Advent der liebsten Blogger-ESC-Momente (24): Merci Chérie meets ESC kompakt – Die Podcast-Zugabe

Frohe Weihnachten, liebe ESC-kompakt-Leserinnen und ESC-kompakt-Leser! Heute ist der 24. Dezember, also Heiligabend, und das bedeutet, dass das hier das letzte Türchen und die letzte Folge unseres diesjährigen Adventskalenders ist. Aber es gibt gute Nachrichten: Der Adventskalender geht in die Verlängerung. Dieses letzte Stück dauert nämlich nicht nur ein paar Lese-Minuten, sondern sage und schreibe eine Stunde und 51 Minuten.

Douze Points und ich waren nämlich im November bei den Kollegen des Eurovision-Podcast „Merci, Chérie“ zu Gast und haben damals genau über das Thema dieses Adventskalenders gesprochen: Unsere Meilensteine, Highlights und wichtigsten Momente rund um den ESC. Einige Themen werden Euch aus den vergangenen Tagen sicherlich bekannt vorkommen. Dass Manu auch unseren ESC-kompakt-Adventskalender unter dieses Motto stellen würde, wussten wir damals noch gar nicht. Am vergangenen Montag ist die Folge dann veröffentlicht worden.

Mit Alkis und Marco sprechen wir auch über einen Aspekt, den wir in dieser Serie bislang ausgespart haben, der aber meine persönliche ESC-Geschichte (und wohl auch die der anderen Blogger und vielleicht auch einiger Leserinnen und Leser) geprägt hat: Die Entstehungsgeschichte von ESC kompakt. Wir blicken in der Podcast-Folge nochmal zurück auf den Vorgänger PRINZ-ESC-Blog, auf unsere Anfänge mit – äh – sehr kompakten Artikeln (den allerersten ESC-kompakt-Beitrag gibt es hier) und die Weiterentwicklung im Anschluss. Außerdem sprechen wir darüber, was uns bei unserer Arbeit als ESC-Blogger wichtig ist. Wer also mit uns mal in die Tiefen von ESC kompakt eintauchen will, dem sei diese Folge ans Herz gelegt.

Darüber hinaus sprechen wir natürlich über alle möglichen anderen Themen, haben viel Spaß mit Alkis und Marco und haben auch jeweils ein Lied mit ESC-Bezug im Gepäck, das wir den anderen vorstellen und mit ihnen diskutieren.

Für mich steht diese Crossover-Podcast-Folge aber auch noch für einen anderen Aspekt des ESC, der im Verlauf dieses Adventskalenders noch nicht ausreichend gewürdigt wurde: Die vielen ESC-Freundschaften, die über die Jahre entstanden sind. Gerade im Corona-Absage-Jahr 2020 ist mir wieder bewusst geworden, wie sehr ich mich Jahr für Jahr freue, ganz viele tolle Menschen live vor Ort zu sehen, die aus ganz unterschiedlichen Ländern, unterschiedlichen Lebenssituationen kommen, aber eben durch den ESC alle verbunden sind (Symbolfotos siehe unten).

Das gute Miteinander gilt übrigens auch für die allermeisten (Fan-)Medien: Man tauscht sich aus, unterstützt sich und arbeitet eben von Zeit zu Zeit auch zusammen. Trauriger Fakt am Rande: Aufgrund der aktuellen Situation haben wir es bislang noch nie geschafft, uns als komplettes ESC-kompakt-Team alle zusammen zu treffen. Hoffen wir auf die deutsche Vorentscheidung und/oder Turin. Come together!

In diesem Sinne wünsche ich Euch auch im Namen der andere ESC-kompakt-Blogger, dass sich 2022 (sehr) langsam aber sicher alles wieder normalisiert und wir viele schöne neue ESC-Erinnerungen kreieren können. Bis dahin wünschen wir Euch frohe Weihnachten, schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Und nicht vergessen: Ab dem 27. Dezember ist dann schon FiK-Zeit.

 

 

Bislang in unserem Adventskalender erschienen:

(1) Mein „erstes Mal“
(2) Die BRAVO und ein Kindheitstrauma
(3) Der ESC 2000 in Stockholm
(4) Ein Hoch auf Moya Doherty
(5) Null Punkte und das Comeback von Ann Sophie
(6) Abba 1979 live in Dortmund
(7) Der Euroclub in Kiew
(8) Jamalas Sieg in Stockholm
(9) Hier geht es nicht um Oslo und Lena
(10) Deutscher Vorentscheid 2019 und Eurovision in Concert in Amsterdam
(11) Aufregung nach einem Jahr ESC-Entzug
(12) Mamma Mia Musical Premiere in Hamburg
(13) Das ECG-Treffen 2021 mitten in der Coronazeit
(14) Fitnesstraining mit Birthe Kjær
(15) Mit dem Kassettenrekorder vor dem Fernseher
(16) Måneskin katapultieren den ESC auf die globale Chartbühne
(17) Twelve Points für „ABBA Voyage“
(18) Feuer und Flamme für „Taken By A Stranger“
(19) Viermal 12 Punkte – und 65 Jahre ESC-Voting-Geschichte
(20) Loreen holt sich den Sieg im Melodifestivalen
(21) ESC-Ekstase in Australien und die Dami-Army
(22) Michelle, Marcel und Fancy
(23) Der Außenseiter Island qualifiziert sich für das Finale

2020: Advent der besten DACH-ESC-Beiträge
2019: Advent der besten ESC–Momente


47 Kommentare

  1. Liebe Blogger/in, der Adventskalender hat wieder riesigen Spaß gemacht. Ich habe mich jeden Tag darauf gefreut. Vielen, vielen Dank dafür.😊
    Ich wünsche Euch auch von Herzen, dass Ihr Euch alle mal persönlich treffen könnt.
    Den tollen Podcast werde ich mir mal über die Feiertage in Ruhe zu Gemüte führen, heute bin ich etwas im „Weihnachtsstreß“.🙂

    Allen Blogger*innen, Kommentar*innen und Leser*innen (und Euren Lieben) wünsche ich auch frohe, besinnliche Weihnachten.🤶🎄

  2. Frohes Fest wünsche ich allen
    🎅🎅🎅🎅🎅🎅🎅🎅🎅
    ,
    Und danke für die Adventstürchen, war wieder klasse in Erinnerungen zu schwelgen.
    In Vorfreude auf die Albanien Woche🎼

  3. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ein Jahr wie ein Wimpernschlag vergeht. Traurig, dass ich einige gesteckte Ziele nicht erreicht habe, aber glücklich diese fürs neue Jahr setzen kann. Durchweg gibt es hier im Blogg immer viel zu lesen, um sich dem Hobby ESC mit anderen Menschen zu teilen und Wissen zu ergänzen.
    An dieser Stelle vielen herzlichen Dank an alle ESCkompakt-Autoren für euren unermüdlichen Einsatz und ansteckende Motivation. Ich habe jahrelang auch „nebenbei“ mich intensiv und mit großem Engagement für eine Sache eingesetzt, gebrannt, von daher weiß ich was ihr, das ESCkompakt-Team leistet.
    Auch viele Users/Kommentatoren sei Dank ausgesprochen für so manche schöne Kommentarbeiträge.
    Hier im Forum wird mir Gottseidank bewusst, dass wir in einem demokratischen Land leben, wo jeder Mensch das äußern darf und kann was er möchte und bewegt.

    Ich wünsche schöne Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

  4. Auch von mir an alle ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!! Feiert schön mit euren Liebsten und lasst es euch schmecken!!🌲🙂

  5. Vielen Dank für den liebevoll gestalteten Adventskalender. Das letzte Türchen spare ich mir für die Zeit nach den Weihnachtsfeiertagen auf. 🙂

  6. Allen Mitwirkenden an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für ein wunderbar intensives ESC-Jahr 2021. Ich wünsche frohe Weihnachten, Gesundheit und freue mich schon auf euer Engagement im kommenden Jahr. Grüße vom Murzel

  7. Danke an alle Blogger für die schönen und unterhaltsamen Adventskalender-Geschichten! Es war wieder ein Genuß und in daher wünsche ich allen Bloggern und Mitkommentatoren sowie stillen Bloglesern von ganzem Herzen ein schönes und entspanntes Weihnachtsfest! Bleibt gesund und paßt bitte alle gut auf Euch auf!

  8. Da werde ich in den nächsten Tagen gerne mal reinhören.

    Euch allen ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest.
    🎅🎅🎄

  9. Vielen Dank, liebe BloggerInnen, für ein wunderschönes ESC-Jahr! Ihr habt mir so gut wie jeden Tag Freude bereitet! 😁
    Euch allen und den Leserinnen Frohe Weihnachten 🎄und einen guten Start ins Neue Jahr!🤗

  10. moin!
    ich habe mich zwar außer beim nikolaustag nicht groß beteiligt aber immer wieder mal reingeschaut und interessante lektüre vorgefunden.
    den podcast schaue ich mir wenn zeit genug,mal am 2.feiertag an.
    2021 ist das erste ESCjahr,was ich voll durchgezogen habe – ohne den SCC hätte ich das aber nicht geschafft.🤠
    ich wünschen allen hier ein frohes festes 🎁 und anbei noch ein schönes lied aus polen. 🙃

  11. Danke für den tollen Adventskalender. Heute hab ich den Link geöffnet zum allerersten Artikel von ESC Kompakt und hab mich bis in den Februar verloren in den spannenden Artikeln und Kommentaren. Dabei wollte ich den Podcast hören. Das mach ich dann auch was später 😃 Euch allen liebe Blogger und Liebe ESC Kompakt Fans ein schönes und gesundes Weihnachtsfest
    Euer Thilo mit 🐾🐾

  12. Hallo an alle! Wünsche allen Blogger*innen und allen Kommentatoren sowie Leser*innen hier schöne Feiertage, viel Gesundheit und eine wunderschöne Zeit mit Familie, Freunden und Bekannten! 🎅🎄☃️ Viel Gesundheit, viel Kraft auch in schweren Zeiten und viel Liebe für die besinnliche Zeit im Jahr! Liebe Grüße 🙂

  13. Ich habe schon einen Vorschlag für nächstes Jahr: Ein Adventskalender mit ESC-Titeln, die eine Zahl von 1 bis 24 enthalten, im Titel oder im Songtext. Da wird sich im ESC-Universum sicher viel finden (und wenn nicht, dann gibt es ja noch den VE oder den Junior-ESC, aber erst einmal der ESC).

    Zwei Vorschläge von mir: Bei der 1 denke ich als erstes an „1 Life“, den belgischen Beitrag von 2004, als Favorit gestartet, aber dann doch nur unter den letzten Vier. Und bei der 24 denke ich an „Twenty-four hours ago“ aus „Violent Thing“ – dazu muss ich ja nichts mehr erzählen.

    Ihr könnt ja darüber noch nachdenken…

    Bis es so weit ist, wünsche ich euch allen ein Frohes Fest! 🙂

    PS: Was machen wir dann mit der „one two seven three“ in der „Rockefeller Street“?

  14. Ich wünsche dem ganzen „ESC kompakt“-Team sowie allen Lesern und Mitkommentatoren Frohe Weihnachten! Macht euch ein paar ruhige Tage und -auch wenn der JuniorESC erst 5 Tage her ist und der albanische ESC-Vorentscheid nach Wiehnachten bevor steht- denkt mal nicht so viel an die Eurovisions-Wettbewerbe! 🙂

  15. Ich war heute Morgen etwas in Eile, aber jetzt bin ich vollgegessen und reich beschenkt zurück Zuhause. Deshalb nun auch von mir ein herzliches Frohe Weihnachten an alle Blogger, Kommentatoren und stille Leser. 😀😇

  16. Ich bin schon sehr darauf gespannt, ob es auch in diesem Jahr wieder ein ESC-kompakt Weihnachtsspecial mit Fotos einiger ehemaliger ESC-Teilnehmer geben wird. Hier sehen wir Lina Hedlund mit Familie:

    https://www.instagram.com/p/CX3iMH6oX40/

    Michael Schulte (aktueller Hit „Here goes nothing“:

    https://www.instagram.com/p/CX5wPoFo6_j/

    Luca Hänni und seine Lebenspartnerin Christina Luft:

    https://www.instagram.com/p/CX309BrNRWu/

    Habt alle einen schönen Feiertag!

  17. moin!
    auf geht ’s gleich durch die kälte mit dem rad zur nächsten futterunde. 🥳
    bis dahin feierlich etwas mozart.
    na,seid ihr schon „FiKbereit“? 🤡
    noch 2 tage…

  18. Zum Podcast: Chiara ist 1998 nicht 2. sondern 3. geworden. Die großartige Imaani war auf dem 2. Platz.

    *erbsenzählermodusaus*

  19. Die Rede von den schwachen ESC-Jahrgängen in den mittleren 1990ern habe ich noch nie verstanden. Für mich sind 1995 und 1996 die musikalisch stärksten ESC-Jahrgänge aller Zeiten. Klar, da ist nicht viel Tanzbares dabei, das für Partystimmung sorgt, aber ich finde die meisten Lieder aus diesen Jahren schlichtweg fantastisch. Ist halt alles eine Frage der Perspektive und was man sich vom ESC wünscht.

    Die ESC-Ausgabe 1996, bis heute meine Nummer 1, ist leider die einzige, die ich seit 1977 nicht live gesehen habe. Damals hatte ich gerade mein Studium beendet und brauchte jeden Pfennig, weil ich auf Malta promovieren wollte. (Da habe ich dann 1997 Chiara auf einer Party getroffen …) Also habe ich zusammen mit meiner Freundin Claudia, mit der ich jeden ESC seit 1992 gesehen habe, die ganze Nacht lang am Fließband unsinniges Zeugs in Kartons gepackt. Unmittelbar nach der Nachtschicht haben wir den ESC dann bei meinen Eltern gesehen, die das Programm auf Video aufgezeichnet hatten. Vielleicht erinnere ich mich genau deshalb besonders gut an den ESC 1996. Hier einige Beispiele.

    Als wir bei meinen Eltern ankamen, saßen diese gerade mit meiner Schwester beim Frühstück. Jeder hatte einen anderen Favoriten. Schwester: Polen – Vater: Kroatien – Mutter: Portugal.

    Nachdem alle Lieder vorgestellt worden waren, sagte Claudia, dass ihr der niederländische Beitrag sehr gut gefallen hätte, was bei mir zu Kopfschütteln führte, weil das eigentlich gar nicht ihre Musik ist. Beim Schnelldurchlauf stellte sich dann heraus, dass sie kurz nach Beginn des niederländischen Beitrags eingeschlafen und während des belgischen Beitrags wieder aufgewacht war. Sie meinte demnach Belgien und nicht die Niederlande.

    Damals lebte meine damals 15-jährige Cousine für ein paar Tage bei meinen Eltern, weil die Famile meiner Tante im Mai 1996 von Istanbul nach Ludwigsburg gezogen ist. Meine Cousine hatte mit ihrer Katze zwei Tage vor dem Rest der Familie einen Flug gebucht. Sie kam während des zyprischen Auftritts ins Wohnzimmer und sagte: „Wer ist denn das? Mein Gott, ist der süß!“

    • 1996 war wirklich ein guter ESC-Jahrgang. Dabei konnte ich mich gar nicht daran erinnern, ihn geschaut zu haben. Das war das erste und einzige Mal, dass ich einen ESC nicht live im Fernsehen geguckt habe. Weiss gar nicht genau, warum… Weil Leon sich leider nicht qualifizieren konnte, wurde er ja, glaube ich, auf dem NDR ausgestrahlt. Damals hatte ich weder SAT noch Kabel, also konnte ich ihn leider nicht empfangen.
      Habe ich erst vor zwei Jahren auf YT nachgeholt. Ich fand es empörend, dass der tolle finnische Beitrag Letzter wurde.☹️

      • @togravus: Ich stimme dir zu, was die hohe Qualität des 1996er Jahrgangs betrifft – aber zumindest Russland und insbesondere Spanien stechen für mich dann doch negativ heraus. Es gab aber ganz viele klasse Songs, ganz oben liegt bei mir Estland vor Slowenien und Schweden.

    • Ich werde Deine Schwärmerei für diesen Jahrgang wohl nie verstehen, da können vielleicht 3-5 Beiträge mit dem hohen Niveau anderer 90er-Jahrgänge mithalten, der Rest löst bei mir eher Langeweile aus (außer der polnische, der führt lediglich zu starken Krämpfen und dem Drang zur Selbstverletzung).
      Aber jedenfalls sehr präzise Erläuterungen von einem Abend, der mittlerweile 25 Jahre her ist. Wie schnell die Zeit vergeht. Und was würde ich dafür geben, solche ESC-Jahre live erlebt zu haben. 🙁

  20. Kurz vor Weihnachten haben die diesjährigen serbischen ESC-Teilnehmerinnen Hurricane einen neuen Song veröffentlicht und der Titel heißt „Set the world on fire“:

    https://www.youtube.com/watch?v=zvJ1wW714bU

    Am 21. Dezember gab es ja den kürzesten Tag und die längste Nacht und tEimear Quinn, die vor 25 Jahren den letzten Sieg für Irland holte, hat das in ihrem Song „Winter Solstice“ thematisiert:

    https://www.youtube.com/watch?v=KtaYoB92cpY

    Vor zwei Jahren vertrat Michael Rice das Vereinigte Königreich beim ESC, belegte aber den letzten Platz. Sein neuester Titel heißt „Did you even love me?“:

    https://www.youtube.com/watch?v=jDC_y7T2Aik

    In dieser Woche wurden die Wettbewerbstitel für das Benidorm-Festival bekanntgegeben und unter den Teilnehmern fehlte u. a. Edurne, die Spanien vor sechs Jahren beim ESC vertrat. Ihr aktueller Song trägt den Titel „Llegaste a mi vida“ (Du bist in mein Leben gekommen):

    https://www.youtube.com/watch?v=4bwMak4s7mY

    Pastora Soler vertrat Spanien vor neun Jahren beim ESC und stellt nun ihren neuen Song „Que hablen de mi“ (Sprich über mich) vor:

    https://www.youtube.com/watch?v=dTuI_uI9VEU

    Vor zwei Jahren vertrat Paenda Österreich beim ESC, schied aber im Halbfinale aus. Ihr neuster Song trägt den Tiel „Run to you“, dessen offizielles Video morgen Premiere hat:

    https://www.youtube.com/watch?v=ti-wzZ_kBpY

    Anderes dagegen Luca Hänni, der Schweizer ESC-Teilnehmer von 2019 und Mitglied des Rateteams der Schweizer Ausgabe von The Masked Singer. Sein neuer Song ist die Ballade „Herz durch die Wand“:

    https://www.youtube.com/watch?v=zCbwmWjP5jM

    Viel Spaß beim Anhören!

    • Vielen Dank für die Vorstellung der Songs, Matty.🙂

      Sehr gut: „Winter Solstice“ – Wunderschön😍

      Gut: „Que hablen de mi“ – Leichte Kost, macht gute Laune, gefällt mir gut.🙂

      Ganz gut: „Set the world on fire“ – Der Beat ist ganz cool, aber irgendwie wirken die Stimmen von Hurricane da fast störend.😉

      Okay: „Herz durch die Wand“ – Guter Text, die Melodie finde ich aber eher nicht so pralle, wenig eingängig und melodisch.
      „Llegaste a mi vida“ – Irgendwie gefällt mir Edurnes ESC-Song viel besser.
      Nicht mein Fall: „Did you even love me“ – einfach nur langweilig.
      „Run to you“ – Zu dem Musikstil bekomme ich einfach keinen Zugang.

      Sorry, fürs Ausschweifen, aber einfach weiterscrollen, wem es nicht interessiert.😉

      Noch einen schönen Sonn- und Feiertag.🙂

  21. @ kaspar, Estland und Slowenien hatten 1996 starke Beiträge am Start, liegen bei mir aber dennoch ganz hinten, weil die meisten anderen Länder mMn Meisterwerke am Start hatten. Spanien war zwar live etwas cringe, aber Antonios Nuevo Flamenco finde ich als Komposition klasse, was auch viel damit zu tun haben mag, dass ich 20 Jahre lang spanische Gitarre gespielt habe. Russland war doch gar nicht dabei …

    @Cali, dafür kannst Du noch immer alte ESC-Geschichten erzählen, wenn ich längst unter der Erde bin. 😉😇

    • @togravus: Offiziell und in der ESC-Liveshow nicht, da hast du recht. Habe den 1996er Jahrgang aber erst im Nachgang geschaut und von den „im Halbfinale“ ausgeschiedenen Beitragen zumindest die Studioversionen angehört – zähle die wie auch 1993 ebenfalls als ESC-Songs, weil sie im Prinzip ja schon als Vertreter ihrer Länder im Wettbewerb zu den anderen Beiträgen (bzw. 1993 zu einem Teil der anderen Beiträge waren (1996 genaugenommen auch, weil Norwegen ja direkt für die Liveshows qualifiziert war)).
      Und noch einmal zu Estland: Marja-Liis Ilus ist für mich von allen Wiederholungsteilnehmern des ESC diejenige mit den durchschnittlich besten Beiträgen – da hat selbst eine Greta Salóme keine Chance, obwohl sie Part meines Alltime-Lieblingssongs „Never Forget“ war und ich auch „Hear Them Calling“ sehr mochte.

      • @kaspar: Ich finde Marja-Liis Ilus 1997 ganz toll. 😍
        Für mich sind alle Lieder, die es 1996 nicht ins Finale geschafft haben, zu Recht ausgeschieden. Kaliopis Lied gefällt mir zwei Minuten lang, aber dann gehen mir die ständigen ‚Samo ti‘-Wiederholungen auf die Nerven. Die anderen Lieder finde ich ziemlich grässlich, leider auch den deutschen Liedvorschlag.

      • Im Allgemeinen bin ich mit der Auswahl damals auch ganz zufrieden, der deutsche Beitrag rangiert bei mir nicht weit über Spanien und Russland – ich hätte dann aber doch Ungarn und Israel für Spanien und Island (schon sehr repetitiv) eingetauscht. Und Kaliopi hat glücklicherweise ja noch zwei deutlich stärkere Lieder zum ESC gebracht, gerade Crno E Belo ist für mich ein Meisterwerk.

      • @kaspar, ich mag Russland lieber als Israel, das mir fürchterlich auf die Nerven geht … und Island 1996 finde ich ganz toll; das ist aber auch ein Musikstil, den ich sehr mag. 🙂
        Greta Salóme hätte ihr großartiges Lied 2012 nicht in englischer Sprache vortragen sollen. Der Sprachwechsel hat dem Lied mMn viel von seinem Zauber genommen. Hätte aber trotz falscher Sprachwahl besser abschneiden sollen.

  22. Ich mag tatsächlich beide Versionen annähernd gleich gerne – liegt vermutlich daran, dass in der isländischen Fassung die Performance noch nicht so ausgefeilt perfektionistisch war, wie ich es beim Liveauftritt in Baku liebe. Wenn man mal davon absieht, dass Jónsi im Finale einmal zum falschen Zeitpunkt zur Seite geschaut hat 😀

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