ESC-Songcheck kompakt (22) – Österreich: „Alive“ von Vincent Bueno

Vincent Bueno war einer der ersten bestätigten Künstler in diesem Jahr: bereits Anfang Dezember wurde traditionell in der Radiosendung „Ö3 Wecker“ offiziell bekannt gegeben, dass der Sänger, Tänzer und Musicaldarsteller für Österreich beim ESC 2020 antreten wird. Sein Song „Alive“ wurde am 5. März ebenfalls im „Ö3-Wecker“ veröffentlicht, einen Tag später als ursprünglich angekündigt.

Vincent Bueno ist 34 Jahre alt und wurde als Sohn philippinischer Eltern in Wien geboren. Nach seiner Musicalausbildung am Konservatorium in Wien spielte er in verschiedenen Musicals mit (u.a. Aida, Mamma Mia und West Side Story). Einem größeren Publikum wurde Vincent durch seine Teilnahme an den ORF-Shows „Musical! Die Show“ und „Dancing Stars“ bekannt. Er nahm außerdem mit „All We Need Is That Love“ an der österreichischen ESC-Vorentscheidung 2016 teil und unterstützte 2017 Nathan Trent als Backgroundsänger in Kiew. Mit „Wieder Leben“ und „INVINCEBLE“ hat der Sänger außerdem schon zwei Studioalben veröffentlicht.

Auch im nächsten Jahr wird Vincent Bueno für Österreich beim ESC antreten. Um den Nachfolgesong von „Alive“ zu finden, soll ein Songwriting Camp stattfinden.

Der Song 

„Alive“ ist eine Uptempo-Nummer, die sich an Retro-Funk- und Dance-Elementen bedient. Vom Stil her erinnert der Track an Songs wie „Uptown Funk“ von Bruno Mars, die ebenfalls über eine ähnliche Art der Instrumentation verfügen. „Alive“ beginnt zunächst mit einem Klavierintro und baut dann langsam einen Beat auf. Im Refrain ändert sich das Tempo dann, der Song nimmt Fahrt auf und Vincent wechselt stimmlich ins Falsett.

Inhaltlich geht es in dem Lied darum, dass eine andere Person das lyrische Ich, welches sich hinter Mauern versteckt und auf der Suche nach einem Anstupser ist, um aus sich heraus zu gehen und zu strahlen, wieder lebendig fühlen lässt. Getextet wurde der Song von Vincent selbst, komponiert haben neben Vincent David „Davey“ Yang, Felix van Göns und Artur Aigner.

Der Check

Song: 2/5 Punkte
Stimme: 4/5 Punkte
Instant-Appeal: 3/5 Punkte
Optik: 4/5 Punkte

Benny: Mit „Alive“ werde ich nicht richtig warm und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Song wirkt auf mich kühl und kalkuliert. Ganz genau kann ich nicht sagen, woran das liegt, aber ich habe zum einen den Eindruck, dass der Song hauptsächlich mit Blick auf die ESC-Performance produziert wurde, und zum anderen scheint er mir nicht wirklich zu Vincent zu passen. 5 Punkte.

Berenike: „Alive“ hat einen schönen funky Beat im Hintergrund. Leider ist es aber auch einer, den man gefühlt schon oft gehört hat. Und als Ganzes betrachtet, verläuft der Song zu sehr auf einer Ebene. Auch die Hoffnung auf einen Beitrag mit interessanter Stimmfarbe wird nach dem Intro zerstört. Trotzdem verbreitet der Song eine schöne Grundstimmung, deshalb noch 5 Punkte.

Douze Points: Da „Alive“ und „Violent Thing“ in eine ähnliche Richtung gehen sollen, habe ich beide in der Playlist hintereinander. Und während ich Ben Dolics Song sehr mag, würde ich bei Vincent oft am liebsten weiterskippen. Irgendwie modern, aber mir zu wild zusammengestückelt und zu gewollt. Erreicht mich nicht wirklich. 6 Punkte.

Florian: „Alive“ ist eine netter Nummer, die beim ESC durchaus ein ähnliches Publikum wie auch Ben Dolic hätte ansprechen können. Die Strophe fängt vielversprechend an, im Refrain flacht der Titel für mich etwas ab. Die Tonlage, speziell wie Vincent dort nach oben wandert, klingt für mich zu erzwungen und doch sehr stark ESC-konzipiert. Da hätte ich mir etwas mehr Einfallsreichtum aus der Alpennation gewünscht. Dennoch ist es eine gute Nachricht, dass sie Vincent auch zum ESC 2021 schicken werden. 5 Punkte.

Manu: Irgendwie ärgert mich „Alive“. Anfangs fand ich überhaupt keinen Zugang zu dem Lied, irgendwann merkte ich aber, dass da ein paar richtig gute Elemente drin zu finden sind. Unterm Strich klingt aber alles viel zu sehr nach einer Demoversion und auf mich nicht gut produziert. Vincent scheint einem souligem Justin Timberlake nachzueifern, bleibt aber – dank der Produktion – für mich sogar noch hinter der belgischen Laura Tesoro zurück. Wie bei ihr hätte das aber live natürlich super funktionieren können. So von mir nur 4 Punkte.

Max: Definitiv kein schlechter Song, geht sehr in die Richtung Timberlake oder auch Ben Dolic in diesem Jahr. Hätte vielleicht auch Probleme gehabt aus der Masse zu stechen, weswegen ich einen Finaleinzug von Vincent nicht als selbstverständlich angesehen habe. Zwar ein gutes Lied, mich haut es aber nicht wirklich vom Hocker. 6 Punkte gibt es von mir.

Peter: Vincent Bueno war ja schon einmal im Zoe-Straub-Jahr im österreichischen Aufgebot, ich habe ihn damals für den PRINZ-Blog portraitiert und fand sowohl ihn als auch seinen damaligen Titel sehr gut. Vincent sieht gut aus, kann begnadet gut tanzen und sein Musical-Background hat mich schon 2016 fasziniert. „Alive“ ist sehr catchy, toll tanzbar, stimuliert und hat sehr runde Tempi-Wechsel. Kein Top-Five-Song, aber gutes Mittelfeld. Einzig das Video stört mich, der Industrial Chic ist voller aufgewärmter Klischees aus den 90er und die vermummten gesichtslosen Tänzer machen mir Angst. Und dann auch noch Graffitis, gähn. Irgendwie eigentlich 9 Punkte. Weil das nicht geht und Vincent sexy ist, gebe ich wohlwollende 10 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 41/84 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index landet „Alive“ auf Platz 17 von 41.

Wie hätte der österreichische Beitrag "Alive" von Vincent Bueno abgeschnitten?

View Results

Loading ... Loading ...

Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis

(1) Australien: „Don’t Break Me“ von Montaigne
(2) Irland: „Story Of My Life“ von Lesley Roy
(3) Litauen: „On Fire“ von THE ROOP
(4) Nordmazedonien: „You“ von Vasil
(5) Russland: „UNO“ von Little Big
(6) Schweden: „Move“ von The Mamas
(7) Slowenien: „Voda“ von Ana Soklič
(8) Weißrussland: „Da Vidna“ von VAL

Zweite Hälfte des ersten Semis

(9) Aserbaidschan: „Cleopatra“ von Efendi
(10) Belgien: „Release Me“ von Hooverphonic
(11) Israel: „Feker Libi“ von Eden Alene
(12) Kroatien: „Divlji Vjetre“ von Damir Kedžo
(13) Malta: „All Of My Love“ von Destiny
(14) Norwegen: „Attention“ von Ulrikke
(15) Rumänien: „Alcohol You“ von Roxen
(16) Ukraine: „Solovey“ von Go_A
(17) Zypern: „Running“ von Sandro

Erste Hälfte des zweiten Semis

(18) Estland: „What Love Is“ von Uku Suviste
(19) Griechenland: „SUPERG!RL“ von Stefania
(20) Island: „Think About Things“ von Daði Freyr
(21) Moldau: „Prison“ von Natalia Gordienko


37 Kommentare

  1. Ich stimme usain1 mit jedem Wort zu. Da gibt es nichts zu retten. Hoffen wir mal, dass Vincent es nächstes Jahr besser macht 😉

  2. Dieses Lied geht komplett an mir vorbei. Da kommt keine Begeisterung auf, die Nummer hat für mich Null Wiedererkennungswert. Eigentlich mag ich die österreichischen Beiträge sehr oft, aber hier muss ich irgendwie passen. 2 Punkte. Beim nächsten Anlauf hoffe ich auf ein schöneres Lied, neue Chance, neues Glück für 2021😉

  3. Es ist ein guter Song der mit Vincents Live Performance ins Finale gekommen wäre und da einen guten Mittelplatz belegt hätte….

  4. Tja, der gute vinzenz hätte es sicher schwierig gehabt, ins grand final zu kommen. Wenn, dann nur über eine gelungene live-präsentation.
    Ich finds ja entzückend, wie brav der orf schon seit jahren auf vincent bueno setzt obwohl sich der erfolg in recht überschaubaren grenzen hält. Er sollte definitiv ins genre wechseln und die unpassende pop-schiene verlassen.

    • @festivalknüller. Da hast du vollkommen Recht..international kommt der Song viel besser an und ich glaube auch Vincent hätte einen guten Platz gemacht

  5. Der Song läßt mich eigentlich ziemlich kalt. Da habe ich mehr erwartet. Bei guter Performance hätte er wohl das Finale erreicht, um dort nach hinten durchgereicht zu werden.

  6. Ich fand „Alive“ beim ersten Hören total schrecklich, es ist halt überhaupt nicht meine Musikrichtung, mit „Funky Beats“ und Bruno-Mars-Stil kann man mich jagen. Ich muss aber anerkennen, dass in dem Lied ein gewisser Schwung oder „Drive“ bestimmend ist, der mich vom Davonrennen abhält (zu meinem großen Erstaunen habe ich mit sogar mal beim Mitwippen ertappt !!).

    Daher statt einem abgeschlagenen Platz 41 (wie ursrpünglich gedacht) nun ein sicherer Platz in den hinteren 30ern und statt 0 Punkten

    4 Punkte (von 12)

  7. Ja, der Song ist mittelmäßig und so schon zigmal da gewesen, aber irgendwie nimmt er mich beim Hören doch mit. Durch Vincents erwartete professionelle Performance wäre er in diesem Semi wohl weitergekommen, aber im Finale wäre nicht viel gegangen, maximal so ein Nathan-Trent-Ergebnis.

    Platz 19 von 41

  8. Tja. Da ist bei „C“ traditionell jeder halbwegs relevante österreichische Act auf dem Baum, wenn man vorher „E“ und „S“ sagt. 2019 musste schon Pænda einspringen, weil das ursprünglich ausgewählte Duo am Tag der Vertragsunterzeichnung noch schnell in die Büsche gesprungen war.
    So ist dem ORF der Zuschlag für Vincent Bueno nicht verübelbar. Dieser erfolgte bereits, als „Alive“ noch nicht einmal fertigproduziert war – denn in Österreich läuft wahrscheinlich niemand herum, der mehr zum Song Contest will als Herr Bueno.
    Sein „Alive“ ist zurückhaltend in Text, Komposition und Arrangement. Es ist funky und wenigstens nicht der nächste Eurotrash. Um @Anmeys treffliche Schlussfolgerung zu zitieren, gut für ein Nathan-Trent-Ergebnis.
    Für 2021 wünsche ich mir einen Song, der dieses Niveau nicht unterbietet, und einen Anfängercharme-Kurs für den Interpreten. Denn Vincent Bueno mag Singtänzer sein, ein Sympathieträger ist er nicht – insofern ist das sonderbar unliebsame Video zu „Alive“ gut getroffen.

    • Wer bist du, der du über solch Insiderwissen verfügst? Eberhard Forcher? Christian Ude? Gott? 😉 Heißt das, 2019 hätte eigentlich Lea Santee singen sollen? Und was beinhaltet so ein Knebelvertrag? Dancing Stars? Auf Bussi Bussi mit Kathrin Zechner? Ö3 Interview Zwang? Tja, da würde ich auch nicht unterschreiben. Der ORF sollte meiner Meinung nach endlich mal auf Zeitgemäßeres setzen, aber vor allem Ö3 ist da ein großes Hindernis, welch ernstzunehmender österreichischer Musiker möchte sich denn heutzutage mit Ö3 auf ein Packl hauen?

      • Servus, Frau Nachbar! Ich hatte dein Reply komplett übersehen, ‚tschuldige. Ich bin keiner von den Genannten, schon gar nicht die selbstgerechte Provinzblatt-Plaudertasche C. Ude. Du siehst, ich war früher mal bei einem Konkorrenzblattl 🙂 Ich möchte auch niemanden in Schwierigkeiten bringen, E. Forcher hatte schon Stunk, weil er den feigen Abspringer-Act von 2019 öffentlich gemacht hat (inzwischen gelöscht). Es war ein sehr mittelmäßiges Gitarrenpop-Duo, das kurzfristig ein bissl im Radio gespielt wurde. Die zwei haben wegen des plötzlichen Radioeinsatzes geglaubt, sie brauchen die Promo durch den ESC nicht mehr. Mögen sie wegen ihres fehlenden Rückgrats auf ewig mit Airplay-Verbannung bestraft werden 😉 Abgesehen davon, hätten sie das Finale m. E. sowieso nicht erreicht – ganz durchschnittliches Herumgeschrummel, „Limits“ war um Welten besser, glaubst du nicht. Eberhard Forcher schätze ich sehr, in ESC-Hinsicht sollte man jetzt ev. andere Wege gehen. Nochmals: Der Forcher ist ein Held. Ehrt ihn und lasst ihn ziehen, wahrscheinlich gegen seinen Willen. Ich stelle ihm auf jeden Fall ein Denkmal auf, was für ein toller Radiojournalist, was für ein Musikkenner!
        „Knebelvertrag“ im klassischen Sinne gibt es übrigens nicht, auch keine Garantie, in irgendeiner Form auf Ö3 oder sonstwo ernsthaft gepusht zu werden.
        Die fehlende „Zeitgemäßigkeit“ der österr. Beiträge ist auch nicht vom ORF verschuldet – es meldet sich momentan niemand, wo man ernst nehmen kann. In der Austropop-Szene ist der Songcontest ein rotes Tuch, alle fürchten sich vor dem Makemakes-Effekt.
        Off topic: Dein Nick ist super. So leiwand it is 😀

      • Ja, das hätte eigentlich nicht verraten werden sollen 😉 Pænda hatte sich mit einem anderen Song beworben gehabt, welcher als „nicht gut“ befunden wurde. Als das „feige Duo“ (meine Wortwahl) absprang, wurden die Karten neu gemischt. Letztlich hat man sich für „Limits“ entschieden, weil das noch Pændas bester Titel war (Meinung der vom ORF befragten Fachjury). Der Titel bekam vor Veröffentlichung noch einen Revamp, wobei Pænda selbst viele Änderungen ausgebremst hat. Die Frau hat Rückgrat, leider hat sie auf der ESC-Bühne dann doch nervlich zu stark geflattert, das ging daneben. Viel Respekt für sie, nevertheless!

  9. Ich hab ihn gestern in Manu‘s ESCape Radio gehört. Ist komplett an mir vorbei gegangen. Musste nachgucken was für ein Song das überhaupt war. Weil Vincent sexy ist und gut tanzen kann gibt es noch 5 Punkte

  10. Der super knaller ist es natürlich nicht aber ich glaube auch das er mit guter live Performance ingesamt besser abgeschnitten hätte als hier vermutet wird
    war ja bei cesar sampson auch so
    In sehr vielen Plattformen waren die reaktionen sehr positiv
    Die Karten werden neu gemischt und ich hoffe das für nächstes Jahr was sehr sehr gutes dabei rauskommt für Österreich

  11. Ach, ich bin da nicht so streng. Klar ist das nichts Revolutionäres, aber das ist ja nun nicht die alleinseligmachende Kategorie. Für mich ist Österreich okay im positiven Sinn. Gut zum Mitwippen, gelegentlich sogar zum Mitsingen, und vermutlich hätte das auf der Bühne auch ziemlich gut funktioniert. Finale – ja, aber auch nicht viel mehr. Mit Herrn Bueno als Typ werde ich nicht so recht warm, aber rein zum Hören geht der Beitrag für mich in Ordnung.

  12. Das ist ein absolut guter Popsong. Nichts Großartiges, aber ihr wisst, ich verteidige englischsprachigen Pop beim ESC und möchte auch nicht 26mal hintereinander crazy original stuff im Finale sehen. Das wäre auch zu viel. Man muss das Rad nicht immer neu erfinden, die Mischung macht es.
    Auch wenn Laura Tesoro diese Art von quirky, funky Bruno-Mars-ish Pop mMn besser ausgespielt hat 💜
    Platz 25 mit 7/10.

  13. Zur vorgerückter Stunde gibt’s dann auch mal wieder meine Bewertung. Ich mochte Vincents Ausstrahlung im Vorentscheid 2016 und war dementsprechend zufrieden, dass er für Österreich nominiert wurde. Seine Songs sind jetzt nicht meins. Und so ist es auch „Alive“. Es erinnert mich persönlich total an Justin Timberlakes Song („Can’t Stop The Feeling“), der ja immer noch im Radio gespielt wird. Nett zum Anhören, aber nichts, womit ich mich dauerbeschallen könnte. Vincent hätte es vielleicht auch gut auf die Bühne gebracht und wäre vielleicht ins Finale eingezogen. Vielleicht aber auch nicht. Das Halbfinale wäre dann doch zu stark, denke ich. Aber im nächsten Jahr kann er ja noch einmal ran, und dann ruhig mit einem mutigeren Song. Er muss ja dafür nicht zwingend die Popschiene verlassen (wird er auch eh nicht).

    Prognose: Halbfinale 16/18 (30%)
    Meinung: Platz 30/41 (5 Punkte)

  14. Mir gefiel der Beitrag auch nicht so gut, ich finde da fehlt irgendwie was. Aber ich habe mir viele Youtube-Reaction-Videos angesehen und habe keines gefunden, das nicht begeistert von dem Song war. Ich denke, er ist ein toller Performer und hätte mit einer tollen Show überraschen können. Die Jurys hätten den Song wohl ins Finale getragen.

  15. Gesang: Erste Noten wirken schief ++ Eine Stimme, die man lieber vergisst. ++ Schreit er? ++ Wo Kraft gefragt wird, schreit er
    Melodie: Hüpft ++ Standardpaket ++ Vertreibt die Herde ++ Komponist weiß nicht wie hart elektronische Klänge sich anhören
    Gesamt: Wiener Nachtleben, schätze ich. ++ Singt er wirklich ‘all i need is a little fuck’? ++ Ja, diese Zeile ist drin ++ Nicht mit uns, such dir deine eigene Matratze!
    Chancen: Finale ++ Finale ++ Nur mit mehr nackte Haut ++ Gehört ins Finale
    Optik: Augen lassen Drogenkonsum vermuten ++ Nichts mehr ändern ++ Nett von nebenan ++ Untreues Kerlchen

  16. Ist er wirklich so unsympathisch oder kommt er nur so rüber ?

    Er stand auch schon in der Kritik wegen einer dummen Äußerung darüber, daß er keine schwulen Kinder möchte.

    • @mariposa wir in Österreich kennen Ihn ja ein bisschen besser, er ist hier auch ganz gut im Geschäft…macht viel Theater, Musical und Schauspielerei..Er ist ein genialer Entertainer und deswegen bin ich mir ganz sicher sein Live Auftritt wäre super geworden..Das er hier in Deutschland eigentlich relativ schlecht ankommt wundert mich nicht, er ist schon ein spezieller Typ aber eines kann ich sagen er ist sehr sympathisch und ein offener herzlicher Typ…und eines ist er ganz sicher nicht..homophob..

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.