilfe ist das geil

Philips1998
Philips1998
2 Jahre zuvor

SmahIntoPieces hat mir letztes Mal besser gefallen.

Tami
Tami
2 Jahre zuvor

3) Lisa: sehr angenehm zum Hören. Hat mich aber nicht dazu motiviert, vom Stoffschneiden hoch zum Bildschirm zu schauen.
4) Smash Into Pieces: weiß nicht so recht? Ist schon die gleiche Schiene wie letztes Mal und wirkt so seltsam, da es von den gleichen Leuten wie der anderen Lieder geschrieben ist..
Ui, Cassie 🙂

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Und nun die Künstlerin, die letztes Jahr an „Tattoo“ von Loreen mitgeschrieben hat und uns gleich eine quietschbunte Bühnenshow liefert.

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Cazzi sehr unterhaltsam bekommt 8 Punkte und führt bei mir .

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Mit Cazzi Opeia kann ich nun mal garnix anfangen.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor

Die Tanztruppe von 05 kann gerne nach Malmö fahren. Das Lied muss aber zuhause bleiben.

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor

Cazzi hat wieder einen Song dabei, den man sich top anhören kann. Ich hab ihn mir sehr schnell schöngehört.

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Bei Cazzi Opeia macht es wirklich Spaß, zuzuschauen. Viel besser kannst du so eine Nummer nicht inszenieren.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Moa „Cazzi Opeia“ Carlebecker und die tanzenden Quallen im Hintergrund und zum Schluß ein Traum in Gelb und Pink.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

scaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarlet!
stattdessen bonbonbuntes keine ahnung was.

Philips1998
Philips1998
2 Jahre zuvor

Hach, irgendwie ist der Song von Cazzi Opeia für mich ein guilty pleasure:D

Aber die billigen Special Effects kommen doch sonst eher von Polen…

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Cazzi macht ja echt Spaß und schön bunt. Nichts besonderes aber mir gefällt das 😊🥳

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor

Die Strophen waren durchaus erwartungsvoll, dann aber der 0815 Rhythmus im Refrain.Und irgendwie hat man das Gefühl die Brigde muss selbst in diesem eher fröhlichen Lied hochdramatisch sein. Ist wohl ein Schwedending.

Tami
Tami
2 Jahre zuvor

5) Cazzi Opeia: gefällt mir bisher am besten 🙂 So schön bunt

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

4) Smash into p: Bislang der beste Song. Am Anfang erwartete man was ganz anderes. Das Herumgehüpfe der Gitarristen hätte aber nicht sein müssen.
5) Cazzi O: Zuckerwatte, Kaugummi, alles zuviel – Song nicht so schlecht, das mit den Händen war klasse, aber sie geht einfach nicht

karrinm
karrinm
2 Jahre zuvor

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