
Der Eurovision Song Contest 2015 in Wien hat mein Leben definitiv bereichert und verändert. Damals war ich 20 Jahre alt, im 6. Semester meines Bachelor-Studiums in Hannover und dachte mir: „Tickets für den ESC zu bekommen, ist bestimmt nahezu unmöglich. Ich versuche es als Volunteer!“ Ich bewarb mich, wurde als einer von 800 Volunteers zugelassen und erlebte Wien 18 Tage lang von einer sehr exklusiven Seite. Die Zeit damals war unvergesslich – und logischerweise ganz anders als mein Erlebnis als Podcaster und Blogger dieses Jahr in der gleichen Stadt.
Für ein kleines Volunteers-Casting war ich bereits im März 2015 für ein Wochenende in Wien – dankenswerterweise das Wochenende, an dem auch der österreichische Vorentscheid Wer singt für Österreich? in den ORF-Studios stattfand. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen und besorgte mir recht kurzfristig noch einen Stehplatz für die Show, in der The Makemakes gewinnen sollten. Mein erster internationaler Vorentscheid vor Ort. Im Publikum lernte ich ein paar Leute kennen, bin mit einem von ihnen heute noch gut befreundet und sehe ihn immer wieder rund um den ESC in diversen Ländern – natürlich auch dieses Jahr wieder in Wien.
Als freiwilliger Helfer wird man logischerweise nicht bezahlt. Die 18 Tage Wien gingen auch schon 2015 ins Geld – allerdings bekamen wir allerhand Dinge vom ORF, etwa ein Volunteers-Outfit mit drei rosafarbenen T-Shirts zum Wechseln, weiße Schuhe, die verpflichtend getragen werden mussten und ein Handy mit österreichischer SIM-Karte. Darauf fand sich auch eine extra für uns geschriebene Brückenbauer-App, über die wir anderen Volunteers Steine schicken konnten. Am Sonntag nach dem ESC gab es im Euroclub eine Abschiedsparty für die Volunteers, wo auch die mit den meisten dieser Steine geehrt wurden. Das Motto des ESC, „Building Bridges“ wurde von uns und dem ORF wirklich gelebt – und ist deshalb auch eines meiner Lieblings-ESC-Mottos überhaupt. Es passte einfach sehr gut.

Zu den Privilegien der Volunteers gehörte, dass wir (ab dem zweiten Tag) mit unserer Akkrediterung kostenlos in den Euroclub gehen konnten, der sich damals in der Ottakringer Brauerei im Westen Wiens befand und einfach riesig war. Außerdem konnten wir – heute undenkbar! – die ersten Proben jeder Acts in der Halle mitansehen. Das war zwar nicht offiziell erlaubt, wurde aber, wenn man nichts anderes zu tun hatte, geduldet. Zumindest solange bis bestimmt 80 Volunteers rund um die Bühne bei der ersten Probe des schwedischen Favoriten Måns Zelmerlöw standen. Ich wollte nicht Teil dieser sehr auffälligen Menge sein und hielt mich auf der Tribüne versteckt – aber von da an waren Probenbesuche für uns passé.
Leider war ich als Volunteer beim Eurovision Village am Rathausplatz eingesetzt. Auch dort habe ich zwar mit tollen anderen Volunteers zusammengearbeitet, wäre aber natürlich rund um die Liveshows lieber an und in der Stadthalle gewesen – wie auch alle meine Volunteer-Freunde, die ich bereits kennengelernt hatte. Vielleicht gibt mir das Konzept „Eurovision Village“ deshalb auch bis heute recht wenig. In der ersten Woche war das Village allerdings noch nicht geöffnet, also durfte ich als Springer diverse andere Dinge machen. Ich habe zum Beispiel Kühlschränke an der Stadthalle mit schwarzem Tape abgeklebt, weil dort Sponsoren drauf zu sehen waren, die keine ESC-Sponsoren waren. Oder ich begleitete eine Security-Mitarbeiterin am Bühneneingang zu den Proben, wo etwa die Niederländerin Trijntje Oosterhuis an mir vorbeilief – in einem Outfit, das Schlagzeilen machen sollte.

Viele Dinge erlebte ich beim ESC 2015 logischerweise zum ersten Mal. Der Zauber des Euroclub, beziehungsweise überhaupt von ESC-Partys, gehört dazu. Zu erkennen, dass es in diesem Universum noch genug andere Leute gibt, die genau die gleichen nischigen Songs kennen, wie man selber und dazu die beste Zeit haben, macht ihn bis heute aus. Ich sah aber auch zum Beispiel zum ersten Mal, wie zwei Männer sich küssten. Nicht nur auf der Bühne beim Act aus Litauen. Natürlich kannte ich das Klischee, dass der ESC vor allem schwule Männer anziehen würde – und ich hielt es für genau das: ein Klischee. Dass es mehr ist als das – und was das vielleicht auch für mich bedeuten könnte – erkannte ich erstmals 2015.
Elf Jahre später hat sich nahezu alles verändert. Nur die Stadthalle ist geblieben, wobei die 2026-Bühne mit der aus 2015 wenig gemeinsam hatte. Siebenmal war ich seitdem für den NDR und eurovision.de für den ESC akkreditiert gewesen. Nun war ich 2026 immer noch für den NDR dort – denn den täglichen Podcast ESC Update fertigte ich auch dieses Jahr zusammen mit Thomas Mohr in Wien. Da ich aber durch nun fehlende Videoproduktionen längst nicht mehr so in Beschlag genommen war, wie in den Vorjahren, hatte ich auch genügend Zeit, für ESC kompakt zu bloggen. Und gar nicht mal so viel, um etwas von der Stadt zu sehen. Blogbeiträge schreiben, an Livestreams teilnehmen, Shows in der Halle sehen, in den Euroclub gehen und versuchen, dabei nicht zu vergessen, etwas zu essen, kostete überraschend viel Zeit. Neben der Eröffnungsfeier am türkisfarbenen Teppich war ich dieses Jahr zum Beispiel nur ein weiteres Mal überhaupt im Eurovision Village – zur Performance der Norwegerin Silke.
Meine Aufgabe bei ESC kompakt war es, jeden Tag einen Beitrag zu schreiben, was denn so ansteht. In der Halle, im Village, im Fernsehen, etc. Das war zwar gut recherchierbar, aber auch aufwändig. Noch dazu wollte ich unbedingt eine TV-Kritik zur ARD-ESC-Dokumentation 70 Jahre ESC – More than Music verfassen. Zwangsläufig musste ich die Doku dafür aber noch am Sonntag sehen und den Text dazu schreiben, da die Sendung am Montagabend TV-Premiere feierte. Da ich anders als in den Vorjahren dieses Mal nur eine Online-Akkreditierung bekommen hatte, konnte ich leider die presseöffentlichen Proben der drei Shows in der Halle nicht sehen. Das hinderte mich aber natürlich nicht daran, im ESC kompakt LIVE am Mittwoch trotzdem zu allen Performances des zweiten Halbfinals eine Meinung zu haben. Am Freitagabend schließlich durfte ich in meinem zweiten Liveblog hier das Jury-Finale schauen und besprechen.
An Aktivitäten in Wien bleiben mir vor allem das Fantreffen am Freitag mit unseren Lesern sowie den deutschen Fanclubs in Erinnerung. Gerne wäre ich noch länger geblieben, musste mich aber verabschieden, um noch die nächste Folge ESC Update aufzuzeichnen. Auch schön war es, mit besagtem Freund, den ich vor elf Jahren im österreichischen Vorentscheid kennengelernt hatte, Eva Marija und Søren Torpegaard Lund im Eurofan House von Wiwibloggs zu sehen. Auf dem Rückweg von dort traf ich zufällig Bloggerchef Benny in der U-Bahn-Stadion. Auf dem Rückweg aus Wien genauso überraschend Co-Blogger Max am Hauptbahnhof, obwohl weder er noch ich von dort aus zurückreisen mussten. Irgendwie sieht man in einer ESC-Stadt also ständig bekannte Menschen. Und es ist cool, wieder in einem Kreis von Leuten zu sein, denen der ESC ähnlich viel bedeutet wie mir. Damals die Volunteers, nun die Blogger, mit denen ich natürlich auch abends im Euroclub gefeiert habe.

Eine Erinnerung, die mir immer wieder in den Kopf kommt, ist, wie ich im Jahr 2015 durch den Sicherheits-Check gehe und direkt hinter mir in der Schlange der damalige ESC-Chef Jon Ola Sand stand. So nah dran war ich dieses Jahr nicht mehr. Martin Green habe ich nie gesehen, Sarah Engels nie gesprochen. Und zur Stadthalle kam man 2015 natürlich auch noch einfacher als dieses Jahr. An solche Sicherheitsschleusen war vor elf Jahren noch nicht zu denken. Trotzdem war auch der ESC 2026 wieder ein Fest, dank der tollen Stadt Wien, dank vieler toller Menschen, die ich (wieder)gesehen habe und nicht zuletzt dank Dara aus Bulgarien, deren Sieg mir eines der schönsten ESC-Gefühle gegeben hat, das ich in meinen 20 Jahren als ESC-Fan gespürt habe. Auf dass es 2027 so weitergeht.
Warst Du auch schon bei mehreren ESCs vor Ort? Wie würdest Du Wien 2026 mit anderen Austragungsstädten vergleichen? Und wäre es auch etwas für Dich, den ESC als freiwilliger Helfer zu erleben? Schreib es uns gern in die Kommentare!
In unserer Reihe Viva Vienna bereits erschienen:
- (1) Die schönsten Wien-Bilder der Blogger*innen
- (2) Mein erster Eurovision Song Contest vor Ort
- (3) Wie war Wien als Gastgeberstadt 2026?
- (4) Das „Eurovision at 70“-All-Star-Medley beim ESC 2026 in Wien – ein neuer Klassiker
- (5) ESC 2026 in Wien: All My Life for a Night Like
- (6) Tagebuch ESC 2026: Mini-Storys aus meiner Zeit in Wien
- (7) Bevor wir heimgehen … Sechs Nächte im Euroclub
- (8) Zero points – Wie nah dran Sarah Engels, Essyla und UK an Televotingpunkten waren
- (9) Machen die neuen Jury-Regeln das ESC-Endergebnis unvorhersehbar?
- (10) Zu viel Drama, zu wenig Bangaranga? Warum die Favoriten 2026 scheiterten
- (11) So haben sich Juryvoting und Televoting beim ESC 2026 unterschieden
- (12) Eigentlich nur ESC – Ein Reisebericht zu meinem ersten ESC vor Ort
- (13) Deutschlands erstes ESC-Jahr unter Federführung des SWR – Die ultimative Bilanz
- (14) Absturz beim ESC 2026: Was ist mit Schweden passiert? Und wie geht es weiter?
- (15) Nicht im Finale, aber längst in unseren Herzen
- (16) Wie eine Inszenierung einen Song verändern kann – Die Magie hinter dem Staging von „Bangaranga“
- (17) Sarah Engels im Wonderland: In die ESC-Bubble gekommen, um zu bleiben?
- (18) Producers Curse? Diese Sache mit den Startplätzen beim ESC
- (19) All aboard – Die Eurofan Cruises auf der Donau
- (20) Die Bedeutung von Fanblogs für den ESC – die Diskussion, die niemand hören und sehen wollte
- (21) Die Dancefloor-Hits vom ESC 2026 – Die Wettbewerbssongs aus diesem Jahr
- (22) Die Dancefloor-Hits vom ESC 2026 – Die Vorentscheidssongs aus diesem Jahr
- (23) Der ESC 2026 in Memes: Momente vom Teppich und Co.
- (24) Werden Public Viewings in der ESC-Gastgeberstadt immer wichtiger?
- (25) Songs in Landessprache gewinnen den Eurovision Song Contest nicht mehr
- (26) Das waren die Fan Favourite Fails und Dark Horses des ESC 2026
- (27) So sähe das Ergebnis des ESC 2026 bei einer Wertung nach Platzierungen aus
- (28) Highlights der ESC-kompakt-LIVE-Youtube-Saison 2026
- (29) Musical Acts beim ESC – Wann stirbt der Trend denn wieder?
- (30) Das war die deutsche Jury beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien
- (31) Die Moderation von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski beim ESC 2026
Diese Rückblickserien auf die letzten fünf Ausgaben des Eurovision Song Contest sind bereits erschienen:
- Bye Bye Basel: Unser Rückblick auf den ESC 2025
- Malmö Memories: Unser Rückblick auf den ESC 2024
- Leaving Liverpool: Unser Rückblick auf den ESC 2023
- Torniamo a Torino: Unser Rückblick auf den ESC 2022
- Replay Rotterdam: Unser Rückblick auf den ESC 2021
- Talking Tel Aviv: Unser Rückblick auf den ESC 2019
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Danke für die Einblicke und Eindrücke hinterdien Kulissen des ESC, lieber Marcel!
Danke für den Artikel.
wo auch die mit den meisten dieser Steine geehrt wurden.
Da ist hier also steinreich, also wörtlich zu nehmen. 😀
So… also… 1, 2, 3…
Happy Pommi-Burzel-Tag, Malge! 🙂
Letztes Jahr gab es ja ein Gedicht von mir. Heuer wünsch ich dir einfach nur:
Kiloweise Pom-Bären (groß und klein), wenig Mücken, die baldige Herrschaft über die Malge-Maschine, ein hottes Wochende mit PARG und den lang ersehnten Lottogewinn (mindestens einen 5er)! 😉
Hab ich was vergessen?
Ich hoffe, ich hab mich nicht im Tag geirrt… 😛
Danke und du liegst richtig mit dem Tag. 🥳
Hast Du Geburtstag? Falls ja, alles Gute! 💐🎂🥳
Danke. Ja. 🙂
.. und keine Schlangen außer Luftschlangen.
Herzlichen Glückwunsch Malge! 🎉
Danke.
Malge, alles Gute zum Geburtstag / Buon compleanno, Malge ! 😀
Danke. 😀
Auch von mir Happy Birthday. Hoffentlich hast/hattest du einen schönen Tag. 😊
Danke.
Feierst du recht schön? 🥳🕺
Wenn ich irgendwann zu Hause bin noch ein bisschen. Sind noch auf dem Campingplatz, fahren aber demnächst nach Hause.
Anti-Brumm dabei?
Bin nicht an der Malge sondern an der Hasse, da gibt es keine Mücken.
Falls irgendwann fiese Mücken:
Vergiss Anti-Brumm. Das Mittel der Wahl ist bei mir seit Jahren: Odomos
Gab’s früher mal bei Amazon, jetzt bestelle ich es 🤔 in der Schweitz. Duftet. Schmiert nicht blöd rum. Ist toll. Ich bin am Vertrieb nicht beteiligt.
Supi. Ich bin großes Mückenopfer normalerweise und habe dann Mücken im Rückwärtsgang gesehen, die hassen es. 👍😃
Und der Kram kommt aus Indien. Die sollten Expertise haben klimamäßig..
Danke für den Tipp.
Mir fehlt der Teil über die Anreise mit der Bahn. 😉
Im Ernst: Schöner komparativer Bericht 2015 vs. 2026. Ich war ja nur einmal live und in Farbe beim ESC vor Ort, 1998 in Birmingham. Das war noch eine ganz andere Welt, aber mir ES🦀 damals schon zu viel.
Danke für diese schönen Eindrücke!
Danke für die schönen Eindrücke.
„und versuchen, dabei nicht zu vergessen, etwas zu essen“
Fühl ich!
Am Freitag hatte ich nach dem Frühstück im Hotel erst wieder am frühen Abend eine Mahlzeit zz mir genommen. Leider konnte man beim Fantreffen nur Getränke bestellen, obwohl auch Essen auf der Karte stand.
Mein Magen hat mich schon richtig angeknurrt. 🤭😅
War noch nie bei einem ESC live vor Ort, kann also die ESCs nur aus der „Fernsehperspektive“ beurteilen. Mir hat der ESC 2015 eindeutig besser gefallen als 2026. Die Songs waren besser (okay dafür kann der Gastgeber nichts 😉). Aber auch die Moderation und das Rahmenprogramm. 2015 fand ich vier Moderatorinnen zwar etwas übertrieben (zwei hätten es mMn auch getan). Aber sie waren sehr sympathisch und professionell. Am sympathischsten war 2026 noch die Punktevergabe. Ansonsten stimmte die Chemie zwischen den beiden leider überhaupt nicht, wurde in einem vorherigen Artikel schon ausführlich besprochen. Das Rahmenprogramm war 2015 zwar auch etwas „ausufernd“, dafür aber liebevoll gemacht. War von dem Rahmenprogramm 2026 doch etwas enttäuscht
Verstehe ich nicht.
Das Grand Prix Medley war doch mega süß!
Schöner Artikel mit einem spannenden Vergleich zwischen Wien 2015 und 2026.
Die Hütte hat gebrannt in Wien!
Selber schuld.
Man sollte auch das Kleingedruckte lesen,
wenn man irgendwo anfängt. 😊
Hast du schon ein Ticket?
https://www.ruhr24.de/s04/fc-schalke-04-kinofilm-wann-tickets-vorfuehrung-termine-kinos-liste-mythos-gelsenkirchen-s04-94430027.html
Muss ich mal schauen, wie es zeitlich passt.
Mein Arbeitgeber redet ja auch noch mit
Theoretisch könnte ich ja in das Apollo.
Ich drücke dir die Daumen.
Für die Meisterschaft?
Das auf alle Fälle. 🥳
Meine persönliche ESC-Bilanz zwischen dem ESC 2015 in Wien und jenem 2026 in Wien:
ESC 2015: Philipp Hansa war kein Punktesprecher der Jurypunkte aus Österreich.
ESC 2026: Philipp Hansa war Punktesprecher der Jurypunkte aus Österreich. 😀
Ich fand trotzdem beide ESCs sehr gut ! 😀
Das diesjährige ESC-Maskottchen Auri bekommt im ORF eine eigene Serie und der Titel ist „Auri und du“ und ist auf dem Kanal ORF KIDS zu sehen:
https://en.euromix.co.il/2026/08/05/eurovision-2026-mascot-auri-gets-own-show-on-orf-kids/
Die neue Show mit dem Maskottchen heißt „Auri und du“ und startet diesen Herbst. Ziel der Serie und der dazugehörigen Initiative ist es, Kinder zu ermutigen, an sich selbst und ihre großen Träume zu glauben. Im Rahmen der Show wendet sich Auri an das junge Publikum und lädt Kinder aus ganz Österreich ein, ihre Wünsche, Pläne und Projekte an die eigens eingerichtete E-Mail-Adresse zu schicken – sei es eine Sportart zu lernen, ein Instrument zu spielen, eine Erfindung zu machen, ein Buch zu schreiben, ein Abenteuer zu erleben oder eine Reise zu planen . So erhalten Kinder eine Plattform, um große Träume zu haben und ihre Erfolge im Fernsehen zu feiern.
Bekommt Lumo auch eine Rolle? 🤔
GF – NF!
Wenigstens macht Auri Karriere. Nachdem es leider mit einem Sommerhit für Dara nicht geklappt hat.
🎡 Vienna 1967❔2015❓2026
🇦🇱 Albania 2026
🇦🇲 Armenia 2015 🥈
🇦🇹 Austria 2026 *
🇦🇿 Azerbaijan 2015 *
🇧🇾 Belarus 2015
🇧🇪 Belgium 2026 (represented by Wallonia)
🇧🇬 Bulgaria 2026
🇭🇷 Croatia 2026
🇨🇾 Cyprus 2026
🇨🇿 Czechia 2015
🇩🇰 Denmark 2026
🇪🇪 Estonia 2026 *
🇦🇺 Euraustralia 2026 *
🇫🇮 Finland 1967 🥈
🇫🇷 France 1967 🥇
🇬🇪 Georgia 2026 *
🇩🇪 Germany 1967 *
🇬🇷 Greece 2015
🇭🇺 Hungary 2015
🇮🇸 Iceland 2015
🇮🇪 Ireland 1967 *
🇮🇱 Israel 2026 🥈
🇮🇹 Italy 1967 *
🇱🇻 Latvia 2026 *
🇱🇹 Lithuania 2015 *
🇱🇺 Luxembourg 1967
🇲🇰 Macedonia 2015 *
🇲🇹 Malta 2026
🇲🇩 Moldova 2026
🇲🇨 Monaco 1967
🇲🇪 Montenegro 2015
🇳🇱 Netherlands 1967
🇳🇴 Norway 2015 *
🇵🇱 Poland 2026 🥉
🇵🇹 Portugal 1967 *
🇷🇴 Romania 2015
🇷🇺 Russia 2015
🇸🇲 San Marino 2015 *
🇷🇸 Serbia 2015 *
🇸🇮 Slovenia 1967 (representing Yugoslavia) 🥉
🇪🇸 Spain 2015 🥇
🇸🇪 Sweden 2015 🥉
🇨🇭 Switzerland 1967 *
🇺🇦 Ukraine 2026 🥇
🇬🇧 United Kingdom 1967
🏆 Winner 2015 🇸🇪
* = Top Ten
Du hättest 2015 Kaspar mit aufs Bild nehmen sollen, lieber Marcel.
Sehr schöner Artikel, ich glaube um Volunteer zu sein, dafür wäre ich nicht mutig genug. 😀