
Ein letztes Mal heißt es in dieser Vorentscheidungssaison aus Schweden: „Nu kör vi!“ – Das Finale des Melodifestivalen 2024 findet heute Abend in der Friends Arena Stockholm statt. Wer darf beim Eurovision Song Contest in Malmö die Mission Titelverteidigung anpeilen und damit beim Heimspiel in die Fußstapfen von ESC-Doppelsiegerin Loreen treten? Genau das entscheidet das schwedische Publikum heute Abend gemeinsam mit den internationalen Jurys. Zwölf Acts haben sich aus den vergangenen fünf Vorrunden und der neu eingeführten „Finalkvalet“ (die in der schwedischen Presse nicht gut weggekommen ist) für das Finale qualifiziert.
In dieser Startreihenfolge treten die 12 Acts heute Abend im Finale des Melodifestivalen 2024 an:
1. Maria Sur – When I’m Gone
Songwriter: Anderz Wrethov, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Julie „Kill J“ Aagaard, Maria Sur
2. Jay Smith – Back to my roots
Songwriter: Jay Smith, Jonas Jurström, Jonathan Keyes, Maria Jane Smith, Victor Thell
3. Lisa Ajax – Awful Liar
Songwriter: David Lindgren Zacharias, Sebastian Atas, Victor Crone, Victor Sjöström
4. Smash Into Pieces – Heroes are calling
Songwriter: Andreas ”Giri” Lindbergh, Benjamin Jennebo, Chris Adam Hedman Sörbye, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Joy Deb, Linnea Deb, Per Bergquist
5. Cazzi Opeia – Give My Heart a Break
Songwriter: Ellen Berg, Jimmy Jansson, Moa ”Cazzi Opeia” Carlebecker, Thomas G:son
6. Annika Wickihalder – Light
Songwriter: Annika Wickihalder, Herman Gardarfve, Linnea Gawell, Patrik Jean
7. Marcus & Martinus – Unforgettable
Songwriter: Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Joy Deb, Linnea Deb, Marcus Gunnarsen, Martinus Gunnarsen
8. Dotter – It’s Not Easy to Write a Love Song
Songwriter: Dino Medanhodzic, Johanna „Dotter“ Jansson
9. Medina – Que sera
Songwriter: Ali Jammali, Anderz Wrethov, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Sami Rekik
10. Liamoo – Dragon
Songwriter: Anderz Wrethov, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Julie „Kill J“ Aagaard, LIAMOO
11. Jacquline – Effortless
Songwriter: Dino Medanhodzic, Jacqline Mossberg Mounkassa, Jimmy Jansson, Moa ”Cazzi Opeia” Carlebecker, Thomas G:son
12. Danny Saucedo – Happy That You Found Me
Songwriter: Kristoffer Fogelmark, John Martin, Michel Zitron
Wir haben Euch nach der fünften (und letzten) Vorrunde am vergangenen Samstag gefragt, wer Eure Favoriten für das Melodifestivalen-Finale sind. Das Ergebnis: Mit 21 Prozent aller abgegebenen Stimmen liegen Marcus & Martinus bei Euch (wie auch bereits in den Wettquoten) vorne. Dahinter folgt Dotter mit 14 Prozent aller Stimmen. Maria Sur vervollständigt das Treppchen mit 11 Prozent der Stimmen. Nur wenige von Euch scheinen Annika Wickihalder (2 Prozent) und Lisa Ajax (3 Prozent) unter den persönlichen Favoriten zu haben.
Neben den Stimmen des schwedischen Publikums, welche 50 Prozent des Gesamtergebnisses ausmachen, kommt wie schon in den Vorjahren eine internationale Jury zum Einsatz. Und dieses Jahr sind folgende Länder dabei: Australien, Belgien, Deutschland, Irland, Island, Malta, Serbien und Zypern. Die acht internationalen Juries vergeben je 1, 2, 4, 6, 8, 10 und 12 Punkte, insgesamt also 464 Punkte. Dieselbe Punktzahl wird dann über die Publikumsstimmen hinzuaddiert. Die Publikumsstimmen werden wiederum in acht Altersgruppen (3-9 Jahre, 10-15 Jahre, 16-29 Jahre, 30-44 Jahre, 45-59 Jahre, 60-75 Jahre, 75+ und zusätzlich die per Telefon abgegebenen Stimmen) verteilt, die jeweils ebenfalls 1, 2, 4, 6, 8, 10 und 12 Punkte vergeben.
Alle Infos zum Melodifestivalen 2024 im Überblick
- Allgemeine Infos zum Melodifestivalen 2024
- 1. Vorrunde: Quickcheck der Beiträge
- Live-Chat und Ergebnis 1. Vorrunde
- 2. Vorrunde: Quickcheck der Beiträge
- Live-Chat und Ergebnis 2. Vorrunde
- 3. Vorrunde: Quickcheck der Beiträge
- Live-Chat und Ergebnis 3. Vorrunde
- 4. Vorrunde: Quickcheck der Beiträge
- Live-Chat und Ergebnis 4. Vorrunde
- 5. Vorrunde: Quickcheck der Beiträge
- Live-Chat und Ergebnis 5. Vorrunde
- Alle Infos und das Presseecho zur „Finalkvalet“
- Startreihenfolge für das Finale veröffentlicht: Wer sind Eure Favoriten?
Das Finale des Melodifestivalen 2024 startet um 20:00 Uhr und geht bis voraussichtlich 22:00 Uhr. Der schwedische Sender SVT überträgt das Finale wie alle bisherigen Shows des Melodifestivalen per Livestream, den Ihr hier abrufen könnt. Für das Finale gibt es außerdem eine Übertragung mit englischem Live-Kommentar von Bella Qvist und wiwibloggs-Gründer William Lee Adams (hier abrufbar). Das Finale begleiten wir an dieser Stelle mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Show könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Bis dahin könnt Ihr Euch bereits mit unserer Melodifestivalen-2024-Playlist auf Spotify warmhören oder die Folge „Ein skandalöses Melodifestivalen“ von ESC BITE mit Stargast Douze Points anhören.
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Einen schönen guten Abend aus Berlin und Välkommen zum Finale des Melodifestivalen 2024! In wenigen Minuten geht das Finale los. Ihr habt es Euch hoffentlich gemütlich gemacht und seid für den Abend bestens vorbereitet.
Bestens vorbereitet sind auch Benny und DouzePoints, die uns aus der Halle in Stockholm grüßen.

Wir sehen zunächst einen Einspieler, wo die 12 Finalistinnen und Finalisten eine spezielle Version von Loreens Siegersong „Tattoo“ einsingen. Dieser geht dann nahtlos über in die Friends Arena, wo Carina Berg zum Instrumental von „Tattoo“ die 12 Acts ankündigt, die in die Halle einlaufen. Dann fehlt eigentlich nur noch die Person, der dieses Intro gewidmet ist: Loreen. Unter großem Jubel betritt sie die Bühne mit der Trophäe, die heute Abend einen Nachfolger findet. Ihr Siegersong wird dann direkt in die Hall of Fame aufgenommen. Loreen bedankt sich beim Publikum für den großartigen Support.
Nach einem kurzen Übergang geht es dann auch direkt in das Starterfeld des Abends. Den Auftakt macht Maria Sur. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen, ebenfalls Eure Wertungen für die 12 Auftritte zu vergeben.
1. Maria Sur – „When I’m Gone“
Sichtlich euphorisch, aber dennoch sicher eröffnet Maria Sur den Abend. Zur zweiten Strophe ist auch das Publikum beim Beat voll dabei. In der großen Halle wirken die Lichtinszenierungen nochmal größer und spektakulärer. Die Choreographie mit ihren Tänzern sitzt ebenfalls wie bereits in der Vorrunde. Zum Finale holt Maria Sur stimmlich nochmal aus, das meiste davon sitzt. Ein guter Auftakt für den Abend. 7 Punkte.
2. Jay Smith – „Back to my roots“
Irgendwie ist diese Nummer gut auf Startplatz Nummer zwei aufgehoben. Da ist doch viel Gefälliges, aber eben auch unspektakuläres dabei. „Back to my roots“ dürfte Einzug bei den schwedischen Radiostationen finden, der große internationale Auftritt beim ESC-Finale in Malmö dürfte ihm aber verwehrt bleiben. Jedenfalls bringt er eine musikalische Couleur in das Line-Up, die hervorsticht. 5 Punkte.
3. Lisa Ajax – „Awful Liar“
Mit der ersten Ballade des Abends wird es ruhiger in der Friends Arena. Gesanglich liefert Lisa Ajax wohl die bisher stärkste Leistung. Bei den vielen schnellen, dynamischen Nummern passt „Awful Liar“ dramaturgisch durchaus in das Programm. Doch vermutlich wird es schwer für Lisa Ajax, damit eine vordere Platzierung zu erreichen. Aber unabhängig davon Respekt für diese Leistung. 6 Punkte.
Jetzt folgt ein kleiner Umbau auf der Bühne für Smash Into Pieces, den Moderatorin Carina Berg für eine kleinen poetischen Einschub nutzt.
4. Smash Into Pieces – „Heroes are calling“
So kantig und aggressiv Smash Into Pieces auftreten wollen und das auch durchaus im Staging und der Bühnenperformance übertragen, „Heroes are calling“ hat dann doch recht viele Elemente, die eher dazu dienen, anschlussfähig zu sein. So ist die Nummer ziemlich eingängig und gefällig. Aber eben auch wenig innovativ. 5 Punkte.
5. Cazzi Opeia – „Give My Heart a Break“
Verspielter und bunter geht es bei Cazzi Opeia zur Sache. Dass sie Hitmelodien schreiben kann, hört man auch bei „Give My Heart a Break“. Zugegeben: Auch das ist nicht wirklich die musikalische Neuerfindung. Aber es macht Spaß und Cazzi Opeia weiß, wie sie auf der Bühne abliefert. 7 Punkte.
6. Annika Wickihalder – „Light“
Eine der Überraschungen im Finale ist wohl Annika Wickihalder, die sich aus der „Finalkvald“ am letzten Samstag noch einen Startplatz sicherte. Und trotz der kurzen Zeit bis zum Finale scheint sie bestens vorbereitet. „Light“ ist schön komponiert und hat den typischen Mitgeher-Beat im Refrain, der dann auch die drei Minuten trägt. Mit den vier Sängerinnen zusammen entsteht auf der Bühne auch eine gewisse Dynamik. Und die Windmaschine darf natürlich nicht fehlen. 6 Punkte.
7. Marcus & Martinus – „Unforgettable“
Bei Marcus & Martinus stimmt auch bei der Performance an diesem Abend alles. Und diese Inszenierung hätte es definitiv verdient, nach Loreen für Schweden zum ESC-Heimspiel zu fahren. Dafür 12 Punkte. Der Song – naja, gutes Mittelmaß, aber durch den Auftritt elektrisierender. Dafür 8 Punkte.
8. Dotter – „It’s Not Easy to Write a Love Song“
Wer ein Klavier so auf der Bühne einsetzt, muss damit schon etwas anzufangen wissen. Das gelingt Dotter aber, da sie viel Ausstrahlung mitbringt und durch die verschiedenen Kamerafahrten und die flackernden Lichteffekte eine starke Stimmung schafft. Das zeigt sie auch zum Schluss des Songs, den sie stehend auf dem Flügel beendet. Der ganz große Moment ist die drei Minuten über aber nicht entstanden und so dürfte ihr zweiter Platz mit „Bulletproof“ heute Abend für Dotter nicht zu übertreffen sein. 7 Punkte.
9. Medina – „Que Sera“
Das wird wohl einer der Songs, die bei den schwedischen Sommer-Musikfestivals rauf und runter laufen wird. Diese Art von latin-angehauchtem, eingängigem Pop, hat beim Melodifestivalen ja auch Geschichte und immer wieder Erfolg. Und es ist tatsächlich die einzige schwedischsprachige Nummer im Line-Up. Das wäre eigentlich ein perfekter Show-Opener oder auch Abschluss gewesen. Aber die Produzenten werden sich ihren Teil dabei gedacht haben. Viel Unterhaltung, musikalisch aber überschaubar, was hier geboten wird. Dafür 5 Punkte.
10. Liamoo – „Dragon„
„Dragon“ kommt leider nicht so richtig in Fahrt, gleichwohl Liamoo live gut performt. Aber bis auf den dynamischeren Pre-Chorus vor dem zweiten Refrain ist da wenig impulsives, was im Gedächtnis bleibt. Wenig ändert daran auch das in Flammen gehüllte Bühnenbild und der kurze Moment, in dem Liamoo von der Atmosphäre beeindruckt scheint. 4 Punkte.
11. Jacquline – „Effortless„
Eine runde und gut choreographierte Nummer, die direkt ins Ohr geht. Obwohl sie Mello-Newcomerin ist, hat man das aber alles schon so oder in anderer Form gesehen. So fehlt auch ein wenig der Spannungsbogen, um im Laufe des Songs noch für Abwechslung zu sorgen. Viel auszusetzen ist daran nicht, außergewöhnliches findet man aber ebenso wenig. 6 Punkte.
12. Danny Saucedo – „Happy That You Found Me„
Den Abschluss macht Danny Saucedo, der wie schon im Einspieler angeklungen an seine besten Mello-Zeiten mit „Amazing“ anknüpfen will. Musikalisch tut er das absolut. Und ein Teil des Erfolgs liegt sicherlich in der Verknüpfung von Titel und Interpret. Ob ihn das bis nach Malmö trägt, ist aber die Frage. Was kaum aufgefallen ist: In der ersten Strophe ist er vom Text abgewichen, aber es ist nicht als Aussetzer rübergekommen, weil er nahtlos weitergesungen hat. So viel Profi muss man mal sein. 7 Punkte.
Damit haben wir nun alle 12 Auftritte gesehen und der erste Schnelldurchlauf läuft. Das dürfte doch ein recht unangefochtener Durchmarsch von Marcus & Martinus werden, oder wie seht Ihr das?
Die Show hat in jedem Fall die musikalische Qualität des Line-Ups deutlich überstrahlt. Insofern wäre es auch nur logisch, wenn die beste Inszenierung (Marcus & Martinus) das Rennen macht. Aber schauen wir mal, wie die internationalen Juries und das schwedische Publikum entscheiden
Jetzt kommt der „dreizehnte Beitrag“ von Co-Moderator Björn Gustafsson. Er hat eine große Truppe zusammengebracht, darunter ESC-Sieger Måns Zelmerlöw und Eric Saade. So entsteht „Still The One“ von Björnzone. Wie würde wohl diese Boyband abschneiden? Sie nehmen direkt im Greenroom auf dem Sofa von Maria Sur Platz, wo Carina Berg ihnen erklärt, dass auch sie natürlich die Regularien befolgen müssen.
Nun geht es aber in Richtung der Entscheidung des Abends. Zunächst werden die acht internationalen Juries aufgerufen. Darunter auch Deutschland, die deutschen Punkte verliest Alina Stiegler.
Die ersten Punkte kommen aus Belgien. Für Marcus & Martinus 8 Punkte, Medina 10 Punkte und die ersten 12 Punkte gibt es für Cazzi Opeia.
Als nächstes Irland. 8 Punkte für Jay Smith, 10 Punkte für Danny Saucedo und 12 Punkte für Medina. Mit 22 Punkten schieben sie sich an die Spitze.
Nun nach Malta. 8 Punkte für Medina, 10 Punkte für Annika Wickihalder und 12 Punkte für Marcus & Martinus, die auf Platz 2 vorrücken.
Jetzt die serbischen Jurypunkte. 8 Punkte für Maria Sur, 10 Punkte für Annika Wickihalder und 12 Punkte wieder für Marcus & Martinus. Zum ersten Mal stehen sie jetzt an erster Stelle.
Aus Australien gibt es 8 Punkte für Dotter, 10 Punkte für Maria Sur und 12 Punkte wieder für Marcus & Martinus, die nun ihren Vorsprung ausbauen.
Die isländische Jury gibt 8 Punkte für Danny Saucedo, 10 Punkte für Jacquline und 12 Punkte für Marcus & Martinus. Mit 61 Punkten haben sie jetzt schon eine komfortable Führung.
Jetzt vergibt Alina die deutschen Punkte. 8 Punkte für Annika Wickihalder, 10 Punkte für Jacquline und 12 Punkte auch an Marcus & Martinus.
Ganz in den Süden nach Zypern zur letzten Jurywertung. 8 Punkte für Lisa Ajax, 10 Punkte für Liamoo und 12 Punkte ebenfalls an Marcus & Martinus.
Und so sieht das Gesamtergebnis aus:

Marcus & Martinus haben also 39 Punkte Vorsprung vor der Zweitplatzierten Cazzi Opeia und 42 Punkte Vorsprung vor Medina auf Platz 3.
Nach einem weiteren Schnelldurchlauf ist das Abstimmungsfenster nun geschlossen. Doch bevor die Publikumsstimmen verlesen werden, hat Björn Gustafsson noch einen Auftritt. Später kommt auch Carina Berg für die Nummer auf die Bühne.
Jetzt kommt das Ergebnis der Publikumsstimmen. Über 1,2 Millionen Personen haben abgestimmt.
Als Erstes bekommt Jay Smith seine Publikumsstimmen. 26 Punkte gibt es für ihn dazu, insgesamt also 46.
Für Dotter gibt es 8 Punkte, insgesamt 34 Punkte.
Für Lisa Ajax gibt es 11 Punkte, das macht 37 Punkte.
Für Smash Into Pieces gibt es 59 Punkte, damit schieben sie sich mit insgesamt 90 Punkten an die Spitze.
Für Danny Saucedo gibt es 40 Punkte, das macht insgesamt 74 Punkte.
Für Maria Sur gibt es 35 Punkte, sie kommt auf 72 Punkte.
Liamoo bekommt vom Publikum 45 Punkte und hat damit insgesamt 83 Punkte.
Für Annika Wickihalder gibt es 25 Punkte vom Publikum, insgesamt macht das 63 Punkte.
Für Jacquline gibt es 21 Punkte, das sind insgesamt 61 Punkte.
Für Medina gibt es 61 Punkte, die bisher höchste Wertung und folgerichtig mit 104 Punken im Moment der erste Platz.
Jetzt kommen noch die Punkte für Cazzi Opeia und Marcus & Martinus.
Für Cazzi Opeia gibt es 41 Punkte, damit landet sie bei 87 Punkten.
Die Entscheidung fällt also zwischen Marcus & Martinus und Medina. Marcus & Martinus bräuchten nur 20 Punkte, um zu gewinnen.
Marcus & Martinus bekommen 92 Punkte und gewinnen damit das Melodifestivalen 2024!

Mit dem Siegerbeitrag „Unforgettable“ von Marcus & Martinus endet das Melodifestivalen 2024. Die Zwillingsbrüder gehen dann am 11. Mai beim ESC-Finale in Malmö auf Mission Titelverteidigung. Und mit diesen Bildern endet an dieser Stelle auch der Live-Blog zum Melodifestivalen 2024. Euch noch ein schönes Wochenende und danke fürs Mitverfolgen und -kommentieren!
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Jetzt wieder was Grauenhaftes 1 punkt für Medina
Und nun die Gute-Laune-Combo Medina, die sich ja für den Ausschluß Israels beim ESC mit einigen anderen Künslern ausgesprochen haben.
Schweden sollte Medina schicken. Dann dürften sie ne Chance auf die Titelverteidigung haben. M & M würde nur ein Ingrosso-Ergebnis einfahren.
jetzt willste mir aber konkurrenz machen.😃
Siehste ähnlich? gut! 😀
nee du – es ging hier eher um eine ironisch satirische einlage (siehe kommentarseite 3) 😎
Ah jetzt ja. Ne sorry. Ich seh keinen Sieg für Dotter.
Ich glaube die Zeiten haben sich geändert, sowas aufwändiges wie bei M und M kommt mittlerweile viel besser an als damals noch bei Ingrosso.
Wenn der Chorus auch nur im Ansatz catchy wäre, dann wäre ich bei Dir. Das hier ist aber so seelenlos und völlig ohne Wiedererkennungswert.
Ich meinte auch eher die Show
Geil , es gab doch schon mal so einen Song der so direkt nach Fußball WM klang. War das Frankreich? Nerdys helft mir mal.
ja genau das meinte ich 😎
Lenas Jahr! Dankeee. Direkt ein Ohrwurm.
+1 selbst im seichtesten gestrüpp lauern die diebe. 😆
Frankreich hatte was mit Allez Allez?! und Spanien hatte doch auch mal so nen Banger, aber mit Titeln hab ich es nicht so.
Du bist einfach mein Archiv … DANKE das meinte ich ebenfalls 😂
„Que Sera“ ist so unglaublich billig und berechnend, aber irgendwie kann ich mich dem Ganzen doch nicht ganz entziehen. 😀
Das beste und wahre „Que Sera“ kommt von Doris Day.
+1 😊
Die Schweden wären bei dem bisherigen ESC Lineup gut beraten nicht auch noch einen Partysong zu schicken. Vor allem weil der gegen die anderen ziemlich altbacken wirkt.
In i dimman war deutlich besser🙈
Falls Medina zum ESC fahren würden, könnten die uns den letzten Platz streitig machen… ganz schlimme Nummer.
Das ist einfach ein Song, der maximal Spaß macht. Definitiv jetzt schon der Sommerhit des Jahres in Schweden. Da bleibt keiner sitzen in der Arena. Ich bin gespannt, ob sie ihre Streaming-Führung in Punkte umsetzten können.
Medina macht einfach Spaß 🤩🥳🥳
9) Medina. Dass die Boxen dann Türen waren, fand ich cool. Aber sonst sah die Bühne irgendwie so klein aus? Und das Lied ist mir dann auch ein bisschen cool. Da mochte ich In I Dimman deutlich lieber.
Ich finde Medina wieder klasse!!! Lisa, Dotter und Medina bei mir vorne
Verstehe ich nicht, waren dass nun Franzosen mit Arabischen +Afrikanischen Einfluss, die extra nach Schweden gekommen sind?
Gelungener und gut inszenierter Auftritt von Medina. Hier in Deutschland sind Culcha Candela und Seeed sowie Deichkind für aufwändige Inszenierungen bekannt.
mensch Matty, vergleiche doch nicht sowas mit wirklich guten Gruppen aus Deutschland.
Medina reißen denn einfach mal die Hütte ab und die ganze Halle steht und feiert.
Medina machen mal so richtig Stimmung, da werden Benny und DP mal so richtig abgegangen sein in der Halle 😀
Bluffin von Liamoo fand ich wesentlich besser .
5 Punkte
Medina haben mit der Show zumindest die ganze Halle zum Beben gebracht
Liamoo wird von Teilnahme zu Teilnahme schwächer 🙈 Last Breath war mega, Hold you war sehr gut, Bluffin war ok…und dieses Jahr…stets bemüht.
Schade,Liamoo hat heute nicht das stärkste Lied.
Hammer, der Zypriote ausm letzten Jahr hat angerufen: Er will seine Gezeiten Effekte zurück 🙂
Ich bin ja eh Liamoo-Fan, aber Dragon gefällt mir auch richtig gut. Ein Top-Refrain. Meine Nummer 2.
Da haben sie sich nicht nur beim Song von „Break A Broken Heart“ inspirieren lassen, sondern gleich auch noch beim Staging…
Liaamo kann ich mir auch un Malmö vorstellen
Liamoo: So ein gut aussehender Sänger – so ein langweiliger Song. Könnte auch für Zypern starten 🙂
Wie kann ein Mensch so schön sein wie Liamoo? OMG 😍
Liam „Liamoo“ Cacatian Thomassen[ mit „Dragon“, dürfte allerdings heute Abend mit dem Sieg nichts zu tun haben. Die Inszenierung war gut, der Song angenehm.
Wenn M&M nicht wären, würde Dragon gewinnen. Starker Auftritt 🔥
Bitte nicht Liamoo… Dieses Zwinkern in die Kamera wurde in Schweden erfunden… 🤣 Mir zu jaulig
Ach das war ein toller „Dragon“ – heiße Inszenierung!
10) Liamoo: Das Zwinkern in die Kamera war etwas drüber. Aber sonst mega! Gefällt mir noch besser als Bluffin. Und wie schön er sich gefreut hat, dass das mit dem Feuer in seiner Hand geklappt hat 😀
Liamoo kann mir auch ein Telefonbuch vorsingen ❤️❤️
Ein sehr starker Beitrag von Style her wie Isaak aber tausendmal besser.
Ok, das wäre was, erinnert im Aufbau stark an Heroes, vielleicht kann da auch noch als Folkolore durchgehen,wäre eher was für Norwegen. Und wahrscheinlch geht offenes Feuer beim ESC nicht.
Liamoo erinnert mich total an Zypern aus dem letzten Jahr. Fand ich wirklich sehr schwach und leider auch schlecht gesungen
Guten Abend, bin erst bei Medina eingestiegen das war nur solala- war das eigentlich der gleiche Song wie letztes Jahr🤔
Liamoo fand ich richtig gut. Richtig sympathischer Jung und kann gut performen
Zypern ist mit genau dem gleichen Konzept 12. geworden. Würde sicher nochmal klappen.
Mich erinnert Limaoo ein bisschen an Zypern im letzten Jahr.
Das lustige ist das Jimmy „Joker“ Thörnfeldt an beiden Beträgen beteiligt war.
Liamoo mit Dragon wäre mit Sicherheit ein Top 10 Resultat in Malmö!
9) Medina: Latino-Pop für ganz Arme, nein danke
10) Liamoo: wieder ein guter Titel, aber wohl zu wenig auffällig gegenüber M&M; hat er sich beim Auftritt am Feuer gebrannt?
Ich schaue das Melo zum ersten Mal und es ist wirklich so eine professionelle Offenbarung im Vergleich zum deutschen Vorentscheid. Sooo schade, dass es so etwas in Deutschland nicht gibt.
Das stimmt ,aber ich glaube nicht das Deutschland so eine Halle füllen könnte mit dieser Stimmung . Die Schweden lieben es halt. Ok auch nicht schwer wenn man jedes Jahr gut abliefert.
Ja aber auch nur, weil man es in Deutschland nie etablieren wollte. Hätte man den deutschen ESC-Hype von 2010/2011 genutzt und so einen Vorentscheid etabliert, könnte man locker eine Lanxess-Arena oder Barclays-Arena füllen. Aus dem Stand füllt man selbstverständlich kein Stadion. Aber die ARD will sowas gar nicht. Die stecken das Geld lieber in den tausendsten tatort-Film, in die hundertste Schlagershow und den nächsten Polit-Talk. Da ist kein Platz für innovative, hochwertige ESC-bezogende Sendungen.
die show mag ja besser sein aber die musik ist von vorgestern,somit remis.
1 Stunde vorbei, 10 von 12 Songs gehört, kurzweilig und unterhaltsam. Ohne die langatmigen und künstlichen Talks auf dem Sofa mit unnötigen Experten. Genau so geht Fernsehen heute mit guter Unterhaltung, lieber NDR 😉
Wie diese Cazzi Opeia immer wieder aus unterschiedlichen Gründen in Bild wechselt. Mal als Songschreiberin für „Tattoo“, dann weil sie selbst teilnimmt und einmal wie sie „Effortless“ mitgeschrieben hat. Wie können einzelne Personen in so viele Songs involviert sein?
Sie ist halt einfach richtig gut! ^^
Ja, das meine ich auch nicht. Aber es wirkt irgendwie komisch wenn immer die selben Leute an den Songs mitwirken. Gibt ja keinen Mangel an Songwritern in Schweden.
Ob Jaqueline weiß, dass der rote Hintergrund bereits für „Luktelk“ reserviert ist?
Hoffe doch,das den Litauern noch was besseres einfällt.
Fand den roten Hintergrund nicht so vorteilhaft.
Jacqline hat wieder einen Song, der mir erst nicht so sehr gefallen hat, jetzt aber schon. Klassisch gute Mello-Ware.
11.
So ein Beat und doch so langweilig.
Das ist garnichts.
Jaqueline geht in Führung . Das wäre mal was Anderes für Schweden …
8,5 Punkte
Entweder hat Jacqueline ein dünnes Stimmchen oder die Technik ist schlecht jedenfalls ging der Gesang sehr unter
Bei Actionfilmen gibt es doch diesen Wackelkameratrick, damit das Rumgehampel der Darsteller so scheint als würde es ein actionreicher Kampf sein.
Irgendwie erinnert mich der „Dancebreak“ daran…
11) Jacqline: Das ist genau(!) die Sorte Musik, die ich super gerne beim Arbeiten höre, weil es mich einfach glücklich macht und motiviert 😀
Landet jetzt definitiv in meiner Playlist. Aber glaube nicht, dass es heute so viel reißen wird..
Da klang nun eher nach Osteuropa Vorrunde.
Jacqline Mounkassa mit „Effortless“: von der Machart her könnte es auch ein Song von Ava Max oder Rita Ora sein. Das war auf jeden Fall ein guter Auftritt und gilt für die Choreographie genauso.