ESC-Songcheck kompakt 2022 (15) – Norwegen: „Give That Wolf A Banana“ von Subwoolfer

Am 60. Norsk Melodi Grand Prix nahmen im Frühjahr 2022 insgesamt 21 Acts teil. Der Wettbewerb bestand aus vier Vorrunden, zwei Sistesjansen (Letzte Chancen)-Sendungen und einem Finale. Dort traten zehn Beiträge gegeneinander an. Im Goldduell setzen sich Subwoolfer (Aufmacherfoto) durch und dürfen nun mit ihrem Song „Give That Wolf A Banana“ Norwegen beim Eurovision Song Contest 2022 in Turin vertreten. 

Die Gruppe Subwoolfer war wie vier andere Beiträge vorab für das Finale gesetzt und musste sich somit nicht zuerst in einer der Vorrunden qualifizieren. Allerdings mussten sie aufgrund einer Corona-Infektion ihren Titel in einer anderen Vorrunde vorstellen als zunächst geplant.

Dass Subwoolfer direkter Finalist war, mag überraschen, da die Kombo erstmals am 10. Januar 2022 in der Öffentlichkeit in Erscheinung trat – und zwar bei der Bekanntgabe der Teilnehmer/innen am Norsk Melodi Grand Prix. Auch auf ihrem Instagram-Profil stammt ihr erster Post vom 7. Januar diesen Jahres. Während die Bandmitglieder, die auch die Komponisten des Songs sind, bis heute ihre wahre Identität nicht bekanntgegeben haben, ist davon auszugehen, dass es sich um bekannte oder zumindest sehr gut vernetzte Persönlichkeiten aus der norwegischen Musikindustrie handelt.

Derweil nennen sich die beiden Protagonisten also nur Keith und Jim. Sie treten in der Öffentlichkeit mit gelben Wolfsmasken, Handschuhen und schwarzen Anzügen auf. Neben ihnen gibt es noch DJ Astronaut, der einen goldenen Weltraumanzug trägt. Der Bandname Subwoolfer ist eine Kreuzung aus den Wörtern „Subwoofer“ und „Wolf“, womit sie sowohl ihren basslastigen Sound als auch ihre visuelle Erscheinung als Wölfe beschreiben.

Die Band sagt zu ihrer Geschichte folgendes: „Die größte Band in der Galaxie, erstmalig geschaffen vor über 4,5 Milliarden Jahren auf ihrem Heimaplaneten, dem Mond. Seitdem haben die Brüder Keith und Jim die Musikszene auf allen Planeten erobert und sie zur erfolgreichsten Popgruppe aller Zeiten gemacht. Am 20. Juni 1969 erschien ein Prophet mit Namen Neil und wurde als „Mann mit den stärksten Armen“ ausgerufen. Er versprach, zurückzukehren und ihnen zu helfen, auch auf seinem Planeten die größte Band zu werden, aber erst dann, wenn sie einen großartigen Song in seiner Sprache geschrieben hätten – Englisch. Neil ist nie zurückgekehrt, doch die Band hat sich mit dem größten existierenden Song ausgerüstet: „Give That Wolf A Banana“, mit dem sie sich auf die Suche nach ihm begeben und um den Musikthron durch die Performance beim größten und prestigereichsten Musikevent in der Welt kämpfen, dem Norsk Melodi Grand Prix 2022.“

Der Song

Der Titel wurde von den bereits erwähnten Bandmitglieder Jim, Keith und DJ Astronaut geschrieben und getextet. Jim und Keith geben als Pronoun They/Them an, betrachten sich somit weder als männlich noch als weiblich. Über das Geschlecht von DJ Astronaut ist nichts bekannt.

„Give That Wolf A Banana“ ist eine Elektro-Uptemponummer, die vor allem durch die prägnante Bassuntermalung heraussticht. Der Titel beginnt und endet jedoch mit einem vergleichsweise ruhigen Gitarrenteil. Mit dem Refrain nimmt der Titel dann an Fahrt auf und die besagten Bässe setzen ein. Nach dem Refrain folgt jeweils ein Dancebreak, der textlich nur vom Wort „Yum“ (lecker) begleitet wird. Musikalisch ist der Song trotz des DJ- und Bass-Sounds durchgängig mainstream-(und sogar radio-)tauglich.

Inhaltlich knüpft der Beitrag ganz offensichtlich an das Märchen „Rotkäppchen“ von den Gebrüdern Grimm an. Gleichzeitig solle der Wolf lieber eine Banane bekommen, damit er nicht die Großmutter frisst. Es wurde aber darüber spekuliert, ob der Songtext eine Anspielung auf die Corona-Pandemie und den Aufruf zur Impfung gegen das Coronavirus darstelle. Insgesamt ist der Text also genauso crazy wie die Story der Band.

Die Inszenierung des Auftritts war von Beginn an durchchoreographiert und perfektioniert. Neben den beiden Wölfen Jim und Keith befinden sich auch drei Tänzerinnen auf der Bühne. Hinter einem DJ-Pult geht außerdem DJ Astronaut seiner Arbeit nach. Dieser kommt ganz am Ende der Nummer nach vorn und legt sich vor die anderen fünf.

Der Check

Song: 4/5 Punkten

Stimme: 3/5 Punkten

Darbietung: 5/5 Punkten

Instant Appeal: 5/5 Punkten

Benny: Daran mag ich einfach alles. Den Song, die Kostüme, die Performance, einfach alles. Keine Ahnung, was der Text bedeutet, und diese inszenierte Background-Geschichte der Band bräuchte ich auch nicht, aber egal: Hit bleibt Hit. 12 Punkte.

Berenike: Es gibt beim ESC oft Lieder und Auftritte, die lustig sein wollen, die ich aber nur peinlich finde. Subwoolfer jedoch treffen genau meinen Humor, ich finde dieses Konzept megaunterhaltsam. Schon allein das Subwoo(l)fer-Wortspiel… Darüber hinaus die ikonische Zeile „And before the wolfs eats my grandma, give that wolf a banana“. Diese brennt sich direkt beim ersten Hören so intensiv ins Gehirn, ob man will oder nicht. Dazu dann noch dieser verrückte Text ganz ohne Botschaft, der mir zigmal lieber ist als ausgelutschte, gewollt bedeutungsschwangere Zeilen von der Stange. Für mich schaffen es Subwoolfer, den schmalen Grat zwischen cool und dämlich zu halten. 12 Punkte.

Douze Points: Leider habe ich mir den Song zu einem sehr frühen Zeitpunkt überhört. Insofern feiere ich den Beitrag nicht übermäßig. Aber natürlich hat der Act alles, was man beim ESC braucht: eingängige Musik, auffällige Outfits, gute Inszenierung und einen einigermaßen bekloppten Text. Das Finale ist sicher, vermutlich auch die Top 10. Die Norweger sind mit Recht mal wieder gut im Rennen. 10 Punkte.

Flo: Um mit dem Konzept für Subwoolfer um die Ecke zu kommen, muss man schon sehr kreativ (oder verrückt sein) – doch das genau ist es, was die Nummer der Brüder auszeichnet. Ihr Auftritt ist durchgeknallt und eckt an und spannt trotzdem den Bogen zu einem potenziellen Hit, der vor allem durch die Choreographie im Refrain Potenzial hat, nach dem ESC viral zu gehen. Das ist einfach extrem clever gemacht und wird nicht nur im ersten Halbfinale herausstechen – das Wiedersehen am 14. Mai im Finale ist garantiert. 7 Punkte.

Manu: Ich mache es ja gern, dass ich mir erstmal die jeweiligen Lieder ohne Auftritt oder Musikvideo anhöre. Und da muss ich sagen, dass mir der spaßig Beitrag „Give That Wolf A Banana“ durchaus als das was er ist gefällt: ein gut produzierter Popsong mit einprägsamer Melodie. Den Maskenauftritt samt Tanz und Pseudo-DJ brauche ich dabei nicht, der lenkt mich eher negativ vom Lied ab. 6 Punkte.

Max: Dieses Lied wird dafür sorgen, dass Nicht-ESC-Fans sagen werden „Das ist typisch ESC!“. Und sie werden auch Recht haben. Diese Art Camp braucht der Wettbewerb eben. Und ja, die Wölfe sind lustig und der Text auch einigermaßen. Aber das Lied ist obendrein auch noch gut und eingängig. Und dann könnte der Tanz noch viral gehen auf TikTok und Co. Es ist allerdings auch so, wie mein Kollege Douze Points in einem Live-Video erwähnt hat: Die Story des Liedes ist bereits nach dem ersten Refrain erzählt. Dennoch einer meiner Faves in diesem Jahr. 8 Punkte von mir!

Peter: Luca aka LUM!X hat im ESC kompakt LIVE gesagt, dass er hinter die Masken von Subwoolfer blicken will und dass er den Song feiert. Beides gilt für mich auch. Das ist augenzwinkernd originell, 100% mitreißend, ein witziger und maximal aktivierender Partysong mit grandiosem Beat und beschwingter Melodie. Die Inszenierung ist Eins Plus auf kreativ-alberne Art und Weise. Erinnert mich an die Puppies, die ich für ESC kompakt auf dem CSD in HH fotografiert habe. Das könnte mein Co-Favorit ’22 nach Brividi werden. 12 Punkte mit Nachdruck!

Rick: Ich liebe es! Der House/Electro-Stil ist einfach genau meins und passt total nach Skandinavien – dem Zuhause von legendären DJs wie Kygo oder Avicii. Thematisch zwar völlig Banane, aber wir brauchen diese unterhaltsamen Beiträge. Daher: danke Norwegen! 12 Punkte von mir.

Gesamtpunktzahl: 79/96 Punkten.

Beim ESC-kompakt-Index landet „Give That Wolf A Banana“ auf Platz 7 von 40.

Wie schneidet der norwegische Beitrag "Give That Wolf A Banana" von Subwoolfer" ab?

  • Platz 6-10 (43%, 291 Votes)
  • Top 5 (39%, 262 Votes)
  • Platz 11-15 (10%, 68 Votes)
  • Platz 16-20 (3%, 23 Votes)
  • bleibt im Halbfinale hängen (3%, 17 Votes)
  • Platz 21-25 (1%, 8 Votes)

Total Voters: 669

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis

(1) Albanien: „Sekret“ von Ronela Hajati
(2) Bulgarien: „Intention“ von Intelligent Music Project
(3) Lettland: „Eat Your Salad“ von Citi Zēni
(4) Litauen: „Sentimentai“ von Monika Liu
(5) Moldau: „Trenuleţul“ von Zdob şi Zdub & Fraţii Advahov
(6) Niederlande: „De Diepte“ von S10
(7) Schweiz: „Boys Do Cry“ von Marius Bear
(8) Slowenien: „Disko“ von LPS
(9) Ukraine: „Stefania“ von Kalush Orchestra

Zweite Hälfte des ersten Semis

(10) Armenien: „SNAP“ von Rosa Linn
(11) Dänemark: „The Show“ von REDDI
(12) Griechenland: „Die Together“ von Amanda Tenfjord
(13) Island: „Með Hækkandi Sól“ von Systur
(14) Kroatien: „Guilty Pleasure“ von Mia Dimšić



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Rainer 1
Rainer 1
4 Jahre zuvor

Niemand kann wirklich sagen ob das live gesungen ist. Für mich ist es vollplayback und sollte so nicht zugelassen werden.

Benjamin Hertlein
Admin
4 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

„Für mich ist das…“ ist aber auch sehr verschwörungstheoretisch, oder? Ich kann auch nicht nachvollziehen, ob die Votingzahlen oder ob bei allen Songs die angegebenen Songwriter stimmen, aber glaube sie einfach mal. Mal ganz abgesehen von anderen Lebensbereichen…

Steffen
Steffen
4 Jahre zuvor

Ich finde den Song ganz witzig und rechne mit einer Platzierung im erweiterten Top 10-Bereich.
7/10

Gaby
Gaby
4 Jahre zuvor

Mir gefällt das.😊

Denke auch, dass Norwegen ins Finale einziehen wird, und könnte mir auch einen Platz innerhalb der TOP 10 vorstellen.

Rusty
Mitglied
Rusty
4 Jahre zuvor

Ein wunderbarer Song zum mitgrooven und Spaß haben.I like it.

Jofan 💙💛
Jofan 💙💛
4 Jahre zuvor
Reply to  Rusty

Für genau so einen Mega-Hit liebe ich den ESC! Der Song an sich ist einfach nur super catchy, originell, einprägsam und tanzbar. Mehr geht eigentlich nicht! Nach dem ersten Hören habe ich mich sofort in den Song verliebt und höre ihn jetzt in Dauerschleife. Langweilig wird es nie, man entdeckt immer etwas Neues. Ich hoffe auf eine Top 5-Platzierung, rechne aber eher mit Platz 7-10.
Von mir gibt’s grandiose 12 PUNKTE, 1.PLATZ!!! 🐺🍌

stefanohh
stefanohh
4 Jahre zuvor

4/40 mit 12 Punkten, Finale 1-5

Robert B.
Robert B.
4 Jahre zuvor

Furchtbarer Song. Könnte ein Kleinkuind besser texten

Hendi
Hendi
4 Jahre zuvor

„Stellt euch mal vor, wir würden darüber singen, dass man einem Wolf eine Banane geben soll. Wäre das nicht witzig, hihihi“
Das ist mein Augenverdreh-Beitrag des Jahres. Ich finde es einfach nicht lustig, wenn man ein paar zusammenhangslose Worte in einen Zusammenhang bringt und dann als intelligent und clever verkauft. Das fand ich schon bei „Space Sushi“ (tschechischer Vorentscheid 2019) nicht lustig, und finde es hier auch nicht. Musikalisch Durchschnitt, aber weil man unbedingt zum Trend werden will, hat man all das Drumherum dazu erstellt. Ich finde die gesamte Nummer einfach dämlich, und sie geht vollkommen gegen alles, was ich am ESC liebe. Wenn schon aufmerksamkeitserregend, dann wie Lettland, mit funkiger Musik und einem Text der nicht einfach nur aus zusammenhangslosen Wörten geschrieben wurde, sondern Sinn ergibt!

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor

Für mich ist es ein Geheimfavorit. Ist eingängig. Tolle Choreografie. Warum schimpfen nur alle auf den Text. Ich finde so sollte Rotkäppchen erzählt werden. Anstatt die Großmutter zu fressen gib dem Wolf ne Banane 😊

JoBi
JoBi
4 Jahre zuvor

Ich gebe zu, Als ich das gelesen habe, dachte Ich das wird ein Nonsens Hit. Beim ersten hören war er für mich OK. Beim zweiten hören, hat der Song mich aufgeheitert und seitdem liebe ich ihn. Und seitdem ich ihn liebe, war es mir von anfang klar das er das MGP 2022 gewinnt. Und er ist momentan mein 2. Platz, hinter Frankreich. Ich glaube und hoffe, das er eine TOP 5 Platzierung holt. Und das er viele Stimmen vom Televotimng bekommt.

Jan Wehner
Jan Wehner
4 Jahre zuvor

Das passt doch perfekt zum heutigen Datum! Also auf so eine Story muss man erst einmal kommen! Erstaunlich übrigens, dass sie nach wie vor ihre Identitäten verheimlichen können, denn zumindest Norweger könnten an ihren Stimmen erkennen wer sie sind, zudem stelle ich es mir schwierig vor, so ein Doppelleben auf Instagram zu führen.
Sie spielen für mich in einer Liga mit Who See mit, die aber leider 2013 das Halbfinale nicht überstanden haben. Ich habe schon Sorgen, dass die Juries den Subwoolfern Steine in den Weg legen könnten. Aber ich finde „Give that wolf a banana“ wirklich lustig! 😃

monomo
monomo
4 Jahre zuvor

12/12 Punkte, meine Nr. 2 in diesem Jahr hinter Italien

LoicLover
LoicLover
4 Jahre zuvor
Reply to  monomo

Könnte ich glaub ich so unterschreiben

elkracho
Mitglied
elkracho
4 Jahre zuvor

Bisschen einfältig der Song.
Aber Hauptsache was flottes,gibt es dieses Jahr eh zu wenig.
Und die Masken lassen sich gut für die Finalwoche nachbasteln.
Kostet nicht mehr als 3 Euro Material bei Tedi+Action und Konsorten.

Klarer Qualifikant,rechne mit ner Top 10 Platzierung.
Ganz oben gehört es für mich nicht hin.

Festivalknüller
Festivalknüller
4 Jahre zuvor

Verrückte Geschichte und einfach interessanter als wenn man mit Anfang 20 davon singt, einmal Rockstar gewesen zu sein, was auch nicht viel glaubwürdiger ist.
Es kommt darauf an, wie man seinen Act samt Hintergrund rüberbringt und das ist den Norwegern hier gelungen.
Top 10 sicher !

eurovision-berlin
eurovision-berlin
4 Jahre zuvor

Endlich mal ein Appell, der Sinn macht: Gib dem Wolf eine Banane :-)) Das ist schon mal besser, als all das moralinsaure Geheule um Weltverbesserung. Schließlich will man sich einfach nur unterhalten, und dafür sorgt diese Band ganz ausgezeichnet. Mit Performance und Song gehören sie zu meinen Top-Favoriten – aber live singen sollten sie schon.

Julian
Julian
4 Jahre zuvor

Nach welcher Reihenfolge sind die Songchecks eigentlich angeordnet?

Benjamin Hertlein
Admin
4 Jahre zuvor
Reply to  Julian

Alphabetisch (Land) nach Semifinal-Hälfte und ab dem zweiten Semi dann nach Startreihenfolge

SvenEsc
SvenEsc
4 Jahre zuvor

Toller Beitrag aus Norwegen , Beat ist toll , Text leicht zu merken , macht einfach Spaß .
Bevor Oma stirbt gibt der Dame die Impfung achnee die Banana 😉 . Passt schon .
Sollte locker die Top 10 erreichen 🙂

byJannik
byJannik
4 Jahre zuvor

Ich finde den Beitrag nicht schlecht, allerdings bin ich kein Fan von Acts die explizit nur für den ESC zusammengestellt werden und ich denke von Subwoofler wird man nach dem ESC nichts mehr hören. Von mir gibt’s trotzdem ordentliche 8 Punkte, weil ich die Inszenierung trotzdem super finde und der Song trotz blödsinnigen Text sehr eingängig ist.

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor

Sorry Offtopic: Habt ihr schon von den Gerüchten bezüglich der Performance von Malik Harris gehört? Er soll nämlich in Turin zusammen mit Electric Callboys auftreten und mit der Gruppe zusammen seinen Song Rockstars performen.

Julian
Julian
4 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

Ich glaube den Aprilscherz glaubt niemand 😉

Nils
Nils
4 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

Starkes Stück!

Und schon die nächsten Breaking News: Es heißt, der NDR wolle nächstes Jahr gar keine radiotauglichen Songs mehr zum Vorentscheid zulassen.

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

Also auf welchen dubiosen Seiten beziehst du solche Infos. Erst soll Vicky Leandros gestorben sein und jetzt sollen Electric Cowboy zusammen auftreten. Was kommt denn als Nächstes. Ralf Siegel, Dieter Bohlen und Stefan Raab planen den nächsten VE zusammen mit Alex Wolfslast? Ganz ehrlich das klingt doch total nach Fake News

Thomas O.
Thomas O.
4 Jahre zuvor

Schau mal aufs Datum Thilo

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor

😂 sorry hab’s zu spät kapiert 😂😂

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor

Das mit Vicky Leandros sollte kein Scherz sein, sondern eine ernsthafte Frage, weil meine Schwester das gehört haben will. Über sowas würde ich nie einen Scherz machen. Sie hat sich gottseidank geirrt. Das andere mit Malik Harris war natürlich ein Aprilscherz. Obwohl man die ganze VE als verfrühten Aprilscherz des NDR ansehen kann.

Cali
Mitglied
Cali
4 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

Offensichtlich stimmt das wohl. Und beim Rappart soll er ja angeblich von Andrea Berg unterstützt werden, habe ich gehört. Ich glaube, eine gute Platzierung damit ist uns sicher! Meinetwegen könnte auch Andrea Berg gleich alles übernehmen.

Funicula
Mitglied
Funicula
4 Jahre zuvor

Der norwegische Beitrag erinnert inhaltlich sehr an das alte „Put the Lime In A Coconut“ von harry Nilsson. Ja, sowas kann man schon mal zum ESC schicken, das unterhält einen beim ersten Hören prima. bei mir hat sich da leider schon der Abnutzungseffekt eingestellt, aber das wird den Chancen von Subwoolfer in Turin keinen Abbruch tun, die meisten Zuschauer werden den Song dort zum ersten mal hören. Aber ob die Jurys so einen Spaßsong gut bewerten? Deshalb glaube ich eher an einen Platz knapp außerhalb der Top 10.

Amion
Amion
4 Jahre zuvor

Ich weiß absolut nicht , wieso dieser Song so beliebt ist in der Bubble.

Ich finde ihn einfach nur grauenhaft. Es ist einfach alles superkünstlich und zu gewollt .

und hoffe er bleibt im Semi stecken, aber das wird leider nicht passieren , dank Televote und Startposition .

Auf jeden Fall einer der überbewertetsten Beiträge überhaupt .

Ich gebe 3/10 Punkten , nur weil es noch schlimmere Songs gibt

Nils
Nils
4 Jahre zuvor

Diesen Beitrag hasse ich ja wie die Pest. Wirklich. Kinderkarneval fand ich sogar als Kind schon scheiße. Leider sind Song und Performance handwerklich aber auch noch so gut gemacht, dass ich mir am Ende sogar den 2. Platz vorstellen könnte.

Wenn Norwegen damit einen Erfolg feiert (wonach es ja leider aussieht), sehe ich für die kommenden Jahre wieder mehr Beiträge wie die Buranovskie Babushki kommen – ein Rückfall in musikalisch deutlich dunklere Zeiten.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
4 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Wie kannst Du nur dieses extrem platte, alberne und nervtötende Liedchen mit dem wunderbaren Beitrag der Buranovskie Babushki vergleichen?

Frank B.
Frank B.
4 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Der ESC verläuft immer in Wellenbewegungen. In einem Jahr liegen mehrere verrückte Uptempo-Nummern weit vorne (hätte 2020 ja durchaus so laufen können), was zu einer Schwemme dieser Tracks führt – und Sieger sind dann die klassischen Popnummern oder Ethno-Stücke. Warum auch nicht?

Ohne die vielen Trash- bzw. Spaßbeiträge im Laufe der Jahre würde der ESC für mich einen guten Teil des Spaßes einbüßen. Egal, ob einfach nur sehr heiter oder richtiggehend verrückt – als Ausgleich zur großen Mehrheit der ernsten ist das doch wohl nötig.

ESC1975
ESC1975
4 Jahre zuvor

Das würde man schon merken. Die Frage ist nur, ob es einen versteckten Sänger gibt. Da müsste man mal in den Regeln nachschauen, ob das noch erlaubt ist, Gab es aber auch schon bei dem mäßig lustigen Truthahn, den die Iren immer noch feiern.

ESC1975
ESC1975
4 Jahre zuvor
Reply to  ESC1975

das sollte eine Antwort auf Rainer 1 (ganu oben) sein, ich wollte ja keine Bewertungen zu Titeln schreiben, die mir nicht gefallen.

Amion
Amion
4 Jahre zuvor

Von der Machart erinnert es mich sehr an Dustin the Turkey aus Irland . Es ist musikalisch nicht wesentlich besser .

Amion
Amion
4 Jahre zuvor

Die Zweitplatzierte nach dem Truthahn LEONA DALY , tat mir damals soooo leid…Ich hab richtig mitgefühlt ..

Und Leonas Song höre ich noch heute sehr gerne . War für mich ein Song der Extraklasse.

Inge Periotte
Inge Periotte
4 Jahre zuvor

Ich muss es jetzt einfach nochmal betonen: Ich finde man sollte diesen Beitrag inhaltlich nicht einfach nur auf die eine Textzeile im Refrain reduzieren – ganz großartig finde ich aber zum Beispiel auch das ständige „Yum Yum Yum“. Dieser Song hat aber von der poetischen Seite her in den Strophen ja viel mehr zu bieten, ich zitiere:

„Not sure I told you, but I really like your teeth
That hairy coat of yours with nothing underneath
Not sure you have a name, so I will call you Keith“

Das ist so wunderschön unterschwellig (homo)erotisch, man möchte sofort imaginär die Hand ausstrecken und Keith über seinen Pelz fahren.

P.S. Dieser Kommentar ist offenbar für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet.

Cory
Cory
4 Jahre zuvor

Das Lied gefällt mir ganz gut.. macht richtig Spaß
Finale und top 10 müssten drin sein
Ach ja was den Text betrifft, das könnte man auch als subtile message sehen: bevor keith – und wir alle 😅 – zu Kannibalen werden, lieber auf 🍌 bzw Pflanzen umsteigen und so auch noch die Umwelt schonen 🤪

Joel
Joel
4 Jahre zuvor

Ich mag den Song
Außerdem ist heute auf Spotify der Beitrag von Aserbaidschan rausgekommen

Florian
Editor
4 Jahre zuvor
Reply to  Joel

Danke für den Hinweis, kommt direkt auf unsere Playlist 😉

TG5
TG5
4 Jahre zuvor
Reply to  Florian

Slowenien müsste jetzt auch verfügbar sein

Frank B.
Frank B.
4 Jahre zuvor

Der Song wird im Televoting sehr weit nach vorne kommen. Ob es für Top 5 reicht, muss man schauen, da der Song bei den Jurys komplett eingehen könnte.

Ich bin auf jeden Fall super froh, dass dieses Nonsense-Kleinod mit dabei ist. Könnte am Ende in meinen Top 5 landen.

cars10
cars10
4 Jahre zuvor

Singen die denn überhaupt?
Nach der The-Voice-Infiltrierung des ESC kommt jetzt der Masked-Singer-Beitrag, egal ob Norwegen oder nicht.

Lied ist ja ganz hübsch, aber dieses Aufweichen der ehernen ESC-Regularien so peu á peu wird dem Wettbewerb langfristig schaden.

Erst das Orchester weg, dann die Chorsänger in den Backdrop, digitale Unterstützung beim Bühnenbild/TV Screen, dann Stimmen vom Band und jetzt maskierte Sänger. What‘s next? The f**king USA als Teilnehmer? Oder etwa einen Sieger, der 2022 bereits seit Mitte Februar feststeht, weil irgendwo anders etwas passiert ist? Kann man sich nicht ausdenken. Der Wettbewerb, der mal einer war, ist keiner mehr.

Früher war alles besser😉.
#NotMyESC

TG5
TG5
4 Jahre zuvor

Norwegen – 10/12 Punkten

Gerd Geomax
Gerd Geomax
4 Jahre zuvor

Genau das ist eins der Hauptprobleme. Durch die Maske sieht man nicht wer singt. Subwoolfer könnten also ohne Probleme ein Playback einspielen und ich finde, dass sie in allen MGP-Auftritten einen Ticken zu perfekt klangen.
Ich möchte es natürlich nicht unterstellen, aber ein blödes Gefühl, dass sich hier jemand einen unfairen Vorteil verschafft, bleibt trotzdem.
Zum Song: nee, das ist mir in Teilen zu repetitiv. Den Text kann man ja noch mit einem Augenzwinkern hinnehmen. Insgesamt ist mir das auch (wie so häufig bei skandinavischen Beiträgen) einen Ticken zu glatt. Es gibt von mir 5 von 10 Punkte, Platz 29 insgesamt und mit Platz 11 im ersten Semi geht es knapp am Finale vorbei.
Tatsächlich glaube ich aber, dass sie natürlich ins Finale kommen. Mehr als Mittelfeld wird das aber nicht.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Mein Tipp. Durch ein hohes Televoting könnten die Top 5 drin.

Leider bin ich diesmal anderer Meinung als der sehr geschätzte User Togravus…

Zum ersten Mal seit 2015 gefällt mir ein Song aus Norwegen. Trotz (oder gerade wegen) des merkwürdigen Textes ist das perfektes Entertainment und für elektronische Klänge bin ich in der Regel zu haben.

Mal sehen, ob die Protagonisten noch ihre Identität preisgeben…..

Nach den Niederlanden und der Ukraine der drittbeste Beitrag in erstem Semi und bei mir derzeit Platz 8.

Ich werte mit 10 von 12 Punkten.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Dass man sich auch mal nicht einig ist, gehört doch dazu, Ex-Mariposa. 🤗😇

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Niederlande 12/12
Ukraine 11/12
Norwegen 10/12
Litauen 9/12
Moldau 8/12
Armenien 7/12
Island 6,5/12
Slowenien 6/12
Kroatien 5,5/12
Griechenland 5/12
Lettland 4,5/12
Albanien 3,5/12
Schweiz 3/12
Dänemark 2/12
Bulgarien 1/12

Elektro Renate
Elektro Renate
4 Jahre zuvor

Erinnert mich sehr an „what does the fox say“. Und wer hat den damals gemacht? Zwei Musiker und Komiker. Aus Norwegen. Brüder. Was machen die eigentlich aktuell? 😉

eccehomo42
4 Jahre zuvor
Reply to  Elektro Renate

Würde mich nicht wundern, wenn die auch hinter dem Schmu hier stecken

SvenEsc
SvenEsc
4 Jahre zuvor
Reply to  Elektro Renate

treten für Norwegen an 😉 , ich bin mir auch sicher das es die beiden sind .

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Ich weiß, dass ich hier in der Minderheit bin, aber ich finde das Ganze grässlich aufdringlich und peinlich gewollt-cool. Ich finde es auch nicht lustig oder unterhaltsam, sondern extrem repetitiv und zunehmend nervtötend; außerdem ist es mir durchgehend zu laut. Alles in allem gleicht NOR21 also ein wenig einem Typ aus Burladingen oder sonstwer jwd, der einen im Club anspricht, nachdem er sich mithilfe von drei Bier Mut angetrunken hat … 😉

Das Lied selbst ist für mich neben dem irischen Beitrag die schwächste Komposition des Jahrgangs. Wird trotzdem weit vorne landen, weil es mir ein Televotingmagnet zu sein scheint. Immerhinh hatte ich zu KEiiNOs ESC-Beitrag ein ähnliches Verhältnis. Viel Glück!

Gaby
Gaby
4 Jahre zuvor

Na ja, ansprechen lassen möchte ich mich von diesen Typen auch nicht gerade. Man möchte doch wissen, mit wem man es zu tun hat…😀

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

🤣

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
4 Jahre zuvor

Nach Deinen ersten Zeilen wollte ich gleich „Volle Zustimmung“ schreiben und das sofort abschicken, aber jetzt muss ich doch kleine Einschränkungen hinzufügen:

1. Du meinst schon NOR 22? NOR 21 war aber auch alles andere als toll …
2. Ich mag Keiinos „Spirit in the sky“ einigermaßen (und „Monument“ richtig) gerne.
3. Irland 2022 wird es wohl in meine Top 10 schaffen.
4. Warum bist Du so hart zu den armen Burladingern 😉 ?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Burladingen ist ja nur eine Metapher. 🙂

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Und ja, natürlich meinte ich NOR22. NOR21 war für mich Mittelfeldmaterial.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Oje, ich mag NO 2019 fast genausowenig wie Toggie. Ich hoffe, daß ich diese Truppe nicht mehr beim ESC erleben muß.

eccehomo42
4 Jahre zuvor

Im Vergleich hierzu ist Norwegen 2019 ein Meisterwerk.
Hach, wann senden die Mal wieder was wie 2013 oder 2015?

schorschiborsch
schorschiborsch
4 Jahre zuvor

Witzig: so einen Song hätte ich eher in der litauischen oder lettischen VE erwartet (wo er am Ende wahrscheinlich nicht gewonnen hätte 🙂 Leider bin ich mit dieser Art der Masked-Singer-Performance á la Daft Punk & Co. noch nie warm geworden, aber den Song an sich finde ich klasse. Ich tippe mal mindestens Top 10.

sam
sam
4 Jahre zuvor

Außerdem hat nun Georgien das Offizielle Musikvideo veröffentlicht:

ag9
ag9
4 Jahre zuvor
Reply to  sam

Huch, im Video spielt ja das Godzilla/Mothra-Monster aus dem Videoclip von „10 Years“ mit (in etwa).

Das Video wertet den doch etwas repetitiven Song etwas auf. Mal sehen, wie das dann live so wird…

Aber warum haben sie das Video denn jetzt veröffentlicht? Ist der Protest gegen den Krieg hiermit beendet???

Andi
Andi
4 Jahre zuvor

Mir macht der norwegische Act großen Spaß. Als ich das Lied erstmals im Januar hörte dachte ich mir…das ist es. Einzig die Gesichtsmasken empfinde ich als lieblos gemacht. Ansonsten aber rundum ein gelungener Beitrag.

Cali
Mitglied
Cali
4 Jahre zuvor

Ach, ist ganz unterhaltsam, aber die Farbe blättert dann doch recht schnell ab, wenn man es einige Male hört. Ansonsten ist es natürlich direkt für den ESC gemacht und wird auch beim Publikum weit vorne mitspielen, während es die Juroren hassen sollten. Ich glaube, ganz so erfolgreich wie „Spirit in the Sky“ wird es am Ende nicht sein, aber untere Top 10 ist vermutlich sicher. In meiner Gruppe wird das ja so richtig gehasst, deswegen bin ich etwas überrascht, dass es hier relativ gut ankommt. Entweder man steht da total drauf und findet es ganz gruselig.

Prognose: Halbfinale 2/17 (90%) -> Finale 6-10
Meinung: Platz 17/40 (8 Punkte) (würde es mittlerweile aber nochmal etwas runtersetzen)

PS: Wie passend, dass der Song ausgerechnet am ersten April besprochen wird.
PPS: Wie zur fickenden Hölle kommt man darauf, dass der Text eine Kampagne gegen das Impfen sei?! Das Produkt der Phantasie von einigen sehr fanatisch-kreativen deutschen Fans dürfen wir vermutlich wieder zu Serbiens Beitrag betrachten und diskutieren. Und das Pronomenspiel ist recht offensichtlich ein Scherz und nichts Nennenswertes eigentlich.

ag9
ag9
4 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Wenn schon, dann fürs Impfen…

Über die Idee wurde auch schon auf Wiwi berichtet (siehe Link im Text von D.P.), also nix rein deutsch.

Frau Nachbar
Frau Nachbar
4 Jahre zuvor
Reply to  ag9

Ich denke ja, dass der Beitrag allen Verschwörungstheoretikern (die Impfgegner miteingeschlossen) gewidmet ist. Im Outfit Anspielungen an MIB, die Namen Jim und Keith und selbst, dass man mit dem Masken-Auftritt den Anschein auf Vollplayback erweckt, ein „Geschenk“ an alle Skeptiker.. Meiner Ansicht nach ist der Auftritt von vorn bis hinten perfekt durchdacht.

Frau Nachbar
Frau Nachbar
4 Jahre zuvor

Das ist so typisch norwegisch. Und darum mag ich es, nicht wegen des Songs oder der Inszenierung an sich.
Dass es hier viel Interpretierungsspielraum gibt, schätze ich allerdings und wenn mir auch das Paket an sich nicht gefällt, habe ich schon begonnen meine eigenen Theorien dazu zu spinnen – die beiden tragen ja sicher nicht ohne Grund schwarze Anzüge, Handschuhe und dunkle Sonnenbrillen und nennen sich Jim und Keith. Bei Mitbeachtung dieser Details würde ich den Text bzw. Subtext von „Give That Wolf A Banana“ auf alle Fälle auch nicht unterschätzen wollen…

Frau Nachbar
Frau Nachbar
4 Jahre zuvor
Reply to  Frau Nachbar

Die Lyrics von Subwoolfer waren übrigens auch schon früher sehr durchdacht (https://www.youtube.com/watch?v=Smeqw0qoYBw).. 😉

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor

Ich muss sagen, ja die beiden Typen können singen, ja sie können auch tanzen. Aber wie groß war der Promillegrad als der Text fabriziert wurde? So bei mindestens 3 Promille? Der Text ist lustig, er ist einfach nur schwachsinnig und geschmacklos. „Grandma tastes the Best“ Also wirklich.

ag9
ag9
4 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

Hast du schon mal vom Märchen „Rotkäppchen und der Wolf“ gehört???

Christliches
Christliches
4 Jahre zuvor

Jowst ist der DJ im Astronautenanzug und hat den Song geschrieben. Das meine Verschwörungstheorie.

Mir gefällt das Ganze sehr. Die Woolfers haben es schon früh gewusst, Putin hätte man lieber Bananen geben sollen…

Hier noch was Aktuelles aus Portugal

Karin
Karin
4 Jahre zuvor

Ich weiss nicht warum beide Wölfe so tun als ob sie singen, wo man nur einen singen hört, von singen sehen mal ganz zu schweigen, tun sie es denn überhaupt oder alles Fake?
Der Song ist ganz ok, haut mich aber auch nicht um, die Show geht mir absolut auf den Zeiger, allerdings bei dem schwachen Angebot in diesem Jahr denke ich Top 5, vielleicht sogar der (kaum verdiente) Sieg

Karin
Karin
4 Jahre zuvor
Reply to  Karin

Übrigens fressen selbst Pferde Bananen, schon gesehen

ESC1994
ESC1994
4 Jahre zuvor

Ich fühle mich an die russischen Omas 2012 erinnert. Alle fanden die damals sooo goldig und witzig und ich saß da und dachte mir: Was findet ihr bitte daran toll??

Ne, ich persönlich kann damit nix anfangen, wird aber wohl in den Top 10 landen, im Finale wohlgemerkt.

Ach ja, der Televote-Sieg von Keiino 2019 ist mir bis heute ein Rätsel.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Manchmal bin ich froh, daß es auch die Juries gibt….

murzel2003
Mitglied
murzel2003
4 Jahre zuvor

Zwiespältige Sache. Ich finde den Song fetzig. Er sticht angenehm aus dem diesjährigen Überangebot an Balladen (bis hin zum Schlaflied) heraus. Mein Ohr sagt hui – mein Auge sagt pfui.
Am liebsten wäre es mir, wenn es beim ESC ein Vermummungsverbot gäbe. Dann müsste man auch nicht über diese grottige Verkleidung ablästern. Einfach nur *würg*

4porcelli stands with Ukraine 🇺🇦
4porcelli stands with Ukraine 🇺🇦
4 Jahre zuvor

Wird 6-10, auch wenn ich es ähnlich wie Dustin the Turkeyund die russischen Omas damals. Die Hohe Blogger-Bewertung verwundert etwas, aber man merkt, wer beim Gedanken an MGP-Tickets hart wird.

eccehomo42
4 Jahre zuvor

Dustin The Turkey ist ein vielfach interpretierbares Stück ESC Geschichte, welches wie kein anderes den irischen Erfolgsverfall darstellt. Als solches unnachahmlich und hohes Kulturgut.^^

Indigo
Indigo
4 Jahre zuvor

Ein cooler Song, der auch außerhalb des ESCs Potential hat, Ich höre gerne zu und finde die Choreo auch gelungen. Aber ich glaube, dass die Performance mit den Masken auch Nachteile hat. Man sieht da nunmal nicht, ob und wer da überhaupt singt. Es wirkt eher wie eine Tanzperformance auf mich. Deswegen glaube ich, dass Norwegen nicht ganz vorne landen wird, aber Top 10 sollte sich ausgehen.

kuestensocke
kuestensocke
4 Jahre zuvor

Ich liebe diesen Song und kann kaum beziffern wie viele Kollegen, Family & Friends ich damit schon zum Lächeln gebracht habe. Die Zeiten sind hart genug, da ist dieser Song mit der perfekten Performance und den Dance-Moves einfach großartig und in den Text kann jeder alles hinein interpretieren wie hier in den Kommentaren bestens zu beobachten. Wenn wir im 1. SF abstimmen dürften, würde ich alle Votes auf den Song geben. So muss ich bis zum Finale warten, ich hoffe auf Top5.

At1982
At1982
4 Jahre zuvor

Wäre die Ukraine-Situation nicht so wie sie leider ist, dann wäre dieser Song mein Favorit für den Sieg im Publikumsvoting. Eingängig, lustig und mit besonderem Auftritt…bei dem Song passt einfach viel für den Wettbewerb.
Dass der Song bei mir funktioniert, zeigt eigentlich, dass er sehr gute Chancen hat, da ich eigentlich nicht zur Zielgruppe gehören sollte als Rockhörer. Ich tippe hier trotz der Jurys auf einen Top 5 Platz und auf Platz 2 im für mich entscheidenden Publikumsvoting.