ESC-Songcheck kompakt 2022 (16) – Österreich: „Halo“ von LUM!X feat. PIA MARIA

Foto: ORF/Hans Leitner

Eine ORF-interne Jury der neuen ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz und des ORF-etablierten ESC-Scouts Eberhard Forcher hat entschieden: Der erfolgreiche Austria-DJ  LUM!X und die 18-jährige Pia Maria aus Innsbruck fahren für Österreich nach Turin. Ausgewählt wurde aus einer Recall-Shortlist aus 24 Bewerbungen.

LUM!X heißt bürgerlich Luca Michlmayr (19). Er kommt aus dem sehenswerten Austria-Urlaubs-Hotspot Mühlviertel in Oberösterreich. Luca hat bereits als Elfjähriger angefangen, Musik zu produzieren. Mit seinen größten Hits „Monster“ (aus 2019, 72 Mio. Streams auf YouTube) und „Thunder“ (aus 2021, 27 Mio. Streams auf YouTube) hat er Gold- und Platinauszeichnungen in sechs ESC-Ländern erreicht, auch in Deutschland. Für eine starke ESC-Awareness hat er damit eine glänzende Grundlage. Er lebt in Mailand.

Gesungen wird „Halo“ von der 18-jährigen Tirolerin Pia Maria, einer gelernte Maskenbildnerin, die derzeit am Landestheater in Innsbruck arbeitet und für die der ESC in Turin der erste Auftritt auf einer großen (Welt-)Bühne sein wird. Luca und Pia Maria haben extra für den ESC zusammengefunden, es hat musikalisch-kreativ schon beim ersten Kennenlernen geklickt, haben sie uns im ESC kompakt LIVE berichtet.

Der Song

Bekannte Namen haben an „Halo“ mitgewirkt, neben Luca sind Anders Nilsen, Gabriele Ponte, Rasmus Flyckt und Sophie Alexandra Tweed-Simmons im „Halo“ Songwriter-Team dabei. Gabriele „Gabry“ Ponte hat als Mitglied von Eiffel 65 Discogeschichte geschrieben, ihre Single „Blue“ ist einer der meistgesampelten Italo-Disco-Klassiker. Das Songwriterteam ist überhaupt sehr international besetzt: Anders Nilsen hat schon an sieben Nummer-1-Hits in Norwegen mitgewirkt, Rasmus Flyckt ist ein Fünfter der beliebten schwedischen College-Pop-Band Urban Cone und die Kanadierin Sophie Alexandra Tweed-Simmons arbeitet auch als Model, als Schaupielerin und TV-Moderatorin und ist die Tochter des KISS-Bassplayers Gene Simmons.

„Halo“ („Heiligenschein“) wird von Luca als „Pop-Dance-Elektro“-Mix eingeordnet. Wenn man sich den kreativen Output der Songwriter und das bisherige Wirken das erst 19-jährigen Luca vor Augen führt, finden sich tatsächlich Einflüsse dieser drei Stilrichtungen in dem mitreißenden Dancefloor-Track, der nicht unbedingt einen Originalitätspreis gewinnt, dafür aber 100% Partypower garantiert. „Halo“ greift Bausteine von Disco-Klassikern wie O-Zones trashiger Hymne „Dragostea Din Tei“ auf (davon hat Gabry einen Super-Remix gemacht) oder zitiert (bewusst oder unbewusst) legendäre Produktionen wie K.I.D.s „Hupendi Muziki Wangu“. Und die Stimme von Luca-Sparringspartnerin Pia Maria in ihrer Funktion als „Disco Diva“ erinnert an die ikonische Queen-of-Studio-54 Madleen Kane („You can“).

Großes Ziel für Turin: Luca sollte einen eigenen Gig im Euroclub bekommen!

Der Check

Song: 3,5/5 Punkten

Stimme: 4/5 Punkten

Darbietung: 3/5 Punkten (es braucht ein cleveres Inszenierungskonzept in Turin, hier ist Marvin Dietmann stark gefordert)

Instant Appeal: 5/5 Punkten

Benny: Ein schöner 90er-Ohrwurm, den ich gerne höre. Die überschwängliche Begeisterung kann ich allerdings nicht nachvollziehen, dafür ist „Halo“ dann doch nicht auffällig genug und es fehlt mir das letzte Quäntchen. Jetzt hoffe ich auf eine sehr gute Bühnenshow mit vielen Tänzer*innen. 7 Punkte.

Berenike: Eigentlich ist das ein Song, der alle Zutaten enthält, um ein Guilty Pleasure von mir zu sein: er ist megaeingängig und positiv nach vorne gehend. Aber das Gesamtergebnis funktioniert für mich nicht. Vielleicht liegt es an der verzerrten Stimme von Pia Maria? Letztendlich wirkt er auf mich billig, repetitiv und hektisch. 3 Punkte.

Douze Points: Ach, herrlich. Da kommt alles zusammen, was einen durchaus zeitgemäßen Gute-Laune-Mainstream-DJ-Song ausmacht. Eurovision meets 90er meets Aprés Ski und noch einiges mehr. Die Jurys werden schon dafür sorgen, dass das nicht zu weit kommt. Umso mehr kommt’s auf die Zuschauer/innen an. Und da haben es DJ-Auftritte beim ESC ja auch nicht so leicht. Ich habe in jedem Fall drei Minuten Spaß, drücke die Daumen und gebe 10 Punkte.

Flo: Wer schon fast 200 Millionen Streams für einen Titel auf Spotify verbucht, muss sich nicht mehr zwingend auf der ESC-Bühne beweisen – doch genau das wagt LUM!X mit Pia Maria. Ich glaube, das Geheimnis für den Erfolg von „Halo“ liegt in der simplen Komposition, die mit dem Beat sehr eingängig ist. Dazu bietet der Songtext genügend einprägsame Passagen. Das alles sind gute Voraussetzungen, damit LUM!X beweisen kann, dass man sehr wohl als DJ beim ESC reüssieren kann. 8 Punkte

Manu: Österreich schickt eine der wenigen Popnummern in diesem Jahr, die einen aktuell erfolgreichen Sound aufgreifen und dabei mal ein bisschen nach vorn geht. Und trotzdem beschleicht mich in Bezug auf die Erfolgschancen in Turin ein ungutes FFF-Gefühl. Mich persönlich nervt leider zusätzlich die Stimmfarbe von Pia Maria, aber dank des Instrumentals vergebe ich 6 Punkte.

Max: Wer hätte gedacht, dass Österreich einer meiner absoluten Favoriten in diesem Jahr sein wird. „Halo“ hat alles, was ein Lied haben muss, damit ich es auch privat höre: Tempo, einen guter Beat, eingängige Strophen und eine coole Hookline. Ja, hier bin ich all in, ich gebe es zu. Das Video ist cool, aber ob sie das gut in Turin darstellen können… das wage ich etwas zu bezweifeln. Aber dennoch bin ich gespannt. Ich glaube jedoch, dass Österreich ein persönlicher Favorit von Fans oder von mir sein wird, der die breite Masse nicht so anspricht. Jedenfalls nicht so, damit es für eine Top-Platzierung reichen wird, etwa im Stil von Slowenien 2015. Dennoch, 12 Punkte von mir!

Peter: „Wir wollen die Leute einfach mitreißen!“, sagt Pia Maria im ORF – und das ist (bei mir) gelungen. Für den nicht sonderlich anspruchsvollen, aber sehr schmissigen Pop-Dance-Track ist Luca ein gleichermaßen sympathischer wie glaubwürdiger Botschafter, wenn man auf seine eindrucksvollen DJ-Credits schaut. Der treibende Beat passt super zu der 90s-Dancefloor-Stimme von Pia Maria. „Halo“ ist ein klassischer Vorstadt-Großraumdisco-Stampfer, bietet aber mehr Abwechselung im Vergleich zu dem, was dort sonst so läuft bzw. dort in den 90er-Jahren gelaufen ist. 2 Unlimited meets The Real McCoy meets Baby O. 12 Punkte.

Rick: LUM!X ist einfach super talentiert, ich verfolge ihn schon lange. Und der Erfolg gibt ihm Recht, auch wenn nicht jede:r was mit dem EDM-Style anfangen kann. Bei „Halo“ sollten jedoch die meisten abgeholt werden, weil Pia Marias Pop-Vocals den Song total eingängig machen. Ich liebe die 80s-Einflüsse und fühle mich an aktuelle Hits von Ava Max erinnert, was ein gutes Zeichen ist. Hoffentlich springt der Funke auch live über. Perfekter Beitrag, der für Abwechslung sorgt. 12 Punkte!

Gesamtpunktzahl: 70/96 Punkten.

Beim ESC-kompakt-Index landet „Titel“ auf Platz 2 von 40.

Wie schneidet der österreichische Beitrag "Halo" von LUM!X feat. Pia Maria ab?

  • Platz 6-10 (30%, 212 Votes)
  • Platz 11-15 (28%, 197 Votes)
  • Platz 1-5 (21%, 146 Votes)
  • Platz 16-20 (12%, 85 Votes)
  • bleibt im Halbfinale hängen (7%, 53 Votes)
  • Platz 21-25 (2%, 17 Votes)

Total Voters: 710

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis

(1) Albanien: „Sekret“ von Ronela Hajati
(2) Bulgarien: „Intention“ von Intelligent Music Project
(3) Lettland: „Eat Your Salad“ von Citi Zēni
(4) Litauen: „Sentimentai“ von Monika Liu
(5) Moldau: „Trenuleţul“ von Zdob şi Zdub & Fraţii Advahov
(6) Niederlande: „De Diepte“ von S10
(7) Schweiz: „Boys Do Cry“ von Marius Bear
(8) Slowenien: „Disko“ von LPS
(9) Ukraine: „Stefania“ von Kalush Orchestra

Zweite Hälfte des ersten Semis

(10) Armenien: „SNAP“ von Rosa Linn
(11) Dänemark: „The Show“ von REDDI
(12) Griechenland: „Die Together“ von Amanda Tenfjord
(13) Island: „Með Hækkandi Sól“ von Systur
(14) Kroatien: „Guilty Pleasure“ von Mia Dimšić
(15) Norwegen: „Give That Wolf A Banana“ von Subwoolfer


120 Kommentare

  1. Damit könnte man mich foltern..
    Länger als eine halbe Minute kann ich mir dieses Lied beim besten Willen nicht
    anhören, ohne unruhig (mit Tendenz zu aggressiv) zu werden.
    Anderseits freut sich meine Tochter, da sie mich jetzt aus ihrem Zimmer jagen kann ohne selbst ein Wort zu sagen 😅

  2. Ich finds ja lustig das die verfremdete Stimme immer Thema bei Österreich ist und nie z.B. bei Zypern, Griechenland oder Norwegen

  3. Für einen Dancesong ist mir der Titel zu hektisch und zu wenig melodisch. Der Beat ist einfach eintönig. Und ob das Maderl wirklich singen kann, sehen wir wohl erst im Mai. Ich wünsche den Österreichern das sie das Finale erreichen. Es wird aber schwierig. Und dann mindestens ein Platz hinter Deutschland.

    • Sorry, @escfan05, aber ich denke, wenn es Österreich ins Finale schafft, werden sie weit vor Deutschland landen.
      Der Song hat schon jetzt viele Fans, nicht nur in Österreich, was man von „Rockstars“ leider nicht sagen kann. Der Song kommt leider noch nicht mal in Deutschland besonders gut an. „Leider“ schreibe ich nicht, weil ich Deutsche bin, sondern weil mir der Song wirklich gefällt. Nur ist er zu unauffällig für den ESC. Muss leider sagen, im Grunde wissen wir doch jetzt schon, dass auch dieser Song die TOP 20 nicht knacken wird. Ich würde mich freuen, wenn es anders wäre, vor allem für Malik.

      Um wieder auf Österreich zurückzukommen: Ich gönne den österreichischen Fans von Herzen den Erfolg und drücke ihnen die Daumen. Schön, wie sie hinter ihrem Beitrag stehen, auch wenn es ein manchmal wenig übertrieben und vielleicht ein bißchen zu euphorisch finde. Die Enttäuschung wäre ja umso größer, wenn es doch nicht klappt. Denn ja: Auch ich bin auf die Livequalitäten gespannt. War ja. bei DJ-Projekten meistens das Problem, weshalb sie ja auch meistens abgeschmiert sind (mit Ausnahmen von NOR 2017).

      Nun, ich wünsche unseren südlichen Nachbarn alles Gute und viel Erfolg.🙂

  4. Halo ist eines meiner Lieblingslieder in diesem Jahr – bei all den langsamen Nummern (von denen mir auch sehr viele gefallen) ist LUM!X für mich eine willkommene Abwechslung. Falls wir es im Mai nach Turin schaffen und es endlich wieder einen EuroClub und EuroCafe gibt, verlass ich mich auf u.a. Douze Point, dass er diesen Song on heavy rotation😂 auflegt bis die Tanzfläche brodelt – darauf freu ich mich so unglaublich nach der unseligen Abstinenz, fast noch mehr, wie auf den ESC selbst und das muss was heissen😉

  5. Ich würde mich immernoch nicht wundern, wenn das Ding im Halbfinale hängen bleibt. Vielleicht liege ich auch falsch aber ich habe das Gefühl, dass hier ein Song in der Bubble groß ist, der bei vielen Zuschauern durchfällt. Ich mag ihn nicht aber das gilt für einige hochgehandelte Songs. Bloß bei Österreich scheint mir das Risiko eines Totalausfalls doch eher hoch zu sein auch aufgrund des Genres.

  6. Ich denke, Lum!x und insbesondere Pia Maria sind mittlerweile schon Legenden des ESCs, das kann ihnen keiner mehr nehmen. 😉 Ich mag den Song sehr, ist durchaus etwas, was wir in der Form selten beim Wettbewerb sehen. Vielleicht würde ich es nicht als „modern“ bezeichnen, wohl aber liegt es damit genau im Trend mit dem, was in vielen Radios gespielt wird (hier mal positiv gemeint). Der Song greift direkt an und zögert kaum dabei und macht dabei sehr viel Spaß. Ob es weit kommt, hängt tatsächlich stark davon ab, wie Pia Maria es auf die Bühne bringen wird, dabei sehe ich nach wie vor ein gewisses Risiko. Dennoch ein großes Danke für die Nummer, Österreich!

    Prognose: Halbfinale 7/17* (70%) -> Finale 11-15* (*nach oben und unten hin eigentlich alles offen)
    Meinung: Platz 7/40 (10 Punkte)

    • Mit dem Begriff “Legenden” wäre ich vorsichtig. Udo Jürgens ist eine Legende, da fehlt den beiden noch einiges. Ich drücke aber alle Daumen für den Finaleinzug

  7. Zum Thema Autotune
    Da bin ich mal wirklich neugierig auf Norwegen, Zypern, Griechenland alle mit Autotune und beim Esc wurde es auch schon oft bei der Liveshow eingebaut.
    Ich glaube, das Problem ist weil es von Pia keinen einzigen Song zum finden gibt, deswegen sind viele skeptisch.
    Heute Abend werden wir mehr erfahren.

    • Die Beiden werden einen guten Auftritt mit Sicherheit hinlegen und die letzten Zweifler überzeugen, was man von Deutschland ja leider nicht behaupten kann. Der Applaus wird bei Österreich stärker ausfallen. Bei Deutschland wird es eher ein Gähnen und Anstandsapplaus geben.

  8. Ich kann mich Berenikes Einschätzung nur anschliessen, furchtbar billig, ich hab solches Zeug schon in den 90ern nicht gemocht.

  9. An sich finde ich die Musik nicht schlecht, aber für die esc Bühne irgendwie nicht passend und gut genug, da fehlt das gewisse Etwas, fürs Finale reicht es auf jeden Fall, für mehr aber auch nicht!

  10. Ich schaue mir oft die persönlichen Top 40 von youtubern an. Österreich ist ganz klar ein FanFavorite.
    Deutschland immer so um Platz 30. Selten mal zwischen 11-15, Top10 Fehlanzeige.

    Es gibt aber noch andere Top 40 wie z.B. die meisten streamings auf spotify oder die meisten followers auf Instagram. Heute habe ich eine Rubrik gefunden wo Deutschland ganz klar auf Platz 1 liegt:

    Top 40 by amount of words (Anzahl der Wörter):

    1. Deutschland (527 Wörter)

    vor 2. Frankreich (495), 3. Lettland (408) … 8. Österreich (365) … 40. Litauen (106)

    Ein 8. Platz im Finale könnte ich mir für Österreich im Finale vorstellen, aber Deutschland wird auch die meisten Anzahl der Wörter nicht von einem bottom 3 Resultat retten befürchte ich.

    • @ Thomas Frank:
      Das ist ja mal eine putzige Rangliste. Wo hast du die denn gefunden? Wie stehen die restlichen Lieder da? Norwegen wahrscheilich weit unten, oder zählt jedes „Yum“ einzeln?

      • Jedes Yum zählt 😉 Norwegen ist vorn mit dabei…. schätze, dass Deutschland auch letztes Jahr die meisten Wörter hatte – war kein Erfolgskriterium….

  11. Sooo jetzt fängt die Diskussion an hat sie live gesungen oder nicht????
    Die Regeln sind ja es muss live gesungen werden auch bei den Pre-partys.
    So hab ich das verstanden.
    Meiner Meinung nach singt sie live nur im Background wurde eine 2 Stimme reingetan beim Refrain.

  12. Hab ein paar YouTube Kommentare gelesen, die live vor Ort sind, und die schreiben auch das sie live singt. Mit 2.Stimme im Background .
    Auf Instagram meinen böse Zungen das alles Playback ist.

  13. Österreich macht es heuer sehr spannend. Hier ist wirklich vieles möglich. Vom FFF 2022 bis zum tollen Ergebnis im Finale….der Spielraum ist enorm groß. Und das ist das schöne, man weiß nicht wie das Projekt ESC für die zwei Künstler enden wird. Mir gefällt der Beitrag sehr gut.

  14. Das Problem bei den DJ-Beiträgen beim ESC ist ja meist, dass sie als Studioproduktion ganz gut klingen, live dann aber arg billig rüberkommen oder gesanglich versemmelt werden. Es ist zu hoffen, dass Pia Maria das stimmlich so rausreißt, dass sie nicht das gleiche Schicksal wie die Herren Bobo und Gromee ereilt.

  15. Auweia, der Auftritt in Tel Aviv ging mächtig in die Hose. Mittlerweile würde ich Moldau größere Chancen für das Finale geben als Österreich…

  16. Ich mag es ja, wenn ein Song von Anfang an voll auf die Zwölf geht. Und dieser hier geht direkt so kompromisslos und ungebremst nach vorne, das kann jemand wie ich eigentlich nur gut finden. Tu ich auch. Wie es live wird? Man weiß es nicht. Dennoch: Good luck, Austria, meine Daumen sind gedrückt fürs Finale!

  17. Song, Stimme, Darbietung: DJ mit Sängerin, links rein, rechts raus.

    Instant Appeal: Fehlt. Kann man sich bitte entscheiden und nur das einbauen, was wirklich passt?

    Finale: nein.
    Gewinner: nein.

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